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Die WahrheitMänner im Lift

Donnerstag ist Gedichtetag auf der Wahrheit: Heute darf sich die geneigte Leserschaft an einem Poem über orientierungslose Wesen erfreuen.

Mitten im Schaffensdrang grausam behindert.

Bebend vor Tatkraft, mit scharrendem Huf.

Nichts was die Anspannung minimal lindert.

Eingepfercht im Kabinen-Kabuff.

Münder geschlossen. Knackende Zähne.

Lippen fest aufeinander gepresst.

Fäuste geballt, am Hals pocht die Vene.

Stillstand ist Hölle, Warten ist Pest.

Einer hievt Rotz hoch, als könnt er den Aufzug

dadurch befeuern. Vergebliche Müh.

Lahmes Gelupfe, zäher als Kautschuk.

Zieht sich wie Faden vom Käsefondue.

Männer im Lift wirken so trostlos.

Bitter und stumm stehen sie stramm.

So wie die Fußballer kurz vor dem Freistoß.

Hände geschichtet zum Schutze der Scham.

Männer im Lift. Sinnbild der Krise.

Leiden im nicht verschuldeten Joch.

Haben den Sachverstand, die Expertise.

Hätten die Lösung und kommen nicht hoch.

Männliches Wollen muss raus aus den Kellern.

Macht endlich Schluss mit dem traurigen Spiel.

Lasst uns die Lifte im Lande verschnellern.

Bringt unsre Wichtigen zügig ans Ziel.

Die Wahrheit auf taz.de

Die Wahrheit

ist die einzige Satire- und Humorseite einer Tageszeitung weltweit.


Die Wahrheit

hat den einzigartigen täglichen Cartoonstreifen: ©Tom Touché.


Die Wahrheit

hat drei Grundsätze:

Warum sachlich, wenn es persönlich geht.

Warum recherchieren, wenn man schreiben kann.

Warum beweisen, wenn man behaupten kann.

Deshalb weiß Die Wahrheit immer, wie weit man zu weit gehen kann.



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75 Kommentare

 / 
  • Wie Aufzug ist Tabellenstand,



    Von Spitze kann man grüßen,



    Dies Forum gestern sich dort fand,



    Doch Spitzenplatz einbüßen,



    Das ist ähnlich wie bei dem Lift,



    Mit Schwerkraft hat's zu tun,



    Mit einem "Kommentare-Gift",



    An Spitze ging es nun!



    /



    "Smart-Technologien für energieeffiziente Aufzugssteuerung: Optimierung von Fahrt- und Wartezeiten



    Die intelligente Steuerung von Aufzügen bietet großes Potenzial zur Energieeinsparung. Durch die Analyse des Nutzungsverhaltens und die Vorhersage von Verkehrsmustern können Aufzüge effizienter eingesetzt werden. Dies führt zu..."



    Quelle wirtschafts-nachrichten.de



    /



    Auch die Aufzugtechnologie



    Kommt nicht mehr aus ohne KI,



    Doch was wir hier im Forum finden:



    Uns ohne Chatbots "smart" verbinden.

  • Während ich Kommentare lese,



    Denk ich auch an die "Fahrstuhlthese":



    Einst hierzu hatte Ines Pohl



    In taz Stellung bezogen wohl.



    Wer diese nämlich noch nicht kennt:



    Sie war als Bundespräsident,



    C. Wulff bedrohlich nicht erschienen,



    Den "Boulevard erst zu bedienen",



    Das zeigte sich im Streit schon bald,



    "Wie man so reinruft in den Wald"...



    Der Aufzug fuhr von oben runter,



    'BILD-Begleitung' dazu recht munter.



    /



    "Die Gesetze des Boulevards



    Kommentar von Ines Pohl



    Christian Wulff hätte diesen guten Rat beherzigen sollen: Wer im Aufzug mit der "Bild" nach oben fährt, der fährt mit ihr auch wieder runter. So ist es, Herr Bundespräsident."

    taz.de/Kommentar-W...die-Bild/!5103829/

    • @Martin Rees:

      Liggers. Was hier fehlt a Stück - weng Musik



      Dabei mein ich wohl -



      Entre nous, nicht ☕️☕️Tante Ines Pohl - ebers



      Ein Lied über Christian Wulff - Andreas Rebers



      www.youtube.com/watch?v=bp-V5_jQHiE

      Für Kai & Ines & der Pimmel über Berlin



      Isses noch was hin



      share.google/262nI6CTHAN4Az5NE



      &



      www.google.com/sea...loc%2Fact%2Fm4%2F3



      & si tacuisses



      de.wikipedia.org/w...Friede_sei_mit_Dir



      “Das Relief führte bei der Taz selbst zu Diskussionen. Taz-Chefredakteurin Ines Pohl, die von der Installation des Kunstwerks offenbar überrascht wurde, forderte in der Debatte,[7] es umgehend wieder zu entfernen. Dort kritisierte sie auch Lenk, der „offensichtlich ein tiefes Männerproblem mit dem Kunstgegenstand teilt: Wer hat denn jetzt den Längeren?“[7] In der Debatte verteidigte ihr Kollege Philipp Gessler das Relief hingegen als Ausdruck der Kunstfreiheit.…“



