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21.08.2026 , 23:22 Uhr
Meine Empfehlung allgemein, statt Geld für teures Handy, lieber Laptop oder sogar Desktop PC. Da hat man größeren Bildschirm, mit Tastatur und Maus, und locker auch mal was anderes als nur den einen Feed den da viele ständig offen haben, und mit den Notifications, wo auch im Halbschlaf noch zum totalen Krieg aufgerufen wird, usw., während es auf Laptop/PC nur etwas im Rahmen von einem Browser-Tab, und locker unterdessen auch mal was anderes gelesen, oder angesehen.
Zuhause habe ich sogar mehrere Monitore, was praktisch um z.B. mehrere A4 Seiten nebeneinander anzusehen, usw. - und Zeit effizienter genutzt, statt Retweets von Adolf's Mein Krampf zu lesen. Mehrere Bildschirm sind für die meisten Nutzer wohl übertrieben. Aber auch nur der eine Monitor ist halt schon Unterschied zu dem Handy-Ding, mit auch besseren Videospielen als was es so für Handy gibt. Und Bücher sind aber auch cool. Oder auch einfach mal Landschaft schauen.
zum Beitrag21.08.2026 , 22:14 Uhr
Der Fall zeigt argumentativ u.a., warum Finanzierung der Medien über Werbeeinnahmen problematisch ist, wenn Masse an Neonazis mit Masse an Freizeit, wie Geier auf solche Artikel stürzen usw. - während es wie bei Fall der Richterin im Bund, eigentlich nicht wirklich ein Fall für ein Referendum.
Und bzg. angeblicher Vererbung von Intelligenz, totaler Schwachsinn. Z.B. Astrophysik und Neil Tyson - sehr zweifelhaft, dass z.B. CDU Kandidat in BW davon mehr versteht.
zum Beitrag20.08.2026 , 21:59 Uhr
Otto Braun bezeichnete es in seinen Memoiren eher so, dass sich viele Leute sozusagen "den Kopf verdrehen lassen". Und naja, wenn man so schaut, irgendwelche wie isolierte Orte, wo mal Wunderwasserverkäufer auftaucht, während all die Akademiker zentralisiert abhängen (früher hatte da Pfarrer dezentralisiert noch eher eine Rolle), da ist das argumentativ wie wenn man Kindern vom Weihnachtsmann erzählt, und die voll so: "Macht Sinn!".
So oder so, ich sehe da Schwerpunkt darin, über die Dinge nicht wie im Handy-Chat zu reden - und auch ordentliche Politik zu machen, wie z.B. im Bezug dazu, dass wenn in ganz EU soziale Absicherung vorhanden wäre, dann wohl kaum so viele Obdachlose von dort hier auflaufen würden, die z.B. mit Ladendiebstählen auffallen (wozu EU Parlament so: "Alle anderen abschieben, weil Ausländer doch so straftätig." (obwohl aus Sicht der EU Inländer) - mit zig Gerichtsstunden usw.
Und naja, mit unabhängigem Preußen, lesen z.B. EU Parlamentarier auf ihren Handys eher auch mal, wie das also mit Mindeststandard sozialer Absicherung in EU aussieht (statt Millionäre zu subventionieren, die mancherorts weniger besteuert als was bei Geldgebern, usw.)
zum Beitrag19.08.2026 , 21:24 Uhr
So allgemein, ich finde die Vorstellung absurd, dass Politiker einen auf Generalfeldmarschall machen. Ich selbst bin da eher davon angetan, wenn wie Moltke und weitere, ein Chef des Generalstabes vorhanden ist, der sich mit den militärischen Sachen befasst, während unterdessen eigentlich auch gefragt ist, bei der sogenannten "Auswärtigen Politik" gegenüber Russen etwas anders zu reden, statt wie damals als es noch hieß: "Russen in Ukraine wird russisches Fernsehen verboten.", usw.
Für mich in dem Fall, irgendwelchen Bandera hätte ich da nie als Held stilisiert - mag nicht jeder studiert haben, aber unter dem Generalplan Ost wäre es für den Rest der Ukraine nicht besser ergangen als wie es den Millionen an Opfern in Ukraine unter Naziherrschaft erging. Unterdessen gab es z.B. den Makhno gab, oder Kriegshelden aus dem Zweiten Weltkrieg, teils aus Ukraine in Roter Armee. Und solche Sachen halt, wofür man Außenminister nominieren kann, da ordentlich zu machen.
zum Beitrag19.08.2026 , 20:30 Uhr
Auch meiner Ansicht nach, gibt es bei Rüstungsausgaben kaum so weiterlaufenden Wirtschaftseffekt, wie wenn man für paar Milliarden Tausende an eBussen bestellt (wobei die Produktion auch mit Jobs einhergeht), und die auf die Landkreise verteilt - womit mehr Mobilität für alle (sogar ohne Fahrscheine, mit der wie Council Tax), sowie je Landkreis Kapazität um bei Evakuierung flott am Werk zu sein. Und im weiteren Modell auch paar wie Truppentransporter für Verlegungen hinter Frontline.
Ansonsten was so Staatsverschuldung betrifft, abgesehen von dem Thema der "Wette", dass weitere Generation nicht wirtschaftlicher Flaute gegenübersteht, je nach Lage ist es Geld, dass eben nicht anderen verfügbar ist, insbesondere wenn von der Masse an Geld im Umlauf, z.B. knapp 100 Milliarden Euro jährlich an Pensionen nur beim Bund, mit hohem Durchschnitt, wovon viel nur auf den Konten rumliegt - was für mich eher wo paar Mittel zu holen, um z.B. eben die Busse zu bestellen.
zum Beitrag19.08.2026 , 17:37 Uhr
Auf der anderen Hand, mit dem Reality-TV Ding wurde dokumentiert, dass es auch solche Fälle gibt. Und indirekt kann man rauslesen, dass dort bei sowas nicht immer Gericht involviert zu sein scheint, was ähnlich auch mancherorts in EU. Ob sowas dann dazu beiträgt, dass sich Wähler und Politik mal Gedanken darüber machen, ist dann natürlich etwas andere Frage. Aber mit "Diagnose der Lage" kommt man eher bei Themen an, wie z.B. "ordentliche Arbeiterbarracken für Saisonarbeiter".
Oder auch Thema Leerstand, wo in UK eben Tatsache, dass selbst bei Leerstand Council Tax zu zahlen ist, wohl geholfen hat, dass sich Eigentümerin mal damit befasst hat, dass bei ihr was leer steht. Und da bin ich Fan davon, auch deshalb ähnlich wie die Council Tax hier zu haben, mit dazu auch Hausverwaltungsfirmen an die sich die Eigentümer wenden könne, und flotter auf Markt (zu Miete oder auch Kauf). Und aber auch Schranke für Briefkastenfirmen (siehe z.B. Panama Papers bzg. London etc.).
zum Beitrag17.08.2026 , 21:06 Uhr
Ein Beispiel dessen, wo man mit Studentenwohnheim wohl locker weniger berechnen würde, sowie Wohnungen verfügbar, die nicht für irgendwelche Abzock-Masche genutzt werden. Und in Nähe auch einfacher weitere Räumlichkeiten zu stellen, wie z.B. für Buchklubtreffen am Wochenende, usw.
Und international, bin für kohärentes System, mit Beteiligung der Botschaften, u.a. um "Datenbild" zu haben, womit "Wissen" wie groß das Interesse wo, und z.B. auch vor Ort mit Angebot helfen kann.
zum Beitrag17.08.2026 , 19:31 Uhr
Meinem Verständnis nach, ist z.B. eine Wärmepumpe im Vergleich zu Gaskessel, im Betrieb deutlich günstiger. Anhand dessen kann ich überhaupt nicht verstehen, warum man da nicht konsequent die Modernisierung pusht, statt makroökonomisch Haufen an Geld teils sogar nach Russland zu senden. Also lokal z.B. Brandenburg, sich paar Karten ansehen, teils mit Fernwärmenetzen (inkl. Option kleines für Dorf), und teils mit Modernisierungskrediten bei lokalen Banken, macht eher Sinn.
Und wenn Banken mit Filialen vor Ort eben auch etwas in dem Sinne unterstützen, wie u.a. bei der Abnahme dabei zu sein, und ja wohl Rechtsabteilung haben, falls es nicht so läuft wie es laufen sollte - damit ist das ja viel einfacher, wenn man fast nur wie beim Drive-In sozusagen Modernisierung bestellen kann, und das halt alles sauber läuft. Und entsprechend dann auch Rückbau der Gasendleitungen, statt wie bei Bund für Wasserstoff zu nutzen (der anscheinend schon bei Luftkontakt explodiert).
zum Beitrag17.08.2026 , 19:12 Uhr
Über Design bei der Verkehrsinfrastruktur, habe ich auch schon geredet, und bin da großer Fan von, dies zu verbessern. Dazu bin ich auch für Kameras an Kreuzungen, mit welchen man z.B. auch auswerten kann, wer bei Rot fährt, bzw. bei Versicherungsfragen helfen kann. Und allgemein insb. in Berlin, hin zu Verbot von Großwagen für irgendwelche persönliche Nutzung - wo man z.B. mit eTribike-Auto locker auch unterwegs sein kann, mit makroökonomisch Geld, das nicht für Sprit verplempert.
Und dann gibt es noch die, die vom Rennfahrsport etwas zu begeistert zu sein scheinen, ohne aber Verständnis dafür zu haben, dass ein Rennwagen da mit doch schon etwas anderen Bauteilen einhergeht, als dies bei Straßenwagen der Fall ist (wie z.B. im Bezug in Kurve Bodenhaftung zu haben). Und mit so einem Tribike sparen sich Geld, womit sich dann eher leisten können an Rennstall zu beteiligen, wo man auch mal Stadtautobahn für eine Veranstaltung sperren kann.
zum Beitrag17.08.2026 , 17:56 Uhr
Was dort auch als "geheim" gilt, sind Vermögensverhältnisse der Duma-Mitglieder. Und aber wäre interessant zu wissen, ob die vielleicht z.B. Aktien bei westlichen Rüstungsfirmen haben - und deshalb vielleicht sogar selbst auf mehr Krieg pochen (und dann ggf. halt in Villa in EU ziehen oder so, wobei selbst in Berlin soweit anscheinend nicht wirklich alles klar).
