Der Politik-Podcast der taz : Wie viel Macht bleibt Trump nach den Midterms?
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Die Republikaner haben bei den Zwischenwahlen eine herbe Niederlage kassiert. Wenden sie sich nun vom Präsidenten ab? Und rücken die USA nach links?
Bei den Midterms in den USA haben die Demokraten einen Erdrutschsieg errungen. Die Republikaner mussten eine herbe Niederlage hinnehmen – sogar in einstigen Hochburgen wie Texas und Kansas. Wahlentscheidende Themen waren die hohen Lebenshaltungskosten und Korruption.
Doch was bedeuten die neuen Machtverhältnisse? Können die Demokraten mit ihrer Mehrheit im Repräsentantenhaus und im Senat den US-Präsidenten einhegen? Ist Trump nun eine „lame duck“ oder macht er weiter mit dem autoritären Staatsumbau? Gibt es Risse in der MAGA-Bewegung – und wenden sich die Republikaner nach dieser Niederlage vom Präsidenten ab? Und welche Lehren ziehen die Demokraten mit Blick auf die Präsidentschaftswahl 2028 aus ihrem Erfolg? Rücken sie nach links?
Über diese Fragen spricht wochentaz-Redakteurin Martina Mescher mit taz-Chefredakteurin Barbara Junge, taz-Auslandsredakteur und US-Experte Bernd Pickert und USA-Korrespondent Sebastian Moll.
Foto: Charles Nouwen (unsplash)
taz Talk zu den US-Midterms am 11. November in der taz-Kantine
Wir analysieren die US-Zwischenwahlen vom 3. November: Was bedeutet das Ergebnis für die US-Politik, die Demokraten, Donald Trump und die Präsidentschaftswahlen 2028?
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