      Shure. Ich sag mal lieber nix - wa! 🙀🧐😛🤣

      • @Lowandorder:

        @Lowandorder



        ..." Friede sei mit dir " 😂 Friede Springer wa - mit luschigen 4,5 Milliarden US Dollar Vermögen, wer macht hier eigentlich



        " Politik " im Schland ?



        🤑 ne, da dann doch lieber doppelt 🤑 🤑

    • @Martin Rees:

      Was Menschen aus Archiven fischen...



      Jetzt auch noch die Pohl-Position😉

  • Nun Leute, strengt Euch heute an,



    An Pole-Position sind wir dran,



    Kategorie meistkommentiert,



    Das war bisher noch kaum passiert.



    Es fehlen hier in den Berichten



    Hinweise zu Liebesgeschichten,



    Das Kino hatte früh im Blick,



    Im Lift begann manch Liebesglück,



    Mit "ortsüblicher Fantasie",



    Wird dies Forum Erfolgsstory.



    /



    Bei moviepilot.de



    Zu dem legendären Film



    Das Appartement



    "Jack Lemmon spielt die männliche Hauptrolle des Versicherungsangestellten C.C. Baxter, der im Voice-Over des Intros als Durchschnittsamerikaner bezeichnet wird. Er verdient wöchentlich an die 90 US-Dollar, doch da seine Wochenmiete 80 Dollar beträgt, sieht sich C.C., oder Bud, wie ihn die meisten nennen, gezwungen, das Appartment des öfteren zwischenzuvermieten. Sehr zum Wohlgefallen seiner Vorgesetzten, die Buds Appartement gerne zum Schäferstündchen mit der Geliebten nutzen. Dies geht so lange gut, bis Bud herausfindet, dass sein Chef (Fred MacMurray) eine Liaison mit Miss Kubelik (Shirley MacLaine) hat. Denn Bud ist schon lange in die Fahrstuhldame verliebt."



    Legendär Billy Wilder - und auch eine Fahrstuhlgeschichte!

    • @Martin Rees:

      Mit dem Fahrstuhl in´s Glück, mit Misses Kubelik - in der Tat legendär!

      Weitere thematische Erweiterungen zu Paternoster und Lift:

      Eine bereits angedachte Utopie: Der Weltraumlift. Siehe Wikipedia: de.wikipedia.org/wiki/Weltraumlift

      Und dann heißt es: Beam me up Scotty. What a magic fly.

    • @Martin Rees:

      Nachdem ich via Irma den Bieraufzug di Lord gewürdigt hatte - abgelenkt - sei die



      Spaghetti 🍝 Rückhand - entsprechend gewürdigt! & 🔑🔑 too

      Poolposition - ja wie?!



      Es lebe die kindliche Phantasie. •

    • @Martin Rees:

      Mit einer zauberhaften Fahrstuhlfahrt ins Glück endet für Charlotte Gainsbourg „Ils se marierent et eurent beaucoup d‘enfants“.



      So kurz nach dem 100. Geburtstag von Miles Davies denkt man aber auch an



      Fahrstühle, die zum Verhängnis werden.

      • @Oma:

        Danke. In der Tat. Fahrstuhl zum Schafott - ein ungewöhnliche direkt zum Film gespielte Musik



        www.youtube.com/watch?v=Wc4tT-55ZzI



        &



        Ergänz mal



        Der Rote Ochse - nach Bautzen einer der üblen DDR-Knäste in Halle/Saale - wa!



        Bockte meine Guzzi auf “Nee!?“ JVA Halle!



        Aber gemach - Gedenkstätte ROTER OCHSE Halle (Saale) - Super gemacht

        gedenkstaette-halle.sachsen-anhalt.de/

        Blätterte die Denunzianten-Datei durch - wisch - keiner dabei.



        Das Gebäude Museum/Knast geteilt



        & Däh



        Der Aufzug zum Schafott?!•



        Nur nix umkommen lassen! Newahr



        Im realen Sozialismus - der Essensaufzug eingebaut! Gellewelle&Wollnichtwoll



        Zur realen Kontinuität!



        Mein Kollege “Waldheim-Häftling“ fiel mir ein:



        🤖 Waldheimer Prozesse"



        DDR-Unrechtsjustiz: Im Jahr 1950 war das Zuchthaus Schauplatz der berüchtigten Waldheimer Prozesse.



