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Konservative JournalistenKritisch bleiben für alle

Anastasia Zejneli

Kommentar von

Anastasia Zejneli

Braucht der Journalismus mehr konservative Stimmen? Wer das fordert, bedient die Erzählung der Rechtsextremen von einer „linkslastigen Branche“.

Aktuelles Plakatmotiv des Rundfunks Berlin-Brandenburg (rbb) Foto: Peter Meißner/imago

D er Merz-Kritiker Donald Trump dürfte wohl nicht bei der Zeit arbeiten. Zumindest nicht, wenn es nach Chefredakteur Jochen Wegner geht. Denn der sucht gerade nach jungen, konservativen Leuten, die den Bundeskanzler verteidigen. Alternativ seien auch Leute für sein Haus interessant, wenn sie „Christian Linder schon mal gut fanden“.

Das erzählte er zumindest jungen Nachwuchsjournalist*innen während eines „Ask me anything“ des Mediencamps vom Verlag Oberauer am vergangenen Wochenende. Reine Provokation? Eher mehr: Denn es entlarvt eine gefährliche Tendenz. Unter dem Deckmantel der vermeintlichen Meinungspluralität werden andere wichtige journalistische Kriterien ad acta gelegt.

Anders kann man sich nicht erklären, warum der Chefredakteur ernsthaft behauptet, dass Journalist*innen einen der mächtigsten Männer der Bundesrepublik verteidigen sollten und einen Mann gut finden müssen, der nicht nur völlig irrelevant geworden ist, sondern auch die Ampelregierung auf einem Egotrip gegen die Wand gefahren hat.

Jungen Leuten, die sich noch in der Ausbildung oder am Anfang ihrer Karriere befinden, solch ein Bild von Journalismus zu malen, ist im besten Fall dreist, im schlimmsten demokratiegefährdend. Zeigt es doch, dass die Talking Points der AfD fruchten. Denn wer einen konservativen Journalismus fordert, lässt sich ein auf die Vorwürfe der „links-grün-versifften“ Massenmedien und zeichnet ein falsches Bild des Journalismus.

Journalismus soll nicht verteidigen, er soll machtkritisch sein – gerade im derzeit „aufgeheizten Klima“, was die Pressfreiheit und die verschärfte Bedrohungslage für Journalist:innen angeht, wie es die Rangliste der Pressefreiheit von Reporter ohne Grenzen aktuell für Deutschland konstatiert. Journalismus soll nachhaken, auf Distanz bleiben, egal ob es um den Kanzler, den grünen Lokalpolitiker oder die Polizei geht.

Den Vibeshift spüren

Letztere spielt auch bei einer neuen Kampagne des rbb eine wichtige Rolle: Auf einem Werbeplakat des Rundfunks Berlin-Brandenburg steht eine junge Demonstrantin selbstbewusst einem Polizisten mit Helm gegenüber und schaut ihm grimmig ins Gesicht. „Nachrichten für sie und für ihn“ wirbt der öffentlich-rechtliche Sender.

Insgesamt acht Motive mit vermeintlichen Gegensätzen hängen in Berlin und Brandenburg aus. Eine Frau mit Laptop im Café, hinter ihr im Bild der Straßenreiniger. Eine junge schwarze Frau am Wochenmarkt, neben ihr der alte weiße Mann. Der rbb, wie viele deutsche Medienhäuser, spürt den Vibeshift. Spürt das sinkende Vertrauen in die Medien und versucht das Publikum mit gefühligen Werbeplakaten zurückzuholen.

Oder mit Worten - wie die der Intendantin Ulrike Demmer, die den Sender „vom Hauptstadtsender zum Heimatsender“ umbauen will. Der rbb hat es zugegebenerweise momentan nicht leicht: An die Schlesinger-Affäre können sich noch zu viele erinnern, ebenso an die Fehler in der Berichterstattung im Fall Gelbhaar. Statt transparenter Aufklärung setzen sie nun auf Zuschauer*innen-Nähe mit Wohlfühlprogramm und einer Illusion von Objektivität.

Doch wer „Heimatsender“ sagt und Nachrichten für Polizist*innen machen will, auch der signalisiert: Die Zeiten des machtkritischen Journalismus sind vorbei.

Und trotzdem hält sich das Bild, dass die deutsche Medienlandschaft zu links und grün ist, wacker. Klar ist, dass Journalismus nie absolut objektiv ist. Menschen sind geprägt von ihrer Herkunft, ihren Erfahrungen und Arbeitsbedingungen. Und trotzdem gibt es Modelle, die belegen, dass die politische Einstellung des Einzelnen gar nicht so ausschlaggebend ist für die Berichterstattung.

