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22.06.2026 , 13:51 Uhr
Da ist die Wahrheit mal wieder ganz nah an der Wahrheit. Dies e Kaste der fleischgewordenen Büroklammern sollte aber nicht unterschätzt werden. Die verkaufen auch mal dem Bauern eine Melkmaschine und nehmen dessen einzige Kuh in Zahlung. Bilgers größter und bislang milliardenschwerster Streich ist die Erfindung des völlig unnötigen Ergänzungstunnels zu Stuttgart 21-31, der als Bilgertunnel in die Planung und als Pfaffensteigtunnel in die Kassen von STRABAG zur Ausführung geflutscht ist. Na ja, ist leider keine Satire.
zum Beitrag04.06.2026 , 18:19 Uhr
Ist doch konsequent. Palantir muss auch gefüttert werden.
"Einen Verdächtigen erkennen kann jeder Streifenpolizist. Bei den Geheimdiensten kommt es darauf an, die Unverdächtigen im Auge zu behalten." (aus einem früheren TAZ-Leserkommentar)
zum Beitrag15.03.2026 , 15:33 Uhr
Gerade die "volkstümliche" Südwest-CDU müsste doch wissen: der Schwabe wird erst mit 40 Gscheit (und mancher nimmer mehr). Und trotzdem haben sie diesen fleischgewordenen Kommunionsanzug aufgestellt. Die Larmoyanz dieser Heuchlertruppe ist nicht nur peinlich, sie ist erbärmlich! Selbst wenn der eine oder andere reaktionäre Stratege damit nur dem Wahlsieger ein schlechtes Gewissen machen will um eine bessere Verhandlungsposition für die GroKo zu erträumen. Es ist nicht mehr ertragbar.
zum Beitrag05.09.2025 , 13:00 Uhr
Das Urteil mag ja formaljuristisch begründbar sein, aber mich wundert, dass sich der Vorsitzende Richter Markus Kenntner wundert, das für Beamte etwas anderes gelten könnte (?). Ich kenne Beamte/Beamtinnen, denen wurden die die Bezüge (da gehören auch Pensionen dazu) gekürzt, weil sie mit Promille am Steuer oder drei mal beim Schwarzfahren erwischt wurden. Das beamtenrechtliche Disziplinarrecht gibt das halt her. Sollte er eigentlich wissen. Das sog. außerdienstliche Verhalten gilt für Beamte immer und überall. (Die Vorstrafe leider nicht).
zum Beitrag18.08.2025 , 13:37 Uhr
Ja klar, Frau Klöckner. Nestlè und Mondelez sind so was ähnliches wie der Hofladen hier um die Ecke. Alle drei handeln mit Lebensmitteln. Das muss man doch dankbar sein.... So ist sie die Julia Klöckner, die nach meiner Einschätzung als polit-professionelles Präzisionswerkzeug erfolgreich den verlängerten Arm des Lobbyismus darstellt , auch als Ministerin dem Verbraucher Schaden zugefügt, den Klimawandel aussitzen wollte und sowieso jede Kritik dreist zurückweist .
zum Beitrag