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Rechtskatholischer LobbyismusZu Tisch mit Opus Dei

Die rechtskatholische Organisation will mitreden in Politik und Gesellschaft und klopft jetzt auch bei linken Jour­na­lis­t:in­nen an. Eine Begegnung.

Aus Sicht der katholischen Kirche ein Heiliger: der Opus-Dei-Gründer Josemaría Escrivá Foto: Eric Vandeville/imago

Ulrich Nagel trägt einen dunklen Wollpulli, ein dezentes Parfum und auf den Lippen die Gewissheit, Gott an seiner Seite zu haben. Der promovierte Historiker aus Köln ist in Berlin, um zu lobbyieren. Für Opus Dei. Ja, Opus Dei. An diesem Mittag sitzt Nagel, 38, in der taz-Kantine in Kreuzberg, vor sich einen Teller Pasta mit Gorgonzolasoße und Panko-Rucola-Crunch, und sagt: „Der Bußgürtel hilft mir persönlich sehr.“

Ein paar Wochen zuvor hatte Nagel der taz eine E-Mail geschrieben. Er suche den Austausch mit Journalist:innen, die über Kirche berichten. Er wolle über die „Mitarbeit“ der katholischen Organisation an der Zukunft von Kirche und Gesellschaft sprechen – und über die „linken Aspekte“ des Opus.

Lobbyanfragen füllen jeden Morgen die Postfächer von Journalist:innen, die meisten werden schnell gelöscht. Aber „linke“ Aspekte im Opus Dei, das klingt zumindest amüsant. Und war da nicht etwas mit rechtskatholischen Lobbyisten, die die Wahl von Frauke Brosius-Gersdorf zur Bundesverfassungsrichterin verhindert haben? Hatte auch das Opus seine Finger im Spiel? Pasta also, in der taz-Kantine.

Nagel ist in eine katholische Familie hineingeboren, aber nicht ins Opus. Ein Freund seiner Mutter, ein Lebensschützer, habe ihn zu ersten Opus-Veranstaltungen mitgenommen. 18 sei er damals gewesen, sagt er. In einer Analyse der Amadeu Antonio Stiftung heißt es: „Hat sich ein:e Ju­gend­li­che:r für Opus Dei entschieden, wird er oder sie angehalten, nicht mit Eltern und Freun­d:in­nen darüber zu reden, bis er oder sie alt genug sind, offiziell Mitglied werden zu können.“

wochentaz

Dieser Text stammt aus der wochentaz. Unserer Wochenzeitung von links! In der wochentaz geht es jede Woche um die Welt, wie sie ist – und wie sie sein könnte. Eine linke Wochenzeitung mit Stimme, Haltung und dem besonderen taz-Blick auf die Welt. Jeden Samstag neu am Kiosk und natürlich im Abo.

Disziplin und klare Regeln

Bevor er isst, bekreuzigt sich Ulrich Nagel, senkt kurz den Kopf. Am Anfang habe er das Opus „strange“ gefunden, sagt er dann. Geblieben ist er trotzdem. Das „Werk Gottes“ und ähnliche Gruppen ziehen besonders junge Männer an. Disziplin, klare Regeln, eindeutige Geschlechterbilder, ein internationales Netzwerk – das gehört zum Angebot.

Gegründet wurde das Opus Dei 1928 vom spanischen Priester Josemaría Escrivá. Christliche Vollkommenheit solle sich im Alltag beweisen: tägliche Messe, wöchentliche Beichte, dazu „Abtötung für den Vater“. Morgens legen sich die Opus-Mitglieder auf den Boden und sprechen „serviam“ – ich will dienen. Kalte Duschen töten ab, Liegestütze auch. Und ein stachliger Bußgürtel um den Oberschenkel. Der helfe ihm sehr, sagt Nagel leise. Freiwillig sei das alles. Aus­stei­ge­r:in­nen sprechen von Manipulation.

Weltweit 90.000 Mitglieder hat das Opus Dei eigenen Angaben zufolge. Innerhalb der katholischen Kirche hat es eine Sonderstellung, vergleichbar mit einem Bistum – nur ohne Gebiet. An der Spitze steht Prälat Fernando Ocáriz, Nachfolger des heiliggesprochenen Gründers. Darunter kommen in der Hierarchie die Priester, dann die Nu­me­ra­rie­r:in­nen wie Nagel, die zölibatär in Zentren leben, nach Geschlechtern getrennt. Auxiliares heißen die Frauen, die in den Männerzentren putzen und kochen. Ausbeutung und Frauenhandel wird einem hohen Opus-Funktionär in Argentinien vorgeworfen. Die größte Gruppe im Opus bilden die Supernumerarier:innen: verheiratete Mitglieder mit bürgerlichem Leben.

Ulrich Nagel machte nach Promotion und journalistischen Stationen, Karriere als Unternehmensberater, heute ist er selbständiger Berater in der Immobilienwirtschaft. Das wirtschaftsliberale Opus liebt Leistungsträger.Nagel lebt zölibatär in einem Kölner Studentenhaus des Opus, das er leitet. Und er lobbyiert – ehrenamtlich – als einer von fünf Opus-Sprechern in Deutschland. Das Opus will mitreden. In der Gesellschaft. In der Politik.

In Spanien, wo das Opus einst als wichtige Stütze der Franco-Diktatur diente, hat es heute noch enormen Einfluss. Aus Spanien kommen auch der Vizepräsident der Europäischen Zentralbank Luis de Guindos und María Elósegui, Richterin am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte. Beide stehen dem Opus Berichten zufolge nahe.

War da nicht was mit rechtskatholischen Lobbyisten bei der gescheiterten Wahl von Frauke Brosius-Gerdorf?

Auf Freundessuche in aller Welt

In den USA hat Vizepräsident JD Vance Kontakte zum Opus. Kevin Roberts, der Trumps inoffizielles Regierungsprogramm „Project 2025“ mitgeschrieben hat, ist Förderer des „Informationszentrums“ von Opus Dei in der Hauptstadt Washington. Dem Journalisten Gareth Gore zufolge wäre die Aufhebung des Rechts auf Schwangerschaftsabbrüche in den USA ohne Opus-Dei-Insider in Trumps Truppe nicht möglich gewesen. Und in Deutschland?

600 Mitglieder habe die Organisation hier, sagt Nagel. Das Opus betreibt eine Business School in München, ein Gymnasium in Jülich, Studenten- und Bildungshäuser, Jugendclubs. Die Zentrale sitzt seit 1952 in Köln, im reichsten Bistum der Welt. Die Beziehungen zum Kölner Erzbischof Rainer Maria Woelki seien gut, sagt Nagel. Woelki ehrte Gründer Escrivá jüngst in einem Festgottesdienst. Mehrere Opus-Priester holte er in seine Verwaltung. Einer von ihnen, Dominikus Schwaderlapp, positionierte sich öffentlich gegen die Ehe für alle und nimmt regelmäßig am rechtsoffenen „Marsch für das Leben“ teil. Woelki selbst sandte Grüße.

