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05.04.2025 , 14:57 Uhr
Aussagen wie in diesem Artikel höre ich von Links dauernd. Ich finde das irritierend. Als CDU Wähler wird man das gerade andersherum sehen, wie die Entwicklung der Umfrageergebnisse seit der Wahl zeigt. Mal wieder viel zu viel SPD in allem. Offenbar kann man diese Partei seit 1998 einfach nicht mehr abwählen. Egal bei wie wenig Prozent die landen, es wird prominent mitregiert. Chapeau! Schickt die AfD eigentlich nach jeder Wahl Dankeskarten ins Willy Brandt Haus?
zum Beitrag05.04.2025 , 14:49 Uhr
Der Staat baut keine Wohnungen. Bürger bauen Häuser für such selbst, oder Investoren bauen, mit dem legitimen Ziel, Geld damit zu verdienen. Wenn sich das Bauen und Vermieten nicht mehr rechnet, dann passiert eben auch nix mehr. Offenbar muss das Verhältnis Mieteinname/qm zu Herstellkosten/qm wieder besser werden. Mietpreisbremsen einerseits und ständig wachsende Anforderung an Gebäude & Inflation andererseits gehen da genau in die entgegen gesetzte Richtung. Wenigstens an einer der beiden Stellen müsste man was tun.
zum Beitrag04.04.2025 , 22:50 Uhr
Die AfD verbieten? Eine Partei die nach aktuellen Umfragen bei 24% steht? Ein trumpischer Ansatz. So tötet man die Hydra nicht. Bei aller Symphatie für den Wunsch, diese Partei in der Bedeutungslosigkeit verschwinden zu lassen, aber dann formiert sich eine neue Partei mit dem gleichen Programm und geht auf Stimmenfang. Was wäre gewonnen? Nichts! Man muss den Unmut in großen Teilen der Bevölkerung beseitigen, nicht das Ablassventil verstopfen wollen.
zum Beitrag04.04.2025 , 22:41 Uhr
Frau Esken. Oh Gott. Ja, die ist für Vieles qualifiziert.
zum Beitrag04.04.2025 , 22:36 Uhr
Wegen des Wahlergebnisses?
zum Beitrag04.04.2025 , 22:35 Uhr
Hoffentlich stimmt die Analyse. Und hoffentlich setzt die CDU sich durch.
zum Beitrag31.03.2025 , 19:44 Uhr
Da gibt's nix zu hoffen. Bürokratismus und Klagewut werden weitergehen. Bis in den Untergang.
zum Beitrag30.03.2025 , 18:01 Uhr
Mag in den USA so sein. Aber hier?
zum Beitrag30.03.2025 , 11:40 Uhr
Schön, dass es in der taz auch noch was zum Schmunzeln gibt, neben all dem Sauertöpfischen, was sonst bereitet wird.
zum Beitrag30.03.2025 , 11:36 Uhr
12.8% im eigen Wahlkreis geholt. Was braucht es da noch mehr?
zum Beitrag29.03.2025 , 14:17 Uhr
Bonzenflieger? Echt jetzt?
zum Beitrag29.03.2025 , 08:36 Uhr
Man kann sich Gedanken darüber machen, was bei diesen Koalitionsverhandlungen herauskommen mag. Warum einem aber als erster Punkt der Antifaschischmuss in den Sinn kommt, kann ich nicht nachvollziehen. Es gibt so viele substanzielle Probleme, die mal wirklich effektiv angegangen werden müssten.
zum Beitrag28.03.2025 , 22:01 Uhr
Was wäre so schlimm daran, wenn die Kirchen in Deutschland verschwänden? Von mir keine Träne.
zum Beitrag28.03.2025 , 05:59 Uhr
Gleiches rate ich der CDU. Allerdings ist es dafür nach der Schuldenorgie etwas spät.
zum Beitrag27.03.2025 , 17:20 Uhr
Wer verbirgt sich eigentlich hinter dieser ominösen Zivilgsellschaft? Es muss schon was Gutes sein. Aber was?
zum Beitrag26.03.2025 , 06:51 Uhr
Ja, aaaaaber! Es mag das weltliche Gesetz geben. Es gibt aber eine höherstehende moralische Instanz. Und dort haben die Rebellen recht, daher ist es unrecht, wenn sie auf der niedrigeren Instanzebene abgeurteilt werden.
