Buckelwal überrascht Retter: Und dann schwamm der Wal einfach los
Gerade sollte die Rettung des Buckelwals beginnen, da setzte sich Timmy in Bewegung. Nun soll er ins Meer gelotst werden.
Forscher rät: Wal in Ostsee nicht weiter zu retten versuchen
Der Berliner Walforscher und Meeresbiologe Fabian Ritter hat sich gegen weitere Rettungsversuche für den Buckelwal in der Ostsee ausgesprochen. „Ich würde jetzt tatsächlich an der Stelle mal ganz deutlich sagen: Dieser Wal macht, was er will. Er ist nicht zu kontrollieren und wir müssen jetzt endgültig einsehen, dass es für uns nicht möglich ist, diesen Wal aktiv zu retten. Wir sollten ihm im Moment nur den größten Gefallen tun, indem wir ihn sein lassen“, sagte Ritter der Deutschen Presse-Agentur.
Ritter ist seit 20 Jahren im Wissenschaftsausschuss der Internationalen Walfangkommission (IWC) zum Schutz der Meeressäuger, 10 Jahre lang leitete er den Bereich Meeresschutz bei der größten Wal- und Delfinschutzorganisation der Welt, Whale and Dolphin Conservation (WDC). Zudem hat er fünf Bücher über Wale geschrieben. Der Wal habe Lebenswillen und sei offensichtlich eine Kämpfernatur, sagte Ritter. Das habe dazu geführt, dass das Tier jetzt noch lebe und auch reagiert habe auf die Rettungsaktivitäten. „Entweder er findet jetzt wieder zu Kräften und er hat noch so viel Kraft, und die Schädigungen sind nicht so groß, dass er es schafft, auch ohne unser Zutun. Oder er ist halt auf dem Weg zu seinem Lebensende. Das müssen wir einfach jetzt akzeptieren.“ (dpa)
Wal-O-Mat“ zu gestrandetem Buckelwal online
Wer sich noch unsicher ist, wie er oder sie zu den Rettungsversuchen des in der Ostsee feststeckenden Buckelwals stehen soll, kann dies nun auf der Parodie-Website „Wal-O-Mat“ testen. Indem man sich durch 19 Fragen klickt, kann man herausfinden, ob man dem „Team Sprengen“, dem „Team Retten“ oder dem „Team Liegen lassen“ angehört. Der Wal-O-Mat sei keine „Walempfehlung“, sondern eine Parodie über Wale und Politik, heißt es auf der Website. Eine der Aussagen, der man per Klick zustimmen kann oder nicht ist: „Jede Spinne bei mir Zuhause wird mit einem Marmeladenglas vor die Tür gesetzt.“
Weiter geht es mit Aussagen wie dieser: „Ich liebe es, diesen bewegungslosen Körper im Livestream anzuschauen – meinetwegen könnte das ewig so weitergehen.“ Hat man sich bis zum Ende der Fragen durchgeklickt, dann erfährt man zu welchem Wal-Lager man gehört. „Die Idee ist bei einem Weinabend mit Freunden entstanden“, erzählt Mattheus Berg (24), der die Website entwickelt hat. „Wir wollten Menschen damit eine Flucht aus dem Alltag ermöglichen und ihnen ein kleines Lächeln ins Gesicht zaubern.“ Seit Samstagnachmittag sei die Seite online. Seitdem habe sie 80.000 Aufrufe, sagt Berg. Er ist Mitbegründer des Unternehmens „wahlwerkstatt“, welches Parteien unter anderem Unterstützung bei politischem Wahlkampf anbietet. (dpa)
Walforscher: Bei sinkendem Wasserstand Risiko für Organe
Ein geschwächter Wal kann nach Einschätzung eines Walforschers durchaus auch gezielt stranden, wenn ihm dies das Atmen erleichtert. „Dass er in der Ostsee eine Sandbank aufsucht, um sich zu erholen, kann man sich schon vorstellen“, sagte der Meeresbiologe Boris Culik der Deutschen Presse-Agentur. Es hänge stark vom Auftrieb ab, ob der Wal an der Oberfläche treibe oder nicht, erklärte der Forscher, der früher am Geomar Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung in Kiel gearbeitet hat. Wenn der Wal gut genährt sei, habe er eine dicke Speckschicht und schwimme oben auf. Wenn nicht, sinke er ab. „Das hängt also davon ab: Wann hat er zuletzt gefressen? Wie gut ist sein Ernährungszustand? Wie dick ist die Speckschicht? Was ist sein spezifisches Gewicht im Vergleich zu dem relativ auftriebsarmen Ostseewasser?“ (dpa)
Backhaus: „Er ruht sich aus“
Der vor der Ostseeinsel Poel liegende Buckelwal liegt kurze Zeit nach seinem Freischwimmversuch vom Montag wieder teilweise auf einer Sandbank auf. Es handle sich aber nicht um eine neue Strandung, sagte Mecklenburg-Vorpommerns Landesumweltminister Till Backhaus (SPD) am Ort des Geschehens. „Er ruht sich aus.“ Die aktuell für die Walrettung verantwortliche Privatinitiative und die Behörden berieten nun über das weitere Vorgehen.