Also, primär eher Thema für Nachrichtendienst, statt es vom Journalismus zu erwarten. Aber wäre interessanter "Leak", oder?
Bzw., mich selbst interessiert sowas eher, statt irgendwelchem ob mich jemand im Internet einen Schwachkopf genannt hat, wie es z.B. bei Herrn Merz und Frau Weidel normal ist, dass Mittel für Arbeitsstunden und Technik verwendet werden, um dem auf dem Grund zu gehen, mit wie Rasterfahndung durch private Firmen - während die angeblich so tollen Geheimdienste in USA nicht weitergeleitet zu haben scheinen, dass die große Hoffnung des Weißen Hauses, AfD, sowas auch macht, usw.
zum Beitrag16.08.2026 , 16:59 Uhr
Neben den materiellen Sachen, argumentativ auch stressig, wenn so ein Krieg erst mal mit Tomahawk-Anschlag auf Schule einherging, usw. und der Commander-in-Chief rumkaspert, anhand englisch-sprachiger Doktrin, dass alles von Luft aus bezwungen werden kann, was sich dann paar Jahre später schon beim London Blitz aber als Unfug zeigte.
Und Vorstellung, dass Typen, wie Mr Hegseth mit seinem Ideal eines "weißen tödlichen Militärs", was in Europa zu funken hätten, finde ich krass.
Dabei mag USA etwas Schlagkraft haben. Aber einfach mit Keule drauf loszuhauen, hört sich archaisch an, und wüsste nicht, was man davon hat wenn dazu noch Sachen wie die Sanktionen für ICC weil USA nichts von Strafbarkeit bei Kriegsverbrechen hält, womit NATO gegenüber Russland ziemlich blöd dasteht, da aber in dem Fall gefälligst zumindest Einhaltung zu erwarten. Long story short, ich bin für NATO Austritt, ggf. auch mit paar Überläufern, und halt auch etwas andere Auseinandersetzungen.
Also mit Diplomatie und so, wo man z.B. Anfrage an UN Sicherheitsrat stellen kann, was also falsch daran war, z.B. Polen zu überfallen (im Namen von Sicherheit), wenn Alliierte selben Unfug verzapfen.
zum Beitrag16.08.2026 , 16:05 Uhr
Auch wegen sowas bin ich Fan von eher mehr Berufsfeuerwehr, die da Übung machen könnte, im Sinne von, dass da oben im Zimmer aber noch ein Baby, das es zu bergen gilt (auch wenn in sich in dem Fall um Gegenstände geht).
Was die Verantwortung betrifft, das kann von Baupfusch bis dahin gehen, dass man damals halt nicht mit schweren LKWs gerechnet hat. Und allgemein praktisch, wenn es Versicherung gibt (die wiederum aber Mieten erhöht), und Versicherung klagt ggf. bei Verursacher ein.
zum Beitrag16.08.2026 , 13:57 Uhr
Unterdessen hat sich saudischer Investmentfond den Videospiel-Konzern EA gekauft, was u.a. von EU bewilligt wurde, während in Saudi Arabien für Homosexualität bis zu Todesstrafe (und ISIS übrigens ziemlich von dem Wahhabismus geprägt), und auch Verbot anderer Religionen, usw. Und da finde ich ziemlich absurd, dass es politisch übergangen wird, dass solche Typen direkten Zugang zu Kindern haben, über Produkte mit denen ein Lehrer nicht mithalten kann, usw.
Ansonsten so... Den Begriff Kultur gibt es in verschiedenen Kontexten. Für mich, im politischen Kontext, steht da im Mittelpunkt, dass es etwas vermitteln sollte. Lies, z.B. Förderung von Theater, das für Schulklassen z.B. die Dreigroschenoper aufführt, damit komme ich eher klar, statt Partykeller zu finanzieren, die eher in Kategorie von Kneipen fallen. Und da mag man für Förderung auch von Kneipen argumentieren, aber halt andere Kategorie als z.B. so ein Brecht: www.youtube.com/watch?v=E6o1EBp3yLA
zum Beitrag16.08.2026 , 12:32 Uhr
Mir selbst ist es ziemlich klar, dass man makroökonomisch viel besser dasteht, wenn statt zig Litern an Kraftstoff (wo bei Verbrennern zwei Drittel der Kraft direkt Abwärme, und Abgase) um einen Hintern in einer tonnenschweren Karre eine Strecke zu fahren, dies mit leichtem eFahrzeug, das sich nachts mit Windkraft "auftankt". Das ist eine Menge an Geld, das z.B. in Verbesserung von Wohnimmobilien fließen könnte, statt alle im Plattenbau mit fetten Karren vor der Tür.
Ähnlich auch bei der Heizthematik, wo man eigentlich locker paar staatliche Ingenieure haben könnte, die das mal genau durchrechnen, wie viel Strom es also brauchen würde, um z.B. Fernwärme in Berlin neben Abwärme von Datenzentern mit eKesseln zu machen - und das mag vielleicht nicht so viel billiger sein als bei der Mobilität, aber auch das ist Geld, mit welchem lokal mehr Umsatz, statt irgendwelche Kriege mitzufinanzieren. Und Optionen wie "Wärmepumpe" für das ganze Dorf, u.ä.
zum Beitrag16.08.2026 , 12:12 Uhr
Für mich ist bei den Themen der relevanteste Begriff, die "Rechtsstaatlichkeit". Und Parlament, wie das der EU, das da sagt, dass es voll ok ist, abgewiesene Asylbewerber (bzw. ganze Nationalitäten) in Lager in Drittländer zu stecken, und als ob damit Kriminalität bekämpft, obwohl z.B. in Brandenburg rund 90% von Kindesmissbrauchsfällen durch deutsche Bürger (und weitere auch durch EU Bürger) - was daran so viel besser sein soll als wenn es ein Diktator so macht, ist mir nicht klar.
Und ich selbst bin da allgemein dafür, dass Gesetze nicht in Kraft treten können, ohne außerparlamentarische Rechtsprüfung, wo man eben paar Leute hat, denen schon bewusst ist, dass es fachlich einfach nicht korrekt ist, nach Lust und Laune im Prinzip despotisch (auch wenn der Stammtisch zustimmt) Regeln aufzustellen. Und dabei auch halt "professionelle Politik" gefragt, die nicht einfach Tausende junger Burschen in Ghetto steckt, um sich dann zu wundern, was dabei so rauskommt.
zum Beitrag15.08.2026 , 21:15 Uhr
"100-jährige Schuldverschreibungen" - was voraussetzt, dass es die 100 Jahre auch bewohnt ist, in welcher Zeit auch mal Sanierung anstehen kann, und auf den Schulden sitzen dann weitere Generationen.
Ich selbst bin da eher Fan davon, sich von EU und Bund zu verabschieden, mit deren Return hubs und dazu auch eben, dass laut EU halt jede Briefkastenfirma und irgendwelcher saudischer Investmentfond alles kaufen kann (während dort z.B. für Homosexualität bis hin zu Todesstrafe).
Und Möglichkeiten, wie zu sagen, dass Neukommende Job zu haben haben, um mieten zu können - wobei schlimm, wenn Arme aus anderer Stadt weggentrifiziert werden, aber es macht für mich nicht Sinn, Verantwortung für deren Politik zu tragen. Und insb. bei Neubau, anhand Baukosten und x Jahre kann man berechnen, was Vermieter min. braucht, plus x%, und das halt als "longterm-investment" mit Zusatzverdienst bei Verwaltung von Immobilien anderer Eigentümer, oder z.B. Hausputzdienst, der Badreinigung anbietet, u.ä.
zum Beitrag15.08.2026 , 20:01 Uhr
Bei sowas bin ich eher Fan von offizieller wissenschaftlicher Zusammenkunft - wobei ich für Förderung von Landwirtschaftlichem Institut bin, das sich z.B. mit Vertikalen Farmen befasst, sogar direkt auf Tempelhofer Feld, und weiterem (bis hin zu eTraktor mit Stromzufuhr über Kran, und das auch bei Baumaschinen). Und wenn man dazu über Medikamentenherstellung aus Pflanzen redet, dafür braucht es Leute, die vielleicht Interesse hätten, bei der Zucht dessen beruflich tätig zu sein.
zum Beitrag15.08.2026 , 19:32 Uhr
Für viele Nutzer, die nur mit Handy online sind, ist es halt schon praktisch, wenn man auf dem Handy nicht zig Seiten durchstöbern muss, und mit einfachem Prompt Vorschläge bekommt, wie z.B. zu Backrezepten (wobei viele Haushalte anscheinend kein solches Buch haben). Neben Thema der Datenzentren, die z.B. Fluss aufwärmen um die Prozessoren abzukühlen, während es als Abwärme für Warmwasser genutzt werden könnte, insb. problematisch finde ich da wenn Info online nur noch über KI erhältlich.
