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Gespaltene Gesellschaft Wir sind besser, als wir denken

Bernhard Pötter

Kommentar von

Bernhard Pötter

Deutschland ist gespalten, jeder denkt nur an sich? Nicht immer, und helfen fördert die Demokratie. Eine Reise durchs Land legt das Gegenteil nahe.

A n einem warmen Montagabend, irgendwo im Nirgendwo vor Crailsheim, hatte ich irgendwann dieses Gefühl: Sie lassen dich nicht im Stich. You’ll never bike alone! Was war passiert? 630 Kilometer hinter Berlin hatte mein Rad den ersten Plattfuß erlitten und auch bei mir war emotional die Luft raus. Natürlich war es das Hinterrad unter all dem Sack und Pack und ich hatte keinen Ersatzschlauch dabei. Ein derber Anfängerfehler. Seufzend und fluchend stand ich in der Landschaft.

Aber dann: Eine Gruppe Mountainbiker stoppt und hilft beim Pumpen. Im ersten Haus des nahen Dorfes bietet mir danach ein Rentner in Unterhose seine Garage, Wasser und Werkzeug an. Als Nächstes stoppt ein Mann mit E-Bike, holt mir einen neuen Schlauch (der nicht passt) und dann seinen Lieferwagen, um mich nach Crailsheim zu chauffieren. Inzwischen hat aber schon ein vorbeisausender Rennradler die Bremse gezogen und mir einfach so seinen Ersatzschlauch überlassen. Ich fühle mich reich beschenkt. Und denke: Die Menschen sind besser, solidarischer und hilfsbereiter, als wir denken.

Zumindest ist das meine Erfahrung nach sechs Wochen und 2.000 Kilometern Radtour durch Deutschland, die Schweiz und Frankreich. Überall spontane Hilfe: Routentipps, wenn Schilder fehlen, Wasser gegen die Hitze, eine spontane Einladung zum Tee im Wohnzimmer, als draußen ein Wolkenbruch niedergeht. Gratisdusche auf dem Campingplatz, kurz mal aufs vollgepackte Fahrrad aufpassen beim Einkaufen, kostenlose und spontane Hilfe in Werkstätten auch noch kurz vor Feierabend. Alles nur Ankedoten, keine soziologische Tiefenbohrung, aber mein privates Sommermärchen: Hilfe statt Hetze.

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Die taz ist eine unabhängige, linke und meinungsstarke Tageszeitung. In unseren Kommentaren, Essays und Debattentexten streiten wir seit der Gründung der taz im Jahr 1979. Oft können und wollen wir uns nicht auf eine Meinung einigen. Deshalb finden sich hier teils komplett gegenläufige Positionen – allesamt Teil des sehr breiten linken Meinungsspektrums.

Ist Deutschland vielleicht viel weniger gespalten, als wir es uns einreden lassen? Laut Umfragen sind wir erst einmal gespalten darüber, wie gespalten wir denn jetzt sind. Es gibt offenbar manche heiße Eisen, bei denen die Emotionen hochkochen. Aber dann wieder große Übereinstimmung bei anderen Fragen. Viele klagen, verschiedene Gruppen könnten nicht mehr miteinander reden – andere lieben es, kontrovers zu diskutieren. Am größten ist die Kluft offenbar bei Fragen von Migration, Klimaschutz, Gendersprache. In anderen Bereichen finden die Leute aber oft zusammen.

Wetten, die Demokratie gewinnt? ​

Nach den Wahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern droht erstmals eine AfD-Regierung. Die taz berichtet, was auf dem Spiel steht – und wer jetzt die Demokratie verteidigt. Alle Texte zur Serie finden Sie hier.

Schon klar: Wenn ich als Radfahrer nach dem Weg frage, breche ich nicht sofort eine Debatte über Wärmepumpen oder Abschiebungen vom Zaun, an den ich gerade mein schweres Gepäck gelehnt habe. Aber ein paar Ideen für den Umgang miteinander kann man vielleicht doch mitnehmen aus all den vielen Begegnungen.

Zum Beispiel: Wer Hilfsbereitschaft erwartet, muss klarmachen, dass er Hilfe braucht. Eine Binsenweisheit. Aber es ist schwer zuzugeben, dass man sich verfahren hat, in jedem Sinne. Schwierig, wenn man denkt, man müsse überall seinen Mann stehen oder eine Politikerin sein, die auf alles eine Antwort hat. Wer denkt, „der Starke ist am mächtigsten allein“, der wird sehr einsam.

