Profil-Einstellungen
Login Kommune
Hier könnten Ihre Kommentare stehen
Herzlich willkommen.
Auch Sie haben eine Stimme und auch die soll gehört und gelesen werden.
Hier werden alle Kommentare gesammelt, die Sie verfassen. Außerdem können Sie Kontaktmöglichkeiten hinterlegen und sich präsentieren.
Wir freuen uns, wenn Sie die taz.kommune mit Ihren klugen Gedanken bereichern.
Viel Freude beim Lesen & Schreiben.
meine Kommentare
25.02.2026 , 10:33 Uhr
Merz könnte mächtig auftreten, wenn er für Europa anbieten und fordern könnte. Aber das ist das Dilemma, die Xinesen können sich für jedes Thema die passenden Europäer*innen aussuchen, weil immer eine*r übers „Stöckchen“ springt. Denn im jeweiligen europäischen Zuhause zählt nur der eigene nationale Erfolg. Insofern muss sich nicht nur die europäische Politik ändern, sondern auch wir Europäer in unseren Erwartungen an ein erfolgreiches Auftreten unserer Politiker*innen.
zum Beitrag25.02.2026 , 10:13 Uhr
Man kann persönlich ja fast alles boykottieren und das auch allen anderen mitteilen. Man sollte sich nur nicht wundern, wenn die Mehrheit das oftmals mehr oder weniger lächerlich findet.
zum Beitrag25.02.2026 , 09:56 Uhr
Ich finde es sehr beruhigend, dass solche Diskussionen in der Ukraine geführt werden. Bin aber sehr gespannt, welche Unterstützung es dafür aus dem restlichen Europa gibt.
zum Beitrag24.02.2026 , 22:18 Uhr
Sie machen, was sie immer behauptet haben. Sie ändern die Verhältnisse.
zum Beitrag24.02.2026 , 22:03 Uhr
Ist halt das alte Problem. Auch der „bebilderte Hörfunk“ braucht selbst für die Nachrichtenfilme verwertbare Bilder. Da haben es die Presseleute deutlich einfacher, die können einfach schreiben und setzen ein „Symbolbild“ aus dem Archiv über die knallige Headline. Trotzdem darf so ein nachweisbarer Fauxpas auch beim Fernsehen einfach nicht passieren. Da hat wohl der CvD in der Bildregie gepennt.
zum Beitrag24.02.2026 , 21:59 Uhr
Ach was, früher war der ÖRR nur klarer nach parteipolitischer Präferenz sortiert. Da wusste man und frau schon beim Einschalten was kommen würde. Also bitte keine falschen Nachrufe und Vorwürfe. Ist schon ärgerlich genug, dass die Professionalität trotz üppiger Kassen in den Häusern so gelitten hat…
zum Beitrag24.02.2026 , 21:37 Uhr
Und noch ein Grund die russischen Kolonialphantasien auf den Müllhaufen der Geschichte zu befördern, statt irgendwas von Verständnis zu murmeln.
zum Beitrag24.02.2026 , 10:38 Uhr
Links und Ländle ist wie Spätzle mit Ketchup. Wer‘s braucht.
zum Beitrag24.02.2026 , 09:36 Uhr
Sie könnten, wenn sie wollten. Aber wollen wollen Orban und Fico ja nun gerade nicht. Vielleicht ist ihre private Altersvorsorge ja noch nicht gut genug geölt.
zum Beitrag23.02.2026 , 22:06 Uhr
Klingt ein bisschen wie gGmbH für alle Wirtschaftsbereiche. Kann klappen, wie lange bei Bosch, kann aber auch schnell im Desaster enden, wie damals beim Porstsozialismus.
zum Beitrag23.02.2026 , 21:38 Uhr
Sagen wir mal so: Es braucht einen guten, ausreichend finanzierten ÖRR, der sich in seinem Programm frei nach Hanns Joachim Friedrich auch mit der besten Sache „nicht gemein macht“. Das ist nach meiner Erfahrung ein grundsätzliches Problem der gebührenfinanzierten Medienhäuser. Sie wahren nicht erst heute gegenüber den aus ihrer Sicht Guten und Unterstützenswerten oftmals zu wenig Distanz. Auch wenn die protegierten Positionen je nach Redaktion und Anstalt ganz unterschiedlich sind, so bleibt öfters ein „Geschmäckle“ der Voreingenommenheit. Dafür braucht es aber keine zwangsfinanzierten Sender, dass können viele Private viel besser.
zum Beitrag22.02.2026 , 23:30 Uhr
Immer wieder erschreckend, dass externe Konflikte auch hierzulande Gewalttaten auslösen. Macht es für Migrationsbefürworter nicht gerade einfacher.
zum Beitrag22.02.2026 , 20:57 Uhr
War der Kinderspruch nicht von Rüttgers in NRW eingeführt worden? Da hatte der Koch wohl nicht das C-opyright, oder?
zum Beitrag22.02.2026 , 18:33 Uhr
Hat er das schon mal mit dem linken Flügel seiner Partei durchdiskutiert? Könnte spannend werden.
zum Beitrag21.02.2026 , 20:00 Uhr
Solange er dabei nicht nur russische Strohmannfeuer für die AfDDR entzündet, kann er sein Geld meinetwegen auch mit Ostalgie verbrennen.
zum Beitrag20.02.2026 , 15:52 Uhr
Wahrscheinlich ist auch das den alternativen Wähler*innen egal. Hauptsache sie können es den Demokraten da oben mal so richtig zeigen.
zum Beitrag18.02.2026 , 21:37 Uhr
Das ist ja nicht nur ein Problem der „Rechten“, sondern aller Extremisten. Aber wenn es wohl möglich ist, die EZB - Spitze rechtzeitig neu zu besetzen, sollte auch für solche befürchteten Problemlagen eine proprietäre Lösung gefunden werden können. Oder wollten Sie sich gleich aus Angst vor drohenden Veränderungen vorab schon verkriechen?
zum Beitrag18.02.2026 , 21:32 Uhr
Ja, es ginge mit mehr Bio - auch für „Normalverdiener“. Aber dann bleibt halt weniger für andere Ausgaben über. Letztlich sind aber nur wenige bereit den eigentlich notwendigen Preis für Lebensmittel zu zahlen, wenn damit Veränderungen des bisherigen Lebensstils, mehr eigene Arbeit, mehr Planung oder höherer organisatorischer Aufwand verbunden wären. Wir kaufen schon seit finanziell engen Studentenzeiten überwiegend ökologisch erzeugte, möglichst regionale Lebensmittel und haben daher diese Lernkurve zum Glück sehr frühzeitig nehmen können. Bevor alle möglichen sonstigen Bequemlichkeiten und Anforderungen uns ggf. abgehalten hätten.
zum Beitrag18.02.2026 , 00:19 Uhr
Das „französische Problem“ müsste sich doch durch langfristige bilaterale Verträge lösen lassen. Man sollte nur nicht mit der Unterschrift warten bis Le Pen regiert.
zum Beitrag17.02.2026 , 22:40 Uhr
Sie haben es gut auf den Punkt gebracht.
zum Beitrag17.02.2026 , 22:33 Uhr
Mann Bax drückte eger den Wunsch aus, dass man vor Ort bloß nicht den Führer wählt, den man sich selbständig allerwenigsten vorstellen kann. Soviel Ehrlichkeit sollte dabei sein.
zum Beitrag17.02.2026 , 22:31 Uhr
Ich bin weit davon entfernt den Amis eine weiße Weste zu verpassen. Das wollen auch die Iraner sicher mehrheitlich nicht. Aber de facto sind die Amerikaner zusammen mitIsrael zur Zeit die Einzigen denen man vor Ort wohl eine Beendigung des Mullahregimes zutraut. Vielleicht sollten wir da doch noch mal über den eigenen Komfortrand schauen.
zum Beitrag17.02.2026 , 22:27 Uhr
Kindisch Sites eher nicht zur Kenntnis zu nehmen, dass die europäischen Initiativen vor Ort wohl eher als zu schwache Alternative gesehen werden. Ich hätte das auch nicht gedacht, aber es schadet auch uns ja nicht lernfähig zu bleiben.
zum Beitrag17.02.2026 , 22:23 Uhr
Viele kluge Worte - und doch am Kern vorbei. Letztlich geht es um eine ganz einfache Frage: Wenn die Menschen im Iran ihre Hoffnung auf ein Ende des Regimes eben nicht auf die Ihnen und Herrn Bax gefälligen politischen Führer setzen, sondern aufgrund ihrer Lage und Erfahrung lieber den Sohn des ehemaligen Monarchen wählen und eher auf die militärischen Möglichkeit der Amerikaner und Israelis setzen, als auf die bisher erfolglosen europäischen Diplomaten, ist es dann die richtige Antwort ihnen die Unterstützung zu verweigern? Und wenn ja mit welcher Begründung jenseits der eigenen politischen Befindlichkeiten?
zum Beitrag17.02.2026 , 15:48 Uhr
Ein Entzug würde in der Breite nur funktionieren, wenn auch die erziehungsberechtigten Erwachsenen alle diesbezüglichen Suchtmittel fest verschließen und auch selbst nur zu besonderen Anlässen kontrolliert genießen würden. Daran wird es schon scheitern, auch ganz ohne falsche Freund*innen und andere Problemverstärker.
zum Beitrag17.02.2026 , 14:38 Uhr
Die Idee mit der „stillen Beteiligung“ finde ich interessant. Aber warum nur bei Unternehmen, wäre doch auch ideal bei anderen größeren Vermögen. Wenn statt der allgemeinen Steuerkasse ein echter Staatsfonds Teilhaber würde, ließen sich da unter Umständen auf Dauer durch die engere Verzahnung ganz nette Synergieeffekte erzielen. Man müsste halt nur die Begehrlichkeiten der Sofortumverteilerlobby außen vor halten. Das dürfte allerdings ein größeres Problem werden, egal mit welcher areform.
zum Beitrag17.02.2026 , 14:11 Uhr
Ihre Argumentation zeigt eine gewisse „koloniale“ Überheblichkeit, würde ich meinen. Dazu neigen bekanntermaßen nicht nur rechtskonservative, sondern gerne auch linksliberale Menschen, wie auch unsere und die Geschichte des europäischen Kommunismus immer wieder zeigt. Vielleicht denken Sie darüber nochmal nach, bevor Sie sich evtl. wundern, dass die Menschen vor Ort ihre Bedürfnisse ganz anders reflektieren, als so mancher bundesdeutsche Stubenhocker es sich vorstellen kann.
zum Beitrag17.02.2026 , 14:01 Uhr
Ach ja, da ist er wieder. Natürlich kann im Moment niemand einen entsprechenden Beweis vorlegen, daher habe ich das auch gar nicht behauptet. Aber wenn es denn de facto so wäre, würden Sie denn den Iranern ihre eigene Wahl gestatten, oder nicht doch eher darauf bestehen, dass aufgrund ihrer Analyse das doch gar nicht sein kann.
zum Beitrag17.02.2026 , 13:53 Uhr
Vorschlag für alle Lärmfreunde: Der „Sound“ muss im Innenraum immer mindestens viermal lauter als draußen zu hören sein. Dann würden sich manche das vielleicht noch mal überlegen - und die eine oder andere rollende Disko vielleicht auch leiser um die Ecke kommen… Im Gegenzug dürfte gerne der Warnsound beim langsamen gleiten mit „echtem“ Motorklang daher kommen, statt der gängigen Quäcktöne.
zum Beitrag17.02.2026 , 09:04 Uhr
Bei aller notwendigen Einordnung finde ich diesen Kommentar eher peinlich zu diesem Zeitpunkt. Hat die Linke das nötig? Wem soll es helfen, jetzt auf andere Opfer einer unheilvollen Entwicklung zu verweisen und diese damit zur reinen Kulisse der eigenen Unfähigkeit zu degradieren? Was habende zu recht beklagten Femizide mit Fremdenfeindlichkeit oder rassistisch motiviertem politischen Handeln zu tun, außer unter Umständen sogar noch eine Steilvorlage für Rechtspopulisten zu liefern, wenn sie im migrantisch geprägtem Umfeld passieren?
zum Beitrag16.02.2026 , 20:54 Uhr
Was macht Herr Bax nur, wenn die Mehrheit der Iraner das ganz anders sieht? Ruft er dann die Mullahs auf um jeden Preis an der Macht zu bleiben, bis die richtigen „linken“ Heilsbringer ohne israelische oder amerikanische Unterstützung eine Mehrheit haben?
zum Beitrag16.02.2026 , 00:24 Uhr
Ja, es braucht mehr Europa, aber nicht mehr Bürokratie. Das ist das Dilemma.
zum Beitrag15.02.2026 , 19:06 Uhr
Zur Wahrheit gehört natürlich auch, dass nicht nur rechten „Vaterlandsfreunde“ immer wieder gesamteuropäische Beschaffungs- und Industrieprogramme ausbremsen, sondern mindestens so häufig links stehende „Bedenkenträge“r sich gegen mehr Zusammenarbeit aus ganz unterschiedlichen Gründen gewehrt haben und manche auch weiter wehren. Da gilt es im politischen Dialog noch viele „dicke Bretter“zu bohren, wenn man wirklich auf gesamteuropäischer Ebene gemeinsame Alternativen entwickeln möchte.
zum Beitrag15.02.2026 , 18:41 Uhr
Wir sollten zur Kenntnis nehmen, dass die iranische Opposition- die ja in Wahrheit die absolute Mehrheit der Iraner umfasst- nicht von uns vor Pahlevi gewarnt werden muss. Die Menschen sind nicht dumm, nicht naiv und auch nicht geschichtsvergessen. Sie sind einfach direkter betroffen, als alle nostalgischen Alt-68er.
zum Beitrag13.02.2026 , 17:48 Uhr
Huch, haben Sie Ihren Kommentar schon mal der AFD vorgestellt? Die würden sich bestimmt freuen.
zum Beitrag13.02.2026 , 17:46 Uhr
Nun, ich habe nie behauptet, dass er keine Diskussion wollte. Und politisch ist es natürlich, wenn er dem IOC die eigene Politik des bewussten Wegschauens so sichtbar vor Augen führt. Aber ob die Entscheider in seinem Fall „keine andere Wahl hatten“, dass genau ist die Frage an der Geschichte. Bin mal gespannt, was sich daraus noch ergibt.
zum Beitrag13.02.2026 , 16:07 Uhr
Es geht nicht um meine oder Ihre Einschätzung zur Lage in Gaza, auch nicht um die Frage was welche Medien über die Schuld von Netanjahu, oder irgendeinen anderen Anführer denken. Wenn Sie eine Mitschuld des Gerichts an der Lage in Gaza sehen, ist das Ihr gutes Recht, aber erstmal eben auch nicht mehr. Der Vorwurf von Herrn Bax an das Gericht geht aber weit darüberhinaus. Darum bin ich sehr froh, dass die Urteilsfähigkeit des BVerfG eben nicht von medialen oder populistischen Mehrheiten abhängt.
zum Beitrag13.02.2026 , 15:08 Uhr
Nochmal, ich will und werde überhaupt keine Erklärungen beisteuern. Habe ich auch gar nicht erst versucht. Aber Ihre einfache Gleichung mit noch simpleren Beispielen geht eben auch nicht auf. Auch nicht mit zusätzlichen lateinischen Verweisen - die mir auch in der Originalsprache und allen denkbaren Analogien durchaus gegenwärtig sind. Es geht nicht um die Begleiterklärungen des Atlethen, sondern um die Frage, ob das IOC nicht eigentlich dankbar für den bildlichen Hinweis auf die eigene unterlassene Würdigung der getöteten Olympioniken sein müsste. Statt ihn dafür „abzustrafen“.
zum Beitrag13.02.2026 , 12:13 Uhr
Nun, er wurde ja nicht angeklagt, sonder hat indirekt auf die fehlende Würdigung der toten Sportler durch das IIOC verwiesen. Insofern hätten die Verantwortlichen ihm vielleicht die Teilnahme mit dem Helm verweigern können, Weilheim sich persönlich oder institutionell angegriffen gesehen haben. Oder weil die Auswahl der Motive andere Sportler in ihrer Wettkampffähigkeit negativ beeinflussen würden. Aber die „Krücke“ des problematischen politischen Statements halte ich in diesem Fall nicht für stichhaltig. Wird sicher in der Folge noch einige Präzisierungen in den Bestimmungen nach sich ziehen.