Und da bin ich Fan von Norm bei Schnittstellen, wie in öff. Hand Server mit Info zu ÖPNV-Fahrzeiten, und in privater Hand App wie Mastodon (aber auch weitere), die sich Info wie bei API ziehen können, wenn es bei sich integrieren möchten. Ähnlich auch z.B., dass man im Prinzip auch direkt Anfrage an Server mit Backrezepten senden könnte, wo es keine KI braucht damit der Server entsprechend was auflistet bzw. verlinkt. Damit etwas dezentralisiert, aber gewisses Streamlining der User Experience.
zum Beitrag15.08.2026 , 18:29 Uhr
Den Gestapo-Vergleich kann ich da auch nicht nachvollziehen. Aber so ein Hack-Back löst nichts daran, dass IT in Teilen mit wie Ramsch aufgestellt wurde, was wie in Fußball wenn Team mit 10 Stürmern, während der eigene Torwart schauen soll, wie klarkommt. Und dazu noch mit KI, das ist Menge an Strom, die gebraucht um die wie virtuellen Cyberschlachten gegen andere KI zu führen. Und ständig hinterherzurennen wegen paar Burschen, die über X oder Tiktok von ISIS usw. radikalisiert, bescheuert.
Bzw., wenn ich es aufstelle, Verfassungsschutz unter Staatsoberhaupt und nur für Nachrichtensammlung (inkl. zu schauen, welcher Politiker groß empört ist, wenn "Migrant" was tat, und dann aber schweigt, wenn wie in Michigan Massenmord durch 'Weißen'). Wie BND für ausländische Nachrichtensammlung (mit z.B. was dort im TV denn so gesagt wird). Und ggf. Hack-Back, das beim Militär. Und bei Polizei Sonderabteilung für verdeckte Ermittlung, statt aus Polizeiwachen wie Überwachungsbüros zu machen.
zum Beitrag15.08.2026 , 17:57 Uhr
Fan der Privatisierungen (nach welchen dann z.B. Senatorin in solche Firma wechselte) war ich auch nicht. Aber nun für weit höheren Preis zurückzukaufen, finde ich nicht plausibel, u.a. weil man sich Konzern wie Vonovia über Aktien auch direkt kaufen könnte, inklusive der Wohnungen. Das ist dann aber nicht Geld, das man auf Kante hat, um z.B. das Wohnangebot zu vergrößern, statt 4-Kopffamilie weiterhin auf 50qm, und Obdachlose, und unklar wie der nächste Senat drauf ist, u.ä.
So oder so, makroökonomisch sind niedrige Mieten relevant, damit weniger Druck bei Gehaltserhöhungen, und auch damit Großteil der Mittel für Pflege nicht einfach für luxuriösen Lebensstil von paar Typen draufgehen, usw. Und in Details auch Dinge wie Eigenbedarfskündigung nur erlaubt, wenn Mietvertrag Klausel enthält. Aber anfangen würde ich damit, dass technisch betrachtet, alles was z.B. in Berlin nach dem Preußenschlag 1932 gebaut wurde, soweit keine Baugenehmigung vom preußischen Staat hat.
zum Beitrag15.08.2026 , 17:01 Uhr
Toll, dass es Bemühungen gibt. Aber mein Ansatz dreht sich erstmal darum, dass sich die Diaspora eine politische Vertretung wählt, damit das erst mal geklärt ist, dass der- bzw. diejenigen halt die Vertretung von diesen Personen ist. Und dies sowieso auch gleich für alle hier lebenden Nationalitäten, mit wie Nachbarschaftsversammlung - wo z.B. der kaum geläufige Begriff Verwaltungsrecht thematisiert, mit welchem eben Korruption juristisch unterbunden (und ggf. Stipendien dafür), u.ä.
zum Beitrag15.08.2026 , 17:00 Uhr
In den Details auch Dinge, wo es in Afghanistan bis zur Invasion von Irak noch relativ ruhig war, und US Army schon mit den IEDs überfordert war.
Auf jeden Fall, wenn Rede davon AfghanCorps aufzustellen (im Rahmen preußischer Fremdenlegion), meiner Ansicht nach wäre ein Szenario, sich einfach erst mal in einem Gebiet festzusetzen, mit Checkpoints und weiterem, und etwas in den sozialen Medien unterwegs, mit Fotos von Supermärkten und so.
zum Beitrag14.08.2026 , 23:54 Uhr
Bei dem online Aspekt, ich bin da für Bürgerforum. Also in der Art von Forum wie man es online kennen mag, nur halt mit etwas Innovation. Ansonsten so bei den architektonischen Dingen, ich bin Fan von dem was z.B. Karl Friedrich Schinkel da so machte - wo es nicht unbedingt darum ging, einfach pompös zu bauen, aber um Gebäude die einen funktionellen Charakter hatten, wie z.B. auch so manches Schloss - und wenn schon, kann auch gerne was hermachen, statt Depressionen auszulösen.
zum Beitrag14.08.2026 , 23:09 Uhr
Einer der Gründe, warum man mich nicht dazu bewegt hätte, bei Bundeswehr zu dienen. Denn, kein wirklicher Plan einfach nur paar Militärs irgendwohin zu entsenden, wo proaktive Politik gefragt ist, womit General nicht bedienlich sein kann oder darf, wenn es um Themen wie soziale Absicherung geht, was z.B. auch in Mali relevant war bzw. noch ist.
Ich gebe mich da aber nicht geschlagen, mit Support für Diaspora, sich da modern aufzustellen, statt erneut in Arme von Taliban getrieben.
Und allgemein halt auch mit Nachbarschaftsversammlung aller hier lebenden Nationalitäten, um gemeinsam über paar Themen zu reden, wie z.B. ob Muslime aus anderen Ländern sagen, dass deren Söhne eine Frau heiraten würden, die nicht mal lesen kann, obwohl im Quran auch Frauen Gelehrte, und z.B. Fātima al-Fihrīya die Universität al-Qarawīyīn gegründet hatte, womit dem Islam doch viel eher gehuldigt wurde, als wenn irgendwelche Steine geschmissen werden.
zum Beitrag14.08.2026 , 22:35 Uhr
"das Wesen der Deutschen" - damit is wohl die Mär von Deutschen Tugenden gemeint, und als ob ein jeder Bio-Deutscher diese automatisch innehätte. Und wenn davon die Rede ist, bei den "Tugenden" gab es ursprünglich die Preußischen Tugenden, zwischen welchen z.B. "Toleranz". Und meiner Auffassung nach wäre Preußen damals überhaupt nicht angetan gewesen, wenn irgendwelche deutsche Bauern z.B. Hugenotten durch die Straßen gejagt hätten, weil nicht in zoologisches Muster der Bauern passen.
zum Beitrag14.08.2026 , 21:45 Uhr
"Even bad publicity is good publicity", huh?
Ich hatte mal Idee genannt, bei Bau von Gartenstadt, große Plaza zu machen, die in paar Einzelabschnitte aufgeteilt, und ein Abschnitt so gebaut, dass man den im Sommer ganz einfach mit Wasser füllen kann, als Badebecken, während im weiteren Abschnitt kleines Konzert, u.ä.
Bzw., wie eben Betonung in 1920ern war, als z.B. Volksparks angelegt wurden, nicht jeder kann Sommerpause auf Land machen, und schon etwas Innovation gefragt.
zum Beitrag14.08.2026 , 20:48 Uhr
Meiner Ansicht nach, macht es eher Sinn Geld in Bausparverträge zu legen, wo man dann darüber reden kann, ob Teil "finanziell verwaltet"... Aber an erster Stelle geht es darum, etwas mit eigener Bleibe zu helfen, auch wenn es nur um Erstausstattung in Miete geht, und dann später der Rest um z.B. geerbtes Haus zu renovieren, u.ä. Und das ist dann Geld, das in die lokale Wirtschaft geht, statt für Krypto-Lotto verwendet, oder Auto, das in Wert schnell verfällt, u.ä.
zum Beitrag14.08.2026 , 00:14 Uhr
Aber selbst wenn, damit ist nicht geklärt, wenn z.B. Stadt ständig Gewinn von Stadtwerken abschöpft, und dann Mittel für Instandhaltung fehlen.
Ich selbst sehe da allgemein Bedarf sich etwas anders aufzustellen, mit je Landkreis-Werken, die bei sich die technischen kommunalen Dinge unter einem Dach haben, um gewissen Synergie-Effekt zu nutzen, wie z.B. statt zwei Server für Kundenportal bei Wasser und Müllabfuhr (und doppelt Kundenverzeichnisse mit Datenschutzdingen), dies auf einem Server.
Damit ist es dann auch einfacher bei "Raumordnung" auf dem Land etwas mehr ins Detail zu gehen, wie "Wassernetz für Landkreis", bzw. auch Themen wie neue Gewerbegebiete idealerweise an Bahnstrecken zu legen, um vorhandene Infrastruktur zu nutzen.
Dazu sowieso je Landkreis Berufsfeuerwehr, mit nationaler Zentrale wo man sich auch Dinge ansieht, wie z.B. das Ding was es gibt um Wärme in einem Großzelt zu machen, dies mobil auch für Kälte vorhanden, und halt etwas organisiert an die Sachen.
zum Beitrag13.08.2026 , 23:20 Uhr
Auf der anderen Hand, halt schon spannende Frage z.B. an den Bundestag, dass Preußen wie Israel ja ein Existenzrecht hat, und ob das also irgendwie automatisch ein Existenzrecht der Deutschen ausschließt?
So oder so, meine außenpolitische Position zu dem Konflikt ist, dass wenn dort hauptsächlich mit Auslegung des Alten Testaments argumentiert wird, in Genesis 15 ist eindeutig die Rede davon, dass das Land mit weiteren Leuten einhergeht. Bzw. da gab es auch den Staat Juda.
Und da wäre mein Argument halt, dass Juda wiederhergestellt (und Palästina genannt), idealerweise mit etwas Gebiet von Ägypten, womit man Platz für paar Städte hätte, wohin Diaspora zurückkehren kann, deren Vorfahren da schon ansässig waren.
Und weltlich, Preußen stand deutlich gegen Hep-Hep-Krawalle und hätte diplomatisch schon Anfrage, ob man sich bei seinem staatlichem Grundstück in Jerusalem sorgen muss, wenn Gruppe an Jugendlichen auftaucht, nachdem irgendwas auf Handy gelesen haben.
zum Beitrag13.08.2026 , 22:29 Uhr
Für mich wäre es gewisse Ausnutzung der Umstände, auf Schulen für Militärlaufbahn begeistern zu wollen. Dementsprechend finde ich eher angebracht, wenn es halt Stand mit z.B. auf wie Azubi-Messe gibt.
