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Hohe SpritpreiseVergesst die Übergewinnsteuer!

Kommentar von

Björn Hartmann

Damit die Mineralölkonzerne durch den Tankrabatt nicht Reibach machen, soll es eine Übergewinnsteuer geben. Doch die ist nicht die Lösung.

Ob Übergewinn oder nicht, die Pumpen drehen sich Foto: Nic Coury/AP/dpa

S teigen die Spritpreise, steigt in Deutschland auch der Puls vieler Politiker. Angesichts der leidenschaftlichen Debatte könnte der Eindruck entstehen, die Republik stünde still, weil Benzin 2,30 Euro je Liter kostet und nicht mehr 1,85 Euro. Dabei bremsen immer noch zu viele Autos den Verkehr und stauen sich auf deutschen Straßen. Weil alle Menschen gern weniger für Benzin zahlen, hat die Bundesregierung den Tankrabatt beschlossen, der die Steuer auf einen Liter Sprit um 17 Cent senken soll – wenn alle mitmachen und der Weltmarktpreis wegen des Nahostkrieges nicht weiter steigt. SPD und Linke wiederum vermuten einen Krisenprofit der Mineralölkonzerne, den sie per Übergewinnsteuer abschöpfen wollen.

Als Verbraucher wünscht man sich das enorme Gewese um teuer gefüllte Tanks auch einmal bei den Gütern des täglichen Bedarfs. Die Lebensmittelpreise steigen seit Jahren und belasten alle Menschen. Aber Sprit ist im Autofahrerdeutschland offenbar wichtiger. Nur: Eine Übergewinnsteuer ist keine gute Lösung – und hat viele Tücken. Zum einen taugt sie nicht, um die Verbraucher schnell zu entlasten. Mit ihr ließe sich höchstens nachträglich etwas finanzieren. Zum zweiten ist es schwer, genau nachzuweisen, in welchem Umfang ein Konzern von einer Krise profitiert. Es ist willkürlich, den durchschnittlichen Gewinn der vergangenen fünf Jahre als Grundlage zu nehmen und alles, was darüber liegt, zu besteuern. Warum nicht acht Jahre? Oder nur drei?

Ein Unternehmen könnte auch mehr verdient haben, weil es die internen Kosten gedrückt hat. Außerdem ist unklar, ob am Ende des laufenden Geschäftsjahres tatsächlich Übergewinne bei den Mineralölkonzernen angefallen sind. Schließlich ist nicht genau vorhersehbar, wie sich 2026 weiter entwickelt – und damit unklar, wie viel die Steuer einspielt. Zudem ist nicht einmal klar, ob die Steuer überhaupt rechtens ist. Entsprechende Klagen gegen die Übergewinnsteuer von 2022/23 liegen derzeit beim Europäischen Gerichtshof. Ausgang offen.

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Es ist erstaunlich, dass gerade dieselbe Debatte geführt wird wie schon 2022, teilweise sogar wortgleich. In einer zunehmend unübersichtlichen Wirtschaftswelt, in der sich die USA als ordnende Macht verabschiedet haben, muss sich Deutschland auf Situationen wie die eines steigenden Ölpreises einstellen. Nötig sind langfristig gültige Regeln, die im Notfall greifen. Hilfreich wäre, die Abhängigkeit vom Öl zu verringern. Sonst bleibt es beim kurzfristigen Hickhack mit schlechten Lösungen wie dem Tankrabatt oder der Übergewinnsteuer. Die gaukeln politisch klares Handeln vor, bringen den Menschen aber wenig.

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57 Kommentare

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  • Wann muss doch sagen, die Knappheit ist ja noch gar nicht eingetreten. Noch wird ja das günstiger eingekaufte Benzin, zu Preisen verkauft, die auf der kommenden Knappheit basieren. Da ist doch klar das die Gewinne steigen. Warum soll man da nicht als Gesellschaft sagen, die holen wir uns und privatisieren sie nicht einfach? Zudem muss man doch sagen, der Markt funktioniert hier nicht. Die Preise steigen doch schon durch die erwartete Knappheit und es gibt, zb an Autobahnen, kaum Konkurrenz. Der Markt funktioniert hier nur eingeschränkt. Da kann man doch mal eingreifen. Auch wenn das die anderen strukturellen Probleme nicht löst. Ist halt eine Marktkorrektur, weil er hier nicht ordentlich funktioniert.

  • Wenn der Blumenverkäufer zum Valentinstag die rote Schnittrose zu 5€ das Stück verkauft, statt für einen Euro wie sonst im Jahr, macht er dann auch einen Übergewinn? Sollte der dann nicht auch besteuert werden? Und würde das die Rose billiger machen?