zum Beitrag13.02.2026 , 12:03 Uhr
Sie meinen, dass BVerfG sollte seine Rechtssprechung von der Beurteilung nach Medienlage abhängig machen? Das erscheint mir ein gewagter Ansatz zu sein.
zum Beitrag13.02.2026 , 12:01 Uhr
Ich habe nicht behauptet, dass er die Argumentation nur aus dem Grund vertritt, weil sie „für Ihn typisch“ sei. Und ob nun der, der sich immer wieder mit den bekannten und immer wiederholten Argumenten eines Autors auseinandersetzt weniger denkt, als der Autor, sei mal dahingestellt. Aber das ist auch nicht der Kern meines Kommentars. Im Artikel wurde ein zielgerichtetes politisches Vorgehen des höchsten Gerichts insistiert, der indirekte Vorwurf eines Gefälligkeitsurteils aus (machtpolitischen) Gründen in den Raum gestellt - und damit hat der Autor sich aus meiner Sicht de facto mit den Rechtsstaatverächtern vom rechten Rand „gemein“ gemacht. Wie war das noch mit den „Brandmauern“ der Linken?
zum Beitrag13.02.2026 , 11:37 Uhr
Die Verfassungsrichter sind ganz sicher keine Götter in rot. Aber darum geht es hier gar nicht, auch nicht um möglicherweise zukünftig anders zu beurteilende Sachverhalte. Es geht um den klar formulierten Vorwurf des Autors, dass es sich (mindestens) um ein Gefälligkeitsurteil handeln würde. Das ist schon starker Tobak für jemanden, der sonst immer gegen die Verschwörungstruppen der Rechten wettert.
zum Beitrag13.02.2026 , 11:06 Uhr
Wo ist das Problem? Der Adel wird vom Volk wegen des Klamauks geliebt. Bei auch einer berufliche Unterredung mit einem Herrn von zu fragte ich leichtsinnigerweise welche Anrede Weichwohlgeboren denn bevorzugen würde. Seine fast schon kabarettistische, aber ernstgemeinte Antwort: „Prinz reicht“. So ist sie halt, die BUNTE Welt der großen GALA., woll.
zum Beitrag13.02.2026 , 10:59 Uhr
Auf seinem Helm steht kein politisches Statement. Insofern hätte das IOC die Gestaltung einfach so durchgehen lassen können. Aber das war wohl nicht gewünscht.
zum Beitrag13.02.2026 , 10:52 Uhr
Das Problem von Trump ist die fehlende Fähigkeit anderer Leute Lernfähigkeit richtig einzuschätzen. So können alle, die seine Dealsucht verstehen, ihr eigenes Spiel mit ihm treiben, nicht nur der Mensch aus Moskau.
zum Beitrag13.02.2026 , 08:36 Uhr
Hat der „junge Ukrainer“ irgendwo eine (berechtigte) politische Aussage gegen die Feinde seines Volkes plakatiert, oder nicht nur die Trauer gezeigt? Ihre Herleitung scheint mir in der aktuellen Situation etwas sehr weit aus der geschichtlichen Mottenkiste geholt. Wenn Sie schon wegen weniger Portraits den olympischen Frieden gefährdet sehen, sollte der ganze Zirkus vielleicht besser endgültig beendet werden.
zum Beitrag13.02.2026 , 08:27 Uhr
Man sollte das mit der deutschen Bewerbung für diese Spielart des Sports doch nochmal überdenken. Ich jedenfalls würde ungern mit meinen Steuergeldern so einen arroganten Asozialen wie Mark Adams alimentieren.
zum Beitrag13.02.2026 , 06:13 Uhr
Mein iranischer Freund könnte wohl jeden Satz des Abgeordneten unterschreiben.
zum Beitrag12.02.2026 , 20:11 Uhr
Na immerhin war sie parteipassend blau (bemäntelt).
zum Beitrag12.02.2026 , 20:08 Uhr
Man kann sich zu recht fragen, was Frau Klöckner da jetzt will, aber dass Herr Bax dem Verfassungsgericht ein „Gefälligkeitsurteil“ (business as usual) unterstellt, nur weil das Ergebnis nicht zu seinem bekannten politischen Koordinatensystem passt, ist schon sehr bedenklich.
zum Beitrag12.02.2026 , 13:01 Uhr
Müller träumt von seiner alten CSU, die ihm seine Milliarden durchs Wegschauen beim Hinzuschaffen erst ermöglicht hat. Darum flirtet er mit Alice im blaunen Wirtschaftswunderland. Er hofft einfach auf genügend Rechtsdruck für seine alten Spezlhuber.
zum Beitrag10.02.2026 , 15:45 Uhr
Was für ein Wahnsinn- und da stellt sich natürlich auch noch eine bisher ungestellte Frage: Inwieweit weiß das UNO Hilfswerk wirklich , wen sie ohne Vorbereitung in unsere freiheitliche Gesellschaft entlassen? Müsste es die psychologische Betreuung und Begutachtung nicht schon vorher im Lager geben?
zum Beitrag10.02.2026 , 09:37 Uhr
Konsequent zu Ende gedacht, bedeutet das aber auch einen anderen Anspruch an Gleichheit. Ich habe in meinem Leben einige glückliche Menschen kennengelernt, die den Wert ihres Lebens nicht an den materiellen Maßstäben anderer ausgerichtet haben - und gut mit diesem Ansatz gelebt haben. So unterschiedlich, ja insgesamt inkompatibel die jeweiligen Begründungen und Erwartungen auch waren, für sich genommen hatten sie aus meiner Sicht alle recht. Aber gesamtgesellschaftlich hätte man selbst den selbst als sinnstiftend erfahrenen Verzicht nicht massenkompatibel formulieren können. Von daher wäre es vielleicht wirklich sinnvoller, nicht so sehr auf gleiche Einschränkungen für alle zu setzen, sondern eher die Lust auf individuelle Beschränkungen zu fördern. Davon sind wir in diesem Land mit unseren derzeitigen Vorstellungen allerdings weit entfernt.
zum Beitrag10.02.2026 , 00:27 Uhr
Da scheinen Sie aber an eine ganz spezielle Spezies geraten zu sein. Fing der Verein mit „Zeugen“ an?
zum Beitrag09.02.2026 , 13:38 Uhr
Aber wer zwingt Sie und andere denn in unserer freiheitlichen Gesellschaft von den Ansichten anderer „missionieren“ zu lassen? Das ist doch gerade die große Errungenschaft, dass eben alle die Freiheit des persönlichen (Nicht-) Glaubens haben. Wo also ist das Problem, wenn es auf dem weiten Markt der theologischen, philosophischen und politischen Möglichkeiten eben auch eine bunte Mischung von kirchlichen Gemeinschaften ohne obrigkeitsstaatliche Vergangenheit gibt? Einzelne inhaltliche Extreme sind in unserer pluralen Gesellschaft nun wahrlich kein Alleinstellungsmerkmal christlicher Freikirchen, sondern aus der Sicht der jeweils anderen in nahezu allen Gruppierungen zu finden. Darum ist es ja so wichtig, sich inhaltlich konkret auseinanderzusetzen und nicht immer wieder in ein oftmals unzutreffendes „Genrebashing“ zu verfallen.
zum Beitrag07.02.2026 , 23:28 Uhr
Es ist in der Tat ein etwas großer Eintopf, der da gerne gegenüber Freikirchen medial zusammengerührt wird. Man muss deren Meinungen nicht teilen, ihre religiösen Überzeugungen nicht nachvollziehen können und darf sich auch als vermeintlich aufgeklärterer Mensch gerne selbst moralisch belobigen. Hat nur mit der freikirchlichen religiösen Realität in ihrer Vielfalt wenig zu tun und zeugt eher von intellektuellem Kleinmut. Statt krampfhaft überall die „rechten Verschwörernetzwerke“ identifizieren zu wollen, wäre etwas mehr eigene Demut der selbsternannten Aufklärungswächter sicher kein Fehler. Oder wie es schon in einem alten Buch heißt, wer ohne Fehler ist, vernichte alle Andersdenkenden. Oder so ähnlich.
zum Beitrag06.02.2026 , 20:03 Uhr
Das liebe ich an der Rentendiskussion. Die einen glauben immer an traumhafte Renditen, wenn’s nur nicht der Staat verwaltet. Und die anderen Träumen von mehr Geldleistungen durch die Unternehmer. Das erste lässt sich durch Beispiele erfolgreicher Staatsfonds leicht widerlegen, dass zweite ist ein lang bekanntes Placebo. Für Unternehmern ist letztlich egal, in welche arbeitnehmerfreundlichen Töpfe es die Lohnkosten verteilt. Da interessiert der Gesamtaufwand - und maximal die Zufriedenheit seiner Mitarbeiter:innen. Wird’s zu teuer, muss man halt ausländische Alternativen suchen, oder mit weniger kostenintensiven Leuten auskommen.
zum Beitrag06.02.2026 , 08:32 Uhr
Das Grundproblem ist die Vielfalt, denn die kann man nicht normieren - und genau darum scheitern so viele Dinge in der Praxis. Wer wirklich inklusiv denken und handeln möchte, muss mit dem ständigen unperfekten Wandel leben . Denn was für die eine eine notwendige Hilfe ist, bedeutet für einen anderen erstmal oftmals eine zusätzliche Zumutung. Wenn man (glücklicherweise) viele ganz unterschiedlich eingeschränkte Mitmenschen in familiären, freundschaftlichen und beruflichem Umfeld kennen- und schätzen gelernt hat, versteht man die Dimension eines allgemeinen „inklusiven“ Anspruchs, Das ist kein Grund es nicht zu versuchen, aber trotz aller berechtigten Aufregung in den unzählbaren „Einzelfällen“, hilft es, sich auch mit den Auswirkungen für andere anders Beeinträchtigte zu beschäftigen. Dabei wird man erkennen, dass die Grenzen eben nicht (nur) zwischen „Behinderten“ und „Nichtbehinderten“ verlaufen, sondern manchmal einfach auch ein Kampf diverser Lobbys unterschiedlicher Hilfsbedürftigkeit war und ist. Inklusiv bedeutet eben nicht, neue Herausforderungen exklusiv zu integrieren, sondern sich grundsätzlich mit mehr Empathie für die unterschiedlich(st)en Bedürfnisse zu begegnen.
zum Beitrag05.02.2026 , 13:16 Uhr
Was wäre jetzt wohl, wenn die Europäer dem russischen Imperialismus schon bei der Krimbesetzung durch die klare Unterstüzung die Stirn geboten hätten, statt aus kleinkrämerischer Sorge um Erdgaslieferungen und Oligarchenkunden vorm Kremlzar zu kuschen? Hätte uns und vor allem den Ukrainern viel erspart.
zum Beitrag04.02.2026 , 20:19 Uhr
Danke für den Kommentar. Man kann gar nicht oft genug beschreiben, dass nicht der mangelnde europäische, amerikanische oder gar ukrainische Verhandlungswillen zu der gegenwärtigen Situation geführt hat. Es war und ist einzig und allein das russische Rekolonisationsdenken der Auslöser und fortwährende Grund für diesen Krieg in Europa.. Wer Frieden will, muss den russischen Faschisten jeglicher politischer Färbung unbedingt Einhalt gebieten, statt immer weiter Verständnis für die Faktenverdreher zu signalisieren.
zum Beitrag03.02.2026 , 20:58 Uhr
Recht hat er. Aber so konsequent denken halt nur wenige hierzulande.
zum Beitrag03.02.2026 , 11:59 Uhr
Der Mehrtürer nutzt die mediale Drehtür wie ein Wetterhäuschen. Immer passend zur medialpolitischen Lage kleidet er seine rückbeständigen Welt- und Wertvorstellungen mal in feinere und mal in ehrlichere Worte. Seine Fans wird’s freuen und die meisten anderen ziemlich ratlos mit einer Frage zurücklassen: Ist der Jüngling wirklich das Ergebnis aus den Vorzeiten der Kryonik? Oder wurde nur der schlichte schlechte Geist konserviert?
zum Beitrag02.02.2026 , 23:34 Uhr
Schon schräg, dass ein linkes Regime erst von einem Typen wie Trump überhaupt zum Einlenken bewegt werden muss.
zum Beitrag02.02.2026 , 16:29 Uhr
Am Besten sind immer die unerwarteten Reformer im „eigenen Lager“. Die können auch diejenigen ideologisch klar verorteten Menschen überzeugen, die der etablierten „Gegenseite“ niemals zuhören würden. Gut, dass wir solche politischen Persönlichkeiten in diesem Land immer wieder hatten und haben.
zum Beitrag31.01.2026 , 21:38 Uhr
„Die Palästinenser“ sind auch jene, die gerne die Unterstützung aus Teheran und von Assad in Anspruch genommen haben. Da war von Solidarität mir der iranischen oder syrischen Bevölkerung auch keine Rede, um den eigenen Vorteil nicht zu gefährden. Und seit wann setzen Sie auf Musks Wohlwollen? Das erstaunt mich jetzt doch sehr…
zum Beitrag31.01.2026 , 21:31 Uhr
Die TAZ ist in der Tat die rühmliche Ausnahme im linken Spektrum. Das sollten Sie auch würdigen und nicht missbrauchen.
zum Beitrag31.01.2026 , 21:29 Uhr
Wieso wollten die Berliner Hauptstadtbewohner werden, wenn sie sich anschließend über die Premiumpreise wundern? Hat denen vorher niemand die Marktwirtschaft erklärt? Sehr merkwürdig.
zum Beitrag31.01.2026 , 13:53 Uhr
Was mir immer noch nicht einleuchtet, wenn Berlin genug „Bares“ für die Vergesellschaftung aufbringen kann, warum wird die Kohle dann nicht lieber für eine städtische Bestandserweiterung genutzt. Dicke politische Bretter müssen doch auf jeden Fall gebohrt werden, bevor die Wohnungssuchenden davon profitieren können. Aber so müsste das zusätzliche Angebot durch die nicht profitorientierte Staatsbeteiligung ja zu mehr günstigerem Wohnraum führen, wenn die bisher vorgebrachten Parameter stimmen. Das wiederum sollte doch auch automatisch die Preise im bisherigen Bestand entspannen.
zum Beitrag31.01.2026 , 13:44 Uhr
Vielleicht sollten die Grönländer mal in Liechtenstein nachfragen, wie man als kleine Gemeinschaft unabhängig und reich sein kann. So einen Ort würde Trump sicher niemals angreifen.
zum Beitrag31.01.2026 , 09:03 Uhr
“Der Feind meines Feindes ist mein Freund“, verführt viele Linke schon seit Lenins Zeiten oftmals zu merkwürdigem Schweigen gegenüber autoritären Regimen. Da agiert auch dieser Teil des politischen Spektrums leider seit jeher nicht wirklich überzeugender als andere.
zum Beitrag29.01.2026 , 11:44 Uhr
Wow, darauf haben die VW-Werker bestimmt gewartet. Die investieren ihre guten Gehälter doch sicher gerne in einen VWB als volkswageneigenen Betrieb. Da freue ich mich schon auf den ersten 50-Jahresplan für schienengebundene Käfer. Nichts gegen Mitarbeitergesellschaften und zukunftsfähige Produkte, aber wenn gerade woanders Waggonwerke aufgrund fehlender wirtschaftlicher Perspektiven zu Rüstungsschmieden werden, erscheint der Aussenseitertraum doch eine sehr utopische Visionsversion zu sein. Denn letztlich muss es sich auch für „Nichtkapitalisten“ rechnen, können ja nicht alle vom Bücher schreiben leben.
zum Beitrag28.01.2026 , 08:45 Uhr
Ohne Monteure gäbe es viele kleine Landpensionen und Stadthotels wohl schon längst nicht mehr. Nachdem die Lastkraftfahrer nahezu ausschließlich in ihren mobilen Kabinen nächtigen, die übrigen Handelsreisenden zunehmend entweder Homeoffice, oder abendliche Heimreise buchen und die Touristenströme mehrheitlich schon länger mit dem Pauschalflieger ausfliegen, sind temporäre Langzeitgäste eine durchaus begehrte Spezies. Solange nicht das Hand- und Kopfwerk der Vorortwerker durchgängig durch ferngesteuerte Robotics erledigt werden kann, wird das zum Glück für manchen Gastronomen auch so bleiben.