Wie viel Mobilisierungspotential das Thema Schwangerschaftsabbrüche bietet, zeigte im Sommer der Fall von Frauke Brosius-Gersdorf. Im August zog die Rechtswissenschaftlerin ihre Kandidatur für einen Sitz am Bundesverfassungsgericht zurück. „Citizen Go“, eine aus Spanien stammende internationale Plattform für erzkatholische, ultrarechte Kampagnen hatte zuvor eine Petition gegen sie initiiert, sie als Linksextreme dargestellt. 150.000 Mal wurde die Petition unterzeichnet. Bundestagsabgeordnete wurden mit E-Mails bombardiert, um sie zum Boykott der Juristin zu drängen.

War auch Opus Dei beteiligt? „Wir haben gar keine Kapazitäten für solche Kampagnen“, sagt Ulrich Nagel beim Espresso nach dem Essen. Dass einzelne Mitglieder die Petition unterschrieben oder E-Mails geschickt hätten, das könne schon sein. Auf das einzelne Mitglied komme es an, das betont Nagel immer wieder. Das „Werk Gottes“ – eine Art Franchise.

Nur die AfD ist interessiert

Lange hatte das Opus auch im Deutschlandfunk jemanden sitzen, das Funkhaus steht schließlich in Köln. Von 1989 bis 2015 moderierte Opus-Mitglied Jürgen Liminski die „Informationen am Morgen“ – eine der politisch einflussreichsten Sendungen des Landes. Parallel positionierte er sich als Geschäftsführer des „Instituts für Demographie, Allgemeinwohl und Familie“ für eine erzkatholische Familienpolitik und gegen Schwangerschaftsabbrüche.

Liminski schrieb außerdem Kommentare für die neurechte Zeitung Junge Freiheit sowie für den Blog Freie Welt aus dem Umfeld der AfD-Politikerin Beatrix von Storch. Auch sein Sohn, der CDU-Politiker Nathanael Liminski, veröffentlichte dort Texte. Seit 2017 ist Nathanael Liminski Chef der nordrhein-westfälischen Staatskanzlei, seit 2022 ist er zudem Landesminister.

Opus-Sprecher Nagel hat ebenfalls schon für den Deutschlandfunk gearbeitet. Beim Essen in Berlin sagt er: „Ich wünschte, wir könnten mehr lobbyieren.“ Vor seinem Aufenthalt in der Hauptstadt habe er nicht nur verschiedene Medien, sondern Bundestagsabgeordnete aller Parteien angeschrieben. Doch nur Par­la­men­ta­rie­r:in­nen einer Partei wollten sich mit ihm treffen: der AfD.

Kein Wunder, denn die AfD setzt mehr und mehr auf das christliche Vorfeld. Mitte Dezember waren AfD-Abgeordnete in den USA zu Gast bei Donald Trumps MAGA-Bewegung, schon früher hatte Beatrix von Storch, stellvertretende AfD-Vorsitzende, gesagt: „Wir können eine neue Brücke über den Atlantik bauen auf dem gemeinsamen Fundament von Freiheit, Nation und Christentum.“ Andere rechtskatholische Adlige blasen in ein ähnliches Horn. Gloria von Thurn und Taxis etwa oder Mathias von Gersdorff mit seiner „Gesellschaft zum Schutz von Tradition, Familie und Privateigentum“.

Aus einem internen Strategiepapier, das Politico zugespielt wurde, geht hervor, das die AfD „konfessionelle Christen“ für sich gewinnen will, um „neue Potenziale“ zu erschließen. Man wolle einen „Kulturkampf“ entfesseln und damit den „Druck auf die Union erhöhen“. Im Fall Brosius-Gersdorf ist das gelungen. Nagel bestreitet konkrete Gespräche mit der AfD.

Und was sollen nun die linken Aspekte von Opus Dei sein? Der Freiheitsdrang, sagt Nagel. Und die Aufwertung der Laien gegenüber den Priestern. All das allerdings gibt es auch anderswo in der katholischen Kirche: im Frauenbund, im Bund der Deutschen Katholischen Jugend. Ohne Druck, Frauenfeindlichkeit und Homophobie.

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69 Kommentare

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  • *Internes Strategiepapier der AfD: „konfessionelle Christen“ für sich gewinnen, „neue Potenziale“ erschließen. „Kulturkampf“ entfesseln, „Druck auf die Union erhöhen“.*



    Ist man in der CDU darauf vorbereitet? Was hat man der AfD entgegenzusetzen, wenn es der gelingt, den wahren Konservatismus für sich zu beanspruchen, der sich auf christliche Werte beruft? Wenn christliche Strömungen/Gruppen in der AfD für sich beanspruchen ein „wahres Christentum“ zu vertreten, dessen „Heimat in der Welt“ am besten die AfD sein könne?



    Die CDU hat nie behauptet, sie könne christliche Werte in der Politik eins zu eins vertreten Aber wenn die CDU ihren Konservatismus als vom Kern her christlichen dann gegenüber der AfD verteidigen will, dann hat sie m. M. n. gegenwärtig nichts aufzubieten. Soz.pol. hat sie die CDA z. B. zurück gedrängt.



    Und die Zeiten, wo man die CDU automatisch als „die Partei der Kirchen“ wählte, sind vorbei. Da habe ich manchmal den Eindruck einer merkwürdigen „Laienbewegung“ in der CDU, die ganz „Basis rebellisch“ fordert, die kath. Kirche solle sich gefälligst als CDU-Mitglied betrachten. Sonst könne sie nämlich ihren Niedergang künftig ohne „ihre“ Partei gestalten.

    • @Moon:

      Die Katholische Kirche ist die Fortsetzung des Römischen Reichs mit anderen Mitteln. Bitte nicht mit Christentum gleichsetzen.

  • Zunächst Frohes Neues.



    Zunächst sollten doch Leute wie Opus Dei erst einmal die Zehn Gebote selbst einhalten, bevor sie mit Lobbyismus und Vorschriften auf Andere zugehen.



    Wenn ich Nation und Tradition schon höre...

  • Der Artikel liest sich ein bisschen so, als ob der Autor den Lesern der taz nicht zutrauen würde, sich ein eigenes Bild von Opus Dei zu machen. Die meisten werden jedoch sowieso schon wissen, wessen Geistes Kind Opus ist. Und auf die Verbindung zur AfD dürfte doch klar sein. Es wäre viel interessanter gewesen, mehr darüber zu erfahren, was als „linke Botschaft“ verkauft werden soll und warum nun ausgerechnet an die taz. Das wird leider nur im letzten Absatz ganz kurz angesprochen und wäre doch eine interessante Diskussionsgrundlage gewesen.

  • Über Religion kann man nicht abstimmen oder diskutieren. Wie praktisch, ist ja Gottgegeben!

  • Ein frohes neues Jahr für alle von taz und das Forum.



    Danke für diesen informativen Artikel über das Opus Dei. Ich hatte schon kritisches über diese Vereinigung gehört, allerdings nichts Konkretes zu den aktuellen internationalen Verflechtungen. Das mit dem Bußgùrtel ist ja gruselig, klingt nach Selbstgeißelung und Mittelalter. Die zunehmende strenge Religiosität in Verbindung mit Nationalismus und antidemokratischen Parteien macht mir Sorge. Besonders für Frauen ist diese Entwicklung unangenehm und rückwärts gewandt. Man kann versuchen, dem mit ironischem Humor und Realismus zu begegnen, aber diese schleichende Einflussnahme ist mehr als bedenklich.

