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Staatliche Nutzung von StandortdatenWenn das LKA weiß, wo dein Lesekreis ist

Johannes Drosdowski

Kommentar von

Johannes Drosdowski

Ein Landeskriminalamt nutzte Standortdaten von Databrokern, zeigt eine Recherche von Netzpolitik und BR. Diese Daten sind in den Händen staatlicher Behörden brandgefährlich.

D er Staat muss schleunigst klären, wie ein LKA arbeiten darf. Bis dahin: Öffnen Sie bitte auf Ihrem Smartphone und Tablet die Einstellungen und wählen Sie dort unter „Datenschutz“ oder „Werbung“ aus, dass Sie nicht getrackt werden dürfen. Und lehnen Sie auch auf Websites Cookies, so gut es geht, ab. Denn hier lauert eine Falle der Daten-Industrie, die inzwischen auch von der Strafverfolgung in Deutschland genutzt wurde.

Laut Recherchen von netzpolitik.org und dem Bayerischen Rundfunk hat mindestens das Landeskriminalamt Mecklenburg-Vorpommern mit Standortdaten von Personen gearbeitet, die es über kommerzielle Anbieter bekommen hat. Dabei ist das Geschäft mit den Daten nicht nur in den meisten Fällen illegal. In den Händen von Staaten und Behörden sind sie zudem extrem gefährlich, insbesondere für jene, die Queerfeindlichkeit oder Rassismus ausgesetzt sind, für politische Oppositionelle, für Jour­na­lis­t*in­nen und für Menschen, die für wichtige staatliche Institutionen oder das Militär arbeiten. Denn die Daten sind höchst sensibel und können genau zeigen, wo und wie eine Person lebt.

Gesammelt werden die Daten über Apps, oft angeblich zu Werbezwecken, und verknüpft zwar nicht mit dem Namen einer Person, aber mit einer individuellen Kennung. Sogenannte Data-Broker bündeln und verkaufen Pakete mit Millionen Daten. Andere Unternehmen machen sie dann wiederum leichter nutzbar, etwa auch für die US-Abschiebeschergen der ICE. Oft metergenau verraten sie, wo sich eine Person aufhält.

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Neun Bundesländer drückten sich vor Auskunft

So entsteht ein Bewegungsprofil: Wo wohnt die Person? Wo arbeitet sie? Besucht sie eine Moschee, eine Synagoge, eine evangelische Kirche? Fährt sie unter der Woche immer zur selben Zeit zu einer Kita? Ist sie regelmäßig im Schwimmbad? Oder in einer psychiatrischen Einrichtung? Standortdaten können ein Einfallstor sein: In den USA wurden bereits Frauen gezielt mit Werbung auf ihren Smartphones konfrontiert, wenn sie sich in der Nähe einer Abtreibungsklinik aufgehalten haben. Netzpolitik.org und andere Medien aus den Niederlanden, Norwegen, Frankreich, der Schweiz und den USA konnten so in den „Databroker-Files“ schon vor einem Jahr den genauen Tagesablauf eines Menschen nachzeichnen, der damals wohl bei der NSA gearbeitet hat.

Und nun arbeitet eben auch das LKA Mecklenburg-Vorpommern mit Standortdaten kommerzieller Anbieter. Ob es die Daten gekauft hat und wenn ja, zu welchem Preis, legte es bisher nicht offen. Die Landesdatenschutzbeauftragte in Mecklenburg-Vorpommern hat inzwischen eine Prüfung eingeleitet.

Nur fünf LKAs erklärten auf Netzpolitik-Anfrage, dass sie weder in der Vergangenheit noch aktuell zur Aufklärung von Straftaten Daten nutzen würden, die eigentlich für Werbezwecke erhoben wurden. Brandenburg sagte, es nutze andere Daten. Neun Bundesländer drückten sich vor einer Auskunft. Ob Bundespolizei und BKA mit Daten aus der Werbeindustrie arbeiten, wollte die Linke Bundestagsabgeordnete Donata Vogtschmidt Ende 2025 wissen. Sie bekam keine Auskunft. Das muss uns Angst machen.