    Fragen über Fragen und keine Antworten!

    • @Querbeet:

      ""Wer fragt bekommt immer eine Antwort. "



      =



      1a. Nein



      1.b. Besteuert wird auch ein Rosenverkäufer - und wenn ihm kein Übergewinn nachgewiesen wird bleibt es bei der normal üblichen Besteuerung.



      1.c. Würde ein Übergewinn festgestellt wird der rosige Rosenverkäufer kräftig zur Kasse gebeten. Natürlich macht dieser Vorgang die Rose für Liebespaare billiger - und erhöht dadurch die Geburtenrate erheblich durch die innen liegende Zauberkraft einer verschenkten roten Rose - welches dann ein bisschen später eine Stabilisierung der Rentenzahlungen ergibt weil auch Kinder sehr viel später einmal Sozialabgaben zahlen müssen.



      =

      • @zartbitter:

        Oh, dann bin ich dafür! :-)

        Und für eine Tulpensteuer! Zumindest für Holländer. Die sind da immer etwas in der Gefahr.

  • Bereits 2022 hat es die Übergewinnsteuer als Instrument/ Notfallreaktion auf hohe Energiepreise gegeben. Momentan sind es 5 Staaten welche die EU aufgefordert haben, eine Übergewinnsteuer für Mineralölkonzerne zu prüfen. In einem Schreiben an EU-Klimakommissar Hoekstra heißt es, die Abgabe solle die Maßnahmen der einzelnen Staaten nicht ersetzen, sondern ergänzen.



    =



    Unterzeichnet ist der Brief von Bundesfinanzminister Klingbeil SPD sowie seinen Amtskollegen aus Österreich, Italien, Portugal und Spanien.



    =



    Gegen die Übergewinnsteuer und gegen die Überprüfung der Kalkulationen fällt mir eigentlich kein stichhaltiges Argument ein - und schon garnicht wenn die Anträge zur Überprüfung von 5 Ländern in der Eu erfolgten.



    =



    Wenn Lebensmittelkonzerne folgen hinsichtlich einer Preisüberprüfung wie aktuell bei Energiekonzernen wird wohl auch niemand etwas dagegen haben. .

    • @zartbitter:

      Da das Verfassungsgericht bei der Entscheidung zur Abschoepfung von 90% der Zufallsgewinne der Produzenten von Wind- und Sonnenstrom ausdruecklich betont hat, dass es sich nicht um eine Steuer handelt, ist damit hoechstrichterlich geklaert, dass dieses Instrument beim Wirtschaftsministerium liegt, welches die Anwendung im aktuellen Fall ablehnt.



      Und was macht der nicht zustaendige Finanzminister?



      Redet weiterhin von einer Steuer und probierts in Bruessel.

      • @elektrozwerg:

        Es gibt bisher kein abschließendes Urteil des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) zur generellen Verfassungsmäßigkeit der Übergewinnsteuer in der Bundesrepublik.



        =



        2.. Das Prinzip "EU-Recht bricht nationales Recht" ist fest in der Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs verankert und gilt auch gegenüber deutschem Landesrecht. Widerspricht eine nationale Norm dem Unionsrecht, darf sie nicht angewendet werden.



        =



        Ich bin fest davon überzeugt das wenn durch EU-Recht eine Übergewinnsteuer eingeführt würde - würden auch sie das toll finden.



        Frage: Warum muckeln Sie also so seltsam herum?

        • @zartbitter:

          Das Prinzip EU-Recht bricht nationales Recht gilt nur fuer die Bereiche, die durch die EU-Vertraege an die EU "uebertragen" wurden. Steuern gehoeren nicht dazu, denn das Haushaltsrecht ist das hoechste Recht jedes Parlaments.



          Nur weil Sie fest ueberzeugt davon sind, was mir gefaellt, muss das ja nicht stimmen.



          "Uebergewinne" sind oft Basis eines Geschaeftsmodells. Nehmen wir zum Beispiel Biontech. Jahrelang wird durch Forschung Minus gemacht. Dann kommt der Durchbruch und der Rubel rollt und gleicht all die Jahre davor aus. Eine "Uebergewinnsteuer" ist der Tod jedes auf Forschung basierenden Geschaeftsmodells. Krisen, ob eine Pandemie oder Kriege, sind immer wieder auftretende Ereignisse. Man kann sich auf diese Ereignisse vorbereiten, zum Beispiel indem man Lagerbestaende aufbaut. Das kostet Geld und rechnet sich nur, wenn diese Investitionen in der Krise finanziell ausgeglichen werden. Auch hier ist die "Uebergewinnsteuer" kontraproduktiv, weil sie die Vorbereitung auf eine Krise unwirtschaftlich macht. Daraus folgt eine geringere Resilenz gegen Krisen und groessere Abhaengigkeit jedes Einzelnen vom Staat, der dann bei jeder Gelegenheit eingreifen muss. Willkommen im Nannystaat.

