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Künstliche Intelligenz und Tech-Branche„Gut genug“ reicht auch erstmal aus

Die Rechenleistung von KIs wächst schneller, als eine demokratische Öffentlichkeit es verarbeiten kann. Was ist die Alternative zu Tech-Imperialismus?

Auf einer Baustelle für das neue Cloud-Rechenzentren von Microsoft in NRW Foto: /imago

K ünstliche Intelligenz werde für die Wall Street zum Kalte-Füße-Thema, sagte diese Woche eine Expertin in diesem Feld, die US-Journalistin Karen Hao. Der Widerstand gegen KI wachse in großen Teilen der US-amerikanischen Gesellschaft, „das müssen die Investoren einpreisen“. Das deutsche Publikum möge bitte nicht den Vor-Ort-Protest gegen die gigantischen Rechenzentren unterschätzen, die als Ressourcenfresser in die Landschaft gesetzt würden. Die Wut der College-Studierenden darüber, dass KI ihnen die Berufsaussichten zerschreddert, erfasse meinungsführende Schichten.

„Es wird ein Wahlkampfthema“, rief Hao fröhlich in den Berliner Vortragsraum, wo auch ich staunend-konzentriert ihrem Hochgeschwindigkeits-Englisch folgte. Sie meinte die US-Zwischenwahlen im November. „It is becoming a rallying cry“, es werde ein Schlachtruf draus, KI zu bekämpfen, jedenfalls in der Weise, wie sie der Welt von den US-Digital-Oligarchen übergestülpt werde. „Imperialismus“ ist Haos Begriff dafür.

Von Heilsversprechen zu Todesstern, das ging schnell. Aber das ist das Problem an der ganzen KI-Diskussion: Die Rechenleistung von Open AI wächst schneller, als selbst eine Karen Hao schreiben und reden kann, und noch mal um einige Faktoren schneller, als eine demokratische Öffentlichkeit all dies verarbeiten könnte. Zusätzliche Strapazen erwachsen dabei schon aus der Sprache. Die Definitionen sind noch nicht vereinbart, die Metaphern sitzen noch nicht, die Namen sind noch unvertraut. Nicht umsonst beginnen viele Beiträge zur künstlichen Intelligenz mit der Frage, ob wir es hier überhaupt mit „Intelligenz“ und „Künstlichkeit“ zu tun haben.

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Angesichts der Dringlichkeit des Problems, das die Tech-Imperialisten unter anderem für Demokratie, Frieden, Gerechtigkeit, Klima und Bewohnbarkeit des Planeten Erde aufwerfen, habe ich mich zuletzt aber weniger daran festgebissen, ob Chat GPT und Gemini „denken“ wie ein Mensch. Ich frage mich viel eher mit Karen Hao: Was ist die Alternative zu diesem Imperialismus?

Schafft Europa ein eigenständiges Angebot, solange es noch möglich ist?

Womöglich kennen Sie die Frage schon, aber sie ist leider noch nicht beantwortet: Schafft Europa ein eigenständiges Angebot, solange hier an den Universitäten noch frei geforscht werden kann? Und solange in den Zeitungen noch frei über frei gewählte Regierungen geschrieben werden kann?

Ich für meinen Teil habe noch niemanden getroffen, der die Heidelberger KI Aleph Alpha verwendet. Selbst die wurde allerdings jüngst von einer kanadischen Firma geschluckt. Aber Kanada zählt jetzt ja irgendwie auch zu Europa.

Neben ungefähr allen ExpertInnen denkt auch Karen Hao nicht, dass europäische Firmen im Größer-Schneller-Weiter-Wettlauf gegen die USA und China noch einen Blumentopf gewännen. Doch es sei in anderen Branchen gelungen, ethische, kontrollierte Marken zu etablieren, meinte Hao. Wobei ich mir nicht sicher bin, ob ihr Beispiel der Modeindustrie gut gewählt ist.

