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Rassismus bei Thurn und Taxis Ekel-Adel scheißt auf Peter Maffay

Patrick Guyton

Kommentar von

Patrick Guyton

Die Verhöhnung von Peter Maffay zeigt, warum Gloria von Thurn und Taxis rechtes Idol ist. Ihr Video ist nicht nur geschmacklos, sondern rassistisch.

V or kurzem war der Popstar Peter Maffay bei den Regensburger Schlossfestspielen und hatte sich zu Beginn seiner Show von der Gastgeberin Gloria von Thurn und Taxis distanziert: Der Platz sei, „so schön er ist, belastet durch Äußerungen und Haltungen, die wir nicht teilen“.

Die Rechtsauslegerin saß in der ersten Reihe, Maffay sagte ihr ins Gesicht: „Die Würde des Menschen ist unantastbar. Das gilt ungeachtet seiner Herkunft, Hautfarbe oder Religionszugehörigkeit. Radikale, rassistische, menschenverachtende Positionierungen lehnen wir ab.“

Vor dem Konzert hatten Regensburger Initiativen etwa gegen rechts, für eine lebenswerte Stadt oder vom DGB den Auftritt verurteilt, sowie auch alle anderen auf dem Schloss. BMW und auch das Regensburger Autohaus „Stern-Center“, ein Vertragspartner von Mercedes-Benz, hatten bereits zuvor ihr Sponsoring der Festspiele gestoppt. Als global aufgestellte Unternehmen wissen sie, dass Völkisch-Rechtes dem Geschäft schadet. Übrig geblieben als Financiers waren noch eine Designfirma für Haus und Garten sowie ein Münchner Vermieter von großen Kränen.

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Gloria von Thurn und Taxis, eine Ikone der Rechten bis Rechtsextremen, hat nun auf ihre Weise auf Peter Maffay reagiert. In einem Instagram-Film ist sie zu sehen als Frau, die Grimassen schneidet. Im Maffay-Tonfall sagt sie: „Guten Abend meine sehr verehrten Damen und Herren“ und prustet los. Thurn und Taxis macht weiter und imitiert Maffays rollendes „R“ der Rumäniendeutschen übermäßig: „Dieser Platz, diese Bühne, dieses Haus ist wunderschön.“

Sie kneift die Augen zu und wackelt mit dem Kopf: „Aber es ist auch belastet.“ Während im Hintergrund blöd gelacht wird, fährt sie fort im Maffay-Stil: „Deswegen möchte ich sagen: Wir haben uns entschlossen, hier zu spielen, weil wir uns von diesen Aussagen, die belastet sind, distanzieren möchten. Wir sind für Toleranz, wir sind für Diversität, und wir sind für – ihr wisst schon.“ Sie klopft die Hände auf die Knie und dreht sich laut lachend weg. Besonders herzhaft amüsiert sich eine Frau links hinter Thurn und Taxis mit grünem Kleid und knallrotem Kopf. 38 Sekunden sind das.

Das Instagram-Video war von Gloria-Bruder Carl Graf von Schönberg-Glauchau gepostet worden. Mutmaßlich entstand es bei einem heiteren Treffen des Ekel-Adels. Nach einem Tag war der Film gelöscht. Eine Anfrage der taz bei Thurn und Taxis wie auch ihrem Bruder über die genaueren Umstände dieser Zusammenkunft blieb unbeantwortet.

Thurn und Taxis hat Maffay in dem Video nicht nur imitiert oder nachgeäfft. Sie hat ihn rassistisch beleidigt, sie scheißt auf ihn. Das ist gemein und primitiv. Wegen seiner Herkunft aus Siebenbürgen und dem dortigen Spracheinschlag. Peter Maffay siedelte 1963 im Alter von 14 Jahren mit seinen Eltern von Brașov/Kronstadt in die Bundesrepublik über.

