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Gescheiterte Olympia-KandidaturIn Hamburg sagt man nein

Jan Kahlcke

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Jan Kahlcke

Mit ihrem Nein zu Olympia zwingen die Ham­bur­ge­r*in­nen den Senat, sich um Zukunftsprojekte zu kümmern, für die es Mehrheiten gibt. Den Klimaschutz zum Beispiel.

Kann weg: Die Hamburger Olympia-Bewerbung Foto: Jan Kahlcke

V iele hatten einen spannenden Abend in Hamburg erwartet. Doch ganz im Gegenteil, das Olympia-Referendum wurde am Sonntagabend zu einer Start-Ziel-Klatsche für den rot-grünen Senat. Vom Beginn der Auszählung an lagen die Olympia-Gegner:innen klar in Front, lange vor dem Ende stand fest: Die Ham­bur­ge­r:in­nen wollen Olympia nicht. Also wirklich nicht. Wie sie es ja bereits vor elf Jahren kundgetan hatten. Nur noch deutlicher diesmal, mit satten 54,9 Prozent. Und das, wo in der Stadtregierung die Überzeugung vorgeherrscht hatte, dass auch eine knappe Zustimmung nicht gereicht hätte, um sich die deutsche Kandidatur für Spiele ab 2036 zu schnappen.

Noch eine klarere Sprache sprechen die kartografischen Darstellungen der Stimmverteilungen. Auf der Website des Statistikamts Nord sind alle sieben Hamburger Bezirke dunkelblau für „Nein“. Interessant wird es bei den Stadtteilen: Türkis für „Ja“ sind ausnahmslos wohlhabende und sehr wohlhabende Stadtteile an Elbe und Alster sowie die Walddörfer im äußersten Nordosten der Stadt. Die Olympia-Karte bietet ein perfektes Abziehbild der sozialen Statuslagen. Wo die Reichen wohnen: Ja. Wo der Rest wohnt: Nein.

Augenfälliger könnte man es kaum machen: Olympia ist in Hamburg ein Elitenprojekt, für das sich, neben der Politik, vor allem Un­ter­neh­me­r:in­nen begeistern. Das Gros der Bevölkerung ist skeptisch bis indifferent. Schließlich hat nicht mal die Hälfte abgestimmt, noch weniger als 2015.

Dabei hatte der Senat weder Kosten noch Mühen gescheut, die Ham­bur­ge­r:in­nen für Olympia an die Urnen zu bringen. Vor den mehr oder minder inspirierenden Botschaften mehr oder minder bekannter Ham­bur­ge­r:in­nen gab es praktisch nirgendwo ein Entrinnen.

Überwältigungsstrategie ging nach hinten los

Die Stadt war zuplakatiert, als wäre Bundestags- und Bürgerschaftswahlkampf gleichzeitig, über die allgegenwärtigen Videotafeln flimmerte ein ständiges „Ja“, über dem Hafen gab es opulente Drohnenshows. Der Erste Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) persönlich tingelte durch die Bezirke, um für Olympia zu werben. Am Schluss hatten sie sogar noch Rock-Faktotum Udo Lindenberg drei Worte aus seiner Suite im Hotel Atlantic abgerungen: „Olympia, gutes Ding!“ Nur zu der Frage „Wo?“ hatte er sich damit, streng genommen, nicht geäußert.

Vielleicht war das alles ein bisschen zu viel des Guten. Am Ende ist diese Überwältigungsstrategie nach hinten losgegangen. Denn wenn Menschen etwas nicht leiden können, dann, dass man ihnen eine Meinung als einzig richtige vorgibt, als alternativlos. Tschentscher und seine Leute haben so getan, als stünden praktisch alle großen, in den vergangenen Jahren bereits angeschobenen Projekte in der Stadt ohne Olympia vor dem Aus oder doch mindestens vor der langen Bank: der Ausbau von U- und S-Bahn, die Erweiterung des Hauptbahnhofs, tausende neue Sozialwohnungen, ja sogar der gesetzlich vorgeschriebene Ausbau der Barrierefreiheit.

Rot-Grün steht nun vor einem kommunikativen Dilemma: Scheitern die Projekte oder ziehen sich ewig hin, könnten sie zwar auf das verlorene Referendum verweisen. Aber die Bür­ge­r:in­nen müssten sich fragen, ob sie veräppelt wurden, als lange vor der Olympia-Kampagne Infrastruktur-Planungen vorgestellt wurden, die offenbar trotz vom Bund genehmigter Sonderschulden gar nicht finanzierbar waren. Geht es nun dennoch zügig voran, würde offensichtlich, dass der Senat mit einer Angstkampagne versucht hat, den Ham­bur­ge­r:in­nen die Zustimmung zu Olympia abzupressen.