Mediale Abholungsangebote

Das „Hierarchy of Influences“-Modell der US-Forscher Pamela Shoemaker und Stephen Reese zeigt etwa, dass Journalist*innen und ihre Einstellungen im Idealfall eingebettet sind in ein System aus Regeln (Sorgfaltspflicht, Trennung von Kommentaren und Nachrichten), sie beeinflusst werden von der Ausrichtung ihres Mediums, ihren Kolleg*innen und auch größer gesehen von gesellschaftlichen Strömungen.

Die Zeit und der rbb scheinen Angebote machen zu wollen für die, die sich noch nicht genug abgeholt fühlen. Dabei gibt es schon ein reiches Angebot an konservativen Journalist*innen. Wer will, liest die FAZ, schaut sich die NDR-Sendung „Klar“ mit ihrer „tabubrechenden“ Moderatorin Julia Ruhs an.

Selbst in der taz verirrt sich mal ein mindestens fragwürdiger Gast auf die Bühne, wie Ulf Poschadt und die Jungs des rechten Podcast „based“.

Wie weit soll der Journalismus noch nach rechts rutschen? Wie viele klägliche Versuche einer „AfD-Entzauberung“ in Form eines Live-Interviews sollen wir noch beobachten?

Man kommt kaum hinterher, die Scherben, die demokratiegefährdenden Aussagen, die unkommentiert durch die Gegend fliegen, einzufangen. Und nicht überall haben die Werbeplakate des rbb überlebt: In der U-Bahnstation am Berliner Richard-Wagner-Platz steht die Demonstrantin einer weißen Fläche gegenüber. Die Seite des Polizisten wurde abgerissen. Zeit, um darüber zu reden, wie wir den Weißraum füllen wollen.

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Anastasia Zejneli
Redakteurin
studierte Wirtschaftspolitischen Journalismus in Dortmund, war Taz-Volontärin, Redakteurin im Auslandsressort und arbeitet aktuell bei Taz2. Schreibt in der Kolumne "Economy, bitch" über Popkultur und Wirtschaft. Bluesky: anastasiazej
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22 Kommentare

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  • Wenn man das gesamte deutsche Medienspektrum betrachtet, so lässt sich m.E. nicht sagen, dass es sich in den letzten 20 Jahren deutlich nach rechts oder links verschoben hätte. Jedenfalls nicht, wenn man die klassischen innenpolitischen Gegensätze als Kriterium nimmt (Individuum vs. Gesellschaft, Eigentumsrechte vs. soziale Teilhaberechte, primäre Marktverteilung vs. staatliche Umverteilung, Konkurrenz vs. Kooperation, Ungleichheit vs. Gleichheit).

    Was sich aber nach meinem Eindruck verändert hat, ist dies: Innerhalb der einzelnen Medien hat sich der jeweilige Meinungskorridor verengt, zunehmend entstehen Blasen. Ebenso hat sich der Meinungskorridor dessen verengt, was man Mainstream nennen kann. Man vergleiche die kritische oder affirmative journalistische Begleitung des Staatshandels in der Krise 2008 ff. mit 2020/21 (Corona) und 2022 ff. (Ukrainekrieg).

    Im Großen wie im Kleinen scheint der Liberalismus (im Sinne Voltaires) im Schwinden zu sein und einer Bunkermentalität Platz zu machen. Es gibt keinen Ort mehr wie das FAZ-Feuilleton zu Zeiten Frank Schirrmachers, wo ein unorthodoxer Marxist wie Michael Hudson schreiben konnte.

  • Die Wahrheit ist einfach: wenn man journalistische Sorgfaltspflichten ernst nimmt, kommt halt nie und nimmer etwas dabei raus, das Rechtspopulist*innen gut finden. Tja, und es ist nun mal eines der politischen Dramen unserer Zeit, dass der Konservatismus sich rasend schnell dem Rechtspopulismus anverwandelt. Zur Wahrheit gehört auch, dass sich auf einer rationalen Basis zunehmend schlecht für konservative Politik argumentieren lässt. Es ist also kein Zufall, dass sie sich den noch schlimmer Rechten annähern.

  • Was mir hier nicht erwähnt wird ist die (große) Macht der heutigen Medien. Medien, egal ob Rechts oder Links, haben heute die Reichweite um Personen für Posten zu verhindern ( Frauke Brosius-Gersdorf, Günther Feißner), können Regierungen Sturmreif schreiben, können Mehrheiten in jegliche Richtung manipulieren. Angesichts dieser Machtfülle ist es sicherlich nicht falsch etwas kritisch gegenüber ALLEN Medien zu bleiben.

