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Deutsche Wirtschaft in der KriseDie Regierung muss gegensteuern – und hat drei Optionen

Hannes Koch

Kommentar von

Hannes Koch

Die hohen Ölpreise als Resultat aus dem Irankrieg belasten die Wirtschaft. Der fairste und günstigste Weg: Regelsätze der Grundsicherung erhöhen.

Eine von drei Lösungen muss die Regierung nun herausdestillieren Foto: Andreas Arnold/dpa

I rgendeine Krise ist immer. Daran hat man sich seit Corona schon fast gewöhnt. Dann kam der russische Angriff auf die Ukraine. Und kürzlich die Attacke der USA und Israels gegen Iran, wodurch die Preise für fossile Energie wieder einmal stark steigen. Allmählich sollte die Regierung aber vorsichtiger dabei werden, mit immer neuen Multi-Milliarden-Euro-Programmen die finanziellen Folgen für Privathaushalte und Firmen dämpfen zu wollen.

Davor warnen auch die ÖkonomInnen, die gerade ihre neue Wirtschaftsprognose für die kommenden Jahre vorlegten. Das frustrierende Ergebnis: Die Inflationsrate steigt dieses Jahr wohl auf 2,8 Prozent. Alles wird teurer, nicht nur Benzin und Heizöl. Und das sowieso schon magere Wirtschaftswachstum schrumpft. Wobei diese Schätzung auf der vielleicht zu optimistischen Prognose basiert, dass der Krieg im Nahen Osten bald endet.

Derweil läuft die Diskussion über Gegenmaßnahmen. Ein Vorschlag: Preisdeckel für Öl, Benzin und Gas. Der allerdings könnte den Staat sehr teuer kommen, denn dieser müsste den Lieferanten fossiler Energie die Differenz zwischen dem gedeckelten, niedrigen Niveau und dem hohen Weltmarktpreis zahlen. Auch ein pauschaler Bonus von einigen hundert Euro zur Linderung der Energieausgaben der Privathaushalte könnte sich als kostenintensive Lösung erweisen.

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Teuer und unfair

Weiterer Nachteil: Es profitierten alle Einkommensgruppen, auch diejenigen, die es nicht nötig haben. Vorsicht ist auch deshalb geboten, weil die Kosten derartiger Hilfen vermutlich nicht aus dem normalen Staatshaushalt zu finanzieren wären. Dabei steigt die Verschuldung sowieso schon deutlich. Die kreditfinanzierten Ausgabenprogramme der Union-SPD-Regierung für Infrastruktur und Bundeswehr haben zwar Sinn, doch ewig lässt sich diese Strategie nicht fortsetzen.

Zumal die neue Prognose auch eine deutliche Warnung enthält: Die Wachstumsaussichten der deutschen Wirtschaft verschlechtern sich strukturell gegen null, weil der Abschied der Boomer aus dem Arbeitsmarkt und der hierzulande nur noch schleichende technische Fortschritt Spuren hinterlassen. Das schmälert den finanziellen Spielraum.

Realistisch betrachtet kann die Regierung aber wohl nicht einfach nichts tun. Die ÖkonomInnen regen deshalb an, falls nötig die Regelsätze der Grundsicherung zu erhöhen. Diese Unterstützung käme vielen zugute, die wirklich knapp bei Kasse sind, und die Kosten hielten sich in Grenzen. Das ist kein Allheilmittel, aber bislang der beste Vorschlag auf dem Markt.

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Hannes Koch
Freier Autor
Geboren 1961, ist selbstständiger Wirtschaftskorrespondent in Berlin. Er schreibt über nationale und internationale Wirtschafts- und Finanzpolitik. 2020 veröffentlichte er zusammen mit KollegInnen das illustrierte Lexikon „101 x Wirtschaft. Alles was wichtig ist“. 2007 erschien sein Buch „Soziale Kapitalisten“, das sich mit der gesellschaftlichen Verantwortung von Unternehmen beschäftigt. Bis 2007 arbeitete Hannes Koch unter anderem als Parlamentskorrespondent bei der taz.
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28 Kommentare

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  • Es wurde sich auf Öl Benzin und Gas bezogen.



    Öl und Gas bringe ich mit der Heizung und Warmwasser in Verbindung, Diese Kosten sind doch bei angemessenem Verbrauch in der Grundsicherung enthalten, oder irre ich mich?



    Also würden wir diejenigen bezuschussen, deren Heizkosten übernommen werden und die meist gar kein Auto haben?

    Grundsätzlich sollte immer direkt dort angesetzt werden, wo die Kosten entstehen. Beim tanken direkt an der Zapfsäule durch eine angemessene Reduzierung des Steuersatzes auf Benzin und Diesel.



