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Katherina Reiches Energiegesetze Gefährlicher Paradigmenwechsel

Anja Krüger

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Anja Krüger

Wirtschaftsministerin Reiche nimmt den Betreibern von Erneuerbaren-Anlagen die finanzielle Sicherheit. Das bremst die Energiewende aus.

K atherina Reiche hat endlich die lang erwarteten Gesetzentwürfe für die Neuaufstellung der Erneuerbaren-Branche vorgelegt. Die Christdemokratin hat sich mächtig Zeit gelassen. Schließlich muss bis Ende des Jahres das neue Erneuerbare-Energien-Gesetz einschließlich EU-Zustimmung unter Dach und Fach sein, damit der Ausbau von Wind- und Solaranlagen nicht abrupt stoppt. Verbänden und der Branche lässt die Ministerin dagegen wenig Zeit. Die müssen nun innerhalb von nur drei Tagen zu den komplizierten Gesetzeswerken mit vielen Tücken im Detail Stellung nehmen. Und das Parlament soll dann auch zügig entscheiden, mahnte das Wirtschaftsministerium bereits.

Es ist fahrlässig, den Fachleuten so wenig Zeit für eine Bewertung zu geben. Gegenüber den geleakten Entwürfen der Energiegesetze hat das Ministerium einige Punkte abgemildert, so wird es eine Übergangszeit für die Förderung kleiner Solaranlagen geben. Aber: Es bleibt bei einem gefährlichen Paradigmenwechsel.

Reiche nimmt großen wie kleinen Be­trei­be­r:in­nen von Wind- und Solaranlagen die finanzielle Sicherheit. Heute gelten die Finanzierungsbedingungen für Erneuerbare im internationalen Vergleich als vorbildlich. Schon im kommenden Jahr könnte Deutschland ein abschreckendes Beispiel für ein hartes Ausbremsen der Energiewende sein.

Denn Banken werden bei der Finanzierung von großen Anlagen in Gebieten mit schwachen Stromnetzen weitaus vorsichtiger sein als bisher, weil die sicheren Einnahmen deutlich niedriger sein werden. Das erhöht die Kapitalkosten, falls es überhaupt Kredite gibt.

Haus­be­sit­ze­r:in­nen werden sich von der Vorgabe, den von der Solaranlage in Netz eingespeisten Strom selbst vermarkten zu müssen, überfordert fühlen. Selbst wenn sie einen Dienstleister dafür finden, können sie ihre Einnahmen aus dem eingespeisten Strom nicht kalkulieren. Das wird viele abschrecken, eine Photovoltaikanlage zu installieren. Dabei ist die dezentrale Energieerzeugung die resilienteste und für Verbrauchende günstig – nur für die großen Energiekonzerne nicht. Die können sich über Reiches Entwürfe freuen.

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Anja Krüger

Anja Krüger Parlamentskorrespondentin

Schwerpunkte Wirtschaft- und Energiepolitik
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22 Kommentare

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  • taz: *Wirtschaftsministerin Reiche nimmt den Betreibern von Erneuerbaren-Anlagen die finanzielle Sicherheit. Das bremst die Energiewende aus.*

    Die Solartechnik wurde schon damals unter der schwarz-gelben Bundesregierung torpediert, auch um den Wertverlust der "Big Four" (RWE, E.ON, Vattenfall, EnBW) zu bremsen.

    Katherina Reiche war übrigens von 2009 bis 2013 als Staatssekretärin unter dem damaligen "Umweltminister" Peter Altmaier (CDU) für die Energiewende zuständig. In dieser Zeit gab es eine drastische Kürzung der Solarförderung, die den Zubau massiv einbrechen ließ und die wissenschaftliche Forschung im Bereich der Solartechnik in Deutschland zugrunde gehen ließ.

    Deutschland hatte mal die besten Ingenieure der Welt, aber wenn nur noch Lobbyisten in der Politik sitzen, dann kommt am Ende 'so etwas' 🤢🥵🤢 dabei heraus.

    Und seitdem dominiert der chinesische Solarmarkt die globale Photovoltaikindustrie. China kontrolliert rund 80 % der weltweiten Solarindustrie und baut mehr als die Hälfte aller neuen Solaranlagen weltweit.

    Da wäre doch vielleicht endlich mal ein Dankschreiben von Chinas Staatspräsidenten Xi Jinping an die Union (CDU/CSU) fällig – oder?

    • @Ricky-13:

      Die deutsche Solarproduktion wäre auch ohne Altmaier wegen chinesischer Dumpingpreise verschwunden: direkte Subventionen an chinesische Hersteller, künstlich niedrig gehaltene chinesische Währung und massive Anstrengungen der chinesischen Regierung um der eigenen Industrie Rohstoffe zu sichern bei gleichzeitig immer schärferen Exportrestriktionen bei kritischen Rohstoffen.