  • Die Überschrift:



    "Zu Tisch mit Opus Dei"



    Im Eröffnungssatz:



    "Eine Begegnung."



    Die 'Begegnung' ist dann genau einen Satz lang - im letzten Absatz: Freiheitsdrang und Aufwertung des Laien. Wie das gemeint ist - keine Antwort.



    Dieser Artikel über die 'Begegnung' erläutert nicht mal den einzigen Satz, der es aus der 'Begegnung' in den Artikel geschafft hat.



    Es wäre wirklich spannend gewesen ein Interview mit der 'Gegenseite' zur taz in der taz zu lesen. Gerne auch mit bissigen Fragen. Homophobie und Frauenfeindlichkeit unterstellt ihr zum Schluss - warum das nicht als Frage an Herr Nagel?



    Statt ein interessantes Interview zu führen gibt es nur ein lahmes Heruntererzählen des eigenen Standpunkts zu Opus Dei.



    Sehr sehr schade.



    Im aktuellen Kommentar von Gereon Asmuth zum drohenden Rechtsruck heißt es in der taz: "2026 muss viel geredet werden, darüber, was geht."



    Hier hättet ihr reden können. Es wurde nicht getan. Warum?

    • @Saskia Brehn:

      Es ist kein Interview. Es ist eine Reportage über einen Besuch eines Opus-Lobbyisten bei der taz. Ergänzend wird das Wesen und Gebaren dieser Organisation dargestellt. Das ist guter Journalismus.

  • "Kein Wunder, denn die AfD setzt mehr und mehr auf das christliche Vorfeld. "

    Mag sie ja machen wollen. Trotzdem laufen der AfD vor allem Konfessionslose hinterher. Erfolg hat die AfD vor allem bei den Schäfchen der Linken: Arbeitslose und Arbeiter.

    Die Frage muss nicht lauten, warum die Kirchen bei den AfD Wählern unterrepräsentiert sind, sondern was Konfessionslose bei der AfD so dufte finden und wieso die Linke bei ihrem Klientel so heftig versagt.

    • @Rudolf Fissner:

      "Trotzdem laufen der AfD vor allem Konfessionslose hinterher."

      Belege?

      Die historischen Erfahrungen in D haben gezeigt, dass die Mehrheit der Christen freudig den Nazis hinterherlief. Lag wohl an der Sehnsucht nach dem Erlöser.



      Und ein Blick über den großen Teich zeigt, dass der christliche Glaube offenbar kein Schutz gegen Gedankengut der Nazis ist.



      Also wäre es vielleicht endlich mal sinnvoll, nicht zu fragen, ob jemand Christ, konfessionslos oder sonst Was ist, sondern danach, wie jemand tatsächlich handelt.

      Dieses ständig mit Fingern auf Andere zeigen, ist kontraproduktiv.

      • @warum_denkt_keiner_nach?:

        Die historischen Belege sehen so aus, dass 33 so gut wie alle Deutschen Christen waren und allen möglichen Parteien gewählt haben. Aber der Erfolg der NSDAP war, jedenfalls bei den Katholen auch seinerzeit signifikant geringer als beim Rest der Bevölkerung. Nd auch da schon gaben ab den Reichstagswahlen Juli 1932 mehr Arbeiter der NSDAP ihre Stimme als jeweils der KPD und SPD.

        Zudem ist es billig damit die Tatsache, dass Konfessionsgebundende im Gegensatz zu Konfessionslosen eher AfD wählen, wahrheitswidrig in das Gegenteil zu verkehren. Das hat nichts mit Blaming zu tun, das sind einfach nur die Fakten.

        Die AfD ist kein kirchlich-christliches Phänomen. Die Kirchen gehören wie die demokratischen Parteien zum Mainstream, den die AfD zerstören will.

        Mit allgemeinem individuellen "wie jemand handelt" wird man die AfD nicht klein bekommen. Da müssen Fragen beantwortet werden, warum z.B. gerade Arbeiter so häufig die AfD wählen. Mit christlichem Gedöns wird die Frage scher nicht zu beantworten sein

        • @Rudolf Fissner:

          "Zudem ist es billig damit die Tatsache, dass Konfessionsgebundende im Gegensatz zu Konfessionslosen eher AfD wählen, wahrheitswidrig in das Gegenteil zu verkehren."

          Hat auch niemand getan.

          Der Sinn meines Beitrages war die Forderung, doch endlich damit aufzuhören, "bessere" bzw. "schlechtere" Teile der Bevölkerung an Hand von Religion oder Konfession ausmachen zu wollen.

          Es gibt Leute, die die AfD toll finden. In allen Teilen der Bevölkerung. Und statt zu sagen "wir sind es nicht, sondern die Anderen" sollten sich die Gegner der AfD zusammentun. Gemeinsamkeiten suchen, satt Unterschiede. Nur so kann man die AfD vielleicht noch aufhalten.

          PS: Für eine historische Abhandlung über das Verhalten von Katholiken im Nazireich reicht der Platz hier nicht annähern. Nur so viel. Es gab leuchtende Beispiele des Widerstandes und der Selbstlosigkeit wie z.B. Maximilian Kolbe und es gab Katholiken die den rechten Arm nicht hoch genug kriegen konnten, wenn Hitlers Auto vorbeifuhr.

    • @Rudolf Fissner:

      Ihnen ist aber schon klar, dass ein Großteil der Bevölkerung mittlerweile konfessionslos ist?! Und wie Sie ja schon richtig angesprochen haben, wählen "Konfessionslose" (die trotzdem religiös motivierte Ansichten haben können) die AfD vor allem aus Unzufriedenheit. Es gibt keinen "radikalen Atheismus". Im Gegenteil finde ich es immer traurig, dass Menschen Religion brauchen, um nicht komplett misanthropisch zu sein.



      Aber wie wir sehen können, haben radikale Christen mittlerweile immer mehr Einfluss auf die Politik. Seien es Krankenhäuser, die aufgrund ihrer "Träger" (die nur einen Bruchteil der Betriebskosten übernehmen, den Rest zahlt der Staat) keine Abtreibungen mehr durchführen dürfen, oder freikirchliche Gruppierungen, die Einfluss auf den Lehrplan fordern.



      Religion ist einfach hit or miss. Es gibt Leute, die "finden zu Jesus" und helfen danach Obdachlosen, andere Leute "finden zu Jesus" und schießen danach Leute tot. Religion ist in Prinzip wie eine psychedelische Droge: einigen Leuten hilft sie, andere stürzt sie in die Psychose. Wollen wir das wirklich riskieren?

      • @Klempschwester:

        Der Hauptfehler ist zu verkennen, dass Gott oder die Transzendenz eine ganz andere Kategorie ist als alles, was man mit Mathematik, Physik oder Psychologie beschreiben kann.