„Rucksackdeutscher“

Seinen ersten Hit „Du“ landete er mit 20. Auch heute berichtet er manchmal, wie sich die Diskriminierung als „Rucksackdeutscher“ mit rollendem „R“ angefühlt hatte.

Ebenfalls mit 20 heiratete die einstige Gräfin von Schönburg-Glauchau wiederum bei den Thurn und Taxis’ ein und hatte ausgesorgt. Mit 19 noch hatte sie laut Wikipedia nach dem Besuch von vier teils privaten Schulen endlich die Mittlere Reife erlangt, muss schwierig gewesen sein.

Seit 1919 gibt es in Deutschland keinen Adel mehr, aber das Haus behielt trotz der Abschaffung die ganzen Vons und Zus in den Namen, vor allem aber auch seinen gigantischen Besitz. Damit blieb der Clan wie wenig andere aus dem zweiten Stand weitgehend verschont.

Jetzt sieht man das Ergebnis dieser Schonzeit.

Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen

Patrick Guyton

Patrick Guyton Autor

Lebt in München, schreibt über mögliche und unmögliche bayerische Begebenheiten. Jahrgang 1967, aufgewachsen im Stuttgarter Raum. Studierte in München und wurde dort zum Journalisten ausgebildet. Es folgten viele Jahre als Redakteur in Ulm, zuständig für Politik und Reportagen. Nun frei atmend und frei arbeitend in der Bayern-Metropole.
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38 Kommentare

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  • AllesWirdGuter

    Sie wird zu Hause von jemandem angegriffen, der eingeladen wurde und vermutlich auch noch Geld bekommt. Und dann regt man sich auf wenn man sich sarkastisch wehrt.

  • David Lejdar

    Aber nett von ihr zu zeigen, warum es zum Protestantismus kam, mit sogar 30-jährigem Krieg, wo man im Norden keinen Bock hatte, solchem Adel ausgeliefert zu sein, und dabei wurde vielleicht sogar Psalm 73 zitiert.

    Und nun ja, ich sehe keinen Grund, warum im System solcher Chefs zu dienen - was einer der Punkte warum ich für Unabhängigkeit bin, statt Gesetzgebung mit denen auszuhandeln, die zu meinen scheinen, dass mit ihren paar Stiefelleckern was ganz besonderes sind.

  • Thomas Raukamp

    Liest sich für mich eher umgekehrt: Peter Maffay sch… auf Ekel-Adel.

  • Volker Scheunert

    Na ja, ich bin weiß Gott kein Maffay-Fan, und ihn parodieren geht auch nur, indem man seinen Akzent nachahmt, das ist bei Roberto Blanco oder Howard Carpendale auch nicht anders.



    Aber Fürstin "von Tut und Taugtnix" ist eine so lächerliche Person, dass sie im Grunde keinerlei Recht hat, sich über irgendwen lustig zu machen. Insofern, Maffay ist wohl ein netter Kerl, die Fürstin das komplette Gegenteil.



    Dass diese reaktionäre Zicke in ebenso reaktionären Medien als "Punk-Fürstin" gefeiert wird, ist eine Beleidigung für alle richtigen Punks - R.I.P. Ramones!

  • Martin Sauer

    Peter Mafay ist der Meinung das das Schloss von Frau Thurn und Taxis "belastet" ist. Gleichzeig trit er da aber gegen Honorar freiwilig auf. Auch irgendwie merkwürdig

  • Adan

    Auf ihrem Schlossfest spielt er aber trotzdem.



    Schade. Den Reichen nimmt man alle Macht und Freude, wenn sie mit ihrem Geld nicht mehr alles kaufen und manipulieren können. Dann werden die in der Regel ganz zahm und nett. Die brauchen schließlich für alles andere, man selbst kann es ja nicht.

    Nötig hätte er es nicht. Geld hat er genug, und auch genug Bühnen die sich um ihn reißen.

    Blöd ist das immer für kleine Künstler. Die können es sich meistens nicht aussuchen wo sie spielen.