    -> was bringt einem Arbeitnehmer denn eine reduzierte KFZ-Steuer, wenn er/sie in einer ländlichen Region lebt ein kleines günstiges Auto fährt und täglich bspw. 50km zur Arbeit fährt? Recht wenig!



    Nehmen wir an das kleine Auto kostet jährlich €200,- KFZ-Steuer.



    Bei 200 Arbeitstagen/Jahr sind das 10.000km bei einem Verbrauch von 6l/100km sind das 600l. Bei 60ct/l Preisunterschied sind das €360 an Mehrkosten/Jahr. Das wird nix!

  • Womöglich kann man zum Thema nicht optimal kommunizieren, aber stets ein kleines Stückchen besser. Zunächst kann man, selbst wenn es für andere kaum auffällig in den Text 'eingepreist' worden ist, zu keinem guten Ergebnis kommen, wenn man für den stets wichtigen Ausgangspunkt nicht in die Vergangenheit schaut. Wir haben Reiche, nein, nicht Frau Reiche, gepampert, Strukturen aufgegeben, Szenen preisen Reichtum, Gold und fette Autos, wir haben bis zum A.. Daten von armen, aber nicht von reichen Menschen gesammelt, Steuern quer über die Kante gejagt (ungerechtes Steuersystem), Wertschätzung und Bewunderung wichtigen Berufsgruppen vorenthalten. Auffällig: zur Durchsetzung weniger destruktiver finanzieller Maßnahmen braucht es etwa die doppelte Anzahl an sozialen Verachtung erzeugenden Maßnahmen. = Das ist (politische) Volkswirtschaft in Deutschland kurz erklärt. Jetzt ist es doch nun wirklich sch..egal, ob von Maßnahmen auch Reiche profitieren oder ob jetzt die hohen Preise die Energiewende fördern. Hatten wir alles schon. So geht's jetzt: Steuer auf Treibstoff runter, gerne Soz.leistung hoch, die fin. oberen 2 Prozent besteuern.

  • Nichts gegen die Erhöhung der Grundsicherung, aber - so populistisch das klingen mag - wäre nicht langfristig eine Investition in die Bahn deutlich besser und kurzfristig eine Erleichterung für niedrige Einkommensgruppen?

  • Der Finanzminister erhält gerade ca. 0,10 Euro pro Liter Kraftstoff durch die Mehrwertsteuer zusätzlich. Bei 200 Millionen Liter Kraftstoff am Tag, der in Deutschland verkauft wird komm da einiges zusammen!



    Die Bankverbindung muss jeder Halter bei der Zulassung eines PKWs angeben. Und da jede Firma die Umsatzsteuer bis zum 10 des Folgemonats melden und überweisen muss kann ja unser Finanzminister die zusätzlich eingenommene Mehrwertsteuer an die Fahrzeughalter auszahlen.



    Über eine Übergewinnsteuer zu reden aber über den eigenen Übergewinn grinsend einzustreichen ist schon frech.

    • @Bernd Simon:

      Beim "eigenen Übergewinn" (zusätzliche Steuereinnahmen) haben Sie wenigstens den Benefit, dass er uns allen zugute kommt. Aber natürlich ist das auf Dauer kein Trost. Allerdings wandert der Übergewinn der Unternehmen, gesamtwirtschaftlich sehr wahrscheinlich, überwiegend auf die Einkommensseite der Eigentümer.

    • @Bernd Simon:

      Also jetz aba - Der eigene Übergewinn kommt doch vollständig einem guten Z2eck zugute: Dem Wohle des Volkes!!

  • Eine Erhöhung der Grundsicherung wäre zwar richtig, aber nur als Begleitmaßnahme. Sie löst das Problem nicht. Garantierte Lohnersatzleistungen gelten als "automatischer Stabilisator" bei konjunkturellen Schwankungen. Wir haben aber keinen normalen Konjunkturabschwung, sondern eine Verschlechterung der "Terms of Trade", zuletzt noch forciert durch einen externen Schock.



    .



    Um schwere wirtschafts- und sozialstrukturelle Verwerfungen abzuwenden, müssen die Energiekosten runter. Nicht irgendwann in der Zukunft, sondern schnellstmöglich. - Was ist mit Kohleverstromung und russischem Erdgas?



    .



    Man wird hier sofort einwenden: Nein, das jetzige harte Preissignal ist nötig, um mittelfristig die Wende zu den nichtfossilen Energieträgern hinzukriegen. Ich möchte vorab entgegnen: Dann kriegen wir kurzfristig strukturelle, sozialökonomische und politische Folgen, die jegliches fortschrittliche Projekt (auch die Energiewende) für die nächsten Legislaturperioden unmöglich machen werden.

