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Unpolitische DiskursePolitik als PR

Gilda Sahebi

Kommentar von

Gilda Sahebi

Der politisch-mediale Diskurs kreist größtenteils nur noch um die Verkaufe. Das verhindert inhaltliche Debatten, die geführt werden müssen.

V or einigen Tagen machte das Gerücht die Runde, dass Friedrich Merz als Bundeskanzler ausgetauscht werden könne. Hendrik Wüst, CDU-Ministerpräsident in Nordrhein-Westfalen, könne als beliebter Landesvater die Union vor ihrem Absturz retten. Für einen kurzen Augenblick wurde dieses Szenario medial diskutiert, gleich wie absurd es erscheint. Von Beliebtheitswerten hier und Beliebtheitswerten dort war die Rede. Was in diesem Zuge hingegen nicht diskutiert wurde: Welche Politik hat die Glaubwürdigkeit demokratischer Parteien derart beschädigt, dass eine autoritäre Partei an erster Stelle in den Umfragen steht und die Position des Bundeskanzlers nach nur einem Amtsjahr wackelt?

Die medial-politische Debatte in Deutschland scheint in Teilen besorgniserregend entpolitisiert zu sein. Bür­ge­r:in­nen kommen oft nur noch als Gruppe vor, denen man die im Grunde gute Politik nur besser verkaufen müsse, dann werde das alles schon wieder. Po­li­ti­ke­r:in­nen werden medial nach ihrer Öffentlichkeitsarbeit und ihrem Social Media Game bewertet, nicht nach der Politik, die sie machen. „Botschafter vor Botschaft vor Distribution“, erklärt der Politikberater Josef Lentsch in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung in dieser Woche. Mit Distribution sei die Technik gemeint, mit der eine Partei ihre Botschaft verbreite, so der Experte. Die tatsächliche Politik kommt in dieser Gleichung nicht einmal mehr vor. Im Interview wird nicht danach gefragt.

Wenn Friedrich Merz mal wieder einen seiner berühmt-berüchtigten Ausrutscher hat, dann wird das medial als „schlechte Kommunikation“ bewertet. Als er kürzlich erklärte, dass die gesetzliche Rente „allenfalls noch die Basisabsicherung“ für das Alter sein könnte, wunderten sich Jour­na­lis­t:in­nen landauf, landab über die Empörung über diesen Satz. Na ja, da habe der Kanzler mal wieder schlecht kommuniziert. Aber es stimme doch nun einmal! Die gesetzliche Rente sei schließlich nur eine Säule der Altersversicherung, und man müsse nun einmal auch anders vorsorgen. In Deutschland sind Millionen von Menschen allein auf die gesetzliche Rente angewiesen und haben kein Geld, um es als Altersvorsorge auf dem Kapitalmarkt anzulegen – könnte der Kanzler mit seinem Ausrutscher nicht schlicht gesagt haben, dass er diese Menschen in seiner Politik zu ignorieren gedenkt?

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Im Mai war Friedrich Merz auf dem Katholikentag in Würzburg. Dort räumte er ein, dass es ihm nicht gelinge, die Menschen „hinreichend zu erreichen und auch zu überzeugen“, und dass er seine Kommunikation verbessern müsse. Dazu hieß es in einem Hörfunkbeitrag der ARD: „Empathie, so eine zentrale Kritik an der Kanzlerkommunikation, ist nicht die Stärke der Merz-Rhetorik.“ Durch derartige Kommentierungen entsteht der Eindruck, dass die Bundesregierung es wirklich, wirklich gut meine und dass sie und ihre Re­prä­sen­tan­t:in­nen einfach nur noch lernen müssten, das in die richtigen Worte zu packen. Dass das Problem sein könnte, dass die Empathie nicht in der Kommunikation oder in der Rhetorik fehlt, sondern in der Politik, das scheinen in diesen Zeiten nur noch wenige zu verstehen.

In einem öffentlich-rechtlichen Podcast über den FDP-Parteitag wurde viel über Kubicki und seine Konkurrentin Marie-Agnes Strack-Zimmermann gesprochen und wenig darüber, was die FDP eigentlich will. Welche Ideen hat sie? Welche Politik will sie machen? Wie will sie das Leben für Menschen im Land verbessern? Diese Antworten kann zurzeit wohl niemand geben, am wenigsten FDP-Politiker:innen selbst. Ihnen werden diese Fragen aber auch zu selten gestellt.

Dass das Problem ist, dass Empathie nicht in der Kommunikation fehlt, sondern in der Politik, scheinen nur wenige zu erkennen

Bei der Distribution, also der Technik der Verteilung ihrer Botschaften, seien „viele Parteien nicht auf der Höhe der Zeit“, so Politikberater Lentsch. „Mit künstlicher Intelligenz könnte man Botschaften für verschiedene Zielgruppen differenzieren“, schlägt er vor. Es geht als Allererstes um das Wie, nicht das Was.