        Die Schwierigkeiten, im Gebet oder in der Selbstrefexion, in der Beobachtung, Bewertung der eigenen Handlungen, Gedanken und Gefühle das Transzendete zu erkennen, lassen einige auf Vorstufen hängen bleiben: das physikalisch, mathematisch oder psychologisch messbare für göttlich zu halten und nicht als Zeichen für das Transzendete dahinter. Dadurch werden die messbaren Dinge zu Götzen. Dadurch wird man für Ideologie empfänglich. Jeder muss selbst herausfinden, was der eigene Götze ist. Oder die eigene Lieblings-Sünde oder Ideologie. Oder wer die Lasten des eigenen Egoismus ertragen muss.

        Ach ja, natürlich kann man nur entweder Abtreibung gut finden oder katholisch sein. Da sind eben große Unterschiede im Weltbild.

      • @Klempschwester:

        Der indigene Autor Jack D. Forbes hat geschrieben: "Was du wirklich denkst und tust, das ist deine Religion."



        Danach ist jeder menschliche Machtanspruch im Namen irgendeines Gottes zu messen.

  • “Macht hoch die Tür, die Tor´ macht weit“ - AfD jetzt offen für die rechte Christenheit? Erst mal meine ich solchen Einfluss in der CDU zu sehen, wofür man dort meint, den Opus Dei (noch) nicht zu brauchen. In Person dafür sehe ich Carsten Linnemann. Ohne ihm seinen persönlichen Glauben abzusprechen. Aber was er sich politisch damit leistet, ist schwärzester autoritärer Katholizismus, von dem ich meinte, der sei endlich mal überwunden. Linneman hat man m. W. n. aus den eigenen Reihen solche Obsession vorgehalten, beim „gestalten“ u. durchsetzen der Neuen Grundsicherung. Da verbindet sich für mich erschreckend ein autoritärer Katholizismus mit seinen Ordnungsvorstellungen, der sogar die kath. Soziallehre links liegen lässt, mit dem Autoritarismus neoliberaler Wirtschaftsvorstellungen, dass mir schwarz vor Augen wird. Die CDA hat da keine Chance mehr. Und wirkliche, sich von der christl. Lehre herleitende Werte auch nicht mehr, was gegenüber der AfD noch ein Alleinstellungsmerkmal hätte sein können für Konservative. Die nämlich hat mit Neoliberalismus u. völkischen Denken erst mal nur echtes Heidentum zu bieten. Da könnte der genannte Katholizismus ohne Christentum schon schmücken.

    • @Moon:

      Ergänzung: Neoliberalismus und katholische Soziallehre.







      Innerhalb u. außerhalb der katholischen Kirche wird die katholische Soziallehre sicherlich von unterschiedlichen innerkirchlichen u. außerkirchlichen Standpunkten aus diskutiert. Im Opus Dei gibt es wohl wirtschaftsliberale, neoliberale, marktradikale Standpunkte dazu. Bei Wikipedia fand ich dazu etwas im Artikel über Opus Dei. Im Abschnitt: „Neoliberalismus und Kritik an der katholischen Soziallehre“. Link:



      de.wikipedia.org/wiki/Opus_Dei

  • Und nochens tonn nii Johr

    Danke fürs Foto =>



    taz.de/Die-Wahrheit/!6138794/



    “Friedrich Merz mutiert in 2026 zu Friedrich IV. Und Macron? Perdu   Foto: Reuters „



    Da ist zwar der 🚧🚧🚧🚧🚧 vor.



    Doch das sei hier gern wohlfeil besungen! Wpll

    Der Minischtrant - Minischtrant &



    Adenauer-Stipendiat - ist nix fies zu spat🙀



    Denn Stadtbild & sist’s hinlänglich bekannt:



    Schüttelt am liebsten sich selbst die Hand •



    & Däh - en revanche -



    Belle France et Macron - Laïcité - ach nee! Trennt klug seit 1905 schon - Grinst Macron!



    &🤖



    Der französische Laizismus (Laïcité) ist das Prinzip der strikten Trennung von Staat und Religion, das durch das Gesetz von 1905 verankert wurde und die Religionsfreiheit garantiert, aber religiöse Symbole und den Einfluss von Kirchen in öffentlichen Institutionen wie Schulen untersagt,

    • @Lowandorder:

      Gehört eigentlich dahin =>



      taz.de/Die-Wahrheit/!6138794/



      Zeig mir das Land - wo die 🚧🚧🚧🚧 blühn!

      kurz - Es ist zum Hände-Ringen - paßt aber ins



      Stadtbild



      & 🤖



      "Händeringen" im christlichen Kontext bezieht sich oft auf die Haltung gefalteter Hände im Gebet, die Unterordnung und Hingabe symbolisiert, sowie auf die Handauflegung, eine biblische Geste zur Segnung, Übertragung von Vollmacht und Heilung, die auch heute noch in Sakramenten und Segnungen praktiziert wird und tiefe Wurzeln in der Tradition hat, wie die Bibel zeigt.“

      Ich dachts mir &s Macrönchen schaut dementsprechend perplex



      “ Staat und Religion: Frankreich ist ein laizistischer Staat, in dem Religion überwiegend Privatsache ist. Das bedeutet, dass öffentliche, sehr emotionale Zurschaustellungen von Religiosität im Alltag seltener sein könnten als in anderen Kulturen, aber innerhalb des privaten Gebets oder in der Kirche sind persönliche Ausdrucksformen üblich.

      • @Lowandorder:

        Wenn Frankreich es mit dem Laizismus noch ernst meinen würde, hätten sie inzwischen die Sonderrechte der Kirche wie etwa die Kirchensteuer im ehemaligen Elsass-Lothringen abgeschafft, sie hatten seit 1919 (Versailler Vertrag) Zeit dazu. Allerdings hatte sich zwischen 1905 und 1919 der politische Wind gedreht, vor allem (aber nicht nur) durch den ersten Weltkrieg, bei dem man im Inland die Unterstützung durch die Kirche benötigte und keine Kräfte für einen weitergeführten Kirchenkampf verschwenden konnte.

    • @Lowandorder:

      Und deswegen wundert mich kein Stück



      Wie Anja Krüger befindet



      Der fährt den Sozialstaat zurück - genauer:



      Ja - geht ihm rücksichtslos an den Kragen!



      Schon Zigarre Ehrhard* tönte vs Adenauer



      “Das kann die Wirtschaft so nicht tragen!“

      Wir aber stehn echt erschüttert



      Kanzler - nach Angie-Abserviert -



      Von der Wirtschaft mafialike -



      Mit vxxl Pöstchen angefüttert!



      & sodele



      Unser Mittelständler vande Chessna 🙀🥳🧐



      Ja was les ich denn da?!



      🥚j🥚j🥚 dess sei Eides (Artikel 56 GG)



      „Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegenüber jedermann üben werde.“



      Ooch klar- wa!



      Der Zusatz „So wahr mir Gott helfe“ kann angefügt werden, ist freiwillig..



      Geht diesem Berufschristen - wie‘s Beichten!



      Aber sowas von locker & leicht von der Hand - Und den 👄 •



      So schnell kannst goa net schaun! Woll 🙀

      unterm——



      * Ab 1933 finden sich jedoch Aussagen Erhards, in denen er sich positiv über die nationalsozialistische Zwangskartellierung äußerte, da sie den Schäden des „artfremden Preiskampfes“ vorbeuge,“

    • @Lowandorder:

      Hey Levandorder. Du kannst doch denken. Kannst du nicht einfach mal deinen schlechtgemachten möchtegern Dada Blödsinn weglassen und gleich zur Sache kommen?



