Profil-Einstellungen
Login Kommune
Hier könnten Ihre Kommentare stehen
Herzlich willkommen.
Auch Sie haben eine Stimme und auch die soll gehört und gelesen werden.
Hier werden alle Kommentare gesammelt, die Sie verfassen. Außerdem können Sie Kontaktmöglichkeiten hinterlegen und sich präsentieren.
Wir freuen uns, wenn Sie die taz.kommune mit Ihren klugen Gedanken bereichern.
Viel Freude beim Lesen & Schreiben.
meine Kommentare
11.09.2026 , 23:10 Uhr
"Korruption" - Anfang Juli 2026, gab es bundesweit Razzien, wie in DFB-Zentrale, bzg. EM 2024.* Dazu auch andere Fälle, wie Urteil Woche davor, dazu, dass DFB korruptes System der FIFA unterstützt hat, bzg. WM 2006.**
Und eine Option wäre da auch, einfach Tschüß zu diesem System zu sagen, und sich etwas anders aufzustellen, wo es nicht so ein Kunststück ist, Städte mal machen zu lassen, damit ein Turnier stattfindet, und paar Sendeverträge verkauft.
So oder so, ich selbst bin allgemein Fan davon, wenn statt Fußballklubs eher Sportklubs. Da könnte man auch eine Liga machen, die im Sinne wie Triathlon, wo die Punkte der Säisonleistung z.B. des Fußballteams, des Handballteams, und des Cricketteams zusammengerechnet werden. Aber allgemein, Idee halt, dass insb. in größeren Städten, min. so ein Sportklub, der auch z.B. Athletik mit dabei hat, und auch hilft der Öffentlichkeit Freizeit-Sport anzubieten (wo nicht jede Stadt zig Turnhallen hat).
* www.zdfheute.de/wi...ttskarten-100.html ** www.sportschau.de/...ss-urteil-100.html
zum Beitrag11.09.2026 , 22:26 Uhr
Bei der Nachbarschaftsversammlung von Vertretungen aller hier lebenden Nationalitäten, hatte ich mir Gedanken macht, wieviele Vertretungen per Nationalität. Und eine Idee wäre, zwei, jeweils ein Herr und eine Dame - und diese entweder jeweils von Wählern und Wählerinnen gewählt, oder jede/r Wähler/in mit zwei Stimmen. Damit hätte man ziemlich einfach Parität in der Versammlung. Und im selben Sinne könnte man es auch für das Parlament machen (mit größeren Wahlkreisen).
Denn, z.B. in intellektueller Fähigkeit sehe ich da keinen Unterschied (des Potenzials) zwischen den Geschlechtern. Aber politisch ist es halt schon heftig, wenn Bande an Männern als Regierung dasitzt, und zu behaupten scheint, dass die Mutter eines jeden Arbeitslosen dysfunktional ist, und alleinstehende Mutter mit Kleinkind aufgefordert sich gefälligst auch um die Mutter des Vaters zu kümmern, weil dieser abgehauen ist, usw. Und mit Parität sowas eher nicht flott durchgewunken.
zum Beitrag11.09.2026 , 21:55 Uhr
Naja, ich finde es schon praktisch, wenn man auch den Weltraum, der z.B. über Berlin liegt, verteidigen kann. Von daher würde ich das nicht so abtun, dass es nur um wie Subvention für etwas Wachstum geht. Aber allgemein wäre sicherlich toll, wenn der Bedarf für solchen Kram nicht vorhanden wäre, auch wegen der Umweltverschmutzung, wo Innovation gefragt wäre, wenn man den Weltraum erschließen möchte, für z.B. Solarpanele im All, oder Herstellung von z.B. Wafern in Schwerelosigkeit, und Forschung.
Auf der anderen Hand, zumindest was viele der derzeitigen zivilen Satelliten betrifft, mittlerweile vielerorts überflüssig, wo Internet-Broadband vorhanden ist - spezifisch im Bezug zu Satelliten-TV und Telekommunikation. Das mag leider noch eine Weile dauern, aber perspektivisch sollte sich das zumindest in dem Bezug verringern, und hoffentlich nicht einfach lauter Militärhardware statt dessen, weil es sich paar Burschen weltweit gegenseitig irgendwie beweisen wollen, oder sowas.
zum Beitrag11.09.2026 , 21:12 Uhr
Viel vom Handel per Schiff fährt unter anderen Flaggen, als die genannten. Und mit welcher Begründung würden Sie argumentieren, dass es ok ist, Jemen anzugreifen? Bzw. sagen Sie, dass wenn z.B. im Sudan Zivilisten bedroht werden, dass das als Grund ausreichen sollte, dort sogar einzumarschieren? Solches Argument könnte ich dabei übrigens verstehen, aber historisch gab es Fälle wie das Münchener Abkommen, und das gilt ja so nicht als ausreichend.
zum Beitrag11.09.2026 , 20:33 Uhr
Wäre ich Strafverteidiger des Tatverdächtigen, ich würde da darüber reden, dass es nicht angehen kann, dass der wegen Sachbeschädigung bzw. §316b StGB Angeklagte, vom Bundesinnenminister als Terrorist abgestempelt wird - noch dazu während Herr Dobrindt letztens freundschaftlich zu Besuch in Israel war, wo unter Herr Netanyahu ganze Familien ermordet wurden, weil eine KI sagt, dass der Papa irgendwie mit Hamas zu tun hatte (siehe gerade erschiener Dokumentarfilm).
Beziehungsweise auch allgemein stellt sich da die Frage, ob der Prozess nun nicht einfach nur ein politischer Prozess ist, mit welchem sich die Bundesregierung so darstellen möchte, als ob voll die Terrorismusbekämpfer, während aber selbst bei Schutz einer angeblich militärisch sehr wichtigen Start-/Landebahn trotz riesigen Ausgaben überfordert sind, während selbst z.B. schon älteres Mantis-Gerät da zumindest laut Beschreibung locker Abhilfe leisten würde.
zum Beitrag11.09.2026 , 19:12 Uhr
Wenn die Rede vom Züricher Modell, Teil dessen ist die medizinische Abgabe von Stoff. Meiner Ansicht nach, würde es schon Sinn machen, die Süchtigen als Patienten zu erfassen und so, um den Personen konkret zu helfen, statt nur wie Palliativpflege zu betreiben, während Kartelle fett absahnen (mit Dingen wie 'Hinrichtungen' usw.), und da ggf. noch weitere Opfer hinzukommen, mit einhergehender Kriminalität um den Drogenkonsum zu finanzieren.
Bzw. aus der Perspektive, dass man eigentlich schon das Geschäftsmodell der Kartelle unterbinden möchte (deren lokale Partnergangs auch mit Waffen usw.), da kommt man da an, dass Stoff teuerer wird, bzw. im "Idealfall" gar nicht mehr so einfach verfügbar - und mit Masse an Süchtigen, halt problematisch, auch wenn man obdachlose Drogentouristen an das jeweils zuständige Sozialamt rückführt, was mancherorts aber nicht unbedingt mehr als 10% oder so.
zum Beitrag11.09.2026 , 11:52 Uhr
Hört sich von dem Darsteller nach einem Seitenhieb insbesondere gegen Elon Musk an, der da anderen Film propagierte, in dem es um "Mord an Rassenverrätern" und so geht.
Ich finde solche englische Kultur aber nicht nachahmenswert. Dabei mag ich mir das etwas idealisieren, dass man mit professioneller Staatsführung nicht Zustände hat, wie auch bei dem "Deutschen Bauernkrieg" 1524, nachdem sich Oberschichten soviel krallten bis nichts mehr übrig blieb.
Aber wenn die Rede von einer Oligarchie, und da die Ansage, dass die Oligarchen nicht so oligarisch sein sollen, und es ansonsten Haue gibt - die Reaktion dazu ist ja eher, dass die Oligarchen auf noch mehr Repression pochen, statt sonstwas. Und mit dann viel Gehaue aller, ist man nicht weiter.
Im Unterschied dazu, Geschichten wie z.B. von Werner Siemens - und hätte er Angst gehabt Großunternehmer zu werden, dann hätte es den Konzern gar nicht erst gegeben, was doch eigentlich Schade wäre.
zum Beitrag11.09.2026 , 11:11 Uhr
Ja, bei dem Crash 1929, da waren es 25 Jahre bis sich der Marktwert wieder erhohlte. Und da Grundversorung dran zu koppeln, geschweige denn an irgendwelche Deals in wie Seitengasse, kann flott problematisch sein.
Von der Grundidee finde ich das mit den Aktiengesellschaften aber ziemlich gut, auch weil damit "rumliegendes Geld" eher Anwendung findet, Modelle mögliche wie Mitarbeiter-AG, und gewisses gemeinschaftliches Interesse an Prosperität.
Im Beispiel, man gründet Staatspost* neu, mit Zuständigkeiten wie für Werbeeinblendungen bei Bürgerforum. Und als AG, da kann man z.B. 10% der Aktien auf Markt anbieten, und sich somit etwas Kapital für Betriebsinvestitionen holen. Oder z.B. Staatsfond, der bei Handelspartner in Afrika direkt in paar Dinge investiert, wie Bahnstrecke und in lokale Minengesellschaft und Weiterverarbeitung - was dann auch mit Stärkung der Währung eingeht, und solide Rendite.
* de.wikipedia.org/w...rken_Preu%C3%9Fens
zum Beitrag10.09.2026 , 22:06 Uhr
Betreuung hat angeblich* keinen Einfluss auf die Dauer. Falls bei Ihnen die Dauer nur 12 Monate war, dann vielleicht weil keine 2 Partnermonate?
* familienportal.de/...elternzeit--227528
zum Beitrag10.09.2026 , 22:05 Uhr
Bei Art an Reform könnte ich schon verstehen, wenn es spez. bei dem Unterhaltsvorschuss Argumente gäbe wie: "Dobrindt steht bereit, den ausstehenden Unterhalt von den Vätern einzutreiben." - Aber so pauschal Kürzung, die dazu noch im Widerspruch dessen steht, worauf der Zehnte Familienbericht hinwies, und dies anscheinend im Namen von: "Tja, so ein Monster-SUV verbraucht halt viel Sprit, und all die Panzerfahrzeuge erst, und Hangars für Privatflugzeuge sind auch nicht umsonst.", absurd.
Also, ich selbst bin da weit eher für Kürzung bei Pensionen, wo der Durchschnitt bei mehr als 3.000 Euro liegt, und generell auch Obergrenze bei weiteren Bezügen (siehe im Bundestag jemand mit fast 30.000 Euro monatlich und vielleicht noch Tiktok-Einnahmen als "politische Prominenz") - womit man konkret Dinge machen kann, wie eBusse für alle Kreise, Azubi-/Studentenwohnheime, Neuaufstellung der IT-Infrastruktur (womit jeweils auch Jobs einhergehen, die wiederum Sozialetat entlasten, und kein Bedarf da zu kürzen).
zum Beitrag10.09.2026 , 20:19 Uhr
Ich finde, dass es großes Ding der Außenpolitik sein sollte, dass es "internationale Rechtspflege" gibt, wie z.B. auch zu Menschenrechten, die ganz klar das Fundament der UN darstellen - und halt sehr absurd, wenn es bei den "großen Playerm dessen" außen vorbleibt, im Namen der Belange von paar Aktionären.
In dem Kontext würde ich mindestens einen Rüstungsexportstopp angebracht sehen, weil UAE eben viele Waffen (insb. aus USA, FR, UK und China) nach Sudan weitersendet.
Aus deutscher Sicht mag man sich da sagen: "Was geht es uns an? Fett absahnen! Und wir müssen ja nicht zusehen, während vor den Festungsmauern Europas Massen an Menschen sterben, und unsere Geschäftspartner Leute foltern, usw.". Aber selbst wenn man die genannte UN-Ordnung außen vor lässt, da tun sich ja schon geopolitische Fragen auf, wie dazu, wie man Terrorismus Einhalt gebieten möchte, wenn in Sudan Teil der Waffen noch mal weitergesendet werden (für etwas Cash), usw. usw.
zum Beitrag10.09.2026 , 19:38 Uhr
So viel Zuversicht in die Menschheit hätte ich gerne, bei einem EU Parlament, wo mehr als die Hälfte für die Return Hubs gestimmt hat, während CDU/CSU und SPD die afghanische Botschaft in Berlin an Taliban übergeben haben, usw.
Aber klar, es wäre schon toll, wenn sich Menschen weiterentwickeln würden, statt sogar noch dem pseudo-intellektuellem Kram aus Kolonialzeiten anzuhängen, wo es hieß "Europäer dürfen alles, und alle anderen dürfen nichts", u.ä.
Und bei der Entwicklung zu helfen, meiner Ansicht nach, würde es helfen zu zeigen, dass es auch anders geht. Konkret mit Versammlung aller hier lebenden Nationalitäten, wäre schon mal ersichtlich, dass "diese anderen" nicht irgendwelches abstraktes Konzept da irgendwo hinter dem Gartenzaun sind, aber individuelle Personen mit verschiedenen Geschichten, und technisch betrachtet auch mit Rechten, wie z.B. nicht verleumdet zu werden (womit in EU manche Politik machen wolen), usw.
zum Beitrag10.09.2026 , 17:57 Uhr
Mir ist bewusst, dass so manches Thema: "Bund sagt so, und Land sucht Workarounds, und macht sich dabei viel Bürokratie." Aber so allgemein, mit Gesetzesanpassung, könnte man ziemlich einfach Eigenbedarfskündigung nur noch dann ermöglichen, wenn es dafür Klausel im Mietvertrag gibt. Auf solche Art hat ein Einzeleigentümer einer Wohnung in Berlin, der beruflich umzieht, Möglichkeit die Wohnung einfach nur erstmal mit der Klausel zu vermieten, wenn schon vorhatte dort dann in Rente zu sein.
Und meiner Auffassung nach auch relevant, dass z.B. saudischer Prinz nicht Wohnungen für Harem kaufen kann (während Berliner Haushalt nicht mit Öleinnahmen, um da mithalten zu können, in dem "globalen Markt, wo sich Reiche alles kaufen können), oder Briefkastenfirmen, wohinter vielleicht Mafia die nach Räumlichkeiten für Menschenhandel sucht, usw. Und zur Klarstellung, ich betrachte die Dinge einfach so, dass man mit unabhängigem Preußen vorläufig paar Dinge per Staatsdekret regulieren kann.
zum Beitrag10.09.2026 , 17:31 Uhr
- Die „Rettung der Demokratie“ klingt da nur noch wie eine Chiffre für die Bewahrung des Bestehenden. ... -
Joa, da komme ich noch mit. Aber an für sich ist es Arbeitern doch nicht verwehrt, spezifisch sogenannte "worker co-operative" zu machen, bzw. "Mitarbeiterunternehmen". Und wenn man sowas macht, da kommt man bei dem Punkt an, dass es wie Doppelschicht ist, zum einen Arbeitsleistung zu erbringen, und zum anderen der ganze administrative Bereich, wo idealerweise fachlich zu entscheiden.
Und ähnliches Problem mit direkter Demokratie, wenn dazu noch zig Unternehmen individuell zu managen sind. Und da komme ich bei Dingen an, wie im Sinne einer Korporation, je Landkreis ÖPNV Betrieb (/Zweigstelle), mit synergisch einheitlicher Software und so, um eben dieses Ding des "Zeit- und Studienaufwands" in der Selbstverwaltung weit zu verringern, ohne solche aufzulösen (wobei kommunale Selbstverwaltung übrigens in Monarchie eingeführt wurde, während NSDAP und SED für Zentralstaat).
zum Beitrag10.09.2026 , 16:22 Uhr
Meiner Ansicht nach hat "Wahrheit" viel mit universeller Logik zu tun. Und wenn eine "Unlogik" vorherrscht, da kann nicht logisches bei rauskommen. Im Beispiel Behauptung, dass Kriminalität kulturell bedingt ist (und deswegen alle anderer Kultur weg) - da bleiben dann Typen wie Mengele übrig, mit deutscher Kultur. Und da zu sagen, dass es deswegen gilt, alle deutschen Männer zu entsorgen - im Rahmen der Unlogik hat es seine Logik, aber universell eben nicht logisch.
Ähnlich auch in anderen Kontexten, wenn auch nicht so krass. Z.B. Behauptung, dass mit Vergesellschaftung das Leben für alle gut wird - was meiner Ansicht nach eher aus der Luft gegriffen (mit Wunschdenken), statt es "mathematisch" zu belegen. Oder Behauptung, dass wenn 500 Milliarden Euro ausgegeben, dass damit Krieg schon gewonnen. Und so weiter, wo man auf solche Art eben zu keinem schlüssigem Ergebnis kommt, und mit Rumzanken keine ordentliche bzw. bodenständige Politik geschaffen.
zum Beitrag09.09.2026 , 21:49 Uhr
Laut Finanzbericht,* 2026 geschätzt 16,4 Mrd an Steuererträgen. Und 9,3 Mrd an Aufwendungen aus Transferleistungen, und Personalaufwendungen sind 7,5 Mrd. Und auch interessant, Aufwendungen aus Rechtshilfen und anderen bezogenen Leistungen, 756 Millionen.
Und da kommt Hamburg für 2026 bei mehr als Milliarde Minus an - was sicherlich nicht toll ist, aber halt ein Defizit ist, während Zinsen und ähnliche Aufwendungen 2025 von 354 Millionen auf 684 Millionen 2026 schon gesprungen sind.
Unterdeesen sollen die Personalaufwendungen (trotz Stellenabbau) bis 2028 um mehr als halbe Milliarde steigen, und Transferleistungen sogar um fast eine Milliarde. Und wenn man sich da ehrlich machen möchte, auf solche Art scheint es halt nicht zu passen, wenn auf einmal von Hochschulen Geld weggenommen wird, um damit Haushaltslöcher zu stopfen, während eigentlich Innovation gefragt ist, wie sogar zu Fragen, wie viel separate Versorungsleistungen braucht es denn wirklich in Land mit KV, usw.
* dokumente.hamburg....2027-2028-data.pdf
zum Beitrag09.09.2026 , 19:51 Uhr
Als das von Karel Gott gesungene Lied in Österreich 1977 in Charts war, das war zu der Zeit als Karel Gott bei den Antichartisten war, in den Tagen als Jan Patočka nach Masse an Verhören an Apoplexie starb.
Aber ansonsten, was "Symbolik" betrifft, klar, es hat schon was, ein wie autonomes Dasein führen zu können. Aber eine ordentliche Wacht für den Wald, ist damit nicht gegeben, wie wenn Biene Maja mit eigenem Staat den Wald als Hoheitsgebiet hätte.
zum Beitrag09.09.2026 , 18:23 Uhr
Ja, da könnte man so manches anders machen. Aber ich finde es schön, wenn es bei Ausgaben auch was für gibt. Also im Beispiel, paar Milliarden für Studentenwohnheime veranschlagt, und damit wäre das Wohnen für Studenten einfacher (die eher kaum was von niedrigem Spritpreis haben, oder Einkommen das über Freibetrag liegt) - sowie Wohnungsmarkt entlastet. Dazu auch paar Maßnahmen, wie Erwerb von Immobilien durch Briefkastenfirmen zu unterbinden, sowie die Maschen dabei.