          • @elektrozwerg:

            Die Aussage, dass EU-Recht nur in den durch Verträge übertragenen Bereichen nationales Recht bricht (Grundsatz der begrenzten Einzelermächtigung), ist im Kern korrekt.



            =



            Ihre Einschätzung zu Steuern und Steuerkompetenz sollten sie differenzierter betrachten, da die EU Einfluss auf nationale Steuerrechtsordnungen hat.



            =



            Auch ohne spezielle Steuerkompetenz müssen nationale Steuergesetze unionsrechtskonform sein, da sie nicht gegen die Grundfreiheiten (freier und nicht diskriminierender Waren-, Personen-, Dienstleistungs-, Kapitalverkehr) verstoßen dürfen.



            =



            Darüber hinaus liegt die stichhaltige Begründung der SPD der EU den Auftrag zu erteilen festzustellen warum die fossilen Energiepreise die höchsten in der gesamten Union sind - die den freien Warenverkehr extrem behindern. Genau darin liegt das Recht der EU tätig zu werden.



            Beispiel: In Polen liegt der Dieselpreis bei ca, 1.80 Euro - das bedeutet pro Liter ca 30cent niedriger (!!!) als in der Bundesrepublik. Hier geht es um den Verdacht der extremen Wettbewerbsverzerrung - und genau das ist das Thema bei Übergewinnen.

  • In der ganzen Debatte wird vergessen, dass der Liter Benzin real nicht 2,30€ kostet, sondern 2,5kg CO2.

    • @Franz Ossing:

      1 ltr. Benzin setzt bei Verbrennung der verschiedenen Kohlenstoffketten 2,37Kg an CO2 frei - wurde der Sprit aus Pflanzen oder pflanzlichen Rückständen hergestellt wird lediglich der Anteil von CO2 freigesetzt den die Pflanze in der Wachtumsphase der Atmosphäre entnommen hat.

      • @zartbitter:

        Nicht ganz. Da fehlt mindestens noch das Kohlendioxid, welches Bauer Bunke durch den Traktorauspuff gejodelt hat, um die Pflanzemasse zu erzeugen.

        • @Wurstfinger Joe:

          Bauer Bunke, Algermisssen, Dorfstr. 15, fährt als Diesel aufbereitetes Pflanzenfett nachdem er in seiner Friteuse das Sonnenblumenoel zur Zubereitung von Pommes diesbezüglich ausgetauscht het.



          Ob Bauer Bunke beim Jodeln in einer unbekannten Volksmusiktruppe gegen die Emmissionsbetimmungen strafrechtlich relevant verstösst soll in der nächsten Woche durch Anschluss des Bauern an einen Katalysator getestet werden.



          Solange sollten sie aus Sicherheitsgründen die Luft anhalten bis der Fall geklärt ist.

        • @Wurstfinger Joe:

          Und es fehlt das CO2, das bei Herstellung und Ausbringen des Düngers ausgestoßen wird (bzw. andere noch klimaschädlichere Gase). Und Bodenerosion. Und Bodenerosion woanders, denn Biofuel verdrängt die Nahrungsmittelproduktion.

          • @derzwerg:

            Deshalb schrieb ich "mindestens", ich wollte ja keinen Roman verfassen.



            @zartbitter Da muß Bauer Bunke aber ganz viel Pommes einwerfen, um nachher mit dem Frittenfett den Acker zu bestellen. Und wo kommen die Kartoffeln für die ganzen Pommes her? Fragen über Fragen. Scherz beiseite, ja, Pflanzen kann man als solare Energiespeicher sehen, aber selbst die Nutzung als Biosprit erfordert einen Energieeinsatz, der die so gespeicherte Energiemenge übersteigt.

            • @Wurstfinger Joe:

              Welcher Energieeinsatz? Das Pflanzenöl kommt doch direkt in den Tank (beim Traktor und geeigneten PKW).

  • Vergesst einfach alles, was das Umpumpen von unten nach oben bremst oder stoppt.

    • @Erfahrungssammler:

      Meinen Sie mit „Umpumpen“ die Umverteilung von unten nach oben oder die Erdölförderung?

  • Interessant, in der taz die verkleidete Argumentation von Ministerin Reiche lesen zu müssen.



    Zuerst: Die Reduzierung der Mineralölsteuer ist der unmittelbare Hebel. Die soll mit einer Erhöhung der Tabaksteuer finanziert werden.