      Altmaier ist ein Sargnagel, aber der Totengräber war die Passivität gegenüber dem unfairen Wettbewerb ais China.

      • @MK:

        Die deutsche Solarproduktion hätte durchaus Chancen gehabt gegen China zu bestehen - wenn in der deutschen Regierung Menschen mit Weitblick gesessen hätten. Dumpingpreise sind schließlich kein Monopol von China.



        Und Altmaier war nicht nur ein Sargnagel, er hat der dutschen Solarindustrie den Todesstoß versetzt.

  • Jetzt schreien alle rum, die von den Subventionen gut gelebt haben. aber Ziel der Energiewende sollte es eigentlich sein, das wir Zuverlässig Strom haben und nicht nur irgendwann.



    Das geht aber nur mit Stromspeicher, die auch Geld kosten. Warum aber soll jemand Geld für Speicher ausgeben, wenn er auch bei Überfluss den gleichen Ertrag erhält wie im Mangel?

    • @Bernd Simon:

      Klarer Punkt. Die Investitionsverlässlichkeit wäre aber auch toll. So sind die Werte derart gestrickt, dass niemand mehr einen Handschlag tun wird, und das ist sehr vielen Gebieten.



      Die Grenze gehört niedriger, oder aber höherer Preis und dann muss der Speicher mit enthalten sein.

      Energiewende hilft bei zuverlässigem Strom. Windrädern oder Solar ist Niedrigwasser im Fluss herzlich egal, anders als AKWs oder Braunkohlekraftwerken.

  • Der "Paradigmenwechsel" beruht einfach darauf, dass PV und Wind so erfolgreich sind, so einen hohen Anteil an der Stromerzeugung erreicht haben.



    Es geht nicht mehr darum, auf Teufel komm raus Erzeugungskapazitäten aufzustocken. Es geht darum, die Löcher, die Sonne und Wind wetterbedingt hinterlassen, aufzufüllen. Und zwar mit Priorität die tiefsten Löcher. Akkuspeicher können das nicht, die machen nur die Flanken der Löcher steiler, ändern aber nichts an der Tiefe derselben.

    • @sollndas:

      Sehr gut formuliert. Akkus verlängern aber auch die Vorwarnzeit und verringern den Bedarf an verlustreicher Warmreserve. Das allein wäre schon viel.

    • @sollndas:

      Ein Problem das seit einem Vierteljahrhundert bekannt ist, wir aber ignoriert haben. Stattdessen haben wir mit viel Subventionen eine ganze Branche geschaffen, die jetzt natuerlich aufschreit, wenn durch die lang ueberfaelligen Reformen ihr leistungsloses Einkommen schwindet.



      Richtig so. Im Verhaeltnis haben wir soviel Geld ausgegben wie kein anderer und haben immer noch den drittschlechtesten Strommix in der EU bei gleichzeitig hoechsten Strompreisen.



      Natuerlich haette man schon vor Jahren eingreifen muessen, aber die Lobby der Subventionsempfaenger ist stark. Mal schaun wie stark sie noch ist, wenn durch Deindustrialisierung kein Geld fuer weiteres Alimentieren vorhanden ist.

  • > Reiche nimmt großen wie kleinen Be­trei­be­r:in­nen von Wind- und Solaranlagen die finanzielle Sicherheit.



    Was sie tatsächlich tut ist, die überbordende Subvention ein wenig zurechtzustutzen. Nur zwei Fünftel des Endkundenstrompreises sind die Gestehungskosten, der Rest sind Netzgebühren, Steuern und Umlagen zu etwa gleichen Teilen. Der PV-Selbstnutzer zahlt nichts davon. die Kosten laufen weiter und werden auf die übrigen umgelegt. Das ist der größte Teil der Umverteilung zugunsten der Wohlhabenden.



    Als zweites kaufen Selbstnutzer Netzstrom immer genau dann, wenn er knapp und teuer ist. Wenn der Einkauf günstig wäre und der Versorger seine Verluste ausgleichen könnte, kaufen sie keinen. Das zerstört die Mischkalkulation des Festpreises und muß zur Verteuerung für alle (anderen) führen.



    Der von meiner Balkonanlage erzeugte Strom kostet mit etwas über 7 Ct/kWh (über 10 Jahre gerechnet) mehr, als er stundenweise zum EPEX-Preis gewichtet im Mittel wert ist -- im Juli bis heute 6.7 Ct/kWh. Trotzdem wird meine Anlage in weniger als vier Jahren amortisiert sein. Das ist reine Subvention und Umverteilung.