zum Beitrag27.01.2026 , 15:35 Uhr
Dieser Antragsaktionismus der alten Arbeitsplatzdenker*innen wird sich für die Union noch nachhaltig rächen. Denn „zurück zu alten Zeiten“ können auch die Unionsoberen nicht, aber die Angsthasen und Alternativaffinen im Schwarzen Unionsblock werden unter Umständen für ein „blaues Wunder“ sorgen und den echten Konservativen im Kanzlerwahlverein die Zukunftsfähigkeit versemmeln.
zum Beitrag27.01.2026 , 12:36 Uhr
Ich weiß nicht wie blau die schon noch waren, als sie ihre Forderungen formuliert haben. Aber mir graut vor dem bräunenden Morgen dieser Möchtegernnationalisten.
zum Beitrag27.01.2026 , 08:18 Uhr
Das Prinzip des Rechtsstaats ist das gleiche Recht für alle. Schade, dass man staatliche Akteure auch hierzulande immer wieder daran erinnern muss.
zum Beitrag26.01.2026 , 20:03 Uhr
Jain, Ihr Hinweis ist richtig, aber die Forderung der Wirtschaftsvertrerinnen in der CDU zeugen trotzdem mehr von altem Stammtischdenken, als von echtem ökonomischen Sachverstand. Selbst wenn entsprechende gesetzliche Vorgaben geändert würden, hätte dadurch keine Arbeitgeberin mehr engagierte Vollzeitmitarbeiterinnen als heute. Die guten Leute heuern dann eben bei guten Unternehmen mit professioneller Personalführung an. Da, wo man gemeinsam die passende Arbeitszeitgestaltung mit Potential anbietet. Das Konzept von Frau Connermann & Co. stammt aus der real abgewickelten Mottenkiste des Arbeitsmarkts - und sollte mit dieser schnellstens entsorgt werden. Auch im Interesse einer zukunftsfähigen CDU.
zum Beitrag25.01.2026 , 23:37 Uhr
Das Drama der Kurden ist, dass alle muslimischen Nachbarstaaten keine (Teil-) Autonomie gewähren wollen und der Pascha in Ankara alle unter Druck setzt, die daran etwas ändern wollen.
zum Beitrag25.01.2026 , 21:53 Uhr
Ich würde die Situation (noch) nicht so schwarz sehen. Aber die Reste der republikanischen Reputation müssen sich schnell entscheiden. Sie haben immer noch die (formale) Macht das MAGA- Monster Trump zu bezwingen - die Frage ist eher, ob sie den nötigen Mut zur eigenen Courage haben.
zum Beitrag25.01.2026 , 17:12 Uhr
Wer‘s braucht, ich zum Glück nicht.
zum Beitrag23.01.2026 , 09:23 Uhr
In der realen Welt wurde „Isnogut“ leider tatsächlich mittlerweile türkischer Kalif, womöglich auf Lebenszeit. Dein mal gespannt, welche Comiker sich in Zukunft noch in Trumps trauter Talkrunde einfinden werden.
zum Beitrag23.01.2026 , 00:31 Uhr
Haben die pakistanischen Bauern schon ihre eigene Regierung, Xiping, oder Gazprom verklagt? Das könnte sich doch richtig lohnen. Ach nein, sie wenden sich ja nur an Unternehmen aus demokratischen Rechtsstaaten.
zum Beitrag23.01.2026 , 00:19 Uhr
Sehr beeindruckend, wenn doch alle Syrer:innen sich so selbst bewusst mit ihrem Staat identifizieren könnten. Würde vieles erleichtern.
zum Beitrag22.01.2026 , 23:14 Uhr
Sie haben ja recht, man sollte einfach alle Metropolenbewohner:innen von der Förderung ausschließen. Die brauchen in der Regel ja kein eigenes Auto.
zum Beitrag22.01.2026 , 23:11 Uhr
Wo müssen oder mussten Autos wegen einer defekten Batterie verschrottet werden?. Ist wohl eher nicht reales Angstszenario aus Fossilistan.
zum Beitrag22.01.2026 , 08:33 Uhr
Im Kern geht es um die Frage des Existenzrechts des Staates Israel. Da lassen viele Unterstützer aus „ihren“ Kreisen von Anfang an bis heute die notwendige Klarheit vermissen. Solange das aber nicht ohne wenn und aber bejaht wird, braucht man sich über das Misstrauen auf jüdischer Seite nicht wundern. Die Lösung liegt nicht in Bedrohung und Boykott, sondern in der Wiederaufnahme gegenseitiger vertrauensbildender Maßnahmen. Leider hat die Hamas mit ihren Freunden genau diesen Prozess brutal unterbrochen und damit denen in der israelischen Politik und Gesellschaft in die Hände gespielt, die sich einer Annäherung aus verschiedenen Gründen verweigern (wollen). Insofern wäre es an der Zeit, sich auch bei den „Palästinafreunden“ mal selbstkritisch mit den eigenen Verbündeten zu beschäftigen und die eigenen Vorstellungen und einem Realitätscheck zu unterziehen. Scheint aber immer noch nicht im Fokus zu stehen.
zum Beitrag21.01.2026 , 09:56 Uhr
Sind die Gruppen wirklich „palästinasolidarisch“, oder nur einfach antiisraelisch? Das scheint ja auch für viele Menschen im linken Spektrum nicht wirklich geklärt zu sein. Von daher erscheint mir die zurückhaltende Reaktion deutscher Universitäten sehr gut nachvollziehbar. Das spanische und irische Institutionsvertreter das aufgrund ihrer grundsätzlich anderen Sichtweise zur Notwendigkeit eines jüdischen Staates anders werten, wundert mich nicht wirklich.
zum Beitrag20.01.2026 , 21:59 Uhr
Man fragt si h ja schon, wie lange die Russen noch ihrem Lügenzar folgen werden. Von seinen hiesigen Unterstützern auf der rechten und linken Seite ganz zu schweigen.
zum Beitrag19.01.2026 , 22:51 Uhr
War Ihr Beitrag als postkoloniale Satire gemeint?
zum Beitrag19.01.2026 , 13:55 Uhr
Er hat sich wohl einfach in der Partei geirrt. Mit solch derben Sprüchen würde er besser mit Blasmusik und einer anderen Zielperson zum „Politischen Aschermittwoch“ der Münchner Söderia passen.
zum Beitrag19.01.2026 , 13:44 Uhr
Blutrünstige Mullahs lassen sich nicht durch moralische Appelle vertreiben. Das wissen alle - und fürchten sich gleichzeitig vor der notwendigen Konsequenz aus dieser Erkenntnis . Schon seit fast fünfzig Jahren.
zum Beitrag19.01.2026 , 10:06 Uhr
Nach meiner Erfahrung ist es wesentlich sinnvoller, wenn „Neuzugänge“ jeglicher Art sich einfach beim Bestehenden andocken lassen. Dann verändern sich die Sicht.weisen der „Alteingesessenen oftmals schneller als zugegeben. Hier könnten Metropolen viel vom „Platten Lamn“ lernen, wo mangels Maße die Milieutrennung im Alltag häufig nicht so absolut ist. Man begegnet sich einfach immer wieder in den unterschiedlichsten Zusammensetzungen und aus durchaus diversen Gründen.
zum Beitrag19.01.2026 , 09:52 Uhr
Guter Kommentar, kann man nur hoffen, dass mehr Menschen „links der Mitte“ sich mit den wirklichen Alternativen befassen, statt auf die Populisten in den eigenen Reihen reinzufallen. Sonst droht massiv der Populismus von ganz Rechts außen als Alternative die Macht auch überall in Europa zu übernehmen. Das wäre schlecht für uns und alle anderen.
zum Beitrag18.01.2026 , 20:59 Uhr
Der Gnom im Weißen Haus kennt keine Fakten, außer seiner selbst. Viel erschreckender ist die Willfährigkeit des politischen Washingtons. Sind die alle blöd, oder was?
zum Beitrag16.01.2026 , 11:40 Uhr
Es bleibt die Frage, warum eigentlich außer in Israel nirgendwo in der Region ein demokratischer Wechsel durch Wahlen die Norm bildet und bei einem Machtwechsel immer gleich zu recht Verwerfungen für die ganze Region befürchtet werden müssen. Vielleicht hätte der Autor darauf auch eine Antwort, oder sogar einen Lösungsvorschlag?
zum Beitrag15.01.2026 , 17:03 Uhr
Wer braucht die zusätzlichen Speicherkapazitäten, wenn dank chinesischer Billiganbieter demnächst auf jedem Haus ein Solardach, im Vorgarten eine Wärmepumpe und im Keller ausreichend dimensionierte Akkus stehen? Genau, die gewerblichen Verbraucher - und für die sollte es möglich sein betriebswirtschaftlich sinnvolle Projekte als Verbund aus Großenergieanlagen, Speichern und Netzbetrieb zu initiieren. Haben deren Vorläufer häufig früher auch selbst in die Hand genommen, statt immer gleich nach dem Staat als Akteur zu rufen.
zum Beitrag15.01.2026 , 15:33 Uhr
Das klingt so, als wenn ein Sachwalter russischer Interessen gut damit leben könnte.
zum Beitrag15.01.2026 , 15:19 Uhr
Sicher ist die industrielle Produktion effizienter und verlässlicher, hat dafür aber auch eine viel engere „Qualitätstoleranz“ bei den benötigten Vorprodukten, braucht oftmals zusätzliche „Prozessstabilisatoren“ und produziert prinzipiell eher über den Bedarf, um immer lieferfähig zu bleiben. Wir haben uns an einen sehr hohen permanent verfügbaren Versorgungsgrad zu unschlagbar günstigen Preisen gewöhnt und wundern uns nun gerade über die lange externalisierten Kosten des Systems. Das gilt für Bauern, Produzenten, Händler und Verbraucher gleichermaßen. Irgendwer meckert halt immer, wenn mal einer die Vollkosten addiert.
zum Beitrag15.01.2026 , 15:07 Uhr
Ob Ihr Blick auf das Thema aber jetzt weniger einseitig und polemisch ist, als die Aussage des Bauern? Wage ich stark zu bezweifeln.
zum Beitrag15.01.2026 , 14:50 Uhr
Mit israelischer Unterstützung wäre es für die Amerikaner wahrscheinlich möglich einen Chamenei und die Spitze der Revolutionsgarden auszuschalten. Aber ob das reicht, um einen echten positiven Regimewechsel im Iran auszulösen? Das ist wohl jenseits aller theoretischen Rechtsbetrachtungen die derzeit entscheidende Frage in Washington.
zum Beitrag15.01.2026 , 14:23 Uhr
Die Klerokleptiker und ihre Verbündeten hatten nahezu 50 Jahren Zeit sich fast alles anzueignen und Andersdenkende auszuschalten. Die einzige Chance, diese islamofaschistische Truppe von der Macht zu verdrängen, dürfte massiver - auch militärischer - Druck von außen sein. Aber was kommt dann? Werden die unterschiedlichen Gruppen in einem vernunftbetonten Diskurs eine gemeinsame Zukunft bauen können, oder stehen sie dem Erfolg eher selbst im Weg? Werden wir hier die großen unrechtmäßig erworbenen Vermögen der bisherigen Herrscher mindestens sofort einfrieren, oder lassen wir ihre Angehörigen mal wieder ungestört den Wohlstand in Freiheit genießen?
zum Beitrag14.01.2026 , 15:39 Uhr
Ob die Erben der heutigen Bauern dann auch so locker in ein paar Jahren über die „Unwissenheiten“ der aktuellen Düngerstreuer schmunzeln werden? Man darf gespannt sein.
zum Beitrag14.01.2026 , 15:19 Uhr
Als Rohstofflieferant zu Dumpingpreisen und verlängerte Werkbank der Xinesen wird Russland ökonomisch nicht überleben können. Vielleicht kann Trump ja statt Grönland bald Sibirien günstig kaufen. Wäre doch auch ein Deal für die Geschichtsbücher.
zum Beitrag14.01.2026 , 12:54 Uhr
Gibt es in Moskau wirklich keine machtnahen Menschen, die den Tyrannen und seine Führungsmannschaft mit welchen Mitteln auch immer entmachten wollen und können? Wäre wohl der beste Weg um weiteres Leiden zu verhindern.
zum Beitrag12.01.2026 , 21:35 Uhr
Auch wenn es manche hier nicht gerne lesen. viele Iraner waren sehr dankbar für die israelische Initiative im Sommer. Das war der Beweis für die Verwundbarkeit der verhassten Mullakratie und der Hoffnungsfunke fürs Durchhalten.
zum Beitrag12.01.2026 , 19:47 Uhr
8 Monate Harmonie bei der Berliner Linken? Kaum vorstellbar.
zum Beitrag11.01.2026 , 22:03 Uhr
Oh, so geht das also mit dem Abstieg die Regionalliga. Aber wer kann sich dann noch hauptberufliche Schreiberinnen leisten, wenn man und frau keinen wirtschaftlichen Mehrwert mehr erwirtschaften kann?Es lebe der wahre revolutionäre Geist aus der warmen Stube, so lang er oder sie noch frei reden und denken kann, ohne existenziell an reale Grenzen zu stoßen. Die Utopie stirbt ja erst kurz vor dem Ende der Kreisklasse.
zum Beitrag11.01.2026 , 19:36 Uhr
Wen das wirklich wundert, hat sich bisher alles diesbezüglich bisher schön geredet. Menschen die Meta vertrauen, wollen betrogen werden. So einfach ist das.
zum Beitrag10.01.2026 , 23:50 Uhr
Wie wäre es mal mit Faktenanalyse statt Lobbyschreibe? Auch die heimische Landwirtschaft muss sich endlich mal entscheiden. Ein Großteil ihrer Erträge erwirtschaftet sie durch staatliche Zuwendungen, nicht durch marktkonforme Produktion. Von daher wird sich nichts ändern, außer dem Geschrei nach noch mehr Subventionen.
zum Beitrag09.01.2026 , 09:55 Uhr
Was für selbstgerechte ignorante Feiglinge. Hoffe, es gibt diesmal keine Sympathisanten für solche Spinner.
zum Beitrag08.01.2026 , 20:13 Uhr
Eigentlich haben wir jetzt das bekommen, was gerade linke Gruppen immer gefordert haben: Ein Vertragswerk für beide Seiten auf Augenhöhe. Das heißt aber eben auch, die Zeiten, wo die Europäer anderen Staaten ihre Vorstellungen von Umwelt-, Sozial- und Menschenrechten quasi verpflichtend in Verträgen hätten vorschreiben können, sind vorbei. Bleibt zu hoffen, dass wir in der entstandenen neuen Weltgemengelage wenigstens noch hierzulande die erworbenen Standards einigermaßen halten können. Sicher ist auch das keineswegs.
zum Beitrag08.01.2026 , 11:20 Uhr
Ob der Gründerin und ihrem treu ergebenen Gefolge jemals die Idee kam, dass die permanenten Probleme in der Partei auch prinzipiell in ihrer Persönlichkeitsstruktur begründet sein könnten? Wahrscheinlich eher nicht.
zum Beitrag08.01.2026 , 11:11 Uhr
Mein Mitleid mit den Konsumenten hält sich sehr in Grenzen. Sie müssten das Zeug ja nicht so kaufen. Viel ärgerlicher finde ich, dass in der Folgewirkung auch alle Fastfoodverzichter indirekt und ohne jegliche Einflussnahme mit zur Kasse gebeten werden. Dieser anrüchige Teil des Geschäftsmodells wird durch die Verpackungsabgaben zu recht thematisiert, denn die Kosten gehören eigentlich auch zur Produktpreiskalkulation.
zum Beitrag08.01.2026 , 11:01 Uhr
Hätte nicht gedacht, dass Anarchisten und Kommunisten mal um Bankbeziehungen betteln würden. Gibt es in dem Spektrum keine bewusst antikapitalistischen Alternativen zum bankbasierten Geldtransfer?
zum Beitrag08.01.2026 , 10:48 Uhr
Wollen wir hoffen, dass es in Israel nach den nächsten Wahlen wieder einen „mutigen Rabin“ in der Regierung gibt - und das auf der palästinensischen Seite dem Terror abgeschworen und Waffen durch echte demokratische Wahlen ersetzt werden. Damit Menschen wie Issacharoff wieder wertvoll ihre Erfahrungen in den notwendigen Entwicklungsprozess einbringen können.