Und ländlich ist meiner Ansicht nach gefragt, den Kommunen sozusagen etwas unter die Arme zu greifen. Z.B. Berufsfeuerwehr - es ist nicht so kompliziert solche je Kreis aufzustellen, unter nationalem Dach, womit sich also Versammlung eines ländlichen Bürgerrates nicht so im Detail damit befassen muss was und wie, und klarer Nutzen einer Berufsfeuerwehr für ganze Gemeinden. Ähnlich bei ÖPNV, in dem Haushalt könnte man jedem Kreis 100 eBusse stellen, womit auch bei Geringeinkommen Mobilität.
zum Beitrag08.09.2026 , 22:57 Uhr
Ich finde das Engagement toll, aber kann nicht viel mit der argumentativ doch eher pauschalen Nutzung von Begriffen wie "Demokratie" und "Faschismus" anfangen. Vom Grundargument her, klar, hört sich schon böse an, wenn da manche davon reden, anhand von Ariernachweis zu entscheiden wer "entsorgt" wird - als anscheinend Kollektivstrafe weil ein Abdul irgendwas gemacht hat (was im Umkehrschluss übrigens bedeutet, dass Deutsche aus pr. Berlin abgeschoben werden können, weil Adolf und so).
Aber ich finde auch schon Dinge schlimm, wie als Polizei nachts Wohnung jesidischer Familie mit Minderjährigen stürmte. Und wenn da alle so: "Passt schon, der große Minister sagt es doch.", da ist das meiner Ansicht nach nicht besser, als was AfD-Wählern vorgeworfen wird, dass sich mitschleifen lassen, bzw. von Handyfeeds einlullen lassen. Und deswegen pauschal z.B. alle Leute im Bild als Faschisten zu bezeichnen, finde ich eben auf schon eher unsachlichen Abwegen, wo überall Sackgassen.
zum Beitrag08.09.2026 , 22:03 Uhr
Wie auf Blog genannt, ich bin generell Fan der Vorstellung eines "Board of Commanders", wo je paar Ländern ein Oberbefehlshaber, wie z.B. von skandinavischen Ländern, oder von den vier Staaten ehemaligen Österreich-Ungarns, usw. Und im Rahmen von dem Board, halt paar Dinge besprochen, wie z.B. eben zu jeweils eigenen Akten zu eigenem Bereich (statt alles auf einem Server bei denen, die nicht unbedingt viel andere Software nutzen, als es z.B. Berliner Senat tut).
Und aber auch zu Rom Statut, und das wir uns dazu klar bekennen, was derzeit im Rahmen von NATO eben nicht der Fall ist, und sowas eben unter aller Sau ist, auch wenn Politiker der Länder komplett überfragt zu solchen Themen, bzw. etwas Export-Umsatz nicht gefährden möchten, während es eigentlich ganz klare Ansage geben sollte, dass es keine Toleranz für Kriegsverbrechen gibt - und man entsprechend militärische Prozesse haben muss, die anders sind als was Politbüros vorführten.
zum Beitrag08.09.2026 , 21:29 Uhr
Wie im vorherigen Kommentar genannt, ich finde es absurd, dass es ein politischer Trend ist, die Shoah-Opfer wie komplett verscharren zu wollen, während aber Kriegerdenkmäle poliert. Auch mal abgesehen von der "Kunde zur Vergangenheit", das ist "Arbeitszeit" die für solche Trends verwendet werden, wie auch schon z.B. bezüglich Kopftüchern und Verbot, während die so teils diskutierenden bei sich in Kirche üblicherweise eine Jungfrau Maria sehen können, die Kopftuch trägt.
Auf jeden Fall, ich bin angetan von Idee eines staatlichen "Heritage Departments". Teil dessen wäre zum einen erneuerte Stelle für Naturdenkmalpflege, die mit Fokus auf Naturschutzgebiete als solche. Und zum anderen eben Dinge wie Staatsbibliothek, und im Prinzip auch möglich paar der Museen und so weiter, unter einem Dach zu haben, mit einheitlicher Kapazität und System zu z.B. Verwahrung von Gegenständen, und Pflege von Stätten, usw., mit auch Entlastung für Kommunen dadurch.
zum Beitrag08.09.2026 , 20:51 Uhr
Ähh... also ich hätte da schon mit der Geschichte abschließen können, und finde es nicht verkehrt sich dessen bewusst sein, dass es bei Nachbarn zu Unmenge an Kriegsverbrechen kam. Und die Lehre dessen geht meiner Ansicht u.a. wieder zurück zu dem "pingelig", statt Sauladen zu führen oder bei sowas mitzumachen. Was dann aber die Dinge nicht abschließen lässt, sind Neonazis, und teils auch Bund, der mit Stellungen wie: "Also Münchener Abkommen wurde erst ex nunc ungültig, und aber Krim!"
Da kommt man meiner Ansicht nach, einfach nicht auf wirklichen grünen Zweig - mit den Dingen wie wenn Stimmungskanone Faxen macht, wo die meisten Leute nie auf die Idee gekommen wären, dass ein Mahnmal ein Schandmal ist, und da auch Aspekte, wie dass es für die meisten der Shoah-Opfer nie einen Grabstein gab (während große Politiker davon reden, dass aber die andere Seite solche verdient). Und da komme ich halt da an, dass es Deutsche nichts angeht, was für Mahnmäler in Preußen stehen.
zum Beitrag08.09.2026 , 13:03 Uhr
Und das trotz 500 Mrd für Infrastruktur, hä? Kann ich so auch nicht verstehen, mit auch aus eigener Berufserfahrung, dass bei der Abdeckung von Anrufannahme von Autobahn-Notrufsäulen, zur Nachtschicht nur eine Person eingeteilt wurde, der zwischendurch auch Anrufe für eCalls bei PKWs annahm, sowie auch mal Pause machte, und dort mehrfach Warteschleife von bis zu halber Stunde war (Beanstandung meinerseits wurde bei der Firma als schlimm gesehen, und ich hatte dort dann gekündigt, vor etwas mehr als Jahr).
Und allgemein, ich bin da großer Fan von modernen Güterbahnhöfen (mit Ideen wie Paletten auf Rädern, bzw. Container die man einfach auf oder von Wagen schieben kann, teils direkt im Gewerbegebiet oder mit Spedition vor Ort), und Ausbau von Strecken wie z.B. von den großen Frachthäfen ins Inland, als Teil von System wo idealerweise jeder Kreis angebunden ist, und sich Gewerbe eben locker Fracht über Schienen senden kann (womit auch Belastung für Straßen verringert wird, und Reparaturkosten einspart).
zum Beitrag07.09.2026 , 21:06 Uhr
"Sozialstaat viel zu fett"
Meiner allgemeinen Ansicht nach, sind das Ausgaben, die insbesondere am unteren Ende, flott ausgegeben werden, und somit Umsätze für Betriebe bedeuten, womit dann eher Job zu finden, als wenn Geldzufluss in armen Gebieten unterbunden wird, damit sich mehr als Million Millionäre irgendwo noch paar Euro auf ihre Haufen legen können. Und mit dazu ordentlicher Arbeitsmarktpolitik kommt man besser über die Runden.
Und separat von Sozialpolitik (bzw. Bemühungen solche auszuquetschen, damit die Reichsten an noch mehr Geld kommen), sehe ich die Unternehmensinvestitionen - laut KfW waren es 2025 bundesweit 491 Mrd. Und da ist sicherlich toll, dass es die gibt. Aber statt in Dumpingwettbewerb um internationalen Standort zu gehen, bin ich Fan von Dingen wie Gewerbegebiet halb-fertig, mit Berufsfeuerwehr, und moderner Güterbahnhof, und Fernwärme, und ÖPNV, und sogar Rechtsschutz - als solides Gesamtpaket.
zum Beitrag07.09.2026 , 17:23 Uhr
Jaja, mit Ausgaben wie für die mehr als Million auf Stalingrad geworfenen Bomben, damit ist kein wirkliches Wachstum entstanden - und wie ersichtlich kümmern sich die groß-bezahlten Herren und Damen kaum um Einhaltung von internationalem Recht, was wirtschaftlich überhaupt nicht toll ist, wenn z.B. in USA nächste Generation so: "Wenn wir aus Hamburg fahrende Schiffe beschiessen, das ist in nationalem Interesse für unser Existenzrecht, und alles Terroristen, die nicht zustimmen."
Dazu demografischer Wandel, wo kaum Gastarbeiter, wenn mit Brandanschlag begrüßt, und dann noch Politik die so: "Wenn der Abdul was macht, dann ist seine Kulter schuld, aber der Mengele, das war Einzelfall.", während Jugend, die nichts hat, Russland bezwingen, und dann Schulden tragen soll, während die Herrschaften in Saus und Braus leben, umso flotter abwandert. Aber man kann es sich auch einfach machen, und sich Preußen vorstellen, wo nichts von Steuereinnahmen für Zinstilgung benötigt.
zum Beitrag06.09.2026 , 19:29 Uhr
Was geografische Karte betrifft, wie im Schulatlas, ich bin dafür, die neuere Karte zu nutzen. Bzw., man könnte sogar eigene 3D-Karte machen, wie virtueller Schulglobus, was in dem Sinne bei NASA mit Satelittenaufnahmen zu sehen ist:
eyes.nasa.gov/apps/earth/#/
zum Beitrag06.09.2026 , 18:56 Uhr
Ab 43.000 Euro für ID.4, ist halt schon heftig für viele Leute - und auch überdimensoniert für den Bedarf vieler Haushalte, wo nicht jeder 160 km/h für Hunderte an Kilometern braucht, um zu pendeln.
Und das sehe ich als Verfehlung der Managemente mehrerer Konzerne, dass alle Plan hatten, Masse an Fahrzeugen für doch schon eher "Luxussegment" zu produzieren, während man mit einfachem eTrike schon Produkt hätte, das für Stadtnutzung und auch paar Kilometer ländlich, ausreicht.
Und vom Bund finde ich es absurd, da so zu tun, als ob mit neuen Produktionslinien für Verbrenner alles wieder in Ordnung wird, während argumentativ eben die Tatsache vorliegt, dass sich die Managemente verfahren haben, und nicht mitkommen bei dem Fakt, dass es halt schon noch viel mehr Marktsegmente gibt, als nur bei Millionären im Country-Club - was bei VW eigentlich schon mal bekannt war, zu Zeiten als eher einfache Fahrzeuge, statt Straßenjachten, produziert wurden.
zum Beitrag06.09.2026 , 17:52 Uhr
So allgemein, wie bei BVG zu lesen ist,* eines der Dinge ist die Abstimmung mit "ca. 50 betroffenen Verwaltungen und Institutionen". Und ich bin da generell Fan davon, eine Baubehörde zu haben, mit welcher gewisses bürokratisches Streamlining so mancher Bauvorhaben, bis hin zu Dingen wie zig Sonderanfertigungen bei Aufzügen zu vermeiden, wo man technisch meinem Verständnis nach schon Optionen hätte, wie Schachtwände und Aufzüge vorzufertigen, und am Stück einzubauen.
Und spezifisch bei Bahnhofgleisen, ich finde "geneigte Fahrsteige" ** praktisch. Bzw. eine Fahrtreppe könnte man auch mit größeren Stufen machen. Dementsprechend würde ich da wohl eher über eine solche Treppe als Zusatz zu derzeitigen Aufzügen reden - um so die genannte Redundanz zu bewerkstelligen, womit auch weitere Ein-/Ausgänge nutzbar werden (wie bei dem Südsteg in Hamburg Hbf). Aber so oder so wäre gut da bessere Ablaufprozesse zu haben, statt Monaten an Wartezeit.
* nachgefragt.bvg.de/aufzug/ ** www.schindler.de/d...500ae-geneigt.html
zum Beitrag06.09.2026 , 13:01 Uhr
"horrende Mieten"
Bei Vonovia (und Deutsche Wohnen) bei bestehenden Mitverträgen durchschnittlich angeblich 8,23 Euro pro Quadratmeter. Dabei ist mir bewusst, dass es Fälle gibt, wo Vonovia nicht immer im Einklang mit Regeln zum Mietspiegel - aber deswegen Milliarden zu versenken, während weiterhin diese Problematik z.B. durch Briefkastenfirmen, das finde ich unsachlich. Und Wohnraum wird damit nicht geschaffen, womit Lage wie damals im Scheunenviertel.
Unterdessen gibt es auch Optionen wie einfach die Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung, anzuheben. Bei 1,28 Millionen Beziehern bundesweit, wären das 1,536 Milliarden jährlich je 100 Euro Anstieg. Und davon hätten direkt diejenigen etwas, die es am meisten benötigen, und eher was "gegen Altersarmut" getan, als nur paar Mietern Euro oder so per qm einzusparen. Dazu auch Dinge wie paar Studentenwohnheime, bei derzeit rund 150.000 in Wohnungen eigenständig lebenden Studenten.
zum Beitrag05.09.2026 , 22:55 Uhr
Allgemein bin ich da für "kooperatives Wachstum". Zum Beispiel, in vielen Ländern gibt es zwischen all dem Bedarf auch Bedarf nach Kühllösungen, bzw. Kühlschränken, womit man höhere Lebensmittelsicherheit hat. Und wenn Firma aus Europa dort Fabrik eröffnet, für Produktion von Kühlschränken, wäre ja praktisch die Ressourcen dafür gleich vor Ort zu nutzen, womit ja schon Industriezweige für den Abbau und Bearbeitung zu den Einzelteilen der Kühlschränke.
Und als Aktiengesellschaften bieten sich da verschiedene Eigentümer-Modelle an, bzw. es vereinfacht es den AGs vor Ort Kapital zu sichern (wobei vielerorts nicht zig Kredite verfügbar), womit man eben auch lokalen Unternehmern helfen kann, wenn zwischen dem Bedarf auch z.B. Supermärkte gefragt sind, und da manche Unternehmer Kette mit mehr Filialen betreiben möchten, wofür es Geld braucht um das zu bauen und einzurichten (womit wiederum Produktion von Baumaterialen gefragt, mit mehr Jobs dafür, usw.).
zum Beitrag05.09.2026 , 22:04 Uhr
Ja, sicherlich komplexer als was z.B. der Betrieb eines Kasinos ist, der sich in wie eigener Welt abspielt, und wo deren Arbeitgeber viel eher von "Ja-Sagern" umgeben ist, und dies dazu noch über Jahrzehnte.
Ich selbst sehe Ministerposten da als schon eher eigene Profession, im Vergleich zu "Buchhalter-Managern". Dabei sollte ein Minister wohl auch was von der Buchhaltung verstehen, aber im Prinzip ist Buchhaltung eigentlich wie "technischer Support".
Und was ich da als eine der "Qualifikationen" sehe, ist eine Gesprächsrunde leiten zu können, wie z.B. wenn man beim Außenministerium "Unterminister" hat, die je geografisches Gebiet mit den Botschaftern für die Länder, und in Runde mit dem Außenminister, dass der Außenminister es nicht als gesellschaftliche Runde sieht, wo mal darüber geschnattert, was für ästethische Eindrücke wer von seinen Reisen bringt, aber halt fachlich, mit sogar Kenntnissen wie z.B. zu Genfer Konventionen, usw.
zum Beitrag05.09.2026 , 20:32 Uhr
Naja, wenn man bei Pensionen Obergrenze z.B. von 2.000 Euro einführt, da wären das für die 1,7 Mil Pensionäre ca. 40 Mrd Euro, also etwas weniger als die Hälfte von derzeitigen Ausgaben. Aber ich würde das Geld erstmal für paar andere Sachen nutzen, wie z.B. eBusse zu bestellen für alle Kreise, sowie Fahrzeuge für Berufsfeuerwehr je Kreis. Dazu auch Obergrenze bei den Besoldungen - und dazu mehr Stellen, wie z.B. bei Steuerfahndung. Und argumentativ auch Obergrenze bei Renten.
Also zumindest meiner Ansicht nach, ist ein derzeitiges "Wir verschulden weitere Generationen, damit wir heute noch weiterhin hohe Beträge an Millionäre überweisen.", halt nicht sehr schlüssig, während das Geld in Wirtschaft arbeiten könnte, um Dinge wie die eBusse zu stellen (was man auch als Rentner nutzen mag), bis hin zu mit paar Milliarden in Afrika Handelspartnermärkte zu fördern, was auch hier Wachstumsimpulse bietet, insb. wenn mit deren Wachstum Nachfrage nach Importen von hier.
zum Beitrag05.09.2026 , 19:24 Uhr
"Femizide sind die gewaltvollste Ausprägung des Patriarchats."
Naja, wie man es nimmt. Wenn die Rede von Patriarchat, in dem es nur einen weltlichen Patriachen gibt (/König), und alle anderen Männer (wie) seine Söhne, die sich auch entsprechend zu benehmen haben - da ist in Theorie schon noch ein Spektrum an "gewaltvollen Ausprägungen" gegenüber denen, die sich nicht benehmen. Aber ich verstehe schon den Kontext, mit dem die "Bro-Culture" gemeint ist, also Typen wie Andrew Tate.
Also, wenn so ein Promi-Typ davon labberte, dass Frauen zu arbeiten haben, damit er hysterisch rumtratschen kann, da scheint das viele entsprechend zu prägen (wo es nicht schon von Papa kennen).
Im Unterschied dazu, ein Kavalier steht sehr anders da, als es die Typen tun, die zu denken scheinen, dass die Welt ein Spielzeugladen für deren persönliches Vergnügen ist. Und mit Kavalier arbeitet es sich auch weit besser, weil da eher Professionalität statt "Eigentriebe über alles" vorzufinden ist.
zum Beitrag05.09.2026 , 18:25 Uhr
Mittlerweile bin ich bei der Thematik da angekommen, auf die Geschichte von Noah's Arche zu verweisen. In der Geschichte, da ist dann die Rede davon, dass es einen "Vertrag" gibt, mit welchem zugesichert wurde, dass es nicht zu neuer globaler Flut kommt (wobei historisch der Meeresspiegel mal so um 220 Meter höher war - im Vergleich, Berlin sitzt bei so 35 Metern). Und aber, so ein Vertrag (zwischen Gott und Menschen) setzt beidseitige Einhaltung voraus.
Aber auch abgesehen davon und Erwärmung, ich verstehe die Politik nicht, die wegen etwas Gemütlichkeit weiterhin das Land von Importen fossiler Brennstoff abhängig halten möchte. Und mein "Vorschläge" sind Masse an eBussen zu bestellen, um auf Kreise zu verteilen, und weiteres, auch um anderen Ländern zeigen zu können, dass es auch anders geht, und dabei eben mit kalkulierbaren und geringeren Kosten für Mobilität und Wärme, statt preislichen Berg- und Talfahrten (teils wegen Einzelspekulanten).
zum Beitrag04.09.2026 , 22:30 Uhr
Chatbot nutze ich nicht. Wenn man zu etwas Informationen braucht, da finde ich viel besser, wenn man wie Forumrunde hat, wo man auch relativ flott Antworten bekommen, die dazu noch von weiteren gelesen werden, und somit eher auffällt, wenn etwas nicht passen sollte. Solches Forum dabei als Teil eines online Forum-Systems, das sich aus individuellen Hostings zusammensetzt, wie z.B. Partei-Forum oder Landkreis-Forum, aber fast nahtlos in einem System.
In Details auch eigenes Domänen-Konzept, ähnlich wie z.B. bei UK zu sehen ist, wo manche Webadresse: "firma.co.uk". Die Idee hier hauptsächlich den online Verbrauchern gewisses Verfikationssystem direkt in Webadresszeile zu geben. Also z.B. wenn .med.pr, dass es schon regulärer "Marktteilnehmer" ist, mit Büro für die Bearbeitung der "Sonderdomänen", wie auch z.B. taz.jo.pr usw. - und damit eher Vertrauen in auch andere Webseiten als nur die "Mainstream-Marken".
zum Beitrag04.09.2026 , 22:20 Uhr
Ich bin generell für ein eigenes online Ecosystem, das für die Dinge ausgelegt, die man im Alltag so nutzt. Also z.B. mit Staatspost als Träger, Email-Service mit Accounts, die an die echte ID geknüpft sind (mit allgemeiner online Bürger-ID, wozu es über Bürgerämter wie Yubikey geben könnte, der persönlich übergeben wird). Dazu auch online Bürgerforum, und eine "Browser Homepage" die man sich anpassen kann, z.B. mit Newsfeed, und wann nächste ÖPNV Abfahrt, usw.