Ähnlich, warum kein politischer Aktivismus auf Schulgelände. Aber es wäre sicherlich schon toll, wenn Schulen schon apolitisch neutral sind - wo eben nicht pauschal gesagt wird: "Also der Kanzler kennt sich mit Aktien aus, und Rüstungsfirmen haben Aktien. Von daher, ist doch alles klar!"
Lies, wenn schon CDU/CSU und SPD z.B. mit Clausewitz-Zitaten argumentierten, da gibt es eigentlich mehr von ihm, wie z.B. im Bezug zur Eskalation von Konflikten - und da wäre toll, wenn eben auch die paar anderen Seiten vermittelt werden würden, wie zum Allgemeininteresse, dass es internationale Friedensordnung gibt - wo man als Bürger ja wohl auch erwarten können sollte, dass "die da oben" das ernst nehmen, statt nach Lust und Laune Kriegsverbrechen durchzuwinken, usw.
zum Beitrag13.08.2026 , 22:02 Uhr
Ich bin allgemein gegen sogenannte Selbstjustiz bzw. Vigilantismus. Und bei dem wie es weitergehen soll... ich habe z.B. die Memoiren von Otto Braun gelesen, wo sich auch mit den Landtagswahlen von 1932 befasst - und es ist nicht so, dass zumindest im Nachhinein eine magische Formel gefunden hätte, mit welcher die Wahlen noch für die bürgerliche Mitte hätte gewinnen können, wenn so viele Wähler/innen dem nächsten Typen Mandat geben, um "diese Migranten zu entsorgen", u.ä.
Und mein Ansatz ist da, dass man als Staatsoberhaupt von Preußen wohl Medienaufmerksamkeit bekommt, und so eher mal thematisiert, dass EU und Bund mit den Return Hubs zu sagen scheinen, dass Deutsche als Ausländer pauschal in ein solches Hub z.B. in Uganda abgeschoben werden können - und somit vielleicht eher mal sachliche Debatte, statt wie totaler Quark, der sich nicht weiter damit befasst, dass EU-Bürger viele Straftaten ausmachen, wo auch eher Kriminologie gefragt, statt Parolen.
Auch weiteres, wie z.B. Nachbarschaftsversammlung aller hier lebenden Nationalitäten, womit man paar Dinge koordinieren kann, wie z.B. Unterstützung für Journalisten im Exil, und ziemlich andere Dynamik der Dinge.
zum Beitrag12.08.2026 , 22:37 Uhr
Ich bin allgemein für Modernisierung der Straßenverkehrskonzepte, mit auch Dingen wie wenn Baustelle im Wohngebiet, dass Rücksicht insbesondere zu Zeiten genommen, wenn Kinder unterwegs zur Schule, was bei manchen Schulen Hunderte an Kindern die auf dem Weg dorthin. Und generell, der meiste Pendelverkehr sind eine Entfernung, die man auch mit eDreirad-Auto fahren kann, welche viel leichter sind, und somit weniger Schaden anrichten, sowie weniger Energie benötigen.
Und ich sehe kein Recht, Straßen mit SUV vollzustopfen, mit dazu auch viel Abwärme der Verbrenner (zwei Drittel vom Kraftstoff ist direkt Abwärme, und nur Drittel für die Bewegung, wo noch Abwärme der Reifen) - lies, je größere Karren nur um mal von A nach B zu kommen, desto mehr Abwärme, die die Tonnen an Fahrzeug da so haben, um den einen Hintern zu befördern. Und was dazu Ausländer aus Deutschland in preußischem Berlin sagen, eigentlich ziemlich egal. :)
zum Beitrag12.08.2026 , 20:37 Uhr
Meiner Ansicht nach löst Vergesellschaftung da nicht wirklich was. Zum einen ist es Geld, womit Gartenstadt gebaut werden könnte, insb. für junge Familien. Und zum anderen, das eine "Politbüro" mag ok sein, aber im Endeffekt kann sein, dass Wohnungen erstmal an Parteimitglieder gehen (in Posten wo sich eigentlich auch etwas mehr Miete leisten könnten) - also halt gewisses Monopol, was ich nicht toll finde.
Und mein Ansatz dreht sich da um ÖPNV Ausbau mit Gartenstadt, aber auch um paar Maßnahmen, wie Briefkastenfirmen der Erwerb von Immobilien einzuschränken (wegen dem Ding, wo Spekulanten flott den Kaufpreis reinholen wollen, als Kapitalanlage etc., statt wie Konzern zumindest dem Betrieb dediziert, auch wenn sicherlich statt Dividenden auszuschütten z.B. lokal in Aufzugsproduktionsfirma investieren könnten, anstelle von Arbeitslager in Übersee abhängig zu sein).
Und allgemein bin ich schon Fan davon, wenn Leute zu etwas Vermögen kommen, wie in Form eigener Wohnimmobilie, statt Großteil von uns sozusagen nur von politischer Hand abhängig zu sein, die auch beim besten Willen qualifiziertes Personal braucht, und da nicht ausgenommen sind, von den haushalts-technischen Realitäten.
zum Beitrag12.08.2026 , 19:56 Uhr
Ich selbst hatte mich unterdessen schon Thema der ländlichen Entwicklung gewidmet. Und ich sehe da großen Bedarf ÖPNV zu verbessern (siehe derzeit selbst vor Berlin, wo am Wochenende Buslinien nicht fahren) - was einfach machbar ist, indem eBusse in Masse für Landkreise bestellt. Dazu auch Zusammenführung aller kommunalen Dienstleistungen (wie Wasser) unter je wie Landkreis-Werke, mit einer Abrechnung (und Hotline) für alles, womit Hausbesitzern Leben vereinfacht, und weiteres.
zum Beitrag10.08.2026 , 21:17 Uhr
Teil der Problematik ist argumentativ, dass zugerufene "Streife" da nicht unbedingt viel im Bild dessen ist, worum es geht, geschweige denn Hauch an Qualifikation im Umgang mit solchen Fällen hat. Dazu noch der eigentliche Punkt in dem Fall, ob überhaupt "Haftgrund" vorlag, und sogar ob Polizei vor Ort überhaupt benötigt gewesen wäre, wenn man da etwas anderes bei solcher Art an Notruf verfährt.
Ich selbst sehe da an erster Stelle Relevanz bei Abdeckung von mehr Sprachen. Konkret nannte ich (u.a. auf Blog) Konzept von "Notrufnummer per Sprache" - also, dass dann vielleicht sogar in ganz Europa, wenn 505 gewählt, Englisch, 506 Deutsch, 507 Französisch, usw., damit jemand z.B. Gesundheitsbeschwerde in Muttersprache beschreiben kann. Und dementsprechend wäre Personal, die eben z.B. auch Notarzt mit Dolmetschen unterstützen können, wo dies eben besserer Verständigung helfen kann.
zum Beitrag10.08.2026 , 19:53 Uhr
Aber nett von ihr zu zeigen, warum es zum Protestantismus kam, mit sogar 30-jährigem Krieg, wo man im Norden keinen Bock hatte, solchem Adel ausgeliefert zu sein, und dabei wurde vielleicht sogar Psalm 73 zitiert.
Und nun ja, ich sehe keinen Grund, warum im System solcher Chefs zu dienen - was einer der Punkte warum ich für Unabhängigkeit bin, statt Gesetzgebung mit denen auszuhandeln, die zu meinen scheinen, dass mit ihren paar Stiefelleckern was ganz besonderes sind.
zum Beitrag09.08.2026 , 22:04 Uhr
Wenn man vom Realismus redet, die anderen Parteien sind da auch nicht gerade vorweg. Siehe Bundestagswahlen, und wie AfD Kandidat Sitz bekam, mit auch unter 30%, während bei weiteren Kandidaten selbst nur mit 7% weiter heiter bis zu letzten Minute, als ob damit noch was wird, statt schon längst anhand Umfrage seinen Wählern anderen Kandidaten zu empfehlen. Und dann noch die Gesellschaft wachrütteln wollen, während z.B. bei CDU die Arbeitspolitik so: "Arbeitslose sollen arbeiten.", naja...
So oder so, ich bin Fan von Mehrparteiensystem. Aber, wie auch z.B. bei Wahl von Hindenburg zu sehen war, die Stimmen haben dem 2. Gegenkandidaten wegen dem 3. gefehlt. Und da bin ich bei preuß. Parlamentswahlen Fan von 2. Wahlgang für Stichwahl, wie es das in manchen Länder schon gibt. Oder man kann in Theorie auch über etwas anderes System reden - aber, bin da eher Fan von "Kandidat hatte x Zeit im Wahlkreis zu wohnen" statt nur Parteiliste bzw. statt dem Wahltourismus der Kandidaten.
zum Beitrag06.08.2026 , 22:28 Uhr
Ich selbst bin eher Fan von professioneller Armee, mit den Reservisten hauptsächlich bei der Landwehr (auch um den Reservedienst schmackhafter zu machen, weil es dort generell nur um Einsatz bei direkter Verteidigung dessen geht, wo selber wohnen), und auch Fremdenlegion (wo z.B. AfghanCorps aufgestellt, in Tradition dessen als z.B. finnische Militärs Teil preußischer Armee waren, und heutzutage auch mit wie politischer Vertretung der hier lebenden Diaspora).