    Dagegen ist wenig zu sagen. Tabakkonsum macht krank und kostet zusätzlich durch Folgeerkrankungen.



    Angesichts der Tatsache, dass diese Erhöhung aber anders verplant war, sind zusätzlich Einnahmen über eine Übergewinnsteuer sinnvoll.



    Den " armen Mineralölfirmen" hier das Wort zu reden,verwundert sehr.



    Ministerin Reiche argumentiert ähnlich, allerdings gab es eine Übergewinnsteuer ja bereits im Zusammenhang mit dem Ukraine Krieg. Es ist gut, diese Ideen wieder aufleben zu lassen.



    Entgegen der Behauptung, die reduzierte M.-Steuer werde von den Mineralöl Firmen eingesteckt , spricht die Erfahrung: 2022 wurden zu Beginn annähernd 100%, anschließend gut 80% der Ersparnis an Verbraucher*Innen weiter gegeben.



    Die Ampel hat gute Krisenbewältigung betrieben, es ist zielführend, dass die jetzige Regierung sich daran ein Beispiel nimmt ( auch: D- Ticket!).



    Dass die Stützung des Dieselpreises und damit der Logistikbranche auch Preissteigerungen minimiert sollte klar sein

    • @Philippo1000:

      Raucher sind sowohl bei der Krankenversicherung als auch bei der Rentenversicherung sog. „gute Risiken“ auf die ganze Lebwnszeit gerechnet. Es wird duch die kürzere Lebenserwartung mehr bei Knieoperationen gespart als man an Lungenkrebs bezahlt.

      Makabere Rechnung, ja.

      Aber das Raucher eine Belastung für die Gesellschaft wären, welche man höher besteuern muss ist einfach nicht war. Es sind süchtige die man ausnimmt. Bei der Tabaksteuer, bei der Rentenversicherung und sogar bei der Krankenversicherung.

      PS: ich bin Nichtraucher

    • @Philippo1000:

      Stimme Ihnen schon überwiegend zu. Ein Verhältnis aus einem, drei, fünf oder acht Jahren zu bilden ist, zunächst nichts anderes, als einen 'Prozentsatz' zu bilden, oder eine bestehende Steuer für alle um x% zu erhöhen. Es sagt mE niemand, dass eine spezifische Übergewinnsteuer erfunden wird. Es handelt sich dort, wo das Recht eine Pi-mal-Daumen-Steuer nicht ermöglicht, in erster Linie um einen Sozial- denn Rechtsbegriff.

  • Jetzt ist der Preis ja so hoch,weil Öl aufgrund des Iran-Kriegs knapp ist. Das idiotische ist ja, dass die Politik den Eindruck vermittelt, dass der Preis aber nicht die Knappheit das Problem sei. Der Öl-/Benzinverbrauch muss aber dringend sinken. Das geht eben über höhere Preise. Seltsam ist, dass die Politik Bevölkerung und Unternehmen nicht zum Benzinsparen anhält, um die akute Krise einigermaßen zu überstehen und Anreize setzt, auf ÖPNV, wo immer es möglich ist, umzusteigen und Unternehmen anhält, Home-Office zu ermöglichen,wo es geht. Von mir aus wäre eventuell auch eine Übergewinnsteuer eine Möglichkeit. Es gäbe genug Sinnvolles, was man darüber finanzieren könnte. Z. B. kostenlosen/ermäßigten ÖPNV. Langfristig muss das Ziel so viel Unabhängigkeit vom Öl wie möglich sein. Die Hartnäckigkeit der Politik, selbst in ausgewachsenen Krisen an Business as usual festzuhalten und den tatsächlichen Kern des Problems maximal zu ignorieren, ist schon Realitätsverweigerung next Level.

    • @DC Fix:

      Aber das ist doch die einzige "Kompetenz" dieser jetzt amtierenden 'Konservativen', forensische Stoigkeit.

      Die wissen genau wer wo wann was verkehrt gemacht hat. Aber selbst? Nur die alte Leier. Und zur Not war's der Ausländer

  • Der Tankrabatt ist Blödsinn. Wer weiß, wie viel davon beim Autofahrer wirklich ankommt. Und die, die weniger Auto fahren oder Elektroautos oder gar nicht, bekommen dadurch weniger oder gar nichts. Dafür bekommen die, die mit Riesenkarossen durch die Gegend fahren und mit 200 über die Autobahn jagen, besonders viel. Das ist alles so ungerecht wie es nur sein kann.