  • Der Alleswisser

    "Seit 1919 gibt es in Deutschland keinen Adel mehr..." Dieser Satz des Artikels ist leider falsch.



    Der deutsche Adel hat seit dem Kriegsende und der Novemberrevolution 1918 in Deutschland keinen ererbten Anspruch mehr auf Regierungsämter. Der deutsche Adel hat aber seinen gigantischen Grund-, Immobilien und sonstigen Besitz bis heute behalten. Denn der Volksentscheid über die "Fürstenenteignung" ist 1926 gescheitert.

  • Éljen a Magyar

    Auch wenn man die Aktion der Fürstin von Thurn und Taxis zu recht ablehnt, ist es doch seltsam, gerade in der taz einen ganze Bevölkerungsgruppe mit dem Begriff "Ekel-Adel" kollektiv abgewertet zu sehen. Es ist wohl fraglich, ob das Präfix "Ekel-" wohl auch auf andere Bevölkerungsgruppen angewandt worden wäre.



    Auch der sarkastische Verweis auf den Schulabschluß der Fürstin mutet seltsam an, zumal unbestritten ist, daß sie sich nach dem Tod ihrer Mann als durchaus fähige Unternehmerin erwiesen hat, die immerhin 1990 im Alter von 29 Jahren ein hochverschuldetes Familienunternehmen erfolgreich umstrukturiert und wieder profitabel gemacht hat. Nicht umsonst wurde sie von dem US-amerikanischen Magazin BUSINESS WEEK 2002 zur zehntbesten Finanzmanagerin gewählt.

    Dem Autor ist im letzten Absatz auch ein Fehler unterlaufen: anders als in (Deutsch-)Österreich wurde der Adel im Deutschen Reich 1919 nicht abgeschafft, er verlor nur seine öffentlich-rechtlichen Vorrechte und Privilegien.

  • Heideblüte

    Dass Frau Thurn undsoweiter weder intellektuell noch anstandsmäßig oberhalb der X-Achse befindlich ist, ist lange bekannt.



    Dummerweise bekommt die Dame aufgrund der Adelsbesessenheit der Deutschen deutlich zu viel Aufmerksamkeit - was leider ihre rassistischen Ausfälle ins Rampenlicht befördert. Das Schlimmste für sie wäre, würde die Öffentlichkeit sie ignorieren…

  • Arafna

    Wann genau kommt noch mal die Vermögenssteuer?



    Ach.. ich schlafe ja noch.

    • Martin Sauer

      @Arafna:

      Ja, ich bin auch dafür. Peter Maffay hat 25 Milionen € Vermögen, und er spielt sogar für Geld im belasteten Schloss von Frau Thurn und Taxis

    • Donni

      @Arafna:

      Hohe Vermögenssteuern sind dämlich, dann schlachtet man das Schwein, hohe Ertragssteuern sind notwendig um Gewinne abzuschöpfen!

  • PartyChampignons

    Ich denke / hoffe da wird Peter Maffay schon drüber stehen....

  • Matthias Schlüter

    Herr Guyton, den Satz : "nach dem Besuch von vier teils privaten Schulen endlich die Mittlere Reife erlangt, muss schwierig gewesen sein"



    finde ich schwierig, weil sie sich darüber lustig machen. Ihn lesen nicht nur die von Nichtsthu(r) und Taxis sondern auch Leser, die ebenfalls eine schwierige Schullaufbahn hatten (mit und ohne der Möglichkeit von Privatschulen).

  • Ricky-13

    Seit der Jahrtausendwende fällt Gloria von Thurn und Taxis ja zunehmend durch scharf polarisierende, ultrakonservative und klerikale Ansichten auf - und jetzt hat sie wohl auch noch einen ziemlichen Rechtsdrall bekommen.