Dazu auch etwas andere Aufstellung bei Servern und so, meiner Ansicht nach gerne einfach alle Kreise mit separatem Kabel verbinden, über welche auch Dinge wie z.B. bei Stromversorgung laufen könnten. Und somit würde man halt ziemlich komfortabel dasitzen, was Einfluß von Großexperimenten im Namen des Rennens für Marktanteile einer Runde an Herren betrifft. Und bei eigenen Datenzentern, Abwärme ins Fernwärmenetz (statt in Luft zu pusten), und halt noch paar Windräder.
zum Beitrag03.09.2026 , 22:45 Uhr
Ja, es scheint sehr unterschätzt zu werden, wie versklavt das System an fossilen Brennstoffen hängt. Ich selbst bin generell dafür, jedem Landkreis eBusse zu stellen (die auch etwas Umsatz für Konzerne mit den Arbeitsplätzen bedeuten), mit Fahrergehältern per wie Council Tax finanziert, ohne Fahrscheine für den Busservice. Damit hätte man schon mal eine Absicherung bei Mobilität, sowie auch toll für Mobilität der Bevölkerung allgemein, wenn man damit locker pendeln kann.
Weiteren Umsatz sehe ich bei eTribike-Autos, und Produktion dessen flott gefördert, wenn Verbrenner in Berlin für persönliche Nutzung untersagt (von mir aus per Staatsdekret), sowie auch Limit bei Masse des Fahrzeuges. Die Umstellung mag man dabei parlamentarisch begleiten, wie z.B. mit Programm von Tausch alten Wagens für einen der Neuen. Aber finde schon, dass man da konsequent umstellen sollte. Ähnlich auch bei den Heizungsgeschichten, mit Rücksicht auf Sozialverträglichkeit der Umstellung.
zum Beitrag03.09.2026 , 21:47 Uhr
Bei der Thematik, ich finde es nicht verkehrt, wenn es Anlaufstellen gibt, wo man schon "Ausstiegsprogramm" anbieten kann, bevor es zur Straftat kommt, wie z.B. Diebstahl um die Sucht zu finanzieren. Und ich sehe es nicht unbedingt als Problem, wenn es Programm gibt, bzg. Vergabe z.B. von Heroin an solche Sucht-Patienten, auch wenn ich da aber klar dafür argumentiere, dass es nur "Patienten von hier" betreffen sollte, wie z.B. jemand der hier geboren wurde.
Und bezüglich Repression... wenn man schon viel Handel z.B. eben mit Lateinamerika macht (woher Kokain kommt, aus welchem in billigerer Version das Crack), aber da wäre schon angebracht (mehr) Konzept zu haben, damit sich da Kartells nicht einfach so einnisten, in den Handelsrouten. Und ein Ansatz ist, dass man eigene Zollbeamte im Exporthafen hat, die dort schon kontrollieren können, in Zusammenarbeit mit den Örtlichen versteht sich. Und in dem Sinne, um das zu kappen, und Geldabfluss an die zu unterbinden.
zum Beitrag02.09.2026 , 21:19 Uhr
Bei sowas könnte man auf den Fall hinweisen, als USA so auf einmal im Krieg mit Iran, und ohne wirklich je Iniziative gehabt zu haben. Und die Geheimniskramerei hilft nicht, es in ganzer Runde zu zeigen, wie da also Russland konkret vorging. Das mag in Deutschland ungewohnt sein, aber die öffentliche Meinung hat auch eine Rolle, und nicht alle sind so, dass man z.B. Herrn Stadtbildkritiker-und-Tassenzähler als vollkommen sachlich einschätzt.
Was Gespräche betrifft, eines der Dinge, warum ich für Unterstützung von Journalisten-im-Exil bin, wo z.B. Interview mit lokalem Außenminister sein könnte, und dies in Rußisch verfügbar - wo man (nochmal) Dinge ansprichen könnte, wie zu dem Herrn Girkin (bzw. Igor Strelkov) - oder dazu als Russland Herrn Assad unterstützte, mit den Foltergefängnissen und so, was man in rußischen Medien vielleicht nicht so mitbekommen hatte, sowie auch nicht dazu wieviele Rekruten sich da fanden, usw.
zum Beitrag02.09.2026 , 13:29 Uhr
Wenn ich mir das so als Staatsoberhaupt vorstelle, bei längeren Reisen bin ich Fan von Zugfahrten, mit Sonderanfertigung von Waggons, die halb Schlafgemach und halb Büro - was dann auch als mobiles Hotelzimmer nutzbar. Und beim täglichen Pendeln, bin ich Fan von wie Campus, der nicht komplett abgeschottet sein muss, aber halt nichts von wegen freie Einfahrt mit Auto oder mit Rucksack unterwegs, u.ä. - und auf dem Campus auch Platz für oberste Richter, Journalisten-im-Exil, usw.
Und wenn man mal z.B. in Berlin wohin möchte, dadurch dass man nicht regelmäßig bestimmte Strecke fährt, ist es eher unwahrscheinlich, dass man da flott in Hinterhalt gerät, wo man mit Bazooka begrüßt wird. Dementsprechend sehe ich da nicht so Bedarf mit gepanzertem Wagen rumzufahren, geschweige denn Kindern Abgase ins Gesicht zu pusten. Und Staatsbesuche kann man auch außerhalb, bzw. auf dem Campus, empfangen, ohne Arbeitsstunden für Polizei Berlin und ohne Innenstadt-Straßensperrungen u.ä.
zum Beitrag02.09.2026 , 12:55 Uhr
Mein Ansatz ist allgemein, bei Sozialämtern Personal aufzustocken (teils durch Übernahme von freien Trägern), und je Amtsbezirk Obdachlose und Wohnungslose zu erfassen, die dort letzte Meldeadresse hatten. Dazu auch bei Landeswohnbau reserviertes Kontingent an Wohnungen, über die die Sozialämter verfügen können, und direkt bei sich wie bei ALG2 Miete bewilligen können (mit Direktüberweisung), auch wenn dann bei Arbeitsvermittlung das Jobcenter involviert ist.
Damit ist dann zwar nicht alles schon geklärt, aber man hätte paar konkrete Daten, wie auch zu Gründen der Obdachlosigkeit, z.B. durch Eigenbedarfskündigung - womit Politik auch mal selbst sieht, was für Folgen solche Gesetzgebung hat (wobei ich das dahingehend verbessern würde, dass im Mietvertrag Klausel zu sein hat, für Fälle wo Eigentümer einer einzigen Wohnung beruflich woanders hinzieht, u.ä.). Und anhand der Daten einfacher Maßnahmen, wie vorläufig Tempelhofer Hangar, einzubeziehen.
zum Beitrag02.09.2026 , 12:07 Uhr
Unter "Leichenschändung" verstehe ich auch etwas anderes, bzw. unter dem eigentlichen Rechtsbegriff "Störung der Totenruhe". Aber bei Exhumierung finde ich, dass es ordentlichen Grund geben sollte. Und Umbettung kann ein Grund sein, aber z.B. bei Erfassung DNA-Profils, da stelle ich mir schon die Frage, welchem Zweck das genau dienen soll - insbesondere in einer Welt, wo online Gentestservice mit Aussagen wie, dass jemand "Zu 78% finnisch ist." (angeblich voll wissenschaftlich) usw.
Und zu den Vereinnahmungen, ja, da kann man auch andere Auslegung gegenhalten. Aber auch da kommt man bei dem Punkt an, dass es damals tiefster Feudalismus war - und weit bürgerlicher war ein anderer Otto, der Otto Braun. Seine Geschichte mag nicht Heldenepos gewesen sein, aber doch eher Vorbild für angehende Politiker, statt der Mär davon, dass sich Nation einen neuen Führer wählt, dessen Verständnis aller Dinge, sich von dem Feudalismus ableitet, mit "Bürgern" als absoluten Untertanen.
zum Beitrag01.09.2026 , 17:53 Uhr
Jaja, kostet Geld. Zur Veranschaulichung, wenn von den 600.000 Wohnungen "in gemeinwohlorientierter Hand" je 10 Euro mehr Miete, für Neubau, da wären das 6 Millionen Euro, wovon 20 der 65qm Wohnungen, bzw. 240 Wohnungen im Jahr.
Und in anderem Kontext, z.B. bei Vonovia gab es Dividenden von ca. 647 Millionen Euro, was 2.156 der 65qm Wohnungen entspricht. Und statt da Milliarden zu versenken (mit Zinsen), bin ich eher dafür, dass reinvestiert wird, oder halt Gewinn mehr besteuert.
Bei dem Baubedarf übrigens auch z.B. Seniorenwohnanlage, und Pflegeheime, und Studentenwohnheime - wofür es auch Kapital braucht, sowie auch um z.B. U-Bahnlinie zu verlängern, bzw. sogar noch weitere Schulgebäude, usw. - was ich in dem Fall als klar sehe, dass das auf jeden Fall in öffentlicher Hand (statt bei Wallstreet-Konzern Räumlichkeiten zu mieten), während bei anderen Dingen halt auch private Bemühungen gefragt sind, wenn man schon mehr erwartet als nur Platte überall.
zum Beitrag01.09.2026 , 17:05 Uhr
Erinnert an Deals zwischen Italien und Gaddafi. Und naja, den Wandel durch Handel gab es da nicht.
Dabei gibt es zwar Argument, dass es nichts weiter angeht, was da andere treiben. Aber wie bei Assad und Russland zu sehen, nachdem Assad weg, nicht so als ob danach voll tolle Beziehung zwischen Syrien und Russland übrig blieb. Und sowas eben auch Aspekt bei dem, wofür man international so steht, wenn man für mehr steht, als nur das Interesse, Villen für immer mit Gas zu beheizen.
Ich bin da so, dass ich generell für Unterstützung von Journalisten-im-Exil bin. Was nicht jedem anderem Land passen mag. Aber damit kommt man eher mal in Richtung Zivilgesellschaft, statt System an Fürsten, die nur davon davon leben, dass da irgendwo etwas Öl oder Gas, um sich damit dann Luxusautos und weiteres zu kaufen, wovon die Leute kaum was haben, wie davon wenn man konkret z.B. bei der Strominfrastruktur hilft, womit dann auch eher Investitionen allgemein, usw.
zum Beitrag01.09.2026 , 16:00 Uhr
Bin ich großer Fan von, darüber ausführlicher zu reden. Aber würde auch angebracht finden, sich nochmal mit Auswertung der Lage zu befassen. Also im Beispiel, in Dessau-Roßlau Inserate wie 4-Raumwohnung, 90qm für 590 Euro kalt (840 warm), oder zwei Zimmer 55qm für 400 Euro kalt - also um die 7 Euro per qm (insg. 437 Mietwohnungen). Und da ist die Lage auf dem Wohnmarkt etwas anders, als dies z.B. in Berlin der Fall ist - insb. durch Veränderungen der Einwohnerzahlen.
Des weiteren, wenn man Kapazität von Studentenwohnheimen für die rund 150.000 Studenten hätte, die in Berlin in eigener Mietwohnung/WG wohnen, da wären das viele verfügbare Wohnungen. Das würde den Wohnungsmarkt von selbst etwas entspannen, mit relativ niedrigem Investitionsbedarf (statt riesigem Bedarf, wenn für Million mehr Leute noch Wohnungen, und dies aber kaum mit niedrigen Mieten finanzierbar). Und ich bin auch für Einschränkung von Spekulationserwerb durch Briefkastenfirmen, u.ä.
zum Beitrag01.09.2026 , 14:41 Uhr
Gegen IT-Flickenteppich bin ich schon seit einiger Zeit. Und statt dessen bin ich für eigene IT-Lösungen, bzw. sich etwas anders aufzustellen. D.h. mit Dingen wie sich anzusehen, was für Datenbanken man denn hat, wofür die benötigt werden, usw. - wo man schon über den Daumen abschätzen kann, dass außerhalb von Bürozeiten das meiste komplett vom Netz genommen werden könnte. Und dazu auch Zugangssystem, wo wer Anfrage stellt verifiziert zu sein hat, um durch wie "Burgtor" zu kommen, u.ä.
Und dem Stand der Dinge entsprechend würde es Sinn machen, das wie auf grüner Wiese aufzustellen, statt die wie Bauruine renovieren zu wollen. Dazu würde es in erster Phase kaum Mittel benötigen, für Runde an Fachleuten (zu IT und Verwaltungsprozessen), und paar Sachen würden auch kaum was kosten, wie z.B. dass Emails auf separatem Server landen, wo Anhänge in VM-Box gehen, bzw. auch Internet-Surfing z.B. als "Screenshot" durch Server außerhalb, womit nicht mal Cookie auf Workstation landet.
zum Beitrag01.09.2026 , 14:04 Uhr
Naja, wenn man als "Antifaschist" so sehr auf die Anerkennung von Gemeinnützigkeit angewiesen ist, durch das System in dem sich "Faschisten" breit machen, hört sich schon merkwürdig an, oder?
So oder so, ich bin generell für Modernisierung des Wahlgesetzes, um die Wildkampagnen zu unterbinden. Teils geht es da einfach darum, was Otto Braun in seinen Memoiren nannte, dass bei Hitler die Devise aus ständiger Wiederholdung einer Lüge eine "Wahrheit" zu machen.
Und heutzutage, mit den Handy-Feeds, noch einfacher solche Devise zu pushen, was aber eben zumindest nicht durch Mandatsträger und Parteien allgemein passieren sollte. Und dazu auch Nachbarschaftsversammlung aller hier lebenden Nationalitäten, womit in Medien auch andere zu sehen, als nur die, die an Pranger gestellt werden, und manche da eben ihren Jahrmarkt fahren für eine Agenda, wie "Zum Schutz unserer Töchter" und sich aber Dreck um all die Opfer durch deutsche Männer scheren, usw.
zum Beitrag01.09.2026 , 13:14 Uhr
Wie es der Bund angeht, davon bin ich auch kein Fan. Aber in einer Welt, wo mehrere UN Sicherheitsratsmitglieder teils dagegen verstoßen, wofür "letztens" noch verurteilt hatten (Nürnberger Prozesse usw.), da möchte ich solchen Typen auch nicht ausgeliefert sein. Und entsprechend bin ich schon Fan von professionellem stehendem Heer. Dies aber auch in Anbetracht des finanziellen Aufwandes, wo wenn man z.B. Drohne für 40.000 mit Schuss von 1.000 runterholt, da Gegner Verlust macht.
Ähnlich auch bei weiterem, wie z.B. zu den Ausgaben für all die gepanzerten Fahrzeugen - wo meines Erachtens nicht wirklich Sinn macht damit dann Wagenburg bauen zu wollen (oder wie auch immer ein Politbüro gerade Lust hat), während man unterdessen paar Bunker in Verteidigungslinie machen könnte, um befestigte Stellungen zu haben, um zumindest Vorstöße wie damals 1760 zu verhindern (als unter Zarin Elisabeth Berlin geplündert wurde, und mit Zar Peter III. gab es dann bessere Beziehung).
zum Beitrag01.09.2026 , 12:26 Uhr
Ich nannte es schon vor längerer Zeit, da hinterher zu sein, mit Schweden und Dänemark, statt Ölkatastrophe (und noch dazu ständige Finanzierung der Kriegsmaschinerie, wo es beim Bund heißt, dass die jungen Leute das ausbaden sollen - bei mir selbst ist Gas schon seit 2016 abgestellt, weil ich das schon damals nicht ok fand, dass von dem Geld z.B. der Assad unterstützt wurde, während Pegida in Straßen und aber Geld an diejenigen gaben, durch welche die Flüchtlingskrise).
Und spezifisch bei den Drohnen, ich bin da allgemein für Einschränkungen der Nutzung. Lies, z.B. Berufsfeuerwehr oder Nachrichtenstation, die sowas verwenden, kein Ding wenn die Drohnen identifizierbar sind. Aber ansonsten, was halt "UFO" ist, wird heruntergeholt - mit auch Entwicklung von Gerät zur Visualisierung der "wireless" Signale, um den Drohnenoperator zu finden. Also, mit Auge nicht ersichtlich, aber da ist ja eigentlich was in der Luft, womit die Drohnen gesteuert.
zum Beitrag01.09.2026 , 12:04 Uhr
Meiner Ansicht nach dreht sich viel um Bedarf, auch mal über den Tellerrand hinaus Konzepte zu haben, sozusagen. Spezifisch, Arbeitsmarktpolitik. Da einfach so mal 250.000 mehr Arbeitsplätze, das geht kaum über Nacht. Aber wenn man Konzept in die Richtung hat, da würden sich Sozialausgaben deutlich verringern, über längeren Horizont auch bei der Grundsicherung im Alter (was derzeit fast eine Milliarde Euro in Berlin), sowie mehr Steuereinnahmen, z.B. über die Lohnsteuer.
Und statt mit Gießkanne auch Gutverdienern die Miete zu senken, wovon sich noch fettere Karren kaufen, als was jetzt schon vor Platte parkt - mit mehr Studentenwohnheimen wären mehr Wohnungen verfügbar (und somit sinken Mieten von selbst). Und ich bin da auch so, dass ich obdachlose Neuzugänge an das Sozialamt verweisen würde, von wo kommen (ob nun München oder Warschau usw.) - und somit auch weniger das Ding, wo manche "Unternehmer" Häuser kaufen, um sich davon fettes Auto zu kaufen, usw.
zum Beitrag31.08.2026 , 22:01 Uhr
Für mich ist das mit dem "Massentourismus" hauptsächlich eine Frage der Infrastruktur. Also, wenn Hotel Platz für Bus hat, und z.B. am Brandenburger und bei Schlössern in Potsdam Bus-Parkplätze, dann kann locker eine Reisegruppe kommen, und kein Ding an für sich (auch wenn es in anderen Gegenden sicherlich verrückt zu sein scheint, wie z.B. all die privaten Strände auf Jamaika). Mag nicht für Jedermann sein, aber Tisch in Restaurant schon reserviert, usw.
Dazu sollte ich vielleicht sagen, dass ich damit beruflich zu tun hatte, in verschiedenen Rollen, und auch mal z.B. bei der RDA in Köln war. Daher mag ich da einen spezifischen Bezug zu haben. Aber wie gesagt, wenn "infrastrukturell" auch Dinge wie Gruppenreservierung bei Museumsführung, das ist nichts mit Schlange stehen. Und entsprechend ist das viel lockerer, wenn man da etwas Konzept dabei hat. Und wenn dazu noch Kneipen und so, sicherlich toll für die Abendstunden.
zum Beitrag31.08.2026 , 20:55 Uhr
Solche Kürzungen finde ich auch nicht toll. Finanzierung der Unis sehe ich aber schon als Thema. Ding ist halt, dass beim derzeitigen Finanzierungsmodell davon ausgegangen wird, dass die Absolventen dann z.B. bei der Lohnsteuer etwas mehr als Hälfte lokal abführen. Wenn aber der Beruf lokal komplett abgedeckt ist, dann gibt es da keine zusätzlichen Steuereinnahmen - was haushaltstechnisch nicht toll ist, wenn Stadtgemeinde für etwas Geld ausgibt, wovon nichts hat, sozusagen.