  • Laut der Langzeitstudie „Journalismus und Demokratie 2024“ der TU Dortmund stehen 41 % der befragten Journalisten in Deutschland den Grünen nahe. Dazu kommen 16% SPD und 6% Linke, CDU hat nur 8%, FDP 3% und AFD unter 1%. Das entspricht nicht der Verteilung in der Bevölkerung.

  • Ach wie fein, wir doch so einen inkompetenten Staatsminister / Bundesbeauftragten für Kultur & Medien den unseren nennen dürfen.



    Auf " Wolfram Weimer " hört er, wenn Kanzler ruft...

  • Vielleicht verlagert oder erweitert sich die Debatte noch um die Frage zur Zukunft der Berichterstattung und der Meinungsbildung:



    "KI und Werte



    Die Verbesserung der Welt durch die Hintertür der Technik



    Künstliche Intelligenz lernt nicht nur Sprache, sondern auch Weltbilder. Zwischen „woken“ Maschinen, westlichem Werteexport und rechter Gegenwehr entbrennt ein Kulturkampf um die Frage: Wer bestimmt, was eine gerechte, neutrale KI ist?"



    Bei deutschlandfunk.de 2025



    Es gab auch schon Publikationen betreffend spezielle Untersuchungen und zu den Ergebnissen dieser Betrachtung.



    Ein Titel war:



    "KI-Sprachmodelle zeigen politisch linke Tendenzen"



    Quelle in 2024:



    www.wissenschaft.d...h-linke-tendenzen/



    Dem steht aber gegenüber eine echt krasse Pannenserie bei Chatterbots, vieles war zwar nicht ernst zu nehmen, wie der "MechaH" von Grok, aber ließ Tendenzen erkennen.

  • Kritische Aufarbeitung beim Fall Gelbhaar hätte ich mir auch bei der taz gewünscht. Stattdessen wurde ein Teil der Vorwürfe später nochmal wiederholt. Über die zunehmende Abwertung der Unschuldsvermutung möchte ich gar nicht erst reden.

  • Das ist schon ein Statement: "Wer konservativen Journalismus will, kann ja Julia Ruhs anschauen" - und darunter ist ein Meinungsbeitrag verlinkt, in dem der (damals scheinbar dem Stand der Dinge entsprechende) Rauswurf von Julia Ruhs als "Qualitätssicherungsmaßnahme" bejubelt wird.

    Es gibt zudem mehrere Studien, die zeigen, dass Journalist*innen deutlich überproportional progressiven Parteien zuneigen. Das muss man nicht generell für ein Problem halten, aber zumindest der öffentlich-rechtliche Rundfunk soll eben das gesamte demokratische Meinungsspektrum abdecken - und wenn man sich mal anguckt, was für einen Wirbel dezidiert konservative Kommentare in der "Tagesschau" bis heute teilweise verursachen, dann sehe ich da durchaus ein gewisses Ungleichgewicht.

  • Als "machtkritischen" Journalismus habe ich die taz während der Ampel Jahre und den letzten Jahren der Merkel-Regierung nicht wahrgenommen. Das Ganze hatte etwas devotes an sich.

    Ich lese viele unterschiedliche Zeitungen, verschiedener politischer Ausrichtungen und auch international.

    Ich schätze eben Pluralismus. 😉

  • Journalismus und Sozialarbeit stehen nicht links und Polizei und Sicherheitskräfte stehen nicht rechts.



    Ironie aus.



    Es ist immer schon ein erster Schritt, wenn man die gesellschaftlichen Realitäten akzeptiert. Man muss es ja nicht gutheißen.

  • Wir brauchen weder einen konservativen noch einen linken Journalismus, sondern ausschließlich einen seriösen Journalismus. Berichterstattung darf wehtun, sollte aber nicht in Hetze und Klamauk ausarten. Ich hoffe, dass sich die Leser möglichst breit aufstellen. Ich lese die FAZ und die taz, wobei ich mich bei beiden Publikationen manchmal ärgere oder ungläubig den Kopf schüttle. Der Spiegel ist für mich immer noch das Aushängeschild des seriösen Journalismus - mein Meinungsbild prägt er allerdings auch nicht ausschließlich.

    • @FraMa:

      Der Spiegel ist auf jeden Fall seriös, so viele Preise wie die dortigen Journalisten bekommen.

      • @nihilist:

        @ nihilist



        Hmmmmmm



        Dann wäre ja auch der Reitsport mit seinen Turnieren seriös - wenn wir da nach der Anzahl der Preise, Seriosität bewerten würden...

  • Also dass Journalismus machtkritisch sein sollte ist eine linke Lesart des Ganzen. Die konservative fordert halt Konformität.



