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Umgang mit fossilen EnergieträgernErdöl hat keine Zukunft

Nick Reimer

Kommentar von

Nick Reimer

Die Bundesregierung setzt weiterhin auf fossile Ernergien. Dabei sprechen alle wissenschaftlichen Erkenntnisse dagegen, selbst die Wirtschaft leidet.

Bald ein Komplex ohne Zukunft: Raffinerien für fossilisiert-verflüssigte Saurier Foto: Bodo Marks/dpa

U m zu versinnbildlichen, wie groß der weltweite Hunger nach Erdöl ist, eignen sich Kesselwagen: Die Menschheit verbrauchte im vergangenen Jahr knapp 103 Millionen Barrel jeden Tag. Um diese Menge zu transportieren, müsste ein Güterzug mit Kesselwagen zusammengestellt werden, der von Norwegen bis Italien reicht. Ermittelt werden solche Daten von der Internationalen Energieagentur IEA, sie ist die wissenschaftliche Institution jener Staaten, die durch die Verbrennung fossiler Energie zu Reichtum gekommen sind, die Länder der OECD.

Mit ihrem Analysebericht World Energy Outlook legt die IEA jährlich ihren Bericht zum „Stand der Dinge“ vor. Der jüngste hatte drei zentrale Botschaften: Erstens ist der Klimawandel für die Wirtschaft eine existenzielle Bedrohung. Weshalb wir zweitens schneller auf Erneuerbare umsteigen müssen. Und drittens: Es werden derzeit nur noch wenige neue Erdölfelder erschlossen, der tägliche Zug von Norwegen nach Italien wird sich im nächsten, spätestens im übernächsten Jahrzehnt nicht mehr mit Erdöl befüllen lassen.

Für die Verfechter des Klimaschutzes ist das eine gute Nachricht: Der Markt nimmt die Risiken ernst. Neue Ölfelder zu erschließen ist teuer, die Investitionskosten fließen in die Konzernbilanz ein. Wenn erschlossene Felder wegen des Klimaschutzes nicht mehr ausgebeutet werden können, wirken sie wie faule Kredite. Und die können einen Konzern existenziell gefährden. Tatsächlich geht der Bericht in seinen Szenarien davon aus, dass der Verbrauch von Erdöl bis Mitte des Jahrhunderts um 6 Prozent sinkt. Würde die Welt einfach so weitermachen, steigt die Nachfrage um 11 Prozent an – und damit steigen auch die Emissionen.

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Aber offenbar kann die Nachfrage bei der derzeitigen Zurückhaltung der Konzerne beim Erschließen neuer Felder in Kürze gar nicht mehr gedeckt werden. Selbst umfangreiche Investitionen können laut der IEA nicht verhindern, dass sich die Ölförderung bis 2050 glatt halbiert. Kluge Politik rückt das in ihren Fokus: Ausbau des ÖPNV, Förderung der Elektromobilität, Ausstieg aus der Verbrennervergangenheit. Populisten reden von „Technologieoffenheit“, E-Fuels, gewähren Tankrabatte. Es ist zwar richtig, dafür zu sorgen, dass sich Mineralölkonzerne nicht schamlos an der Situation bereichern. Aber das ist das Tagesgeschäft der Institutionen. Politiker, die nicht klar benennen, dass die fossil betriebene Mobilität zu Ende geht, sollten ins Fach der Lobbyisten wechseln. Aufgabe kluger Politik ist es, das Gemeinwohl auf die Zukunft vorzubereiten.

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Nick Reimer
Seit 1998 bei der taz (mit Unterbrechungen), zunächst als Korrespondent in Dresden, dann als Wirtschaftsredakteur mit Schwerpunkt Energie, Klima und Landwirtschaft, heute Autor im Zukunftsressort.
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28 Kommentare

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  • "Um diese Menge zu transportieren, müsste ein Güterzug mit Kesselwagen zusammengestellt werden, der von Norwegen bis Italien reicht." - Zum Ausgleich: Ein Würfel mit der Kantenlänge von (knapp über) 250m würde schon reichen. Klingt plötzlich garnicht mehr so viel, eingedenk dessen, dass es für die ganze Welt ein ganzes Jahr reicht.



    "...der tägliche Zug von Norwegen nach Italien wird sich im nächsten, spätestens im übernächsten Jahrzehnt nicht mehr mit Erdöl befüllen lassen." - Diese Unkenrufe gibt es tatsächlich bereits seit über 120 Jahren, ohne dass es jemals auch nur ansatzweise dazu gekommen wäre. Tatsächlich sind die weltweiten Ölreserven heute größer denn je.