zum Beitrag08.01.2026 , 10:29 Uhr
Bis zu Ihrem ersten Punkt volle Zustimmung. Der Rest kommentiert nicht den Kommentar und fällt eher unter die Kategorie „Thema verfehlt“.
zum Beitrag08.01.2026 , 00:52 Uhr
Sie können auch nicht alles auf die Fehler und vermeintlichen Vorhaben „rechter israelischer Politiker“ reduzieren. Da gibt es schon ein gehöriges Maß eigener Versäumnisse in der palästinensischen Blase. Warum verweigern Sie sich dieser Faktenlage?
zum Beitrag07.01.2026 , 18:03 Uhr
Nein, Ihre Herleitungen erklären und begründen keinen Sonderbonus für palästinensische Terroristen. Die Hamas und ihre Blutsbrüder haben ohne besonderen aktuellen Anlass alles auf eine Karte gesetzt, vielleicht weil sie Angst vor der Bedeutungslosigkeit durch die israelisch - arabischen Annäherungen hatten. Woanders würden sie dafür von der eigenen Bevölkerung verjagt.
zum Beitrag06.01.2026 , 18:09 Uhr
Ich versteh das Gejammer von Mc Doof nicht. Ist doch eine ganz klar betriebswirtschaftlich basierte Rechnung: Die Extrakosten des Einwegmülls werden direkt beim Verursacher berechnet. Wäre doch viel bürokratischer und teurer Permanent alle Mülltonnen, Abfallbehälter und Grünanlagen zu screenen um hinterher zum gleichen Ergebnis zu kommen: Der meiste Dreck stammt von den Fastfoodfreunden.
zum Beitrag06.01.2026 , 11:45 Uhr
Es ist das alte Thema, wenn’s die „eigenen Leute“ machen, sucht man nach Erklärungen, Entschuldigungen und positiven Ergebnissen der Grenzüberschreitungen, wenn‘s die „andere Seite“ war, solidarisiert Mannschaft mit den Empörten und Entrechteten. Da unterscheidet sich rechts und links nur in Nuancen. War immer so und wird wohl auch so bleiben.
zum Beitrag06.01.2026 , 09:14 Uhr
In einem demokratischen Rechtsstaat gibt es KEINE guten Gründe Anschläge gut zu heissen. Egal wer sie auf wen aus was für Gründen verübt. Eigentlich ganz einfach.
zum Beitrag05.01.2026 , 23:39 Uhr
Sehr interessant- und jetzt wartet mein Sauerteigbrot auf mich. Selbst gemahlen, geknetet, gehen gelassen und .gebacken. 7 da§ auch noch aus regionalem Biogetreide. Was braucht‘s mehr?
zum Beitrag05.01.2026 , 23:12 Uhr
Warum können Sie sich nicht einfach mal dazu durchringen, dass die Hamas ihren selbstverschuldeten Kriegsgang ohne wenn und aber verloren hat? Unabhängig von allen Vorgeschichten, ungelösten Problemen und nicht gewünschten aktuellen israelischen Regierungsmitgliedern? Hätten Sie soviel Verständnis auch für deutsche Neonazikämpfer im Frühjahr 45 gehabt, oder gilt das nur für palästinensische Tunnelkrieger?
zum Beitrag05.01.2026 , 23:03 Uhr
Ich glaube nicht, dass die Zukunft in der Rückkehr zu alten feudalistischen Strukturen liegt. Nirgendwo auf der Welt. Aber die sogenannten „progressiven Kräfte“ haben halt außerhalb demokratischer, rechtsstaatlicher Staaten halt auch nirgendwo geliefert. Insofern sollten die „Linken“ mal von ihrem hohen moralischen Ross steigen. Am besten weltweit.
zum Beitrag05.01.2026 , 22:58 Uhr
Der Shah hat ganz sicher auf die falschen Mittel gesetzt und „sein Volk nicht mitgenommen“. Aber was danach kam, war in Summe viel schlimmer, sagen meine iranischen Freunde. Denn für die Mullahs ist eigenes Denken nicht nur gefährlich, sondern Gotteslästerung.
zum Beitrag05.01.2026 , 09:29 Uhr
Für Kuba bzw. seine sozialistischen Diktatoren könnte es diesmal tatsächlich eng werden. Alle anderen von Trump erträumten „Benefits“ zu seinen Gunsten dürften sich so wohl kaum ergeben. Aber auch wenn der „Dealmaker“ das so wohl gar nicht beabsichtigt hat, könnten sich die inneren politischen Verhältnisse in Venezuela in der Folge so verändern, dass die Opposition eine echte demokratische Chance bekommt.
zum Beitrag04.01.2026 , 23:42 Uhr
Es ist keine Frage ob, sondern nur wann das Regime mit wessen Unterstützung stürzt. Mal schauen, wer von den klerikalen Kleptokraten es noch vorher nach Russland oder Xina schafft.
zum Beitrag04.01.2026 , 17:31 Uhr
Alles nachdenkenswert. Aber vergessen sollte man auch nicht, dass die Hamas den von ihr angezettelten aktuellen Krieg verloren hat und eigentlich nur eine bedingungslose Kapitulation dieser Organisation der richtige Schritt zum Frieden wäre. Doch aus irgendwelchen nicht nachvollziehbaren Gründen, verweigern viele Medienmenschen sich dieser einfachen Logik kn diesem Fall.
zum Beitrag03.01.2026 , 14:26 Uhr
Das eigentlich erstaunliche ist die eingebaute Wandlungsfähigkeit vieler Mitmenschen: Sie schimpfen immer über die „falschen“ Ampelphasen - wechseln aber dabei munter ihr Fortbewegungsmittel vom Fuß, übers Fahrrad bis hin zu motorisierten Fahrzeugen für den Individual- und Massenverkehr. Vielleicht sollte man da mal in der Verkehrserziehung ansetzen um mehr Verständnis für die unvermeidlichen Veränderungen zu schaffen.
zum Beitrag03.01.2026 , 00:37 Uhr
Dann ist ja gut, dass Selenskyi ein Referendum abhalten lassen will. Aber ob Putin das erneute Appeasement des Westens wirklich wenigstens so wertschätzend wird, dass er eine echte Abstimmung durch temporäre Abstinenz seiner Aggression zulassen würde? Das glaube ich erst, wenn ich‘s sehe. Ich befürchte, er wird sich eher ermuntert fühlen, seine völlig realitätsfernen Forderungen weiter zu forcieren. Dabei hatte er nach seinem misslungenen Marsch auf Kiew den Kampf in der Ukraine eigentlich schon verloren. Aber das wollte man im Westen ja lieber nicht wahr haben wollen.
zum Beitrag02.01.2026 , 01:02 Uhr
U Garn verzichtet wohl auch aus diesem Grund bisher auf den Euro.
zum Beitrag31.12.2025 , 15:24 Uhr
Wenn das Regime die Basaris verliert, hat es verloren. Auch zu Shahzeiten hätte keiner gedacht, dass das System mit all seinen Machtmitteln stürzen könnte. Und seit Israels Aktion ist vielen Iranern die Verwundbarkeit ihrer Unterdrücker ganz neu bewusst geworden.
zum Beitrag30.12.2025 , 22:21 Uhr
Die veränderte Rechtslage ist ebenso zu begrüßen wie die klare Kante gegen archaische Männlichkeitsvorstellungen - auch gegenüber zugewanderten Menschen mit Migrationshintergrund. Letzteres war und ist ein schwieriger Lernprozess im linken Milieu.
zum Beitrag30.12.2025 , 17:18 Uhr
Im Prinzip richtig, solange der eigene Staat nicht allen Kredit seiner Gläubiger „verspielt“. Und da sind wir wieder bei der Betriebswirtschaft und der nicht nur dort berechtigten Fragen nach dem „Return on Investment“. Das sollte auch bei der schulischen Bildung der (zukünftigen) Wähler:innen nicht fehlen.
zum Beitrag29.12.2025 , 13:56 Uhr
Huch, aus welchem alten Lehrbuch für den Landmann haben Sie denn zitiert?
zum Beitrag29.12.2025 , 13:52 Uhr
Wer hätte etwas anderes von Xina unter seinen roten Vorsitzenden erwartet?
zum Beitrag29.12.2025 , 10:03 Uhr
Der Nabu punktet inhaltlich, der Minister wahrscheinlich populistisch bei den anstehenden Wahlen. Denn das ist das eigentliche derzeitige Dilemma in unserer Demokratie. Die Wahlberechtigte Mehrheit sehnt sich (zurück) nach „stabilen Verhältnissen“ und lechzt nach einer Verschnaufpause im immer dringlicher eingeforderten Veränderungsstakkato in fast allen politischen Bereichen. Es rächt sich gerade, dass die einen meinten „weiter so“ würde reichen - und manch andere jede Bereitschaft zur Neubewertung nutzen um gleich noch mehr Druck für schnellere Veränderungen im Sinn ihrer Überzeugungen zu machen. Beides ist Gift für den demokratischen Diskurs.
zum Beitrag29.12.2025 , 00:00 Uhr
Vielleicht ist Israel aus nachvollziehbarem Eigeninteresse den „großen“ Nationen einfach mal wieder voraus? So wie das demokratische Taiwan den Huldigern des staatskapitalischen China?
zum Beitrag28.12.2025 , 16:22 Uhr
Defacto ist Somaliland ein eigener Staat, der im Gegensatz zu Somalia halbwegs funktioniert. De jure lässt sich das Problem erst lösen, nachdem der Druck auf Mogadischu weiter steigt, was sich jetzt trotz der türkischen Einflussnahme schon abzeichnet. Im Endeffekt ist das sowenig aufzuhalten wie die Verselbständigung Eritreas, oder des Südsudan.
zum Beitrag23.12.2025 , 10:17 Uhr
Eine wohltuend wissenschaftliche Einordnung mit gebotener Vorsicht vor vorschnellen Schuldzuweisungen.
zum Beitrag23.12.2025 , 09:11 Uhr
Können Sozialisten (noch) begeistern?
zum Beitrag23.12.2025 , 00:32 Uhr
Ja, ich kenne Ihre Präferenzen für die russische Sicht der Dinge.
zum Beitrag19.12.2025 , 10:31 Uhr
Selenskyi hat es auf den Punkt gebracht. Wladimir wird nur „auf Augenhöhe“ verhandeln, wenn er weiß, das er nicht „auf Zeit spielen kann“. Den Kremlkönig interessieren weder juristische Details, noch politische Angsthasen. Höchstens als Einladung den Druck zu erhöhen. Jetzt rächt es sich, massiv dass Europa auf den Weg zu mehr gemeinsamer Staatlichkeit leider nicht wirklich vorangekommen ist. Wären wir da weiter, käme niemand auf die Idee die Europäer bei irgendwelchen Verhandlungen an den “Katzentisch“ verbannen zu wollen.
zum Beitrag19.12.2025 , 08:07 Uhr
Den Artikel hätte sich die TAZ sparen können, denn um belastbare Argumente geht es bei dem Thema weder der Bauern-, noch der Umwelthilfslobby. Aus ganz unterschiedlichen Gründen brauchen beide Gruppen den „Fels in der Brandung“ - Nimbus für ihre Anhängerschaft, wohlwissend, dass am Ende die von ihnen verstärkten Ängste wohl eher nicht der vertraglichen Realität entsprechen werden.
zum Beitrag18.12.2025 , 21:17 Uhr
Möchte ich wirklich, dass Meloni wirklich Farbe bekennt? Ich glaube, ein Placebo für Trump und ihre heimischen Putinversteher wäre mir lieber. Da sollte sich doch noch ein Formelkompromiss mit harten Folgen für den Kreml finden lassen. Vielleicht garniert mit einem besonderen europäischen Dankeschön an Italien. Alles besser, als noc hein Krawallkomplott nach Trumps Geschmack.
zum Beitrag18.12.2025 , 00:50 Uhr
Ja, im Prinzip stimmt das. Aber ist das wirklich schon im öffentlichen und kirchlichen Bewusstsein angekommen? Vom öffentlich-rechtlichen Kontext ganz zu schweigen.
zum Beitrag17.12.2025 , 23:21 Uhr
Ich glaube, in dem Alter hätte ich die Geschosse auch nicht beherrschen können. Bis 25 sollte bei 100 PS Schluss sein. Wäre schon das Doppelte der noch vor 40 Jahren üblichen Motorwerte für Familienkutschen. Vom Beschleunigungsverhalten ganz zu schweigen. Frage mich immer, wer heutzutage den Wahnsinn finanziert und versichert.
zum Beitrag16.12.2025 , 13:02 Uhr
Die Diplomaten wussten ja den großen Vorsitzenden der kleinen bayerischen Unionsschwester an ihrer und Pinochets Seite. Ähnlich wie die Führungskräfte in Paraguay, Südafrika, Rhodesien… Das Schwarz-Weiss-Denken war zu der Zeit ja häufig noch das Ergebnis einer politpragmatischen Kombination braunsozialisierter Traditionskräfte mit schwarzsehenden Goldfingern, vereint im Grauen vor der „Rotfront“ in weiten Teilen der Welt.
zum Beitrag16.12.2025 , 12:24 Uhr
Ist ja nicht wirklich eine neue Erkenntnis, dass es auch unter den Evangelikalen in den USA linke und liberale Gruppen gibt. Wobei die „Schubladen“ nicht immer wirklich zielbeschreibend sind. Letztlich ist der riesige amerikanische „Markt der religiösen Möglichkeiten“ ja kaum mit unserer obrigkeitsstaatlichen Kirchentradition vergleichbar Während hierzulande die großen alten Kirchentanker nicht so recht wissen, welcher Kurswechsel sie wann zu welchem neuen Ziel bringen soll und kann, verändern sich in „god’s own country“ die Fischschwärme permanent, sind die „Hirten“ häufig vor- und nachsteuernde Kutterkapitäne. Das sind die Vor- und Nachteile fehlender öffentlich-rechtlicher Alimentation, ganz unabhängig von der jeweiligen politischen Agenda.
zum Beitrag16.12.2025 , 11:59 Uhr
Wenn Sie jetzt noch glaubhaft erklären könnten, wie Sie den wildgewordenen Wladimir wieder von seinen mehrfach verkündeten Rekolonialiserungsträumen in der direkten Nachbarschaft abbringen wollen, dann hätten wir ja wenigstens schon mal einen möglichen Anfang für ein Gespräch ohne permanente Bedrohungslage in Europa.
zum Beitrag16.12.2025 , 00:44 Uhr
Na ja, Kneipen, Klubs, Cafés und andere kukturkomerzielle Locations kommen und gehen. War immer schon gut so. Davon geht die Kultur nicht baden.
zum Beitrag15.12.2025 , 12:08 Uhr
Gute Beschreibung und wahrscheinlich sind mehr oder weniger basisdemokratische „Aushandelprozesse“ die einzige realistische Möglichkeit zur nachhaltigen Bürgereinbindung in komplexen Systemen. Aber man sollte auch dabei den Aufwand nicht unterschätzen, sobald man eine Mehr- oder wenigstens die große Minderheit der Betroffenen inhaltlich einbinden möchte. Mal die Meinung sagen, oder entsprechend wählen ist das eine, sich wirklich einbringen in den Diskurs etwas ganz anderes.
zum Beitrag14.12.2025 , 21:44 Uhr
DerAutor hat recht, das Problem ist nicht durch die Ukraine entstanden, sondern einfach das Ergebnis einer unsäglichen Allianz zwischen einem größenwahnsinnigen Potentaten Putin, einem Möchtegernmacher Trump und diversen amoralischen politischen Trittbrettfahrern von Rechts und Links. wenn die rechtsstaatliche Demokratie ein lebenswertes Ziel bleiben soll, muss man die Ukraine ohne wenn und aber unterstützen.
zum Beitrag14.12.2025 , 21:35 Uhr
Das ist genau das Problem. Wird aber auch von dem ein oder anderen Redakteur dieser Zeitung immer wieder gerne ausgeblendet: Nur in Israel haben Juden eine sichere Heimat. Das gilt auch, wenn man Bibi nicht mag.
zum Beitrag14.12.2025 , 19:47 Uhr
Wenn ich die Preise sehe, weiß ich warum es gut ist, das Deutsche Postwesen weiterhin nicht nur dem „Markt“ zu überlassen. Sonst kann man es auch gleich lassen mit der Beförderung der Briefe und Karten.