Und ich sage da nicht, dass auf jeden Fall Studiengebühr (z.B. im Fall der 12 Millionen Euro, wären das bei den 2.400 Studenten je 5.000 Euro jährlich). Aber sich mal paar Gedanken zu machen, wäre schon gut. Also im Beispiel, man nimmt von allen KV-Beiträgen Teil der an Unis mit Medizinstudium geht - und somit könnte man die Anzahl der Studienplätze sogar erhöhen, bzw. Kurs in Englisch mittragen u.ä. Und dazu sowieso mehr Studentenwohnheime, womit auch Wohnungsmarkt etwas entlastet. U.ä.
zum Beitrag31.08.2026 , 14:52 Uhr
In anderen Worten, es geht wieder um eine "Endlösung", wo es damals so war, dass sich paar Typen einig waren, dass "diese Juden, bzw. alle nicht-Arier", die Wurzel von allem Übel waren, usw.
In dem Kontext sehe ich da auch Verbotsgründe. Aber, die Typen sind weiterhin da, und lassen sich wie ersichtlich von Verbot nicht davon abbringen. Und da macht Sinn, wenn unabhängiges Preußen, und Deutsche können sich bei Alpen ihr Ding machen.
Also, dies natürlich nicht so toll, wie Märchen davon, alle zum Humanismus zu bekehren (wovon sich übrigens ableitet, dass selbst Bauern was sagen dürfen, usw.). Aber solche Typen hätten da, was sich wünschen, in wie großer Sippe zu existieren. Und wir alle anderen bleiben im 21. Jahrhundert, und können da eher vernünftige Politik machen, wie z.B. Zivilgesellschaften durch Unterstützung von Journalisten-im-Exil zu fördern, statt System an Sklavenplantagen als ob ordentliche Staaten.
zum Beitrag30.08.2026 , 23:49 Uhr
Zivilisten in Kampfhandlungen einzubeziehen, davon halte ich nichts. Bzw. wenn Verteidigungslinie, da passt doch solche Aushilfe gar nicht.
Und Schutzräume sind toll, aber teils wäre da eher Evakuierung gefragt - womit es auch einfacher ist, dort militärisch operativ zu sein, wenn klar ist, dass im Streifen von x Kilometern halt jede Bewegung, die nicht vom eigenem Militär kommt, verdächtig, und nichts von wegen Zivilisten beim Pilze sammeln, usw.
zum Beitrag30.08.2026 , 20:50 Uhr
Ich finde Poller auch ok, aber auch mit fachlicher Debatte über Gestaltung von Kreuzungen usw. Im Beispiel, der "Poller-Wald" im Bild, scheint mir übertrieben, auch weil Fahrradhelm eher damit klar kommt, wenn jemand komplett hingibt, als wenn der Poller direkt in Backe. Und wo es eher Sinn macht, ist damit Autofahrer beim Rechts-Abbiegen sozusagen 90-Grad Kurve zu fahren haben (statt quer abzubiegen, wodurch dann mit Rechtsblick eher sehen ob da Fahrrad kommt).
Bei niederländischen Design der Kreuzungen, hat der Autofahrer da noch Platz um stoppen zu können, ohne direkt in Kreuzung zu stehen. Und auch paar andere Designsachen dort, wo ich großer Fan davon bin, darüber für gesamte Stadt zu reden (statt jeder Bezirk für sich). Also, einfach Dinge wie die Hauptstraßen zu ertüchtigen, mit z.B. auch Fahrrad-Kreisverkehr im Untergeschoss einer Kreuzung, und in Anwohnerstraßen locker 30 oder weniger, was wohl kaum jemanden nervt, den Block oder zwei.
zum Beitrag28.08.2026 , 14:24 Uhr
"öffentliche Sicherheit sei eine staatshoheitliche Aufgabe"
Ja. Ich bin für paar Kameras an Kreuzungen (ohne laufende KI), um Straßenkriminalität allgemein zu dämpfen, sowie dafür zu schauen, dass bei Notruf die Leitstelle direkt die Geoposition hat (die so ein Handy z.B. per SMS senden kann). Damit ist man da meiner Auffassung nach viel schneller hinterher, wenn man nach Straftat einfach flott schauen kann, wo entlang Tatverdächtiger gefahren ist. u.ä.
Und online, Netzwerke wie X mögen interessant sein, um Reichweite zu haben. Aber wen will man erreichen, wenn es z.B. um Landkreis-spezifisches Ding geht? Wohl die Leute in dem Landkreis. Von daher bin ich da großer Fan davon, eigenes Ecosystem anzubieten (im Kern in staatlicher Hand) - also spezifisch Bürgerforum, wo jeder anhand sozusagen "Personalausweis-Nummer" einen Account hat, und Unterforum nur für Leute aus dem Landkreis, und direkt Button um z.B. Bedrohung an Polizeistelle zu melden.
zum Beitrag28.08.2026 , 13:57 Uhr
Und wurde schon Strafermittlung eingeleitet? Also, wie ich das sehe, sollte man - wozu aber natürlich toll ist, wenn es Leute gibt, die sich damit auskennen. Umso relevanter, wenn es darum geht, dass KI Firmen sagen, dass Regierungen Geld für Verteidigungs-KI ausgeben sollen, zum Schutz vor KI - wo meiner Ansicht nach eher gefragt, dass diese Firmen Sorge dafür zu tragen haben, dass deren KI da nicht zu sowas genutzt, ähnlich wie bei gefährlichen Flüssigkeiten in Industrie.
Aber ich bin auch Fan davon, es IT-mäßig anders aufzustellen, statt zum großen Teil nur wie von Stange IT-Lösungen. Im Beispiel, einen Email-Server kann man im Prinzip auch so machen, dass wenn man z.B. PDF im Anhang öffnet, dass Datei von Außen auf dem Server in VM-Box runtergeladen wird, und User erst mal nur Ansicht an die Workstation übermittelt bekommt. Bis hin dazu, dass man auch einfach separate Kabel legen könnte (bzw. Langstrecken-Wifi), mit Nutzung dessen auch z.B. durch Bahn.
zum Beitrag27.08.2026 , 19:10 Uhr
Das ist, wo es direkt um die "Biodeutsche"-Auffassung geht - wozu es früher auch den "Ariernachweis" gab, um nachzuweisen, dass man sozusagen wie ein reiner Rassenhund ist, der der Partei dienen darf. Und in dem Kontext redet der Begriff "Remigration" ganz klar davon, dass alle, die diesen Ariernachweis nicht haben, keinen Platz in Großdeutscher-Hundehütte haben - anhand der Kriterien, die von "Zoologie der Menschen" aus dem 19. Jahrhundert kamen (als z.B. Darwin publizierte).
Und das Argument war auch schon damals nicht haltbar. Also, Kind von Akademiker mag zwar mehr zu akademischen Dingen inkliniert sein - aber einfach dadurch, dass in seinem Umfeld damit schon Kontakt hat - und ohne sich auch selbst zu bilden, ist ja nicht so, dass deswegen z.B. mit 10 Jahren Arzt sein könnte, weil Wissen eben nicht genetisch übertragen. Oder z.B. der Vater von Gustav Sabac el Cher, der war kein Akademiker - aber mit vorhandener Bildung war aus ihm ein Dirigent. Usw.
zum Beitrag27.08.2026 , 18:19 Uhr
In anderen Worten, Bücher lesen ist nicht so angesagt bei der Jugend, hä? Würde aber viel helfen, wobei auch Romane gut genug für den Zweck, bzw. auch manche Dinge vermitteln können, wie es z.B. Charles Dickens tat, dank welchem die Oberschichten ein Bild dessen bekamen, wie das bei den Unterschichten insbesondere für Kinder so aussah, mit Gangs die Straßenkinder rekrutieren, um damit irgendwelches Ding zu machen - wo ein politisches "alle hart rannehmen", nicht unbedingt toll.
Oder z.B. 1984 von Orson Welles, auch interessant zu Thematik von Überwachung, als Schauspiel dessen, wie heftig das in Theorie schon sein kann, wenn das übertrieben wird, und mit dem "Newspeak" - wozu argumentativ auch der Begriff "Gefährder" gehört, der von Hinterzimmer so eingestuft wird, aber sowas eben nicht unbedingt mit akademischem Konzept einhergeht, wo man schon paar Fragen hätte, wie z.B. ob die Polizei sagt, dass der Anschlag von Utoya "christianistisch" motiviert war.
zum Beitrag27.08.2026 , 17:25 Uhr
Meinem Verständnis nach kann z.B. Autismus schon ziemliches Handicap sein, aber nicht immer unüberwindbar (insb. wenn eben klar, dass es Unfug ist, jede Person nach einem psychologischem Muster zu formen). Und "Bauernregeln" aus Psychologie, wie z.B. dass man als Kleinkind viel eher eine Fremdsprache lernt, stimmt zwar zum Teil, aber nun auch wieder nicht so, dass bei allen Leuten nach 20 intellektueller Verfall eintritt. Von daher sehe ich das Beschriebene nicht als komplett abwegig.
In Details gibt es da auch Argument, dass Mensch manche Dinge intellektuell anders verarbeitet, wenn man sich damit erst in etwas höherem Alter befasst. Z.B. ich selbst als Teenager, bei Gleichungen war ich flott hinterher was denn x ist - und erst später ist mir aufgefallen, ohne es gelehrt zu bekommen, dass man z.B. anhand Treibstoff-Verbrauch in Berlin ausrechnen kann, wie viel Wärme das zusätzlich bedeutet - und im Umkehrschluss eben weit weniger mit eTribike-Autos.
zum Beitrag26.08.2026 , 00:08 Uhr
Ich bin da eher für Bausparvertrag, womit man schon früher was von dem Zuschuss hat - und dazu allgemeiner Nutzen, wenn das Geld in den schon 20 Jahren für Bauleistungen auf Markt kommt. Und ob man versucht, das angelegte Geld aufzuwerten - wenn überhaupt, dann sollte das auch solide Verwaltung dessen sein, statt alles z.B. an Wall Street zu schmeißen.
Damit ist auch der Altersversorgung geholfen, wenn man unabhängig von lokalem Mietmarkt ist, oder halt geerbtes Haus herrichten lässt, und verkauft.
Unterdessen geht es zum großen Teil darum, dass wenn man Job finden kann, und dieser dazu relativ gut bezahlt ist, dass man sich davon selbst was zurücklegen kann, bzw. anlegen kann - während damit auch Rentenbeitrag geleistet wird, ohne welche in dem System von Zuschuss durch Bund, dieser umso höher ausfällt (während übrigens bei Pensionen knapp 100 Milliarden zu finden, mit hohem Durchschnitt - ähnlich wie es auch bei all den Posten, um Wall Street zu verkaufen, der Fall zu sein scheint).
zum Beitrag25.08.2026 , 22:15 Uhr
Bei Kleinschaden bin ich eher dafür, sowas mit Strafzettel zu ahnden (wenn dazu Absicht bestand).
Und was die Gruppe "Letzte Generation" betrifft, wenn sich jeden Tage vor Bundestag stellen/setzen, und/oder Briefkampagne an Abgeordnete, dann wäre das weit eher im zivilen Rahmen von Protesten, bzw. was ich als "politischen Aktivismus" bezeichne - wo man sich auch selbst mit Fragen befassen kann, wie z.B. was so ein eKessel an Strom verbraucht, für Fernwärme in Berlin.
Oder Vorschlag ausarbeiten. Mein Approach ist, paar staatliche Technik-Ingenieure, die sich eben solche Fragen genau ansehen, während z.B. die großen Autokonzerne da eigentlich schon Milliarden übrig hatten, mit denen locker Produktion von wie eTribike-Autos bewerkstelligt - welche wohl kostengünstiger, und nicht Tonnen an Fahrzeug in Stadtstraßen, mit welchem sich Anzahl an Unfällen nicht erhöhen mag, aber größeren Schaden verursacht, als wenn das Fahrzeug-Gewicht verringert wird.
zum Beitrag24.08.2026 , 21:43 Uhr
Ich selbst bin Fan von wie semi-präsidentiellem System, wo Staatsoberhaupt apolitisch und Oberbefehlshaber, während Parlament Regierung stellt und generell Fokus auf zivilgesellschaftliche Dinge hat. Verfassungsrechtlich gibt es dabei paar Details, wie zum Vetorecht bei Gesetzgebung, statt Jahre an Gerichtsweg. Aber Grundidee ist halt gewisse Arbeitsteilung - und wenn sich Bürgerschaft für ihren Part, Leute ins Parlament wählt die nur rumlamentieren, sinkt das Schiff nicht.
Und zumindest staatlich, große Betonung bzg. Professionalismus, wo man klar hat, dass man nicht Tiktok-Party betreibt, aber z.B. die Disputation auch in Politik vorhanden sein sollte, statt alle stumm zu schalten, und dann so zu tun, also ob alles in feinster Ordnung wäre, weil man sich selbst ein Potemkinsches Dorf gebaut hat, in dem paar Leute in Wohlstand leben - was für die paar Leute schön sein mag, aber nicht für Millionen an weiteren Bürger/innen.
zum Beitrag24.08.2026 , 21:38 Uhr
Auch ich finde das so nicht in Ordnung, in mehreren Punkten. Zum einen, die Shariah der Taliban scheint ein Gegensatz zu dem zu sein, was z.B. in Surah Al-Ahzab 33:28-29 gesagt wird (bzg. Ehetrennung) - und solchen Typen wie Sonderstellung in Stadt zu geben, in welcher Zugang zu in Botschaft erfassten Daten bekamen, finde ich bescheuert. Und zum anderen ist doch ersichtlich, dass ein Narrativ gepflegt wird, der so tut, als ob Straftaten durch Deutsche weniger schlimm wären.
Und das ist was ich "Alibi-Politik" nenne, wo so getan wird, als hätte man doch so viel für die Sicherheit gemacht, während nicht mal Hauch an Kriminologie auftaucht - wo man nicht viel studiert haben muss, um zu verstehen, dass wenn Tausende miteinander in Containerdorf gesteckt und nichts zu tun haben, dass da Streitigkeiten entstehen. Oder zu den Statistiken, sieht es bei den Opferzahlen ähnlich aus, oder sogar mehr ausländische Verletzte wie z.B. durch all die Brandanschläge?
zum Beitrag23.08.2026 , 22:48 Uhr
Das mit dem Wirtschaftswachstum, ich finde es einen interessanten Indikator, der sicherlich Aussagekraft hat. Aber wenn z.B. Mieten steigen, und Gewerkschaften vehement mehr Verschuldung erwarten, um sich davon 1% noch mit auf Konten zu legen, während die Mieten irgendwo den nächsten Cocktail für $100 finanzieren - da mag das BIP rasant steigen, und als voller Erfolg für Jahre an "Arbeit" gelten - aber irgendwie macht das nicht wirklich Sinn so, was meine Ansicht betrifft.
Im Unterschied dazu, wenn man sich Karten ansieht, mit Daten wie dazu in welchem Kreis welche Arbeitslosigkeit, und dazu Idee hat, wie man dort (anhand weiterer Daten, zu z.B. Bildungsstand der Arbeitslosen), Jobs schafft, da hilft das, damit die Leute mehr Einkommen haben, wovon wohl Großteil vor Ort ausgeben, und somit vor Ort mehr Geld in Zirkulation, womit noch paar Jobs, wie für Verkäufer/innen. Und in dem Sinne würde auch helfen, wenn statt Cocktail-Dividenden mehr lokale Reinvestition.
zum Beitrag23.08.2026 , 21:54 Uhr
Nützt den Leuten aber eher wenig, wenn es zu Währungsverfall, bzw. massiver Inflation kommt, insb. wenn dort viel Geld gedruckt wird - was sich, auch wenn es Kreml zu verheimlichen versucht (dem Anschein nach), bemerkbar macht, wenn Regale flott leer gekauft und dementsprechend steigende Preise. Aber sicher, wenn es für die Leute die einzige Möglichkeit ist, zu Ausdruck zu bringen, dass man es nicht toll findet, um jeden Preis Krieg, noch dazu wie Trump, zu führen, auch verständlich.
So oder so, mit Nachbarschaftsversammlung aller hier lebenden Nationalitäten, und Support für Journalisten-im-Exil, wäre das vielleicht ein Forum um russische Zivilgesellschaft zu fördern, die da vielleicht schon paar Fragen hätte, wie z.B. was sich also Kreml eigentlich so vorstellt, wie es in Außenpolitik weitergeht nachdem Ukraine in die Knie gezwungen, und voller Wollust jauchzend - und ob es nicht eher Sinn macht, statt Diktatfrieden zu verlangen, etwas behutsamer?
zum Beitrag23.08.2026 , 19:29 Uhr
Bundesweit sind es angeblich rund 80 Milliarden Euro, die an Hochschulen und Universitäten gehen (wovon ca. 75% durch Länder getragen), während rund 3 Millionen Studierende - was pro Kopf rund 26.000 Euro je Jahr. Und da mag es nicht populär sein, über Studiengebühr zu reden (auch wenn man schon Studentenwohnheime flächig hätte), bzw. auch allgemein nicht toll, wenn Zugang zu Bildung erschwert wird. Aber würde da schon mal allgemein darüber reden wollen.
Ding ist, dass bei BWL rund 232.000 Studenten, gefolgt von Informatik, Jura, Psychologie... während DAX Unternehmen mit 50+ Milliarden an Dividenden, und dazu Konzerne die lokal kaum besteuert (weil Sitz in Irland, bzw. mit Anwälten für Cum-Geld u.ä.), und Situation ähnlich wie wenn Bund davon redet, Leute von woanders anzuheuern, ohne dort Beitrag zu leisten. Und da wäre kleine Reform angebracht (auch damit Leute nicht was studieren, wofür bald kaum Bedarf wenn Konzerne alle mit KI, u.ä.).
zum Beitrag23.08.2026 , 18:43 Uhr
Ähnlich auch in Berlin. Ich bin für wie Council Tax (aus UK) je Kreis, womit kommunale Dienstleistungen (wie Wasseranschluss) in einer Abrechnung, und da könnte um Euro berechnet werden, was an Tierheim geht. Da könnte zumindest bei Haustieren auch Kastration inklusive anbieten. Und bin gegen Wildzucht - wo man bei Registrierung eines Zuchthundes Nachweis fordern könnte, dass es von registriertem Züchter kommt, um die Parkplatz-Deals (und auch Diebstahl) konsequent zu unterbinden.
zum Beitrag22.08.2026 , 22:16 Uhr
Dafür, dass man die Unternehmen nicht mit Bürokratie zudröhnen möchte, kann man Verständnis haben. Aber deswegen zu sagen, dass es nicht interessiert, wenn wieder Fall wie z.B. mit den Blut-Diamanten, und heiter irgendwelche Milizen finanziert, um sich dann über Geflüchtete aus dem Gebiet aufzuregen, und dann Miliz noch mehr Geld bekommt, direkt von EU, um da mal Zäune um die Zwangsarbeitslager zu machen (damit sich paar Typen in EU Jacht leisten können), dafür habe ich kein Verständnis.
Und da bin ich dafür, paar Dinge im Blick zu haben. Als Beispiel, Kaffee-Importe aus Uganda, die etwas Umfang haben. Und eben statt jeder Kaffeehändler das selbe dokumentierend, kann man ja mal Blick im Allgemeinen haben, wie die Arbeitsbedingungen dort so sind, u.ä. - und als Staat kann man diplomatisch eher Dinge klären, wenn was anliegt (hier abgesehen von Themen wie, dass dort Gerichtsverfahren gegen Oppositionellen mit angeblichen Aufnahmen die widerrechtlich in Schweiz usw. gemacht).
zum Beitrag22.08.2026 , 21:59 Uhr
Bei der Thematik bin ich Fan von Konzept wie "Innenhof - Außenhof". D.h. man hat z.B. das Melderegister im Innenhof. Und wenn Amt, das nicht direkt mit eigenem Kabel verbunden ist, Anfrage hat, dann gibt es da Kriterien, wie z.B. die MAC-Nummer und User-ID. Und nachts einfach geschlossen für die allgemeinen Anfragen. Und da bin ich schon der Auffassung, dass man sich viel helfen kann, wenn es etwas anders aufgestellt, statt auf die allgemeinen Bürolösungen zu setzen.
