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Nach der Wahl in Sachsen-AnhaltGrüne gehen auf Wagenknecht-Partei zu

Die Grünen öffnen sich für den BSW-Vorschlag eines unabhängigen Ministerpräsidenten. Das sagte Spitzenkandidatin Susan Sziborra-Seidlitz der taz.

Die Grünen in Sachsen-Anhalt öffnen sich für den Vorschlag des BSW, einen überparteilichen Kandidaten ins Amt des Ministerpräsidenten zu wählen. Susan Sziborra-Seidlitz, Spitzenkandidatin der Partei zur Landtagswahl am vergangenen Sonntag, sagte am Dienstag der taz: „Es wurde von dem ein oder anderen die Idee eines unabhängigen Ministerpräsidenten ins Feld geführt, der keiner Partei angehört und ohne Koalition das Land regiert. Das ist eine sehr ungewöhnliche Idee. Aber an uns würde das nicht scheitern. Wir sind gesprächsbereit.“

Die Alternativen seien eine AfD-geführte Regierung oder eine Pattsituation, in der kein neuer Regierungschef gewählt wird. Ein unabhängiger Kandidat sei „der letzte Strohhalm, wenn wir sowohl eine faschistische Regierung als auch eine Blockade im Land verhindern wollen. Für das Erste sind wir gewählt worden, das Zweite wäre ebenfalls schlecht fürs Land.“

Einen eigenen Personalvorschlag wollen die Grünen im Moment allerdings nicht machen. „Das ist an der Stelle nicht an uns“, sagte Sziborra-Seidlitz. „Es ist wichtig, dass sich die CDU sortiert und möglicherweise einen Vorschlag macht oder dass vom BSW ein Vorschlag kommt.“

Um Verabredungen über die Person des Ministerpräsidenten hinaus gehe es dabei nicht. „Es ist nicht an uns, Koalitionsgespräche mit irgendwem zu führen. An dieser Stelle halte ich auch das BSW nicht für verlässlich genug“, sagte Sziborra-Seidlitz.

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Der neue Landtag von Sachsen-Anhalt besteht aus 83 Abgeordneten. Zur Wahl des Ministerpräsidenten ist in den ersten beiden Wahlgängen eine absolute Mehrheit von 42 Stimmen erforderlich, danach reicht eine einfache Mehrheit. Die AfD hat 39 Sitze – genauso viele wie CDU, SPD, Grüne und Linke zusammen. Der BSW-Fraktion mit ihren 5 Abgeordneten könnte bei der Regierungsbildung daher die entscheidende Rolle zukommen.

Nach dem Erfolg der AfD bei den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt bangen viele Menschen um die Zukunft, es droht die erste AfD-Regierung. Das wäre eine (weitere) Zäsur für Deutschland. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen

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39 Kommentare

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  • Ted007

    Man könnte ja ein FDP-Mitglied als überparteilichen Ministerpräsidenten vorschlagen.

    • Perkele

      @Ted007:

      ... oder J D Vance??

  • Pico

    Es wird schwierig, aber nicht unmöglich. Die AfD wird, sofern sie "mitmachen" möchte, "mitreden" will, wohl diese Kröte schlucken müssen. Ich glaube, dass dies möglich ist. Es kommt hier halt auch auf die Person an, die von allen Seiten akzeptiert sein müsste. Bewegen muss sich auch noch Die Linke und die CDU. Wobei ich mir auch vorstellen kann, dass sich hier ein paar CDUler abspalten und die AfD unterstützen.

  • Bauer Gerry

    Das ist sehr ehrenwert, diese Initiative der Grünen. Es zeigt die Uneinnützigkeit der handelnden Personen, in der Tat wahre Größe.

    Aber: Ein überparteilicher Kandidat wird von der AfD nicht gewählt, so dass wieder nur die knappe Mehrheit ohne AfD in die Verantwortung kommt und die AfD kann weiterhin verantwortungslos rumschwadronieren und die Frustration in der Bevölkerung weiter steigern. Die sich frustrieren lassende Wähler werden dadurch also nur weiter der AfD zugetrieben.

    Ergo: Davon halte ich gar nichts. Die AfD ist jetzt in der Verantwortung, ohne Schlupfloch, so dass endlich die Maske fallen kann. Das sind keine besseren Menschen oder Politiker, ganz im Gegenteil sind sie genau wie das BSW zB nicht zu Kompromissen bereit. Kompromisse sind jedoch die Grundlage des demokratischen Handelns.