    Die Frau hat es im Leben aber auch nicht leicht, denn im Jahr 1980 hat sie mit 20 Jahren den 34 Jahre älteren, 'unermesslich reichen' Johannes Prinz von Thurn und Taxis geheiratet und muss jetzt als prominente Vertreterin des rechtskonservativen, traditionell-katholischen Spektrums auch noch als sogenannte "Adlige" die von ihr ausgerichteten Schlossfestspiele in Regensburg leiten.

    Und dann schreibt auch noch das Nachrichtenmagazin Stern: "Sie vertritt einen strengen katholischen Traditionalismus und pflegt enge Kontakte zu rechtskonservativen Akteuren und Politikern, unter anderem aus dem Umfeld der AfD."

    Im Grunde sollte man Mitleid mit der Dame haben, denn sie hat nie erfahren wie die Welt außerhalb ihrer reichen und adligen Blase wirklich ausschaut.

    Also Taschentücher raus (aber nur die mit der Fürstenkrone drauf) und dann ein paar Mitleidstränen für Gloria vergießen, die gerne wieder eine echte Fürstin wäre. 😂

  • Tom Tailor

    "Thurn und Taxis hat Maffay in dem Video nicht nur imitiert oder nachgeäfft. Sie hat ihn rassistisch beleidigt, sie scheißt auf ihn. Das ist gemein und primitiv. Wegen seiner Herkunft aus Siebenbürgen und dem dortigen Spracheinschlag. "

    Och naja. Oliver Kalkofe hat das vor 20 Jahren nicht minder gelungen hinbekommen und darüber hinaus Peter Maffay als "rumänisches Warzenmännchen" bezeichnet. Hat sich damals aber niemand drüber aufgeregt.

    • Maxdax

      @Tom Tailor:

      Kalkofe eben, was erwartest du von dem?



      Mehr als dümmlichen, hausfrauenreport Klamauk hat der nie drauf gehabt. Klimbimm Niveau!

    • Axel Schäfer

      @Tom Tailor:

      Der hat sich als Komiker über alle möglichen Stars lustig gemacht und nicht als rechtsradikale Räubertochter.

    • Warim Wilke

      @Tom Tailor:

      Mag sein, dass Kalkofe das so gesagt hat, werde ich nicht anzweifeln. Allerdings bezweifle ich sehr wohl, dass er das heute noch so sagen würde. Vor 20 Jahren war die Welt eine andere, manch einer hat gelernt. Soll es geben.

      Ich möchte damit durchaus nicht nahelegen, dass man Kalkofes Maffay-Witz nicht auch damals schon kritisch sehen konnte.

      Aber, eine "Parodie" ist auch eine Frage des Kontext, der Absichten dahinter, der Person die spottet und ihrer Geschichte. Der Unterschied zwischen dem Adelsgeschnetz und dem TV-Schaffenden ist wohl offensichtlich. Deshalb: sehr wackeliger Punkt.

    • warum_denkt_keiner_nach?

      @Tom Tailor:

      Man sollte den Zusammenhang nicht ausblenden.

      Maffay hat einer Galionsfigur der Rechten seine politische Meinung gesagt. Mit klaren, zivilisierten Worten. Und der Frau, deren Lebensleistung darin besteht, einen reichen Typen geheiratet zu haben, antwortet mit einer dummen Nachäffung inkl einer Anspielung auf Maffays Herkunft.

      Schade, dass das nicht selbst erklärend ist...

  • Kartöfellchen

    Machen wir es wie Österreich: Adelstitel sind im Namen verboten. Sie wäre dann Gloria Thurn und Taxis. Fertig.

    • Flix

      @Kartöfellchen:

      Da hat man 1918/1919 in der Tat „gepennt.“ Aber wenn es nur um die Namenszusätze ginge, wäre es noch zu ertragen. Besser wäre es gewesen, die nutzlosen, hochnäsigen Mitglieder dieser Parallelgesellschaft zu enteignen.