zum Beitrag26.03.2025 , 00:44 Uhr
Die Realitätsverweigerung in vielen Kommentaren lässt ratlos zurück.
zum Beitrag26.03.2025 , 00:39 Uhr
Putin wirtschaftlich niederringen wäre ein Ansatz. Das Geld geht ihn langsam aus. Der Ölpreis muß runter. Dann kann er nur einkincken.
zum Beitrag26.03.2025 , 00:37 Uhr
Haben wir die letzten drei Jahre auch. Gur war das nicht.
zum Beitrag25.03.2025 , 19:07 Uhr
BSW, Linke und weite Teile der SPD haben genau das bis heute nicht begriffen.
Da ist die Weltsicht sehr schlicht: Wer Waffen kauft, bekommt Krieg (böse), wer keine kauft bekommt Frieden (gut).
Das sind nach deren Lesart die Alternativen. Die Überkreuzkombinationen "Wer Waffen kauft, bekommt Frieden" (Abschreckung) und "Wer keine Waffen kauft, bekommt Krieg" (einfache Beute) gehen einfach nicht in die Köpfe. Letztere sind aber die Alternativen, in denen Leute wie Putin denken.
Getreu dem Motto: "Früher haben wir auf dem Dorf gelebt, da brauchten die Türen keine Schlösser. Heute leben wir in der Großstadt. Schlösser kaufen wir aber nicht, sonst bricht noch jemand ein."
zum Beitrag23.03.2025 , 15:51 Uhr
In Bezug auf Frau Esken hat der Souverän klar seine Haltung geäußert. 12.6% der Erststimmen hat sie als lamgjährige Parteivorsitzende in ihrem Wahlkreis geholt. Nochmal deutlich weniger als das auch schon schlappe SPD Ergebnis. Aber zieht sie sich zurück? Nö, sie meint allen Ernstes die Legitimation zu haben, entscheidend mitzureden.
zum Beitrag23.03.2025 , 15:43 Uhr
Gute Frage. Der Wähler offenkundig nicht.
zum Beitrag22.03.2025 , 22:30 Uhr
Hat eigentlich die Linke diese Woche gemeinsam mit der AfD gegen die Grundgesetzänderung gestimmt? Frage nur mal so aus Interesse.
zum Beitrag22.03.2025 , 22:06 Uhr
Krass kranke Sicht. Ziemlich antidemokratisch, Konservativen abzusprechen, Demokraten zu sein. Um nicht zu sagen völlig verquer. Ich halte eher linken Dogmatismus und linke notorische moralische Selbstüberhöhung für bedenklich.
zum Beitrag22.03.2025 , 21:44 Uhr
Wenn es viele fordern, muss es richtig sein.
zum Beitrag22.03.2025 , 13:27 Uhr
Ob Merz es kann? Keine Ahnung. Baerbock und Scholz konnten es jedenfalls nicht.
zum Beitrag22.03.2025 , 09:54 Uhr
Sie sehen das falsch. Die 360 Grad Wende war kein Versprecher, sondern eine bewusste Forderung, die sie dann auch durchgesetzt hat ;-) Einer ihrer vielen Erfolge.
zum Beitrag22.03.2025 , 09:18 Uhr
Vielleicht sollte man Frau Baerbock mal ein Venn Diagramm zeichnen. Einen Kreis für die Menge aller Präsidenten der Generalversammlung. Einen Kreis für die Menge aller Ex-Außenminister. Ja, da gibt es dann eine Überlappung, eine Schnittmenge. Aber sicher ist die Menge der Ex-Aussenminister außerhalb der Schnittmenge bedeutend mächtiger, als die Schnittmenge. Soviel zu Baerbocks Verteidigung ihrer Berufung, viele Außenminister hätten diesen Job bekleidet und so wäre daher nix Anrüchiges daran, Frau Schmid kurzerhand auszubooten. Zu deren Trost kann man im übrigen anführen, dass Frau Baerbock das Programm von Frau Schmid übernimmt und nix anderes vorhat. Das ist doch eine schöne Annerkennung.
zum Beitrag22.03.2025 , 08:12 Uhr
Ich würde es weiter fassen. Wer in Berlin wohnt, der hat etwas falsch gemacht im Leben.