Abgesehen von solchen Stilfragen stellt sich dennoch die Frage, warum in Hamburg eine solch große Mehrheit gegen die Spiele ist, während in München und im Ruhrgebiet zwei Drittel der Menschen dafür sind. Nun, München aus dem Selbstbewusstsein heraus, dass man es kann. Der Ruhrpott in dem Glauben, dass er einen solchen Impuls dringend braucht.

Es drängt sich der Verdacht auf, dass es SPD und Grünen schlicht an Ideen für ein Projekt mangelt und sie deswegen alle paar Jahre auf einen Zug aufspringen wollen, von dem sie denken, er führe gerade vorbei

Aber es gibt noch eine weitere Dimension: Die Münchner können davon ausgehen, dass das reiche Land Bayern einen Teil zumindest der Infrastrukturkosten trägt, dass also auch die Steu­er­zah­le­r:in­nen aus Oberammergau den Münch­ne­r:in­nen die Party sponsern. Und selbst im armen Ruhrgebiet verteilen sich die Risiken nicht nur auf 19 Städte, sondern auch auf den Haushalt eines 19-Millionen-Landes.

Im Stadtstaat Hamburg hingegen, wo Kommune und Land eins sind, wissen sie genau: Wenn Olympia einen Schuldenberg hinterlässt, fehlt das Geld in ihrer Kita, in ihrer Straße und in ihrer Kunsthalle. Wenn es dumm läuft, für Jahrzehnte. Die zentrale Kritik an der Olympia-Bewerbung vor elf Jahren war die unseriöse Finanzplanung gewesen. Und die sah diesmal nicht viel besser aus.

Kaum zu verstehen ist, wieso der Senat sich überhaupt erneut diese blutige Nase geholt hat. Man hätte wissen können, dass die Ham­bur­ge­r:in­nen eine gewisse Lust daran haben, ihrer Regierung eins auszuwischen. Und konkret mit dem Olympia-Thema hatten sie es ja auch bereits erlebt, einige sogar schon in Amt und Würden.

Es drängt sich der Verdacht auf, dass es SPD und Grünen schlicht an Ideen für ein Projekt mangelt und sie deswegen alle paar Jahre auf einen Zug aufspringen wollen, von dem sie denken, er führe gerade vorbei. Sie sollten schleunigst ein eigenes Zukunftsprojekt entwickeln, hinter dem sie größere Teile der Stadt versammeln könnten, mindestens aber die eigene Klientel.

Bei Olympia hatte die Grünen-Führung schon einige Kraft aufbringen müssen, um die Basis auf Linie zu bringen, von der Wäh­le­r:in­nen­schaft ganz zu schweigen. Das, was mal die SPD-Stammwähler:innenschaft war, hat zumindest für diesmal die Linke mit ihrer Olympia-Ablehnung abgeholt.

Was ist das Projekt dieses Senats?

Es ist schwer auszumachen, was das Projekt dieses immerhin schon dritten Tschentscher-Senats sein soll. Anfangs war mal vom Neubau des Krankenhauses Altona die Rede. Nach acht Jahren an der Regierung reckt sich nun immer noch stolz der Riegel aus den 1950er Jahren in den Himmel, während drinnen der Putz bröckelt. Wenn Tschentscher den ersten Spatenstich tun will, wird er vermutlich eine vierte Amtszeit benötigen.

Aber zuletzt schien sein Projekt auch eher die Rettung jedes einzelnen Parkplatzes in der Stadt. Ach ja, und den Hamburg-Takt, der allen Ham­bur­ge­r:in­nen binnen fünf Minuten Zugang zu einem öffentlichen Verkehrsmittel versprach, hat der Senat jüngst still beerdigt.

Was also könnte es sein, womit dieser Senat in die Annalen eingeht? Nun, es gäbe da einen Vorschlag, der immerhin schon mal eine Mehrheit in einer Volksabstimmung errungen hat: Hamburg könnte endlich Ernst mit dem Klimaschutz machen. Ach, was heißt hier Vorschlag? Es ist ja sogar ein Gesetz! Aber dazu sind aus der Koalition vor allem Bedenken zu vernehmen: Ach, so schwierig! Und wenn der Bund nicht die Rahmenbedingungen schafft …!

Dabei haben die Ham­bur­ge­r:in­nen gerade gesehen, zu welcher Verve dieser Senat fähig ist, wenn er eine Idee zu seiner Sache macht. Das macht beinahe Appetit auf mehr.