  • Don Geraldo

    Ich frage mich, ob Jürgen von der Lippes geniale Maffay-Parodie heute noch möglich wäre. Wobei die Adelsdame bestimmt nicht dessen Talent hat.

    • FriedrichHecker

      @Don Geraldo:

      Schwierig zu bewerten, wer von den beiden in diesem Fall heute als "alter weißer Mann" angesehen würde - von der Lippe hätte aber den Nachteil, nicht den Hauch eines Migrationshintergrunds zu haben. 😁

    • aujau

      @Don Geraldo:

      Die Parodie von Jürgen von der Lippe hat eimerweise mehr Niveau als Fürstin von Thurn und Taxis. Wer von dieser Person Geist und Charakter erwartet, hat ihre Äußerungen z.B. zu Afrika wohl nicht mitbekommen.

  • behr Behr

    Schon erstaunlich, was heute bereits als „rassistisch“ klassifiziert wird, fängt offensichtlich bei Grimassen und Nachahmung einer



    besonderen Mundart (rollendes R) eines deutschen Mitbürgers an -



    da müssen doch solche Shows wie die von Mathias Richling sofort



    verboten werden.

    • Andreas J

      @behr Behr:

      Schon erstaunlich wie die den politischen Hintergrund der Frau ignorieren.

      • TOM1976

        @Andreas J:

        Links lesen und rechts abbiegen.

  • Joachim Kappert

    Naja, als Post-Monopol-Erbin hat man halt ein Larifari-Leben. Intelligentes kann man da nicht erwarten.

  • Bürger L.

    Ich halte es für grundverkehrt, der unterbelichteten, rechten "Von-und Zu" hier in der Taz ein Forum zu bieten.

    Es sei denn, man setzt sich konkret mit dem Vermögen, der Funktion des Adels in der Vergangenheit, fragwürdigen Geldflüssen oder möglicher Unterstützung rechter Netzwerke auseinander.

    • Dobro

      @Bürger L.:

      Widerlicher Pseudo-Adel.

      Einen Fehler machen nun Sie als Autor:



      Sich über jemanden verächtlich machen, der ein Bildungsthema und Schulproblem hat, ist auch unanständig, wenn es sich um Superreiche und adelige Giftspritzen handelt.



      Denn das fällt auch den ‚Normalen‘ und Un-Privilegierten vor die Füße und beschämt sie.

    • Warim Wilke

      @Bürger L.:

      Valider Punkt.

  • Kay Brockmann

    Ohne Instagram wäre das nicht passiert bzw. nur im stillen Kämmerlein, wo der „Adel“ von mir aus irrelevant jammern darf.

  • FtznFrtz

    Gloria wer?

    • TOM1976

      @FtznFrtz:

      Das ist die Dame, die damals in der Bundesversammlung für Gesine Schwan gestimmt hat. Anstatt wir ihr aufgetragen, für den Bundeshorst.

      Man kann sich jetzt fragen, ob sie es



      a) nicht besser wusste.



      b) der CSU, die sie nominiert hat, wegen der damaligen Diskussion um die Agrarsubventionen, die diese Familie angegriffen hat, eins auswischen wollte.



      c) einfach gern provoziert und sich über die Empörung des Plebs freut.

      In jedem Fall dürfte ihr das alles am …. vorbeigehen. Leute ihres Schlages waren und sind in D unantastbar.

    • Moby Dick

      @FtznFrtz:

      Das muß wohl die mit den Feuerlöschern sein.

      • FtznFrtz

        @Moby Dick:

        Interessiert mich höchstens als Steuerzahler, tax the Rich.

        • Martin Sauer

          @FtznFrtz:

          Ja, Peter Maffay hat ein Vermögen von 25 Milionen €. Das reicht im aber nicht, also tritt er gegen Honorar im "belasteten Schloss" von Frau Thurn und Taxis auf. Und demnächst auf dem Parteitag der AfD, Hauptsache das Honrar stimmt.