Aber wenn halt jede Hand an Deck gefragt ist, da hilft man sich nicht, wenn also Verweigerung (wegen Gewissen oder Religion) mit viel Freizeit einhergeht, während andere ihr Leben auch für den Schutz dieser Personen geben. Und von daher sehe ich das so, dass der "neue Zivildienst" mit Dienst bei Berufsfeuerwehr einhergehen würde (wobei sowieso je Landkreis Berufsfeuerwehr aufgestellt, und entsprechend also "vor Ort" der Zivildienstleistenden halt wo sich zu melden).
zum Beitrag06.08.2026 , 20:49 Uhr
Sowas wäre meiner Ansicht nach besser bei "akademischem Rat" aufgehoben, der halt mit akademischen Begriffen arbeitet, statt mit Schlagwörtern (siehe z.B. wie Freiheit als ganz wichtig gilt, und aber kein Ding für Bund Taliban Zugang zu sensiblen Daten zu geben).
Ähnlich, Verfassungsschutz bei apolitischen Staatsoberhaupt, statt sich darauf zu verlassen, dass jeder Parteiminister über jedweden Interessenkonflikt erhaben ist, wenn es um Parteigenossen oder Opposition geht.
zum Beitrag03.08.2026 , 14:16 Uhr
Auch meine Ansicht, seit längerem, dass "Gegenkultur" nicht viel bringt, insb. bei Politik, die eher eine Klientelpolitik, statt "gemeinsam".
Aber bei dem was statt dessen, da bin ich etwas woanders. Spez. mit Exilausgabe von Otto Braun's Memoiren, zu unabhängigem Preußen, mit Dingen wie Fragestellung ob Bundestag sagt, dass es also ok ist, Deutsche (die den größten Teil der Straftaten ausmachen), nach Uganda abzuschieben, wie es EU Parlament befürwortet.
Wobei ich nicht unbedingt darauf bestehen würde, aber es würde halt schon die Thematik auch mal von anderer Seite zeigen, wenn Deutsche an für sich keinen Aufenthaltstitel in Preußen haben, und ob also irgendwas mit Menschenrechten argumentieren würden. Und so oder so, wenn es zu Themen kommt, wie Vorbereitung von privatem PKW-Verbrenner-Aus in Berlin (mit eDreirädern als Ersatz), das kann man auf solche Art ziemlich flott umsetzen, und ggf. damit sogar Exportschlager.
zum Beitrag01.08.2026 , 19:02 Uhr
Ich bin generell für paar Kameras an Hauptstraßenkreuzungen, mit System wann darauf zugegriffen werden kann. Und meiner Ansicht nach, sollte das allgemein helfen jedwede Straßenkriminalität zu drücken, wenn man technisch so aufgestellt ist, dass man Fluchtauto in Echtzeit zugucken kann, wohin fährt, usw.
Und was spezifisch Neonazis betrifft, ich bin da schon noch für Aufklärungsversuch, bzg. was für ein Schwachsinn der Nazismus ist. Aber bin auch für klare Kante insb. gegen Demagogen.
zum Beitrag29.07.2026 , 19:28 Uhr
Z.B. mit Wärmepumpe kann jährlich eigentlich viel gespart werden, im Vergleich zu Gaskessel. Dadurch ergibt sich für mich, dass man ziemlich einfach über Banken Modernisierungskredit anbieten könnte (mit Bank auch involviert bei Abnahme u.ä.), der sich von selbst abzahlt.
Dazu habe ich auch schon davon geredet, einfach mal bissel flächenmäßig zu planen, mit auch staatlichen Ingenieuren involviert, die sich mit Dingen befassen, wie z.B. Mini-Fernwärmewerk für Dorf. U.ä.
zum Beitrag28.07.2026 , 13:28 Uhr
Bei Linken gibt es Leute, die sagen, dass das Vorgehen von Hamas berechtigt war. In dem Sinne könnte der Anschlag auch so ausgelegt werden, dass sich manche Leute nur wehren, gegen diese Bourgeoisie, die heiter feierte, nachdem im Namen von deren Schutz Schulkinder in Iran bombardiert wurden.
Ich selbst bin da aber kein Fan von wie mystischen Narrativen, und statt dessen konkret zu Themen, wie warum ISIS und weitere immer noch Broadcasts sogar auf Handys von Kids haben.
zum Beitrag28.07.2026 , 13:04 Uhr
„Jesus wäre definitiv auf Insta“
Eine gewagte These. Andere These ist, dass er es als den Feigenbaum sehen würde, den er verfluchte.
So oder so, wenn man konkret über die Feldpredigt und die Bergpredigt redet, die waren nicht auf römischem Marktplatz. In dem Kontext könnte man meinen, dass er eher abseits zu finden wäre, statt dafür zu arbeiten, dass irgendwelcher Milliardär noch mehr Geld abfasst, und sich NSA Verzeichnis dessen macht, wer da zuhört, u.ä.
zum Beitrag22.07.2026 , 13:19 Uhr
Jaja, lauter Lügen um wie ethnische Säuberungen durchzuführen. Und das mit AfD in Opposition... Für mich ist es Hauptgrund, warum ich für Unabhängigkeit bin, und für Mitgliedschaft in EFTA statt EU, wo das EU-Parlament ähnlich schräg drauf ist.
zum Beitrag31.12.2025 , 01:35 Uhr
Den Ansatz finde ich gut, damit sich eher mal das Verständnis von den "merkantilistischen Vorstellungen" weiterentwickelt. Ich bin in dem Kontext für Politik, die vorrangig eher auf "Kooperation für gemeinsames Wachstum" setzt, statt dem "Wettbewerb, fast auf Leben und Tod". Im Beispiel, wenn man bei Partnern in Afrika investiert, und dort deutlicher Währungsstärkung hilft u.ä., da kann man schon Gerät aus eigener Produktion nutzen, und dann können sich Leute dort auch was von hier leisten.
Mit den Schulden würde ich das aber nicht so pauschalisieren. Denn, zum einen gibt es die Zinsen, womit der Endpreis also steigt. Und zum anderen, bei den Regierungsausgaben gibt es z.B. die durchschnittlich hohen Pensionen. Und wenn die dann nur wie in Matratze rumliegen (also kein Aktienkauf etc.), gemessen an der Euro Geldmenge M1 sind das schon bemerkbare Beträge die da zusammenkommen und im Euroraum nicht zirkulieren - womit Druck für mehr Geldmenge, und somit Inflation.
zum Beitrag27.10.2025 , 07:45 Uhr
Etwas soziale Angehensweise, würde allgemein helfen. Im Beispiel, Ladendiebstähle, machen großen Teil aller Straftaten aus, viel begangen von Leuten, welche in Rillen zwischen Sozialsystemen der EU-Mitglieder sitzen (wo z.B. im Bund keine Leistung für Obdachlose aus Polen - und aber Million an Gerichtsverfahren).
Und bei Fällen wie Cemal Kemal Altun, statt rund 15.000 ausreisepflichtige türkische Bürger in solche Verzweiflung zu drängen, Optionen wie Ausbildung zu ermöglichen, und in Ruhe über Lage in Türkei zu reden.
zum Beitrag21.09.2025 , 19:41 Uhr
Ja, auch ohne Ausländer gibt es gewisse Dynamiken, wie z.B. mit der genannten Mittelschicht. Oder z.B. Berlin insbesondere zu Ende des 19. Jahrhunderts, der ziemlich massive Bevölkerungszuwachs war hauptsächlich durch die sogenannte Landflucht.
Und bei solchen Themen scheint schon praktisch, wenn es etwas Planung gibt. Z.B. bevor der Immobilienmarkt für alle Briefkastenfirmen der Welt geöffnet wurde, für deren Umsatz und Recht man arbeiten soll, da hätte man erstmal schauen können, eigene Bürger/innen auf die "Property-Ladder" zu bringen, wo sich dann wohl kaum jemand beschwert hätte, dass zur Rente seine Wohnung in Innenstadt zur Nutzung von Zugezogenen verkaufen/vermieten kann, um sich damit Häusle auf Land zu leisten, u.ä.
zum Beitrag21.09.2025 , 19:11 Uhr
Vier Tage nach der Befruchtung sind aus Eizelle und Spermie ca. 100 Zellen geworden. Wie ich woanders in einem längerem Beitrag nannte, ich finde es eher schwierig diese 100 Zellen schon als Individuum zu betrachten, das Freiheiten und Rechte hätte, welche durch eine Abtreibung verletzt werden würden. Und interessant wird es meiner Ansicht nach, wenn um 6. Woche Herzschlag beginnt, und um 8. Woche erste elektrische Aktivität im Bereich des Gehirns.
zum Beitrag12.09.2025 , 19:40 Uhr
Sollen wohl halt die armen Familien schauen, wie für das Land CO2 einsparen, indem noch weniger heizen, während Vorstände und Gewerkschaftsbosse rumdüsen, und sich Milliarden an Dividenden auszahlen, von welchen schon längst mehr reinvestiert hätte sein können, z.B. um Stellen zu schaffen, welche von denen belegt, welche von weggefallenen Stellen kommen.
zum Beitrag08.09.2025 , 17:35 Uhr
Für mich hängt die Thematik viel mit Stadtplanung und sogenannter Raumordnung zusammen. Im Beispiel, wenn man Plattensiedlung in Mitte eines Feldes baut, mag zwar billig sein, aber nicht so toll, wenn sogar 20 Kilometer, bis es irgendwo paar Jobs gibt, ohne ÖPNV, usw.
Und da ist meiner Auffassung nach, je Region politisch mehr gefragt, damit aus der einen Stadt mit Nächstenliebe, nicht bis hin zu Slum wird, während in den anderen Städten Briefkastenfirmen Champagner-Party machen, und so.
zum Beitrag03.09.2025 , 14:18 Uhr
Ich bin derzeit arbeitslos. Und meine Grundhaltung ist da nicht, dass Ihr alle für mich zahlen sollt. Aber schon Unterschied, ob mir jemand Job anbietet, mit 20+ Euro die Stunde, oder man für knapp Mindestlohn Schichtarbeit verrichten soll, in Betrieben wie manche Zeitarbeitsfirma, wo Geschäftsführung nicht unbedingt viel von versteht, außer um z.B. Reinigungsauftrag für Bundesgebäude zu bekommen, dass es gilt das billigste Angebot zu machen. Und um da dann Gewinn zu machen, wird man gehetzt und so.