zum Beitrag12.12.2025 , 21:20 Uhr
Ja, natürlich heißt Neutralität nicht, dass nur Nichtglauben als öffentliches Bekenntnis geduldet wird. Von daher hat die Autorin recht, dass auch das Tragen eines T-Shirts eines politisch eindeutig positionierten Künstlers in einer Amtsstube ein quasi religiöses Bekenntnis sein kann. Neutralität gilt halt für alle Staatsbediensteten, daher auch Roben für Richter und Uniformen für Soldaten und Polizisten. Und logischerweise muss auch ein sichtbares Tatoo so überprüft werden. Spannend wäre allerdings die Frage, ob Frau Chaudhry diesen klaren Anspruch auch in die „muslimische Community“ formuliert, womöglich sogar gegenüber Vertretern islamisch dominiertere Länder. Da wäre mir nämlich kein Staat mit einer entsprechend weitreichenden Neutralitätsauffassung bekannt.
zum Beitrag11.12.2025 , 23:06 Uhr
Warum nur wird hier wieder alles durcheinander gerührt? Nicht nur von Springer, da kennt man das. Sondern auch vom Bürgermeister, den Veranstaltern- und nicht zuletzt der Taz. Die Berliner Inszenierung hat weder etwas mit (De-) Kolonialisierung noch mit Kultur- oder Kirchenkampf zu tun, sondern ist lediglich ein eher bescheidenes Projekt zur Projektion profilierungsüchtiger Persönlichkeiten. Mit theologischen,historischen und kulturellen Versatzstücken versuchen da ein paar Nachwuchsaktive ein zu großes Rad zu drehen und die Welt des Axel S. springt genauso begeistert über das mediale Stöckchen, wie die alte native Leserschaft der Zeitungsgenossen. Entspannt Euch und gemießt lieber der wahren Kern der weihnachtlichen Botschaft.
zum Beitrag11.12.2025 , 22:50 Uhr
Okay, Ihr mögt Ihn und seine Ansichten nicht. Das kann ich gut verstehen, aber letztlich ist er auch nicht naiver als all die Marxgläubigen und viele pseudointellektuelle „Humanisten“.
zum Beitrag10.12.2025 , 17:56 Uhr
Es ist wichtig, das diese Gruppen nicht vor Ort „ankommen“. Von daher ist es gut, dass die personellen Verknüpfungen genannt und deren ideologische Hintergründe auch durch lokale Akteure auf den „öffentlichen“ Tisch gepackt werden. Kontraproduktiv wäre allerdings, wenn die Metropolenantifa jetzt versuchen würde, die Dörfer in städtische „Klassenkampfzonen“ zu verwandeln. Sonst würde sich das Volk vor Ort womöglich noch mit den „verfolgten“ Völkischen solidarisieren.
zum Beitrag09.12.2025 , 23:58 Uhr
Den Rändern ist es egal, wer welche Lasten stemmt, die nutzen einfach jede Möglichkeit für den eigenen populistischen Ansatz. Umso wichtiger wäre es, die tatsächlichen Alternativen in der Breite der Bevölkerung zu diskutieren. Bis vor einigen Jahren hat außer den von Moskau und Ostberlin finanzierten Kommunisten auch so gut wie niemand in der Bundesrepublik die Notwendigkeit der Verteidigungsfähigkeit in Frage gestellt. Da wurde über Umfang und Aufwand diskutiert, aber sehr selten die weiße Fahne gewünscht. Heutzutage lassen sich viel zu viele von den Drohgebärden des Zaren verunsichern, statt entsprechend gegenzuhalten.
zum Beitrag09.12.2025 , 13:46 Uhr
Die Reiche ist nichts für arme Leute und Schlösser haben schon aus Denkmalschutzgründen selten Solardächer. Aber im Ernst, wenn sich das alles schon heute für Anna Normalverbraucherin rechnet, könnte der Staat das Geld ja auch „nur vorschießen“ und nach Erreichen der prognostizierten Einsparziele zurückfordern. Müsste sich doch subventionell rechnen lassen können.
zum Beitrag09.12.2025 , 13:20 Uhr
Die „Realität“ wurde schon immer politisch unterschiedlich gedeutet. Zu unserem Glück, hatten die führenden Menschen im Westen sich aber nicht aus Angst vor der Sowjetunion einfach nach Frankreich zurückgezogen. Vielleicht hätte die NATO doch früher und schneller Strukturen in der Ukraine aufbauen sollen? Dann wäre Wladimir in seinem Land mit dem Aufbau der Verteidigung gegen einen überhaupt nicht drohenden Angriff genug beschäftigt gewesen und man hätte anschließend in aller Ruhe wieder jahrzehntelang über den Rückbau und neue Freundschaften verhandeln können. Ganz ohne zivile Opfer.
zum Beitrag09.12.2025 , 13:13 Uhr
Bewundernswert, wie die Ukrainer den russischen Aggressoren nach wie vor nicht nur moralisch die Stirn bieten. Da wünscht man sich schon mehr Unterstützung statt Alternativer Kapitulationsaufrufe. Wenn Wladimirs willfährige Volksgenossen erfolgreich die Ostukraine zu ihren Bedingungen bekommen, werden sie noch ganz andere Forderungen an Resteuropa richten. Dagegen sind die bisherigen Kosten hierzulande eher Kleingeld.
zum Beitrag09.12.2025 , 00:46 Uhr
Es geht aber auch nicht um das „Recht des Stärkeren“, dass Sie für die Russen immer einfordern.
zum Beitrag09.12.2025 , 00:41 Uhr
Warum muss ein Grüner die Wahrheit vertreten? Weil die anderen Linken zu sehr in ihren alten Träumen gefangen sind und die Konservativen immer noch auf einen Kompromiss mit Old Mac Donald hoffen.
zum Beitrag08.12.2025 , 23:50 Uhr
Nicht schön. Aber was ist die realistische Praxisalternative des Autors? Wie wollen wir den wirklich Schutzbedürftigen weiter genug Raum bieten, wenn wir es nicht schaffen, die relativ wohlhabenden Kund*innen der Schleuser*innen wieder los zu werden, wenn sie nicht den geltenden Kriterien entsprechen? Da fehlt eine echte Antwort.
zum Beitrag08.12.2025 , 00:22 Uhr
De Masi, der Möchtegern - Dealmaker von Sahras Gnaden ist doch auch nur ein Übergangsmodell zur Bedeutungslosigkeit. So wie die ganze Truppe, einschließlich ihrer Ex.
zum Beitrag07.12.2025 , 00:39 Uhr
So so, wenn Israel auf Vertreibung und Gewalt aufgebaut ist, was ist denn dann die Bewegung der Enkel des Hitlerverehrers Husseinii?
zum Beitrag05.12.2025 , 17:36 Uhr
Für die Russen lohnt sich das doppelt und dreifach. Sie werden unliebsame Beobachter los, können noch freier agieren und versorgen gleichzeitig ihre „Kunden“ mit einem Druckmittel gegen Europa.
zum Beitrag04.12.2025 , 23:18 Uhr
Das wird von allen Israelbashern immer vergessen: Die Juden haben keinen anderen sicheren Ort und keine sicheren Freunde in an anderen Staaten. Aber was interessiert das schon kulturbeflissene Linksaktive, wenn man mal wieder so richtig gegen angeblich koloniale Strukturen gemeinsam schwarz-weiß bis zum Tuch argumentieren kann.. Von den Rechten hätte man ja nichts anderes erwartet.
zum Beitrag04.12.2025 , 00:25 Uhr
Sie machendes sich deutlich zu einfach mit ihrem „Bashing“. Wenn Sie konkrete justiziable Beweise haben, gibt es Möglichkeiten möglicherweise vorliegende Amtspflichtverletzungen staatlich bestellter Akteure anzuklagen und auch medial entsprechend anzugehen. Dazu brauchenSie noch nicht einmal andere beleidigen. Wenn Ihre Vorwürfe nicht beweisbar sind, wird das natürlich auch kaum jemand weiterverfolgen.
zum Beitrag03.12.2025 , 11:06 Uhr
Das Problem der Europäer ist die geringe Risikofreude in allen Bereichen. Gerade in den traditionell wirtschaftsstarken Gesellschaften beschäftigt man sich mehr mit dem Verteidigen und Verteilen alter Pfründe, als mit zukunftsfähigen Märkten und Modellen. Dabei könnten wir mit unseren rechtssicheren freien Gesellschaften problemlos die besten Köpfe und viel Kapital anziehen um aus den erprobten Fähigkeiten innovativ neue Werte zu schöpfen. Zum Glück warten nicht alle Unternehmer auf die öffentlichen und privaten Unterlasser, aber erfolgreich werden sie mittlerweile viel zu häufig woanders.
zum Beitrag03.12.2025 , 10:41 Uhr
Natürlich sind auch diese Menschen Opfer, wenn gegen sie außerhalb einer konkreten Notwehrsituation von politisch Andersdenkenden Gewalt ausgeübt wird. Was denn sonst? Auch wenn jemand Täter war, oder ist, kann er trotzdem Opfer werden.
zum Beitrag03.12.2025 , 10:29 Uhr
Natürlich muss die Arbeit von Journalisten geschützt werden, auch wenn mir das Ergebnis ihrer Arbeit vielleicht nicht gefällt. Sonst wird irgendwann keine(r) mehr ernsthaft diese notwendige Arbeit machen. Und genauso muss man auch bei ausgezeichneten Journalisten benennen (können), wo ihre Arbeit nicht ausgezeichnet war, sondern vielleicht eher subtil subjektiv. Da es nun aber zum Glück keine „neutralen“ Menschen gibt, sollten die Macher der FAZ und ähnlicher Medien sich besser auf ihr Handwerk, als auf einen imaginären Anspruch fokussieren. Es steht ihnen ja frei, eigene Berichte zu verfassen, die im Zweifelsfall auch nicht nur objektiv sein werden, es auch nicht sein können.
zum Beitrag02.12.2025 , 23:11 Uhr
Es wird Zeit, dass sich die staatlich involvierten Stellen nicht länger verstecken. AfD hin oder her.
zum Beitrag02.12.2025 , 19:53 Uhr
Mit ihrer Argumentation könnten Mitglieder ganz unterschiedliche Gruppen das Gewaltmonopol des Staates aufgrund eigener individueller Erfahrungen in Frage stellen und selbst „zur Waffe greifen“, Ist Ihnen klar, dass Sie damit der individuellen Willkür die Tore weit öffnen? Wenn „der Staat“, oder seine institutionellen Vertreter aus ihrer persönlichen Sicht versagt haben, müssen Sie wie alle anderen auch genau das explizit beweisen und auf dem Rechtsweg einklagen. Wenn ihnen der Rechtsweg nicht gefällt, oder sie den Handelnden misstrauen, müssen sie, wie alle anderen auch demokratisch eine politische Mehrheit von ihrer Ansicht überzeugen. Da gibt es zum Glück keine Abkürzung.
zum Beitrag02.12.2025 , 19:36 Uhr
Es ist immer gut die Geschichten hinter der Geschichte zu kennen. Aber das die bekanntlich gerne Kartoffeln essende deutsche Nation nun an der Ausrottung der über Jahrtausende Kartoffel kultivierenden Völker in Südamerika maßgeblich beteiligt gewesen wäre, wäre mir dann doch neu. Vielleicht kommt die Forschung dann ja irgendwann auch noch in der voreuropäischen Kolonialzeit an. Da gäbe es auf allen Kontinenten sicher noch viel zu entdecken, denn auch in diesem Bereich waren „wir“ ja nun wahrlich nicht die Erfinder des Ganzen. Wäre schön, wenn die Arbeit der Botaniker auch in den Fragen des geschichtlichen Kontextes zuverlässig finanziell gefördert würde.
zum Beitrag02.12.2025 , 11:55 Uhr
Sind doch bestimmt wieder alles die Grünen schuld.
zum Beitrag01.12.2025 , 17:29 Uhr
Wie schon die Sowjetunion, wird auch Putins Staatskapitalismus eines Tages schon aus ökonomischen Gründen zusammenbrechen. Wollen wir hoffen, dass der Washingtoner „Dealmaker“ Wladimir nicht zulange aus eigener Profitgier unterstützt.
zum Beitrag01.12.2025 , 15:15 Uhr
Ihre Argumentationsschiene unterscheidet sich von der aus dem anderen Lager nur durch den politischen Seitenwechsel. Die glauben auch, alles wäre von links unterwandert und deswegen bräuchte es eigener Kampftruppen. Habt Ihr alle nichts gelernt aus der Geschichte? Unglaublich.
zum Beitrag29.11.2025 , 21:25 Uhr
Und was bringt‘s, außer dass sich alle bestätigt fühlen? Na dann noch ein solidarischen Umtrunk.
zum Beitrag29.11.2025 , 00:34 Uhr
So ganz verstehe ich nicht, wogegen die Demonstranten nun demonstrieren wollen. Solange die Partei (leider) nicht verboten ist, darf sich natürlich auch ihre Jugendorganisation neu gründen. Das muss die „Staatsmacht“ dann natürlich auch gegen politisch Andersdenkende durchsetzen.
zum Beitrag28.11.2025 , 22:50 Uhr
Sie scheinen in einem anderen Staat gleichen Namens zu leben. Oder von außerhalb meinen hierzulande etwas deuten zu müssen.
zum Beitrag28.11.2025 , 14:17 Uhr
Na, ob da wirklich die Klimakrise „so seltsam“ auf die Paarbeziehungen wirkt, oder nicht vielleicht doch eher eine der vielen anderen permanenten existenziellen Krisen des normalen Wohlstandsdurchschnittsbürgers? Wer mag das in unserer postmodernen Unzufriedenheitsblase noch wirklich auseinanderhalten können? Da ist soviel Anspruch auf alles individuell Mögliche einfach so gesetzt, dass jede Überprüfungsanfrage Empörung oder Bedauern für den „Neidnerd“ auslöst..
zum Beitrag26.11.2025 , 20:19 Uhr
Haben junge Eltern früher mehr Zeit für sich gehabt? Ich glaube nicht. Aber wenn’s hilft und sich jemand findet, der das finanziert, meinetwegen. Aber da die oftmals besser qualifizierten Frauen in Zukunft eher die besser entlohnten Arbeitsplätze innehaben werden, braucht es vielleicht auch gar keine zusätzliche staatliche Transferleistung. Das die Arbeitgeber*innen noch mehr flexible Arbeitsformen anbieten müssen und schon aus Eigeninteresse machen werden, ist nun auch nicht wirklich eine neue Erkenntnis.
zum Beitrag26.11.2025 , 18:28 Uhr
Upps, mit seiner nachhaltigen Wirkung auf das eigene Leben hatten die Verurteilten wohl nicht gerechnet. Das wird Maßstäbe setzen für andere demonstrative Maßnahmen jenseits der Zulässigkeitsgrenze - auch bei blockierenden Bauern.
zum Beitrag26.11.2025 , 10:39 Uhr
Können, könnte man schon. Aber wollen will man es zum Glück (noch) nicht wirklich. Würde mich an deren Stelle aber nicht darauf verlassen, dass das Zeitfenster für einen echten Rückzug dauerhaft geöffnet bleibt.
zum Beitrag25.11.2025 , 19:16 Uhr
Ob die Menschen in Moskau oder St. Petersburg ahnen, was Ihnen noch drohen könnte, wenn der Kremlkönig so weitermacht?
zum Beitrag24.11.2025 , 11:48 Uhr
Scholz stolperte über sein Schweigen, Merz häufiger über sein Reden. Von Hause aus sprachlich auf „klar, kernig, kompetent“ gebrieft, ohne Abfederung durch rheinischen Singsang oder schwäbische Verniedlichungsformen, wird jede Aussage zur Ansage, selbst der Versuch einer mitfühlend gemeinten Anhörungsbestätigung. Was es braucht, sind Übersetzer*innen, die ihm klar machen, warum er wirklich wie wirkt und gleichzeitig allen anderen zeitnah in der jeweils passenden Form erklären können, was er denn nicht hätte sagen wollen. Bevor uns Fritz noch irgendwann von „et“ redet, wenn er über (s)eine Frau im Sauerland berichtet.
zum Beitrag23.11.2025 , 16:18 Uhr
Wahrscheinlich kommen zur Zeit einfach die „falschen Touristen“ - und wenn der wahre Wert der kulturhistorischen Stätten irgendwann auch im wirtschaftlichen Sinn erkannt wird, werden die Reste multimedial ergänzt werden.