      Du musst wohl gute Freunde bei der Taz



      haben, dass sie das immer wieder durchgehen lassen. Frohes Neues!

      • @ Christoph:

        Wie sagt es Hägar der Schreckliche



        “Schau - DaDa kann ich auch!“



        Ok - schlecht gemacht! What shalls!



        But. Birger S.🪘🪘🪘🥁“…in his area is always a lot of humor!“ Ed🎡dE



        & like =>



        www.youtube.com/watch?v=_31FsaWjinw



        Caught in a Whirlwind

  • Ist egal wie dieser Organisation heißt, wichtig ist ,daß Wunsch ist andere zu kontrollieren und am Ende zu manipulieren. So viel wird ausgedacht um sich eine besondere Rolle zu beanspruchen, sogar Gott wollen Sie benutzen. Wissen wohl,sagen aber nicht, das Leben heißt GOTT. Und nicht der , der aus Bibel kommt, nicht der ,welche verurteilt, nicht der, welche polarisiert zwischen Geschlechter.



    Es Ist nicht genug, daß so viel Frauen durch Jahrtausende benutzt, mißbraucht ,verbrannt wurden.Die Kirche wollte immer weiter so machen. Das nennt sie.Im Sturm fest bleiben.



    Wenn man ins Vergangenheit schaut, bereut man , das man solche Männer geboren hat.

  • Das Opus Dei macht sich aus Dummheit zum willfährigen Helfer der AfD, offenbar nur weil man meint, irgendwie ebenfalls rechts zu sein.



    Aber zwischen heidnischem Germanenkult mit mörderischem Sozialdarwinismus und katholischer Heilslehre mit serviler Papsttreue gibt es keinerlei Brücke.



    Es wird über kurz oder lang zum Bruch kommen, so wie beim erzkonservativen Münsteraner Kardinal von Galen, den schließlich die Euthanasie im Marienstift gegen das Regime aufgebracht hat - allerdings leider, wie damals schon, wenn es für uns Linke beteits zu spät ist.

    • @hedele:

      Ich beziehe mich auch auf die Mit-Foristen des Diskussionsteils hier. Ich denke auch, dass dem Kern der christlichen Lehre nach, völkisches und neoliberales Denken etwas ganz anderes sind. Da nehmen die Probleme ihren Anfang. Völkisches u. neoliberales Denken finden sich in der AfD zusammen, weil sie sich zusammen finden in einem Autoritarismus über dem man sich einig ist. Was trotzdem seine Widersprüchlichkeiten hat. Das Völkische Denken hat sein Inklusionsversprechen in der ethnischen Zugehörigkeit als solches, das gegenüber dem sozialdarwinistischen Inklusionsversprechen des Neoliberalismus „Leistung“ etwas rücksichtsvoller sein kann: Egal wie, man ist Deutscher, auch wenn man nicht so viel leistet. Das knetet man in den soz.pol. Ideen der AfD flugs so hin, dass nur der ein guter Deutscher ist, der leistet u. Steuern zahlt. Man merkt, dass die AfD da innerparteiliche Probleme hat mit ihrer Sozialpolitik. Die maßen mörderischen Exklusionen der „Kombination“ sind bekannt. Das alles ist dem Christentum fremd. Aber was macht ein Kirchenapparat daraus, der sich dem Autoritären als „Gottes gerechter Ordnung“ verschrieben hat u. christliches umdeutet? Auf sowas zu setzen hofft die AfD?

      • @Moon:

        Die AfD wird maximal ihr eigenes christliches und dann auch nur evangelikales Ding drehen können. Den Katholizismus wird sie nicht umdeuten können. Auch Opas Deisten mit ihren paar Männeken nicht.

        Auf deren Weltverständnis wird immer mehr Südamerika, Afrika und Asien Einfluss haben und nehmen. Dieser Katholizismus wird in sozialer Hinsicht nicht das sein, was die Anti-Migranten-Partei AfD will.

        Aufpassen muss man bei sich selbst organisierenden Freikirchen

    • @hedele:

      Nicht aus "Dummheit", aus Machtgier.

    • @hedele:

      Hola. In welchem Geisterkreis leben‘s denn?

      “Aber zwischen heidnischem Germanenkult mit mörderischem Sozialdarwinismus und katholischer Heilslehre mit serviler Papsttreue gibt es keinerlei Brücke.“

      Op gau platt “Över dee Brüch johik noch“ •



      Ihr reines Wunschdenken! Woll



      Franco - Opus Dei - is doch nicht vom Himmel gefallen - wa!

      Hörens auf zu - Träumen. Das sind doch die ersten die nicht nur rechts blinken -



      Sondern auch - “RechtsschwenkMarsch“



      Marschieren - allen 🤥Märchen zum trotz •

      • @Lowandorder:

        Es gibt dazu Erfahrungswerte. Die Intellektuellen, vor allem die Akademiker der geisteswissenschaftlichen Fakultäten waren die ersten und überzeugtesten Anhänger der neuen Lehre, Naturwissenschaftler weit weniger. Von den Berufen standen die Lehrer (und auch die Juristen) ganz vorne. Der Widerstand und die Ablehnung konzentrierten sich im "hinterwäldlerischen", dörflich-katholischen Raum. Die evangelische Kirche ist damals wie heute den herrschenden Zeitgeist nachgehechelt. Warum sie sich "christlich" und "Kirche" nennt war und bleibt unklar.

        • @Axel Berger:

          Es gab nie eine "die evangelische Kirche". Es gibt Lutheraner, Reformierte (u. a. Calvinisten, Zwinglianer, Presbyterianer, Kongregationalisten), Anglikaner (darunter auch Episkopalianer), Täufer (u. a. Mennoniten, Amische, Hutterer), Baptisten, Methodisten, Adventisten und Pfingstler. Zudem gibt es eine Mehrzahl von Kleinstgruppen wie z. B. Arminianer (darunter Remonstranten), Quäker und andere englische Dissenters (auch die ehemaligen Puritaner und Independents), die Brüderbewegung, die Heiligungsbewegung (darunter die Heilsarmee), Pietisten (darunter die Haugianer) oder die Herrnhuter Brüdergemeine.

          Viele davon sind keinem Zeitgeist hinterher gehechelt. Unter den Nazen musste sich fürs Hecheln eigens eine eigene Gruppe bilden. Die "Deutschen Christen".

          • @Rudolf Fissner:

            Sie haben völlig recht. Ich meine "die evangelische Kirche" natürlich im Sinne des Empfängers der evangelischen Kirchensteuer und deren Vorgängergremium als Zusammenschluß der Landeskirchen.



            Meines Wissens haben sich die "deutschen Christen" nicht gegründet sondern umbenannt. Eine bewußte und gezielt als Abgrenzung geschaffene Neugründung war die bekennende Kirche.

        • @Axel Berger:

          Ok Modderatistas - willst du was gemacht haben? Machs selbs=>



          18:00



          Much all weesen. But - Ja wie?



          Salvierens in this way - Opus dei?!