Dementsprechend wäre dann aber auch eigene Software-Entwicklung gefragt, mit Personal dafür. Dies mag etwas zeitaufwendig sein. Aber bei den Trends wie: "Kauf Dir KI Lizenz, um andere KIs abzuwehren.", das macht es meiner Auffassung nach eher schlimmer, wenn irgendein Datenzentrum da Zugriff auf die Systeme hat, u.ä., und Dinge macht von denen selbst die Entwickler überrascht sind - während man z.B. zwischen Ministerien eigentlich locker eigenes Kabel/LAN haben kann, und Emails auf Proxy, usw.
zum Beitrag21.08.2026 , 23:22 Uhr
Meine Empfehlung allgemein, statt Geld für teures Handy, lieber Laptop oder sogar Desktop PC. Da hat man größeren Bildschirm, mit Tastatur und Maus, und locker auch mal was anderes als nur den einen Feed den da viele ständig offen haben, und mit den Notifications, wo auch im Halbschlaf noch zum totalen Krieg aufgerufen wird, usw., während es auf Laptop/PC nur etwas im Rahmen von einem Browser-Tab, und locker unterdessen auch mal was anderes gelesen, oder angesehen.
Zuhause habe ich sogar mehrere Monitore, was praktisch um z.B. mehrere A4 Seiten nebeneinander anzusehen, usw. - und Zeit effizienter genutzt, statt Retweets von Adolf's Mein Krampf zu lesen. Mehrere Bildschirm sind für die meisten Nutzer wohl übertrieben. Aber auch nur der eine Monitor ist halt schon Unterschied zu dem Handy-Ding, mit auch besseren Videospielen als was es so für Handy gibt. Und Bücher sind aber auch cool. Oder auch einfach mal Landschaft schauen.
zum Beitrag21.08.2026 , 22:14 Uhr
Der Fall zeigt argumentativ u.a., warum Finanzierung der Medien über Werbeeinnahmen problematisch ist, wenn Masse an Neonazis mit Masse an Freizeit, wie Geier auf solche Artikel stürzen usw. - während es wie bei Fall der Richterin im Bund, eigentlich nicht wirklich ein Fall für ein Referendum.
Und bzg. angeblicher Vererbung von Intelligenz, totaler Schwachsinn. Z.B. Astrophysik und Neil Tyson - sehr zweifelhaft, dass z.B. CDU Kandidat in BW davon mehr versteht.
zum Beitrag20.08.2026 , 21:59 Uhr
Otto Braun bezeichnete es in seinen Memoiren eher so, dass sich viele Leute sozusagen "den Kopf verdrehen lassen". Und naja, wenn man so schaut, irgendwelche wie isolierte Orte, wo mal Wunderwasserverkäufer auftaucht, während all die Akademiker zentralisiert abhängen (früher hatte da Pfarrer dezentralisiert noch eher eine Rolle), da ist das argumentativ wie wenn man Kindern vom Weihnachtsmann erzählt, und die voll so: "Macht Sinn!".
So oder so, ich sehe da Schwerpunkt darin, über die Dinge nicht wie im Handy-Chat zu reden - und auch ordentliche Politik zu machen, wie z.B. im Bezug dazu, dass wenn in ganz EU soziale Absicherung vorhanden wäre, dann wohl kaum so viele Obdachlose von dort hier auflaufen würden, die z.B. mit Ladendiebstählen auffallen (wozu EU Parlament so: "Alle anderen abschieben, weil Ausländer doch so straftätig." (obwohl aus Sicht der EU Inländer) - mit zig Gerichtsstunden usw.
Und naja, mit unabhängigem Preußen, lesen z.B. EU Parlamentarier auf ihren Handys eher auch mal, wie das also mit Mindeststandard sozialer Absicherung in EU aussieht (statt Millionäre zu subventionieren, die mancherorts weniger besteuert als was bei Geldgebern, usw.)
zum Beitrag19.08.2026 , 21:24 Uhr
So allgemein, ich finde die Vorstellung absurd, dass Politiker einen auf Generalfeldmarschall machen. Ich selbst bin da eher davon angetan, wenn wie Moltke und weitere, ein Chef des Generalstabes vorhanden ist, der sich mit den militärischen Sachen befasst, während unterdessen eigentlich auch gefragt ist, bei der sogenannten "Auswärtigen Politik" gegenüber Russen etwas anders zu reden, statt wie damals als es noch hieß: "Russen in Ukraine wird russisches Fernsehen verboten.", usw.
Für mich in dem Fall, irgendwelchen Bandera hätte ich da nie als Held stilisiert - mag nicht jeder studiert haben, aber unter dem Generalplan Ost wäre es für den Rest der Ukraine nicht besser ergangen als wie es den Millionen an Opfern in Ukraine unter Naziherrschaft erging. Unterdessen gab es z.B. den Makhno gab, oder Kriegshelden aus dem Zweiten Weltkrieg, teils aus Ukraine in Roter Armee. Und solche Sachen halt, wofür man Außenminister nominieren kann, da ordentlich zu machen.
zum Beitrag19.08.2026 , 20:30 Uhr
Auch meiner Ansicht nach, gibt es bei Rüstungsausgaben kaum so weiterlaufenden Wirtschaftseffekt, wie wenn man für paar Milliarden Tausende an eBussen bestellt (wobei die Produktion auch mit Jobs einhergeht), und die auf die Landkreise verteilt - womit mehr Mobilität für alle (sogar ohne Fahrscheine, mit der wie Council Tax), sowie je Landkreis Kapazität um bei Evakuierung flott am Werk zu sein. Und im weiteren Modell auch paar wie Truppentransporter für Verlegungen hinter Frontline.
Ansonsten was so Staatsverschuldung betrifft, abgesehen von dem Thema der "Wette", dass weitere Generation nicht wirtschaftlicher Flaute gegenübersteht, je nach Lage ist es Geld, dass eben nicht anderen verfügbar ist, insbesondere wenn von der Masse an Geld im Umlauf, z.B. knapp 100 Milliarden Euro jährlich an Pensionen nur beim Bund, mit hohem Durchschnitt, wovon viel nur auf den Konten rumliegt - was für mich eher wo paar Mittel zu holen, um z.B. eben die Busse zu bestellen.
zum Beitrag19.08.2026 , 17:37 Uhr
Auf der anderen Hand, mit dem Reality-TV Ding wurde dokumentiert, dass es auch solche Fälle gibt. Und indirekt kann man rauslesen, dass dort bei sowas nicht immer Gericht involviert zu sein scheint, was ähnlich auch mancherorts in EU. Ob sowas dann dazu beiträgt, dass sich Wähler und Politik mal Gedanken darüber machen, ist dann natürlich etwas andere Frage. Aber mit "Diagnose der Lage" kommt man eher bei Themen an, wie z.B. "ordentliche Arbeiterbarracken für Saisonarbeiter".
Oder auch Thema Leerstand, wo in UK eben Tatsache, dass selbst bei Leerstand Council Tax zu zahlen ist, wohl geholfen hat, dass sich Eigentümerin mal damit befasst hat, dass bei ihr was leer steht. Und da bin ich Fan davon, auch deshalb ähnlich wie die Council Tax hier zu haben, mit dazu auch Hausverwaltungsfirmen an die sich die Eigentümer wenden könne, und flotter auf Markt (zu Miete oder auch Kauf). Und aber auch Schranke für Briefkastenfirmen (siehe z.B. Panama Papers bzg. London etc.).
zum Beitrag17.08.2026 , 21:06 Uhr
Ein Beispiel dessen, wo man mit Studentenwohnheim wohl locker weniger berechnen würde, sowie Wohnungen verfügbar, die nicht für irgendwelche Abzock-Masche genutzt werden. Und in Nähe auch einfacher weitere Räumlichkeiten zu stellen, wie z.B. für Buchklubtreffen am Wochenende, usw.
Und international, bin für kohärentes System, mit Beteiligung der Botschaften, u.a. um "Datenbild" zu haben, womit "Wissen" wie groß das Interesse wo, und z.B. auch vor Ort mit Angebot helfen kann.
zum Beitrag17.08.2026 , 19:31 Uhr
Meinem Verständnis nach, ist z.B. eine Wärmepumpe im Vergleich zu Gaskessel, im Betrieb deutlich günstiger. Anhand dessen kann ich überhaupt nicht verstehen, warum man da nicht konsequent die Modernisierung pusht, statt makroökonomisch Haufen an Geld teils sogar nach Russland zu senden. Also lokal z.B. Brandenburg, sich paar Karten ansehen, teils mit Fernwärmenetzen (inkl. Option kleines für Dorf), und teils mit Modernisierungskrediten bei lokalen Banken, macht eher Sinn.
Und wenn Banken mit Filialen vor Ort eben auch etwas in dem Sinne unterstützen, wie u.a. bei der Abnahme dabei zu sein, und ja wohl Rechtsabteilung haben, falls es nicht so läuft wie es laufen sollte - damit ist das ja viel einfacher, wenn man fast nur wie beim Drive-In sozusagen Modernisierung bestellen kann, und das halt alles sauber läuft. Und entsprechend dann auch Rückbau der Gasendleitungen, statt wie bei Bund für Wasserstoff zu nutzen (der anscheinend schon bei Luftkontakt explodiert).
zum Beitrag17.08.2026 , 19:12 Uhr
Über Design bei der Verkehrsinfrastruktur, habe ich auch schon geredet, und bin da großer Fan von, dies zu verbessern. Dazu bin ich auch für Kameras an Kreuzungen, mit welchen man z.B. auch auswerten kann, wer bei Rot fährt, bzw. bei Versicherungsfragen helfen kann. Und allgemein insb. in Berlin, hin zu Verbot von Großwagen für irgendwelche persönliche Nutzung - wo man z.B. mit eTribike-Auto locker auch unterwegs sein kann, mit makroökonomisch Geld, das nicht für Sprit verplempert.
Und dann gibt es noch die, die vom Rennfahrsport etwas zu begeistert zu sein scheinen, ohne aber Verständnis dafür zu haben, dass ein Rennwagen da mit doch schon etwas anderen Bauteilen einhergeht, als dies bei Straßenwagen der Fall ist (wie z.B. im Bezug in Kurve Bodenhaftung zu haben). Und mit so einem Tribike sparen sich Geld, womit sich dann eher leisten können an Rennstall zu beteiligen, wo man auch mal Stadtautobahn für eine Veranstaltung sperren kann.
zum Beitrag17.08.2026 , 17:56 Uhr
Was dort auch als "geheim" gilt, sind Vermögensverhältnisse der Duma-Mitglieder. Und aber wäre interessant zu wissen, ob die vielleicht z.B. Aktien bei westlichen Rüstungsfirmen haben - und deshalb vielleicht sogar selbst auf mehr Krieg pochen (und dann ggf. halt in Villa in EU ziehen oder so, wobei selbst in Berlin soweit anscheinend nicht wirklich alles klar).
Also, primär eher Thema für Nachrichtendienst, statt es vom Journalismus zu erwarten. Aber wäre interessanter "Leak", oder?
Bzw., mich selbst interessiert sowas eher, statt irgendwelchem ob mich jemand im Internet einen Schwachkopf genannt hat, wie es z.B. bei Herrn Merz und Frau Weidel normal ist, dass Mittel für Arbeitsstunden und Technik verwendet werden, um dem auf dem Grund zu gehen, mit wie Rasterfahndung durch private Firmen - während die angeblich so tollen Geheimdienste in USA nicht weitergeleitet zu haben scheinen, dass die große Hoffnung des Weißen Hauses, AfD, sowas auch macht, usw.
zum Beitrag16.08.2026 , 16:59 Uhr
Neben den materiellen Sachen, argumentativ auch stressig, wenn so ein Krieg erst mal mit Tomahawk-Anschlag auf Schule einherging, usw. und der Commander-in-Chief rumkaspert, anhand englisch-sprachiger Doktrin, dass alles von Luft aus bezwungen werden kann, was sich dann paar Jahre später schon beim London Blitz aber als Unfug zeigte.
Und Vorstellung, dass Typen, wie Mr Hegseth mit seinem Ideal eines "weißen tödlichen Militärs", was in Europa zu funken hätten, finde ich krass.
Dabei mag USA etwas Schlagkraft haben. Aber einfach mit Keule drauf loszuhauen, hört sich archaisch an, und wüsste nicht, was man davon hat wenn dazu noch Sachen wie die Sanktionen für ICC weil USA nichts von Strafbarkeit bei Kriegsverbrechen hält, womit NATO gegenüber Russland ziemlich blöd dasteht, da aber in dem Fall gefälligst zumindest Einhaltung zu erwarten. Long story short, ich bin für NATO Austritt, ggf. auch mit paar Überläufern, und halt auch etwas andere Auseinandersetzungen.
Also mit Diplomatie und so, wo man z.B. Anfrage an UN Sicherheitsrat stellen kann, was also falsch daran war, z.B. Polen zu überfallen (im Namen von Sicherheit), wenn Alliierte selben Unfug verzapfen.
zum Beitrag16.08.2026 , 16:05 Uhr
Auch wegen sowas bin ich Fan von eher mehr Berufsfeuerwehr, die da Übung machen könnte, im Sinne von, dass da oben im Zimmer aber noch ein Baby, das es zu bergen gilt (auch wenn in sich in dem Fall um Gegenstände geht).
Was die Verantwortung betrifft, das kann von Baupfusch bis dahin gehen, dass man damals halt nicht mit schweren LKWs gerechnet hat. Und allgemein praktisch, wenn es Versicherung gibt (die wiederum aber Mieten erhöht), und Versicherung klagt ggf. bei Verursacher ein.
zum Beitrag16.08.2026 , 13:57 Uhr
Unterdessen hat sich saudischer Investmentfond den Videospiel-Konzern EA gekauft, was u.a. von EU bewilligt wurde, während in Saudi Arabien für Homosexualität bis zu Todesstrafe (und ISIS übrigens ziemlich von dem Wahhabismus geprägt), und auch Verbot anderer Religionen, usw. Und da finde ich ziemlich absurd, dass es politisch übergangen wird, dass solche Typen direkten Zugang zu Kindern haben, über Produkte mit denen ein Lehrer nicht mithalten kann, usw.
Ansonsten so... Den Begriff Kultur gibt es in verschiedenen Kontexten. Für mich, im politischen Kontext, steht da im Mittelpunkt, dass es etwas vermitteln sollte. Lies, z.B. Förderung von Theater, das für Schulklassen z.B. die Dreigroschenoper aufführt, damit komme ich eher klar, statt Partykeller zu finanzieren, die eher in Kategorie von Kneipen fallen. Und da mag man für Förderung auch von Kneipen argumentieren, aber halt andere Kategorie als z.B. so ein Brecht: www.youtube.com/watch?v=E6o1EBp3yLA
zum Beitrag16.08.2026 , 12:32 Uhr
Mir selbst ist es ziemlich klar, dass man makroökonomisch viel besser dasteht, wenn statt zig Litern an Kraftstoff (wo bei Verbrennern zwei Drittel der Kraft direkt Abwärme, und Abgase) um einen Hintern in einer tonnenschweren Karre eine Strecke zu fahren, dies mit leichtem eFahrzeug, das sich nachts mit Windkraft "auftankt". Das ist eine Menge an Geld, das z.B. in Verbesserung von Wohnimmobilien fließen könnte, statt alle im Plattenbau mit fetten Karren vor der Tür.
Ähnlich auch bei der Heizthematik, wo man eigentlich locker paar staatliche Ingenieure haben könnte, die das mal genau durchrechnen, wie viel Strom es also brauchen würde, um z.B. Fernwärme in Berlin neben Abwärme von Datenzentern mit eKesseln zu machen - und das mag vielleicht nicht so viel billiger sein als bei der Mobilität, aber auch das ist Geld, mit welchem lokal mehr Umsatz, statt irgendwelche Kriege mitzufinanzieren. Und Optionen wie "Wärmepumpe" für das ganze Dorf, u.ä.
zum Beitrag16.08.2026 , 12:12 Uhr
Für mich ist bei den Themen der relevanteste Begriff, die "Rechtsstaatlichkeit". Und Parlament, wie das der EU, das da sagt, dass es voll ok ist, abgewiesene Asylbewerber (bzw. ganze Nationalitäten) in Lager in Drittländer zu stecken, und als ob damit Kriminalität bekämpft, obwohl z.B. in Brandenburg rund 90% von Kindesmissbrauchsfällen durch deutsche Bürger (und weitere auch durch EU Bürger) - was daran so viel besser sein soll als wenn es ein Diktator so macht, ist mir nicht klar.
Und ich selbst bin da allgemein dafür, dass Gesetze nicht in Kraft treten können, ohne außerparlamentarische Rechtsprüfung, wo man eben paar Leute hat, denen schon bewusst ist, dass es fachlich einfach nicht korrekt ist, nach Lust und Laune im Prinzip despotisch (auch wenn der Stammtisch zustimmt) Regeln aufzustellen. Und dabei auch halt "professionelle Politik" gefragt, die nicht einfach Tausende junger Burschen in Ghetto steckt, um sich dann zu wundern, was dabei so rauskommt.
zum Beitrag15.08.2026 , 21:15 Uhr
"100-jährige Schuldverschreibungen" - was voraussetzt, dass es die 100 Jahre auch bewohnt ist, in welcher Zeit auch mal Sanierung anstehen kann, und auf den Schulden sitzen dann weitere Generationen.
Ich selbst bin da eher Fan davon, sich von EU und Bund zu verabschieden, mit deren Return hubs und dazu auch eben, dass laut EU halt jede Briefkastenfirma und irgendwelcher saudischer Investmentfond alles kaufen kann (während dort z.B. für Homosexualität bis hin zu Todesstrafe).
Und Möglichkeiten, wie zu sagen, dass Neukommende Job zu haben haben, um mieten zu können - wobei schlimm, wenn Arme aus anderer Stadt weggentrifiziert werden, aber es macht für mich nicht Sinn, Verantwortung für deren Politik zu tragen. Und insb. bei Neubau, anhand Baukosten und x Jahre kann man berechnen, was Vermieter min. braucht, plus x%, und das halt als "longterm-investment" mit Zusatzverdienst bei Verwaltung von Immobilien anderer Eigentümer, oder z.B. Hausputzdienst, der Badreinigung anbietet, u.ä.
zum Beitrag15.08.2026 , 20:01 Uhr
Bei sowas bin ich eher Fan von offizieller wissenschaftlicher Zusammenkunft - wobei ich für Förderung von Landwirtschaftlichem Institut bin, das sich z.B. mit Vertikalen Farmen befasst, sogar direkt auf Tempelhofer Feld, und weiterem (bis hin zu eTraktor mit Stromzufuhr über Kran, und das auch bei Baumaschinen). Und wenn man dazu über Medikamentenherstellung aus Pflanzen redet, dafür braucht es Leute, die vielleicht Interesse hätten, bei der Zucht dessen beruflich tätig zu sein.
zum Beitrag15.08.2026 , 19:32 Uhr
Für viele Nutzer, die nur mit Handy online sind, ist es halt schon praktisch, wenn man auf dem Handy nicht zig Seiten durchstöbern muss, und mit einfachem Prompt Vorschläge bekommt, wie z.B. zu Backrezepten (wobei viele Haushalte anscheinend kein solches Buch haben). Neben Thema der Datenzentren, die z.B. Fluss aufwärmen um die Prozessoren abzukühlen, während es als Abwärme für Warmwasser genutzt werden könnte, insb. problematisch finde ich da wenn Info online nur noch über KI erhältlich.