zum Beitrag22.11.2025 , 13:39 Uhr
Mir wird da etwas zuviel schwarz/weiß argumentiert. Fakt ist, es gibt eine extrem professionelle Handelsseite im Bereich der Lebensmittelanbieter, die es durch einen Prozess der permanenten betrieblichen Optimierung geschafft hat, mit sehr kleinen Margen stark zu wachsen. Die daraus resultierende Marktmacht haben sie klug genutzt und sind mittlerweile wohl zumindest hierzulande der stärkste Teil in dem Bereich. Demgegenüber haben die landwirtschaftlichen Erzeuger es oftmals nicht geschafft ihre staatlich unterstützten Betriebsformen durch entsprechende Absatzorganisationen dauerhaft auf „Augenhöhe“ zu halten. Obwohl da ja seit den Fünfzigern viele genossenschaftlich organisierte Fusionsgiganten entstanden. Bei den Herstellern ist es ähnlich. Erst haben sich viele „geziert“ mit Aldi zu arbeiten, dann erkannten manche den Vorteil der zuverlässigen Großabnehmer mit pünktlichem Zahlungsverhalten. So wurden manche in der Nische groß, andere durch Überheblichkeit klein und gar nicht so wenige komplett verkauft. Wenn heute über die Preise und die falschen Profiteure gejammert wird, bleibt die Frage, wo sind erfolgversprechende neue Albrechts und Schwarz der Jetztzeit mit neuen Ideen?
zum Beitrag20.11.2025 , 21:25 Uhr
Die Europäer können, wenn sie wollen viel mehr bewegen. Sie dürfen sich nur nicht mehr von den Moskauer Kolonnisten in ihren Reihen abschrecken lassen. Es ist Zeit europäisch erwachsen zu werden, statt weiter im nationalistischen Geplänkel rechter und linker Dogmatiker stecken zu bleiben. Das gilt nicht nur, aber auch für den militärischen Bereich.
zum Beitrag20.11.2025 , 19:07 Uhr
In Westafrika fliegt ihm sein Abenteuer gerade durch islamistischen Druck um die Ohren, nicht nur im Kaukasus gärt es in den russischen Teilrepubliken trotz massiver Unterdrückung kräftig, Armenier und Aserbaidschaner interessieren die russischen Aktivitäten nicht mehr, in Syrien verdrängen die Amerikaner gerade sämtliche russischen Ambitionen, das Baltikum kann er jenseits aller eigenen Wünsche komplett vergessen und die europäischen Demokratien können gerade in der Krise eine Antwort formulieren, die der Zar in seinem Land niemals bekommen kann: Wenn’s wirklich echt eng wird, steht das Volk ganz ohne Zwang und Potemkinscher Politshow hinter der Führung. Ach ja, und die Xinesen interessiert es nicht ob Russland zahlungsfähig bleibt. Zur Not kaufen ihre staatlichen Unternehmen eben die Konkursmasse günstig auf.
zum Beitrag20.11.2025 , 18:54 Uhr
Der Staat könnte mehr tun aber die Konsumenten auch einfach weniger Schrott kaufen. Ganz ohne staatliche Vorgabe. Da sollte man niemanden aus der Verantwortung lassen.
zum Beitrag19.11.2025 , 19:00 Uhr
Ja, dann werden sich doch sicher gemeinnützige Genossenschaftsbanken finden, die das ganz ohne staatliche Garantien finanzieren werden, oder? Und danach leben sicher alle Mieter gerne, gut und günstig in ihren permanent in Schuss gehaltenen Häusern. Oder erinnert sich vielleicht doch noch jemand an das Desaster der gewerkschaftseigenen „Neuen Heimat“, die Finanznöte nicht weniger öffentlicher Wohnungsbauunternehmen, ungeliebte, leerstehende Großsiedlungen und soziale Brennpunkte ganz ohne gierige private Vermieter? Ich finde auch, es sollte viel mehr private Mietgenossenschaften geben, aber wenn die sich so einfach lohnen würden, hätten die schon heute einen wesentlich größeren Bestand. Und wenn man die öffentliche Hand mit hineinnimmt, bleibt immer die Frage ob damit nicht zu viele Verwaltungstaschen gestopft werden, ob nicht neue teure und unflexible Strukturen entstehen- und wieviel Geld hinterher wirklich vor Ort zur Verfügung steht. Aber versuchen kann man es ja mal.
zum Beitrag19.11.2025 , 18:46 Uhr
Wer geschäftlich fliegt, wird für 200 Euro Unterschied in der Regel keine längere Anreise in Anspruch nehmen. Insofern sollte der Staat mutig die Preise erhöhen und die höheren Einnahmen als Mitnahmeeffekt verbuchen. Wichtiger ist, dass das „Weiter so weit weg“ seinen Statussymbolcharakter bei Privatreisen verliert. Dann reisen vielleicht wirklich wieder mehr Menschen bewusst und vorbereitet in eine andere Kultur, statt nur die überlaufene Strandbar in „exotischen“ Ländern fürs nächste Selfie zu suchen. Fürs Saufen, Sonnen und Selbstdarstellen braucht man sowenig einen Flieger, wie für den Einkauf von Alkoholika und Kosmetik. Vielleicht könnte ja zur Auswahl alle fünf Jahre eine Flugreise, oder jedes Jahr eine Bahnreise im Gegenzug günstiger angeboten werden. Dann würden sich vielleicht mehr Menschen ganz anders auf den Weg machen. Aber ich vermute, das regelt sich in Zukunft sowieso alles ganz einfach nur über den zwangsweise steigenden Preis, ohne großartige Möglichkeiten zum sozialen Ausgleich. Darauf warten doch alle hin, oder?
zum Beitrag19.11.2025 , 11:51 Uhr
Ich glaube, Sie überschätzen die echten Fähigkeiten von Putin und unterschätzen die Resilenz der demokratischen Gesellschaften. In Wahrheit kann der Wladimir all das gar nicht steuern, sondern nur hoffen, dass er ökonomisch lange genug durchhält. Daran gibt es aber begründete Zweifel.
zum Beitrag19.11.2025 , 00:23 Uhr
Ein gutes Interview mit einem sachkundigen Gesprächspartner. Nur an einer Stelle würde ich dem Herrn Professor vehement widersprechen: Es gab keinen Grund um Mitternacht mit der massiven Staatsmacht ohne ausreichende Kommunikationsmittel vor der Tür zu stehen. Das ist schlicht und ergreifend einfach ein absolutes Dienstversagen der Beteiligten, auf welcher Ebene auch immer. Insofern erwarte ich auf jeden Fall eine Klärung, wie das passieren konnte - und welche strafrechtlichen Konsequenzen daraus folgen.
zum Beitrag18.11.2025 , 23:35 Uhr
Welcher unfähige Beamte hat diesen Einsatz angeordnet, ohne einen Gebärdendolmetscher einzubinden? Der oder die hätten nicht erst im Wohnhaus aktiviert werden müssen, sondern schon während der Suche. Dann waren sie vielleicht mit sozialkompetenten Behördenvertretern schon früher bei der Mutter vorbei gefahren, um sie einzubinden. Eigentlich müsste es in einer Großstadt wie Bochum einen „Dolmetschernotdienst“ geben. Kleiner Tipp an Justiz, Politik und vor allem Polizisten: Kurz hinter der Bochumer Stadtgrenze gibt es richtig gute Experten für die Kommunikation mit Gehörlosen im „Zentrum für Gehörlosenkultur“. Aber vielleicht haben die Bochumer Gesetzeshüter de europäischen „Schuss“ des Rechts auf Inklusion ja auch noch nicht gehört.
zum Beitrag18.11.2025 , 22:54 Uhr
Natürlich hat sich die Lage für das russische Reich extrem verschlechtert. Nur weil er gerade mit seinen Potemkinschen Parteisoldaten die demokratischen Gesellschaften in Europa nervös macht, hat er doch nichts gewonnen. In Wahrheit hat Wladimir das Wichtigste für sein Volk verloren: Die russische Reputation ist so mies, dass bis auf ein paar Möchtegernautokraten aus dem rechten und linken Spektrum keiner mehr Vertrauen in irgendwelche russischen Vorschläge und Verträge haben kann. Das wird für die russische Gesellschaft noch sehr teuer werden. Schade, mit einem anderen Präsidenten hätten die Russen auch von der Friedensdividende profitieren können. Nun wird es wieder zu einem ökonomischen und gesellschaftlichen Desaster im Reich des Zaren kommen.
zum Beitrag18.11.2025 , 10:25 Uhr
Ob Wladimir ahnte, wie sich die europäische Sicherheitsarchitektur durch seinen Überfall auf die Ukraine seinen Ungunsten verändern würde? Wohl kaum, er dürfte sich einfach in eigener Selbstüberschätzung geirrt haben. Wie schon so viele Autokraten vor ihm.
zum Beitrag17.11.2025 , 15:51 Uhr
Hat er jetzt zu hoch gepokert, oder in (der) Wahrheit einfach schon mittelfristig die besseren Karten gegen Wladimirs Wunschpopen auf dem Chefsessel der Kirillischen Kirche?
zum Beitrag17.11.2025 , 12:44 Uhr
Die Bundeswehr alter Prägung ist sicher nicht ganz unschuldig, dass viele damals „Zwangsverpflichtete“ den Dienst bei der Truppe als verschwendete Lebenszeit wahrgenommen haben. Aber im Prinzip ist es richtig, neben all den Annehmlichkeiten der hiesigen Gesellschaft auch für eine gewisse Zeit in „die Pflicht“ für die gesellschaftliche Gemeinschaft genommen zu werden. Ob in zivil, oder in Uniform ist da nicht so entscheidend. Aber wenn sich dann jede(r) für das Eine oder das Andere entscheiden müsste, würden wahrscheinlich nach einer gewissen Gewöhnung ganz ohne große Aufregung für viele Mitmenschen auch der Dienst beim Militär in Frage kommen. Immerhin werden die „Bürger in Uniform“ ja zumindest im Westen schon seit sehr langer Zeit nicht mehr zum Militarismus erzogen - und auch in Ostdeutschland gibt es ja nun auch schon sehr lange den Frieden in Freiheit mit demokratischen Werten.
zum Beitrag16.11.2025 , 22:51 Uhr
Es ist totaler Unsinn, Farage durch entsprechendes Handeln nachträglich recht zu geben. Erwartet aber auch ziemlicher Unsinn die faktischen Probleme vorher aus ideologischen Gründen nicht wahrnehmen zu wollen. Da unterscheiden sich die britischen Linken nicht sehr von den kongenialen.
zum Beitrag16.11.2025 , 11:41 Uhr
Das Grundproblem ist das gleiche wie hierzulande: Natürlich ist niemand neutral und interessensfrei, auch kein Journalist. Aber zur Professionalität gehört eben auch, nicht den eigenen Lobbywünschen zu erliegen. Das gilt für rechte und linke Journalisten gleichermaßen. Ob die Vorwürfe nun von irgendeiner Gruppe instrumentalisiert oder koordiniert werden, sollte erstmal keine Rolle in der inhaltlichen Beurteilung spielen.
zum Beitrag15.11.2025 , 01:30 Uhr
Die vielen freiberuflichen Journalisten werden das Gesetz zu verhindern wissen…
zum Beitrag13.11.2025 , 10:20 Uhr
Man hat sich bei Lindners Reden ja immer schon gefragt, würde ich von dem einen Gebrauchtwagen kaufen?~} Eher nicht.
zum Beitrag12.11.2025 , 15:14 Uhr
Ob die (Bela-) Russen jemals den Wert einer guten Nachbarschaft zwischen den Nationen verstehen werden? Bleibt zu hoffen, dass sie irgendwann nicht mehr dem Irrweg ihrer Führer folgen.
zum Beitrag12.11.2025 , 08:05 Uhr
Ich vermute, in dieser Form würde das Gesetz schon vom Verfassungsgericht „kassiert“ werden, bevor es sich für irgendwen rechnen kann. Im Prinzip wäre es richtiger, die Arbeitnehmeranteil bei den Sozialabgaben für die Renten- und Arbeitslosenversicherung bei den Aktivrentnern zu streichen, da das entsprechende Risiko ja nicht mehr existent ist. Warum es stattdessen einen Steuerbonus geben soll, erschließt sich mir nicht.
zum Beitrag11.11.2025 , 09:15 Uhr
„Man“ wollte es nicht im Einzelnen wissen - und will es oftmals bis heute nicht. Sonst könnte ja unter Umständen in der ganz persönlichen Umgebung noch das Unrecht benannt werden.
zum Beitrag10.11.2025 , 23:18 Uhr
Welche Strahlkraft? Der Kabarettist Wilfried Schmickler nannte die Inszenierung von Sarah passend: „Oskar Lafontaine im Outfit von Rosa Luxemburg“. Der Beschreibung ist kaum etwas hinzuzufügen.
zum Beitrag10.11.2025 , 13:24 Uhr
Mit den zu erwartenden typischen Verzögerungen beim Bau der nuklearen Energieerzeugungsfossile werden die Kosten schon vor Betriebsbeginn schöngerechnet werden müssen. Von den garantiert wieder nicht ordentlich zugerechneten Folgekosten des Betriebs ganz zu schweigen. Aber bei der angeblich „alternativlosen“ Atomnutzung brennen irgendwie auch bei vielen öffentlichen Haushaltern regelmäßig die ökonomischen Sicherungen durch.
zum Beitrag06.11.2025 , 15:07 Uhr
Ein interessanter Ansatz. Wäre evtl. auch ein Konzept für manche afrikanischen Länder. Ist näher als Australien, muss halt nur noch mehr in die (demokratische) Infrastruktur investiert werden.
zum Beitrag06.11.2025 , 13:40 Uhr
Warte schon länger darauf, dass Bilder mit Chrupalla und Marsalek beim gemeinsamen Plausch in Putins Datscha auftauchen.
zum Beitrag06.11.2025 , 13:15 Uhr
Solidarität ist halt keine Einbahnstraße, sondern funktioniert langfristig immer nur im gegenseitigen Geben und Nehmen. Wenn dieses Gleichgewicht zumindest gefühlt zu sehr ins Wanken gerät, wanken auch Sympathie und Empathie für die Ansprüche und Bedürfnisse anderer. Diese eigentlich simple Basis für ein mitfühlendes Mitieinander wurde und wird meines Erachtens durch die starke Fokussierung auf (vermeintliche) Unterschiede und Ungerechtigkeiten mehr denn je verdrängt. Wer immer fordert, ohne jemals Dankbarkeit zu adressieren, erreicht nicht unbedingt mehr Gerechtigkeit, sondern häufig nur mehr Spaltung.Ganz unabhängig von den eigenen finanziellen, persönlichen oder gesellschaftlichen Möglichkeiten.
zum Beitrag06.11.2025 , 11:08 Uhr
Kann klappen, oder auch nicht. Warten wir vor der Empörung die konkrete Evaluation in Nordhausen ab.
zum Beitrag05.11.2025 , 22:55 Uhr
Zum Glück ist Berlin nicht die wichtigste deutsche Stadt. Von daher kann die Sozialistin gerne träumen, die Defizitfinanzierer aus der westlichen Mitte und dem Süden Deutschlands werden schon für den notwendigen Realismus sorgen.
zum Beitrag04.11.2025 , 13:23 Uhr
Der beste Beweis für die Absurdität des „Nicht-sagen-dürfen“ - Vorwurfs der AfD - Jünger ist die immer noch uneingeschränkte angebliche Beamtemtauglichkeit des bekennenden Volksverdummers aus Thüringen.
zum Beitrag04.11.2025 , 08:42 Uhr
War es nicht Paderborn, wo die örtlichen Unternehmen jetzt extra eine virtuelle Fluggesellschaft gegründet haben, um den Zubringerverkehr nach München weiter zu gewährleisten? Zur Wahrheit gehört nämlich auch, dass gerade die betrieblich veranlassten Inlandsflüge schon immer auch zum guten Teil „Zubringerflüge“ waren, da unsere zum Glück nicht metropolenlastige Wirtschaft eben sehr exportorientiert arbeitet. Was man ohne Zweifel sofort streichen könnte, wären Wochenendtrips über den Wolken für Privatleute.