          Da würd ich denn doch mal schaun:



          In echt noch alle Latten am Zaun?🙀



          &



          Mal Tacheles - Mein erster Direx - Reformpädagoge; NazigefeuertJude



          Nachfolger - Napola etc zog seinesgleichen nach // mein Latein/Sport Schul Pforta =>



          Direx Ratzeburger Gelehrtenschule



          Mädchen keine Hosen - demse nach Lehrerkonferenz die Räder abgeschraubt hatten



          &



          Du sitzt zur Hochzeit - du ahnst dunkel die Nazi-AuffangOrg DRK & däh - Häuptling Silberlocke Oberstupidienrat - Legion Condor!



          Nur - Ihr’s doch reine Ablenkung was OPUS DEI & FRANCO angeht Newahr!



          So dreist schummelnde Lehrer hatte ich auch mal! Gell



          Wie Sie - No chance •



          Normal

          • @Lowandorder:

            Sie haben wie meist völlig recht, auf die saubere Trennung zu bestehen. Freut mich immer wieder, wenn bei Ihnen sonst wirksame Rhetorik nicht verfängt. Das gilt dann aber bitte für beide Seiten. Opus Dei und andere extreme Randerscheinungen werden nur zu oft zum Zweck der allgemeinen Katholikenschelte, wenn nicht gleich umfassend Religion als solche, hervorgeholt.

            • @Axel Berger:

              Ok Ok - dann noch ehr Winken mit dem Laternpfahl „…evangelische wieso christlich?“



              Hatte wie Willy immer ne 2 in Reli. weil’s mich wie Geschichte/Deutsch too - interessierte!



              Und es gab familiär unter den Freigeistern seit anno Krug auch maln Onkel Pastör - aber schlimmste norddeutsche Fluch “dat is ja rein tonn katolsch warrn!“ ist mir sehr geläufig. But



              Dreh‘s mal um - mir ist bis heute noch keine Kirche untergekommen - die ich christlich nennen würde •



              &



              Ehrs zur Nazi-Neigung - wie bereits gesagt 🦆🦆🦆 SH eklatant!



              Ja - habe mich als Jugendlicher auf den. Höfen der Altvorderen durch Nazisumpf - vom Rucksackbauern aus Pommern getankt. But



              Immer schön den Ball flach halten:



              Die 🐀🐀linie wollmer mal nicht übersehen! Newahr



              Mein wiener Nachbar hatte a familie gleich die schwarze & die rote!



              & singulär? oder eher doch nicht?!!



              taz.de/40-Jahre-Fr...cherheit/!1811165/



              Touvier - wieviel kollusives Verhalten liegt dem zugrunde & wie lange - wa! christlich? Mach Bosse - wa!

              kurz - ein weites Feld

              • @Lowandorder:

                "Dreh‘s mal um - mir ist bis heute noch keine Kirche untergekommen - die ich christlich nennen würde"

                Ich würds noch mal umdrehen. In Weltbildern, in denen alles schwarz mit Brettern vernagelt ist, kann die Sonne so viel scheinen wie sie will. Rote oder Grüne sind auch dort immer schwarz. Die einzige Leuchte ist man dort immer nur selbst.

                • @Rudolf Fissner:

                  Na Gottseidank und ich dacht schon



                  “…wo bleibt Fissi? - wa!



                  Aber dann - dieses 💡 newahr.



                  Doch echt schöön - wenn’s so zwischen den Brettern vorm Kopf - aber Teakholz - vorscheint & er artgerecht platitüdelig seine Weltsicht unterbreitet. Newahr



                  Normal Schonn

    • @hedele:

      Dass es "keine Brücke" gibt, entspricht wohl eher Ihrem Wunschdenken. Blicken Sie mal über den Atlantik und schauen Sie sich die Rolle der Evangelikalen an, die nicht nur mit den Katholiken (DJ Vance et al.) gegen Abtreibung kämpfen, sondern massiv Trumps politische Linie mitbestimmen ...

  • Im Text wird aus meiner Sicht nicht ausreichend über diese Sekte und ihre Gefahren aufgeklärt und gewarnt. Ein möglicher Anknüpfungspunkt zur weiteren Recherche wäre www.belltower.news...n-opus-dei-119875/.



    .



    Dennoch super, die antidemokratischen katholischen Sekten mal zu beleuchten, bitte bitte mehr davon! (Sich dafür mit deren Lobbyisten zu treffen halte ich dabei kaum für nötig oder hilfreich – und was schert mich was genau die bei euch zu futtern kriegen).



    .



    Hoffentlich findet sich ein:e taz Journalist:in, die mal über die Piusbruderschaft recherchieren will, die Ähnlichkeit zu Opus Dei ist kaum zu übersehen. Die sind durch und durch demokratiefeindlich, für extremen Autoritarismus und immer wieder sexualisierte Gewalt bekannt, und haben u.a. mindestens 7 Privatschulen in Deutschland. Es ist tiefgreifend gruselig, die Kinder werden da ziemlich heftig isoliert von demokratischen Werten, und zu Gehorsam und Obrigkeitsgläubigkeit erzogen statt zu mündigen Erwachsenen. Habe entfernte Verwandte, die da voll drinstecken.

  • Da kann man mal wieder sehen, wie dehnbar der abstrakte Begriff Freiheit ist! Ganz zu schweigen vom Wort Aufwertung!

    • @zitterbacke:

      Viele Journalisten, Philosophen, Theologen, Politiker, Gewerkschaftsführer jeder Couleur gebrauchen die wichtigsten Schlüsselbegriffe jeweils etwas anders. Da muss man genau aufpassen.



      "Freiheit ", "Verantwortung" , "Liebe", "Erfahrung"...



      Es gibt keine absolut gleiche Bedeutung dieser Begriffe wie in der Mathematik oder Ingenieurwissenschaften.



      Diese Begriffe sind vielmehr wichtige Instrumente des Framings. Die Herrschaft über diese Begriffe bewirken Herrschaft über den Diskurs.



      Beispiel: Wieviel Autonomie für den Einzelmenschen steckt in "Freiheit"? Wo ist die Abgrenzung zur Willkür, Rücksichtslosigkeit, Zügellosigkeit, Egoismus, Vereinsamung? Entscheide ich wirklich selbst oder lasse ich mir dies und jenes nur von Dritten einreden? Kann ich die verschiedenen Handlungsoptionen überhaupt wahrnehmen?

    • @zitterbacke:

      Wenn sich die Kirche, die die Welt in Gut und Böse einteilt, mit der "Es gibt kein Gut und Böse. Es gibt nur Macht und die Schwächlinge."-Fraktion verbündet, würde ich denen kein einziges Wort mehr glauben. Gottvertrauen, Vaterlandsliebe, ... alles nur Worthülsen als Mittel zum Zweck der Entmündigung!

      • @Christian Lange:

        …anschließe mich

      • @Christian Lange:

        Much all weesen. But - Ja wie?



        Salvierens in this way - Opus dei?!



        Da würd ich denn doch mal schaun:



        In echt noch alle Latten am Zaun?🙀

        • @Lowandorder:

          Hola - digi-Salat

          GEHÖRT ZU



          @Axel Berger

          Bitte richtig einordnen - habt ja wohl mehrere Knoten in der Schleife - wa!