    Ich bin ja auch für alternative Energieversorgung, aber durch das Wiederholen von Unsinn gewinnt man keine Mitstreiter.

  • @Korrektorat fossile Energien, nicht Ernergien im Aufreißer (und das hier könnt ihr dann löschen) :)

    • @Janix:

      Keine Fachkräfte...

  • Erdöl mag wenig Zukunft haben, aber wie viel Gaskraftwerke wollte und will die Bundesregierung neu bauen, damit die Energiewende eine Zukunft hat ? Diese werden gebraucht, wenn der Wind nicht weht und die Sonne nicht scheint um die Kohle zu ersetzen. Keiner will sie bauen, weil sie unrentabel sind. Komische neue Welt

    • @Kommentierer77:

      Ziel muss es sein, dass es ganz selten ist, dass diese Kraftwerke angehen. Dank hoher Kapazitäten, Sparsamkeit, flexiblerer Last, Batterien, ...



      Dann können es sogar die ollen Steinkohlekraftwerke sein.

      • @Janix:

        Wenn sie nur "ganz selten" angehen, wird der Strom aus diesen Kraftwerken aber "ganz" teuer, wegen der Fixkosten.



        Genau deshalb sind sie unrentabel. Es sei denn, die Wärmepumpenheizer sind bereit, den Strom zu bezahlen.



        Fun Fact: Je mehr Batteriespeicher, um so weniger Volllaststunden, und um so teurer der Strom der Flautenkraftwerke.

      • @Janix:

        Das mit der Sparsamkeit wird nix werden.



        Ein durchschnittlicher 2Personen Haushalt der im Zukunft mit einer Wärmepumpe heizt und elektrisch fährt, wird seinen Stromverbrauch in etwa verdreifachen.



        Die KI verbraucht ebenfalls noch sehr viel Strom. 1 Bild generieren lassen bedarf jedesmal so viel Strom, wie benötigt wird um ein Handy komplett zu laden.

        Für ein E-Auto wird leider ungefähr das 2,5fache an Kupfer und seltene Erden benötigt, als für einen Verbrenner. Auf zweiteres hat China die Hand drauf. Wir geraten somit wieder in eine komplette Abhängigkeit und dazu noch von einem einzigen Staat, der diese selten Erden unter Kontrolle hat.



        Wer sich mit der Gewinnung dieser Stoffe und dem dabei entstehenden Schaden an unserer Umwelt ernsthaft beschäftigt, wird zwangsweise ins nachdenken kommen.

        Dazu kann und sollte man sich auch Gedanken machen.

        Ich bin grundsätzlich auch für einen Wandel, jedoch müssen wir brutal aufpassen was wir da tun und wie wir es tun!

        • @Sole Mio:

          Ihr Kommentar hat stark angefangen bis zu den Punkt mit dem Kupfer.



          Im Gegensatz zu Erdöl kann man Kupfer und sonstige Bauteile eines Fahrzeug recyceln. D. h. die Menge die man benötigt wird stark sinken.



          Vielmehr muss das Stromthema angegangen werden.

          • @Andreas Förster:

            Hier einmal etwas genauer:

            Wenn man einen herkömmlichen PKW recyclelt und wirklich 100% des Kupfers zurückgewinnen würde, dieser durch ein E-Auto ersetzt wird, ergibt sich folgende Tatsache:

            Zurückgewonnenes Kupfer eines Verbrenners durchschnittlich = 20kg



            Kupferbedarf E-Auto= durchschnittl. ca. 60kg



            Mehrverbrauch = 40kg

            Seltene Erden:



            Hier werden je E-Auto ca 0,5 - 0,6kg benötigt



            Beim Verbrenner wird der Bedarf auf etwa 0,15kg geschätzt

            Ergibt einen Mehrbedarf von ca. 0,4kg je Elektroauto

            In Europa haben wir etwa 300 Millionen PKW

            Wenn wir nur in Europa, diese in den nächsten 30 Jahren komplett austauschen sind das jährlich etwa 10 Millionen Autos im Durchschnitt.

            Das ergibt einen jährlich einen Mehrverbrauch von



            -400 Millionen Kilogramm Kupfer



            Und



            -4 Millionen Kilogramm seltene Erden

            Hier sprechen wir über knapp10% der weltweiten PKW. Ohne LKW, Schiffe, Bahnen, etc.

            Die Gewinnung beider ist für die Umwelt bedenklich. 70% der seltenen Erden werden in China gewonnen, da woanders oft die Umweltauflagen zu hoch sind.

