piwik no script img

Die Kirche in der BundeswehrZeit, Schluss zu machen

Kommentar von

Ralf Nestmeyer

Feldprediger bei der Bundeswehr sind ein Relikt aus der Vergangenheit. Die staatlich finanzierter Missionierung muss ein Ende finden.

Militärpfarrer der Bundeswehr. Kundus, 06.10.2013 Foto: Thomas Trutschel/photothek/picture alliance

D ie Bundeswehr soll wachsen: personell, technisch, strategisch. Doch während über Panzer, Munition und Infrastruktur diskutiert wird, meldet eine Institution ganz andere Ansprüche an: Die evangelische Militärseelsorge forderte bei der Präsentation der Studie „Was kann und was leistet Militärseelsorge?“ Ende Januar ein „proportionales Mitwachsen der Militärgeistlichen“. Mehr Soldaten, mehr Pfarrer. Eine moderne Parlamentsarmee braucht vieles, aber keine staatlich organisierte Missionsarbeit. Wer ernsthaft über eine moderne Bundeswehr spricht, muss auch den Mut haben, die Abschaffung der Militärseelsorge in den Blick zu nehmen.

Historisches Erbe statt moderner Truppenbetreuung

Die Militärseelsorge ist kein zeitgemäßes Instrument psychosozialer Betreuung, sondern ein historisches Relikt. Schon in der preußischen Armee gehörten Feldprediger zur militärischen Ordnung, Kriege wurden religiös legitimiert und moralisch flankiert. Während des Nationalsozialismus garantierte das Reichskonkordat von 1933 ausdrücklich die katholische Militärseelsorge. Geistliche begleiteten die Wehrmacht bei ihren Eroberungs- und Vernichtungskriegen – mit Kenntnis von Kriegsverbrechen und Massenmord.

Nach 1945 wurde dieses Modell nahezu bruchlos übernommen. Militärseelsorge gilt bis heute als „res mixta“, als gemeinsame Angelegenheit von Staat und Kirchen. Ernsthaft politisch überprüft wurde diese Sonderrolle nie.

Heute existieren rund 180 Militärpfarrämter für etwa 183.000 aktive Soldaten. Laut der Forschungsgruppe Weltanschauungen in Deutschland (fowid) kam 2020 rechnerisch ein Geistlicher auf 500 katholische oder evangelische Soldaten. Bei der Gründung der Bundeswehr war ein Geistlicher noch für 1.500 Soldaten zuständig, ein stillschweigend erhöhter Betreuungsschlüssel. Die Forderung nach weiterem „Mitwachsen“ ist ein Versuch, kirchliche Präsenz in der Bundeswehr dauerhaft abzusichern.

Besonders deutlich wird die Schieflage bei der religiösen Gleichbehandlung. Für mehrere tausend muslimische Soldaten gibt es bis heute keine Militärimame – angeblich wegen ihrer „Heterogenität“. Seit 2021 baut die Bundeswehr auch eine jüdische Militärseelsorge auf, mit mehreren Rabbinern für vermutlich nur dreihundert Soldaten. Laut fowid liegen die Kosten bei rund 14.000 Euro pro jüdischem Soldaten.

Missionsarbeit und Pflichtethik aus kirchlicher Hand

Dass es sich bei der Militärseelsorge explizit um Missionierung handelt, wird offen eingeräumt. Der frühere evangelische Militärbischof Sigurd Rink sprach 2018 von einer „Chance“, um kirchenferne Menschen zu erreichen. Besonders problematisch ist der sogenannte Lebenskundliche Unterricht (LKU). Er ist für alle Soldaten verpflichtend und soll ethische Orientierung und Lebenshilfe bieten. In der Praxis wird er ausschließlich von Militärgeistlichen erteilt.

Die hohen Kosten sind weitgehend intransparent. Das Verteidigungsministerium räumt ein, dass sich die Ausgaben für die Militärseelsorge nicht genau beziffern lassen. Konservative Schätzungen gehen von jährlich über 40 Millionen Euro aus und das ohne Pensionen, Immobilien und Leitungsstrukturen einzurechnen.

Dieses Geld wäre anderswo dringend nötig: für marode Kasernen, funktionierende IT und moderne Ausrüstung. Was Soldaten wirklich brauchen, sind professionelle Krisenintervention und psychologische Betreuung – keine Militärbischöfe und keine Missionsarbeit in Uniform.

Die Bundeswehr ist eine Parlamentsarmee in einem säkularen Staat. Ihre Aufgabe ist die Landes- und Bündnisverteidigung, nicht die religiöse Betreuung oder Missionierung ihrer Angehörigen. Die Militärseelsorge ist ein historisch gewachsenes Sonderrecht der Kirchen. In der Nationalen Volksarmee der DDR gab es übrigens keine Militärseelsorge.