Einen Vergleich mit der Pharmaindustrie, der mir diese Woche unterkam, fand ich hilfreicher. Was KI angehe, sei es vielleicht die Chance Europas, statt der überteuerten, glamourösen Originalpräparate günstige „Generika“ zu produzieren. Das sagte ein Bekannter, der sich dem Thema verschrieben hat.

Sein Motto: „gut genug“. Das europäische KI-Angebot brauche nicht dem Optimierungswahn der USA folgen, sondern solle für die Mehrzahl im Alltag funktionieren. „Gut genug“, so lautet ein lange unterschätztes Glücksrezept – fragen Sie Ihre Psychologin!

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Das ist dann nicht unbedingt der Schlachtruf, um gegen die digitalen Imperialisten (Maskulinum beabsichtigt) anzustinken. Aber daran arbeiten wir sehr bald noch mal.

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Ulrike Winkelmann
Chefredakteurin
Chefredakteurin der taz seit Sommer 2020 - zusammen mit Barbara Junge und inzwischen auch Katrin Gottschalk. Vorher: Von 2014 bis 2020 beim Deutschlandfunk in Köln als Politikredakteurin in der Abteilung "Hintergrund". Davor von 1999 bis 2014 in der taz als Chefin vom Dienst, Sozialredakteurin, Parlamentskorrespondentin, Inlandsressortleiterin. Zwischendurch (2010/2011) auch ein Jahr Politikchefin bei der Wochenzeitung „der Freitag“.
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22 Kommentare

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  • KI geht nicht mehr weg. Aber vielleicht wird man irgendwann feststellen, dass kleiner und feiner auch für bestimmte Aufgaben besser sein kann als die allwissende Müllhalde, die sich als eierlegende Wollmilchsau verdingt. Je mehr wir KI benutzen, umso spezifischer werden unsere Wünsche. Für mich ist z.B. die Art der Quellenaufbereitung bei openAI nicht ausreichend. Vieles kann ich so nicht verwenden. Meine Wünsche bezüglich der zu Nutzungen Quellen ignoriert die KI beharrlich. Oft stimmt zwar nun das Quellenzitat, aber die zitierte Meinung findet sich in der Quelle gar nicht. Di KI versucht sich bei mir einzuschmeicheln und biegt sich das Ergebnis hin, bis es ungefähr passt. Von einer wissenschaftlichen Anwendung aus Europa, die nicht zuerst der Wall Street, sondern eher den staatlichen Universitäten gefallen muss, erwarte ich mir einerseits weniger Leistung, andererseits aber mehr Präzision.

  • Die Frage ist doch, wem nützt die Tech-Industrie. In erster Linie wohl den Techriesen und großen Anwendern der Technologie. Der normalen Bevölkerung wohl weniger. Die Arbeitsverdichtung steigt immer mehr, KI ersetzt viele Arbeitsplätze und das Tempo der Veränderungen ist atemberaubend. Wohlstandsverbesserung sieht anders an.

  • Wir leben über unsere Verhältnisse ... Wir alle ??? NEIN, es sind diejenigen, die uns den Überfluss -getarnt als Wohlstand- unterjubeln, um damit Geschäfte zu machen und um -inzwischen fast verzweifelt- noch Geschäftsfelder zu finden, wo sie ihren Mammon noch vermehren können. Wem nutzten eigentlich Chat-GBT, Automaten und Roboter, die -im Gegenteil !- menschliche Arbeit, die eigentlich in der kapitalistischen Gesellschaft meist abhängig organisiert ist und zur Existenzsicherung dient, überflüssig macht ?