Und da bin ich Fan von Norm bei Schnittstellen, wie in öff. Hand Server mit Info zu ÖPNV-Fahrzeiten, und in privater Hand App wie Mastodon (aber auch weitere), die sich Info wie bei API ziehen können, wenn es bei sich integrieren möchten. Ähnlich auch z.B., dass man im Prinzip auch direkt Anfrage an Server mit Backrezepten senden könnte, wo es keine KI braucht damit der Server entsprechend was auflistet bzw. verlinkt. Damit etwas dezentralisiert, aber gewisses Streamlining der User Experience.
zum Beitrag15.08.2026 , 18:29 Uhr
Den Gestapo-Vergleich kann ich da auch nicht nachvollziehen. Aber so ein Hack-Back löst nichts daran, dass IT in Teilen mit wie Ramsch aufgestellt wurde, was wie in Fußball wenn Team mit 10 Stürmern, während der eigene Torwart schauen soll, wie klarkommt. Und dazu noch mit KI, das ist Menge an Strom, die gebraucht um die wie virtuellen Cyberschlachten gegen andere KI zu führen. Und ständig hinterherzurennen wegen paar Burschen, die über X oder Tiktok von ISIS usw. radikalisiert, bescheuert.
Bzw., wenn ich es aufstelle, Verfassungsschutz unter Staatsoberhaupt und nur für Nachrichtensammlung (inkl. zu schauen, welcher Politiker groß empört ist, wenn "Migrant" was tat, und dann aber schweigt, wenn wie in Michigan Massenmord durch 'Weißen'). Wie BND für ausländische Nachrichtensammlung (mit z.B. was dort im TV denn so gesagt wird). Und ggf. Hack-Back, das beim Militär. Und bei Polizei Sonderabteilung für verdeckte Ermittlung, statt aus Polizeiwachen wie Überwachungsbüros zu machen.
zum Beitrag15.08.2026 , 17:57 Uhr
Fan der Privatisierungen (nach welchen dann z.B. Senatorin in solche Firma wechselte) war ich auch nicht. Aber nun für weit höheren Preis zurückzukaufen, finde ich nicht plausibel, u.a. weil man sich Konzern wie Vonovia über Aktien auch direkt kaufen könnte, inklusive der Wohnungen. Das ist dann aber nicht Geld, das man auf Kante hat, um z.B. das Wohnangebot zu vergrößern, statt 4-Kopffamilie weiterhin auf 50qm, und Obdachlose, und unklar wie der nächste Senat drauf ist, u.ä.
So oder so, makroökonomisch sind niedrige Mieten relevant, damit weniger Druck bei Gehaltserhöhungen, und auch damit Großteil der Mittel für Pflege nicht einfach für luxuriösen Lebensstil von paar Typen draufgehen, usw. Und in Details auch Dinge wie Eigenbedarfskündigung nur erlaubt, wenn Mietvertrag Klausel enthält. Aber anfangen würde ich damit, dass technisch betrachtet, alles was z.B. in Berlin nach dem Preußenschlag 1932 gebaut wurde, soweit keine Baugenehmigung vom preußischen Staat hat.
zum Beitrag15.08.2026 , 17:01 Uhr
Toll, dass es Bemühungen gibt. Aber mein Ansatz dreht sich erstmal darum, dass sich die Diaspora eine politische Vertretung wählt, damit das erst mal geklärt ist, dass der- bzw. diejenigen halt die Vertretung von diesen Personen ist. Und dies sowieso auch gleich für alle hier lebenden Nationalitäten, mit wie Nachbarschaftsversammlung - wo z.B. der kaum geläufige Begriff Verwaltungsrecht thematisiert, mit welchem eben Korruption juristisch unterbunden (und ggf. Stipendien dafür), u.ä.
zum Beitrag15.08.2026 , 17:00 Uhr
In den Details auch Dinge, wo es in Afghanistan bis zur Invasion von Irak noch relativ ruhig war, und US Army schon mit den IEDs überfordert war.
Auf jeden Fall, wenn Rede davon AfghanCorps aufzustellen (im Rahmen preußischer Fremdenlegion), meiner Ansicht nach wäre ein Szenario, sich einfach erst mal in einem Gebiet festzusetzen, mit Checkpoints und weiterem, und etwas in den sozialen Medien unterwegs, mit Fotos von Supermärkten und so.
zum Beitrag14.08.2026 , 23:54 Uhr
Bei dem online Aspekt, ich bin da für Bürgerforum. Also in der Art von Forum wie man es online kennen mag, nur halt mit etwas Innovation. Ansonsten so bei den architektonischen Dingen, ich bin Fan von dem was z.B. Karl Friedrich Schinkel da so machte - wo es nicht unbedingt darum ging, einfach pompös zu bauen, aber um Gebäude die einen funktionellen Charakter hatten, wie z.B. auch so manches Schloss - und wenn schon, kann auch gerne was hermachen, statt Depressionen auszulösen.
zum Beitrag14.08.2026 , 23:09 Uhr
Einer der Gründe, warum man mich nicht dazu bewegt hätte, bei Bundeswehr zu dienen. Denn, kein wirklicher Plan einfach nur paar Militärs irgendwohin zu entsenden, wo proaktive Politik gefragt ist, womit General nicht bedienlich sein kann oder darf, wenn es um Themen wie soziale Absicherung geht, was z.B. auch in Mali relevant war bzw. noch ist.
Ich gebe mich da aber nicht geschlagen, mit Support für Diaspora, sich da modern aufzustellen, statt erneut in Arme von Taliban getrieben.
Und allgemein halt auch mit Nachbarschaftsversammlung aller hier lebenden Nationalitäten, um gemeinsam über paar Themen zu reden, wie z.B. ob Muslime aus anderen Ländern sagen, dass deren Söhne eine Frau heiraten würden, die nicht mal lesen kann, obwohl im Quran auch Frauen Gelehrte, und z.B. Fātima al-Fihrīya die Universität al-Qarawīyīn gegründet hatte, womit dem Islam doch viel eher gehuldigt wurde, als wenn irgendwelche Steine geschmissen werden.
zum Beitrag14.08.2026 , 22:35 Uhr
"das Wesen der Deutschen" - damit is wohl die Mär von Deutschen Tugenden gemeint, und als ob ein jeder Bio-Deutscher diese automatisch innehätte. Und wenn davon die Rede ist, bei den "Tugenden" gab es ursprünglich die Preußischen Tugenden, zwischen welchen z.B. "Toleranz". Und meiner Auffassung nach wäre Preußen damals überhaupt nicht angetan gewesen, wenn irgendwelche deutsche Bauern z.B. Hugenotten durch die Straßen gejagt hätten, weil nicht in zoologisches Muster der Bauern passen.
zum Beitrag14.08.2026 , 21:45 Uhr
"Even bad publicity is good publicity", huh?
Ich hatte mal Idee genannt, bei Bau von Gartenstadt, große Plaza zu machen, die in paar Einzelabschnitte aufgeteilt, und ein Abschnitt so gebaut, dass man den im Sommer ganz einfach mit Wasser füllen kann, als Badebecken, während im weiteren Abschnitt kleines Konzert, u.ä.
Bzw., wie eben Betonung in 1920ern war, als z.B. Volksparks angelegt wurden, nicht jeder kann Sommerpause auf Land machen, und schon etwas Innovation gefragt.
zum Beitrag14.08.2026 , 20:48 Uhr
Meiner Ansicht nach, macht es eher Sinn Geld in Bausparverträge zu legen, wo man dann darüber reden kann, ob Teil "finanziell verwaltet"... Aber an erster Stelle geht es darum, etwas mit eigener Bleibe zu helfen, auch wenn es nur um Erstausstattung in Miete geht, und dann später der Rest um z.B. geerbtes Haus zu renovieren, u.ä. Und das ist dann Geld, das in die lokale Wirtschaft geht, statt für Krypto-Lotto verwendet, oder Auto, das in Wert schnell verfällt, u.ä.
zum Beitrag14.08.2026 , 00:14 Uhr
Aber selbst wenn, damit ist nicht geklärt, wenn z.B. Stadt ständig Gewinn von Stadtwerken abschöpft, und dann Mittel für Instandhaltung fehlen.
Ich selbst sehe da allgemein Bedarf sich etwas anders aufzustellen, mit je Landkreis-Werken, die bei sich die technischen kommunalen Dinge unter einem Dach haben, um gewissen Synergie-Effekt zu nutzen, wie z.B. statt zwei Server für Kundenportal bei Wasser und Müllabfuhr (und doppelt Kundenverzeichnisse mit Datenschutzdingen), dies auf einem Server.
Damit ist es dann auch einfacher bei "Raumordnung" auf dem Land etwas mehr ins Detail zu gehen, wie "Wassernetz für Landkreis", bzw. auch Themen wie neue Gewerbegebiete idealerweise an Bahnstrecken zu legen, um vorhandene Infrastruktur zu nutzen.
Dazu sowieso je Landkreis Berufsfeuerwehr, mit nationaler Zentrale wo man sich auch Dinge ansieht, wie z.B. das Ding was es gibt um Wärme in einem Großzelt zu machen, dies mobil auch für Kälte vorhanden, und halt etwas organisiert an die Sachen.
zum Beitrag13.08.2026 , 23:20 Uhr
Auf der anderen Hand, halt schon spannende Frage z.B. an den Bundestag, dass Preußen wie Israel ja ein Existenzrecht hat, und ob das also irgendwie automatisch ein Existenzrecht der Deutschen ausschließt?
So oder so, meine außenpolitische Position zu dem Konflikt ist, dass wenn dort hauptsächlich mit Auslegung des Alten Testaments argumentiert wird, in Genesis 15 ist eindeutig die Rede davon, dass das Land mit weiteren Leuten einhergeht. Bzw. da gab es auch den Staat Juda.
Und da wäre mein Argument halt, dass Juda wiederhergestellt (und Palästina genannt), idealerweise mit etwas Gebiet von Ägypten, womit man Platz für paar Städte hätte, wohin Diaspora zurückkehren kann, deren Vorfahren da schon ansässig waren.
Und weltlich, Preußen stand deutlich gegen Hep-Hep-Krawalle und hätte diplomatisch schon Anfrage, ob man sich bei seinem staatlichem Grundstück in Jerusalem sorgen muss, wenn Gruppe an Jugendlichen auftaucht, nachdem irgendwas auf Handy gelesen haben.
zum Beitrag13.08.2026 , 22:29 Uhr
Für mich wäre es gewisse Ausnutzung der Umstände, auf Schulen für Militärlaufbahn begeistern zu wollen. Dementsprechend finde ich eher angebracht, wenn es halt Stand mit z.B. auf wie Azubi-Messe gibt.
Ähnlich, warum kein politischer Aktivismus auf Schulgelände. Aber es wäre sicherlich schon toll, wenn Schulen schon apolitisch neutral sind - wo eben nicht pauschal gesagt wird: "Also der Kanzler kennt sich mit Aktien aus, und Rüstungsfirmen haben Aktien. Von daher, ist doch alles klar!"
Lies, wenn schon CDU/CSU und SPD z.B. mit Clausewitz-Zitaten argumentierten, da gibt es eigentlich mehr von ihm, wie z.B. im Bezug zur Eskalation von Konflikten - und da wäre toll, wenn eben auch die paar anderen Seiten vermittelt werden würden, wie zum Allgemeininteresse, dass es internationale Friedensordnung gibt - wo man als Bürger ja wohl auch erwarten können sollte, dass "die da oben" das ernst nehmen, statt nach Lust und Laune Kriegsverbrechen durchzuwinken, usw.
zum Beitrag13.08.2026 , 22:02 Uhr
Ich bin allgemein gegen sogenannte Selbstjustiz bzw. Vigilantismus. Und bei dem wie es weitergehen soll... ich habe z.B. die Memoiren von Otto Braun gelesen, wo sich auch mit den Landtagswahlen von 1932 befasst - und es ist nicht so, dass zumindest im Nachhinein eine magische Formel gefunden hätte, mit welcher die Wahlen noch für die bürgerliche Mitte hätte gewinnen können, wenn so viele Wähler/innen dem nächsten Typen Mandat geben, um "diese Migranten zu entsorgen", u.ä.
Und mein Ansatz ist da, dass man als Staatsoberhaupt von Preußen wohl Medienaufmerksamkeit bekommt, und so eher mal thematisiert, dass EU und Bund mit den Return Hubs zu sagen scheinen, dass Deutsche als Ausländer pauschal in ein solches Hub z.B. in Uganda abgeschoben werden können - und somit vielleicht eher mal sachliche Debatte, statt wie totaler Quark, der sich nicht weiter damit befasst, dass EU-Bürger viele Straftaten ausmachen, wo auch eher Kriminologie gefragt, statt Parolen.
Auch weiteres, wie z.B. Nachbarschaftsversammlung aller hier lebenden Nationalitäten, womit man paar Dinge koordinieren kann, wie z.B. Unterstützung für Journalisten im Exil, und ziemlich andere Dynamik der Dinge.
zum Beitrag12.08.2026 , 22:37 Uhr
Ich bin allgemein für Modernisierung der Straßenverkehrskonzepte, mit auch Dingen wie wenn Baustelle im Wohngebiet, dass Rücksicht insbesondere zu Zeiten genommen, wenn Kinder unterwegs zur Schule, was bei manchen Schulen Hunderte an Kindern die auf dem Weg dorthin. Und generell, der meiste Pendelverkehr sind eine Entfernung, die man auch mit eDreirad-Auto fahren kann, welche viel leichter sind, und somit weniger Schaden anrichten, sowie weniger Energie benötigen.
Und ich sehe kein Recht, Straßen mit SUV vollzustopfen, mit dazu auch viel Abwärme der Verbrenner (zwei Drittel vom Kraftstoff ist direkt Abwärme, und nur Drittel für die Bewegung, wo noch Abwärme der Reifen) - lies, je größere Karren nur um mal von A nach B zu kommen, desto mehr Abwärme, die die Tonnen an Fahrzeug da so haben, um den einen Hintern zu befördern. Und was dazu Ausländer aus Deutschland in preußischem Berlin sagen, eigentlich ziemlich egal. :)
zum Beitrag12.08.2026 , 20:37 Uhr
Meiner Ansicht nach löst Vergesellschaftung da nicht wirklich was. Zum einen ist es Geld, womit Gartenstadt gebaut werden könnte, insb. für junge Familien. Und zum anderen, das eine "Politbüro" mag ok sein, aber im Endeffekt kann sein, dass Wohnungen erstmal an Parteimitglieder gehen (in Posten wo sich eigentlich auch etwas mehr Miete leisten könnten) - also halt gewisses Monopol, was ich nicht toll finde.
Und mein Ansatz dreht sich da um ÖPNV Ausbau mit Gartenstadt, aber auch um paar Maßnahmen, wie Briefkastenfirmen der Erwerb von Immobilien einzuschränken (wegen dem Ding, wo Spekulanten flott den Kaufpreis reinholen wollen, als Kapitalanlage etc., statt wie Konzern zumindest dem Betrieb dediziert, auch wenn sicherlich statt Dividenden auszuschütten z.B. lokal in Aufzugsproduktionsfirma investieren könnten, anstelle von Arbeitslager in Übersee abhängig zu sein).
Und allgemein bin ich schon Fan davon, wenn Leute zu etwas Vermögen kommen, wie in Form eigener Wohnimmobilie, statt Großteil von uns sozusagen nur von politischer Hand abhängig zu sein, die auch beim besten Willen qualifiziertes Personal braucht, und da nicht ausgenommen sind, von den haushalts-technischen Realitäten.
zum Beitrag12.08.2026 , 19:56 Uhr
Ich selbst hatte mich unterdessen schon Thema der ländlichen Entwicklung gewidmet. Und ich sehe da großen Bedarf ÖPNV zu verbessern (siehe derzeit selbst vor Berlin, wo am Wochenende Buslinien nicht fahren) - was einfach machbar ist, indem eBusse in Masse für Landkreise bestellt. Dazu auch Zusammenführung aller kommunalen Dienstleistungen (wie Wasser) unter je wie Landkreis-Werke, mit einer Abrechnung (und Hotline) für alles, womit Hausbesitzern Leben vereinfacht, und weiteres.
zum Beitrag10.08.2026 , 21:17 Uhr
Teil der Problematik ist argumentativ, dass zugerufene "Streife" da nicht unbedingt viel im Bild dessen ist, worum es geht, geschweige denn Hauch an Qualifikation im Umgang mit solchen Fällen hat. Dazu noch der eigentliche Punkt in dem Fall, ob überhaupt "Haftgrund" vorlag, und sogar ob Polizei vor Ort überhaupt benötigt gewesen wäre, wenn man da etwas anderes bei solcher Art an Notruf verfährt.
Ich selbst sehe da an erster Stelle Relevanz bei Abdeckung von mehr Sprachen. Konkret nannte ich (u.a. auf Blog) Konzept von "Notrufnummer per Sprache" - also, dass dann vielleicht sogar in ganz Europa, wenn 505 gewählt, Englisch, 506 Deutsch, 507 Französisch, usw., damit jemand z.B. Gesundheitsbeschwerde in Muttersprache beschreiben kann. Und dementsprechend wäre Personal, die eben z.B. auch Notarzt mit Dolmetschen unterstützen können, wo dies eben besserer Verständigung helfen kann.
zum Beitrag10.08.2026 , 19:53 Uhr
Aber nett von ihr zu zeigen, warum es zum Protestantismus kam, mit sogar 30-jährigem Krieg, wo man im Norden keinen Bock hatte, solchem Adel ausgeliefert zu sein, und dabei wurde vielleicht sogar Psalm 73 zitiert.
Und nun ja, ich sehe keinen Grund, warum im System solcher Chefs zu dienen - was einer der Punkte warum ich für Unabhängigkeit bin, statt Gesetzgebung mit denen auszuhandeln, die zu meinen scheinen, dass mit ihren paar Stiefelleckern was ganz besonderes sind.
zum Beitrag09.08.2026 , 22:04 Uhr
Wenn man vom Realismus redet, die anderen Parteien sind da auch nicht gerade vorweg. Siehe Bundestagswahlen, und wie AfD Kandidat Sitz bekam, mit auch unter 30%, während bei weiteren Kandidaten selbst nur mit 7% weiter heiter bis zu letzten Minute, als ob damit noch was wird, statt schon längst anhand Umfrage seinen Wählern anderen Kandidaten zu empfehlen. Und dann noch die Gesellschaft wachrütteln wollen, während z.B. bei CDU die Arbeitspolitik so: "Arbeitslose sollen arbeiten.", naja...
So oder so, ich bin Fan von Mehrparteiensystem. Aber, wie auch z.B. bei Wahl von Hindenburg zu sehen war, die Stimmen haben dem 2. Gegenkandidaten wegen dem 3. gefehlt. Und da bin ich bei preuß. Parlamentswahlen Fan von 2. Wahlgang für Stichwahl, wie es das in manchen Länder schon gibt. Oder man kann in Theorie auch über etwas anderes System reden - aber, bin da eher Fan von "Kandidat hatte x Zeit im Wahlkreis zu wohnen" statt nur Parteiliste bzw. statt dem Wahltourismus der Kandidaten.
zum Beitrag06.08.2026 , 22:28 Uhr
Ich selbst bin eher Fan von professioneller Armee, mit den Reservisten hauptsächlich bei der Landwehr (auch um den Reservedienst schmackhafter zu machen, weil es dort generell nur um Einsatz bei direkter Verteidigung dessen geht, wo selber wohnen), und auch Fremdenlegion (wo z.B. AfghanCorps aufgestellt, in Tradition dessen als z.B. finnische Militärs Teil preußischer Armee waren, und heutzutage auch mit wie politischer Vertretung der hier lebenden Diaspora).