  • Was lernen wir: "Finanzielle Sicherheit für Investoren" ist offenbar neuerdings ein urlinkes Anliegen. Vor allem dann, wenn diese finanzielle Sicherheit durch Umverteilung von den Stromkunden zu den Investoren und Betreibern über einen fixierten Abnahmepreis bezahlt wird.

    Das verstehe, wer will. Balkonkraftwerke mit Batteriespeichern, die auch kleinen Stromkunden bei negativen Preisen helfen, die Stromkosten durch Verbrauchsreduzierung klein zu halten und noch dazu die Netze entlasten, werden dagegen gegängelt und mittels Überregulierung verhindert.

  • Zitat aus dem parallel erschienen Artikel (taz 20.7.2026 7:09 Uhr):



    Die Energiewende sei in Deutschland erfolgreich, weil Millionen Menschen daran mitwirken. Das sei möglich, weil mit dem EEG ein unkomplizierter Weg der Teilhabe geschaffen worden sei. „Das soll jetzt komplizierter werden“, .... „Davon profitieren nicht die Bürgerinnen und Bürger, sondern die Konzerne.“



    Das ist noch längst nicht die ganze traurige Wahrheit. Nicht "die Konzerne" profitieren. Zugunsten der Gewinne der Energiekonzerne wird hier die gesamte deutsche Wirtschaft aufs Spiel gesetzt. Der in den letzten Jahren entstandene technologische Aufholbedarf wird vermutlich gar nicht mehr zu bewältigen sein, alle wichtigen Industriezweige werden aus Deutschland abwandern, der Arbeitsmarkt in Deutschland könnte zusammenbrechen, das BSP so weit einbrechen, dass die Sozialsysteme im Wesentlichen aufgegeben werden müssen. Den Rest malt man sich nur ungern aus. Das darf eine demokratisch gewählte Regierung nicht zulassen, das ließe vermuten, das wäre das Ziel ihrer Politik. Im Ergebnis werden besagte Millionen Menschen sehr lange damit zu tun haben, das alles wieder aufzuräumen.

    • @Christine_Winterabend:

      Wenn man den CO2 - Ausstoß je erzeugter kwh Strom als Maßstab nimmt, ist die Energiewende in Deutschland nicht erfolgreich. Dieses Ranking führen Schweden, Frankreich mit niederen Werten an, Deutschland liegt noch immer über dem europäischen Durchschnitt. Der Strom ist durch die Energiewende nicht unbedingt sauberer geworden, aber er ist teurer geworden.

    • @Christine_Winterabend:

      Das Problem der EEG-Förderung ist die Pauschalvergütung. Strom aus Erneuerbaren muss zum Pauschalpreis abgenommen werden, egal ob er gebraucht wird oder nicht. Das macht die Energiewende teuer.



      Es ist richtig, dass sich die Vergütung der EE zukünftig am Marktpreis orientiert. Der Börsenstrompreis ist heute mal wieder über viele Stunden bei Null. Wir brauchen also nicht noch mehr ER, die tagsüber Strom produzieren. Wir brauchen EE-Strom der morgens und abends verfügbar ist. Die Pauschalvergütung ist hier nicht hilfreich.



      Die Gestaltungsaufgabe für die kommenden Jahre ist eine faire Vergütung der privaten Produzenten in der Direktvermarktung.

  • Dazu muss auch gesagt werden, dass der Zubau von PV Anlagen auf ein Netz trifft das genau zur Mittagszeit oft ein Überangebot an PV Strom hat. Das ist nicht vom Himmel gefallen und ließe sich steuern (Speicher, andere Ausrichtungen der PV-Anlagen in Ost oder Westausrichtung)



    Ausgehend vom Ist-Zustand , ist eine fixe Vergütung für neu zugebauten PV Strom tatsächlich nicht optimal. Dass es Speicher braucht, ist klar, aber ohne diese Speicher kann der Ausbau nicht so weitergehen. Nur ist dies von Reiche nicht zu erwarten.



    Dass was Reiche macht ist die Kleinanlagenbetreiber zu Zwischenhändlern zu zwingen, die natürlich auch verdienen wollen und analog wie in der Versicherungsbranche werden sie es sein, die künftig die Gewinne machen. Für die Anlagenbetreiber wird es volatiler.



    Reiche bremst nicht nur die Erneuerbaren aus sondern leitet auch noch die Gewinne von den Betreibern zur Finanzdienstleistern um.



    Das ist doppelter Lobbyismus.

  • Klar, dass die Subventionslobby dagegen ist, aber wird es nicht Zeit, dass die Branche nach so vielen Jahren selbst in die Lage versetzt wird, ein bisschen Markt und Risiko zu ertragen, so wie jeder kleine Handwerker in Schland auch? Ist es wirklich "international vorbildlich", wenn die finanzierenden Großinvestor:en und die tendenziell reichen (aus linker Sicht) Eigenheimbesitzer:innen komplette Kalkulationssicherheit (=Lizenz zum Gelddrucken) über 20 Jahre haben?