  • Kohlrabi

    Das klingt zwar recht vernünftig, kann aber m.E. nicht funktionieren. Die AfD wird nicht mitmachen. Würde ich an deren Stelle auch nicht. Die sind knapp unter der absoluten Mehrheit, der Rest des Parlaments zersplittert. Warum sollten die sich auf so eine Variante einlassen? Die können einfach abwarten und die alte Regierung ohne parlamentarische Mehrheit weiterwursteln lassen. Die Zeit läuft für sie, früher oder später sind ein paar CDU-Abgeordnete weichgespült.

  • Karla Columna

    wäre es nicht klüger gewesen, die Grünen hätten eher gefordert, dass das BSW mal offenlegt wen sie sich da überhaupt als Ministerpräsidenten vorstellen? Und das BSW erklärt, wie das überhaupt funktionieren soll? Einen solches Angebot für ein Gespräch über ein BSW Hirngespinst anzubieten, ist politisch sehr unklug. Wie leider vieles, was die Grünen tun.

  • zartbitter

    ""Die Alternativen seien eine agd-geführte Regierung oder eine Pattsituation, in der kein neuer Regierungschef gewählt wird.""



    =



    Oder CDU, SPD, Grüne, Linke und das ----BSW---- wählen einen ""angeblich"" neutralen ""Ministerpräsidenten""? der genauso wenig mit Sachsen-Anhalt zu tun hat -- wie Wagenknecht?



    Denjenigen die Sachsen-Anhalt verbessern & aufbauen wollen soll das Heft des Handelns endgültig aus der Hand genommen werden?



    =



    Katja Wolf/Thüringen hat ihre rote Linie zu Wagenknecht beschrieben: Ihre Indifferenz zur rechtsradikalen agd war der Startpunkt für den Bruch des BSW in Thüringen.



    =



    Mit Sicherheit sind weder das BSW noch die agd am Wohlergehen der Menschen in Sachsen Anhalt interessiert. Beide nutzen Sachsen -Anhalt wie räuberische Erpresser um disruptiven Einfluss auf die gesamte Bundesrepublik ausüben zu können. In diesem Punkt sind sich mit Sicherheit agd und BSW zu 100% einig.



    =



    Selbst konstruktive Ansätze zu einer Regierungsbildung durch die agd sind auch Tage nach der Wahl in keinster Weise sichtbar oder evident.



    =



    Was spricht gegen die Variante wenn kein neuer Regierungschef gewählt wird?

  • Minderleister

    Jeder Versuch, eine AfD-geführte Landesregierung unter dem eindeutigen Wahlsieger Ulrich Siegmund durch eine konzertierte Aktion der anderen Parteien zu verhindern, wird die Wählerschaft der AfD zukünftig nur noch weiter ansteigen lassen. Das sollte mittlerweile auch der Letzte kapiert haben.

  • Okay

    Erstmals seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs besteht die Möglichkeit einer rechtsextremen Regierung in Deutschland.

    Die Auswirkungen dieser Wahl werden deutlichen Einfluss auf das Leben der Menschen in Sachsen-Anhalt, aber auch auf Deutschland insgesamt haben.

    Aber wer sind die „Architektinnen“ dieses „Spätfaschismus“ – um den Begriff von Alberto Toscano aufzugreifen – in Deutschland?

    Man müsste etwas weiter zurückgehen und alle sogenannten „Volksparteien“ – einschließlich großer Teile der Grünen – mit einbeziehen. Mit ihrer Ignoranz, ihrer Doppelmoral und ihrer kapitalfreundlichen Politik haben sie diese Entwicklung begünstigt.

    Es wird sich auch nichts ändern. Möglicherweise wird das Ende im Chaos münden.

  • Minderleister

    Vielleicht findet sich ein Pferd namens Incitatus für den Posten.

    • Narrenfell

      @Minderleister:

      Mein Gedanke. Es passt auch zur grünen Arena.

  • Dämon Kratie

    Find ich gut, dazu muss dann aber noch der Fraktionszwang abgeschafft werden. Dann kann man wirklich Menschennahe Politik machen. Sollen sie doch einen grünen MP vorschlagen der ohne Fraktionszwang das Land regiert. Ich denke darüber würden sich die meisten Menschen freuen, auch die die AfD gewählt haben.

    • Encantado

      @Dämon Kratie:

      "Sollen sie doch einen grünen MP vorschlagen der ohne Fraktionszwang das Land regiert. Ich denke darüber würden sich die meisten Menschen freuen, auch die die AfD gewählt haben."



      Ich fürchte, damit unterschätzen Sie die aggressive ostdeutsche Grün-Allergie deutlich...