    Kapitlistische Ökonomieforschung geht davon aus, was Eigentümern und Besitzenden zur Vermehrung ihres Reichtums dient. Wirtschaft, die dem Gemeinwohl dienen sollte, hat den Nutzen der Mehrheit in der Gesellschaft im Sinn, die Frage, was wir alle brauchen, um zu überleben und was macht das Überleben in der Klimakatstrophe noch möglich. Diese riesigen Klimakiller mit ihrem gigantischen Strombedarf in den Händen Weniger zerstören noch mehr, als alle Kriege zusammen. Und das Verrückte am Raffen: Es macht Arme noch ärmer, so arm, dass sie den Reicheren nichts mehr bieten können und die Vermögenden ebenso den Ast absägen, auf dem sie sitzen, its Capitalism with no future, much to learn!

    • @Dietmar Rauter:

      ihre Aussagen erinnern stark an diejenigen



      a) der dampfmaschine und des elektrischen webstuhls ,



      b) das Telefons oder auch



      c) tdes personal computers



      ausserdem hat der Kapitalismus kein Monopol auf Fortschritt. die fortschrittsgläubigste Gesellschaft war ja bekanntlich der real existierede Sozialismus/ Kommunismus. wer war noch mal der erste Mensch im Weltall?

    • @Dietmar Rauter:

      Wem KI nützt? Also meiner ganzen Familie und so ziemlich allen Freunden. Alle nutzen es mehrmals täglich. Und KI macht die Menschen noch nicht überflüssig, sondern unterstützt sie. Im Übrigen ist ein Leben im Überfluss doch wundervoll und niemand wird gezwungen die Angebote anzunehmen. Kapitalismus ist echt top.

  • "Open AI wächst schneller ... als eine demokratische Öffentlichkeit all dies verarbeiten könnte." Was ist denn hier das Kriterium der Bewertung? Falls jemand KI im Privatleben nicht möchte, dann einfach den Stecker ziehen. Im Berufsleben wird sich KI nicht aufhalten lassen, warum auch? Meine Kinder gehen wie selbstverständlich mit KI um und lassen sich beim Lernen unterstützen. Wie bei vielen Dinge ist das eine Frage wie man damit umgeht. Das bedeutet nicht, dass nicht noch Regeln im Umgang mit KI ausdefiniert werden müssten. Aber pauschale Ablehnung ist - mit Verlaub - absurd sinnlos.

    • @Nachtsonne:

      Absolute Zustimmung. Meine Freunde, meine Familie und ich nutzen täglich begeistert KI und niemand wird gezwungen dies ebenso zu tun, allerdings dann nicht meckern wenn man angehängt wird.

  • "Etwas ist perfekt (gut genug), wenn man es lassen kann, wie es ist."



    Japanisches Sprichwort, glaube ich...

  • Oh je. Ich befürchte, der Zug ist abgefahren. KI (oder meinetwegen auch KD "Künstliche Dummheit" ) setzt seinen Siegeszug fort. Es ist ja so bequem.

    Technoglogie zu stoppen hat nie funktioniert und wird nicht möglich sein. Versuche hat es schon oft gegeben, man google nur Sabotage (man lasse den militärischen Teil weg) oder Schlesischen Weberaufstand von 1844, das ist der, den Gerhart Hauptmann thematisierte.



    Man kann nur versuchen, das ganze in Regeln einzubinden, aber da Europa, USA und China ganz andere Prioritäten setzen wird das kurz- und mittelfristig auch nicht gelingen.



    Bleibt nur noch das in Deutschland extrem beliebte Mittel des Verbotes.

    • @Donni:

      Ich sehe KI ebenfalls mit gemischten Gefühlen.....sie kann hilfreich sein, aktuell befindet sich der ganze KI Hype in falschen Händen. Deren Entwickler und Grossanwender haben alles im Sinn, aber keine Menschlickeit.



      Ansonsten, wenn ich an KI denke...." ein dringendes Problem erfordert Ihre Aufmerksamkeit " dann reichts mir schon.....

    • @Donni:

      Warum sollte man so etwas Gutes verbieten und sich dann vom Rest der Welt abhängen lassen? KI ist die Zukunft

  • Na ja, wir haben hier in Europa eigentlich alles, was man braucht.