zum Beitrag04.11.2025 , 08:27 Uhr
Wer vor der Überprüfung kapituliert, gibt ungewollt denen recht, die von vornherein behaupteten, dass niemals an eine Rückkehr gedacht gewesen wäre. Das wäre fatal für die Akzeptanz von Asylberechtigten.
zum Beitrag04.11.2025 , 00:53 Uhr
Wenn das für Nicht-Radfahrer gemacht worden wäre, hätten die gleichen Leute über ein Verlust gejammert. Ist halt alles eine Frage der „richtigen Lobbyisten…
zum Beitrag03.11.2025 , 13:11 Uhr
Klingt gut, bedeutet aber, es bräuchte auch eine Progression bei der Preisbemessung. S
zum Beitrag02.11.2025 , 16:42 Uhr
Oder Biologe, Landwirt, … Das Problem liegt doch nicht im „Wachstum“ als solchem, sondern eher in der Frage, was, wie zu welchen tatsächlichen „Kosten“ wächst. Wobei „Kosten“ nicht nur als betriebswirtschaftliche Zurechnungsgröße zu sehen sind. Insgesamt gesehen, gibt es eben nicht eine absolute Grenze des „Wachstums“, sondern gewollte, oder ungewollte Grenzen bestimmter Segmente.
zum Beitrag02.11.2025 , 13:51 Uhr
Nö, niemand erwartet eine permanente Distanzierung von irgendwas. Aber Sie hatten behauptet, es gäbe ein Bekenntnis zur israelischen Staatlichkeit durch den Iman. Den Nachweis bleiben Sie aber trotz Nachfrage schuldig. Das ist das eigentliche Thema.
zum Beitrag01.11.2025 , 16:04 Uhr
Ich habe weder etwas vorgeworfen, noch unterstellt. Sondern lediglich nachgefragt, ohne bisher eine konkrete Antwort des Wann oder wo zu lesen bekommen zu haben. Insofern wäre meine Aufforderung an Sie: Sollte es dazu einen Link geben, sehe ich ihn mir gerne an und verstehe ihre Haltung;-)
zum Beitrag01.11.2025 , 15:59 Uhr
Auch wenn es Ihnen unmöglich erscheinen wird. Man kann gegen die Rechtsnationalen Regierungsmitglieder in Israel sein und trotzdem nicht beide Augen verschließen. Die einfache, grundsätzliche Anerkennung des israelischen Staates darf man doch wohl auch von jedem zugewanderten Deutschen erwarten, nach der von uns verursachten Vorgeschichte. Oder sehen Sie das anders?
zum Beitrag01.11.2025 , 14:20 Uhr
Potentiell ist in einer hochtechnisierten Gesellschaft (fast alles) „dual use“-fähig. Von daher war der Begriff schon immer eher politisch präsent, als praktisch relevant. Die eigentliche Frage ist doch, wer will was warum wie benutzen - und wie kann der Staat das ggf. befördern oder verhindern. Das sollte so transparent wie möglich erfolgen.
zum Beitrag31.10.2025 , 15:31 Uhr
Gab es eigentlich schon mal irgend eine positive Aussage von Idris zur Notwendigkeit von Israel als sicheren Staat für Juden? Wäre mir zumindest nicht bekannt. Wäre vielleicht mal ein Anfang, um seine Positionen zu klären.
zum Beitrag30.10.2025 , 23:15 Uhr
Wir wären schon viel weiter, wenn die Umweltbewegung sich nicht immer wieder von der „Alles-mögliche-Umverteilungsbewegung“ einordnen lassen würde, wie an anderer Stelle in derTaz sehr gut beschrieben. Fakten sind das eine, und ideologisch geprägte Lösungen das andere. Hört endlich auf, Eure jeweiligen Revolution- oder Beharrungsphantasien immer auch noch durch die Hintertür mit reinzuschieben. Dann klappt’s auch trotz Trump, Putin, Xi und allen anderen egoistischen politischen Vögeln noch mit dem Klimaschutz.
zum Beitrag30.10.2025 , 18:46 Uhr
Letztlich muss Trump selber Truppen stellen, um seine Friedenspläne nicht zu gefährden. Und er wird, wie auch manch arabischer Herrscher dem türkischen Kollegen gewaltig auf die Füße treten müssen, damit der endlich einsieht, dass er nicht mehr auf die Hamas setzten kann. Sonst bekommen die rechtsnationalen Kräfte in Israel wieder Oberwasser und dann werden nicht nur die restlichen Tunnel im Gazastreifen doch noch geflutet.
zum Beitrag28.10.2025 , 21:38 Uhr
Die Intention der lauten Unionisten ist sicher eher die Gelegenheit, aber die Berichterstattung des ZDF war in dem Fall auch nicht sehr professionell. Unabhängig davon, gäbe es natürlich eine Menge Möglichkeiten bei den öffentlich rechtlichen ohne Qualitätseinbußen zu sparen. Von A wie Anzahl der Anstalten bis Z wie Zentralverwaltungen. Wer jemals hinter die Kulissen der Sender schauen konnte, hätte da sicher manche konkreten Vorschläge.
zum Beitrag28.10.2025 , 14:03 Uhr
Eigentlich müsste diese Fleißarbeit in allen Parlamenten zeitnah erfolgen. Dann bräuchte der Verfassungsschutz wahrscheinlich gar nicht mehr tätig werden. Würde auch wichtige Zeit sparen, bevor noch mehr Ahnungslose meinen, Faschisten und Demokratiefeinde wären die bessere Wahl.
zum Beitrag28.10.2025 , 13:43 Uhr
Na ja, die meisten Roten und Gelben waren in dieser Hinsicht aber auch noch nie besonders engagiert.
zum Beitrag28.10.2025 , 13:35 Uhr
Kaum vorstellbar, dass es sich nur um ein „einfaches“ Hamas-Mitglied gehandelt hat. Dafür dürfte selbst den Israelis der „potenzielle politische Preis“ zu hoch gewesen sein. Auch die Reaktion des ZDF läßt da mehr Informationsinterna vermuten, als sie verlautbaren lassen.
zum Beitrag27.10.2025 , 22:55 Uhr
Sie haben ja recht, auch wenn ich nicht glaube, dass der Schritt zum Veganer nötig ist. Aber die Häufigkeit des eigenen Fleischkonsums sollte auch kein Wohlstandszeichen mehr sein. Es geht nicht um Verzicht, sondern um Ähren Genuss.
zum Beitrag27.10.2025 , 22:42 Uhr
Endlich mal ein passender Kommentar zum keltischen Kommerzkrampfabend. Als wenn die Blagen nicht im Rest des Jahres schon genug verwöhnt würden;-)
zum Beitrag26.10.2025 , 21:51 Uhr
Alle reden von Mülltrennung, die Schüler*innen proben den korrekten Entsorgungsgang - und dann werfen die Reinigungskräfte ohne Protest der Kommune aus Effizienzgründen alles wieder in eine Tonne. Wer soll sich da noch über die Unfähigkeit an der heimischen Biotonne wundern?
zum Beitrag26.10.2025 , 21:47 Uhr
Das Problem ist kaum lösbar und wird seit mehreren Jahrzehnten einfach immer weiter geschoben. Das Konglomerat „Bahn“ lässt sich weder ordentlich betriebswirtschaftlich noch erwartungsgemäß volkswirtschaftlich effizient betreiben. Das wurde in der Vergangenheit gerne durch interne Quersubventionierungen und maximal möglicher Intransparenz verschleiert. Geht aber seit einiger Zeit immer weniger und dank EU - Recht nun gar nicht mehr wirklich. Daran wird auch eine neue Spitze nichts ändern können, vermute ich.
zum Beitrag24.10.2025 , 20:53 Uhr
Das Problem in Mehrfamilienhäusern sind die Ignoranten. Die schmeißen einfach alles überall rein. Manche Städte haben sich wegen dieser Mischpoke schon geweigert überhaupt Biotonnen in bestimmten Wohngegenden anzubieten.
zum Beitrag23.10.2025 , 21:57 Uhr
Na ja. Merz und die Mehrheit der hiesigen Gesellschaft bevorzugen wieder SOD seit Godesberg halt ein anderes Wirtschaftssystem als die Autorin. Daraus aber jetzt einen Begründungsvorwurf bezüglich des Umgangs mit Migranten zu formulieren, halte ich für etwas sehr polemisch. Wo auf der Welt hat denn ein anderes Wirtschaftssystem besser bezüglich der Aufnahmen einer so großen Vielzahl von Menschen funktioniert? Da erscheint mir eher der Wunsch die Mutter der Gedanken zu sein.
zum Beitrag22.10.2025 , 12:21 Uhr
Vielleicht hat der total verunglückte Versuch der Merzschen Missstandsanalyse ja doch sein Gutes. Immerhin diskutieren wir hierzulande mal in ungewohnter Bandbreite öffentlich über tatsächliche Missstände im öffentlichen urbanen Raum. Bleibt zu hoffen, dass sich ja jetzt auf allen Seiten mal die alten Schubladen für frischen Wind öffnen.
zum Beitrag18.10.2025 , 01:33 Uhr
Na ja, Merz ist sicher kein Meister der geschliffenen Rede, aber da jetzt eine Linie vom derzeitigen Bundeskanzler zu “damals“ zu ziehen, ist ungefähr so dämlich, wie Herbert Wehner im hohen Alter noch den Kaderkommunisten aus Moskauer Zeiten vorzuhalten. Mir macht „Volkes reale Stimme“ jenseits der Berliner Berichterstattergrenze da weitaus mehr Bauchschmerzen, als das verunglückte Dampfplaudern von Friedrich Merz.
zum Beitrag15.10.2025 , 00:07 Uhr
Warum nicht? Andere gesellschaftliche und persönliche Ansichten werden ja auch missionarisch von der Bühne zu den jeweiligen, begeisterten Fans „geschleudert“.
zum Beitrag14.10.2025 , 12:22 Uhr
Der Krieg ist europäisch weil Putin das so wollte. Daran ändern auch die eigennützigen Unterwürfigkeitserklärungen der Österreicher nichts.
zum Beitrag13.10.2025 , 18:27 Uhr
Sie werden eine Lösung finden müssen, oder warten können bis Wladimir vor Wien steht.
zum Beitrag12.10.2025 , 15:44 Uhr
… die Frage ist nur, was da als „Staat“ entsteht und ob das ein demokratisches Gemeinwesen auf rechtsstaatlicher Basis, oder eher ein Talibanähnliches Terrorcamp wird.
zum Beitrag11.10.2025 , 16:18 Uhr
Es war schon immer ein Problem der Linken, die Abartigkeiten in den eigenen Reihen mit revolutionärem Pathos zu verharmlosen. Besser wäre es, zuzugeben, dass die Dunkelmänner und - frauen nicht prinzipiell nur „rechts“ stehen.
zum Beitrag11.10.2025 , 16:07 Uhr
So ist das. Trump war wohl der Einzige, der Netanjahu und (indirekt) der Hamasführung gleichzeitig so glaubhaft auf die Füße treten konnte. Jetzt müsste er nur noch genau so persönlich empört auf Wladimirs Wüterei reagieren, dann könnte es tatsächlich auch in der Ukraine einen Fortschritt zum Waffenstillstand geben.
zum Beitrag10.10.2025 , 13:11 Uhr
Die Hamas als Organisation wird sicher keine aktive Rolle bei der weiteren politischen Entwicklung spielen können, wenn es den Palästinensern Ernst ist mit einem eigenen Staat neben dem real existierenden Israel. Gleichzeitig wird auch Israel damit leben müssen, dass niemand auf „unbelastete“ palästinensische Führer warten kann und will. Denn die nächsten Schritte werden für alle herausfordernd werden und viele Kompromisse erfordern. Im Endeffekt ist es egal, ob die Geschichte jetzt durch einen „Kolonialrat“ oder ein anderes Gremium auf einen guten weiteren Weg gebracht wird. Letztendlich werden sich alle Beteiligten eher früher als später über die Ergebnisse rechtfertigen müssen und es muss auf jeden Fall verhindert werden, dass sich die alte Situation wieder restituiert.
zum Beitrag10.10.2025 , 12:48 Uhr
Immerhin besteht diesmal eine Chance, dass es zu einer handlungsfähigen „Friedenstruppe“ kommen könnte, da das Ganze nicht über ein kompliziertes UNO - Mandat, sondern über direkt handelnde Akteure läuft. Ganz sicher werden neben den Türken, den Arabern und Ägyptern auch amerikanische Soldaten mit im Boot sein müssen, damit beide Seiten das Risiko einer Konfrontation scheuen. Wir sollten uns vielleicht eher auf das rückbesinnen, was die Bundesrepublik viele Jahre ganz erfolgreich bei Krisenlagen beitragen konnte: Geld, Ausbildung von Polizeikräften und Aufbau zuverlässiger ziviler Strukturen. Denn jenseits aller militärischen Macht und der direkten Nothilfe braucht es schnell eine auch längerfristig intakte Versorgung der Bevölkerung jenseits von mafiösen und terroristischen Strukturen. Sonst reicht ein Funke um alle guten Absichten ganz schnell wieder in einem Inferno enden zu lassen.
zum Beitrag08.10.2025 , 22:10 Uhr
Es beruhigt mich, dass die Mehrheit der Kommentare die Sichtweise des Redakteurs befremdet.
zum Beitrag08.10.2025 , 22:08 Uhr
Was genau bezeichnen Sie als „Angriff“ der Polizei?
zum Beitrag08.10.2025 , 22:06 Uhr
Es ist richtig, dass israelische Politiker sich einem Verfahren werden stellen müssen. Aber genau sonst es richtig, dass der einzig sichere Ort für Juden seit seiner Gründung ums Überleben kämpfen muss, dass die beschworene „arabische Nation“ nicht bereit war, palästinensische „Brüder und Schwestern“ wirklich aufzunehmen und zu integrieren, der „schwarze September“ für die Palästinensische Community war keine Aktion der Israelis. Wenn man also mit dem Völkerrecht argumentieren möchte, dann sollte man einige arabische Nachbarn gleich mit auf die Anklagebank setzen, statt wie die diversen UNO - Abteilungen sehr selektiv zu argumentieren.
zum Beitrag08.10.2025 , 10:16 Uhr
Der Ansatz muss nicht schlechter sein, als der bisherige. Sofern das gesamtstaatliche Interesse sich nicht nur in der betriebswirtschaftlichen Förderung erschöpft und der erhoffte Mehrertrag nicht nur in privaten Taschen landet.
zum Beitrag08.10.2025 , 07:41 Uhr
Wer die Konfrontation sucht, sollte sich als „Demonstrant“ auch nicht über solche wundern. So wird das nichts mit mehr Empathie für die „ProPali“ - Protegés.
zum Beitrag07.10.2025 , 19:04 Uhr
Und ich hatte mich gerade noch gewundert, wie man an gerade diesem Tag eine „Propalästina“ - Demo anmelden kann. Aber wahrscheinlich können manche nicht anders, der Redakteur wohl auch nicht.
zum Beitrag05.10.2025 , 16:47 Uhr
Es wäre natürlich schön, wenn man profitieren könnte, ohne sich die Hände schmutzig zu machen. Da haben schon viele von geträumt.
zum Beitrag05.10.2025 , 16:24 Uhr
Wahrscheinlich wäre Dias wirklich eine Lösung, die auch den nationalreligiösen Politikern in Israel viel Wind aus den Segeln nehmen würde. Aber solange so viele selbsternannte Unterstützer nicht vom Status Quo nach vorne, sondern lieber von der eigenen aktuellen Erkenntnis aus nach hinten schauen, hat so ein pragmatischer Ansatz wohl keine Chance. Die deutschen Ostverträge mit ihren guten Folgen waren auch erst möglich, nachdem man nicht mehr darauf bestand, irgendwann alles aus historischen Gründen „heim ins Reich“ zu holen.
zum Beitrag05.10.2025 , 01:14 Uhr
Ja und, die Möglichkeit gab es halt vorher nicht. Insofern doch auch nur eine Anpassung an die Möglichkeiten
zum Beitrag05.10.2025 , 01:10 Uhr
Was soll das Gejammer, der Friseur hat genau die Aufmerksamkeit die er wollte, Und nur weil sich diesmal eine alte weiße Frau diskriminiert fühlte, muss frau doch nicht gleich sie böse und alle Kopftuchträgerinnen gut schreiben. Die im Artikel genannten Argumente werden nämlich höchst selten von diesen als Begründung fürs Verhüllen genannt werden.