  • Katharina Reichenhall

    Wer soll denn dieser "überparteiliche Ministerpräsident" sein?



    Wer würde sich das denn antun, schließlich müsste dieser ja auch mit der AfD zusammenarbeiten?

    • Ted007

      @Katharina Reichenhall:

      Dieter Hallervorden, Sarah Wagenknecht oder Thomas Kemmerich.

    • Pico

      @Katharina Reichenhall:

      Nein, dies müsste nur punktuell sei. Es ist die einzige Möglichkeit die zwei Blöcke zu überwinden und zu einer Zusammenarbeit zu finden. Alles andere ist nicht möglich.

  • Petros

    bis eben wollte ich bei der Berlinwahl grün wählen. Das ist jetzt leider hinfällig.



    Daß das BSW eine Kremlpartei ist ist schon widerlich genug. Aber daß sie der rechtsradikalen AFD zum Erfolg verhelfen wollen ist noch schlimmer.



    Und mit denen wollen die Grünen zusammen arbeiten?

    • Sonntagssegler

      @Petros:

      ... um eine faschistische Regierung zu verhindern.

      Als Berliner kann man natürlich immer eine große Klappe riskieren aber diese Leute sitzen in Sachsen-Anhalt und müssen überlegen, wie es dort weitergeht.

      Außerdem - es wird als letzter Strohhalm bezeichnet, bei dem ein notorisch unzuverlässiges BSW mitmachen müsste.

      Mit diesen vielen realistischen Einschränkungen ist das definitiv o.k.



      Demokratie erfordert es, Kompromisse zumindest zu probieren.

    • PartyChampignons

      @Petros:

      Wer lesen kann....es wurde keine Zusammenarbeit mit dem BSW angekündigt sondern lediglich die Idee des überparteilichen Ministerpräsidenten übernommen das ist ein großer Unterschied.



      Was die Sachsen Anhalt Grünen sagen, hat mit den Berliner Grünen außerdem erstmal wenig zu tun und sollte ihre Wahl nicht beeinflussen....

  • Axel Schäfer

    Ich empfehle Gummihandschuhe und FFP2-Maske, damit man sich keinen Spaltpilz einfängt.

    • Abdurchdiemitte

      @Axel Schäfer:

      Der war gut. Normalerweise würde auch keinem BSW‘ler die Hand schütteln, gebe aber zu, dass der Schachzug der Grünen, einen überparteilichen Kandidaten ins Spiel zu bringen, ziemlich raffiniert ist.



      Er könnte das BSW - das nun leider einmal das in Zünglein an der Waage ist - in Zugzwang bringen, im Magdeburger Landtag einen von den demokratischen Parteien vorgeschlagenen parteilosen Kandidaten mitzuwählen. Schließlich posaunte deren große Heilsbringerin genau diese Idee im Wahlkampf pausenlos in alle Welt hinaus.



      Chapeau für diese politische Kreativität, liebe Grüne in SAH! Hätte ich euch garnicht (mehr) zugetraut.



      Jetzt müssen nur noch CDU, Linke und SPD mitspielen. Das dürfte der schwierigere Part bei der Sache sein.



      Und wer weiß, ob die AfD nicht noch ihren eigenen ‚parteiunabhängigen ‘ Kandidaten aus dem Hut zaubert. Also muss man - ob man will oder nicht - auf das BSW zugehen, um einen AfD-Ministerpräsidenten zu verhindern.



      Und wollte Siegmund nicht eigentlich nur dann MP werden, wenn es im Parlament klare Mehrheitsverhältnisse für die AfD gäbe?



      Ich sehe jetzt mehr Licht am Ende des Tunnels als am Abend des 6. Septembers..

  • francisco acha-orbea

    Superidee, dieser Boss würde von beiden Seiten erbarmungslos behindert.



    Nach einer Galgenfrist würde man sich auf seine Unfähigkeit einigen.



    Dann wird der nächste verheizt.



    Hört auf zu träumen.



    Euch fehlt die Zeit um weiter zu schlafen.

  • Filou

    Schnapsidee, mehr ist dazu nicht zu sagen.

  • Flix

    Sorry liebe Grüne, aber irgendwie mit Putins Sprachrohr kooperieren geht gar nicht.

    • Perkele

      @Flix:

      Wo/wie genau kooperieren GRÜNE mit dem BSW? Das erschließt sich einem fairen Betrachter nicht....

  • Martin Sauer

    BSW und Grüne haben 14,2 % der Stimmen erhalten, also bräuchten sie noch die Stimmen von CDU, Linke und SPD. Und ich glaube die CDU wird da nicht mitmachen. Rein rechnerisch hätte es ja für MP Schulze gereicht, aber bei dem blamagen Ergebnis unterläßt man liebe irgendwelche "Tricksereien."

