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Krisenkommunikation des Berliner SenatsErst weitflächiger Stromausfall, dann politischer Blackout

Simone Schmollack

Kommentar von

Simone Schmollack

Statt rechtzeitig bei den Menschen zu sein, spielt der Regierende Bürgermeister Wegner lieber Tennis. Und offenbart sein Un-Talent für politische PR.

Augen zu und durch: für Kai Wegner könnte es bald vorbei sein mit dem Regieren Foto: Chris Emil Janßen/imago

A ls alles vorbei war und der Strom nach tagelangem Blackout wieder floss, schickte das Land Berlin seinen Bür­ge­r:in­nen eine Notfallnachricht auf ihre Smartphones: „Extreme Gefahr. WARNUNG MITTEL. Achtung! Warnung, Stromausfall für Berlin.“ Äh, wie jetzt? Schon wieder? Fieberhaft suchten die Emp­fän­ge­r:in­nen im Netz nach Informationen – und fanden nichts: kein weiterer Stromausfall. Was also war das? Wohlwollend könnte man sagen: Topp, der Senat warnt die Menschen. Too little, too late, aber immerhin weiß Kai Wegner als Regierender Bürgermeister, was zu tun ist.

Leider trifft genau das Gegenteil zu. Ein besseres Aushängeschild für einen desaströsen Umgang mit dem Blackout und eine katastrophale Kommunikation des Senats kann es gar nicht geben. Nicht nur, dass die kryptisch formulierte Pushnachricht zu einer Zeit kam, als es gar nichts mehr zu warnen gab, lieferte sich Wegner auch noch selbst ans Messer. Als die Menschen im Südwesten auf Hilfe warteten, spielte ihr Bürgermeister Tennis. Nichts gegen sportive Po­li­ti­ke­r:in­nen, aber in einer Notlage wie dieser müssen sie vor Ort sein – und vor allem vorsichtig mit dem, wann sie was wie sagen. Ist jemand erst einmal der Lüge überführt – und das trifft für Wegner und den Zeitpunkt seines Tennisspiels zu –, könnte es bald vorbei sein mit dem Regieren.

Hat Wegner keinen Coach, der ihm sagt: Mensch, Kai, die Leute brauchen dich!

Vorbei sein könnte es mit Wegners Karriere allerdings auch, weil er offenbar nicht einmal ein Gefühl für seine eigene Wählerklientel besitzt. Der Südwesten Berlins ist parteipolitisch so schwarz wie die Ecke während des Blackouts. Hat Wegner keine PR-Beratung? Wenigstens einen Coach, der ihm so was sagt wie: „Mensch, Kai, die Leute da im Südwesten, das sind deine Leute, die brauchen dich. Du musst mitfühlend und zugewandt sein, mit ihnen sprechen, so von Bürgermeister zu Bürgerin. Am besten teilst du Decken und Kaffee aus, so was kommt gut an.“

Vielleicht zeigt der Coach Wegner auch ein paar Fotos und sagt: „Schau mal, so macht man das!“ Auf den Bildern sieht man Matthias Platzeck, der 1997 als „Deichgraf“ das Oderhochwasser managte – in TV-trächtigen Gummistiefeln. Oder Ernst Albrecht, der als niedersächsischer CDU-Ministerpräsident in den 1980er Jahren vietnamesische Boatpeople ins Land holte. Am besten zeigt er ihm aber Bilder von Anne Spiegel. Die Grüne hatte es 2021 als Umweltministerin in Rheinland-Pfalz versäumt, während der Flutkatastrophe im Ahrtal rechtzeitig in der Krisenregion zu sein. Sie hatte nur Zeit für eine Stippvisite, fuhr lieber in den Urlaub – und musste später zurücktreten.

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Vielleicht würde der Coach dann sagen: „Siehste, Kai, so was kommt von so was.“ Und ihm raten, nicht mehr rumzueiern und lieber Fehler zuzugeben. Am besten mit einem Fünkchen ehrlichen Humors. Ein kleiner Witz kann eine verfahrene Situation schon mal ein bisschen retten. Aber Wegner sagt eher so Sätze wie: „Ich habe nicht die Füße hochgelegt.“ Bei solchem Talent für politische und erst recht menschliche Kommunikation hat es auch der beste Coach schwer.