Dass sich bis heute keine Partei an die Abschaffung der Militärseelsorge heranwagt, zeigt vor allem eines: wie groß die politische Scheu ist, kirchliche Privilegien selbst dort zu beenden, wo sie teuer und unzeitgemäß sind.

Gemeinsam für freie Presse

Als Genossenschaft gehören wir unseren Leser:innen. Und unser Journalismus ist nicht nur 100 % konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung. Unser nächstes Ziel: 50.000 – und mit Ihrer Beteiligung können wir es schaffen. Setzen Sie ein Zeichen für die taz und für die Zukunft unseres Journalismus. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen

Mehr zum Thema

20 Kommentare

 / 
  • "Schon in der preußischen Armee gehörten Feldprediger zur militärischen Ordnung"



    Geistliche in Kriegen ist so alt wie der Glaube selbst. Das gibt's nicht erst seit Preußen, das gab's schon bei den Römern, im alten Ägypten und bei den Germanen natürlich auch.



    Den Höhepunkt geistlichen Einfluss und Teilnahme an Kriegen mit Blick auf Europa erlebten wir im Mittelalter. Von auagerufenen Kreuzzügen über den steten Kampf zwischen Königen/Kaiser und Papst bis hin zu den mächtigen schlagenden geistlichen Orden.



    Wobei 'Kriegermönche' keine europäische Ausnahme ist, das gab es rund um den Globus in allen Kulturen.



    ---



    "Kriege wurden religiös legitimiert und moralisch flankiert."



    Wurden. Richtig. Vergangenheit. Hat das heute noch Gewicht?



    Früher waren Geistliche als Einflüsterer von Königen die Lenker im Hintergrund.



    Mir ist nicht bekannt, dass Merz noch einen privaten Kanzleramtspfarrer hat.



    Und die letzten Päpste rufen alle zu Miteinander, Menschlichkeit und Frieden auf. Kreuzzüge fordert keiner mehr.



    Was der Artikel aber auslässt ist der Tod. In Kriegen wird gestorben. Soldaten zuvorderst. In den letzten Minuten geistlichen Beistand haben zu können, beruhigt. Auch die die nicht glauben.

  • Leider zeugen die Argumente in dem Artikel nicht gerade von einer Auseinandersetzung mit dessen zentralen Themen wie Spiritualität und Religiosität. Stattdessen wird Religion mit Tradition gleichgesetzt, was in der Moderne abgeschafft werden soll. Klassischer Fortschrittsoptimismus. Hinzu wird behauptet Spiritualität könne durch psychologische Betreuung ersetzt werden, was beidem nicht gerecht wird. Das zeugt von einem Menschenbild, das von einem rein rationalen Wesen ausgeht.

    Stimmige Argumente sind, dass die katholosche Kirche und die evangelischen Landeskirchen hier einen historischen Vorteil haben. Hier wäre eine Pluralisierung - idealerweise partizipativ mit den Soldat*innen - sinnvoll. Außerdem ist es natürlich schwierig, die Bundeswehr zu betreuen, ohne eine Rechtfertigung für diese zu liefern. Das gilt aber für alle Bereiche. Solange aber nur sinnlos gegen alles, was mit Religion zu tun hat verbal geschossen wird, kommen wir wohl kaum voran, irgendetwas zu ändern.

  • Zitat: - "kam 2020 rechnerisch ein Geistlicher auf 500 katholische oder evangelische Soldaten. Bei der Gründung der Bundeswehr war ein Geistlicher noch für 1.500 Soldaten zuständig"

    Hihi. Was für ein eindrucksvoller Beleg für die Gültigkeit der Parkinsonschen Gesetze! - Oder musste das Priesterheer relativ auf das Dreifache wachsen, um auszugleichen, dass die Gottesfürchtigkeit der Schäflein in Uniform seither auf ein Drittel gesunken ist?

  • Also künftig nicht mehr für Gott und Vaterland?



    Bleibt nur noch das Vaterland – säkularisiert, bewaffnet und ohne metaphysische Rückendeckung.



    Welche Instanz übernimmt dann die seelische Rechtfertigung?



    Das Grundgesetz, die Einsatzregeln oder ein staatlich zertifizierter Sinn-Coach im Tarnanzug?



    Und wo verorten sich darin queere und weibliche Soldatinnen –



    als gleichberechtigte Verteidigerinnen einer Nation, die ihre Mythen nun in Verwaltungsdeutsch übersetzt?



    Gott war männlich, das Vaterland ist es auch.



    Und die Mutter?



    Die bleibt dort, wo sie immer bleibt:



    beim Gebären der Söhne – nicht bei der Rechtfertigung ihres Sterbens.