    Stattdessen hätte man an jeden, der es haben will, 100€ oder 200€ oder 500€ auszahlen können. Da hätten dann auch die, die kein Auto fahren oder weniger oder die unter den Lebensmittelpreisen leiden, auch etwas davon habt. Außerdem wollte man doch schon seit Ewigkeiten, den Menschen ein Klimageld zahlen. Da hätte man jetzt mal die Chance gehabt, den Menschen zu zeigen, dass man wirklich etwas für sie tut. Und hätte damit auch den ein oder anderen davon abhalten können, wegen all dem eine extreme Partei zu wählen.



    So wie in demokratieingefahr...rechtsextremismus/



    beschrieben.

    Stattdessen wieder den Konzernen eine Menge Geld geben und hoffen, dass die das dann nach unten weiter reichen. Das isst reichlich naiv.

    Dabei

    • @EchteDemokratieWäreSoSchön:

      Mit Verlaub, die meisten E Autos die ich sehe sind auch Riesenkarossen mit 3 Tonnen und mehr. Reifenabrieb lässt grüßen

      • @AmArschderHeide:

        Leider gibt's so wenig kleine vollelektrische Auto, die ne AHK haben und die brauchen, gerade auf dem Land eben ganz viele. Da ist dann nur PluginHybrid ein Kompromiss

    • @EchteDemokratieWäreSoSchön:

      Und: 2/3 bis dreiviertel sind gewerbliche Konsumenten... Die können das steuerlich absetzen.

      Ein Schelm, wer beim Porschefahren böses denkt .

  • „Angesichts der leidenschaftlichen Debatte könnte der Eindruck entstehen, die Republik stünde still, weil Benzin 2,30 Euro je Liter kostet und nicht mehr 1,85 Euro“

    Stimmt ja nicht ganz, Diesel war vor der Krise bei 165/170 und jetzt bei deutlich über 240. Leider wird auch in diesem Kommentar wieder nicht verstanden, dass Benzin/Diesel nur ein kleiner Anteil der Abhängigkeit unserer Gesellschaft von Rohöl ist. Fast alle Produkte unseres modernen Lebens sind mehr oder weniger ölbasiert, daher fällt ja der Abschied vom Öl so schwer. Spritpreise sind das erste Symptom. Viele andere Mangellagen können folgen z.B. Medikamente, Medizinprodukte. Kunststoffe, Kleidung, Dünger etc. , das ist die wirkliche Dimension dahinter und die gilt es in den Griff zu bekommen.

    • @Flocke:

      Die benötigten Mengen sind allerdings sehr unterschiedlich. Medikamente und Plastik brauchen nicht viel. Dünger braucht Erdgas, und zwar große Mengen. Soviel ich weiß, gehen 40% des Öls für Transport drauf. Das ist schon ein erheblicher Teil.

      • @Kahlschlagbauer:

        Und Kraftstoff wird, je nach "Sorte" und Verwendung subventioniert.

        Zwischen 15 und 30 Prozent, die großen Mengen.

        Da spielt Steuer oder Abgaben dann eine Rolle von +/-10 Prozent...

    • @Flocke:

      Absolut. Danke für diesen Kommentar.

  • Für mich ist die Übergewinnsteuer schlicht und ergreifend Aktionismus. Auch die Steuersenkung bei Kraftstoffen wird nichts bringen. Letztere kostet ca. 3 Milliarden Euro, also mal schnell viel Geld für nichts verpulvert. Das Geld brauchen wird dringend für die Sicherung des Deutschlandtickets. Auch lässt sich damit der ÖPNV ausbauen, auch auf dem Lande.

    • @Minion68:

      ÖPNV ist halt nur für einen Teil der Bevölkerung eine realistische Option. Laut BMLEH leben 57% der Deutschen im ländlichen Raum (das beinhaltet auch Kleinstädte), wo ÖPNV einmal die Stunde und nur Mo.-Fr., tagsüber ein Bus zur nächsten Stadt fährt.

      • @JSch:

        Immer wieder die gleichen Gegenargumente... Es gibt inzwischen genug Alternativen für ländliche Gegenden, wie Bedarfs- oder Anrufverkehre, die durchaus schon gelebte Praxis sind, aber kaum Unterstützung bekommen.



        Wenn man will, findet man einen Weg.

        • @Minion68:

          Immer wieder die gleichen Argumente, weil diese Argumente halt sehr schwer wiegen. Ein Argument verliert mit der Zeit nicht seine Wirkung und Wert.

          Bedarfs- und Anrufverkehre sind halt eben keine Alternative. Wer das als Alternative bezeichnet, der hat noch nie irgendwo gelebt, wo es keinen guten ÖPNV gibt. In dem Fall Sie!



          Anrufs- und Bedarfsverkehre können den ÖPNV nicht ersetzen, da der Bedarf für jeden Menschen anders ist und damit auch das Ziel.