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Simone Schmollack
Ressortleiterin Meinung
Ressortleiterin Meinung. Zuvor Ressortleiterin taz.de / Regie, Gender-Redakteurin der taz und stellvertretende Ressortleiterin taz-Inland. Dazwischen Chefredakteurin der Wochenzeitung "Der Freitag". Amtierende Vize-DDR-Meisterin im Rennrodeln der Sportjournalist:innen. Autorin zahlreicher Bücher, zuletzt: "Und er wird es wieder tun" über Partnerschaftsgewalt.
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30 Kommentare

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  • Das Positive, was man daraus ziehen sollte:



    Krisenbewältigung funktioniert in Deutschland.



    Auch ohne dass der Chef-Politiker das erst zur Chef-Sache erklären muss.

    Wenn der Chef Zeit zum Tennisspielen hat, weil alles andere sowieso von alleine läuft, dann ist alles gut.

  • Das einzig Positive an Berlin ist und bleibt die "taz" !

  • Mir geht es massiv auf den Keks, dass Politikversagen ständig als PR-Gau gelabelt wird. Es geht nicht darum, dass ich irgendetwas per Kommunikation verkaufe, es geht darum, konkret für das Gemeinwesen zu handeln.



    Helmut Schmidt brauchte 1962 keine PR-Abteilung. Er ist in der Frühe bei Rot über die Ampel und hat das Krisenmanagement übernommen. Der kolportierte Satz "Dat lööpt" wäre jetzt auch nicht gerade kampagnenfähig gewesen. Der Mann soll in der Tat. durchgearbeitet haben, er hat mehrere Gesetze gebrochen und war - so wird erzählt - sich dessen bewusst und von Anfang an bereit, die Verantwortung zu übernehmen.

    Schmidt musste in der Zeit nicht Klavier üben und er ist auch nicht was lesen gegangen oder hat Karl Popper gerufen. Das sind sicher alles Dinge, die KW ohnehin nicht tun würde, aber es nervt einfach, wenn von einem PR-Debakel gesprochen wird. Der Mann ist nicht ungeschickt, sondern schlicht selbstsüchtig. Geld muss in Infrastruktur, in Überprüfung und Sanierung der Stromnetze. Da müssen sich jetzt Fachleute zusammensetzen. Dafür reichen ein paar ganz trockene Pressemitteilungen. Das versteht nämlich jeder.

  • Mal ehrlich, wenn die Heulsuse als Erwachsener, der sich freiwillig für den Job gemeldet hat, nach ein paar Stunden schon eine Pause braucht sollte er es lassen. Schulkinder kommen mit weniger Pausen aus und wenn ich einen vollgepackten Arbeitstag habe, komme ich manchmal noch nicht mal dazu mittags was zu essen, geschweige denn eine Pause zu machen. Es geht hier ja um Verwaltungstätigkeiten, der muss keine Zementsäcke schleppen oder Gräben ausheben.

  • Für alle "War ja nicht schlimm"-Befürworter noch einmal ein Zitat aus "Deutliche Kritik am Berliner Krisenmanagement": "Die Berliner Landesregierung steht in der Kritik, weil sie bei dem großflächigen Stromausfall im Bezirk Steglitz-Zehlendorf erst anderthalb Tage nach Beginn des Blackouts die Großschadenslage ausgerufen hat. Nur durch sie war nicht mehr der Bezirk, sondern der Krisenstab der Senatsinnenverwaltung zuständig und konnte auf die Hilfe von Bundeswehr und verschiedenen Hilfsorganisationen zurückgreifen." Um so etwas zu entscheiden, muss man auf dem Laufenden sein. Die Lage von fern zu beurteilen hat hier möglicherweise dazu geführt, dass den Konsequenzen für so viele Menschen nicht rechtzeitig entgegengewirkt wurde. Der Rücktrittsforderung würde ich wegen der versuchten Verschleierung seines Tuns und der Weigerung, deswegen im Senat Rede und Antwort zu stehen, befürworten. Lügen scheint zwar als menschliche Kulturtechnik inzwischen anerkannt zu sein, aber bei Verantwortungsträgern sollte man da nicht ganz so großzügig sein sein, finde ich.