Es braucht eine Rechtsgrundlage

Schon jetzt ist das System so konservativ, dass es für viele marginalisierte Menschen und demokratische Ak­ti­vis­t*in­nen katastrophal wäre, wenn die Polizei auf ihr Bewegungsprofil zugreifen könnte. Nicht weil sie dabei Kriminelles tun, sondern weil sie behandelt werden würden als ob. Zur Dystopie würde es, sollte die AfD bald noch mehr Macht erlangen.

Die Nutzung von Standortdaten ist vor allem ein Umweg, um die Funkzellenabfrage zu umgehen. Die muss – aus gutem Grund – von Rich­te­r*in­nen erst genehmigt werden. Doch das ist nicht das einzige Problem. Hinzu kommt, dass die Daten meist in riesigen Paketen gehandelt werden und nicht nur einzelne Personen betreffen, derentwegen gerade ermittelt wird, sondern auch Millionen Unschuldige und Unbeteiligte.

Was also tun? Der Staat muss eine sichere Rechtsgrundlage schaffen, die regelt, dass die Polizei derlei Daten nicht nutzen darf. Dass keine Behörde Geld für teils illegal erworbene Daten auf einen Graumarkt schmeißen darf, auf dem auch Geheimdienste, Regime und kriminelle Organisationen einkaufen. Kein LKA hat ein Recht darauf, zu sehen, wo wir daten, in welchen Lesekreisen wir sind und zu welchen Konzerten oder Ärz­t*in­nen wir gehen. „Ich hab nichts zu verbergen“ ist kein Argument. Das war es nie.

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Johannes Drosdowski

Johannes Drosdowski Redakteur Medien/Digitales

Redakteur für Medien und Digitales. Ansonsten freier Journalist und Teamer zum Thema Verschwörungserzählungen und Fake News. Steht auf Comics, Zombies und das Internet. Mastodon: @drosdowski@social.anoxinon.de
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31 Kommentare

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  • Das ist anscheinend der Preis für den persönlichen Trieb, unbedingt ein Smartphone zu besitzen. Und leider ist das Recht auf ein analoges Leben, mit den entsprechenden Verpflichtungen an öffentliche Einrichtungen z.B. Konzerttickets auch gegen Bargeld anbieten zu müssen, immer noch nicht umgesetzt.



    Dabei sollte doch mittlerweile bekannt sein, das Smartphones und die beliebten Apps eine Droge sind, insbesondere wenn diese von Kindern und Jugendlichen genutzt werden. Nur traut sich das außer einigen Neurologen und Suchtberatern niemand öffentlich zu kommunizieren. Man würde ja direkt als Technikfeindlich, altmodisch etc angefeindet.



    Daher selber schuld, wer sich tracken lässt.

  • Der Artikel zielt darauf ab, dass es gefährlich ist, wenn die Polizei an diese Standortdaten rankommt und man deshalb ein Gesetz braucht, das es der Polizei verbietet diese Daten von Datenbrokern zu kaufen.

    WITZIG :-(

    Die viel interessantere Frage ist: Warum ist es überhaupt irgendjemandem erlaubt diese Daten zu sammeln.



    Das ist in Ordnung zu Werbezwecken, wenn man nicht ausdrücklich widerspricht?!?



    Was ist denn DAS für eine Gesetzesgrundlage?

    Bei uns im Unternehmen gibt es Datenschutz-Schulungen die, wenn man sie denn wörtlich nimmt, darauf hinauslaufen, dass man am besten mit Kunden gar nicht redet wegen Datenschutz und so.

    Aber dass die Werbeindustrie Standortdaten sammelt, das ist in Ordnung?



    Und es gibt "kommerzielle" Anbieter, denen man nicht einfach den Laden dicht machen kann??



    Was für eine kaputte Welt...