          Da sowohl der Anrufs und Bedarfsverkehr nicht den Bedarf decken kann und auch absolut nicht abgestimmt ist auf Anschluss Busse/Züge und die eigenen Termine und damit Planbar wird, ist er keine Alternative.

          Auf dem Land gibt es keine Alternative zum Auto und das sollten Städter nicht ständig negieren versuchen mi Ideen die völlig unbrauchbar sind, weil man selber ideologisch unterwegs ist.

        • @Minion68:

          Es gibt inzwischen genug Alternativen für ländliche Gegenden, wie Bedarfs- oder Anrufverkehre, die durchaus schon gelebte Praxis sind, aber kaum Unterstützung bekommen.

          Weil die gelebte Praxis zeigt, dass a) diese Verkehre mit wechselnden Routen und Fahrzeiten als Zubringer zu anderen ÖPNV-Linien regelmäßig dafür sorgen, dass der Fahrgast diesen Anschluss nur von hinten sieht.

          b) von den Personalkosten her nicht billiger sind, wenn man den Fahrer dafür bezahlt, auf Abruf zu warten, statt heiße Luft durch die Gegen zu fahren.

          c) kleine Fahrzeuge keine ausreichende Kapazität für den Schülerverkehr haben. So dass man entweder 20 Stunden pro Tag einen überdimensionierten Bus durch die Gegend fährt oder diesen Bus 20 pro Tag ungenutzt herumstehen lässt und dafür noch ein zweites, kleineres Fahrzeug kauft.

          Unterm Strich ist also in 90% der Fälle bei gleicher Betriebszeit der Anrufverkehr für den Landkreis teurer als der "normale Linienbus" - und für den Fahrgast tendenziell unattraktiver. Wer sich mit dem Thema inhaltlich beschäftigen würde, könnte nachvollziehen, warum solche Systeme kaum unterstützt werden...

        • @Minion68:

          Ein Cousin wohnt in einem kleinen Ort in der Nähe von Malente, Ostholstein. Er muss einmal die Woche nach Kiel. Das dauert mit dem Auto trotz Sperrung B76 bei Plön ca. 40 Minuten, mit ÖPNV 1,5 h. (Und mit dem Fahrrad, was er bei entsprechendem Wetter gelegntlich macht, 2h.)



          Noch Fragen?

        • @Minion68:

          Bedarfs- und Anrufverkehr sind eine geeignete Alternative, wenn man Wege, die man sonst zu Fuß oder mit dem Fahrrad bewältigt hätte, mit dem Auto zurücklegen möchte. Für den Verbrauch und die CO2-Bilanz sind sie dann aber ein ersichtlicher Nachteil. Auch gegenüber der Fahrt mit einem privaten Auto fällt die Bilanz auf dem Lande schlechter aus. Die Nachfrage ist niedrig und die Bündelung gering, so dass oft nur eine Person in Shuttlebussen, Taxen oder Mietwagen sitzt, die zuvor leer zum Fahrgast anfahren und anschließend auch wieder zum Betriebssitz zurückkehren. Der Verbrauch und die Emissionen fallen dementsprechend in ländlichen Gegenden höher aus als bei der Fahrt mit dem eigenen PKW.

        • @Minion68:

          „Wenn man will, findet man einen Weg“

          Den man dann zu Fuß gehen kann…

        • @Minion68:

          Immer wieder dasselbe Unverständnis für die Probleme anderer Menschen. Da muss man sich nicht wundern, wenn es inzwischen so viele Menschen gibt, die Parteien wie die AfD wählen.

          Leben Sie in einer ländlichen Gegend, wo es nur 2 -4 Busse am Tag gibt, wo es 2-3 Stunden dauert, mit dem Bus irgendwohin zu kommen, wo man mit dem Auto in 12 Min. hinkommt und wo es eben keine Bedarfs- und Anrufverkehre gibt. Nein? Aber notfalls würden Sie auch 5 Stunden zu Fuss laufen, um nicht mit dem Auto fahren zu müssen? Andere haben vielleicht noch anderes zu tun. Z.B. Kinder zu erziehen.

        • @Minion68:

          Auf welchem Planeten leben Sie? In welchem Universum?

          • @sollndas:

            Naja, habe irgendwie keine anderen Antworten erwartet... aber was soll's. Ich lebe übrigens in einer Großstadt, Planet Erde, wenn ich mich nicht täusche.

            • @Minion68:

              Die Pointe wurde offenbar nicht verstanden, was will man auch erwarten.



              Nur wenn halt die vierrädrige Kiste ohnehin schon da steht, dann soll die auch genutzt sein.