        Massenverurteilungen: In geheimen und rechtswidrigen Schnellverfahren verurteilten DDR-Gerichte dort über 3.300 Häftlinge.



        Hintergrund: Bei den Verurteilten handelte es sich um ehemalige Insassen sowjetischer Speziallager, denen ohne Beistand eines Verteidigers oft konstruierte Verbrechen vorgeworfen wurden.

        Herkunft aus den ehemaligen KZs: Die Häftlinge, die 1950 ff

    • @Martin Rees:

      Danke für Lord im Getränke-Aufzug un scheuen Sündach ook

  • @Moon: Leider wohl verschollen - ca. 2017 (bis 2019 ?) erschien eine wunderbare Satire über den "Selbstmordwunsch" des letzten Pater(n)s im -Noster.

    Er bemüßigte sich des Traumes, dass er wohl nach oben führe, und wenn der Paternoster "unten" abgeschaltet würde, oben doch das Phantom ihn holen und in den Paternoster-Himmel bringen möge.

    Freilich ohne auszusteigen!

    A bisserl die wohl nordische "Weißwurst-Äquator"-Antwort auf den Münchner Dienstmann im Himmel.

    Dies Kleinod verschwand wohl in den Weiten des umzuziehenden damaligen 3 Personen ( also heutzutage "Großraum"-)Büros.



    (Neudeutsch: Papierkorb)

    Was die Obrigkeit als gefährliches, weil unnötiges, Halbwissen abtat, hat die ein oder andere Kollegin, immer mal wieder, im grauen Büroalltag erheitert.

    • @Altbayer:

      Auch für uns im Norden bleibt die Geschichte des Münchner Dienstmannes Nr. 172 am Münchner Hauptbahnhof, Alois Haimerl, alias Engel Aloysius, einzigartig. Bisher unerreicht, denke ich.



      Als Haimerl übers schwere Koffer schleppen am HBf, Barrierefreiheit war zu seiner Zeit noch unbekannt, schließlich tod um fiel, brauchte es stämmige, extra stark geflügelte Engel, um ihn in den Himmel hinauf zu bringen. Endlich mal selbst getragen werden! Die alttestamentarische Himmelsleiter, mit der die Engel vom Himmel zur Erde und wieder hinauf steigen, hätte den Münchner auch nicht tragen können: Schwertransport!

      • @Moon:

        Noch was traumhaftes zu Leitern



        ©️Mondschaf:



        ...Und in der offenen Feldflur umzu, da kletterten die Lerchen an ihren Tonleitern in die Lüfte...

  • Als wenn es nicht viel mehr gründe nicht in einem Fahrstuhl sein zu wollen gäbe, als umgekehrt...

    • @Wirrwicht:

      "gründe nicht in einem Fahrstuhl sein zu wollen gäbe..."



      /



      STATT KEUCHEND AUFWÄRTS TAUSEND STUFEN,



      SEKUNDEN FAHRT MIT SELTENEN BERUFEN



      /



      Ob man das immer sagen kann,



      Da hab ich meine Zweifel,



      Es kommt auf den Beruf wohl an,



      Zum Beispiel im 'Tour Eiffel',



      /



      Früher im Kaufhaus, im Adlon,



      Manch Menschenströme waren,



      Bedienstete im Livree schon



      Ordneten deren Scharen.



      /



      www.ardmediathek.d...LWFmMjFjNmExYmQwYQ



      /



      In Wolkenkratzer, Hochhaus neu



      Entstand einst Berufsbild,



      In English außer dem Liftboy,



      Elevator Girl noch gilt.



      /



      mattegucker.ch:



      "Wie bist zum Mattelift gekommen?



      Am 22. Mai 2021 habe ich via Kontaktformular auf mattelift.ch einfach mal folgenden Text geschickt: «Als Jungrentner sehe ich eine sinnvolle Tätigkeit in Ihrem Team als Liftboys. Ich wohne in Bern, bin körperlich fit und habe nebst meinem Pensionistendasein noch eine Teilzeitstelle bei der BKW als Besucherführer im Wasserkraftwerk Mühleberg. Der Umgang mit Menschen verschiedener Fasson ist mir also vertraut.»..."



      Wem Liftboy als Beruf scheint fern,



      Begebe sich nach Bern:



      Dort haben's Matteliftboy gern!

    • @Wirrwicht:

      Schonn schön - dasse das entwirren! Wollnich

  • Warum nur Männer? Mir ist noch nie ein großer Unterschied zwischen männlichem und weiblichem Verhalten im Fahrstuhl aufgefallen. "Typisch Patriachat" wäre eher umgekehrt die - sehr seltene - Dominanzgeste, sich vorn mit dem Rücken zur Tür aufrecht hinzustellen und der ganzen verlegen starrenden Besatzung gerade in die Augen zu schauen.