    Es gibt ja gute open-source-modelle und genug Firmen, die diese auch einsetzen.



    Rechenzentren haben wir im Prinzip auch, ok brauchen wir noch mehr.



    Also, was ist das Problem?



    Das ist kein technisches sondern ein politisches und das wollen viele, wie unsere Autorin nicht verstehen.



    Bitte redet doch mal mit Leuten, die LLMs täglich einsetzen.



    In den USA wird eben mit Unterstützung der Regierung große Softwarekonzerne gepusht. Von Microsoft kennen wir es doch seit Jahren

    • @Surfbosi:

      Ja, es muss aber auch die richtige Unterstützung sein.



      Irgendwelche staatlichen Förderprogramme, wo man sich mit viel bürokratischem Aufwand bewerben kann, und kleinteilig nachweisen muss wie man die Mittel einsetzt - bringen in der Teschnologieentwicklung genau Null. Das hat man in Europa in den letzten 20Jahren sehen können.



      In den USA sind so viele Technologieunternehmen erfolgreich, weil es viel mehr Invesitionen (un zwar nicht-staatliche) in Start-Ups gibt, ca Faktor 10 mehr. Und weil die Gehälter für Toptalente höher sind (ich kenne viele Top-Ingenieure aus Frankreich, die lieber für 150.000€ remote für ein US-Unetrnehmen arbeiten, als für 75.000€ für ein europäisches).

  • Das Thema KI ist nur eine normale Weiterführung des kapitalistischen Wahnsinns. Das ist nichts Neues!

    Schon immer wurden Innovationen gemacht, die einigen Vorteile brachten, so dass sie ihren Profit maximieren konnten. Immer auf Kosten der Arbeitsplätze ihr lohnabhängigen Mehrwert-Melkopfer. Nie hat die Gesellschaft hier wirklich steuernd eingegriffen, immer wurden diese Innovationen wie eine aus dem All über uns hereingebrochene unverhinderbare Katastrophe (oder Segen) behandelt.

    Das mag bei vielen dieser Innovationen kein großes Ding gewesen sein, bei manchen schon. Jedenfalls hätte man sich als Gesellschaft erstmal damit beschäftigen müssen und erforschen, was es denn technologisch, energetisch, ökologisch und eben auch politisch und soziologisch mit uns machen wird. Hat man aber nicht, da man der Wirtschaft immer gedankenlos freie Hand gewährt hat.

    So ist es hier auch. Man lässt sie einfach machen, hat Angst, und dann ist das Kind im Brunnen. Soziologen machen sich darüber Gedanken, wie immer. Aber niemand aus der Politik fragt sie, und niemand hört auf sie.

    Es ist ja nicht die erste digitale Revolution, die Arbeitsplätze kostet. Erst denken, dann handeln, wäre besser.

    • @Jalella:

      Vieles falsch was sie schreiben, aber darüber zu diskutieren würde vermutlich nichts bringen, aber einen Punkt sollte man nicht unkommentiert lassen: Mit Soziologen sollte man definitiv nicht reden, bringt nur Mist

    • @Jalella:

      Es gibt Menschen, die das machen - z.B. Mormonen

      Einfach bei jeder neuen Technologie fragen - brauchen wir das wirklich?

  • "...statt der überteuerten, glamourösen Originalpräparate günstige „Generika“ zu produzieren. Das sagte ein Bekannter, der sich dem Thema verschrieben hat.



    Sein Motto: „gut genug“."



    In Deutschland, wo minutiöse Regulierung und Bürokratieirrsinn die zwei größten Säulen des Systems sind, sollen wir plötzlich Fünfe gerade sein lassen und mit dem Motto "gut genug" ein Gegensystem auf Laisser-faire-Basis entwickeln?



    Da müsste man den Quellcode des deutsch Seins neu schreiben.