              Bemerkenswert ist auch die allgemeine Anspruchshaltung: man zahlt Steuern dafür soll Papa Staat gefälligst die Unbillen des Lebens aus dem Weg räumen. Und wenn jeder behauptet man zahle schon viel zuviel Steuern dann versucht auch jeder, soviel wie nur geht zurück zu holen. Mit allen Tricks und Schlichen.



              Und die Welt, die geht ohnehin den Bach runter.



              Nach uns die Sintflut...

            • @Minion68:

              Sorry, aber da musste ich lachen. Sie leben in einer Großsstadt und erzählen was, von Rufbussen auf dem Land, während Sie eine U-Bahn mit 5 Minuten Takt (oder sind es nur 10?) haben. Mein Sohn hat mit der wunderbaren S-Bahn in guten Wochen einen Ausfall. Im Normallfall fallen 2-3 aus (bei zehn Fahrten) und da habe ich nicht mitgezählt, dass die Anschluss-Bahn nicht fährt, da er hier notfalls die 1,5 km laufen kann. Auf dem Land würden Sie aus Überzeugung sechs Monate auf ein Auto verzichten und sich dann heimlich, still und leise eins zulegen.

              Mit 3 Milliarden baut man auch gar nichts aus. Da kann man 2 Nullen dran hängen. Mir ist im übrigen der Tankrabatt egal, da wir elektrisch fahren. Ich finde ihn aus wirtschaftlichen Gründen falsch, da ich befürchte der Rabatt wird nicht weitergegebnen.

              • @Strolch:

                Wenn ÖPNV seit langem so gefördert worden wäre wie der Autoverkehr, hätten wir eine deutlich besser Abdeckung in ländlichen Gebieten. Und wie ich schon sagte, es gibt inzwischen gute Möglichkeiten auch dünn besiedelte Gegenden praktikabel zu versorgen.



                Aber mit einer Diskussion auf Ihrem Level werden wir definitiv nicht zum Ziel kommen. Es ist halt einfach, auf das Bestehende als gegeben zu verweisen und sich ansonsten im Gewohnten zu vergraben.

                • @Minion68:

                  Welche Subventionen bekommt den das Auto? Da bin ich jetzt gespannt. Beim Benzin wird nichts subventioniert. Es gibt außer Zigaretten kaum etwas, das höher besteuert ist. Meinen Sie den Straßenbau, der auch dazu dient, dass es in der Großstadt, was zu essen gibt?

                  Und ja, es ist in der Tat einfach, auf dem Fenster auf seine U-Bahn zu schauen und zu überlegen: Warum nehmen die auf dem Land nicht einfach einen Rufbus. Es geht um eine ganz konkrete Situation, die jetzt im Moment stattfindet. Da ist der Verweis auf Rufbusse, die es nicht gibt, blanker Hohn.

                  • @Strolch:

                    Pendlerpauschale, Dienstwagenprivileg, weiterhin viel Neubau von Bundesstraßen und Autobahnen (inklusiver vieler Umgehungsstraßen), sehr viel Platz für Kfz in Städen (überdimensionierte Straßen und Kreuzungen, sehr viel Parkraum).



                    Und was Sie als Hohn bezeichnen, ist nur ein Anstoss, sich vielleicht mal ernsthaft Gedanken um die Zukunft zu machen. Man kann aber auch gerne alles missverstehen, um sich bequem zurücklehnen zu können. In meiner Stadt gibt es übrigens keine U-Bahn.

                    • @Minion68:

                      Die Pendlerpauschale bekommen auch Menschen die Fahrrad oder ÖPNV benutzen. Also kein Privileg der Autofahrer.

                    • @Minion68:

                      Aehm, wie kommen Sie denn darauf, dass die Pendlerpauschale eine Subvention ist?

            • @Minion68:

              Dann sollten Sie eventuell mal das Landleben ausprobieren. Da hat sich einiges getan. Ich lebe in Brandenburg in einer Kleinstadt 20k Einwohner.



              Bin aus Berlin hier rausgezogen. Hatte in Berlin schon kein Auto und wolle es hier erstmal ohne probieren. Klappt super. Ich gehe viel zu Fuß, ansonsten Fahrrad oder Bus. Je nach Wetter. Hier fahren zunehmend ganz kleine Busse rum, wo vielleicht 15 Leute reinpassen. Taktfrequenz 30 min. Am Wochenende dann einmal pro Stunde. Im Notfall kann ich aber auch einen PKW per Sharing nutzen. Gibt es hier wirklich. Das mache ich vielleicht dreimal im Jahr, eher weniger. Supermarkt ist weiter weg, aber der hat einen Lieferdienst. Super praktisch. Arbeit mache ich im Homeoffice, einmal die Woche fahre ich mit Bus zum Bahnhof und dann weiter nach Berlin zum Meeting. Meine Nachbarn hier fahren alle echt dicke Autos und die meisten bestehen auch darauf, dass man hier unbedingt ein Auto braucht.