  • Hat eigentlich ganz Deutschland nichts besseres mehr zu tun, als sich über eine Tennisstunde des Berliner Bürgermeister zu echauffieren?

    Im Gegensatz zu 50% Adipösen in unserem Land treibt er wenigstens Samstag etwas Sport und kümmert sich auch am Wochenende um sein Amt.

    Gegenvorschlag: Anpacken, etwas tun, anstatt nur mit dem Finger auf die Bösen da Oben zu zeigen.

    • @Bauer Gerry:

      Ernsthaft regt sich keiner über das Tennisspiel auf, sehr ernsthaft jedoch über die dreiste Lüge, die der Herr verbreitet hat und sich dafür nicht mal entschuldigen will. Meinen Kindern lasse ich so etwas in keinem Fall durchgehen und die sind keine prominenten Personen, die in der Öffentlichkeit stehen und Vorbildcharakter haben (sollten).

  • Er hat gelogen. Aber der Strom war ein Tag früher wieder da. Frau Giffey, unsere "energiesenatorin", zeigt der Presse eine Scheibe hochspannungskabel. Was ist blöder?

  • Es erinnert ein wenig an Uli Hoeneß:



    „ Ich habe keine Hunderte Millionen ins Ausland geschafft. Ich habe Kapitalerträge im Ausland nicht deklariert. Ich habe keinen Euro unversteuertes Geld von Deutschland in die Schweiz gebracht. Ich habe in vielen Jahren zig Millionen Euro an persönlicher Steuer in unserem Land bezahlt. Ich habe in den letzten fünf Jahren über fünf Millionen Euro gespendet, indem ich für Vorträge keine Honorare genommen habe. Indem ich alle Werbeeinnahmen sozialen Einrichtungen gespendet habe.“ (Jahreshauptversammlung Bayern München, November 2013)“



    Ich habe nicht… und dann kommt etwas, was gar keiner behauptet hat… eine merkwürdige Art zu argumentieren.



    Eigentlich finde ich ihn recht sympathisch, die Politik des Senats insgesamt eher schlecht. Aber Rücktrittsforderungen sind maßlos übertrieben, besser er macht weiter und bekommt die Quittung bei der Wahl zum Abgeordnetenhaus.

  • Gestern gab es einen Kommentar ("Auch in der Krise dürfen Po­li­ti­ke­r*in­nen Pausen machen") von Frau Schleiermacher, der offenbar nur sehr sporadisch/kurz zum kommentieren offen war. Ich hatte dort kein Glück und möchte deshalb hier auf diesen Kommentar hinweisen, dem ich mich voll anschliesse.

    Eine Stunde Tennis, um den Kopf wieder frei zu bekommen. Na und? Was wäre denn gewesen, wenn er um den Block gejoggt wäre? Oder sich eine Stunde auf dem Sofa ausgeruht hätte? Das hätte keinen Menschen interessiert. Aber ausgerechnet Tennis! Mondieu! Das geht garnicht!

    Und schon jubeln sämtliche Pharisäer jeglicher Couleur scheinheilig im Chor; Linke mit Grünen, vereint mit der AFD.

    Daß er anfangs nicht die Wahrheit gesagt hat weiß ich auch. Und ich sympathisiere weder mit der CDU noch deren Politiker. Die Arbeit diesbezüglicher Antworten können Sie sich also sparen.

    • @Josef 123:

      Spare ich mir aber nicht: Wenn er lügt, ertappt wird und dann noch die Entschuldigung verweigert, dann zeigt er charakterliche Inkompetenz - so einfach ist das....

      • @Perkele:

        Das nennen Sie "lügen"?

        Schauen Sie bitte mal in den Spiegel und fassen sich selbst an die Nase.

        Er hat eine Stunde Sport gemacht, am Samstag. Prima. Und sich trotzdem um das Amt am Wochenende gekümmert. Prima.

        Dass er seine Tennisstunde nicht an die große Glocke hängen wollte ist menschlich. Die Kritik daran dagegen unmenschlich.