    • @Stefan Schmitt:

      Es gibt die Muttersprache und die Heimat wird auch meistens weiblich personi- bzw. mystifiziert.

      Zur seelisch-moralischen Rechtfertigung für Krieg reicht zur Not auch die Klassenfrage. Hat in der DDR, dem deutlich militaristischeren der beiden deutschen Staaten, auch wunderbar funktioniert

    • @Stefan Schmitt:

      Daran hab ich auch gedacht...



      Aus eigener Erfahrung ist die allgemeine Anti-Haltung gegen die Gleichberechtigungsbeauftragten so unglaublich cool und trendig.

  • Ich bin mit der Erste der den Staat von der Kirche trennen möchte, aber bei den Militärpfaffen liegst du falsch.

    Ich habe sie in meiner Zeit als Zeitsoldat nie als die Missionare kennen gelernt wie du sie darstellst, sondern als Psychologen, Kameraden oder einfach gute Zuhörer.



    Kein ziviler Psychologe geht mit dir ins Feld (Ausland) und trotzdem brauchst du jemanden, vor allem weil es dir am Anfang nicht bewusst ist.

  • Achja....



    ggf. Sollte man dann auch dazu übergehen. Die kommunalen Beiträge zu kirchlichen Kindertagesstätten (90-95% )zu streichen.



    Solls doch die Kirche bezahlen die hier schon die kleinsten indoktriniert und ganz nebenbei Kirchensteuer kassiert....

  • "Für mehrere tausend muslimische Soldaten gibt es bis heute keine Militärimame – angeblich wegen ihrer „Heterogenität“." Wieso "angeblich? Der Islam IST eine sehr heterogene Religion. Und für einen Sunniten ist der Gedanke, zu einem Schiitischen Imam zu gehen, nicht wahnsinnig hilfreich - von Alewiten etc. will ich da gar nicht erst anfangen.

    Mal abgesehen davon: Wo gestorben wird, sind Seelsorger sehr hilfreich. Dem Autor mag Religion egal sein, und das ist sein Recht. Aber viele gläubige Menschen, die ihnen nahestehende Menschen verlieren, profitieren eben von einem Seelsorger mehr als von einem Psychologen. Das einfach abschaffen zu wollen, zeigt aus meiner Sicht vor allem die Ignoranz des Autors gegenüber religiösen Belangen. Wenn der lebenskundliche Unterricht so problematisch ist, könnte man ja auch einfach diesen abschaffen, anstatt das Kind mit dem Bade auszuschütten.

    • @Agarack:

      Ist das denn mit den Imamen wirklich so? Hier wird doch schon wieder über statt mit Muslimen geredet. Wie von anderen auch beschrieben, leisten christliche Geistliche in der Truppe viel mehr als Missionierung. Wo ist also die repräsentative Umfrage unter unseren muslimischen Soldaten, die ihre Diversität und Wünsche mal gemessen hat? Wo ist das Pilotprojekt, welches belegt dass „überkonfessionelle“ Seelsorge im Islam nicht funktioniert, weil der zu divers ist?

  • Dem ist nichts hinzuzufügen!



    Die Missionierungswut der Christen aller Couleur war schon immer ein perfides Machtinstrument der Unterdrücker seit den Kreuzzügen und eigentlich schon seit den Anfängen der Christianisierung.



    Dient bis heute zur Legitimisierung von Mord und Totschlag weltweit!!!

  • Fürs Militär ist es eben praktisch, Geistliche zu beschäftigen, die den Soldaten einreden, es gäbe mehr als ein Leben. Das steigert die Chance, dass die Soldaten das aktuelle Leben nicht so wichtig nehmen. So arbeiten Militärführung und Geistlichkeit Hand in Hand.



    Ändern wird sich natürlich nichts. Schon weil der Bundesrepublik nur auf dem Papier säkular ist. In der Praxis rennen unsere Politiker bei jeder Gelegenheit in die Kirche.

    Übrigens. Die Politoffiziere der NVA sind auch kein Vorbild.

  • Hat Herr Nestmeyer gedient? Und falls ja, war er im Einsatz, oder beruht seine gesamt Erfahrung auf 12 Monaten auf Stube sitzen? Denn wer tatsächlich mal raus war, kennt die Wichtigkeit seelischer Betreuung in einem seelisch so fordernden Beruf. Nicht für jeden, aber für viele, auch für atheisten/ andersgläubige. Zu sagen, weniger für mentale Gesundheit zu tun um moderner zu werden ist so eine Verdrehung, da fällt mir nichts zu ein. Das Fehlen von Imamen ist in der Tat ein Problem. Der Grund wird hier zwar angedeutet, aber eben missverständlich. Das Problem ist, dasa das bisherige System vorsieht, dass die Geistlichen von ihren Organisationen geschickt werden und nicht individuell für die Bundeswehr arbeiten. Bei den Kirchen und dem Judentum ist das möglich, eine geeinte übergreifende Organisation fehlt beim Islam jedoch. Trotzdem, ist die Behauptung es gäbe keine Imame in der Bundeswehr falsch, in diesem Jahr läuft ein Pilotprojekt an, bei dem tatsächlich Imame mit individuellen Verträgen angestellt werden, um die muslimischen Kameraden zu betreuen.