Und sowas finde ich nicht bürgerlich, und auch nicht wie ich den Freien Markt verstanden habe. D.h., wenn sich Firma niemand auf Stellenangebot meldet, da gibt es vielleicht Fragen wie: "Bietet Ihr geringeres Gehalt als die anderen Arbeitgeber?", "Habt Ihr eine hohe Fluktuation, wie z.B. weil Platzhirsch nur diejenigen akzeptiert, welche ihm den Arsch lecken, was sich im Ort rumgesprochen hat?", "Wurde dafür Werbung gemacht?", u.ä. Und da zu sagen: "Jobcenter soll Bus an Arbeitern bringen, damit die Manager in Ruhe golfen spielen können." - ich finde das allgemein abstrus - und auch wer heute vernünftigen Job hat, ist davon morgen nicht unbedingt ausgenommen.
zum Beitrag18.08.2025 , 13:17 Uhr
Friedrich Wilhelm I. mag bei manchen Dingen suspekt sein. Aber zu den Zeiten, als z.B. 1732 mit dem Einwanderungspatent 15.000 verfolgte Salzburger Protestanten in Preußen aufgenommen wurde, das Konzept, dass Exulanten als Gruppe empfangen wurden, wo dann z.B. Exulanten aus Böhmen erstmal in Rixdorf beieinander lebten, und Messen in tschechischer Sprache hatten, das finde ich gut.
Heutzutage wäre bei Stadtplanung sehr schwieriger das genauso nachmachen zu wollen, dass jede Nationalität wie eigenen Stadtteil bekommt. Aber dieses, dass die Ältesten der beiden Gruppen (der ansässigen sowie der neuzukommenden) miteinander reden, das macht viel aus. Im Beispiel, in Böhmen ist es üblich, dass Frauen zu Ostermontag mit Rute Klapps auf Po bekommen - und wenn Jugendlicher aus Böhmen nach Ankunft zu Ostermontag durch Berliner Straßen zieht, eventuelles Missverständnis.
In dem Sinne bin ich für Versammlung von Vertretungen aller in Berlin lebender Nationalitäten, und Themen etwas anders angegangen, wie z.B. dass man 2015 paar der Lehrer aus Syrien hätte einbeziehen können, sozusagen als Klassenlehrer von syrischen Kindern, mit Unterstützung von Deutsch-Lehrern, und dann "Mittelstufe".
zum Beitrag17.08.2025 , 13:57 Uhr
"Man muss sich gegen Nazis wehren – nur wie?"
Gesamte Freizeit und eigenes Leben, aufzuopfern, um den Typen hinterher zu wischen, bin ich nicht Fan von. Eher Sinn macht, (an Otto Braun anknüpfendes) unabhängiges Preußen, wo wir Preußen frei leben können, und wo es nicht alles westlich von Oder-Neiße braucht, um Wohnraum für arme preußische Familien zu schaffen. Und in dem Land, da sind Neonazis Ausländer, womit nicht unmittelbar Gefahr, dass bei uns einen Innenminister stellen.
zum Beitrag12.08.2025 , 19:20 Uhr
Kinderschändende Neonazis in USA machen auch 'White Power' Zeichen (siehe z.B. Gruppe 756). Bedeutet das eigentlich, dass sich deutsche Neonazis also als deren Brüder sehen, für welche ihr Leben geben würden?
zum Beitrag05.08.2025 , 20:45 Uhr
Hört sich zumindest im Ansatz gut an. Ich selbst würde da wohl argumentieren, bis zu Autonomie der "kurdischen Gebiete" zu gehen, also Föderation halt. Das mag manchen nicht ausreichen, ähnlich wie z.B. ich als Preuße unterbinden möchte, dass insb. AfD Zugriff auf Melderegister hat, usw. - während man als Kurde ähnlich nicht begeistert, wenn Minister von Grauen Wölfen, welche z.B. letztes Jahr in Belgien kurz davor waren, Haus mit Kurden drinnen, abzufackeln. Aber so allgemein, als eigenes Bundesland, da könnten vor Ort Leute z.B. als Gefängniswärter anstellen (und bei Bedarf, z.B. in Berlin Ausbildungshilfe).
zum Beitrag03.08.2025 , 19:35 Uhr
Hört sich experimentell an.
Ich würde Kameras zwar auch nutzen wollen, aber bei Exekutive eher dahingehend, um z.B. nach Drive-By Shooting in Zentrale zu sehen, wohin das Fahrzeug fährt (mit den Kameras an paar verschiedenen Kreuzungen) - und, Personal für Zugriff (statt virtuell Strafzettel auszustellen).
KI finde ich jedoch interessant, um mit Zivil-Drohnen z.B. nach Sturmflut 3D-Karte der Stadt für Rettungskräfte zu erstellen, wo schon markiert wo es Hilfesuchende zu geben scheint.
zum Beitrag29.07.2025 , 19:55 Uhr
Ich selbst hätte kein Problem damit, wenn im StGB wieder Paragraph "Kurpfuscherei" (welchen es im preußischen StGB von 1851 gab). Und Homöopathie und so, nur noch im Rahmen von Wellness erlaubt - d.h. bei Schlaflosigkeit, dürfen solche Praktiker Vorträge machen, aber z.B. bei Krebs, ist an approbiertes Medizinpersonal zu verweisen. Und auch etwas schärfer, bei Dingen, wie wenn Arzt der Einnahmen wegen irgendwelche Mittel verschreibt (weil dafür Geld von Pharmavertretern bekommt, u.ä.).
zum Beitrag28.07.2025 , 19:41 Uhr
Zu dem Haus gibt es sogar eine Webseite: www.ora169.de/
Und bei dem einen Thema, ich stelle da an erster Stelle schon, solche Subventionen allgemein infrage, dahingehend, dass man von solchen Beträgen auch gleich den bedürftigen Mietern jeweils eine sanierte Wohnung hätte schenken können, und die 15% Unterschied dann locker bei ALG eingespart (weil keine Kaltmiete zu zahlen ist). Und statt dessen aber nur Geld und Eigentum für paar Leute, und die anderen sollen schauen ob Almosen übrig bleiben...
zum Beitrag26.07.2025 , 19:42 Uhr
Wie von John Oliver vor einiger Zeit gezeigt, die Taser kommen von einer Firma, welche in USA Gerichtsmedizin dahingehend beeinflusste, Todesfälle nach Tasergebrauch, mit einer Todesursache zu bewerten, welche nicht im Zusammenhang mit dem Taser gebracht werden sollte.
Und tja, das gilt dem Bund als solide Firma, mit welcher man Geschäfte macht, anscheinend weil die Broschüren der Firma doch sagen, dass es ganz toll ist.
Ansonsten, was Bedrohung von jemandem mit Messer, in alten Zeiten hätte man einfach Schwert gezogen, wenn das Messer nicht fallen lassen möchte.
zum Beitrag03.07.2025 , 19:04 Uhr
Was mich betrifft, ich bin Fan u.a. von Kriminalitätsprävention. Also, statt sich zu wundern, dass nichts Gescheites bei rauskommt, wenn Tausende junge Männern in Sammellager gesteckt, wo perspektivlos nichts zu tun haben - eher Versammlung von Vertretungen aller in Berlin (/Preußen) lebenden Nationalitäten, wo dann auch mal einzeln mit Vertretungen geredet, wie z.B. wenn viele 20+ Jährige der Nationalität ohne Schulabschluss. Und auch Unterstützung z.B. von afghanischen Journalisten im Exil.
Und weitergehend, auch Möglichkeiten, wie z.B. AfghanCorps aufzustellen (welcher dann Afghanistan befreit), und Studiengänge für künftige Staatsanwälte Afghanistans - also Studiengänge, wo auch berücksichtigt, dass dort andere Sprachen gesprochen werden. Damit hätte man in Städten hier schon flott etwas bessere Stimmung, sowie auch andere Außenpolitik, statt sich wie beim Bund in merkwürdigen Kreisen zu drehen, und statt Einschüchterung der "ganz unten" als hohe Politik darzustellen.
zum Beitrag03.07.2025 , 18:30 Uhr
Als Preuße bin ich da wohl ziemlich liberal, was Anerkennungen betrifft. Z.B. Versammlung aller hier lebenden Nationalitäten, inklusive Vertretung der Kurden.
Bei Palästina stellt sich aber Frage zur Diaspora von knapp 7 Millionen Personen. Derzeit in den palästinensischen Gebieten, Bevölkerungsdichte von 929 per Km² (also fast 4-mal so viel wie in Deutschland), und mit der Diaspora wäre das mehr als doppelt so viel (also fast schon zehnfach, im Vergleich zu DE).
Und dementsprechend wäre meine* preußische Außenpolitik, mal zu fragen, ob Ägypten Teil von Sinai an Palästina abtreten würde (oder paar Einbürgerungen) - wobei z.B. Firmen in USA monatlich Hunderte Milliarden an Gewinn haben, womit locker paar Städte gebaut (bzw. Entschädigungen ausgezahlt).
*also, erstmal "meine" - bin da generell nicht Fan von Präsidialsystem wie z.B. in USA, aber würde dann auch mit Mandat des preuß. Parlaments manches schon über Amt des Staatsoberhauptes laufen lassen.
zum Beitrag01.07.2025 , 16:45 Uhr
Ich würde im eigenen Haus anfangen. Bei Deutschen großer Trend, z.B. dass die Reinigung des Bundestagsgebäudes ausgeschrieben, an billigsten vergeben, und bei dem arbeiten dann Leute für ca. Mindestlohn, um den relativ reichen Bundesleuten alles sauber zu halten. Da würde ich bei preuß. Abgeordneten ansetzen, dass weniger bekommen, damit etwas mehr für die Fachkräfte. Das dann auch bei weiteren Gebäuden, und schauen wo es auch in weiteren Bereichen so läuft.