Die Trennung des Landes ist auch eine Spaltung von Stadt und Land

Wer Hilfe erwartet, muss anderen zutrauen, dass sie helfen wollen und können. Auch logisch, auch nicht einfach. Dafür muss man den Helfenden erst einmal ernst nehmen. Meine Bemerkung, mein Reifen habe „irgendwo im Nirgendwo“ seine Luft verloren, ist also die typische Arroganz des Hauptstädters. Also: Es war kurz hinter Wettringen in der Nähe des Autobahnkreuzes A6/A7.

Die Trennung des Landes ist auch eine Spaltung von Stadt und Land. Es hilft, sich daran zu erinnern, dass sich Menschen zu Hause am besten auskennen, „ask the locals“, ist das Motto. Manche Ortskundige haben gelacht, auf welche Irrwege uns das Navi im Smartphone geschickt hat.

Lob macht Helfende stolz

Für Hilfe sollten wir uns selbstverständlich bedanken. Aber nicht so, als sei sie etwas unglaublich Einmaliges. Da hat jemand im Rahmen seiner Möglichkeiten das Richtige und ein bisschen mehr getan, vielen Dank. Ein Lob macht die Helfenden stolz und erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass er es wieder tut. Aber wer das überschwänglich tut oder gar Bezahlung anbietet, der gibt das falsche Signal: als sei Helfen die große Ausnahme. Als müsse man auch dafür zahlen.

Wer Hilfe erwartet, sollte sich auch fragen, wie ängstlich er oder sie auf die Welt blickt: Muss ich im Schwimmbad in der Provinz das Rad wirklich abschließen wie nachts in Berlin-Neukölln? Kann man das Handy mal kurz auf dem Lenker lassen, wenn man ein Eis kauft? Sind wir wirklich immer und überall von Ganoven umgeben? Meine Erfahrung sagt mir etwas anderes.

Das alles ist nicht nur wichtig, weil wir uns besser fühlen, wenn wir helfen und uns helfen lassen. Es ist auch eminent politisch. Denn ohne Vertrauen funktioniert in einem arbeitsteiligen demokratischen Staat gar nichts. Wir müssen und können zum Glück in diesem Land grundsätzlich darauf vertrauen, dass Wahlen nicht gefälscht werden, dass Beamte ohne Korruption Ausweise ausstellen, Gerichte fair entscheiden und Verträge eingehalten werden – Ausnahmen bestätigen die Regel. Aber ohne gegenseitiges Vertrauen gibt es weder Freiheit noch Wohlstand. Denn unser demokratisches System fußt genau wie unsere Wirtschftsordnung darauf, dass sich Menschen erst einmal aufeinander verlassen können.

Genau das ist der Grund, warum Populisten wie die AfD und ihre Hintermänner etwa in Moskau und Washington die immer gleiche Lüge erzählen, man könne niemandem mehr trauen – außer ihnen natürlich, die dieses System sprengen wollen. Um dem zu widerstehen, müssen wir Gruppen stärken, die das Miteinander voranbringen und Fairness und Hilfe fördern: Vereine für Sport und Kultur, Nachbarschaftsinitiativen, Kitas, Schulen, Altentreffs, Gewerkschaften, Kirchengemeinden. Da können wir das Vertrauen erneuern, das wir dann brauchen können, wenn es wirklich strittig wird. Nur so finden wir eine Basis für die Lösung wichtiger Probleme – und Zutrauen, dass wir diesen Weg auch gehen oder fahren können. Das kostet Zeit und Kraft. Aber manchmal auch nur zehn Euro für einen verschenkten Fahrradschlauch.

Nach dem Erfolg der AfD bei den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt bangen viele Menschen um die Zukunft, es droht die erste AfD-Regierung. Das wäre eine (weitere) Zäsur für Deutschland. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen

Bernhard Pötter

Bernhard Pötter Redakteur für Wirtschaft und Umwelt

Jahrgang 1965. Seine Schwerpunkte sind die Themen Klima, Energie und Umweltpolitik. Wenn die Zeit es erlaubt, beschäftigt er sich noch mit Kirche, Kindern und Konsum. Für die taz arbeitet er seit 1993, zwischendurch und frei u.a. auch für DIE ZEIT, WOZ, GEO, New Scientist. Autor einiger Bücher, Zum Beispiel „Tatort Klimawandel“ (oekom Verlag) und „Stromwende“(Westend-Verlag, mit Peter Unfried und Hannes Koch).
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21 Kommentare

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  • ics

    Hmmm... sollte ich das auch mal probieren? Als türkischstämmige, eher dunkelhäutige trans femme Person?

    Ich glaube, ich würde da andere Erfahrungen machen als Bernhard Pötter, weiss, blond, cis Mann, der auch sehr männlich gelesen wird...

    Ja, die AfD will uns weiss machen, dass das Land komplett gespalten ist, und nein, das Land ist nicht komplett gespalten. Aber es gibt Orte und Gegenden, wo ich mich einfach nicht sicher fühlen würde - **weil** ich dort nicht sicher wäre.