  • Interessanter Artikel, berechtigte Fragestellungen.



    Die Kirchen sind grundsätzlich immer bestens in das jeweilige politische System eingebunden und vernetzt.



    Dies hat in der Geschichte und wird auch in der Zukunft deren eigene Daseinsberechtigung sichern.

  • Vorweg: Ich bin keine Freundin des Militärs und auch nicht der Militärseelsorge.



    Und dennoch: Heutige Militärseelsorge ist zwar in Uniform, aber eben nicht in die militärische Hierarchie eingegliedert (oder was soll mit "militärischer Ordnung" sonst gemeint sein?).



    Mit dem Versagen im 3. Reich kann man alles und nichts begründen, was die Kontinuität von Institutionen betrifft - zumindest wurde so ziemlich alles nach dem WK II irgendwie weitergeführt. Alles abschaffen?



    Wer fowid zitiert, muss dazu sagen, dass das kein neutrales, sondern ein kirchenkritisches Institut ist, was im Blick auf dessen Träger noch eher freundlich formuliert ist.



    Muslimische Militärseelsorge ist in Arbeit und steht kurz vor ihrer Einführung.



    Dass der Lebenskundliche Unterricht von den Militärgeistlichen erteilt wird, ist kein Geheimnis. Er ist weltanschaulich neutral zu unterrichten. Man hat den Eindruck, dass das gelingt. So what?



    Man kann Kosten für Militärseelsorge beklagen. Es ist aber inkonsistent, das Geld erst lieber für "marode Kasernen" etc. ausgeben zu wollen und dann zusätzlich "professionelle Krisenintervention" etc. zu fordern.



    Es ist komplex.



    Grundsätzlich: Militärkritik wäre wichtiger.

  • "In der Nationalen Volksarmee der DDR gab es übrigens keine Militärseelsorge." In der Nationalen Volksarmee der DDR gab es ürbiegens auch viele andere Dinge nicht, die abweichende Meinungen hätten bestärken können oder anderweitig nicht in das Bild des Arbeiter- und Bauernstaates gepasst haben nach Ansicht der Parteiführung.

    Die Militärgeistlichen missionieren desweiteren nicht sondern freuen sich über jeden, der freiwillig vorbei schaut, was das Recht unserer Soldaten ist, aber nicht deren Pflicht.

    Der lebenskundliche Unterricht ist ebenfalls keine Missionierungsveranstaltung. Es ist nicht unüblich die Stunden hierfür zusammen zu fassen und dann eine Reise zu machen. Zum Beispiel zu Orten des Ersten Weltkrieges wo dann besprochen wird, wir es zu diesem sinnlosen gegeneinander rennen der Völker kommen konnte und wie Nächstenliebe dem entgegen steht und wie wichtig Versöhnung ist. Geht auch alles ohne Religion aber wozu abschaffen was funktioniert?

    Die Pfarrer und Pastoren machen auch viel ökomenisch. Wenn es Freitag morgens nur einen Termin gibt, müssen die sich den ja auch teilen.

  • Wie wäre es, wenn die Kirchen es ablehnen würden, dass Menschen in Uniform an Gottesdiensten teilnehmen? ... das gälte dann auch für die freiwillige Feuerwehr.

  • Ich behaupte mal, der Verfasser dieses Artikels hat sich noch nie mit Soldaten über die Rolle der Militärseelsorge ausgetauscht. Soldat sein ist auch immer eine Konfrontation mit Tod und Leid. Das sind auch spirituelle Themen, bei denen die Militärgeistlichen häufig Ansprechpartner werden, ganz unabhängig von Glaube und Konfession. Über die Kosten und das Preis-Leistungsverhältnis lässt sich sicherlich diskutieren. Das im Artikel zugrunde gelegte Verständnis von Militärseelsorge, geht aber an der Wirklichkeit der Truppe völlig vorbei.

  • Ja wie?

    Die Koppelschlößer mit - GOTT MIT UNS - 🙀



    Und dem weggefeilten Hakenkreuz drunter wa!



    & Drinnen als Negativ natürlich pima zu sehen!



    Sollten post WK II & Drittes Reich - Newahr!



    Sollten doch eigentlich reichen! Wollnichwoll



    Normal Schonn •

  • Dass es in der DDR keine Militärseelsorge gab, ist allerdings ein überzeugendes Argument.