Aus eigener Erfahrung, z.B. vor Jahren, hier in Berlin tel. Kundenbetreuung für VHS Frankfurt am Main gemacht, für ganz knapp Mindestlohn (damals 8,50). Oder letztens bei Dienstleister Betreuung der Notrufsäulen der Autobahn GmbH. Die wurden letzten sogar vom Rechnungshof gerügt, dass sich da überdurchschnittlich viel auszahlen, während wir laut Haustarifvertrag 1,5% mehr als Mindestlohn hatten. Da könnte viel getan werden, weg von wie Plantage-System, mit kaum Anstieg der Gesamtausgaben.
zum Beitrag29.06.2025 , 18:39 Uhr
Ich selbst bin für ein Miteinander, verdeutlicht mit Versammlung von Vertretungen aller (erstmal nur) in Berlin lebenden Nationalitäten. Da würde man schnell auf gemeinsame Nenner kommen, wie z.B. dass kein Mensch verdursten möchte (und es sehr absurd wäre, so zu tun, dass es was zu trinken nur für diejenigen gibt, welche gute Diener sind). Das hatte ich letztens mal so bezeichnet, dass ich "Allgemeinwohl" als ""Geht es denn allen wohl?" sehe, im Sinne von erfüllten Grundbedürfnissen.
Und, als preußischer Staat sehe ich da den Ansatz, von welchem sich weiteres ableitet. Also, nichts von wegen Staat als Sammelbecken privater Interessen, und nichts von wegen, Jugend in Krieg nach Mali zu senden, für Kampf darum ob nun westlicher oder russischer Konzern dort bei Goldvorkommen absahnt - und statt dessen eher z.B. Studiengänge für Personen aus Mali, welche es selbst in die Hand nehmen können, das Gold dann sogar bis zu Elektronik zu verarbeiten (mit Abnahme z.B. auch hier).
zum Beitrag27.06.2025 , 04:05 Uhr
Bei dem Thema bin ich seit Jahren für System an Boarding Schools, wo in Lehrerschaft Muttersprachler der Schüler/innen. Im Beispiel, wenn jemand z.B. zwei Jahre vor Abi in Syrien stand, über solche Boarding School hätte erstmal Abschluss machen können, und anknüpfend ggf. auch Studiengang. Und damit viel einfacher Anschluss zu finden, als wenn man Jahre erstmal im Sammellager, oder irgendwelchem Heim, nach welchem selbst Muttersprachler in BRD nicht unbedingt einen Anschluss finden.
Und mit Konzept, könnte sowas auch in anderen Ländern gemacht werden, wie z.B. Griechenland, wo die Kinder unter Obhut eines Patronen (also z.B. preußisches Staatsoberhaupt, bzw. Organisation ähnlich zu UNICEF - als Beispiele, dass es Struktur haben sollte). Das ganze auch mit Versammlung von Vertretungen aller (erstmal nur) in Berlin lebenden Nationalitäten, um es mehr im Detail zu besprechen. Z.B. Afghanistan wird Lehrerschaft brauchen, damit die Mädels dort Bildung nachholen können, und so.
zum Beitrag06.05.2025 , 16:59 Uhr
Würde bei Fernwärme, wie in Berlin, nicht weiterhin Gas (und Kohle) genutzt werden, dann wäre da keine CO2-Steuer, und Preis nicht abhängig vom Gaspreis.
Ich selbst würde mal mit paar Ingenieuren und so reden wollen, ob es realistisch ist, z.B. Berlin mit E-Kesseln und Wärmespeichern warm zu halten, welche Strom z.B. nachts von Windrädern nutzen - und auch Großbatterie. Dazu dann spez. Zahlen, dazu wieviel Strom also benötigt, usw. (sowie auch ca. Kostenaufstellung des Investitionsbedarfs). Und wenn über den Daumen: 1 kWh Strom eine kWh Fernwärme, dann geht es an dem Punkt hauptsächlich um den Strompreis.
zum Beitrag15.04.2025 , 21:01 Uhr
Wüsste nicht, warum man, wie es da CDU, CSU und SPD zu sagen scheinen, sich von staatlicher Seite darum kümmern sollte, z.B. der Kosmetika-Industrie irgendwelche Alternativstoffe zu entwickeln. Also bin da eher so, dass Handel von z.B. Kosmetika-Produkten mit PFAS untersagt ist. Und des weiteren übrigens auch Tierversuche bzg. neuen Chemikalien für Kosmetika untersagt (und bei "medizinischem Argument", dazu jemand vom Fach, wer vom Staat bezahlt).
zum Beitrag15.04.2025 , 20:36 Uhr
Ich selbst bin für konsequentes Wegkommen von fossilen Brennstoffen bei Fernwärme, wo man z.B. für Berlin eigentlich schon öffentlich klares Konzept haben könnte, welches auch E-Kessel sowie Batteriespeicheranlage beinhalten könnte. Und beim Verkehr, könnten eher E-Mopeds, bzw. E-Choppers, gefördert werden, statt allen Leuten ständig ein Premium-Produkt andrehen zu wollen, welches sich auch in Europa nicht jeder leisten kann. Um mal paar Beispiele zu nennen. :)
zum Beitrag15.04.2025 , 20:03 Uhr
Ein Beispiel dessen, warum ich hier in Berlin für gewisse Förderung von Nachrichten-im-Exil bin, also von z.B. sudanesischen Journalisten in eigener Sprache betrieben. Und auch Versammlung mit Vertretung der in Berlin lebenden Nationalitäten, womit auch z.B. Afghanen eine eher eigene Stimme im öffentlichen Raum haben, als dies z.B. durch Taliban der Fall ist. Und somit eher mal ordentliches Forum, mit übersetzten Artikeln, usw.
Was Außenpolitik betrifft, ich könnte Essay anführen, zu Thematik Junta und so, und warum sowas ohne ordentliches Parlament nicht ok ist. (Zur Veranschaulichung könnte ich auch als Gedankenspiel nennen, warum ich mich als einziger Bürger Preußens, nicht zum absolutistischen König ernenne.) Aber wo es um Militärs geht, da ist eher eine Einheit gefragt, in Luft Frachtflugzeug zu kapern (wo Tsar-Bombe sein könnte), um zu zeigen, dass man was kann, was andere Militärs nicht können.
zum Beitrag15.04.2025 , 19:06 Uhr
Würden immer internationale Haftbefehle laufen, gegen Personen, welche eines Kriegsverbrechen verdächtig sind, dann würden solche Personen den lokalen Strafbehörden schneller auffallen.
Ich selbst würde in dem Kontext mehr Unterstützung für den Internationalen Strafgerichtshof gut finden, von Dingen wie Abteilung für Ermittlung im Rahmen des Rom-Statuts (welche von Behörden vor Ort nicht immer machbar), bis hin zu, dass eigene militärische Einheit für den Hof Haftbefehl vollstreckt.
zum Beitrag15.04.2025 , 18:33 Uhr
Bin ich schon seit Merkel dafür, dass es sozusagen eher um Opt-In gehen sollte, statt um ein Opt-Out, welches dann noch nachzuweisen ist. Und würde auch gleich das Strafmaß hochsetzen.
Mag sich manchen Männern schlimm anhören, dass man also vielleicht erstmal mit einer Frau über ihre Bedürfnisse und so reden sollte. Aber generell davon ausgehen, dass jede Frau ständig mit jedem möchte (außer wenn mal Migräne oder so), hört sich eher nach einem Bordell, als nach einem ordentlichem Rechtsstaat.
zum Beitrag13.04.2025 , 14:55 Uhr
Solche Software bedeutet im schlimmsten Fall Dinge wie Akten bei Stasi, z.B. zu "Omas gegen Rechts", also sozusagen eine ständig laufende Ermittlung gegen alle. Finde ich so nicht plausibel.
Bzw., wenn es um Dinge geht, wie z.B. russisches Spionagenetzwerk aufzudecken, sollte meiner Auffassung nach in Sonderabteilung sein, statt Konzept, wo mancherorts in USA aus Polizei wie Para-Militär, wo andere Kriminalität auch bei Politik liegen bleibt.
zum Beitrag13.04.2025 , 00:01 Uhr
Und kennt Ihr die Geschichte von Georg von Holtzbrinck? Mitgliedsnummer 2.126.353 bei der NSDAP, mit Kontakt zur Privatskanzlei Hitlers - und das wurde auch verheimlicht, bis dann mal nach Akquisitionen in USA, Vanity Fair einen Artikel im Jahr 1998 brachte. Und im selben Jahr behauptete Bertelsmann noch, dass der Verlag während Nazizeit geschlossen war.
Unterdessen die Memoiren von Otto Braun, konnte ich nur in einem Antiquariat finden (die 1940 Exil-Auflage)...
zum Beitrag12.04.2025 , 00:43 Uhr
Gilt es als verhältnismäßig, wenn man einfach eine Scheidung vom deutschen Nationalismus möchte? Also als unabhängiges Preußen, welches an die 1. Republik anknüpft, und wo man sich ausdrücklichst dagegen stellt, von Neonazis oder wem auch immer als ob deren Untertanen eingeschüchtert zu werden (sowie auch Dinge, wie sich auf die Seite aller Länder zu stellen, welche keine Atomwaffen haben, statt sich im Namen von Schutz mit Atomwaffen zu begraben).
zum Beitrag11.04.2025 , 16:44 Uhr
Ich finde es auch etwas verwunderlich, dass da nicht mehr Interesse an AGs gibt. Bzw., wenn man also über eine Vorstellung redet, dass z.B. eine Fabrik der Arbeiterschaft gehört, AG ermöglicht sowas, mit also Anteilen an der Fabrik, und Dividenden.