  • Krokodilstränen



    Und (fast) alle Medien haben sich von den Tech-Bro-Firmen abhängig gemacht - und diese groß gemacht. „Feind us first at google..."

  • „Öffnen Sie bitte auf Ihrem Smartphone und Tablet die Einstellungen und wählen sie dort unter „Datenschutz“ oder „Werbung“ aus, dass sie nicht getrackt werden dürfen.“ Das ist grundsätzlich zu empfehlen, das verhindert aber nur die Anlage eines eindeutigen Werbeprofils. Vodafone Kunden sollten auch regelmäßig consenthub.utiq.com/ besuchen und prüfen das sie das deaktiviert haben. Technisch liefert beides aber erstmal keine Geodaten, der Artikel lässt leider offen wie genau die Databroker jetzt technisch an Geodaten kommen um diese mit dem Werbeprofil verknüpfen zu können.

    • @Mendou:

      Die Frage ist ja, was vielleicht im Hintergrund auf dem Smartphone an Daten verknüpft werden kann um an Standortdaten zu kommen auch wenn man GPS, BT und WLAN aus hat und nur mobile Daten und dabei das Internet über VPN nutzt.



      Also kann ich mich vor der Verfolgung bzw. Datensammelei schützen. Bei neueren Autos, die ja zwangsweise eine GSM SIM haben ist sicher alles nachvollziehbar.

  • "Oft metergenau verraten sie, wo sich eine Person aufhält."



    Eigentlich ist das nicht in jedem Fall ganz korrekt, wenn beispielsweise das Smartphone verliehen wird oder das Tablet im Familien-WoMo die Navigationshilfe für verschiedene Nutzer*innen ist.



    Was mir zusätzlich Sorgen macht:



    Eine mit biometrischen Daten gefütterte Drohne könnte bei entsprechender Programmierung...



    Und jetzt brauchen wir nicht mehr lange zu überlegen, welche (Geheim)Dienste oder finstere Organisationen das ganz sicher schon auf das Tapet gebracht haben.

    • @Martin Rees:

      Obama killing Osama... Alles kein Drama.

  • Das kommt so oder so, egal unter welcher Partei.



    Da muss nicht erst die AfD übernehmen, Stichwort Palantir, das wurde von allen regierenden Parteien in den betroffenen Bundesländern durchgewunken...🤷



    Vom Überwachungsstaat träumt man also nicht nur am rechten Spielfeldrand.



    Und ansonsten - Rabatt bei Autoversicherungen wenn man seine GPS Daten inklusive Geschwindigkeit dauerhaft in eine Cloud hochlädt, quasi ein digitaler Fahrtenschreiber light - wird kommen.



    Ein kleiner Chip im Körper zur Überwachung von Blutbild zur frühzeitigen Erkennung von Krankheiten und natürlich ob die Person raucht oder trinkt, im Gegenzug dafür Rabatt bei der Krankenkasse - wird kommen.



    Wer sich sowas nicht vorstellen kann der schaue nach China, da gehst du bei rot über die Ampel, die Gesichtserkennungssoftware speichert das ab und willst du dann zum Beispiel nen Bauantrag stellen, wird der abgelehnt. Das ist schon heute so.



    Bei uns hängt auch an jeder Ecke ne Kamera - und es werden immer mehr.



    Big brother kommt so oder so.

    • @Astrid Sehnefeld:

      Dazu brauchen Sie keinen Staat, das läuft so schon in den Familien.

      Und zwar nicht in China.

      Meine Tochter hatte im letzten Jahr eine Übernachtung mit 5 anderen Mädchen.

      Meine Tochter war die Einzige, die nicht getrackt war.

      Wir reden hier von 14- und 15jährigen Mädchen.

      Wenn die mal erwachsen sind, finden sie es vermutlich völlig normal, überwacht zu werden.

  • Wissen ist Macht.







    Wieviel soll der Staat über uns wissen.?







    Was wäre ein Staat der *alles* über uns weiß.?