    (Mal ausprobieren! Was DANN passiert, ist die viel interessantere Sozialstudie...)

    • @Normalo:

      @Normalo



      Also ich drängel mich beim Zusteigen in einen gut gefüllten Fahrstuhl meistens bis an die Rückwand und habe von dort den Fahrstuhlraum bestens im Blick. 🥸

      • @Alex_der_Wunderer:

        Beim Betreten eines Fahrstuhls rufe ich öfter mal "Guten Tag, die Fahrscheine bitte!!" Immer wieder filmreif.

    • @Normalo:

      "Mir ist noch nie ein großer Unterschied zwischen männlichem und weiblichem Verhalten im Fahrstuhl aufgefallen."

      Ob Balzverhalten, ob Betrug,



      Es spielt sich auch ab im Aufzug,



      Was zu dem Fazit hier beitrug:



      Beobachtung dazu macht klug.



      Reminiszenz 1984



      Titel ABWÄRTS



      kino.de:



      "Auf dem Weg ins Wochenende bleiben am Freitagabend vier Menschen im Aufzug eines Bürohochhauses stecken: der alternde Werbe-Macho Jörg, seine Kollegin und Ex-Geliebte Marion, der Kurier Pit und der Buchhalter Gössmann. Als es keine Reaktion auf ihre Bemühungen gibt, auf sich aufmerksam zu machen, vertreibt sich Pit die Zeit erst einmal damit, Marion anzubaggern. Das wiederum missfällt Jörg über alle Maßen. Gössmann hingegen versucht, sich im Hintergrund zu halten, und hat auch allen Grund dazu: war ihm seine Kündigung doch Anlass genug, den Inhalt des Bürosafes in seine Aktentasche zu packen.



      Drei Männer und eine Frau, nachts eingesperrt in einem Fahrstuhl zwischen dem 27. Stockwerk und dem Abgrund, verlieren ihre Nerven."



      Darsteller:



      Renée Soutendijk, Götz George, Wolfgang Kieling, Hannes Jaenicke, Klaus Wennemann, Ralf Richter, Kurt Raab, Ekmekyemez Firdevs, Hannelore Elsner



      Persönliches Fazit: sehenswert!

      • @Martin Rees:

        Sorry - Seinse nachsichtig - wa!



        Normalo fehlt schlicht - normal -



        La Phantasia •

        Op gau Öscher Platt: “Ach härm!“

    • @Normalo:

      Ach, Normalo :) - Der Grund warum in vielen Gebäuden der ehemaligen Behörden die Aufzüge verschwinden... weil die vier wichtigsten Chefs - unter dem Präsidenten jeden Morgen in Norden, Osten, Süden, Westen in ihre Elfenbeintürme hochfuhren.

      Die produktive Bevölkerung nahm die Treppe - pferchte sich unter die mindestens fünf, älteren Damen in den Aufzug - die meist ein Stockwerk fuhren - oder kam einfach ein wenig später...

      Es kann auch - wie immer im Leben - bei einer Vielzahl an Damen für einen einzelnen Herrn ein wenig "ungemütlicher" werden... ;)

      • @Altbayer:

        Normalo liebt den Widerspruch.



        Lässt mensch im Fahrstuhl einen fahren



        Geht’s gleich um Dominanzgebahren



        Und nicht einfach um Geruch…

        • @Mondschaf26:

          Am besten ist, geht so was schief,



          Man(n) wird hier ganz schnell offensiv!



          Verursach_er sagt ungeniert:



          Früher sei ihm das auch passiert,



          Und schaut dabei den Nachbarn an,



          Der sich jetzt nur noch schämen kann.😳😂

          • @Martin Rees:

            kurz - Geht’s mal in die Hose oder sojet schief! 🙀



            Alter - Sei flott auf dem Kievief •

          • @Martin Rees:

            kurz - Geht’s mal in die Hose oder sojet schief! 🙀



            Alter - Sei flott auf dem Kievief •

  • Fantastisch und gut beobachtet 😅

  • Ganz prima gelungen. Eine verhaltensforschende Erläuterung zum Phänomen "Männer im Lift". Wie eine gute Freundin (Psychologin) sowas zu seufzend kommentieren pflegt, nicht nur in Bezug auf Männer, sondern auch zu verschiedensten Menschengruppen allgemein: "So sind sie."



    Solche Untersuchungen können viel aussagen sogar über ganze Zivilisationen.







    Komisch, warum muss ich bei diesem Poem auch an Helmut Höge denken? Der betreibt doch die ernsthafte Erforschung der lustigen Tierwelt und schreibt *Die Wahrheit* nicht in Form eines Poems.