zum Beitrag04.10.2025 , 13:11 Uhr
Der Artikel bringt es auf den Punkt. Vielen Dank dafür.
zum Beitrag04.10.2025 , 13:11 Uhr
Vielleicht lesen Sie den Artikel nochmals, bevor Sie gerade in die Stereotypen verfallen, die der Autor als problematisch benannt hat.
zum Beitrag04.10.2025 , 00:16 Uhr
Früher trugen sie Marx, Mao und Che über alle Kontinente, heute Content über alle (sozialen) Medien. Wo ist da der Unterschied, außer im „In-Vivo“- Virtuellen?
zum Beitrag02.10.2025 , 09:04 Uhr
Es war schon immer eine große Schwäche der Friedensbewegung, dass die Auseinandersetzung mit dem russischen Imperialismus nicht konsensfähig ist. Hat sich wohl nichts dran geändert.
zum Beitrag02.10.2025 , 08:43 Uhr
Ich komme auch „vom Land“, unterstütze den Ansatz von Frau Arnold, sehe aber keine realistische Chance die Masse der (Wald-) Bauern zur Zeit ins ökologische Boot zu bekommen. Ich erlebe da eher eine verstärkte Rückbesinnung auf Spezialisierung, Monokulturen und agrarindustrielle Ansätze. Wenn sich da wirklich was ändern soll, reicht es nicht die Landwirte zu staatlich alimentierten Umweltpflegern zu machen, müssen sich nicht nur Förderkriterien für die Forst- und Landwirtschaft ändern, sondern ganz massiv auch die Nachfrageprämissen der Verbraucher. Wenn die nicht in der Breite bereit sind, mehr vom eigenen Einkommen für weniger, aber dafür hochwertigeren, regionaleren und saisonalen Konsum auszugeben, wird das nichts werden. Da scheint mir das echte Bewusstsein für die eigene Verantwortung aber noch eher unterentwickelt zu sein.
zum Beitrag30.09.2025 , 21:18 Uhr
In dieser Situation ist der vorgestellte Plan die realistischste Möglichkeit auf ein Ende des Kriegs - und vielleicht sogar ein gangbarer Weg zu einem umfassenden Frieden. Und in Wahrheit haben ja alle Neinsager auch keine echte, reale Alternative zu bieten.
zum Beitrag30.09.2025 , 21:00 Uhr
Irgendwie passt Ihr Name nicht zu Ihrem Posting.
zum Beitrag30.09.2025 , 19:04 Uhr
Alle haben ihre eigenen Interessen und aus ihrer Sicht gute Gründe den anderen Beteiligten nur begrenzt zu vertrauen. Von daher ist vielleicht wirklich der amoralische Dealmaker Trump der einzig mögliche „Maker“ für eine Lösung des nahöstlichen Knoten. Denn letztlich hat er keine Hemmungen erst zu beißen und im nächsten Moment wieder alle in den Arm zu nehmen, wenn es ihm nützt. Bleibt nur die Frage, wer kontrolliert Trump?
zum Beitrag30.09.2025 , 10:05 Uhr
Ist wie immer: Der größte Feind jedes Radikalen ist der gleichgesinnte Radikale. Zeigt sich in jeder Organisation, unabhängig von Alter, Geschlecht und Ausrichtung.
zum Beitrag29.09.2025 , 14:25 Uhr
Verbieten ist natürlich Unsinn, aber manche Sprachpanschereien für Veganos Grenzen in der Tat an Volksverdummung. Liegt‘s am mangelnden Selbstbewusstsein, oder an der Angst vor „fleischfressenden Mitessern“ in der häuslichen Gemeinschaft, dass die Wurst dann zumindest sprachlich noch nicht wirklich vom Brot kommt? Als gerne „Fastallesesser“ frage ich mich des Öfteren, warum man nicht einfach die guten vegetarischen und veganen Produkte ganz selbstverständlich zusätzlich ins (Kühl-) Regal stellt. So wird oftmals eine völlig falsche Erwartungshaltung „gezüchtet“ - und dann wundern sich manche auch noch, dass die selbige beim Konsumenten im Vergleich enttäuscht. Vegan muss nichts ersetzen, sondern einfach nur Gewohnheiten wohlschmeckend besetzen.
zum Beitrag27.09.2025 , 23:09 Uhr
Es hilft nichts. Ohne höchstrichterliche Klärung der Causa AfD ist der Ausschluss von Mitgliedern aus gemeinnützigen Vereinen immer eine juristische Gradwanderung und muss in jedem Einzelfall gut begründet werden.
zum Beitrag27.09.2025 , 11:37 Uhr
Wer hätte gedacht, dass es so einfach kommen würde? Letztlich sorgt Putins Paranoia für eine einigende Entwicklung in Europa. Für die Russen wird‘s ein endloser Abstieg in weitere Abhängigkeiten von nicht so wohlmeinenden Nachbarn werden. Hätten wir alle(s) ohne den Zarendarsteller nicht gebraucht.
zum Beitrag27.09.2025 , 00:12 Uhr
Nun ja, die Landwirte haben sich ja häufig die Großabnehmer durch eigene (ehemalige) Genossenschaften selbst geschaffen. Die Ärzte arbeiten auch mit eigenen berufsständischen Monopoliorganisationen. Nennt sich kassenärztliche Vereinigung.
zum Beitrag27.09.2025 , 00:07 Uhr
Man könnte natürlich stattdessen auch erheben: Deutscher mit oder ohne Migrationshintergrund in erster oder zweiter Generation. Aber im Ernst, es gibt keine prinzipiell kriminelleren Völker, aber es gibt eine Häufung krimineller Vorkommnisse in bestimmten Bevölkerungsgruppen. Das sollte einfach auch so benannt werden können, damit niemand eine vermutete „Vertuschung“ postulieren kann.
zum Beitrag24.09.2025 , 21:08 Uhr
Das Grundproblem ist wie bei den niedergelassenen Ärzten: Bauern wollen Unternehmer sein und sich möglichst wenig reinreden lassen. Aber gleichzeitig pochen sie auf garantierten staatlichen Schutz zur eigenen Alimentierung.
zum Beitrag21.09.2025 , 22:48 Uhr
Wünsche ihr viel Erfolg. Aber ob darreicht, um aus einem staatsverwöhntem Betrieb ein Unternehmen zu machen? Wir werden sehen.
zum Beitrag19.09.2025 , 23:14 Uhr
Geht’s auch etwas weniger dramatisch? Meinetwegen können alle Bürgergeldempfänger auch ohne Schwarzfahren kostenlos durchs Land reisen, aber muss man dafür wirklich das Deutschlandticket für alle zusätzliche bürokratisieren? Klingt irgendwie nach versteckter Neiddebatte.
zum Beitrag19.09.2025 , 23:09 Uhr
Pointiert auf den Punkt gebracht - und doch nur die halbe Wahrheit. Denn letztlich geht es dem Autor wohl gar nicht um das „Dienstwagenprivileg“ der bürgerlichen Bonzen, sondern um die angestrebte stärkere Quersubventionierung der Metropolenmobilität. Denn dort landet ein Großteil der Gelder, wenn die individuell nutzbare „Mobilitätspauschale“ grundsätzlich nur noch zur Quersubventionierung der Massenbeförderer genutzt werden kann. Wer weiter draußen lebt, braucht halt trotz des Tickets in der Regel noch einen eigenen fahrbaren Untersatz. Ich bin auch für den Fortbestand des Deutschlandtickets, glaube aber nicht an die vom Autor beschriebene allgemeine Lenkungswirkung.
zum Beitrag19.09.2025 , 22:28 Uhr
Beeindrückend, das Interview, die Uneinsichtigkeit der Täterinnen, das Unverständnis der Nachfolgenden und die Erkenntnis des jungen Arztes.
zum Beitrag19.09.2025 , 13:48 Uhr
Was für ein Armutszeugnis für Albanien.
zum Beitrag18.09.2025 , 22:24 Uhr
Vielleicht ist die ganze Gesellschaft doch einfach auf den Weg in den individuellen Irrsinn.
zum Beitrag17.09.2025 , 15:16 Uhr
Irgendwie war das früher einfacher mit dem ÖR . Da gab es das linkssehende Politprogramm aus dem Norden bzw. Westen, das rechte Pendant aus dem Süden und Osten. Kein Wunder, dass die Mitarbeiter*innen da jetzt verwirrt sind.
zum Beitrag16.09.2025 , 16:15 Uhr
Die Beteiligungsmöglichkeiten für Betroffene sind bei weitem nicht so alt wie das Planungsproblem der Bahn…
zum Beitrag16.09.2025 , 13:55 Uhr
Die Unfähigkeit der Bahnverantwortlichen würde Bibliotheken füllen. Ein aktueller Funfact aus dem Bekanntenkreis: Eine Vielnutzerin freut sich über die derzeit gesperrte Bahnstrecke zwischen Siegen und Köln. Mit dem Ersatzbus geht es nach ihrer Aussage zwar nicht schneller, aber wesentlich zuverlässiger. Da spielt es dann schon keine Rolle mehr, dass bei der aktuellen Ertüchtigung eines ihrer größten Ärgenisse auf der Strecke immer noch nicht beseitigt wird. Aufgrund eines nicht reparierten Kriegsschadens fehlen seit Bestehen der Bundesrepublik fünf Kilometer Zweigleisigkeit für eine höhere Taktfrequenz. Die Antwort der Bahn, warum man das jetzt nicht gleich mit erledigen würde: „So schnell geht das nicht mal eben einzuplanen“. Na dann, weiter fröhliche bundesdeutsche Bummelbahn im ganzen Land.
zum Beitrag16.09.2025 , 13:41 Uhr
Ganz ähnlich beschrieb mein iranischer Bekannter auch die Hoffnung im Iran. Bin mal gespannt, was sich daraus noch entwickelt.
zum Beitrag15.09.2025 , 18:21 Uhr
Respekt. Mal wieder ein hervorragendes Interview in der TAZ. Und dann können es auch noch alle, ohne irgendeine Ausrede lesen - wenn Sie lesen können und wollen.
zum Beitrag15.09.2025 , 15:17 Uhr
Die Zeit der Königinnen ist vorbei. Aber ich befürchte, jetzt gibt es nicht nur ein neues Kapitel, sondern gleich wieder ein ganzes Buch. Sonst fehlt ihr bald die mediale Lanzzunge zur Selbstdarstellung.
zum Beitrag15.09.2025 , 11:58 Uhr
Alle wissen, dass es hierzulande in Zukunft nicht mehr so viele Arbeitsplätze im industriellen Bereich geben wird. Jetzt geht es darum, das ganze zeitlich und finanziell so zu strecken, dass der Übergang so sozial- und zukunftsverträglich wie möglich gestaltet werden kann, ohne wieder ein jahrzehntelanges Subventionsloch zu öffnen. Von daher wäre ich auch bereit, auf ein schnelles „Verbrennerverbot“ zu verzichten, wenn sich dadurch wirklich bessere Bedingungen für alle Beteiligten ergeben würden. Letztlich wird aber über die automobile Zukunft nicht der Beschluss aus Brüssel, sondern der Konkurrenzdruck aus Asien entscheiden.
zum Beitrag15.09.2025 , 10:29 Uhr
Diese Republik (über-) lebt von der dialogorientierten Vielfalt. Das kann man und frau nicht oft genug gerade auch dem eigenen politischen „Lager“ immer wieder erklären. Am Ende müssen Demokraten immer fähig sein miteinander zu arbeiten,, Feigheit und Faulheit nutzen nur den radikalen Vereinfachern jeglicher Couleur.
zum Beitrag13.09.2025 , 13:53 Uhr
Es scheint Ihnen extrem schwerzufallen, einfach nur die !Meinung eines mir persönlich bekannten Iraners zur Kenntnis zu nehmen. Ich habe, im Gegensatz zu Ihnen nie behauptet, dass es nicht auch andere Einschätzungen innerhalb der iranischen Opposition gibt. Das Zitieren gerade genehmer Quellen ist da auch keine Lösung. Wie die TAZ zum Glück fast täglich beweist, gibt es auch n der professionellen Berichterstattung immer ein großes Spektrum auf der Beurteilung der Vorkommnisse - auch bei denen, die wirklich betroffen sind. Also bitte etwas weniger Pathos. Vielleicht fragen Sie einfach auch mal Menschen aus dem Millieu, statt hier den allwissenden Oberlehrer zu geben.
zum Beitrag12.09.2025 , 16:59 Uhr
Sie sollten nicht glauben, in Bezug auf die Wünsche der iranischen Mehrheit wirklich mehr wissend zu sein. Ode trauen Sie prinzipiell nur den Ihnen politisch nahestehenden Quellen? Ich habe lediglich einen mir persönlich bekannten Iraner zitiert und das genau so angegeben. Ohne irgendetwas anderes zu verteidigen, oder zu behaupten. Aber vielleicht verfügen Sie ja über eine ideologiefeste Glaskugel, wer weiß?
zum Beitrag12.09.2025 , 16:52 Uhr
Kommt mir jetzt nicht so vor, als wenn Kölle sich in den letzten dreissig Jahren sehr verändert hätte. Weder bei den Themen, noch bei den blumigen Erwartungen und Versprechen.
zum Beitrag11.09.2025 , 22:13 Uhr
Die „Alles für Dollar“ - Fraktion wird sich nicht wundern, sondern eher fragen, wen es als Nächstes trifft.
zum Beitrag11.09.2025 , 21:47 Uhr
Mein iranischer Freund war im Gegensatz zur NYT- Journalistin sehr froh, dass wenigstens Israel etwas konkretes gegen den iranischen Unterdrückungsapparat unternommen hat.
zum Beitrag11.09.2025 , 13:32 Uhr
Eigentlich müsste so ein Projekt ideal für den norwegischen Staatsfonds sein - es muss sich halt nur rechnen (lassen). Das heißt, es braucht eine externe professionelle Risikobewertung ohne politische Einflussnahme. Grundsätzlich gibt es an der Notwendigkeit einer eigenen europäischen Batterieproduktion ja keine ernsthaften Zweifel.
zum Beitrag10.09.2025 , 11:17 Uhr
Man könnte es ja auch „Misterium für Spezialoperationen“ nennen.
zum Beitrag08.09.2025 , 16:15 Uhr
Erschreckend, dass dreissig Prozent der Wähler bereit waren, ihre freiheitlich demokratische Werte für die vagen Versprechen eines radikalen Rechtsauslegers aufs Spiel zu setzen. Haben die nichts aus der Geschichte gelernt?
zum Beitrag07.09.2025 , 13:25 Uhr
Die europäischen Autobauer haben sich schlicht verrechnet. Sie dachten lange, billige Batterien aus Asien einfach in ihre Marktbeherrschungsmobile einzubauen - und damit auf ewig gute Margen produzieren zu können, ohne in Batterietechnik investieren zu müssen. Das Konzept geht gerade mächtig schief - und der eine oder andere wird als Filiale eines chinesischen Komplettanbieters enden.
zum Beitrag04.09.2025 , 08:42 Uhr
Die räumliche Trennung von Wohnen und „industriellem“ Arbeiten, die nahezu unbeschränkte individuelle Mobilität und die freie Entscheidung übet das eigene Fortbewegungsmittel sind soziale Errungenschaften mit hoher gesellschaftlicher Akzeptanz. Man darf gespannt sein, ob es da wirklich zu einer Bewusstseinsveränderung in der Breite der Bevölkerung kommt. Bisher klingt die Diskussion doch arg häufig nach dem Motto „Wasch mich, aber mach mich nicht nass“.
zum Beitrag03.09.2025 , 09:03 Uhr
Na ja, so manche Ihrer einseitig russophilen Aussagen seit Beginn des putinschen Überfalls fanden ja auch viele Foristen verständlicherweise sehr befremdlich. Von daher überrascht mich Ihr „Befremden“ nicht.
zum Beitrag02.09.2025 , 23:54 Uhr
Natürlich ist es ein Geschenk. Was denn sonst? Er müsste es ja nicht. Wenn die Hamburger Bürger das unter den Bedingungen nicht annehmen möchten, sollten sie halt sagen (können). Dann bleibt die Kohle halt im Schweizer Kanton und es gibt keine (neue) Oper.
zum Beitrag