  • .… wo Mitglieder und Aktivitäten präsent sind.



    Verbindung zu St. Pantaleon: Die älteste romanische Kirche Kölns, St. Pantaleon, ist ebenfalls eng mit dem Opus Dei verbunden und sorgte in der Vergangenheit für mediale Aufmerksamkeit.



    Zusammenfassend:



    Es gibt keine „St. Peter-Kirche des Opus Dei“, aber die Kirche St. Peter (Kunststation) und St. Pantaleon sind wichtige Orte in Köln, die mit den spirituellen Ideen und der Präsenz des Opus Dei verbunden sind, insbesondere durch die Betonung der Heiligkeit im alltäglichen Leben, die sowohl vom Kölner Erzbistum als auch vom Opus Dei geteilt wird.“



    &



    de.wikipedia.org/w..._Peter_(K%C3%B6ln)



    (ps sehr erhellend das Gespräch über die



    “2. Orgel“ mit Schlagwerk usw - die nach einer handwerklichen Irrfahrt so schwer geriet daß die Empore sie nicht trug!



    Und sie zack am Turm aufgehängt ist!



    “Nein! Nur Neue Musik!“ wurde ein mich über Bande begleitender amerikanischer Musiker beschieden!;))



    ps wie via 🤖 glättend insbesondere Woelki gequatscht wird herrliche Studie 🤥

    • @Lowandorder:

      Sie sollten ihre Quellenangaben auch lesen. Bereits im ersten Satz steht, dass die Kirche St. Peter (Köln) von Jesuiten betreut wird. Von Opus Dei steht da nüscht drin.

      • @Rudolf Fissner:

        Hab ich nie behauptet. Im Gegenteil



        Die falsche Einordnung & ich hatte das als Fangfrage zu 🤖



        Erfreulich wie‘s aufgedröselt wird



        UND



        Sie VerWeserGeist - nicht von sich auf andere schließen - bei ehrs suboptimal zumal. Woll



        Das geht xxlfach in die Hose!



        &



        Mit den St, Peter-Jesuiten der Plausch war sehr erhellend.

    • @Lowandorder:

      Manno ist Antwort zu meinem vorigen!



      Dranhängen👌

  • Hab 🤖 mal a weng provoziert



    “ In Köln gibt es eine starke Präsenz des Opus Dei, wobei die Kirche St. Pantaleon eine besondere Rolle spielt, da sie eng mit der Organisation verbunden ist, während die spätgotische Kirche St. Peter (auch „Kunststation“) hauptsächlich von Jesuiten betreut wird, aber die Nähe und spirituelle Resonanz zum Opus Dei zeigt, insbesondere durch die Anerkennung ihres Gründers, des heiligen Josemaria Escrivá, durch Kardinal Woelki, da der Weg der Heiligkeit durch die Berufung im Alltag betont wird, was ein Kerngedanke des Opus Dei ist, die Alltagsarbeit zu veredeln.



    St. Peter und Opus Dei in Köln:



    Spirituelle Verbindung: Obwohl St. Peter (die Kunststation) von Jesuiten betreut wird, würdigte Kardinal Woelki den Gründer des Opus Dei, Josemaria Escrivá, und betonte, dass der Alltag der Gläubigen der Weg zur Heiligkeit ist – ein zentrales Thema des Opus Dei.



    Kunststation: St. Peter dient auch als Ort für Kunstausstellungen und Konzerte, was zu einer lebendigen, aber auch kontroversen Präsenz in der Stadt beiträgt, wie Berichte über die Nähe zu Opus Dei zeigen.



    Opus Dei in Köln generell:



    Köln als Zentrum: Köln gilt als ein Machtzentrum des Opus Dei in Deutschla

    • @Lowandorder:

      Mit den Jesuiten hatte doch auch Heiner Geißler schon so seine Erfahrungen machen dürfen...😇

      • @Alex_der_Wunderer:

        Nachhilfe Fissi immer hilfreich



        Wobei Wobei - der Zufallsgenerator



        Unter schweren Programmierfehlern



        leidet - leider.

        • @Lowandorder:

          Aber - manchmal schlägt im sein bodenloses Faß so derart die 👑



          Ins Gesicht - daßde fast 😅 am Lachanfall erstickst - Six-Pack 💪 garantiert! Kann glatt Tantiemen verlangen! Wollnichwoll 🙀😅🥳

          • @Lowandorder:

            @Lowandorder



            Unbezahlbar 🎁 - sind Sie 🎭doch - & den ⚽️ immer so fein voll ins 🥅 gekickt, thx



            ...feinste Tatsache 😉

            • @Alex_der_Wunderer:

              Na Na - that’s all by nickname only -



              vs



              Vossibär oh Vossibär - erzähl erzähl!



              Vertell Vertell - wo kommste her?!



              Die 2./Uni-Sozialialisation - denk ich



              Erklärt es - Schonn! 🙀🥳🧐



              Gelernt hett hei bei Peter Lerche



              wie Rupert Scholz un er habilitiert beim Theodor Maunz, da schau her:



              Fellowtraveller Kieler Schule - Speerspitze der NS-Juris“prundenz“



              Der klandestin beim Freund



              Gerhard Frey (DVU) Herausgeber und Chefredakteur der Wochenschrift, die er in Deutsche Soldaten-Zeitung und Nationalzeitung – später Deutsche Nationalzeitung bzw. National-Zeitung – diese Rekltionärs-Postille vollsudelte. 🥴🤢🤮



              & Däh 🧐 -



              Roman Herzog unser Rucker der Nation will dess als sei longAssi nicht mitbekommen haben! 🙀 But.

              Vossibär is an honorable man!



              No daubt. Doch wer den Uni-🎡 a weng kennt - da schleicht sich so manches ein - unreflektiert •



              Bei dem! schwarz-braunen Schatten de continue - für mich kein Wunder.



              Naja Naja - bisher hat er ja nur unverbindlich vor sich hingehustet.



              Aber dess - in Bayern & däh “ Voßkuhle wurde 1995 Referent im Bayerischen Staatsministerium des Innern“…



              & dort Dob🐂t es ja bekanntlich im rechtsfreien Raum mehr als heftig! Gellewelle&Wollnichtwoll •

    • @Lowandorder:

      Und die Kölner Katholen knipsten am Kölner Dom Pegida-Demonstranten das Licht aus. Das Zentrum des Opus Dei wird daher wohl nur eine schrottige Kapelle sein. Da müssen se nicht gleich einen Kölner Dom raus machen.

      • @Rudolf Fissner:

        Herr wirf 🧠 vom Himmel & sie wissen nicht was sie tun

        🤖St. Pantaleon in Köln ist eine der ältesten und bedeutendsten romanischen Kirchen Kölns, bekannt für ihre frühromanische Architektur, das beeindruckende ottonische Westwerk, die Gräber von Kaiserin Theophanu und Erzbischof Bruno und die Ruinen einer römischen Villa in der Krypta. Ursprünglich eine Benediktinerabtei, diente sie auch als Garnisonskirche und ist heute wieder eine katholische Pfarrkirche mit tiefer Geschichte, die von der frühsten Besiedlung Kölns bis zur modernen Zeit reicht.