    Männer sollten mehr Paternoster fahren. Wenn es die nur noch in ausreichend flächendeckender Verbreitung noch geben würde. Corinna Stegemann klärt uns darüber auf. Mit der wunderhübschesten Paternostergeschichte, die ich kenne. Zugegeben, ich kenne von denen ganz ganz wenige. Aber ich bin selbst Paternoster gefahren. Gewisse Widerstände gilt es dabei zu überwinden aber ich kann Corinna Stegemanns Erfahrungen nur bestätigen: "Kabine um Kabine rauschte an mir vorbei, die Mitarbeiter des Bürohauses stiegen unentwegt unbeschwert ein und sprangen fröhlich schwatzend wieder raus."



    Und wenn wir das Abenteuer suchen: Da ist noch das Phantom des Paternosters.

    • @Moon:

      Es gab ca. 2003 ein Video - in den Weiten des Netzes - welches damals "viral" - jenes Wort gab es noch gar nicht! - ging, weil jemand sich den Spaß erlaubte, die Drehtür einer Bank zweckzuentfremden, um "I'm singing in the Rain"... jedesmal zu flöten, wenn seine Angetraute und deren Bruder ihn wieder zu Gesicht bekam - die natürlich fleißig filmten.

      Das Video wurde kein Hit, weil er die Drehtür zweckentfremdete, sondern weil die afro- Sicherheitskraft - im amerikanischen - Businessviertel feststellte, dass es doch gar nicht regnen würde^^ ... - und aufgrund der Unverschämtheit überschäumender Lebensfreude die Drehtür blockierte...

      Frei nach dem Motto: Ich bin ja nicht zum Spaße hier!

    • @Moon:

      "Da ist noch das Phantom des Paternosters."



      /



      Ich frag jetzt an, auch nur ganz leise,



      Gibt's hier sachdienliche Hinweise?



      Wahrscheinlich gibt's Belohnungsgeld



      Weil hier ein Paternoster fehlt:



      /



      "Wohin ist der älteste Paternoster der Welt verschwunden? Vor kurzem wurde bekannt, dass der mehr als 100 Jahre alte, denkmalgeschützte Aufzug im Flüggerhaus am Rödingsmarkt offenbar ohne Genehmigung entfernt wurde. Jetzt gab es vor dem Gebäude einen Polizeieinsatz."



      Quelle mopo.de



      /



      PATER NOSTER...



      "...qui est in caelis", so's Gebet,



      Er aber sicher irdisch steht,



      Vielleicht transportfähig zerlegt,



      Oder sich anderswo bewegt.

      • @Martin Rees:

        Wohin ist der älteste Paternoster der Welt verschwunden?

        Ich bin kaum über dieses frevelhafte Geschehen informiert, dass einem Paternosterphantom auch noch die Heimstatt raubte. Da der Paternoster m. K. n. stillgelegt war, musste sich das nun arbeitslose Wesen ja ohnehin schon mit befristeten Phantomtätigkeiten für den Stadttourismus auf ABM-Basis durch schlagen. Für Touristen das Phantom spielen, dass man in Wahrheit doch ist – schrecklich! Und nun auch noch der Verlust der Wohnung.



        Doch sollte aber die zerlegte Paternostertechnik Containern vor dem Haus, etwa der Nutzung in geheimen Katakomben der Stadt dienen? Vielleicht wissen die unermüdlichen TAZ-Wahrheitsreporterinnen und –reporter mehr? Doch die werden ihr geheimes Insiderwissen und ihre Quellen nicht preisgeben. Nur wenig dringt an die Öffentlichkeit. Wie jene mysteriösen Geschehnisse letzten Winter in Hamburg. Hat „Agent Dackel“ seine Pfoten im Spiel, dem Corinna Stegemann auf die Spur gekommen ist? Geschieht alles im „Auftrag von Dackel“ -?- Lesen sie hier, exklusiv in der Taz, wie alles begann:



        taz.de/Die-Wahrheit/!6145160/

        Aber Vorsicht: Nichts ist da wie es scheint. Auch nicht das (vorläufige?) Ende.

        • @Moon:

          "...geheimen Katakomben der Stadt dienen?"



          /



          Weil man so etwas klären muss,



          Gab's für Durchsuchung den Beschluss.



          Man hatte ihn wohl demontiert,



          Und im Container deponiert:



          Vorerst fand er dort letzte Ruh -



          Was sagt der Denkmalschutz dazu?



          Indizien liegen jetzt vor,



          Vielleicht fährt er dereinst !empor:



          Da er ein Erbe präsentiert,



          Wird er gewiss reanimiert.



          Es ist wie aus des Landmanns Sicht:



          'Nen alten Baum verpflanzt man nicht.



          /



          "Fotos und Videos, die NDR Hamburg vorliegen, zeigen einzelne Teile - zum Beispiel Zahnräder - des Paternosters. Diese Teile liegen in Containern, direkt vor dem Flüggerhaus, in dem sich der Paternoster vor Kurzem noch befand. Nach Hinweisen untersuchte die Polizei am Sonntagabend die Container."