  • Solange bei den Parlamentariern nicht regelmäßige Gesundheitstest, in Bezug auf Einnahme von Medikamenten oder bewusstseinserweiternde Substanzen, im Bundestag durchgeführt werden, sind wohl kaum realitätsnahe Entscheidungen - auf keinem Gebiet der regierungsrelevanten Themen z. Z. zu erwarten.

  • Komisch. Wollten wir nicht gerade aus der Fossilwirtschaft aussteigen?



    Da kommen die hohen Preise und die mangelnde Verlässlichkeit der Versorgung doch wie gerufen. Die Steilvorlage für alle, die mit den Gegnern des Flatterstroms diskutieren müssen. Auf einmal stehen die fossilen auch kaum besser da.



    Wozu braucht's da Staatsknete?

    • @Carsten S.:

      Wollten wir das? Wieso wählen wir dann immer wieder Union und SPD in die Regierung?

    • @Carsten S.:

      Sie haben absolut Recht.

      Keine Ahnung, warum alle fossile Scheuklappen aufhaben.

      "Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung wechseln kann."

  • Die Wirtschaft ist nicht in einer Krise, denn nach Krisen geht üblicherweise wie vorher weiter.



    Die Wirtschaft befindet sich auf einem Irrweg, von mir aus auch in einer Sackgasse, unterstützt und bestätigt von der Politik.



    Blickdichte Scheuklappen und ein dickes Brett vor dem Kopf lassen den Ausweg nicht erkennen. Weiterhin besteht wohl auch keine Absicht, einen wahrgenommenen Ausweg einzuschlagen.

  • Der Artikel endet leider da, wo er anfängt interessant zu werden.



    Welche Ökonomen schlagen eine Erhöhung der Grundsicherung vor? Welche Rechnung stellen sie auf, um das zu begründen? Wie erhoffen sie sich davon einen Vorteil für die Wirtschaft?



    Klar, jeder Euro in der Grundsicherung kommt sofort wieder im Kreislauf an und kurbelt damit die Wirtschaft an. Um den Lohnabstand zu halten, müsste aber gleichzeitig auch der Mindestlohn erhöht werden. Was mitten in einer Krise aber auch zu Stellenabbau führen würde. Was die Erhöhung der Grundsicherung nicht nur teurer, sondern auch wirkungsloser machen würde.



    Wenn die Empfehlung wirklich von ernstzunehmenden Ökonomen stammt, wurde dieses Problem durchgerechnet. Also, wo sind die Zahlen? Ich würde es gerne glauben.

  • Es ist ziemlich aus dem Blickfeld geraten, aber noch vor ein paar Jahren war die Rede vom "PeakOil" also dem Höhepunkt der möglichen Öl-Förderung.



    Zwischenzeitlich sind neue (man könnte auch sagen besonders schmutzige) Fördermethoden hinzu gekommen. Und die Ölindustrie hat ihre Chance gewittert noch mal auf Deubel komm raus abzusahnen.



    Nur ändert das alles nichts daran, daß die Ölvorkommen nun mal endlich sind. Und wir uns, auch ohne den Zusammenhang mit der Klimakatastrophe, auf deren absehbares Ende einstellen müssen.



    Die jetzige Krise wäre also eine echte Chance den Menschen die Wahrheit zu sagen und zu erklären was da mit absoluter Sicherheit auf uns alle zukommt.







    Und es wâre eine große Chance JETZT die Weichen neu zu stellen und alle nachhaltigen Möglichkeiten der Energiewende in Schwung zu bringen..die es ja in reichem Maße gibt.







    Schade daß diese Regierung nicht den Mut und vlt auch nicht den Verstand hat diese Krise zu einer Chance umzuwidmen.







    Stattdessen entpuppt sich die rückwärtsgewandte Fossil-Politik von Reiche, Merz und Co in diesen Tagen immer mehr als *sterbender Wal*..

    • @Wunderwelt:

      Der Regierung fehl es vielleicht nicht an Mut und Verstand, sondern sie sieht sich gezwungen, den Drohungen der Lobbyisten nachzugeben.



      Über die Art der Drohungen kann sich jeder selbst seine Gedanken machen.

  • Ein wirklich richtig guter 1. April Scherz, fast wäre ich darauf reingefallen.