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Jan Kahlcke
Redaktionsleiter
Jan Kahlcke, war von 1999 bis 2003 erst Volontär und dann Redakteur bei der taz bremen, danach freier Journalist. 2006 kehrte er als Redaktionsleiter zur taz nord in Hamburg zurück
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10 Kommentare

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  • Ein Glück, dass der Irrsinn mit Olympia abgeblasen wurde, denn das wäre sehr teuer für die Hamburger Bürger geworden. Die Elbphilharmonie wurde mit geplanten städtischen Kosten von 77 Millionen Euro gestartet und kostete den Hamburger Steuerzahlern am Ende 866 Millionen Euro (die reinen Baukosten beliefen sich auf 789 Millionen Euro) – also mehr als das Zehnfache. So hätte es wohl mit den 'Olympischen Spielen' in Hamburg auch ausgesehen.

    Klimaschutz in Hamburg wäre jetzt natürlich endlich mal angesagt, aber SPD und Grüne schaffen es ja nicht einmal die Hamburger Innenstadt rund um die Binnenalster (Jungfernstieg, Ballindamm, ...) autofrei zu machen. Von der SPD und der CDU erwarte ich ja gar keinen Klimaschutz in Hamburg mehr, aber für die Grünen ist das leider ein deutlicher Beweis für "grünes" Versagen.

  • Olympia ist doch für jeden Normalbürger in Hamburg ein Minusgeschäft. Da machen sich eher die Veranstalter und Vermieter von Wohnraum die Tasche voll. Gute Entscheidung, lasst uns lieber andere Probleme lösen, bevor wir neue unnötig in Hamburg erschaffen.

  • Zum zweiten Mal eine weise Entscheidung der Hamburger Mehrheit, die sich von der Propaganda, die für die Olympia-Bewerbung gemacht wurde, nicht beeindrucken ließ. Zur Erinnerung: Die Fraktion der Linkspartei in der Hamburger Bürgerschaft hatte eine Prüfung durch den Hamburger Rechnungshof gefordert, was die Bürgerschaftsmehrheit ablehnte. Schon vor dem ersten Referendum 2015 hatte der Rechnungshof auf die Risiken hingewiesen. Davon wollte die Parlamentsmehrheit aber auch diesmal nichts wissen. Eine ernsthafte, ergebnisoffene Prüfung durch unabhängige Experten hätte ja die "falschen" Resultate bringen können. Ein unverantwortliches Verhalten der Bürgerschaftsmehrheit, das dank des Abstimmungsergebnisses folgenlos bleibt.

  • Ja, es bleibt viel zu tun für Hamburg und seine Umgebung: Die Stadt hat einen ausufernden Umlandgürtel, aus dem Millionen (!) Pendler täglich ein und wieder ausströmen und ehebliche Verkehrsprobleme verursachen, die auch Olympische Spiele massiv behindert hätten. Dass der Senat verprach, dass Olympia eben ohne zusätzliche Mehrkosten bei der Infrastruktur zu bewätigen wären, haben ihm die WählerInnen schlicht nicht geglaubt. In Zeiten sprudelnder öffentlicher Kassen wie damals in München hätte die Stadt durch neue Wohn- und Verkehrsprojekte von diesem Event gut profitieren können, aber schon jetzt ohne diesen Ausbau sind die massiven Verkehrsprobleme der Hansestadt ein tägliches Übel. Hamburgs Infrastruktur muss dringend ausgebaut werden. So auch die Neuprojektierung eines neuen Zentralbahnhofs (der bei heutigen Vorlauf- und Planungszeiten eh' nicht bis zu einem Olypiade-Termin fertig geworden wäre). Sorry für die Skepsis, aber es sind keine Zeiten für solche 'Feiern', die ja inzwischen vor Gigantomanie nur so strotzen. Hamburg hat keinen Eifelturm und ist keine Hauptstadt.

  • Es war die Zivilgesellschaft, die diesen zweiten Sieg gegen Olympia erzielte. Die Linke half kräftig mit. Schon im Jahr 2018 verwies Frau Sudmann, Linke, beim taz-salon (einige Tage vor der 1. Volksabstimmung) auf die von Bürgern erkämpfte Planungskultur, die im vollkommenen Gegensatz zum Planungsdiktat des NOC steht. Herr Tjarks, Grüne, konterte, Olympia sei ein nachhaltiger Katalysator, alles werde supi.

    Nonchalant erwähnt Herr Kahlke, dass die Grünen ihre Basis auf Linie brachte.



    Folge: Weil die Hamburger Grünen ihren kritischen internen Diskurs zu Olympia unterdrückten, haben sie nun eine schwere poliitische Niederlage bei der Volksabstimmung erlitten.

    Zurecht fordert deshalb die grüne Jugend Rücktritte der politisch Verantwortlichen. Denn: Zitat "Der Versuch, das Projekt durch Parteibeschlüsse ökologisch reinzuwaschen, wurde von der Bevölkerung richtigerweise als Greenwashing für ein zutiefst intransparentes und undemokratisches IOC entlarvt".