  • Man kann sicher das Krisenmanagement kritisiern (obwohl wohl viele Betroffene gesagt haben, dass die Hilfe recht gut organisiert war).



    Man kann auch mit Recht kritisieren, das Wegner die Unwahrheit gesagt hat.



    Dass er aber mal eine oder zwei Stunden für private Aktivitäten genutzt hat finde ich absolut nicht kritikwürdig. Bekommen Politiker Burnout oder Gesundheitsprobleme heisst es überall zurecht, Politiker sind auch nur Menschen und man sollte auf ihr Privatleben und ihre Gesundheit Rücksicht nehmen.



    Und wenn es mal ein Problem gibt, dann sollen sie aber bitte ohne Pause im Einsatz sein. Die Situation in Berlin war zwar schwerwiegend, aber es war ja nun auch nicht so dass Menschen akut in Lebensgefahr waren.

  • Politiker:in, erst Recht in einer derart verantwortungsvollen Position wie Regierender Bürgermeister, ist ein extrem fordernder Job. Die Arbeitszeiten sind lang, die mentale Belastung ist riesig. Wir Bürger:innen haben keinen Anspruch auf eine Person die 24/7 arbeitet. Was Herr Wegner in seiner Freizeit tut, auch während eines Stromausfalls, geht uns wirklich nichts an. Ausgleich und Regeneration sind Voraussetzung dafür danach wieder seinen Job machen zu können. Dementsprechend täte uns allen, insbesondere der Presse, etwas mehr Zurückhaltung gut.

    • @kissen2000:

      Dann sollte die über z.b. Tennisaktivitäten befragte Person einfach die Wahrheit sagen und entspannt genau solche Argumente wie von Ihnen beschrieben, bringen. Problematisch wird es doch, wenn jemand sich herauswindet und "Notlügen" erfindet. Das zeugt meines Erachtens nach einer tieferen Unerlichkeit und dass dieser Mensch eigentlich weiß, dass er die Bürger betrügt und den Job nicht gut macht.



      Das ist das Gegenteil von Aufrichtigkeit.

  • Leider sieht man ein ähnliches Verhalten bei vielen Politikern. Die meisten taugen höchstens als Schönwettermanager und versagen in Krisen, in denen schnelles Denken und Handeln gefragt ist.



    Als Beispiel für eine gelungene Krisenbewältigung hätte man vielleicht noch Helmut Schmidt und die Hamburger Sturmflut von 1962 nennen können.

  • Ja natürlich man fragt sich, ob die Berater geschlafen haben, wenn er es schon nicht selber weiss. Wissen? Wissen um die PR. Bei einem Fototermin mit Taschenlampe Kaffee ausschenken. Dann wird zwar hinterher jede sagen, war doch alles nur PR, aber das Auge sieht nun mal mit.

    Werbetechnisch: minus, setzen. Immerhin gab es keine Vor-Ort Behinderungen durch eine Fotosession.

    Und anscheinend gibt es (noch) keine Mängel an der Krisenbewältigung.

  • Gestern hatten Sie einen guten Beitrag von ihrer Kollegin über diesen Fall . Sie schreibt auch über die Gefahren des Skandal Journalismus/ Erregung Journalismus. In Zeiten wo genau das Geschäft ist Angst, Unsicherheit, und Skandale zu erzeugen von anti demokratischen Parteien und durch den Algorithmus der SC wo negative Nachrichten wegen >Klicks mehr verbreitet wird sollte man schon auch ab und zu Positives berichten oder einfach ganz sachlich das was ist, ohne Meinungsmache .

    Ich hätte es gut gefunden, wenn mehr darüber geschrieben wurde, wird, was alles funktioniert hat. Ich bin Betroffene und mein Dank gilt Allen die am Krisen Management beteiligt waren. ( u.A. THW, die Techniker Stromnetz, Krisenstab Bezirk , Land Berlin, Feuerwehr, Polizei, Hilfsorganisationen, Kirchengemeinden, Bundeswehr und die vielen solidarischen BürgerInnen Es klappt nämlich auch Vieles ganz gut )) Good News für Zusammenhalt und Demokratie

  • Ich halte es da ganz mit der taz Kollegin Uta Schleiermacher.