    Das ist das mit Abstand dickste Brett das man da bohren müsste...



    Toi toi toi

  • Der Wettlauf geht zum Zeitpunkt der Redaktion dieses Artikels vor allem um Investitionen in Rechenzentren. Die absurd hohen Investionen der amerikanischen Tech-Giganten lassen nach einer interessanten Interpretation nur drei mögliche Ergebnisse zu und alle sind negativ :

    (a) Die KI-Investitionen erweisen sich als unrentable Blase, welche platzt und die die Weltwirtschaft tief mit nach unten reisst, viel dramatischer als die Krise von 2008. Das ist der bestmögliche Ausgang!

    (b) Die KI-Investitionen sind keine Blase, dann werden Milliarden von Menschen vom Arbeitsmarkt gedränkt und unser Wertegefüge um menschliche Aktivität bricht zusammen. Schlimmstenfalles führt dass zu einem Massenarmut und Hungertod von allen außer einer kleinen priviligierten Schicht von Rentnern.

    (c) Die absurd hohen Rechenleistungen erlauben der KI von einem Tag zum anderen, bewußt zu werden, das "Terminator-Szenario", wo die KI begreift, daß sie ihre Rentner-Eigentümer nicht mehr braucht, ebensowenig wie den Rest der Menschheit. Dann hätten wir wohl unsere Nachfolgespezies geschaffen.

    Fast wünscht man sich schon einen dritten Weltkrieg herbei, den weder die Datencenter noch die Chipfabriken überleben.

  • Technik, die begeistert...



    So ging es uns ja auch schon mit der Atomkraft.



    Man*frau glaubte, dass "wir" das unbedingt brauchen, obwohl die Lösung der Probleme, oder manchmal die Probleme selbst ( noch) gar nicht erkannt wurden.



    Wir haben Tschernobyl und Fukushima erlebt uns heutzutage "glauben " Einige schon wieder, dass wir Atomkraft brauchen.



    Ein Atommüll Endlager gibt es nach wie vor nicht, aber das Märchen von der "sauberen Atomkraft" wird neu aufgelegt.



    Nun setzen wir uns - wieder mal - mit Technik auseinander, von der wir nichts verstehen.



    Ich habe mich bisher jenseits der Datenkraken bewegt und werde mich auch weiterhin auf meine eigene Intelligenz verlassen.



    Ansonsten frage ich Menschen, "die sich damit auskennen".



    Neben realen Freunden meine ich da reale Menschen auf Ämtern oder Wikipedia



    Neben Studien zeigt schon die Selbsterfahrung, dass Faulheit dumm macht.



    Wer schon mal im Blindflug per Navi gefahren ist, merkt schnell, dass die eigene Orientierung leidet.



    Ich habe mir meinen Weg mein Leben lang selbst gewählt und keine Lust, das Hirn an der Garderobe abzugeben.



    In meinem Kopf ist ein eigener Kompass, der den richtigen Weg findet und meine Arbeit funktioniert gut.

  • Wir brauchen diese Anlagen genauso wenig wie die Fern-Zugriffe auf Waschmaschinen und Zahnputzbecher in der Wohnung, während mensch sich unterwegs befindet.



    Alexa bet für mich.

  • Man gewinnt keinen Blumentopf, wie schon seit geraumer Zeit und auch auf anderen Feldern.

    Sei's drum, wird eben Europa und vor allem Deutschland weiter wirtschaftlich abgehängt.

    Die EU tut das ihre dazu und wird diese Technologie zu Tode regulieren.

    Wirtschaftswachstum ist ja eh von übel, wie etwa der Sozialstaat ohne eben diesem funktionieren soll?

    Fragen Sie Frau Hermann.

    • @Jim Hawkins:

      danke für ihren Beitrag, lieber Herr Hawkins.



      es freut mich auch sehr, wieder einmal etwas von Ihnen hierzu lesen. ihre Kommentare sind stets gedankenfutter