              Tja, seh ich anders.



              Ach und übrigens: Ich spare doppelt. Weitaus weniger Miete, als in Berlin und trotzdem kein PKW vor der Tür. Mit dem Geld vereise ich lieber.



              Achso, war lang alleinerziehend hier draußen. Jetzt nicht mehr, keine Uni in der Nähe.

              • @Arafna:

                Kann man machen, ist dann halt ne geringe Lebensqualität. Ich bin da raus. Ich habe täglich je nach Laune die Auswahl zwischen zwei Autos, groß oder schnell und möchte das nicht missen.

  • Macht der (Bio-) Bauer auch Übergewinn, wenn der Konkurrenz im Rest Europas das Wetter die Ernte verhagelt - und er seine Produkte daher teurer verkaufen kann? Muss dann nicht auch bei jeder besonders gut verlaufenen Auktion auch ein steuerlicher Aufpreis eingefordert werden? Schließlich lag das ursprüngliche Angebot in der Regel ja auch weit unter dem erzielten Ergebnis.

  • Die Definition von Übergewinn ist allgemein schwammig, weil erst auch die Berechnung des Gewinns unterschiedlich erfolgen kann. Wenn dann noch bestimmt werden soll, welche Komponente eigentlich anders hätte sein sollen, wird es juristisch angreifbar.



    Das dürfte tatsächlich schwierig werden, wenn es denn juristisch wasserfest sein soll. Was nicht heißen soll, das es nicht dennoch sinnig wäre zu probieren.



    Am Grundproblem der Abhängigkeit von externen Rohstofflieferanten, denen die hiesige Gesellschaft ausgeliefert ist, und der Ablehnung den einzigen verfügbaren eigenen Energiequellen, die nicht extern abhängig sind, ändert das alles aber nichts.



    Solange Öl und Gas verbraucht werden, kann Politik nur durch solche Maßnahmen reagieren und letztlich Löcher mit Geld zu schmeißen. Ändern oder verbessern wird das alles nichts, die nächste Krise kommt bestimmt.

    • @nutzer:

      Ja, die Definition von Übergewinn ist schwammig. Deshalb sollte man bei Unternehmen, die mit fossilen Rohstoffen Gewinn machen, deren Gewinn weltweit ermitteln (z.B. durch ein globalen Finanzamt wie von J. Stieglitz vorgeschlagen) und alles, was über 2% des Umsatzes geht, als Steuer abschöpfen. Damit könnte man dann die Schäden zumindest teilweise bezahlen, die durch fossile Rohstoffe angerichtet werden. Und Investoren würden ihr Geld ab sofort in erneuerbare Energie packen, denn mit fossilen Roshstoffen kann dann nicht mehr viel Geld verdient werden.

      • @EchteDemokratieWäreSoSchön:

        Wenn es noch nicht einmal dem deutsche Finanzminister geling, Minimumsteuern von auf Gewinne von Techkonzernen aufzuerlegen,



        wie soll dann rechtskonform eine „Übergewinnsteuer“



        - nur für fossile Konzerne - kommen. Der Begriff ist eine



        Beruhigungspille der Politik in der Krise für die Bürger in der Hoffnung, dass die Krisensituation bald vorbei ist.

    • @nutzer:

      Ja, die nächste Krise kommt bestimmt. Das ist vielen klar, viele andere wollen davon aber nichts hören. Politik ist leider, zumindest hierzulande, kurzsichtig und hört lieber auf die, die von der nächsten Krise nichts wissen wollen, und vor allem hören die meisten Politiker lieber auf die fossile Lobby. Flankiert von manchen gut bekannten Medien wird die fossile Wirtschaft zementiert, Beifall klatschend von vielen Mitmenschen. Gern wird dann auch wieder von nationalen Alleingängen schwadroniert, als ob unserem resourcenarmen Land nichts in der Welt umhauen kann. Und wenn die nächste Krise über uns hereinbricht und unser Wirtschaftssystem immer mehr ächzt, sind ja eh immer die anderen Schuld.



      Was will ich eigentlich damit sagen? Dass wir uns endlich bewusst werden, was gesellschaftlicher Zusammenhalt bedeutet, wen wir wirklich für diesen brauchen und unterstützen müssen, und dass ein weiteres ignorantes und arrogantes Agieren vieler Entscheidungsträger die Karre unweigerlich an die Wand fährt.



      Wollte ich nur mal loswerden.

      • @Minion68:

        Guter Kommentar, Danke.