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31.07.2026 , 09:36 Uhr
"Präsident" Pedro Sánchez?
Spanien ist noch immer eine Monarchie, die königliche Familie gehört dem Haus Bourbon-Anjou an. Pedro Sánchez ist Ministerpräsident.
zum Beitrag30.07.2026 , 19:26 Uhr
Und wo sind diese liberalen Migranten? Wo sind nach solchen Anschlägen, von denen Sie selbst gerade sagen, daß sie auch die in Deutschland lebenden Muslime treffen, die Demonstrationen auf den Straßen? Nach dem 7. Oktober 2023 hat man eindrucksvoll gesehen, wie gut organisiert und demonstrationsbereit die Muslime in Deutschland sind. Nur nach Anschlägen wie 2016 oder jetzt 2026 auf den CSD herrscht vor allem eines - ohrenbetäubendes Schweigen!
zum Beitrag30.07.2026 , 19:19 Uhr
Wer auf Instagram der Wiener Silibermanufaktur Jarosinski & Vaugoin folgt, der bekommt oft genug einen unterhaltsamen kleinen Einblick in die verfeinerte großbürgerliche Lebensform im Fin de Siècle.
zum Beitrag29.07.2026 , 10:07 Uhr
"Eine Gruppe, die insbesondere unter den Islamisten leidet, sind die Migranten."
Nein, unter den Islamisten leiden insbesondere die Opfer dieser Anschläge - und die werden nicht ermordet oder schwer verletzt, weil sie möglicherweise auch Migranten sind, sondern weil sie Veranstaltungen besuchen, die charakteristisch für unsere freie und offene Gesellschaft sind (Weihnachtsmärkte, CSD).
zum Beitrag29.07.2026 , 10:04 Uhr
Wer sich über die fehlenden Reaktionen der Moscheegemeinden wundern, dem sei die Lektüre von Constantin Schreibers Buch "Inside Islam. Was in Deutschlands Moscheen gepredigt wird" (2017) empfohlen.
zum Beitrag29.07.2026 , 10:01 Uhr
Laut Medienberichten ist eine Tante väterlicherseits von Abdul B. mit einem hochrangigen IS-Funktionär verheiratet, zwei seiner Cousins sollen als IS-Kämpfer getötet worden sein. Vielleicht erklären solche familiären Zusammenhänge die Radikalisierung von Abdul B. - und sorgen dafür, daß das Narrativ von der "Gehirnwäsche" einmal hinterfragt wird.
www.zeit.de/gesell...r-staat-csd-berlin
zum Beitrag27.07.2026 , 14:47 Uhr
„Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube.“ (Goethe, FAUST I, Vers 765)
zum Beitrag20.07.2026 , 23:39 Uhr
Die sog. "Ulm 5" brachen gezielt bei einem israelischen Rüstungskonzern ein und verursachten dort einen Sachschaden von über einer Million Euro. Sie bildeten zum Zwecke dieser Straftat eine Organisation, die sie in Anlehnung an die britische Terrororganisation "Palestine Action" "Palestine Action Deutschland" nannten. Bei Begehung des Einbruchs und der Sachbeschädigung verwendeten sie zudem Kennzeichen terroristischer Vereinigungen ("From the river to the sea"), eine antisemitische Grundhaltung könnte zudem strafverschärfend gewertet werden.
Und dann kommt nach dem Strafprozeß noch der Zivilprozeß.
zum Beitrag15.07.2026 , 00:36 Uhr
Es gibt niemals und unter keinen Umständen eine Rechtfertigung oder eine Entschuldigung für gewalttätige Selbstjustiz, völlig unabhängig von der politischen Ausrichtung der Täter oder der Opfer!
zum Beitrag04.07.2026 , 16:55 Uhr
Es gibt halt mehrere Probleme: Zum einen besaßen die Nachkommen von Friedrich Liebl und Kokoé Edith Ajavon nie die deutsche Staatsbürgerschaft und auch nie ein Recht auf die deutsche Staatsbürgerschaft, da Friedrich Liebl und Kokoé Edith Ajavon nach deutschem Recht nie verheiratet waren, ihre Nachkommen also unehelich waren. Die Aussage, man habe nichts von den vergeblichen Bemühungen des Vaters und von dem jahrzehntelangen Rechtsstreit des Onkels gewußt, erscheint zudem zweifelhaft. Zum anderen besteht auch das Problem, daß sich aus einer Anerkennung der Ehe von Friedrich Liebl und Kokoé Edith Ajavon ergäbe, damit wäre nämlich seine im Deutschen Reich geschlossene Ehe wegen Bigamie ungültig und hätte nie bestanden, was unter Umständen erhebliche erbrechtliche Konsequenzen hätte, da damit die Nachkommen aus dieser Verbindung unehelich gewesen wären.
zum Beitrag