    In M.-V. kommt die CDU in Umfragen im Moment auf 8 %. Die werden da wohl nicht mitmachen.

  • Astrid Sehnefeld

    Pure Nebelkerze.



    Frau Sziborra-Seidlitz will nur noch etwas im Gespräch bleiben bevor Sie und alle anderen aus der Opposition im Äther verschwinden. Sie ist ja auch im Wahlkampf durch das Bedürfnis aufgefallen, viel im Scheinwerferlicht stehen zu wollen...



    Was ist denn der Kern Ihrer Aussage - 'wir wählen jeden außer den Kandidaten der AfD'.



    Na das war auch schon vorher klar🤷



    Keine Neuinformation. Sowas nennt man Clickbait.



    Den "unabhängigen Ministerpräsident", den das BSW ins Feld führt, gibt es nicht. Das weiß jeder, auch Frau Sziborra-Seidlitz.



    Außerdem mussten alle BSW-Kandidaten vor dem Wahlkampf schriftlich Linientreue schwören - und Sarah Wagenknecht will die Linie 'Chaos um jeden Preis'.



    Wenn der AfD nicht noch drei CDU'ler zulaufen, dann wird die AfD Wagenknechts Angebot annehmen.



    Was Grüne, Linke, SPD und Union machen würden oder nicht ist völlig irrelevant - sie haben seit Sonntag 18 Uhr keine Karten mehr in der Hand.



    Die AfD wird regieren, die Frage ist nur noch 'wie'.

    • Sonntagssegler

      @Astrid Sehnefeld:

      Man hat den Eindruck, Sie wohnen nicht in Sachsen-Anhalt und betrachten das Ganze durch Ihre lokale Brille.



      Das führ zu nichts Sinnvollem.

      In Sachen Anhalt haben die haben ein ernstes Problem, eine Regierung aufzustellen und müssen irgendeine Lösung finden, die besser ist als AfD + BSW.

    • Der olle Onn

      @Astrid Sehnefeld:

      "Sie ist ja auch im Wahlkampf durch das Bedürfnis aufgefallen, viel im Scheinwerferlicht stehen zu wollen..."



      Schon eigentümlich, dass es Ihnen nicht aufgefallen ist: Wahlkampf bringt es naturgemäß mit sich, dass die "Wahlkämpfenden" viel im Scheinwerferlicht stehen... Wenn auch nicht jeder/jede dabei mit besonderem Talent glänzen.

  • Querbeet

    Wow, man nähert sich den Steigbügelhaltern der Faschos an? Echt jetzt?

  • Meister Petz

    Hape Kerkeling. Falls er nicht zum Bundespräsidenten gewählt wird. Oder gleich Personalunion.

  • Perkele

    Das ist eine gute und verantwortungsbewusste Idee. Es dient dem Land und nicht irgendeiner persönlichen Karriere - das ist nicht oft zu erleben in Deutschland....

    • Chris McZott

      @Perkele:

      Ein so hohes Amt dient JEDER persönlichen Karriere.

    • Petros

      @Perkele:

      Nein. Es dient nur dem Machtwillen.



      Freiwillig auf das BSW zugehen die damit beschäfigt sind den Rechtsradikalen zur macht zu verhelfen? Was soll da dem Land dienen?

  • Querbeet

    Prima Idee! Welches Problem wäre damit gelöst?

  • DiMa

    Nehmen wir mal an, so ein Ministerpräsident käme zustande (was ich für nicht denkbar halte), was passiert in Bundesratssitzungen und wie sollte es bei Gesetzgebungsvorschlägen aussehen?

    Wirklich realistisch ist doch allenfalls eine Minderheitsregierung der CDU (ohne Koalition) oder halt eine Minderheitsregierung der AFD.

  • John Travolta

    Was ist denn der Unterschied zwischen einem Ministerpräsidenten Siegmund und einem überparteilichen Ministerpräsidenten mit einer AFD im Parlament, die die größte Fraktion stellt?

    • Astrid Sehnefeld

      @John Travolta:

      Gut erkannt, keiner.

      • Sonntagssegler

        @Astrid Sehnefeld:

        Doch ein großer.

        Der Sigmund IST AfD.



        Der überparteiliche MP hängt von mehreren Parteien ab.

        So kann die AfD zumindest schon mal nicht nach Trump-Manier die Institutionen zerstören.

        Das IST für die Betroffenen dort ein sehr großer Unterschied.