zum Beitrag21.03.2025 , 18:39 Uhr
Tja, wir haben einen 30 Minuten Takt. Knappe 1000m Laufweg bis zu Haltestelle. Blöd ist nur, dass der Bus nur eine der zahlrreichen möglichen Routen aka Verbindungsbeziehungen auf dem Land abdeckt. Und dann auf dieser einen Route noch gut doppelt so lang fährt, wie das Auto. Weil er mäandert und an jeder Milchkanne hält. Ändern kann man das ehrlicher weise nicht. Es sei denn man ließe ganz viele kleine (da das Land dünn besiedelt ist) Busse in ganz viele Richtungen fahren. Aber dann bräuchte es gaaaanz viele Busfahrer. Und eigentlich sind wir dann wieder beim Autoverkehr.
zum Beitrag21.03.2025 , 06:48 Uhr
Völlig unpraktikabel. Entweder ist die Brücke geöffnet, oder sie ist geschlossen. Es gibt unzählige Beispiele, wo selbst bauliche Trenneinrichtungen nicht geholfen haben, sondern ignoriert wurden. Selbst dann, wenn Schäden an den Fahrzeugen dabei entstehen. PS: All das bashing vorne weg kann man sich auch sparen. Billige Polemik. Ich persönlich kann mich, wenn ich auf dem Rad sitze, auch regelmäßig über Autofahrer und ihr Verhalten aufregen. Sitze ich im Auto, geht es mir so mit den Eadfahrern, die sich an nix halten. So ist eben der Mensch. Wer aber immer nur auf dem Rad sitzt, der hat eine enge Weitsicht. Ich empfehle, ab und zu die Perpektive real zu wechseln. Im Verkehr und auch sonst.
zum Beitrag19.03.2025 , 12:49 Uhr
Es ist ja auch eine Farce. Und heute lese ich, dass eine verdiente, erfahrene und fähige Diplomatin einen herausgehobenen Posten bei der UN nicht bekommt, da man ihn Frau Baerbock zuschanzt. Anschlussverwendung und so. Es ist so abgedroschen und zum schämen. Wenn's der eigenen Person und den eigenen Gefolgsleuten dient, dann hängt die Messlatte plötzlich ganz tief. Die Demokratiefedährder sitzen natürlich immer auf der anderen Seite. Man kann sich eigentlich nur noch angewidert von dem ganzen Politikbetrieb abwenden.
zum Beitrag18.03.2025 , 19:26 Uhr
Legal ist noch lange nicht legitim. Die Rechnung wird kommen.
zum Beitrag18.03.2025 , 19:22 Uhr
Wenn noch jemand Zweifel hatte, nun ist es raus. Das Land ist im Eimer. Gigantische netto Neuschulden also und wofür? Abermilliarden werden im Beschaffungssumpf der BW versickern. Ausgegeben für ungeeignete weil inkompatibel Geräte und Ausrüstung. Keine europäische Absprache und Harmonisierung. Der deutsche Panzer kann dann nicht mit dem französischen funken, weil die Funkstandards andere sind. Was aber auch nicht schlimm ist, da die beschafften Geräte eh baulich nicht in die deutschen Panzer passen.
Bei der Infrastruktur wird's auch nicht besser laufen. Der Rest wird für fragwürdige Strohfeuersubventionen rausgehauen a la Northvolt und Intel oder marktverzerrende Kaufprämien. Da entsteht dann künstlich Nachfrage, die sofort kollabiert und Firmen in den Abgrund reisst, wenn das Steuersäckel mal zugeht.
Am Ende also leere Taschen und leere Hände.
Und dieses ganze Fisko wird dann noch durch den alten, abgewählten Bundestag gejagt. Die Bevölkerung hat bei der jüngsten Wahl mehrheitlich was anderes bestellt. Bekommt sie aber nun nicht. Im vollen Bewusstsein der Handelnden. Nur gut, dass es bald ein Demokratieförderungsgesetz geben wird.
zum Beitrag18.03.2025 , 06:02 Uhr
Man kann nur hoffen, dass die Abstimmung scheitert.
zum Beitrag17.03.2025 , 18:20 Uhr
Merz hat sich von rot/grün schön über den Tisch ziehen lassen. Eine Enttäuschung. Es wird schlimmer kommen als zuvor, und diesmal macht die Union mit, um den Kanzlerposten zu bekommen, der jetzt eigentlich nix mehr wert ist. Eine Handpuppe von Klingbeil und Esken mit blauem Auge von den Grünen.