    Es gibt übrigens noch eine dritte Idee wie man Journalismus auffassen kann, nämlich möglichst objektiv. Ich weiß, das ist eine völlig crazy Idea im Zeitalter des gefühlslastigen Subjektivismus.

    • @QuantumRider:

      @ QuantumRider



      Machtkritisch sollte im Zeitalter von Trump, Putin, Friedrich dem Sauerländer, Musk pp.



      wirklich jeder normal denkende Mensch mit einem über 70 IQ sein.

    • @QuantumRider:

      Eigentlich sind die konservativen Medien heute die kritischen Systemsprenger.



      Und sie wurden erst durch die neuen Medien möglich.

  • Sind Straßenreiniger, Polizisten oder alte weiße Männer kein Teil dieser Gesellschaft? Ist Journalismus nur dann in Ordnung wenn er die eigene Zielgruppe zufriedenstellt? Immer dran denken: "Pluralistische Gesellschaft" bezieht auch immer die anderen mit ein. Und wer konservativem Journalismus per se die Existenzberechtigung abspricht, erfüllt geradezu das Klischee der "lnks-grün-versifften" Medienlandschaft, von der die Rechten so gerne schwafeln.

    Und was den machtkritischen Journalismus angeht: Der ist bei der taz inzwischen auch nur noch dann vertreten, wenn die Macht auf seiten der Konservativen liegt. Zur anderen Seite hin ist dies einstmals so revolutionäre Blatt schon fast im Bereich der Hofberichterstattung,

  • Auch wenn die Autorin meint, dass es schon genug konservative Journalisten und Medien gibt, zeigt die Realität etwas anderes: Laut einer Studie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz nahmen die untersuchten öffentlich-rechtlichen Formate eher eine sozialstaatliche als eine marktliberale Perspektive ein. Zugleich überwogen liberal-progressive die konservativen Perspektiven. Das war auch bei privaten Vergleichsmedien zu beobachten.

  • Nein, es braucht nicht mehr „konservative Journalisten“, aber mehr „Zunftkritische“. Dazu gehört auch, dass es eben kein Qualitätskriterium ist politisch links zu denken und bewusst „konservativ“ denkende Kollegi*innen prinzipiell für gefährlicher oder naiver zu halten. Insofern ein dickes Lob für die Meinungsvielfalt im aktuellenTAZ-Spektrum. Da könnte sich auch manch konservativer Verleger durchaus eine professionelle Scheibe von abschneiden. Letztlich gibt es zwei Möglichkeiten: Emtweder wieder zurück zu den alten Frontstellungen mit „Rotfunk“ und „ZDF-Magazin“ bzw. anderer „linientreuer“ Medien, oder weiter auf dem Weg der professionellen Vielfalt in den Redaktionen. Das bedeutet dann aber eben auch für manch linke Medienschaffende über ihren ideologischen Schatten zu springen.

  • "Journalismus soll nicht verteidigen, er soll machtkritisch sein " - Journalismus soll vor allem informieren. Wer mit einer poltischen Grundhaltung diesen Beruf ausübt, gerät leicht in Gefahr, die Fakten zu filtern, dass sie in diese Haltung passen, also "machtkritisch" genug sind. Das zeigt sich schon am Satz über Lindner, der sicher mehr aufzuweisen hat als "die Ampel an die Wand gefahren" zu haben.

    Liberale Vorstellungen (insbesondere die Idee, der Eigenverantwortung und der Begrenzung staatlicher Aufgaben) sind der Autorin offenbar völlig fremd, wenn das das einzige ist, was ihr zu Lindner einfällt. Und natürlich hat er "die Ampel gegen die Wand gefahren", wenn man davon ausgeht, dass die FDP nur abnicken sollte, was Rot-Grün Gutes plante.

    • @Dr. McSchreck:

      Wie so Viele verwechseln Sie „liberal“ mit „libertär“, womit Sie ganz auf Linie mit Lindner und der derzeitigen FDP sind.



      Es gab auch schonmal andere Leute in der FDP, aber das ist lange her.

      Ich wäre auch sehr interessiert, was Lindner noch so aufzuweisen hat, außer dem zweifelhaften Verdienst, die Ampel an die Wand gefahren zu haben.

      • @Klabauta:

        Der Hinweis, dass Menschen das Recht haben, inhärente Weg selbst zu wählen, dass das aber auch Eigenverantwortung bedeutet, die aber auch etwas schönes ist für erwachsene Menschen und dass Regeln nur dazu da sind, andere vor Schaden zu bewahren, nicht dazu, die Welt nach eigenen Vorstellungen umzugestalten für alle….ist nicht libertär.