          Quelle: ndr.de vor einem Monat

          • @Martin Rees:

            Keine Frage. Gebt dem Paternoster eine Chance.

    • @Moon:

      Die Verbindung von



      "gute Freundin (Psychologin) ",



      Helmut Höge,



      Corinna Stegemann,



      Moon,



      Ringelnatz2,



      ist die gelungene Assoziation der Wahrheit an einem heißen Donnerstag.

      You made my day 🥰🎵🎩



      Und Zack - steht auch auch schon italienische Poesie mit Arno Frank im Raum:

      taz.de/Die-Wahrheit/!6181909/

      ...Ich frage mich jedenfalls nicht mehr, wieso bei mir unten das Öl raustropft...

      • @Willi Müller alias Jupp Schmitz:

        Thanks. Gemeinsam Spaß zu haben, ist am schönsten.

        • @Moon:

          Yes,



          ...Auch nicht das (vorläufige?) Ende...



          Where - and However You want!

  • Umsteigen!



    Der Paternoster



    Ein leises Rumpeln, Ketten ziehn,man gleitet sacht durch Raum und Zeit.Die Holzkabinen, kühn und kühn,sie trotzen jeder Eiligkeit.Kein Drücken, Warten oder Stehn,der Kreislauf läuft im steten Trott.Man muss nur mutig vorwärts gehn,dann bringt er dich hinauf zum Sch(af)ott.Ein Auf und Ab, ein stetig Wandeln,im stummen, ew'gen Rundenlauf.Man hält den Atem an beim Handeln –steig einfach ein und fahr hinauf!

  • Ich bringe solch wichtigen Personen immer in Rage, indem ich auf alle Stockwerke drücke. Dann schwillt die Halsschlagader noch mehr an.

    • @Il_Leopardo:

      Gibt eine einfache "Gegenregel" - erstes Stockwerk - Notknopf - zweites Stockwerk - aussteigen - und Sie fahren nirgendwohin. Gelernt im "Aufzugsführerschein" :D - ja, ich darf Personen- wie auch Lastenaufzug fahren.

      Macht viel mehr Spaß, wenn die "Bürobullen" dann darauf warten müssen, dass "der kleinste" zusteigt, um die zehn Herrschaften in den Himmel zu schieß... äh, in die vorgesehenen Regionen zu befördern, weil wiedermals der Personenaufzug zweckentfremdet wurde...

    • @Il_Leopardo:

      Es ist immer wichtig, zu einem harmonischen Miteinander der Menschen beizutragen.



      Bravo!

      • @Encantado:

        Darin sehen die "wichtigen Personen" doch schon ihre Lebensaufgabe, eine kleine Pause von der Harmonie steigert wieder die Vorfreude.

    • @Il_Leopardo:

      Werd' erwachsen.

      • @PeterArt:

        Sie haben den Sinn der "Wahrheitsseite" nicht verstanden. Hier darf man auch mal über die Stränge schlagen. Nehmen Sie meine Bemerkung nicht so ernst - war doch nur eine Phantasie!

        • @Il_Leopardo:

          Ich sag´mal so: Ich bin in Hamburg Paternoster gefahren. Wunderbar. Das erste Mal erging es mir wie Corinna Stegemann. Dann stellte sich eine gewisse Leichtigkeit ein. Ein Beschwingt sein. Dann kommt die Erinnerung. Geschichten über den Paternoster aus der Kindheit, die man las. Ein Grübeln: Wie wechselt die Paternosterkabine "oben" die Seiten im Auf und Ab ohne auf dem Kopf zu stehen? Das sich später einstellende Wissen darüber ist das eine. Aber es zu erleben... Also jetzt oder nie, Alter. Das stand mir noch bevor. Und so wagte ich es. Ich fuhr oben hinein ins dunkle Gehäuse, wo der Seitenwchsel sich vollziehen sollte. Und da war da ein gewisses "UH" beim Rumpeln und Rütteln. Ich fand alles vor, wie Corinna Stegemann es beschreibt. Aber unten, wie geht es "unten"? Ich weiß, ich werde es erleben, auch wenn mich der Hausmeister erwischt. Oder das Phantom holt. So.

          • @Moon:

            Donnerwetter! Den Mumm hatte ich als Kind und auch später nie - oben rum und unten durch.



            Keine Sorge, das Phantom holt Sie nicht - und der Hausmeister hängt in seiner Dienstwohnung faul vor dem Fernseher rum.

            • @Il_Leopardo:

              Pardon, ich wollte nicht angeben. Sondern die Widerständigkeit dagegen bestärken, auf eine falsche Art erwachsen zu werden, zu der man sich hier in einem Antwortkommentar an Sie aufgefordert sieht. Aber so läuft das hier nicht. Wie andere Kommentare hier ebenfalls betonen. MfG.