Natürlich müssen Parteien kommunizieren und Menschen erreichen. Natürlich müssen sie sich dazu beraten lassen. Natürlich kann man das besser oder schlechter machen. Aber wenn Politik nur noch als Wettkampf beschrieben wird, wer die beste PR-Schlacht schlägt, dann braucht man sich nicht zu wundern, dass Menschen ihr Vertrauen in das politische System verlieren. Sie sind keine Objekte, die manipuliert oder mit den besten Tools umschmeichelt werden wollen. Menschen als solche Objekte zu sehen, ist Sache der Autoritären – siehe Donald Trump in den USA oder die AfD in Deutschland. Es darf niemals Sache der demokratischen Parteien sein.

Kontraproduktive Personalfragen

Gute Politik wird bei den Menschen ankommen, gleich, wie sie kommuniziert wird. Menschen nehmen wahr, wenn ihre Kinder in den Schulen gute Bildung erhalten, wenn sie sich ein Haus leisten können, wenn die Mieten bezahlbar sind. Gute Politik muss nicht mit Spins verkauft werden. Wenn 30 bis 40 Prozent der Bevölkerung in Deutschland keine Spareinlagen haben, ist das keine Frage der schlechten Kommunikation. Wenn die Wirtschaft nicht wächst und Menschen ihre Stellen verlieren, ist das keine Frage der schlechten Kommunikation. Wenn ein winziger Teil der Gesellschaft den Großteil des Wohlstandes besitzt, ist das keine Frage der schlechten Kommunikation.

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Debatten über Personalfragen, Debatten über vermeintlich schlechte Kommunikation verhindern Debatten, die geführt, und Fragen, die gestellt werden müssen. An den Spitzen vieler Parteien stehen Politiker:innen, die genau das meinen, was sie sagen. Man sollte ihnen zuhören. Sie glauben an das neoliberale Modell aus den neunziger Jahren. Sie glauben an Umverteilung von unten nach oben. Sie glauben, dass Demokratie überleben kann, wenn Vermögen und Einkommen auf Dauer ungleich behandelt werden; wenn Menschen auf Dauer ungleich behandelt werden. Es funktioniert nicht. Darüber sollte man sprechen. Kommunikation hin oder her.

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Gilda Sahebi

Gilda Sahebi

Ausgebildet als Ärztin und Politikwissenschaftlerin, dann den Weg in den Journalismus gefunden. Beschäftigt sich mit Rassismus, Antisemitismus, Medizin und Wissenschaft, Naher Osten.
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21 Kommentare

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  • Personalfragen mögen dem politischen Theoretiker banal und unwürdig erscheinen, sie sind aber von entscheidender Bedeutung. Entscheidungen werden immer von Menschen und nie von Systemen getroffen.

  • Die Wahlbeteiligung bei Bundestagswahl ist ja auch ein Gradmesser der politischen Kommunikation :



    Maximum 91,1% 1972, Minimum 70,8% 2009, danach stetiger Anstieg bis zur letzten Wahl 82,5%.



    Das hat etwas mit dem Aufstieg der AfD ab 2013 (4,3%) bis 2025 (20,8%) zu tun.







    Der Anteil der Wählerstimmen, die nicht berücksichtigt wurden (Sonstige) war im Jahr 2025 9,4% steigend (Höchster Wert seit 1983).

    Das ist in Zahlen ausgedrückt, was der Text sagt:



    Der Inhalt der Stimmen wird nicht beachtet, die Stimmen werden proportional auf die anderen Parteien umgelegt und somit ein Teil des Problems: Politiker kamen ins Amt waren aber gar nicht gemeint und fantasieren sich etwas über ihre Legitimation zusammen, was sie dann den Wählern, die sie nicht gewählt hatten, meinen kommunizieren müssen, damit diese Wähler verstehen, was sie die Amtsinhaber aus der Fremdverwendung der Wählerstimmen gemacht haben.

    Die letzte Wahlrechtsreform mit Entwertung der Erststimme des Wählers addiert sich zum Effekt.

    www.bundestag.de/p...se_seit1949-244692

  • "Mit Distribution sei die Technik gemeint, mit der eine Partei ihre Botschaft verbreite"



    /



    In den vergangenen Jahrzehnten gab es Schwerpunkte in BWL mit der Kombination Marketing sowie Distribution und Handel. Die Begriffe in dem Kontext der Politik erscheinen gewöhnungsbedürftig, auch nicht kongruent.