    Auch das bei der Staatswerbekampagne für Olympia Millionen Euro verpulvert wurden, verurteilt die grüne JUGEND.

    Dem NDR war das Scheitern von SPD und Grünen gleich einem Staatsrundfunk keine kritischen Nachfragen wert.

    • @Lindenberg:

      Und in München und Rhein-Ruhr war die Zivilgesellschaft dafür. Zivilgesellschaft das unbekannte Etwas.

  • Gratulation Hamburg zu dieser weisen Entscheidung!



    Ihr habt euch nicht vorgaukeln lassen, dass mit den Spielen alles besser wird.



    Da wollen sich ein paar Reiche noch mehr bereichern und Politiker wollen sich ein Denkmal schaffen. Das ist alles, was übrig geblieben wäre, plus Verkehrschaos über Jahre, Verdrängung der Ärmsten und steigende Mieten. Das bleibt euch Hamburgern komplett erspart. Gut gemacht!



    I

  • Deutschland hat bereits zwei Jahre Minuswachstum hinter sich, die Industriearbeitsplätze fallen weg, der Wirtschaftskrieg mit den USA zeigt ernste Konsequenzen, es läuft nicht gut und diese Wirkungen sind auch in Hamburg klar erkenntlich.



    Nun kommt es aber eben auch drauf an, wie gut die Regierung vorgearbeitet hat, was angeschoben wurde was nicht, da gibt es durchaus eine Bürde von Ole von Beust und der CDU-Zeit, aber grundsätzlich ist der Rot-Grüne Senat jetzt gefragt ...



    ... der muss es stemmen.



    Die Hamburg sind der Olympia-Idee nicht gefolgt, sie wurde als nicht zu Ende kalkuliert, risikoreich und letztlich nicht wirklich nützlich einfach abgelehnt.



    Jetzt ist die Regierung an der Reihe.



    Hamburg kann das durchaus. Man denke nur an die Gründung der TU, der Ausbau von Airbus und viele andere Dinge. Aber es muss sozial passen, es muss einen ausgewogenen Weg geben.



    Diese Hamburger Regierung muss anfangen, sich um Durchschnittsmenschen zu kümmern. Es sind die nicht die Menschen mit 6.000 EUR p.M. brutto, die die Stadt bewohnen, sondern Menschen mit 2.000 oder 2.500 EUR, die hier leben und leben wollen.



    Die verlange jetzt andere Prioritäten, die sollten auch umgesetzt werden.

  • Also zumindest ich habe genau wegen des ökonomisch vernichtenden und ökologisch irrelevanten Klimaentscheids mit "Nein" zu Olympia gestimmt, weil die Stadt sich das schlicht nicht leisten kann - erst recht, wenn absehbar die Wirtschaft abschmieren wird.

    So einfach, wie die taz es darstellt, ist es nun nicht, zumal nicht nur die Linke gegen Olympia war (und das Nein öffentlichkeitswirksam feiert), sondern auch die AfD, mit ihren Hochburgen in Harburg, Billstedt, Bergedorf.

    Der Olympia-Entscheid steht für sich. Die Frage nach dem Hamburger Zukunftsprojekt ist in der Tat offen. Vom uninspirierten Bürgermeister darf man da leider nichts erwarten, wenn nicht gerade ein internationaler Sportkonzern vorbeikommt.

  • "...mit satten 54,9 Prozent."



    Kubicki gewann mit 60%, da hieß es gestern in der taz "mit Ach und Krach".



    Heute sind 54,9% eine satte Mehrheit...



    /



    "Interessant wird es bei den Stadtteilen: Türkis für „Ja“ sind ausnahmslos wohlhabende und sehr wohlhabende Stadtteile an Elbe und Alster sowie die Walddörfer im äußersten Nordosten der Stadt. Die Olympia-Karte bietet ein perfektes Abziehbild der sozialen Statuslagen. Wo die Reichen wohnen: Ja. Wo der Rest wohnt: Nein."



    Ganz so eindimensional ist es dann doch nicht, denn das hieße ja im Umkehrschuss, dass 46% der Hamburger "reich" sind - und das kommt wohl nicht ganz hin, auch wenn ich weiß, dass Hamburg die höchste Millionärsdichte Deutschlands hat.



    Ich würde auch keine Olympiade in meinem Vorgarten wollen. Und die Spiele hätten ja nicht nur Chaos und Verkehrskollaps während ihrer Veranstaltung gebracht, sondern die kompletten Jahre bis dahin, siehe alle anderen Olympiaorte zuletzt.



    Also alles richtig gemacht liebe Hamburger