      • @PeterArt:

        “Wer lange Kind bleibt 🤣



        Bleibt auch lange Mann!“



        ©️ Peter Roseggger



        “Peter Mayr. Der Wirt an der Mahr“ 🧐🙀

        • @Lowandorder:

          Die besten Väter sind die, die selbst noch ein Kind geblieben sind - Erich Kästner

          • @Altbayer:

            Indeed. “Erwachsene sind eh nur langgezogene Kinder“ -



            pflegten meine Kiddies zu ergänzen.

            • @Lowandorder:

              Das wäre nach Kästner der Idealzustand

        • @Lowandorder:

          Danke dafür.

  • Einen extra deftigen Fahrstuhl Fuurrrrz , zur rechten Zeit - spendiert...



    ...schafft nicht unbedingte Heiterkeit 😇

    • @Alex_der_Wunderer:

      OK. Wenn dann alle indigniert nach vorne gucken und so tun, als wäre nichts gewesen, frage ich ängstlich: "Haben Sie das Geräusch auch gerade gehört?"

      • @Il_Leopardo:

        @ II..Leopardo



        Warum denn so ängstlich ?



        Ein Gentleman hat immer ein Feuerzeug 🔥 zur Hand 😎

        • @Alex_der_Wunderer:

          Na, dann kann ich wenigstens rauchen, wenn wir dann im Fahrstuhl festhängen.

  • Großartige Satire, große Kunst.



    Danke dafür!

  • 🚠 im Franziskanerkloster a weng vermißt



    Kreuzgriff und “hock“ ab gings innen 4. Stock

    “Bringt unsre Wichtigen zügig ans Ziel“.



    Shure. “BMW mit den Bremsen eines GoGo!“



    Als Berufsrüpel sonst recht gut bekannt



    “SO - könns die hmmpf Frogen doch net hmpf



    Stöllen!“ hmmmpf!!



    Tja Gesine - Betraten aber Damen die Kabine



    Behielt der Bazi den Hut, höflich in der Hand! 🙀



    FJS - Mal Bonner Miljöh hier zu verzölln

  • Treppenstufe



    hoch die Hufe.

    • @aujau:

      Dann geht’s auf der „Karriereleiter“



      Immer aufwärts, immer weiter..



      de.wikipedia.org/wiki/Penrose-Treppe

      • @Mondschaf26:

        Im abgebildeten (Wirtschafts-) System



        herumlaufen unangenehm.

      • @Mondschaf26:

        Ich versuche es nochmal:



        Die Treppe und die Kunst, M.C. Escher -

        share.google/56pFFhMo9Z5qKR9ke

        • @Willi Müller alias Jupp Schmitz:

          Einer von den Beiden. -



          Ich musste mich entscheiden.



          (Wer älter ist, der weiß das schon:



          So vieles ist nur Illusion.)

          • @Mondschaf26:

            Es lebe die Illusion 🌴

            • @Willi Müller alias Jupp Schmitz:

              Der Fahrstuhl nicht als Illusion,



              Aber Metapher war er schon,



              So kann er übertragen gelten:



              Als Bindeglied zwischen den Welten.



              /



              "Die Leitmedien haben Das Mädchen aus dem Fahrstuhl weitgehend ignoriert. Für den Filmdienst handelt es sich um eine „durch gelegentlichen Wortwitz auffallende, inszenatorisch behäbige Alltagsgeschichte, die westlichen Zuschauern Einblick in die Gleichschaltungsmaschinerie in der DDR gibt“. In der Wochenzeitung Freitag berichtete Dieter Chill, Kameramann bei Das Mädchen aus dem Fahrstuhl, von den Dreharbeiten. „Kaum, dass wir im Auto saßen, verkündete der Produktionsfahrer – aufgewühlt und noch im Zweifel, richtig verstanden zu haben – die Neuigkeit des Tages“: die Grenzöffnung. Chill zufolge hat sich das Team vor allem um die Legitimation des Films Sorgen gemacht. „Offene Kritik, Diskussionen und Demonstrationen waren auf einmal an der Tagesordnung, sodass die gesellschaftskritische Grundidee unseres Films (…) mit jedem Tag an Brisanz verlor.“ Chill berichtete zugleich über die Sonderrolle Zschoches als kritischer DDR-Regisseur..."



              Quelle: ddr-im-film.de



              Filmdaten



              Titel:



              Das Mädchen aus dem Fahrstuhl



              Erscheinungsjahr



              1991



              Produktionsland



              Deutschland

        • @Willi Müller alias Jupp Schmitz:

          Escher goes Dada Maxe in Brühl



          Da jommer 🚲 hen! Herrlich



          Und da zeigt sich das Genie



          Auch Escher ging in einem ehemaligen (Franziskaner?)Kloster zur Penne.