    Das Thema ist brandgefährlich.



    Und Geheimniskrämerei ist wirklich das letzte was wir jetzt brauchen (unglaublich was sich manche Behörden da ohne Gesetzesgrundlage so raus nehmen..).

    Was es jetzt aber braucht, ist eine informierte Öffentlichkeit..einen breiten Diskurs und klare Regelungen..







    ..darf auch gerne schnell gehen..

    • @Wunderwelt:

      @Wunderwelt



      Ihre Frage ist äußerst gut 👍



      Aber die nächste Frage lautet dann doch, was müssen WIR über die Regierenden von UNSEREM Staat wissen...



      Darum ;



      fragdenstaat.de

      • @Alex_der_Wunderer:

        Die closed shop Kiste



        Ging - befeuert von den braunübriggebliebenen schon in den 60/70er anlügt los.



        Als Studi lasest du das staunend in Aufsätzen - kurz: die Carl-Schmitt-Fronde mit lieblingsschüler Ernst Forsthoff vorweg vs Hans-Julius Wolff & Co - alles zur Entstehung des VerwaltungsVerfahrensGesetz VwVfG - aber Hallo. Auskunft Information des Bürgers - da wurde der Untergang des Abendlandes beschworen - 🧐🙀🥳🤣



        Wenn der Souverän die Bürger Auskunft von seinen Angestellten - wir bezahlen die Chose ja dazu noch - Auskunft verlangen können sollte -



        Was seine Angestellten da so treiben!

        kurz - die Wogen gingen - den Dolch im Gewande hoch!



        Und! Wo mann sich partout nicht einigen konnte - wurde das der Rechtsprechung überlassen! 🙀



        Mit dem naheliegenden Ergebnis:



        Die reaktionärste Lösung setzte sich durch!



        (Reminiszenz - ich staunte nicht schlecht als zu einer tragenden Regelungen - hatte mich lit. dazu verbreitet - die reaktionäre bayerische Lösung hM herrschende Meinung wurde!



        “Ja was glaabe Sie denn!



        Großer Senat - die sind sich doch untereinander nicht grün!“



        im KDW in tiefsten südhessisch mein Refi-Ausbilder;)(

        So is goes

  • Big Brother is watching you

    "Der Staat muss eine sichere Rechtsgrundlage schaffen",...

    Wenn der aktuelle Staat das jetzt nicht ernsthaft regelt, wird es wohl bald heißen "Big AfD is watching you"



    Starker Tobak.



    Kommt alles sehr spät. Die Überwachung des Überwachungswahns

    Noch was zum Thema Staat und Internet:



    www.deutschlandfun...rt-werden-100.html

    • @Andreas Flaig:

      "Wenn der aktuelle Staat das jetzt nicht ernsthaft regelt, wird es wohl bald heißen 'Big AfD is watching you'"

      Da hilft auch kein Gesetz mehr - oder glaubst du, A.H. hat erstmal ins Gesetzbuch geschaut, bevor er seine SA losprügeln ließ?

  • Ist doch konsequent. Palantir muss auch gefüttert werden.

    "Einen Verdächtigen erkennen kann jeder Streifenpolizist. Bei den Geheimdiensten kommt es darauf an, die Unverdächtigen im Auge zu behalten." (aus einem früheren TAZ-Leserkommentar)

  • Wenn es diese Datensammlungen gibt, werden sie auch genutzt. Man muss bei der Erfassung der Daten anfangen. Das ganze Konzept der "individuell auf dich zugeschnittenen Werbung" sollte in der EU illegal sein.

  • Das greift zu kurz. Schon die Erfassung, die Sammlung und der Handel mit diesen Daten muss verboten werden; auch die Nutzung durch private Unternehmen ist gefährlich.



    Außerdem: wenn die Nazis erst einmal an der Macht sind können wir uns Rechtsgrundlagen in die Haare schmieren.