Aber wenn halt jede Hand an Deck gefragt ist, da hilft man sich nicht, wenn also Verweigerung (wegen Gewissen oder Religion) mit viel Freizeit einhergeht, während andere ihr Leben auch für den Schutz dieser Personen geben. Und von daher sehe ich das so, dass der "neue Zivildienst" mit Dienst bei Berufsfeuerwehr einhergehen würde (wobei sowieso je Landkreis Berufsfeuerwehr aufgestellt, und entsprechend also "vor Ort" der Zivildienstleistenden halt wo sich zu melden).
zum Beitrag06.08.2026 , 20:49 Uhr
Sowas wäre meiner Ansicht nach besser bei "akademischem Rat" aufgehoben, der halt mit akademischen Begriffen arbeitet, statt mit Schlagwörtern (siehe z.B. wie Freiheit als ganz wichtig gilt, und aber kein Ding für Bund Taliban Zugang zu sensiblen Daten zu geben).
Ähnlich, Verfassungsschutz bei apolitischen Staatsoberhaupt, statt sich darauf zu verlassen, dass jeder Parteiminister über jedweden Interessenkonflikt erhaben ist, wenn es um Parteigenossen oder Opposition geht.
zum Beitrag03.08.2026 , 14:16 Uhr
Auch meine Ansicht, seit längerem, dass "Gegenkultur" nicht viel bringt, insb. bei Politik, die eher eine Klientelpolitik, statt "gemeinsam".
Aber bei dem was statt dessen, da bin ich etwas woanders. Spez. mit Exilausgabe von Otto Braun's Memoiren, zu unabhängigem Preußen, mit Dingen wie Fragestellung ob Bundestag sagt, dass es also ok ist, Deutsche (die den größten Teil der Straftaten ausmachen), nach Uganda abzuschieben, wie es EU Parlament befürwortet.
Wobei ich nicht unbedingt darauf bestehen würde, aber es würde halt schon die Thematik auch mal von anderer Seite zeigen, wenn Deutsche an für sich keinen Aufenthaltstitel in Preußen haben, und ob also irgendwas mit Menschenrechten argumentieren würden. Und so oder so, wenn es zu Themen kommt, wie Vorbereitung von privatem PKW-Verbrenner-Aus in Berlin (mit eDreirädern als Ersatz), das kann man auf solche Art ziemlich flott umsetzen, und ggf. damit sogar Exportschlager.
zum Beitrag01.08.2026 , 19:02 Uhr
Ich bin generell für paar Kameras an Hauptstraßenkreuzungen, mit System wann darauf zugegriffen werden kann. Und meiner Ansicht nach, sollte das allgemein helfen jedwede Straßenkriminalität zu drücken, wenn man technisch so aufgestellt ist, dass man Fluchtauto in Echtzeit zugucken kann, wohin fährt, usw.
Und was spezifisch Neonazis betrifft, ich bin da schon noch für Aufklärungsversuch, bzg. was für ein Schwachsinn der Nazismus ist. Aber bin auch für klare Kante insb. gegen Demagogen.
zum Beitrag29.07.2026 , 19:28 Uhr
Z.B. mit Wärmepumpe kann jährlich eigentlich viel gespart werden, im Vergleich zu Gaskessel. Dadurch ergibt sich für mich, dass man ziemlich einfach über Banken Modernisierungskredit anbieten könnte (mit Bank auch involviert bei Abnahme u.ä.), der sich von selbst abzahlt.
Dazu habe ich auch schon davon geredet, einfach mal bissel flächenmäßig zu planen, mit auch staatlichen Ingenieuren involviert, die sich mit Dingen befassen, wie z.B. Mini-Fernwärmewerk für Dorf. U.ä.
zum Beitrag28.07.2026 , 13:28 Uhr
Bei Linken gibt es Leute, die sagen, dass das Vorgehen von Hamas berechtigt war. In dem Sinne könnte der Anschlag auch so ausgelegt werden, dass sich manche Leute nur wehren, gegen diese Bourgeoisie, die heiter feierte, nachdem im Namen von deren Schutz Schulkinder in Iran bombardiert wurden.
Ich selbst bin da aber kein Fan von wie mystischen Narrativen, und statt dessen konkret zu Themen, wie warum ISIS und weitere immer noch Broadcasts sogar auf Handys von Kids haben.
zum Beitrag28.07.2026 , 13:04 Uhr
„Jesus wäre definitiv auf Insta“
Eine gewagte These. Andere These ist, dass er es als den Feigenbaum sehen würde, den er verfluchte.
So oder so, wenn man konkret über die Feldpredigt und die Bergpredigt redet, die waren nicht auf römischem Marktplatz. In dem Kontext könnte man meinen, dass er eher abseits zu finden wäre, statt dafür zu arbeiten, dass irgendwelcher Milliardär noch mehr Geld abfasst, und sich NSA Verzeichnis dessen macht, wer da zuhört, u.ä.
zum Beitrag22.07.2026 , 13:19 Uhr
Jaja, lauter Lügen um wie ethnische Säuberungen durchzuführen. Und das mit AfD in Opposition... Für mich ist es Hauptgrund, warum ich für Unabhängigkeit bin, und für Mitgliedschaft in EFTA statt EU, wo das EU-Parlament ähnlich schräg drauf ist.
zum Beitrag31.12.2025 , 01:35 Uhr
Den Ansatz finde ich gut, damit sich eher mal das Verständnis von den "merkantilistischen Vorstellungen" weiterentwickelt. Ich bin in dem Kontext für Politik, die vorrangig eher auf "Kooperation für gemeinsames Wachstum" setzt, statt dem "Wettbewerb, fast auf Leben und Tod". Im Beispiel, wenn man bei Partnern in Afrika investiert, und dort deutlicher Währungsstärkung hilft u.ä., da kann man schon Gerät aus eigener Produktion nutzen, und dann können sich Leute dort auch was von hier leisten.
Mit den Schulden würde ich das aber nicht so pauschalisieren. Denn, zum einen gibt es die Zinsen, womit der Endpreis also steigt. Und zum anderen, bei den Regierungsausgaben gibt es z.B. die durchschnittlich hohen Pensionen. Und wenn die dann nur wie in Matratze rumliegen (also kein Aktienkauf etc.), gemessen an der Euro Geldmenge M1 sind das schon bemerkbare Beträge die da zusammenkommen und im Euroraum nicht zirkulieren - womit Druck für mehr Geldmenge, und somit Inflation.
zum Beitrag27.10.2025 , 07:45 Uhr
Etwas soziale Angehensweise, würde allgemein helfen. Im Beispiel, Ladendiebstähle, machen großen Teil aller Straftaten aus, viel begangen von Leuten, welche in Rillen zwischen Sozialsystemen der EU-Mitglieder sitzen (wo z.B. im Bund keine Leistung für Obdachlose aus Polen - und aber Million an Gerichtsverfahren).
Und bei Fällen wie Cemal Kemal Altun, statt rund 15.000 ausreisepflichtige türkische Bürger in solche Verzweiflung zu drängen, Optionen wie Ausbildung zu ermöglichen, und in Ruhe über Lage in Türkei zu reden.
zum Beitrag21.09.2025 , 19:41 Uhr
Ja, auch ohne Ausländer gibt es gewisse Dynamiken, wie z.B. mit der genannten Mittelschicht. Oder z.B. Berlin insbesondere zu Ende des 19. Jahrhunderts, der ziemlich massive Bevölkerungszuwachs war hauptsächlich durch die sogenannte Landflucht.
Und bei solchen Themen scheint schon praktisch, wenn es etwas Planung gibt. Z.B. bevor der Immobilienmarkt für alle Briefkastenfirmen der Welt geöffnet wurde, für deren Umsatz und Recht man arbeiten soll, da hätte man erstmal schauen können, eigene Bürger/innen auf die "Property-Ladder" zu bringen, wo sich dann wohl kaum jemand beschwert hätte, dass zur Rente seine Wohnung in Innenstadt zur Nutzung von Zugezogenen verkaufen/vermieten kann, um sich damit Häusle auf Land zu leisten, u.ä.
zum Beitrag21.09.2025 , 19:11 Uhr
Vier Tage nach der Befruchtung sind aus Eizelle und Spermie ca. 100 Zellen geworden. Wie ich woanders in einem längerem Beitrag nannte, ich finde es eher schwierig diese 100 Zellen schon als Individuum zu betrachten, das Freiheiten und Rechte hätte, welche durch eine Abtreibung verletzt werden würden. Und interessant wird es meiner Ansicht nach, wenn um 6. Woche Herzschlag beginnt, und um 8. Woche erste elektrische Aktivität im Bereich des Gehirns.
zum Beitrag12.09.2025 , 19:40 Uhr
Sollen wohl halt die armen Familien schauen, wie für das Land CO2 einsparen, indem noch weniger heizen, während Vorstände und Gewerkschaftsbosse rumdüsen, und sich Milliarden an Dividenden auszahlen, von welchen schon längst mehr reinvestiert hätte sein können, z.B. um Stellen zu schaffen, welche von denen belegt, welche von weggefallenen Stellen kommen.
zum Beitrag08.09.2025 , 17:35 Uhr
Für mich hängt die Thematik viel mit Stadtplanung und sogenannter Raumordnung zusammen. Im Beispiel, wenn man Plattensiedlung in Mitte eines Feldes baut, mag zwar billig sein, aber nicht so toll, wenn sogar 20 Kilometer, bis es irgendwo paar Jobs gibt, ohne ÖPNV, usw.
Und da ist meiner Auffassung nach, je Region politisch mehr gefragt, damit aus der einen Stadt mit Nächstenliebe, nicht bis hin zu Slum wird, während in den anderen Städten Briefkastenfirmen Champagner-Party machen, und so.
zum Beitrag03.09.2025 , 14:18 Uhr
Ich bin derzeit arbeitslos. Und meine Grundhaltung ist da nicht, dass Ihr alle für mich zahlen sollt. Aber schon Unterschied, ob mir jemand Job anbietet, mit 20+ Euro die Stunde, oder man für knapp Mindestlohn Schichtarbeit verrichten soll, in Betrieben wie manche Zeitarbeitsfirma, wo Geschäftsführung nicht unbedingt viel von versteht, außer um z.B. Reinigungsauftrag für Bundesgebäude zu bekommen, dass es gilt das billigste Angebot zu machen. Und um da dann Gewinn zu machen, wird man gehetzt und so.
Und sowas finde ich nicht bürgerlich, und auch nicht wie ich den Freien Markt verstanden habe. D.h., wenn sich Firma niemand auf Stellenangebot meldet, da gibt es vielleicht Fragen wie: "Bietet Ihr geringeres Gehalt als die anderen Arbeitgeber?", "Habt Ihr eine hohe Fluktuation, wie z.B. weil Platzhirsch nur diejenigen akzeptiert, welche ihm den Arsch lecken, was sich im Ort rumgesprochen hat?", "Wurde dafür Werbung gemacht?", u.ä. Und da zu sagen: "Jobcenter soll Bus an Arbeitern bringen, damit die Manager in Ruhe golfen spielen können." - ich finde das allgemein abstrus - und auch wer heute vernünftigen Job hat, ist davon morgen nicht unbedingt ausgenommen.
zum Beitrag18.08.2025 , 13:17 Uhr
Friedrich Wilhelm I. mag bei manchen Dingen suspekt sein. Aber zu den Zeiten, als z.B. 1732 mit dem Einwanderungspatent 15.000 verfolgte Salzburger Protestanten in Preußen aufgenommen wurde, das Konzept, dass Exulanten als Gruppe empfangen wurden, wo dann z.B. Exulanten aus Böhmen erstmal in Rixdorf beieinander lebten, und Messen in tschechischer Sprache hatten, das finde ich gut.
Heutzutage wäre bei Stadtplanung sehr schwieriger das genauso nachmachen zu wollen, dass jede Nationalität wie eigenen Stadtteil bekommt. Aber dieses, dass die Ältesten der beiden Gruppen (der ansässigen sowie der neuzukommenden) miteinander reden, das macht viel aus. Im Beispiel, in Böhmen ist es üblich, dass Frauen zu Ostermontag mit Rute Klapps auf Po bekommen - und wenn Jugendlicher aus Böhmen nach Ankunft zu Ostermontag durch Berliner Straßen zieht, eventuelles Missverständnis.
In dem Sinne bin ich für Versammlung von Vertretungen aller in Berlin lebender Nationalitäten, und Themen etwas anders angegangen, wie z.B. dass man 2015 paar der Lehrer aus Syrien hätte einbeziehen können, sozusagen als Klassenlehrer von syrischen Kindern, mit Unterstützung von Deutsch-Lehrern, und dann "Mittelstufe".
zum Beitrag17.08.2025 , 13:57 Uhr
"Man muss sich gegen Nazis wehren – nur wie?"
Gesamte Freizeit und eigenes Leben, aufzuopfern, um den Typen hinterher zu wischen, bin ich nicht Fan von. Eher Sinn macht, (an Otto Braun anknüpfendes) unabhängiges Preußen, wo wir Preußen frei leben können, und wo es nicht alles westlich von Oder-Neiße braucht, um Wohnraum für arme preußische Familien zu schaffen. Und in dem Land, da sind Neonazis Ausländer, womit nicht unmittelbar Gefahr, dass bei uns einen Innenminister stellen.
zum Beitrag12.08.2025 , 19:20 Uhr
Kinderschändende Neonazis in USA machen auch 'White Power' Zeichen (siehe z.B. Gruppe 756). Bedeutet das eigentlich, dass sich deutsche Neonazis also als deren Brüder sehen, für welche ihr Leben geben würden?
zum Beitrag05.08.2025 , 20:45 Uhr
Hört sich zumindest im Ansatz gut an. Ich selbst würde da wohl argumentieren, bis zu Autonomie der "kurdischen Gebiete" zu gehen, also Föderation halt. Das mag manchen nicht ausreichen, ähnlich wie z.B. ich als Preuße unterbinden möchte, dass insb. AfD Zugriff auf Melderegister hat, usw. - während man als Kurde ähnlich nicht begeistert, wenn Minister von Grauen Wölfen, welche z.B. letztes Jahr in Belgien kurz davor waren, Haus mit Kurden drinnen, abzufackeln. Aber so allgemein, als eigenes Bundesland, da könnten vor Ort Leute z.B. als Gefängniswärter anstellen (und bei Bedarf, z.B. in Berlin Ausbildungshilfe).
zum Beitrag03.08.2025 , 19:35 Uhr
Hört sich experimentell an.
Ich würde Kameras zwar auch nutzen wollen, aber bei Exekutive eher dahingehend, um z.B. nach Drive-By Shooting in Zentrale zu sehen, wohin das Fahrzeug fährt (mit den Kameras an paar verschiedenen Kreuzungen) - und, Personal für Zugriff (statt virtuell Strafzettel auszustellen).
KI finde ich jedoch interessant, um mit Zivil-Drohnen z.B. nach Sturmflut 3D-Karte der Stadt für Rettungskräfte zu erstellen, wo schon markiert wo es Hilfesuchende zu geben scheint.
zum Beitrag29.07.2025 , 19:55 Uhr
Ich selbst hätte kein Problem damit, wenn im StGB wieder Paragraph "Kurpfuscherei" (welchen es im preußischen StGB von 1851 gab). Und Homöopathie und so, nur noch im Rahmen von Wellness erlaubt - d.h. bei Schlaflosigkeit, dürfen solche Praktiker Vorträge machen, aber z.B. bei Krebs, ist an approbiertes Medizinpersonal zu verweisen. Und auch etwas schärfer, bei Dingen, wie wenn Arzt der Einnahmen wegen irgendwelche Mittel verschreibt (weil dafür Geld von Pharmavertretern bekommt, u.ä.).
zum Beitrag28.07.2025 , 19:41 Uhr
Zu dem Haus gibt es sogar eine Webseite: www.ora169.de/
Und bei dem einen Thema, ich stelle da an erster Stelle schon, solche Subventionen allgemein infrage, dahingehend, dass man von solchen Beträgen auch gleich den bedürftigen Mietern jeweils eine sanierte Wohnung hätte schenken können, und die 15% Unterschied dann locker bei ALG eingespart (weil keine Kaltmiete zu zahlen ist). Und statt dessen aber nur Geld und Eigentum für paar Leute, und die anderen sollen schauen ob Almosen übrig bleiben...
zum Beitrag26.07.2025 , 19:42 Uhr
Wie von John Oliver vor einiger Zeit gezeigt, die Taser kommen von einer Firma, welche in USA Gerichtsmedizin dahingehend beeinflusste, Todesfälle nach Tasergebrauch, mit einer Todesursache zu bewerten, welche nicht im Zusammenhang mit dem Taser gebracht werden sollte.
Und tja, das gilt dem Bund als solide Firma, mit welcher man Geschäfte macht, anscheinend weil die Broschüren der Firma doch sagen, dass es ganz toll ist.
Ansonsten, was Bedrohung von jemandem mit Messer, in alten Zeiten hätte man einfach Schwert gezogen, wenn das Messer nicht fallen lassen möchte.
zum Beitrag03.07.2025 , 19:04 Uhr
Was mich betrifft, ich bin Fan u.a. von Kriminalitätsprävention. Also, statt sich zu wundern, dass nichts Gescheites bei rauskommt, wenn Tausende junge Männern in Sammellager gesteckt, wo perspektivlos nichts zu tun haben - eher Versammlung von Vertretungen aller in Berlin (/Preußen) lebenden Nationalitäten, wo dann auch mal einzeln mit Vertretungen geredet, wie z.B. wenn viele 20+ Jährige der Nationalität ohne Schulabschluss. Und auch Unterstützung z.B. von afghanischen Journalisten im Exil.
Und weitergehend, auch Möglichkeiten, wie z.B. AfghanCorps aufzustellen (welcher dann Afghanistan befreit), und Studiengänge für künftige Staatsanwälte Afghanistans - also Studiengänge, wo auch berücksichtigt, dass dort andere Sprachen gesprochen werden. Damit hätte man in Städten hier schon flott etwas bessere Stimmung, sowie auch andere Außenpolitik, statt sich wie beim Bund in merkwürdigen Kreisen zu drehen, und statt Einschüchterung der "ganz unten" als hohe Politik darzustellen.
zum Beitrag03.07.2025 , 18:30 Uhr
Als Preuße bin ich da wohl ziemlich liberal, was Anerkennungen betrifft. Z.B. Versammlung aller hier lebenden Nationalitäten, inklusive Vertretung der Kurden.
Bei Palästina stellt sich aber Frage zur Diaspora von knapp 7 Millionen Personen. Derzeit in den palästinensischen Gebieten, Bevölkerungsdichte von 929 per Km² (also fast 4-mal so viel wie in Deutschland), und mit der Diaspora wäre das mehr als doppelt so viel (also fast schon zehnfach, im Vergleich zu DE).
Und dementsprechend wäre meine* preußische Außenpolitik, mal zu fragen, ob Ägypten Teil von Sinai an Palästina abtreten würde (oder paar Einbürgerungen) - wobei z.B. Firmen in USA monatlich Hunderte Milliarden an Gewinn haben, womit locker paar Städte gebaut (bzw. Entschädigungen ausgezahlt).