    Würden mir andere Leute vor Ort helfen, wenn ich von einigen Nazis dort angegangen werden würde?

    ...

    Wage ich zu bezweifeln.

  • flopserver

    Der Einwand von AS hier weiter unten als Kommentar hat natürlich seine volle Berechtigung.



    Ansonsten kann ich die vom Artikelautor konstatierte Hilfsbereitschaft bei der Fahrradpanne gerade für die letzte Zeit als wohl deutsch Gelesener nur bestätigen.



    Nach meiner Erfahrung werden jedoch in der Provinzhauptstadt Münster aber viel mehr Fahrräder geklaut als in Neukölln.

  • Axotono

    Die netten Erlebnisse und Beobachtungen in allen Ehren, aber bei einer Tour durch Westdeutschland, die Schweiz und Frankreich erlebt man doch eher öfter zivilisatorischen Zusammenhalt, trotz mancher Differenzen. Ich bezweifle, dass das bei einer Tour durch die ostdeutsche Provinz ähnlich wäre (spreche aus Erfahrung). Als mittelalter weißer Mann geht es wahrscheinlich noch, aber bitte nicht abweichen!

    • rero

      @Axotono:

      Aus Erfahrung würde ich sagen, kann in Ostdeutschland ähnlich ablaufen.

      Ich habe viele sehr positive Erfahrungen gemacht.

  • Deep South

    In meiner Wahrnehmung sind die meisten Menschen, wenn man ihnen als Individuum im Alltag begegnet tatsächlich ziemlich umgänglich bis hilfsbreit, wenn man ihnen auf Augenhöhe gegenübertritt. Menschen werden meist dann unangenehm, wenn sie sich in homogenen Gruppen bewegen oder sich in ihrer Gruppenidentät angegriffen fühlen. Die Spaltung in der Gesellschaft verläuft nicht über "Ich gegen dich", sondern über "wir gegen die".

  • Klabauta

    Sehr empfehlenswert zum Thema auch ein Vortrag von Nils Kumkar zum Thema Polarisierung, den er auf der re:publica 26 gehalten hat:



    m.youtube.com/watch?v=CDExxGr2WeI

  • Perkele

    In unserer kleinen Stadt wurde ein kostenloser Fahrdienst organisiert, der allen zur Verfügung steht. Dazu werden konstant etwa 30 bis 35 Ehrenamtler*innen gebraucht. Das läuft seit nunmehr 8 Jahren und es gab keinen Tag, keine Dienstschicht die wegen Personalmangels ausgefallen wäre...

    • Ralf Murmann

      @Perkele:

      Hallo Perkele...



      Das hört sich für mich sehr interessant - kann ich dazu irgendwo mehr Infos finden?

  • Sonnenhaus

    Ein schöner Erkenntnis- und Lebensgewinn aus einer Radtour durchs Land. Alles richtig gemacht.



    Wir sollten wieder anfangen die Energiewende und Umstellung der Wärmeerzeugung oder den Einbau von PV-Anlagen in die eigenen Hände zu nehmen. Lasst und Selbstbaugruppen gründen und in Gemeinschaft unsere Heizungsanlage sanieren. Ganz ohne diese derzeitige Regierung, die nur weiter unsere Lebensgrundlage zerstört und uns am Ende mit billigen Ausreden konfrontiert.

  • DiMa

    Der Autor fährt also ins gelobte Land (BW) und freut sich darüber, dass dort noch alles so in Ordnung ist (die AfD hat übrigens auch in Crailsheim 25 Prozent geholt). Nur leider ist halt nicht ganz Deutschland BW.

    Und in der Aufzählung des zu förderden Miteinanders fehlt der örtliche Stammtisch.

  • fourorty

    Das erinnert mich an eine lustige Begegnung auf einem Supermarkt-Parkplatz im kleinen Wohnort meiner Eltern. Zwei Kinder hatten ihre Fahrräder abgestellt, ohne sie abzuschließen - wie das die meisten dort tun. Ein Touristenehepaar hat dies beobachtet und konnte es nicht glauben. Sie haben dann spekuliert und sind bei der These angelangt, dass die beiden die Räder geklaut haben müssen, wie sonst könnten sie so sorglos damit umgehen.



    Ich habe ihnen dann gesagt, dass das hier ganz normal ist und die Wahrscheinlicht eines Diebstahls sehr gering ist. Das wollten sie aber nicht so recht akzeptieren.

  • Horst Sörens

    Ich möchte eine Radtour mit einem dunkelhäutigen Begleiter durch den Osten Deutschlands empfehlen. Vielleicht gibt es zu diesem Artikel dann noch ein kleines Update.