    • @Otto Mohl:

      Die Frage ist, worum geht es vorrangig. Steht die Planbarkeit und der koordinierte Ausbau der Stromversorgung im Vordergrund oder darum den Ist-Zustand in den Markt zu überführen, wo es keinen Anreiz gibt einen koordiniertes Ziel zu erreichen? Der Markt optimiert den finanziellen Out-put im jetzzigen Zustand, durch ein paar grobe Stellschrauben ließe sich auch etwas verändern, aber nie das notwendige um die Energiewende zu vollenden. Genau dieses Ergebnis sehen wir gerade, keine Speicher, kein Netzausbau etc.



      Den Markt "zuzulassen" bedeutet, es werden Dienstleister dazwischen geschaltet, mit eigener Interessenlage, auf Grund ihrer Größe nimmt die Verhandlungsmacht der Erzeuger ab. Folge: nur noch große Akteure können überhaupt zubauen.



      Das kann man machen, wenn die Energeiwende da ist wo sie sein soll, aber den Umbau damit zu forcieren ist nicht möglich, das ist eine Nebelkerze, die verschleiert, dass es um Lobbyinteressen der Dienstleister aus der Finanzbranche geht und der Anti-Erneuerbaren Ecke, die das ganze sowieso ausbremsen will.

  • "Haus­be­sit­ze­r:in­nen werden sich von der Vorgabe, den von der Solaranlage in Netz eingespeisten Strom selbst vermarkten zu müssen, überfordert fühlen." Die Ersparnis liegt im Eigenverbrauch, nicht im Verkauf der Überschüsse gegen Mittag, die häufig nur eine Belastung für das Netz und den Steuerzahler sind. Beispiel: 10KWp Solarpanel, 10KWh Akku, 4000KWh Stromverbrauch. Eigenverbrauchquote 80%. Macht etwas 1000€ pro Jahr Stromkostenersparnis plus etwa 70€ für den Export zu 8Cent/KWh. Die 70€ sind wohl eher nicht entscheidend.

    • @Nachtsonne:

      Da ist ein Knick in der Rechnung: Mit 10kWp produzierst Du etwa 10000kWh / a (je nach Ausrichtung etc.).



      Du verbrauchst 80% von 4000kWh selbst, also werden 6800kWh eingespeist und das wären dann 544€ Einspeisevergütung und damit schon ein relevanter Anteil...

  • Aber genau diese finanzielle Sicherheit für Betreiber von Erneuerbare-Anlagen macht den Strom für die Allgemeinheit so teuer: Die garantierte Einspeisevergütung (unabhängig ob der Strom gerade gebraucht wird, oder vielleicht mit Verlust an ausländische Abnehmer verkauft werden muß), die Subventionen (z.B. auch gezielt für Windenergie in den Schwachwindregionen Süddeutschlands), die Kosten für den erforderlichen Netzausbau, etc. Hier wird von unten nach oben umverteilt, vom Stromkunden und Steuerzahler zu den Investoren und Betreibern der Erneuerbare-Anlagen.

    • @Pfennig:

      nein, teuer macht es der fehlende Netzausbau. Weil der Überschuss im Norden nicht zum Defizit im Süden gelangt, der Preis, nämlich der niedrige aber für ganz Dtl gilt.



      Der Strom an der Börse ist billig, im Süden aber dennoch nicht vorhanden, ergo wird zusätzlich im Ausland, z.B. Österreich der Strom für Süddeutschland dazugekauft. Der Abnehmer in Bayern zahlt aber dennoch den billigen Preis, als käme der Strom aus dem Norden. Die kosten für den Zukauf werden aber auf alle umgelegt.



      Und das ist nur ein Aspekt.

      • @nutzer:

        Das stimmt ganz einfach nicht. In den Börsenstrompreis geht nur der bundesweite Gesamtsaldo ein. Wenn er negativ wird, hilft kein Netz. Die EEG-Kosten aus dem Abregeln werden aus Steuergeldern bezahlt und kommen zum hohen Strompreis noch dazu.

        • @Axel Berger:

          Ja, der Börsenpreis wird gesamtdeutsch errechnet. das ist aber ein theoretischer Bedarf. In Süddeutschland kann zur selben Zeit kein Überfluss vorhanden sein, sondern Bedarf. Dennoch gibt es für süddeutsche Verbraucher Geld, wenn sie Strom verbrauchen. real fehlt aber Strom, der wird dann zugekauft. Das war die Rechnung.



          Dass bei gesamtdeutschem Überschuß auch Netzausbau nichts daran ändert ist selbstredend.