    • @Dumbo:

      Da muss gar nichts verboten werden. Das kann jeder Mensch selbst bestimmen, welche App wann und auf was Zugriff hat. Niemand muss überall seinen Standort eingeschalltet haben oder Tracking aktivieren.



      Ich würd mitgehen, dass es mehr Transparenz von Datennutzung und mehr generell Aufklärung zu Datenschutz und Medienverhalten brauch.



      Aber an jeder Supermarktkasse legen die Menschen freiwillig ihre Punktesammelkarten hin, haben elektronische Fahrtenbücher, Smartwatches, die Schritte zählen und an die KV weiterleiten. Die Menschen wollen das so.

  • Mit freundlicher Unterstützung der Grünen in NRW werden Daten herkömmlicher Bürger ohne ihr Wissen mißbraucht, um KI der Polizei zu trainieren.



    In den vergangenen Jahren gab es zudem immer wieder Auseinandersetzungen um die Befugnisse zur digitalen Massenüberwachung, den Einsatz umstrittener Analysesoftware und Maßnahmen der Gefahrenabwehr.

    Grünen-Parteichefin Brantner wirbt für Liberalismus, wobei der Begriff Freiheit im Mittelpunkt steht.



    Freiheit, die die Grünen in NRW mißbrauchen, weil sie der Datensammelwut der Polizei "freie Fahrt" verschafften, u. a. mit der US-Software Gotham von Palantir.

    • @Lindenberg:

      Wenn ich meinen früheren Kollegen als JuMi so freihändig losgelöst rumhantieren erlebe /



      Denk ich - So sinnse!



      Rightwingdrifting •

    • @Lindenberg:

      Is ja wie bei Blindfisch Friedrich Merz

      “Schuld sind die anderen!“



      Die Menschen wollen das so 🧐🙀

      Na Mahlzeit

  • Ist wie ein Telefonbuch früher, nur mit Standortdaten.

    Jeder, der da drinsteht, war mal damit einverstanden.

    Jeder darf es nutzen, wenn er für zahlt.

    Aber wenn die Polizei es tut, ist es verwerflich?

    Müsste man konkreter argumentieren.

  • Wer schonmal von den Scientologen, mit persönlichen Obsolvierern zu tun hatte, den Schreckt diiese Nachricht nun auch nicht mehr wirklich.



    Trotzdem guter & wichtiger Text - Dankeschön dafür.

  • Ein Gesetz, das dieses Problem regelt? Das wird nix. Der Innenminister hält sowieso nichts von Recht und Gesetz und gerade der wird den Teufel tun und solch ein Gesetz einrichten??? Nie im Leben....

  • P.S.



    Browserdaten und Cockies habe ich jetzt allesamt gelöscht.

    • @Il_Leopardo:

      Richtig sicher bist du aber erst mit einem Military-Grad VPN!

  • Ich weis nicht, ob es viel nützt. Aber auf meinem Smartphone habe ich den Internet-Zugang abgeschaltet. Ich hoffe, dass zumindest der sogenannte Bundestrojaner nicht klammheimlich bei bei installiert wurde. Auf meinem PC ist er wohl nicht, sonst hätte ihn Avira wohl längst entdeckt.

    • @Il_Leopardo:

      "Auf meinem PC ist er wohl nicht, sonst hätte ihn Avira wohl längst entdeckt." Bitte keine derartigen Scherze, es gibt Leute, die nehmen das als bare Münze.

      • @Wurstfinger Joe:

        Deswegen meine Worte: "Ich weis nicht, ob es viel nützt."

  • Liggers - old school •

    Wie sagte es doch der Neue von der Kapitänin vom LKA zu den gerade wg illegalem Abhören via Meckenheimer Weißer Bälle?



    “Klaro. Und wenn du denen sagst - Hört mal!



    Das ist illegal! - Dann sagen die dir!

    “WIESO DENN! ICH DARF DAS!



    ICH BIN DOCH POLIZIST!“👮‍♀️ 👮‍♀️👮‍♀️👮‍♀️

    So it goes