Strategisch klüger wäre es gewesen, den Kopf zu schütteln und eine RRG Minderheitsregierung ans Ruder zu lassen. Die hätten sich und das Land schön zerlegt. Jetzt zerlegt es die Union. Der Aderlass wird sich bei den nächsten Wahlen zeigen.
zum Beitrag17.03.2025 , 06:53 Uhr
Gleiches gilt für die CDU. Prognose kommende BT Wahl (wann auch immer): AfD 30%, CDU 17%, SPD 11%, Grüne 13%, FDP 7%, Linke 9%
zum Beitrag17.03.2025 , 06:50 Uhr
Das fällt unter Landschaftspflege. Hier mit Schwerpunkt Vorgarten.
zum Beitrag17.03.2025 , 06:44 Uhr
Abgewählt, abgestraft, rausgeflogen, aber munter signifikant Richtung mitbestimmen. So geht echte Demokrstiegefährdung.
zum Beitrag16.03.2025 , 11:14 Uhr
"Das Festhalten an einer Zweistaatenlösung ist ein weiteres Beispiel für die Orientierungslosigkeit und Realitätsferne deutscher Nahostpolitik. Jede*r halbwegs informierte Beobachter*in weiß, dass dies keine Lösung ist."
Da aus Sicht der Autoren die Auslöschung Palästinas sicher auch nicht die Lösung wäre, was dann? From the river to the sea? Die Auslöschung Israels? Der des Genozids für schuldig befunden Seite? Was für ein verstörenderArtikel!
zum Beitrag16.03.2025 , 07:47 Uhr
Demokratie wollen sie also fördern?
Wie demokratiefördernd ist es, dass z.B. Saskia Esken von der 16% Wahlverliererpartei, die in ihrem Wahlkreis noch desaströsere 12% der Erstimmen geholt hat, die Sondierungsgespräche maßgeblich beeinflußt. Frei von jeder Selbstkritik tritt die SPD auf, und macht unbeirrt vom Wahlergebnis weiter wie eh und je. Ich fände eine Wahörechtsteform demokratiefördernd, bei dem die Zweitstimme entfällt und der Bundestag nur noch über Direktmandate besetzt würde. Dann wären die Abgeordneten weniger Parteisoldaten, sondern ihren Wählern verpflichtet. All die Parteiapparatschicks, die immer brav linientreu abstimmen aber nie persönlich eine Wahl gewinnen, wären Geschichte. Das wird natürlich nicht passieren, wer schafft sich schon selbst ab. Lieber empört man sich über eine angebliche Gefährdung der Demokratie, wenn angefragt wird, wer wofür Steuergelder erhält.
zum Beitrag11.03.2025 , 18:20 Uhr
Am lautesten Knallen die Korken bei der AfD. Was für ein Konjunkturprogramm für die AfD doch diese Sondierungen schon jetzt sind. Da können sich weder Union, noch SPD oder Grüne ausnehmen. Erbärmliche Show.
zum Beitrag10.03.2025 , 18:00 Uhr
Wer hat nochmal die Wahl verloren?
zum Beitrag10.03.2025 , 06:42 Uhr
Jetzt wird der Mindestlohn schon in Sondierungsgesprächen verhandelt? Hieß es nicht mal bei dessen Einführung, dass der Mindestlohn nicht Spielball politischer Parteien werden solle und daher durch eine unabhängige Mindestlohnkommision festgelegt würde. Alles Geschwätz von Gestern. Diese Regierung wird es auch vergeigen. Gigantische neue Schulden, keine ernsthaften Reformen, die irgendwem wehtun könnten. Alles zugekleistert mit dem Geld aus den Sondervermögen. Es kann einen nur das Grausen packen, wenn man an das absehbare kommende BT Wahlergebnis denkt.
zum Beitrag09.03.2025 , 17:01 Uhr
Wir warten einfach mal die nächsten 4 Jahre ab und schauen dann auf das nächste Wahlergebnis. Ich fürchte, ich werde richtig gelegen haben.