*also, erstmal "meine" - bin da generell nicht Fan von Präsidialsystem wie z.B. in USA, aber würde dann auch mit Mandat des preuß. Parlaments manches schon über Amt des Staatsoberhauptes laufen lassen.
zum Beitrag01.07.2025 , 16:45 Uhr
Ich würde im eigenen Haus anfangen. Bei Deutschen großer Trend, z.B. dass die Reinigung des Bundestagsgebäudes ausgeschrieben, an billigsten vergeben, und bei dem arbeiten dann Leute für ca. Mindestlohn, um den relativ reichen Bundesleuten alles sauber zu halten. Da würde ich bei preuß. Abgeordneten ansetzen, dass weniger bekommen, damit etwas mehr für die Fachkräfte. Das dann auch bei weiteren Gebäuden, und schauen wo es auch in weiteren Bereichen so läuft.
Aus eigener Erfahrung, z.B. vor Jahren, hier in Berlin tel. Kundenbetreuung für VHS Frankfurt am Main gemacht, für ganz knapp Mindestlohn (damals 8,50). Oder letztens bei Dienstleister Betreuung der Notrufsäulen der Autobahn GmbH. Die wurden letzten sogar vom Rechnungshof gerügt, dass sich da überdurchschnittlich viel auszahlen, während wir laut Haustarifvertrag 1,5% mehr als Mindestlohn hatten. Da könnte viel getan werden, weg von wie Plantage-System, mit kaum Anstieg der Gesamtausgaben.
zum Beitrag29.06.2025 , 18:39 Uhr
Ich selbst bin für ein Miteinander, verdeutlicht mit Versammlung von Vertretungen aller (erstmal nur) in Berlin lebenden Nationalitäten. Da würde man schnell auf gemeinsame Nenner kommen, wie z.B. dass kein Mensch verdursten möchte (und es sehr absurd wäre, so zu tun, dass es was zu trinken nur für diejenigen gibt, welche gute Diener sind). Das hatte ich letztens mal so bezeichnet, dass ich "Allgemeinwohl" als ""Geht es denn allen wohl?" sehe, im Sinne von erfüllten Grundbedürfnissen.
Und, als preußischer Staat sehe ich da den Ansatz, von welchem sich weiteres ableitet. Also, nichts von wegen Staat als Sammelbecken privater Interessen, und nichts von wegen, Jugend in Krieg nach Mali zu senden, für Kampf darum ob nun westlicher oder russischer Konzern dort bei Goldvorkommen absahnt - und statt dessen eher z.B. Studiengänge für Personen aus Mali, welche es selbst in die Hand nehmen können, das Gold dann sogar bis zu Elektronik zu verarbeiten (mit Abnahme z.B. auch hier).
zum Beitrag27.06.2025 , 04:05 Uhr
Bei dem Thema bin ich seit Jahren für System an Boarding Schools, wo in Lehrerschaft Muttersprachler der Schüler/innen. Im Beispiel, wenn jemand z.B. zwei Jahre vor Abi in Syrien stand, über solche Boarding School hätte erstmal Abschluss machen können, und anknüpfend ggf. auch Studiengang. Und damit viel einfacher Anschluss zu finden, als wenn man Jahre erstmal im Sammellager, oder irgendwelchem Heim, nach welchem selbst Muttersprachler in BRD nicht unbedingt einen Anschluss finden.
Und mit Konzept, könnte sowas auch in anderen Ländern gemacht werden, wie z.B. Griechenland, wo die Kinder unter Obhut eines Patronen (also z.B. preußisches Staatsoberhaupt, bzw. Organisation ähnlich zu UNICEF - als Beispiele, dass es Struktur haben sollte). Das ganze auch mit Versammlung von Vertretungen aller (erstmal nur) in Berlin lebenden Nationalitäten, um es mehr im Detail zu besprechen. Z.B. Afghanistan wird Lehrerschaft brauchen, damit die Mädels dort Bildung nachholen können, und so.
zum Beitrag06.05.2025 , 16:59 Uhr
Würde bei Fernwärme, wie in Berlin, nicht weiterhin Gas (und Kohle) genutzt werden, dann wäre da keine CO2-Steuer, und Preis nicht abhängig vom Gaspreis.
Ich selbst würde mal mit paar Ingenieuren und so reden wollen, ob es realistisch ist, z.B. Berlin mit E-Kesseln und Wärmespeichern warm zu halten, welche Strom z.B. nachts von Windrädern nutzen - und auch Großbatterie. Dazu dann spez. Zahlen, dazu wieviel Strom also benötigt, usw. (sowie auch ca. Kostenaufstellung des Investitionsbedarfs). Und wenn über den Daumen: 1 kWh Strom eine kWh Fernwärme, dann geht es an dem Punkt hauptsächlich um den Strompreis.
zum Beitrag15.04.2025 , 21:01 Uhr
Wüsste nicht, warum man, wie es da CDU, CSU und SPD zu sagen scheinen, sich von staatlicher Seite darum kümmern sollte, z.B. der Kosmetika-Industrie irgendwelche Alternativstoffe zu entwickeln. Also bin da eher so, dass Handel von z.B. Kosmetika-Produkten mit PFAS untersagt ist. Und des weiteren übrigens auch Tierversuche bzg. neuen Chemikalien für Kosmetika untersagt (und bei "medizinischem Argument", dazu jemand vom Fach, wer vom Staat bezahlt).
zum Beitrag15.04.2025 , 20:36 Uhr
Ich selbst bin für konsequentes Wegkommen von fossilen Brennstoffen bei Fernwärme, wo man z.B. für Berlin eigentlich schon öffentlich klares Konzept haben könnte, welches auch E-Kessel sowie Batteriespeicheranlage beinhalten könnte. Und beim Verkehr, könnten eher E-Mopeds, bzw. E-Choppers, gefördert werden, statt allen Leuten ständig ein Premium-Produkt andrehen zu wollen, welches sich auch in Europa nicht jeder leisten kann. Um mal paar Beispiele zu nennen. :)
zum Beitrag15.04.2025 , 20:03 Uhr
Ein Beispiel dessen, warum ich hier in Berlin für gewisse Förderung von Nachrichten-im-Exil bin, also von z.B. sudanesischen Journalisten in eigener Sprache betrieben. Und auch Versammlung mit Vertretung der in Berlin lebenden Nationalitäten, womit auch z.B. Afghanen eine eher eigene Stimme im öffentlichen Raum haben, als dies z.B. durch Taliban der Fall ist. Und somit eher mal ordentliches Forum, mit übersetzten Artikeln, usw.
Was Außenpolitik betrifft, ich könnte Essay anführen, zu Thematik Junta und so, und warum sowas ohne ordentliches Parlament nicht ok ist. (Zur Veranschaulichung könnte ich auch als Gedankenspiel nennen, warum ich mich als einziger Bürger Preußens, nicht zum absolutistischen König ernenne.) Aber wo es um Militärs geht, da ist eher eine Einheit gefragt, in Luft Frachtflugzeug zu kapern (wo Tsar-Bombe sein könnte), um zu zeigen, dass man was kann, was andere Militärs nicht können.
zum Beitrag15.04.2025 , 19:06 Uhr
Würden immer internationale Haftbefehle laufen, gegen Personen, welche eines Kriegsverbrechen verdächtig sind, dann würden solche Personen den lokalen Strafbehörden schneller auffallen.
Ich selbst würde in dem Kontext mehr Unterstützung für den Internationalen Strafgerichtshof gut finden, von Dingen wie Abteilung für Ermittlung im Rahmen des Rom-Statuts (welche von Behörden vor Ort nicht immer machbar), bis hin zu, dass eigene militärische Einheit für den Hof Haftbefehl vollstreckt.
zum Beitrag15.04.2025 , 18:33 Uhr
Bin ich schon seit Merkel dafür, dass es sozusagen eher um Opt-In gehen sollte, statt um ein Opt-Out, welches dann noch nachzuweisen ist. Und würde auch gleich das Strafmaß hochsetzen.
Mag sich manchen Männern schlimm anhören, dass man also vielleicht erstmal mit einer Frau über ihre Bedürfnisse und so reden sollte. Aber generell davon ausgehen, dass jede Frau ständig mit jedem möchte (außer wenn mal Migräne oder so), hört sich eher nach einem Bordell, als nach einem ordentlichem Rechtsstaat.
zum Beitrag13.04.2025 , 14:55 Uhr
Solche Software bedeutet im schlimmsten Fall Dinge wie Akten bei Stasi, z.B. zu "Omas gegen Rechts", also sozusagen eine ständig laufende Ermittlung gegen alle. Finde ich so nicht plausibel.
Bzw., wenn es um Dinge geht, wie z.B. russisches Spionagenetzwerk aufzudecken, sollte meiner Auffassung nach in Sonderabteilung sein, statt Konzept, wo mancherorts in USA aus Polizei wie Para-Militär, wo andere Kriminalität auch bei Politik liegen bleibt.
zum Beitrag13.04.2025 , 00:01 Uhr
Und kennt Ihr die Geschichte von Georg von Holtzbrinck? Mitgliedsnummer 2.126.353 bei der NSDAP, mit Kontakt zur Privatskanzlei Hitlers - und das wurde auch verheimlicht, bis dann mal nach Akquisitionen in USA, Vanity Fair einen Artikel im Jahr 1998 brachte. Und im selben Jahr behauptete Bertelsmann noch, dass der Verlag während Nazizeit geschlossen war.
Unterdessen die Memoiren von Otto Braun, konnte ich nur in einem Antiquariat finden (die 1940 Exil-Auflage)...
zum Beitrag12.04.2025 , 00:43 Uhr
Gilt es als verhältnismäßig, wenn man einfach eine Scheidung vom deutschen Nationalismus möchte? Also als unabhängiges Preußen, welches an die 1. Republik anknüpft, und wo man sich ausdrücklichst dagegen stellt, von Neonazis oder wem auch immer als ob deren Untertanen eingeschüchtert zu werden (sowie auch Dinge, wie sich auf die Seite aller Länder zu stellen, welche keine Atomwaffen haben, statt sich im Namen von Schutz mit Atomwaffen zu begraben).
zum Beitrag11.04.2025 , 16:44 Uhr
Ich finde es auch etwas verwunderlich, dass da nicht mehr Interesse an AGs gibt. Bzw., wenn man also über eine Vorstellung redet, dass z.B. eine Fabrik der Arbeiterschaft gehört, AG ermöglicht sowas, mit also Anteilen an der Fabrik, und Dividenden.
In der Hardcore-Fassung natürlich, dass mit der Vorstellung gemeint ist, dass alles der Arbeiter-Partei gehört. Aber naja, ich bin nicht Fan davon, vom Parteibüro schimmelige Wohnung zugewiesen zu bekommen, ohne Möglichkeit anders zu leben, usw.
zum Beitrag09.04.2025 , 21:44 Uhr
Und die Molkerei wiederum, ist den Ketten ausgesetzt. Und wenn man so weit geht, über Preisregulierung zu sprechen, dann kaufen mehr Molkereien Milch aus Nachbarländern.
So oder so, solche Thematik für mich auch mal was für ordentliche parlamentarische Runde, also, wenn man davon ausgeht, dass ein Trend in Richtung von alle Äcker Eigentum von paar Briefkastenfirmen, welche ggf. für eigenen Markt auf anderem Kontinent produzieren - das sowas nicht eine plausible Landwirtschaftspolitik darstellt.
zum Beitrag09.04.2025 , 20:27 Uhr
"Um Kinderarmut abzumildern, soll der Teilhabebetrag des Bildungs- und Teilhabepakets von 15 auf 20 Euro erhöht werden."
Schon gewusst, dass es mal eine SPD gab, welche in den Wahlkampf zog, mit der Parole: "Panzerkreuzer oder Kinderspeisung" ? Das war in den 1920ern...
Habe es vor einer Weile bei Hagen Schulze gelesen, auf Seite 546 von "Otto Braun oder Preußens demokratische Sendung".
zum Beitrag07.04.2025 , 22:58 Uhr
Ich mag nicht super-viel von Molière und so gelesen haben. Aber wenn man also einen Mann aus der höheren Gesellschaft darstellen möchte, welcher da in seiner sonst heilen Elfenbeinturm-Welt nicht mitbekommen hat, dass es zu Morden gekommen ist, wie z.B. an Amadeu Antonio, und so: "Oh weh mir, dem Herrn, dass ich da an einer Weiterentwicklung der Gesellschaft teilnehmen soll!", da könnte man sowas wohl besser in Szene setzen.
So oder so, als Familienabend kann ich mir was besseres vorstellen. Bei dem Thema, wird RBB zum preußischen öff. Rundfunk, oder ganz neu?
zum Beitrag07.04.2025 , 16:27 Uhr
Bei mir ist Gas seit 2015 abgestellt, weil ich nicht die Herrschaft von Herrn Assad in Syrien, mit Leid der zivilen Bevölkerung, mitfinanzieren wollte, wo Herr Putin mit dabei war. Also bin da schon seit längerem dafür, dass man sogar international mal paar Dinge klarstellen sollte.
Und eines dieser Dinge ist meiner Auffassung nach, dass man hier nicht zu einem Proxy-Schauplatz wie damals z.B. Vietnam und Kambodscha, verkommen sollte, womit Städte wie Berlin und Minsk flott in Schutt und Asche liegen, nachdem USA und Russland paar Salven gegeneinander, in Namen der Leute in Berlin und Minsk, aber ohne wirklich unser Mitwort, abfeuern.
zum Beitrag18.03.2025 , 19:39 Uhr
In Weißrussland befinden sich russische Langstreckenwaffen, in DE amerikanische. Bedeutet, innerhalb von paar Knopfdrücken könnten Putin und Trump, Berlin und Minsk zerstören. Als Staat würde ich da mal mit Herrn Lukaschenko darüber reden, und dass es absurd ist, und ob nicht eher für andere politische Richtung wäre.
Ansonsten, ich selbst würde Seeblockade zwischen Nord- und Ost-See machen, sowie zwischen Mittelmeer und Schwarzem Meer, um damit russische Öltransporte einzuschränken (mit welchen Kreml weiterhin viele Einnahmen hat, während z.B. Bund damit aus Wirtschaftseinnahmen mithalten möchte), sowie rus. Kriegsschiffe nicht in Nähe von europäischen Großstädten zu lassen.
In baltischen Ländern würde ich nicht viel stationieren, bzw. eher paar humanitäre Güter, falls USA in deren typischen Kriegsweise erstmal St. Petersburg platt machen, u.ä. - Augenmerk wäre für mich eher Stationierung in Rumänien, um dort relativ flott die russisch-ukrainische Front flankieren zu können. D.h. inkl. Einnahme von Krim, wo kein T-90 flott reinrollt. Damit und mit Seehoheit, eher gewisser Druck zum Friendsabschluss, und billiger statt Jahrzehnte wie Soldatenferiencamps im Baltikum zu betreiben.
zum Beitrag14.03.2025 , 20:31 Uhr
Selbst bei damit einhergehendem Wirtschaftswachstum, Problem mit Kriegswirtschaft ist, dass es sozusagen zu gewisser Selbstverzehrung kommen kann. Also, insbesondere im Kontext einer geopolitischen Lage, welche so locker 10+ Jahre dauern kann, da gibt es der Haushalt nicht her mit russischen Öleinnahmen mitzuhalten - und also Rezession wenn weniger Geld für Anschaffungen.
Auf der anderen Hand, mit paar einfachen Seeblockaden, könnten Ölexporte über See erschwert werden.
zum Beitrag09.12.2024 , 21:01 Uhr
Als "Devil's Advocate" könnte man bei der Kultur aber argumentieren, dass wenn es in den Außenbezirken (mehr) Theater geben würde, dass die Leute dort/hier mehr einen Bezug dazu hätten.
Oder in anderen Worten, wenn man selbst Politik machen möchte, hat man den eine konkrete Vorstellung davon, wie und was man selbst fördern würde? Also, eine Straße in Kreuzberg, voller subventionierter Theater (teils übrigens sogar mit eigens Gebäude dafür), mag ja gut bei Touristen ankommen - aber vielleicht nicht ganz so toll, bei all den Wählern, welche um Stunde Fahrtweg zu solcher Straße haben?
Ich selbst bin da für stadtflächen-deckendes Konzept, mit Förderung von Kinderprogramm, sowie landeseigenen Gebäuden, mit welchem mindestens je Bezirk eine kommunale Bühne zur Verfügung steht (also für z.B. lokale Amateurtheatergruppe) - und ggf. auch Gebäude, in welchem mehrere Bühnen unter einem Dach, und jeweils gepachtet werden können.
zum Beitrag09.12.2024 , 19:22 Uhr
Was ich an Georgien immer spannend fand, war das die Geschichte Georgiens mehr als 2.000 Jahre zurückgeht, also voll so mit Staatlichkeit und so, während es z.B. hier in Berlin vielleicht gerade mal paar Lehmhütten gab, wenn überhaupt.
Und in dem Kontext finde ich es besonders Schade, dass in Georgien viele Leute dafür sind, zu einem Vorort von Moskau zu werden, und dortige Manieren imitieren - dazu noch mit klarem Push vom Kreml alle zu "einem Volk" zu verschmelzen, wie es mit Pan-Germanismus der Fall war, oder auch mit Sinisierung der Fall ist.
Dabei kann ich zwar wirtschaftliche Interessen verstehen, mit bestehenden Handelsbeziehungen zum Nachbarn Georgiens. Und ich selbst bin auch nicht großer Fan davon, dass es bei EU im Grunde heißt: "Entweder Moldau macht bei uns mit, oder Moldau wird vom EU-Aussengrenzenzaun umgeben sein." (wobei es in DE jetzt schon Ausweisungen von Bürgern Moldaus gibt)
Aber als Georgier würde ich mich schon fragen, ob der Umsatz einer Firma Grund genug ist, im Endeffekt wie Lakaien von russischen Ultranationalisten zu sein, welche mit Behauptungen auftischen, wie dass Georgien schon immer russisch war (nur weil mal im ruß. Reich und Union war).
zum Beitrag01.12.2024 , 17:08 Uhr
Ja, im Finanztalk macht das sicherlich Sinn. Punkt ist aber trotzdem der, dass über Entlassung von Zehntausenden geredet wird, obwohl der Konzern genug Geld für Dividenden hat, um 120.000 Personen pro Kopf 37.500 Euro auszahlen zu können. Und für die Entlassenen bedeutet sowas Dinge wie bei längerer Arbeitslosigkeit Haus verkaufen zu müssen...
Und selbst wenn klar wäre, dass ein Werk auch längerfristig nicht rentabel, dann sind 4,5 Milliarden Euro eine Menge an Geld für Modernisierungen usw. (oder ggf. sogar mal etwas Rabatt für was noch auf Lager ist) - nicht nur um die Arbeitsplätze zu sichern, aber eben auch um dem Betrieb einen langfristigen Plan zu geben, bei welchem man eher auf Umsatzsteigerung setzt (inkl. gut für Aktienbewertung), statt alles zu schließen um in den letzten paar Jahren noch so viel Dividenden wie möglich rauszuquetschen.
Und da finde ich schon, dass es eine sehr relevante Frage ist, ob es alles also im Sinne der Vorstellung von irgendwelchen MBA-Leuten in Richtung "Sozialdarwinismus wie in USA" gehen sollte, wo viele Menschen in ziemlicher Armut leben - oder ob man da eher für bürgerlichen Standard ist, als Fortschritt im Vergleich zum Feudalismus.
zum Beitrag01.12.2024 , 15:24 Uhr
"Volkswagen-Dividende - insgesamt 4,5 Milliarden Euro"
Bei 120.000 MAs entspricht das 37.500 Euro pro Kopf.
Schon krass, dass mit solchem Ergebnis wegen einer Flaute Zehntausende auf die Tasche der Steuerzahler gelegt werden sollen (also Haushaltsausgaben für ALG - und weniger Steuereinnahme von MwSt.), während sich paar Leute die Dividenden wohl zum großen Teil einfach nur zu schon bestehendem Berg an Geld auf Konten legen.
zum Beitrag