    Es gibt immerhin auch JournalistInnen, die zwischen der objektiven Bewertung der Beendigung einer Krisensituation und Wahlkampf unterscheiden können.

  • "Und offenbart sein Un-Talent für politische PR. "



    Eben, es geht um PR und um nichts anderes. Dass das medial nicht gut aussieht, mag sein, ein Stromausfall ist aber kein 24/7 Job für einen Bürgermeister. Nur wenn er sich nachweislich nicht bemüht hat eine Lösung zu organisieren, wäre es etwas anderes.

    • @nutzer:

      Nutzt nix. Nachsicht ist bekanntlich die Stief-Mutter der Vorsicht - wa.

      kurz - Jung - Laschet •



      &



      Is ja schön - wenn’s son Boofke - knorke oder schnaffte finden. Newahr



      Icke nich.



      Normal

    • @nutzer:

      Er hat gelogen indem er behauptete, sich den ganzen Tag aus Angst eigeschlossen zu haben. Er erklärt sich selbst zum Opfer von Linksextremismus und nutzt ihn gleichzeitig als Ausrede. Übrigens wusste er nach eigener Aussage ab 08:00 Uhr bescheid und war um 13:00 auf dem Tennisplatz. Weit entfernt von 24/7.

  • Ich vermag kein skandalöses Verhalten von Herrn Wegner erkennen.



    Kann es sein, dass da aus einer Mücke ein Elefant gemacht werden soll?

    • @Katharina Reichenhall:

      Es ist also kein Problem für einen Spüitzenpolitiker die Öffentlichkeit zu belügen und wenn's dann auffällt, nicht mal um Entschuldigunbg zu bitten?! Das ist nicht skandalös? Ja was denn dann? Es ist allemal ein Zeichen von charakterlicher Inkompetenz. Und das ist keine gute Voraussetzung für eine solide, ausgewogene Politik.

      • @Perkele:

        Der Mann war Tennis spielen. Nicht mehr aber auch nicht weniger. Aber klar, ist ja ein CDUler, da legen wir mal ganz enge Maßstäbe an, die wir bei Politkern anderer Parteien nicht anlegen möchten... z. B. Causa Graichen... oder so...

      • @Perkele:

        Shure. But



        Unsere Katharina ist gern reichlich Nachhallsichtig - …für die Konservativen - wa! 🙀🤷‍♀️🧐

        • @Lowandorder:

          Das Wort "nachhallsichtig" ist mir nicht bekannt.



          Was möchten Sie mir sagen?

          • @Katharina Reichenhall:

            Es gibt eine uralte Sprache - und das hat ua so wunderbare Namen ermöglicht / da stehen nur die Konsonanten fest - die Vokale aber sind beliebig 🙀🧐 - Sie kommen schon drauf! Gelle - masel tov -



            &



            btw wenn ein Politikaster noch dazu sich derartig aufführt & um Kopf & Kragen quatscht! Newahr



            Muß frauman schon innerlicher Parteigänger sein für derartige Nachsicht & ehr Abwiegeln •



            Normal Schonn - wa!



            & nochens



            Ehr Retourkutschen mit haltet den Dieb - peinlich - mit Verlaub

  • Wegner hat versagt. Die Aufgabe vom regierenden Bürgermeister ist es nicht, im Katastrophenfall um die Organisation der Hilfe direkt zu kümmern. Dafür sind in den Behörden Mitarbeiter angestellt, die hier wesentlich kompetenter sind als Machtpolitiker vom Typ Wegner.



    Nein, die Aufgabe des regierenden Bürgermeisters ist es, Präsenz zu zeigen. Hoffnung und Aufmerksamkeit den Bürgern spenden und dann!! wichtige Prozesse im Grundsatz anstoßen und auf den Weg bringen.



    Dass die Helfer einen guten Job gemacht haben, ist richtig.



    Dass Wegner damit nichts zu tun hat und seine eigenen Aufgaben hier ignoriert hat ebenfalls.



    Und dass er letztes Wochenende im "Home Office" "durchgearbeitet" hat eine Lüge.