  • Badmonstercat

    Die meisten Leute sind freundlicher und hilfsbereiter als viele glauben.



    Ich habe grundsätzlich ein eher positives Bild von Menschen, das sorgt wahrscheinlich dafür das mir Positives schnell auffällt.



    Ich bin überzeugt davon, dass die meisten Menschen meistens eher hilfsbereit und höflich sind.



    Die meisten und meistens, weil jeder auch mal nen schlechten Tag hat und es natürlich auch Arschlöcher gibt ;-)

    Danke für den Kommentar, positive Beiträge sollte es viel öfter geben. Überall ❣️

  • uvw

    Super Artikel und schön, dass das hier mal zum Thema gemacht wird. Denn die übliche Behauptung, "der Mensch ist des Menschen Wolf" dient vorrangig dazu, (autoritäre) Herrschaft zu legitimieren - anders würde es halt nicht funktionieren. Literaturempfehlung dazu: David Graeber / David Wengrow: The Dawn of Everything: A New History of Humanity, 2021.

    Danach sieht man die Menschheit deutlich anders, und auch wie gegenseitiges Misstrauen seit ewigen Zeiten geschürt und instrumentalisiert wird. Der Hinweis im Artikel auf die Autokraten unserer Epoche passt perfekt.

  • Philippo1000

    Erfrischend!



    Ich freue mich, dass es nach der Weltrettung weiter geht.



    Es freut mich außerdem, dass neben dem überbordenden Negativismus auch mal ein positiver Artikel erscheint.



    Im Grunde kann ich die Erfahrungen bestätigen, da ich ähnliche gemacht habe. Gastfreundschaft gibt es auch in Deutschland und Hilfe ist ebenfalls keine Seltenheit.



    Es ist schon richtig, dass Deutsche ihr Land mit kritischem Blick betrachten und dass rechte Bestrebungen aufgrund unserer Geschichte besondere Beachtung verdienen.



    Leider ist oft der linke Blick ein bisschen zu undifferenziert.



    Es ist politisch ja kein Geheimnis, wer z.Zt. die rechtsextreme Partei im Land ist. An Dummheit grenzt dann der Versuch, andere Parteien mit dieser gleich zu setzen.



    Natürlich sind Bestrebungen der Zusammenarbeit von Union und "afd", wie gerade wieder aus der jungen Union verlautete, abzulehnen.



    Dennoch bleibt die Union eine demokratische Partei.



    Natürlich habe ich in Vielem andere Ansichten, doch mit denen, die gegen Rechtsextremismus sind, sollte man*frau auch zusammen arbeiten.



    Dieses Zusammen fängt auf dem Dorffest an.



    Wer sich dafür zu fein ist, muss sich nicht wundern, wenn er und seine Meinung als arrogant gilt.

  • Axel Schäfer

    Mich würde mal interessieren, wie das mit der Hilfsbereitschaft ist, wenn man nicht wie der weiße Lieblingsschwiegersohn aussieht sondern etwas ausländisch oder sonst irgendwie aus der imaginierten Norm fällt.

    • Philippo1000

      @Axel Schäfer:

      Tja?



      Ich weiß nicht wie alt Sie sind, oder was Sie im Flüchtlingssommer so gemacht haben.



      Ich habe die Zeit und die folgenden Jahre als große gesellschaftliche Anstrengung und gemeinsame Hilfe empfunden.



      Schön war in dem Zusammenhang auch, Flüchtlingen bei ehrenamtlichen Events auch die Möglichkeit zu geben, mitzuhelfen.

    • Chris McZott

      @Axel Schäfer:

      Oder der anderen Seite des politischen Spektrums angehört...

  • Petzi Worpelt

    Ich würde eher sagen: Linke sagen, dass die AFD sagt, dass man keinem mehr trauen darf und dass deshalb die AFD böse ist. Es gelangen kaum Äußerungen aus der AFD in die Medien. Dagegen jeden Tag dutzende Äußerungen von der anderen Seite der Brandmauer über die AFD. Das Bild der AFD ist mehr gezeichnet von den Gegnern, als von der Partei selbst...

    • Axel Schäfer

      @Petzi Worpelt:

      Echt jetzt, die sitzen in jeder zweiten Talkshow und blubbern in jedes Mikro, allerdings nur Blödsinn und Menschenverachtung und konkrete Fragen werden mit Schwurbelschwachsinn oder Gegenfragen beantwortet. Ansonsten gibt es ja die niedergeschriebenen Parteiprogramme die den ganzen Wahnsinn wiedergeben.

    • Volker Scheunert

      @Petzi Worpelt:

      Ich habe, v. a. in der vergangenen Woche, über die Medien so viele Original-AfD-Äußerungen, mitbekommen, dass mir immer noch ganz schlecht ist ...