          Und eine Innere Treppe und die schmalen Säulen der AufundAbgänge bzw deren optische Verschiebungen bei minimalen Standortwechseln brachten ihn auf seine Ideen.



          (ps der Schnösel von Mitt30ig Prokurator explodierte förmlich als ich ihn Eschers Walze - wovon er offensichtlich noch nie gehört hatte.



          Ein künstlerfreund klärte mich auf



          “Pff Kurator - der hatte mit der Ausstellung so viel am Hut wie ne 🐮



          am Fußballspielen. Die werden komplett weitergereicht - er ist nur der Grüßaugust •



          mcescher.com/

      • @Mondschaf26:

        Wolf B hat dazu ein Gedicht gar fein



        Wird wohl im Netti⛓️⛓️🗄️ - 🧐🙀 - verschollen sein •

        • @Lowandorder:

          Hier isset - try it again



          Da steigt einer auf



          www.youtube.com/re...a+steigt+einer+auf

          • @Lowandorder:

            Ich mag Escher nicht. M. C. Escher ist was für, hüstel, eher jüngere Männer, noch auf der Suche nach ihrem Platz im Leben bzw. ner Freundin. Ich musste* mal bei nem Umzug helfen, Marburg, eh klar, ich erinnere mich an schreckliche Möbel, M. C. Escher-Druck, schief eingerahmt (bei Escher war ja alles irgendwie schief), inzwischen bei der FDP gelandet, "wegen Brüderle".

            *müssen strenggenommen nicht, aber man hilft halt, damit man auch Leute hat, wenn man selbst mal umzieht. Wie Hochzeit eben.

            • @derzwerg:

              Mit zehn Jahren 68/78 Mbg/L - FDP



              (sojet konnteste mit der 🔍 suchen - machens mich natürlich neugierig! Gelle

              ps nicht ob the den Wälzer -



              Goedel Escher Bach kennen - 😎🧐

              • @Lowandorder:

                Oh Gott, den habe ich mir selbst gekauft. Ganz ohne FDP und Brüderle. 400 Seiten Geraune über widerspruchsfreie Mathematik und so Käse, ich frage mich heute ehrlich, ob der Autor sein Thema überhaupt verstanden hat. Stand ne Weile neben einem noch peinlicheren Taschenbuch über Superlearning.

                Aber auf die feuchten Oberstadtkeller war Verlass, alles nach wenigen Jahren verschimmelt, Erich Fromm, die ganzen Ordner mit „Prüfungsliteratur“ Gödel, Superlearning.

                Praxis ohne Theorieeee

  • Das taz-Bild heut erinnert mich,



    Wie stark wandelt die Welt nun sich,



    Den Fahrstuhlführer im Kaufhaus,



    Den warfen sie schon früh hinaus.



    /



    www.br.de/radio/ba...hlfuehrer-100.html



    /



    Am Kaufhaus nagt der Zahn der Zeit,



    "Kahlschlag komplett" ist nicht mehr weit.

  • WARUM DAS DING HEISST AUF LATEIN,



    WAR UNS EGAL, WIR WOLLTEN REIN



    /



    In meiner Heimatstadt der Hit,



    Als Schüler wir es oft "bunt" trieben:



    Da kam manch einer nicht mehr mit,



    Ist schon im Flur "stecken geblieben"



    /



    Er war nämlich besondrer Lift,



    Wozu es gab und gibt Legenden,



    Nicht alles auf ihn doch zutrifft,



    Speziell beim die Fahrtrichtung "wenden".



    /



    Die Männer mit Anzug, Krawatte,



    Die hatten unser Spiel nicht gern,



    Weil es zuviel Bewegung hatte,



    Sie schimpften daher schon von fern.



    /



    Es sei !verboten und gefährlich,



    Fangen, verstecken im Gerät,



    Aber das sag ich hier mal ehrlich,



    Für Warnungen war es zu spät.



    /



    Es geht ums 'Paternoster-Fahren',



    Sich nicht dabei erwischen lassen,



    In Münsters Stadthaus morgens waren,



    'Gangs' einzelner Pennäler-Klassen.



    /



    Im Büroturm hinterm Rathaus,



    Dort übten wir 'geschmeidig fahren',



    Es kam nämlich meistens doch raus,



    Dass wir hier nicht berechtigt waren.



    /



    Das ist jetzt fünf Dekaden her,



    Es ging für manche wie im Lift,



    Im Leben später auch daher



    Auf und auch ab, was oft zutrifft.



    /



    Mai 2026, MR 🏢



    /



    www.ndr.de/nachric...ternoster-118.html

    • @Martin Rees:

      Allse

      Nur die Wende realiter - eher ne Halse 🙀⛵️

  • Rauf oder runter,



    Egal - Land unter.