    Zusätzlich sollte noch das Flaschenpfand erhöht werden :-)

    • @AuchNeMeinung:

      Hätte es auch fast. ernst genommen. Aber leider nicht mein Humor

  • "Der allerdings könnte den Staat sehr teuer kommen, denn dieser müsste den Lieferanten fossiler Energie die Differenz zwischen dem gedeckelten, niedrigen Niveau und dem hohen Weltmarktpreis zahlen."

    Das ist natürlich Nonsens.



    Von jedem Euro, der an der Zapfsäule fällig wird, gehen 60 Cent an den Staat. Bei anderen Energieträgern sieht es ja nicht viel besser aus. Der Staat profitiert sogar von jeder Preissteigerung, denn am Ende kommen immer noch die Mehrwertsteuer obendrauf.



    Um die Preise zu senken oder zu deckeln, müßte der Staat niemandem etwas zahlen. Es würde schon reichen, wenn er seinen eigenen Anteil am Endpreis etwas reduzieren würde.

    • @Don Geraldo:

      Wer glaubt dass eine Steuersenkung an den Endkunden durchgereicht würde glaubt auch an den Wolpertinger.

      Da wäre es ja fast noch besser die Steuern zu erhöhen und von dem Ertrag Grundsicherung, Deutschlandticket und erneuerbare Energien zu finanzieren.

      Wirklich besser wäre allerdings ein Deckel für Gewinnmargen. Sowas wie eine Übergewinnsteuer. Nur halt allgemein und nicht nur anlassbezogen.

    • @Don Geraldo:

      So schaut es aus!



      Das wäre einfach, schnell durchzusetzen und würde gezielt ankommen!



      Aber wahrscheinlich zu wenig kompliziert und mit zu einem viel zu geringen Verwaltungsaufwand.

  • Gute Beschreibung der Situation. Ich würde aber zu einem anderen Schluß kommen. Das Erhöhen der Grundsicherung würde bewirken, als dass der eh schon zu geringe Abstand zwischen Leistungsbeziehern und Leistungserbringern weiter kleiner würde. Das kann vor dem Hintergrund der Wirtschaftskrise niemand wollen. Die Inflation trifft vor allem die Leistungserbringer. Auch wenn alles teurer wird: die Inflationstreiber sind die Spritpreise. Am sinnvollsten wäre es also die steuerlich absetzbaren Kilometerpauschalen anzuheben.

    • @Jens Köster:

      Innen ist ein kleiner, ganz alltäglicher scheinbar unwichtiger Fehler unterlaufen: nicht die Preise treiben die Inflation. So wie Preise auch nicht steigen oder sinken. Preise tun gar nichts; denn Preise sind weder Lebewesen noch sonstige Naturereignisse.



      Menschen heben oder senken die Preise, bestimmen das Maß an Inflation.



      Ein realistischer Sprachgebrauch könnte deutlicher machen, daß es Verantwortliche und Profiteure gibt. Das vergißt man so leicht, als bloßer Konsument.



      Ansonsten: die von Ihnen vorgeschlagene Erhöhung der Kilometerpauschale dient nur denen, die viel Sprit verbrauchen und das bei der Steuererklärung absetzen können. Gerechter scheint mir langfristig der Ausbau und von Bus, Bahn und sonstigen Mitfahrgelegenheiten, und kurzfristig ihre Verbilligung.

      • @Selbstauslöser:

        Bei künstlich festgehaltenen Preisen steigen sie nicht. Stattdessen bleiben Regale leer. Wer etwas dringend braucht, kann dann nicht mehr bezahlen -- das fällt manchen schwerer als anderen, aber für wirklich persönlich Essentielles kann es bei Verzicht auf anderes jeder -- sondern braucht Beziehungen. Die hat aber nicht jeder und sie stehen auch nicht jedem offen. Was hier ganz offen propagiert wird ist eine neue Klassengesellschaft. In etlichen Bereichen haben wir sie längst.

  • "Die hohen Ölpreise als Resultat aus dem Irankrieg belasten die Wirtschaft. Der fairste und günstigste Weg: Regelsätze der Grundsicherung erhöhen."



    Diese zwei Themen so zu verknüpfen?? Was genau soll das der Wirtschaft bringen? Alle kaufen dann Autos, bauen Wohnungen...?



    .

    • @Tom Farmer:

      Auch Kleinkonsum ist Wirschaft.

  • Da das "zu gerecht" wäre wird es mit schwarz-"rot" nicht kommen.



    Ich tippe auf weitere Steuergeschenke für Grosskonzerne.

    • @So,so:

      Das ist nicht wirklich ihr Ernst, so hoffe ich!

      Wirklich wieder mit der Gieskanne drüber?

      Wenn wir nicht endlich begreifen, dass wir gezielt agieren müssen werden wir das ganze böse bereuen!