        Eine der zwölf großen romanischen Kirchen Kölns, deren Erhalt durch den Förderverein unterstützt wird.



        Bedeutung



        Kulturdenkmal: Ein faszinierendes Zeugnis deutscher und abendländischer Kulturgeschichte.



        Aktuelle Nutzung: Heute ist es eine lebendige katholische Pfarrkirche, die ihre reiche Geschichte bewahrt und für Besucher geöffnet ist.



        share.google/pd5nUhpdCIdQOjHRH



        &



        share.google/rC3zguc29yfCaHIqM



        ps Se werrn gestatten - das mir! 🙀



        Meinem Großvater wurde in Köhten einst das Abitur verweigert - war doch aufgefallen - daß der Freigeist nicht mehr die Messe besuchte.



        Vor der Kirche im Büßergrewand Buße tun lehnte er ab

        • @Lowandorder:

          So frei kann man nicht im Geiste sein, wenn man als Atheist keine Messe besuchen kann. Da latscht man z.B. auch als Atheist einfach rein, z.B. wenn ein guter Freund oder Verwandter verstorben ist. Dabei wird kein freier Geist durch irgendetwas infiziert.

  • Das Jahr ist noch nicht rum, und wir befinden uns im tiefsten Mittelalter.



    "Kein Wunder, denn die AfD setzt mehr und mehr auf das christliche Vorfeld. Mitte Dezember waren AfD-Abgeordnete in den USA zu Gast bei Donald Trumps MAGA-Bewegung, schon früher hatte Beatrix von Storch, stellvertretende AfD-Vorsitzende, gesagt: „Wir können eine neue Brücke über den Atlantik bauen auf dem gemeinsamen Fundament von Freiheit, Nation und Christentum.“

    Das gemeinsame Fundament eines neuen Trumpismus im Namen Gottes, meinte Sie wohl.



    Na ja und Jens Spahn, der Oberchrist, hat den Merz genervt bis zum umfallen. Warum wohl? Na der riecht das das Ultra Rechte (Christentum) im Kommen ist und streckt ganz ungeniert sein Händchen aus: Komm, wir machen das gemeinsam!



    Würde mich nicht wundern. Mich wundert sowieso nix mehr.

    • @Andreas Flaig:

      "Jens Spahn, der Oberchrist"

      Sie sind nicht weit entfernt vom AfD-"Social"-Media Schnack mit deren "Jens Spahn, der schwule Oberchrist"

      • @Rudolf Fissner:

        Sachs ja / Einfälle wie‘n altes Haus!

  • Wer innerhalb der katholischen Kirche etwas frommer sein möchte und insbesondere sich eine tiefere Gemeinschaft wünscht als die lokale Pfarrei, der findet sicher auch andere alte und Neue Geistliche Gemeinschaften. Etwa Communione e Liberatione, Chemin neuf, Sant'Egidio , Gemeinschaft Emanuel...



    Wenn es mit Zölibat sein soll, gibt es viele Klöster und Orden. Das hier beschriebene Leben klingt härter als Franziskaner, Jesuiten, Dominikaner...



    Weniger enge Gemeinschaft wäre auch Kolping.

    Schlau wäre es, die Unterschiede im Weltbild zwischen Linken und Katholiken heraus zu arbeiten. Warum sind beispielsweise die einen für und die anderen gegen Abtreibung? Was sind die unterschiedlichen Beweggründe, Armen zu helfen.

    • @Christoph Strebel:

      Es gibt bei den Milliarden an Christen und Linken kein Weltbild, das man vergleichen kann. Dafür sind die jeweiligen Ausprägungen viel zu unterschiedlich und sich Untergruppen in beiden Gesamtgruppen wesentlich näher als Gruppen dort unterenander.

  • Opus - What?!

    Die Gründungszeit -

    “Gegründet wurde das Opus Dei 1928 vom spanischen Priester Josemaría Escrivá.“



    Post WK I wimmelte es in Europa von Geheimbünden - mehr als Buchstaben an allen Alphabeten zusammengen einschließlich obskurster Aufnahmeriten & bis absurdester gern diffus gelassener Zielsetzungen



    & FRANCO -



    Reicht für 🪣 •

    kurz - links? A joke!



    Nothing else •



    Volkers 🫦 Rein tonn katolsch warrn



    & Pater Filucius 🙀🥳🧐🤣



    “Ach - man will auch hier schon wieder nicht so wie die Geistlichkeit!“



    www.projekt-gutenb...cius/filuci02.html

    Na Mahlzeit

    • @Lowandorder:

      Wie sagte (ua) es Woelkis Vorgänger -



      Kardinal Meissner “Ein Paar von euch!



      Sind mir doch lieber -



      Als drei von denen!“



      & Opus Fründ Schwaderlapp



      “Wer die Kreuze aus unseren Gerichtssälen entfernt, der trennt demonstrativ unsere Rechtsordnung von ihren Wurzeln“



      Schwaderlappt so vor sich hin •



      Normal

  • Das ist alles sehr interessant und wichtig darüber aufzuklären. Offenbar eine gefährliche Sekte.



    Nur worüber haben Journalist und Nagel bei dem Essen gesprochen? Was bezweckt Nagel mit dem Gespräch? Wie war die gespräxhsatmosphäre?



    Der Titel des Artikels hält leider nicht was er verspricht. Über das Gespräch wird nicht berichtet.



    Man hätte die Argumente Nagels zitieren und dann auseinander nehmen können. Oder kam bei dem Gespräch nichts herum.

    Ich hatte den Eindruck, dass die Titel Inhalte suggerieren, die im Artikel nicht vorkommen, leider schon häufiger. Ein Artikel beginnt vielversprechend, ist exzellent recherchiert, aber zum eigentlichen Thema kommt er dann nicht mehr. Das ist etwas schade.

    Aber nichtsdestotrotz: alles was im Artikel stand, fand ich absolut wissenswert und relevant. Trotzdem wollte ich mal darauf hinweisen, dass der Titel irreführend ist, da das Essen nur Anlass für den Artikel, aber wenn überhaupt nur sehr oberflächlich Inhalt davon ist.

    • @Kofi Camino:

      Die Antwort auf Ihre Frage konnte der Autor offenbar im letzten Absatz zusammenfassen. Das Interessante steht davor: die Bestrebungen der Sekte mit ihrer Lobbystrategie.

  • "im reichsten Bistum der Welt" - das mal überprüfen. Das Bistum hatte 2015 das Vermögen offengelegt und wurde eventuell da mal kurz "das reichste" genannt. Doch das Bistum Paderborn hat mehr als doppelt so viel und ist vermutlich das reichste Bistum der Welt.

    (Jetzt denken bestimmt viele, Paderborn, OMG)

    Danke für den Artikel!

  • "Und was sollen nun die linken Aspekte von Opus Dei sein? Der Freiheitsdrang, sagt Nagel."

    Interessant. Freiheitsdrang hätte ich bisher weder mit Opus Dei noch mit autoritären Linken in Verbindung gebracht, aber OK. Warum erwähnt er die katholische Soziallehre nicht, da gäbe es viele Überschneidungen, aber auch Unterschiede.

    opusdei.org/de-de/...llehre-der-kirche/