            Alles nachzulesen, mir wurde dabei ganz anders!

            Arbeite selbst im Umweltbereich, Recycling, Schadstoffaufbereitung

            Bin gespannt auf Ihre Antwort!

        • @Sole Mio:

          "Für ein E-Auto wird leider ungefähr das 2,5fache an Kupfer und seltene Erden benötigt, als für einen Verbrenner."



          Die gesamte Industrie beruht seit 100 Jahren auf Elektromotoren. Da kann der Anteil des Kupfers, der auf e-Autos entfällt, nicht wirklich groß sein. Verbrenner gibt es nur aus einem Grund: Weil es bisher keine genügend leistungsfähigen Akkus gab.

          • @Francesco:

            Btw:



            Für 1t Kupfer müssen 1000t Material abgebaut werden. Dabei fallen etwa 200 Tonnen toxische Rückstände an.

            Jetzt einfach mal 40kg Kupfer je zusätzliches E-Auto rechnen.



            Also bekommen wir pro Tonne Kupfer 25 E-Autos:



            Ergibt je E-Auto zusätzlich:



            -25t Materialabbau



            -5t toxische Rückstände

            Ich möchte nur, dass diese Fakten auch gesehen werden

        • @Sole Mio:

          Könnte es denn sein, dass man Heizöl/Pellets/Brennholz/Gas und Benzin/Diesel spart, wenn man elektrisch heizt und fährt?



          Von der Verfügbarkeit über genügend Strom mal abgesehen, nur mal so wegen der Kosten....

          • @Erfahrungssammler:

            Logischerweise JA.

            Wenn genügend nachhaltiger Strom verfügbar ist.

            Man muss nur auch das drumherum auch sehen und nicht nur ein rosarotes Pflaster drauf kleben.

            Darum nun von mir mal eine ähnliche Reaktion:

            Könnte es sein dass man von Luft leben kann, wenn sie und ernährt, gesund hält und uns ein Dach überm Kopf gibt?

            • @Sole Mio:

              Aha (Heinz Becker)

  • Schön war die Zeit: Energie nicht von Sklaven oder Proletariern bereitgestellt, sondern vom Sparbuch der Erde abgehoben und rausgehauen. Ist anerkannt.



    Es geht nur halt mal zuende. Und vorher schon kostet die Party nur durchs deutsche CO2 geschätzt nur mehr als der ganze Bundeshaushalt Milliarden hat. Das nenne ich üblen Fusel.



    Lasst uns mal deutlich weniger 'saufen'. Zügiger Entzug ist in vielerlei Sinn gesund.



    Und da ist der politische Hebel sogar noch stärker als der private.

  • Dummheit als Chance?



    Wenn es an einem Krieg überhaupt etwas Positives geben kann, so ist es Erkenntnis.



    Deutschland war schon mal weiter auf dem Weg, dieser Erkenntnis Rechnung zu tragen.



    Diese Zeit bleibt als "Ampelregierung " in Erinnerung.



    Die Union hingegen sträubt sich gegen jede Erkenntnis und möchte die Zeit zurück drehen, in einen Zustand, in dem wir "davon nichts gewusst" hätten.



    Genau genommen müsste man/frau die Zeit da schon sehr weit zurück drehen, schon in Quellen der alten Römer wurde über die Umweltzerstörung, an dieser Stelle durch die Entwaldung Italiens berichtet.



    Die jetzige Positionierung von CDU und CSU erinnert an trumps Positionen zu diesem Thema. Probleme werden schlicht ignoriert, dann lebt's sich weiter ungeniert.



    Als "Lösungen" stellt Söder "Mini AKWs" und Reiche Fraking in Deutschland in Aussicht.



    Atommüll? Verseuchtes Grundwasser?



    "WIR wussten von Nichts!"



    Zum Glück gibt es viele Menschen, die mehr wissen als die Genannten.



    Viele investieren, ganz individuell in Klimaschutz:



    indem sie ein EAuto kaufen, eine Photovoltaik Anlage montieren, Wärmepumpe installieren oder einfach mit dem Bus fahren.



    Wir sollten den Bundesumweltminister unterstützen!

    • @Philippo1000:

      Erkenntnisse führen leider nicht oft genug zu einem erkenntnisgemäßen Handeln. "Weiter so" oder sogar "jetzt erst recht" wird immer noch bevorzugt.

  • Die Überschrift finde ich etwas unglücklich gewählt. Erdöl hat schon noch eine Zukunft, doch nicht als Energieträger für Verbrennungsmotoren.