In der Hardcore-Fassung natürlich, dass mit der Vorstellung gemeint ist, dass alles der Arbeiter-Partei gehört. Aber naja, ich bin nicht Fan davon, vom Parteibüro schimmelige Wohnung zugewiesen zu bekommen, ohne Möglichkeit anders zu leben, usw.
zum Beitrag09.04.2025 , 21:44 Uhr
Und die Molkerei wiederum, ist den Ketten ausgesetzt. Und wenn man so weit geht, über Preisregulierung zu sprechen, dann kaufen mehr Molkereien Milch aus Nachbarländern.
So oder so, solche Thematik für mich auch mal was für ordentliche parlamentarische Runde, also, wenn man davon ausgeht, dass ein Trend in Richtung von alle Äcker Eigentum von paar Briefkastenfirmen, welche ggf. für eigenen Markt auf anderem Kontinent produzieren - das sowas nicht eine plausible Landwirtschaftspolitik darstellt.
zum Beitrag09.04.2025 , 20:27 Uhr
"Um Kinderarmut abzumildern, soll der Teilhabebetrag des Bildungs- und Teilhabepakets von 15 auf 20 Euro erhöht werden."
Schon gewusst, dass es mal eine SPD gab, welche in den Wahlkampf zog, mit der Parole: "Panzerkreuzer oder Kinderspeisung" ? Das war in den 1920ern...
Habe es vor einer Weile bei Hagen Schulze gelesen, auf Seite 546 von "Otto Braun oder Preußens demokratische Sendung".
zum Beitrag07.04.2025 , 22:58 Uhr
Ich mag nicht super-viel von Molière und so gelesen haben. Aber wenn man also einen Mann aus der höheren Gesellschaft darstellen möchte, welcher da in seiner sonst heilen Elfenbeinturm-Welt nicht mitbekommen hat, dass es zu Morden gekommen ist, wie z.B. an Amadeu Antonio, und so: "Oh weh mir, dem Herrn, dass ich da an einer Weiterentwicklung der Gesellschaft teilnehmen soll!", da könnte man sowas wohl besser in Szene setzen.
So oder so, als Familienabend kann ich mir was besseres vorstellen. Bei dem Thema, wird RBB zum preußischen öff. Rundfunk, oder ganz neu?
zum Beitrag07.04.2025 , 16:27 Uhr
Bei mir ist Gas seit 2015 abgestellt, weil ich nicht die Herrschaft von Herrn Assad in Syrien, mit Leid der zivilen Bevölkerung, mitfinanzieren wollte, wo Herr Putin mit dabei war. Also bin da schon seit längerem dafür, dass man sogar international mal paar Dinge klarstellen sollte.
Und eines dieser Dinge ist meiner Auffassung nach, dass man hier nicht zu einem Proxy-Schauplatz wie damals z.B. Vietnam und Kambodscha, verkommen sollte, womit Städte wie Berlin und Minsk flott in Schutt und Asche liegen, nachdem USA und Russland paar Salven gegeneinander, in Namen der Leute in Berlin und Minsk, aber ohne wirklich unser Mitwort, abfeuern.
zum Beitrag18.03.2025 , 19:39 Uhr
In Weißrussland befinden sich russische Langstreckenwaffen, in DE amerikanische. Bedeutet, innerhalb von paar Knopfdrücken könnten Putin und Trump, Berlin und Minsk zerstören. Als Staat würde ich da mal mit Herrn Lukaschenko darüber reden, und dass es absurd ist, und ob nicht eher für andere politische Richtung wäre.
Ansonsten, ich selbst würde Seeblockade zwischen Nord- und Ost-See machen, sowie zwischen Mittelmeer und Schwarzem Meer, um damit russische Öltransporte einzuschränken (mit welchen Kreml weiterhin viele Einnahmen hat, während z.B. Bund damit aus Wirtschaftseinnahmen mithalten möchte), sowie rus. Kriegsschiffe nicht in Nähe von europäischen Großstädten zu lassen.
In baltischen Ländern würde ich nicht viel stationieren, bzw. eher paar humanitäre Güter, falls USA in deren typischen Kriegsweise erstmal St. Petersburg platt machen, u.ä. - Augenmerk wäre für mich eher Stationierung in Rumänien, um dort relativ flott die russisch-ukrainische Front flankieren zu können. D.h. inkl. Einnahme von Krim, wo kein T-90 flott reinrollt. Damit und mit Seehoheit, eher gewisser Druck zum Friendsabschluss, und billiger statt Jahrzehnte wie Soldatenferiencamps im Baltikum zu betreiben.
zum Beitrag14.03.2025 , 20:31 Uhr
Selbst bei damit einhergehendem Wirtschaftswachstum, Problem mit Kriegswirtschaft ist, dass es sozusagen zu gewisser Selbstverzehrung kommen kann. Also, insbesondere im Kontext einer geopolitischen Lage, welche so locker 10+ Jahre dauern kann, da gibt es der Haushalt nicht her mit russischen Öleinnahmen mitzuhalten - und also Rezession wenn weniger Geld für Anschaffungen.
Auf der anderen Hand, mit paar einfachen Seeblockaden, könnten Ölexporte über See erschwert werden.
zum Beitrag09.12.2024 , 21:01 Uhr
Als "Devil's Advocate" könnte man bei der Kultur aber argumentieren, dass wenn es in den Außenbezirken (mehr) Theater geben würde, dass die Leute dort/hier mehr einen Bezug dazu hätten.
Oder in anderen Worten, wenn man selbst Politik machen möchte, hat man den eine konkrete Vorstellung davon, wie und was man selbst fördern würde? Also, eine Straße in Kreuzberg, voller subventionierter Theater (teils übrigens sogar mit eigens Gebäude dafür), mag ja gut bei Touristen ankommen - aber vielleicht nicht ganz so toll, bei all den Wählern, welche um Stunde Fahrtweg zu solcher Straße haben?
Ich selbst bin da für stadtflächen-deckendes Konzept, mit Förderung von Kinderprogramm, sowie landeseigenen Gebäuden, mit welchem mindestens je Bezirk eine kommunale Bühne zur Verfügung steht (also für z.B. lokale Amateurtheatergruppe) - und ggf. auch Gebäude, in welchem mehrere Bühnen unter einem Dach, und jeweils gepachtet werden können.
zum Beitrag09.12.2024 , 19:22 Uhr
Was ich an Georgien immer spannend fand, war das die Geschichte Georgiens mehr als 2.000 Jahre zurückgeht, also voll so mit Staatlichkeit und so, während es z.B. hier in Berlin vielleicht gerade mal paar Lehmhütten gab, wenn überhaupt.
Und in dem Kontext finde ich es besonders Schade, dass in Georgien viele Leute dafür sind, zu einem Vorort von Moskau zu werden, und dortige Manieren imitieren - dazu noch mit klarem Push vom Kreml alle zu "einem Volk" zu verschmelzen, wie es mit Pan-Germanismus der Fall war, oder auch mit Sinisierung der Fall ist.
Dabei kann ich zwar wirtschaftliche Interessen verstehen, mit bestehenden Handelsbeziehungen zum Nachbarn Georgiens. Und ich selbst bin auch nicht großer Fan davon, dass es bei EU im Grunde heißt: "Entweder Moldau macht bei uns mit, oder Moldau wird vom EU-Aussengrenzenzaun umgeben sein." (wobei es in DE jetzt schon Ausweisungen von Bürgern Moldaus gibt)
Aber als Georgier würde ich mich schon fragen, ob der Umsatz einer Firma Grund genug ist, im Endeffekt wie Lakaien von russischen Ultranationalisten zu sein, welche mit Behauptungen auftischen, wie dass Georgien schon immer russisch war (nur weil mal im ruß. Reich und Union war).
zum Beitrag01.12.2024 , 17:08 Uhr
Ja, im Finanztalk macht das sicherlich Sinn. Punkt ist aber trotzdem der, dass über Entlassung von Zehntausenden geredet wird, obwohl der Konzern genug Geld für Dividenden hat, um 120.000 Personen pro Kopf 37.500 Euro auszahlen zu können. Und für die Entlassenen bedeutet sowas Dinge wie bei längerer Arbeitslosigkeit Haus verkaufen zu müssen...
Und selbst wenn klar wäre, dass ein Werk auch längerfristig nicht rentabel, dann sind 4,5 Milliarden Euro eine Menge an Geld für Modernisierungen usw. (oder ggf. sogar mal etwas Rabatt für was noch auf Lager ist) - nicht nur um die Arbeitsplätze zu sichern, aber eben auch um dem Betrieb einen langfristigen Plan zu geben, bei welchem man eher auf Umsatzsteigerung setzt (inkl. gut für Aktienbewertung), statt alles zu schließen um in den letzten paar Jahren noch so viel Dividenden wie möglich rauszuquetschen.
Und da finde ich schon, dass es eine sehr relevante Frage ist, ob es alles also im Sinne der Vorstellung von irgendwelchen MBA-Leuten in Richtung "Sozialdarwinismus wie in USA" gehen sollte, wo viele Menschen in ziemlicher Armut leben - oder ob man da eher für bürgerlichen Standard ist, als Fortschritt im Vergleich zum Feudalismus.
zum Beitrag01.12.2024 , 15:24 Uhr
"Volkswagen-Dividende - insgesamt 4,5 Milliarden Euro"
Bei 120.000 MAs entspricht das 37.500 Euro pro Kopf.
Schon krass, dass mit solchem Ergebnis wegen einer Flaute Zehntausende auf die Tasche der Steuerzahler gelegt werden sollen (also Haushaltsausgaben für ALG - und weniger Steuereinnahme von MwSt.), während sich paar Leute die Dividenden wohl zum großen Teil einfach nur zu schon bestehendem Berg an Geld auf Konten legen.
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