    Die Bürger*innen wollen eigentlich Transparenz und Erklärung von Politik, keine Anbiederung.



    Negativbotschaften sind zumeist abträglich.



    Ich las kürzlich über "Multikanalstrategien" und "Best Practices", das war aber nicht mit politischem Hintergrund.



    Dass Politik ein (...?) Geschäft sei, wird mit dem Vokabular der Wirtschaftswissenschaften allerdings eben nicht gerade widerlegt.

  • Die Phrase von "das hätte man nur besser kommunizieren müssen" hörte man ja auch von vielen SPD-Mitgliedern, die nicht müde wurden, Schröders Agenda 2010 als "richtig und notwendig" zu preisen. Dass es dann aber nie besser kommuniziert wurde, darf nicht verwundern.

    Und damals wie heute, ist es einfach eine Lüge. Die Menschen verstehen schon, was Merz meint, so wie sie damals Schröder verstanden haben. Allein, ihnen gefällt nicht, was sie da hören. Und sie äußern ihren Unmut ja auch, mannigfaltig. Anstatt zuzuhören, und die Menschen ernst zu nehmen, gibt es dann aber nur Ausweichmanöver, Nebelkerzen, Finten.

    Was mich fragen lässt, wie, bitte sehr, kann man das ändern? Zurück finden zu einem echten Dialog, in dem alle Beteiligten zu Wort kommen und sich gegenseitig ernst nehmen? Da bin ich leider ratlos, und offenbar bin ich da nicht allein.

  • Eine wunderbare Analyse der aktuellen Situation !

    Und wenn man mal in die Geschichte schaut sieht man sehr schön, wie sich alles wiederholt (bzw. wiederholen könnte - Gott bewahre)

    Neue Medien eroberten die Welt - damals war es das Radio und der Film, heute sind es Socialmedia und KI.

    Nicht, dass die Etablierten diese Medien nicht auch nutzen würden - aber die Prinzipien und Mechanismen mit denen die Herrschenden bislang "auf das Volk einwirkten" ziehen nicht mehr. Damals nicht und heute wieder nicht.

    Und dadurch entwickelt sich eine Dynamik die die amtierende Politik mehr und mehr in Zweifel zieht - und das in beide Richtungen.

    Die Schwächen unserer Demokratie und des Grundgesetzes treten stärker hervor - und was sich die etablierten Parteien zu Nutze gemacht haben (z.B. der im Grunde illegale Fraktionszwang oder die Unstitte dass es keine Oppostion mehr gibt weil jeder mit jedem Kopuliert) fällt ihnen jetzt schmerzhaft auf die Füße.

  • Die Politik hat aber auch kaum noch echte Handlungsspielräume. Eigentlich ist alles immer schon irgendwo festgelegt durch Urteile, Normen und Verträge. Ob wir da jetzt von der SPD oder der CDU regiert werden, macht im Ergebnis doch kaum noch einen Unterschied mehr. Deshalb geht es auch immer um Personalfragen und Kommunikationsstrategien. Deutschland ist komplett reformunabhängig weil der Status Quo in Zement gegossen wurde. Wer heute eine andere Politik will, hat keine echte Alternative mehr.

    • @Šarru-kīnu:

      Urteile, Normen und Verträge materialisieren nicht einfach so aus einem Vakuum heraus. Dafür gibts Vorstufen, und bei denen gehts schon ausschließlich um unser "Bestes".

    • @Šarru-kīnu:

      Reformunabhängig ? Jeder in Deutschland ist für Reformen wenn nur den "richtigen" was weggenommen wird und es einen selber nicht betrifft !

      • @Günter Witte:

        Allen gleichermaßen zu nutzen ist nicht möglich.

        Aber man muss jedes politische Handeln daran messen ob es vielen Menschen nutzt oder nur einigen wenigen.

  • "...dass die Empathie nicht in der Kommunikation oder in der Rhetorik fehlt, sondern in der Politik, das scheinen in diesen Zeiten nur noch wenige zu verstehen."



    Gut, dass das hier mal klargestellt wird, - obwohl wir ja Werbung so lieben. Ist halt alles Geld-getrieben.



    taz.de/Die-Macht-v...lenciaga/!6183621/

    • @Mondschaf26:

      Und dennoch dann in Amsterdam



      Zu Werbung die 'Teil-Wende' kam,



      Reklame kommt hier nicht mehr an:



      Was man von Tieren essen kann.



      /



      taz.de/Werbeverbot...msterdam/!6148328/



      /



      Tiere verdienen Empathie,



      Und manche zeigen Menschen sie.



      Daher sagt manche(r) nun mit Grund:



      "Der beste Freund ist doch der Hund."