    Das erwähnte Ende der fossil betriebenen Mobilität ist schon eher die richtige Richtung, doch greift die Formulierung zu kurz, da auch die fossil betriebene Heizung in Immobilien zu benden ist (EU-weit bis eigentlich 2035).

    Erdöl (und auch Erdgas) zu verbrennen sollte also keine Zukunft (EU-weit ab 2036) haben. Leider ermöglicht die Bundesregierung ja seit einigen Monaten fatalerweise weiter den fossilen Verbrennungs-Overkill.

    Erdöl hat auf jeden Fall Zukunft. Sehr wichtig sind die Halbprodukte, die aus Erdöl hergestellt werden, z. B. in der Kunstoff- und Baustoffproduktion.

    Besonders für den medizinischen Bereich wäre zu hoffen, das wir möglicht lange noch Erdöl bekommen und verarbeiten können.

    Wer sich einlesen möchte:

    www.swr.de/swrkult...rinsteckt-100.html

    • @Goldi:

      Erdöl ist eigentlich chemisch nichts besonderes, Kohlenwasserstoffe halt…für den medizinischen Bereich und da wo es unbedingt Kunststoff sein muss ist es relativ einfach durch identische synthetische Produkte aus regenerativem Wasserstoff plus Kohlenstoff aus Biomasse, Abfall oder sogar mittels aus der Luft gefiltertem CO2 herzustellen…wie eben auch die vielbeschworenen E-Fuels, nur dass letztere eben wohl nie in der Menge und zu solch erschwinglichen Preisen wie heutige Kraftstoffe herzustellen sein werden.

      • @Saile:

        Oder aus altem Plastik.



        .



        Grundsätzlich ist es technisch möglich diesen in sein Ausgangsmaterial umzuwandeln (echtes Recycling!).



        .



        Was dann billiger ist wird sich zeigen, wenn kein Öl mehr gefördert wird.

  • Wenn man Reimers Kommentar gedanklich folgt, werden zukünftig auch keine sogenannten "E-Autos" montiert, da die Maschinen, die für ihren Bau zum Einsatz kommen, logischerweise Öl benötigen!

    • @Martin Kienzle:

      Ja mei, am besten so absolut denken, dass man nur noch rumliegen darf

    • @Martin Kienzle:

      Ja, so muss man das sehen: alles was mit Erneuerbaren Energien zu tun hat, wird als ad absurdum geführt. Gerne polemisiert man dagegen, etwa mit Deinem Kommentar....

      • @Perkele:

        Wochenende und kein Regen:



        Könnten alle , die jetzt schon just for fun mit ihren Akrapovic-Brüllrohren oder sonstigen gesellschaftsunverträglichen Lärmerzeugern hier vorbeigeprollt sind, nur noch elektrisch auf sich aufmerksam machen, wäre ihnen der Sinn des Dasein vollkommen abhanden gekommen.



        Alternative Erzeugung von Lärm bei Elektrofahrzeugen wird ja wohl schon geplant, dann wirds mit dem Gestank auch noch klappen.

  • Tja, Trump hat sich von Netanjahu vor den Karren spannen lassen. Die Folgen sind für die Welt dramatisch. Der fossile Endzeitkampf in vollem Gange.

    Bleibt zu hoffen, dass dadurch wenigstens ein paar mehr die Scheuklappen gegen erneuerbare Energien ablegen.

    Dann hätte der irre Dealmaker sogar unbeabsichtigt einen sinnvollen Nebeneffekt erreicht.

    • @Bauer Gerry:

      Trump ist ja auch ein großer, alter, sturer Och.., und wenn jemand einen Karren ohne Zugtier hat, warum nicht?



      Das würde mir schon gefallen, jedoch müsste jemand anders als Netanjahu die Zügel in der Hand halten.

    • @Bauer Gerry:

      Vor den Karren spannen lassen? Gibt es dafür Belege? In Hinblick auf Nethanjahu und der versteckten Verschwörung, dass der Jude ein Strippenzieher sein soll, erstmal das durchlesen:

      www.belltower.news...ideologien-119019/

      • @Troll Eulenspiegel:

        "Operation »Brüllen des Löwen« /



        Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu wandte sich in einer Videobotschaft an die israelische Bevölkerung: »Es darf nicht zugelassen werden, dass sich das mörderische Terrorregime mit Atomwaffen ausrüstet, die es ihm ermöglichen würden, die gesamte Menschheit zu bedrohen«. Zudem dankte er US-Präsident Donald Trump »für seine historische Führung«." (Jüdische Allgemeine, 28.02.2026 19:26 Uhr, Aktualisiert)