zum Beitrag09.03.2025 , 14:55 Uhr
Genau. Das ist das fatale an dem ganzen. Wenn solche "Studien" ins eigene Bild passen, dann wird damit herumgewedelt und behauptet es handele sich um einen wissenschaftlichen Beleg für die eigene Meinung.
zum Beitrag09.03.2025 , 10:21 Uhr
Ein trauriges Geschenk an die AfD. Bei der nächsten BT Wahl dann also 30%. Hat sich Frau Weidel schon bedankt? Nach weiteren bis zu 4 Jahren Wurschtelei wie gehabt ohne Lösungen hat sie leider beste Chancen, die kommende stärkste Fraktion anzuführen.
zum Beitrag09.03.2025 , 07:55 Uhr
Der Erkenntniswert solcher Studien ist in etwa folgender: Ich lasse X Leute genau einmal würfeln. Diese X Leute merken sich ihre gewürfelte Augenzahl. Dann zähle ich aus, wie oft die 1, wie oft die 2, wie oft die 3 usw. genannt wird und gebe das Ergebnis prozentual an. Dann bilde ich zufällige Teilmmengen aus ebendiesen X Leuten und ermittle für die Teilemengen, wie oft hier prozentual die 1 gewürfelt wurde, wie oft die 2 usw.. Dann stelle ich erstaunt fest, dass die prozentualen Anteile in den Untergruppen NICHT den prozentualen Anteilen in der Grundgesamtheit der X Leute entsprechen. So weit, so erwartbar. Waghalsig wird es, wenn dann in diese "Erkenntnis" mit ernster Miene "Bedeutung" hineinorakelt wird. Die geringe Größe der Grundgesamtheit in obiger "Studie" macht es nicht besser.
zum Beitrag07.03.2025 , 17:20 Uhr
"...und dass vielen schlicht die Energie und die Zeit fehlt, um wählen zu gehen."
Wenn das schon überanstrengt und überfordert.
zum Beitrag07.03.2025 , 17:17 Uhr
Carla Reemtsma teilt mit...aha.
zum Beitrag07.03.2025 , 06:53 Uhr
Wenn die Union alle eigenen Positionen deutlich schleift und sich der halb(so)starken SPD unterwirft, dann wäre das das Ende der Union und der Grundstein zum Wahlsieg der AfD bei der nächsten BT Wahl. Da könnte man als SPD mal drüber nachdenken. RRG fände ich in der Sache gruselig, aber als Option zur Vermeidung einer Vernichtung der Union abwägenswert.
zum Beitrag07.03.2025 , 06:49 Uhr
Wenn die bei der Wahl abgestürzte SPD mit ihren 16% der fast doppelt so starken CDU/CSU jetzt ihr Wahlprogramm als Regierungsprogramm aufzwingen will aus ihrer Position als einzig möglicher Koalitionspartner, dann werden die nächsten Jahre merkelig und die nächsten Wahlen ein Geschenk an die AfD. Soviel zum Thema Gefährdung der Demokratie.
zum Beitrag07.03.2025 , 06:38 Uhr
Dem ist nicht hinzuzufügen. Traurig, aber wahr.
zum Beitrag06.03.2025 , 22:54 Uhr
Vor der Wahl kämpft man mit dem eigenen Programm in der Hand, danach muss man Kompromisse mit den Partnern eingehen. Ist eben so. Wie sollte es auch anders gehen? Verstehe die Aufregung nicht so ganz.
zum Beitrag05.03.2025 , 18:00 Uhr
Weil es bei den Milliardären nicht flüssig auf dem Giro liegt, sondern in Unternehmen steckt?
zum Beitrag05.03.2025 , 17:58 Uhr
Fragen Sie mal bei Ole Cum Ex Scholz nach, Kanzler a.D.
zum Beitrag05.03.2025 , 17:54 Uhr
Bin eingedeckt.
zum Beitrag05.03.2025 , 17:53 Uhr
So in etwa war auch mein erster Gedanke. Nach dem Motto: ihr ward gemein zu uns, jetzt spielen wir nicht mehr mit euch.
zum Beitrag05.03.2025 , 17:48 Uhr
Als hätte den Grünen nur die finanzielle Grundlage für gute Politik gefehlt....
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