  • Kommunikation ist schon wichtig: gestern hatten wir in einer Diskussion das Problem, dass niemand wusste, wie viele der Vorschläge der Bundesweiten Bürgerräte der Ampel nun umgesetzt worden waren.

    Wenn rausplappern von Menschenfeindlichkeit als Kommunikationspatzer gewertet wird, aber bessere Wege niemanden erreichen, wirkt die konkrete Politik irrelevant, weil die besseren Wege zwar existieren, aber nicht bekannt sind.

    • @Arne Babenhauserheide:

      Kommunikation als Informationsvermittlung wäre gut. PR betreibt das Gegenteil. Beschönigung, Verneblung und Ablenkung, Reizüberflutung durch schöne Bilder. aka „Flood the zone with shit."

  • Man mag von Merz halten, was man will, aber die Debatte über die Wüst-Merz Rochade ist mit einiger Wahrscheinlichkeit in der journalistischen Blase rund um Springer in Burda entstanden. Besonders deutlich wird dies, wenn man sich den Podcast "Machtwechsel zur Thematik anhört. Da drängt sich doch schon sehr der Verdacht auf, als seine das Kreise am Werke, die nicht unbedingt Wüst wollen, wohl aber Merz beschädigen und letztendlich Sturmreif schießen. Auch die koservativ-liberalen Postcaster selbst scheinen zumindest peripher zu dieser Schattentruppe zu gehören.

  • Schlechte Kommunikation ist aber, nach der Wahl Wähler als "Spinner, die nicht mehr alle Tassen im Schrank haben" zu beschimpfen und die Botschaft zu senden, auf der Bühne steht nun kein Kanzler für alle Deutschen mehr sondern nur noch für die, die seine Partei gewählt haben. Und das alles für ein bisschen Applaus - wie billig ist das denn??

    • @Grenzgänger:

      Natürlich ist das billig. Das Kanzlergehalt liegt weit unter dem eines Strippenziehers im Hintergrund.

  • Ein richtig guter Kommentar.



    Eine Facette der Überrepräsentation des “wie” in der politischen Kommunikation und ihrer Bewertung scheint mir noch zu sein, dass das natürlich zum Zeitgeist der schnellen Lösungen passt. Das “wie” zu ändern ist viel effektiver, als eine gesamtgesellschaftliche tatsächlich politische Modernisierung zu planen und durchzuführen, deren Effekte nicht sofort spürbar sind.

  • Der politisch-mediale Diskurs kreist größtenteils nur noch um die Verkaufe. Das verhindert inhaltliche Debatten, die geführt werden müssen.



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    Inhalte? OMG!



    Die sind viel zu komplex! Verseht doch kein "WählerIn" mehr!



    Und wenn dazu noch "Wenn DAS getan wird, geschieht wahrscheinlich DAS, oder DAS! Darauf folgt DANN DAS oder DAS ...! Gar mit Argumenten & Möglichkeiten hantiert wird!



    "Alternativlos" früher mal "Basta" ist angesagt!



    Denn OHNE dies ist doch Otto & Ottilie Normalbürger grenzenlos überfordert!



    Btw. Die/der entscheiden lieber aus dem Bauch, nach Krawatte, Gesicht, Schwiegermutter/ - vater Instinkt, usw.



    Ps. "Nur die aller dümmsten Kälber ....", war mal vor x-Jahrzehnten eine Metapher, scheint heute wohl zum Standardverhalten bei vielen wahlberechtigten Leuten mutiert zu sein! :-(

    • @Sikasuu:

      Dass die Inhalte viel zu komplex sind, beweisen immer wieder Politiker, wenn sie in Interviews und Talkshows nach Einzelheiten und Fakten bezügl. ihres Sachgebiets gefragt werden. Dadurch haben die Lobbyisten ein dermaßen leichtes Spiel, abgesehen von Siewissenschon.....

      • @Erfahrungssammler:

        Der Komplexitätsnachweis wird nicht von den Politikern erbracht, nur weil diese ihren Job mit zu wenig Kompetenz ausfüllen. In den Führungsebenen der meisten Berufszweigen können sich die betroffenen Personen nicht auf eine Lobby berufen. Da muß das Jobwissen sitzen.



        Die Politik macht es sich hier viel zu einfach. Nicht allein gutes Reden macht einen guten Politiker aus. Der Inhalt ist wesentlicher.

        • @Sonnenhaus:

          In den Führungsebenen der meisten Berufszweigen können sich die betroffenen Personen nicht auf eine Lobby berufen. Da muß das Jobwissen sitzen.



          ----



          Stimmt! Deswegen sitzen da so viele Juristen & VW-, BW-eler!



          Deren Jobwissen ist ja "allumfassnd"! :-(