Laut Backhaus empfehlen die Behörden der Initiative, das Tier schonend zu erneutem Losschwimmen zu motivieren. Der zwischenzeitlich erhöhte Wasserstand der Ostsee sinke inzwischen wieder, sagte der Minister vor Journalisten. Nach Angaben der beteiligten Helfer liege der Wal nicht vollständig auf, sondern schwimme zumindest teilweise. Es handle sich nach wie vor um einen „erfreulichen Lichtblick“. Das zuletzt seit 21 Tagen vor Poel festliegende Tier habe sich bereits „deutlich bewegt“. (afp)
Verharrender Wal soll zum Weiterschwimmen gebracht werden
Der seit Stunden verharrende Buckelwal vor der Insel Poel bei Wismar soll dazu gebracht werden, sich wieder weiterzubewegen. Das Tier liege nach vorliegenden Erkenntnissen nicht vollständig auf, sagte Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till Backhaus (SPD). Unternehmerin Karin Walter-Mommert, die den privaten Rettungsversuch mitfinanziert, bestätigte, dass das Tier demnächst wieder mobilisiert werden soll. Man werde eine „sehr ruhige Aktion durchführen, die hoffentlich zum Erfolg führt. Es ist ein Nadelöhr, durch das er durch muss“. Bei steigendem Wasserstand hatte sich der seit rund drei Wochen an einer Stelle liegende Wal am Morgen wieder in Bewegung gesetzt, verharrt inzwischen aber wieder am Ausgang einer kleineren Bucht zur Wismarbucht. Durch die Wismarbucht müsste er durch, um in die Ostsee zu gelangen. (dpa)
Kräftiger Wind mit Sturmböen in der Wismarbucht
In der Wismarbucht, wo sich der gestrandete Buckelwal befindet, ist heute bis in die Abendstunden mit kräftigem Wind aus nordöstlicher Richtung zu rechnen. Das sagt eine Meteorologin des Deutschen Wetterdienstes (DWD) auf dpa-Anfrage. Die erwartete Windgeschwindigkeit liege bei 55 bis 70 km/h, das entspreche Windstärke sieben bis acht. „Vereinzelt kann es auch zu Sturmböen mit Windstärke neun kommen“, erklärt sie. Der DWD habe eine entsprechende Warnmeldung herausgegeben. In den späten Abendstunden werde der Wind dann schwächer. Die Temperaturen liegen bei maximal acht bis neun Grad.
Der Wasserstand in der Lübecker Bucht liegt heute nach Angaben des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) um 35 bis 70 Zentimeter über dem Normalhöhennull (NHN), in der Nacht von null bis 60 Zentimeter höher. Am Dienstag liege der Wasserstand nach aktueller Einschätzung zwischen 20 Zentimeter unter und 25 Zentimeter über NHN. Je höher der Wasserstand liegt, desto größer ist die Chance, dass der Wal sich aus eigener Kraft fortbewegen kann. Wenn der Wasserstand wieder sinke, seien die Chancen des Wals, selbst wegzukommen, natürlich schlechter, sagte eine Sprecherin des Umweltministeriums von Mecklenburg-Vorpommern in Schwerin. (dpa)
Ministerium: Wal soll nach Möglichkeit besendert werden
Der Buckelwal vor der Insel Poel bei Wismar soll nach Angaben des Umweltministeriums von Mecklenburg-Vorpommern nach Möglichkeit besendert werden. Sollte sich die Gelegenheit bieten, könnte das Tier in Kürze mit einem Sender zur Ortung versehen werden, sagte eine Ministeriumssprecherin. (dpa)
Ministerium geht nicht von erneuter Wal-Strandung aus
Der nach seinem Losschwimmen aktuell wieder vor Poel bei Wismar ausharrende Buckelwal ist nach Kenntnis des Schweriner Umweltministeriums nicht erneut gestrandet. Helfer auf den Booten gingen davon aus, dass sich das Tier frei bewegen könne, sagte eine Ministeriumssprecherin. Allerdings lasse man dem Tier aktuell eine Pause. Es habe am Morgen schätzungsweise drei bis fünf Kilometer zurückgelegt. (dpa)
Backhaus zum Wal: „Plötzlich gibt’s eine Chance“
Das Wetter hat den Helfern vor der Insel Poel laut Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till Backhaus (SPD) in die Karten gespielt. „Manchmal ist es so im Leben, plötzlich gibt’s eine Chance und das regelt sich alles von allein“, sagte er der Deutschen Presse-Agentur am Vormittag. Die deutliche Wetterveränderung habe 60 bis 70 Zentimeter mehr Wasserhöhe am Wal gebracht. „Unsere Strategie geht ja doch auf mit der Initiative“, hoffte Backhaus.
Der große Meeressäuger sei am Morgen mit verhältnismäßig hoher Geschwindigkeit unterwegs gewesen, „nämlich zwischen fünf und sieben Knoten“. Das sind etwa 9 bis 13 Kilometer pro Stunde. Geleitet von mehreren Booten schwamm der Wal erst mehrfach hin und her, dann anhaltend in die richtige Richtung – bis er allerdings erneut am Ende der Kirchsee genannten Bucht stoppte. Wenn der Wal für längere Zeit abtauche, könne eine Ortung zum Problem werden, sagte Bachhaus. Zunächst bewegte sich das Tier aber anhaltend gar nicht weiter. (dpa)
Greenpeace zu Buckelwal: „Megastress für das Tier“
Nach Einschätzung der Umweltorganisation Greenpeace bedeutet die aktuelle Situation für den Buckelwal vor Poel eine hohe Stressbelastung. „Das ist natürlich ein Megastress für das Tier“, sagte ein Organisationssprecher. Der Wal habe die letzten Jahre ohne Kontakt zu Menschen verbracht, nun gebe es ständig Aktivitäten. Das Tier müsse sich erst einmal von den vergangenen Tagen erholen und sei nun Motorenlärm von den Booten ausgesetzt. „Der Stress für das Tier ist enorm.“ (dpa)
Buckelwal scheint an einer Stelle zu verharren
Rund zwei Stunden, nachdem der Buckelwal vor Poel bei steigenden Wasserständen losgeschwommen ist, stoppte er offenbar. Auf Livestreams ist zu sehen, wie das Tier nahe von Fahrwassertonnen zu liegen scheint. Die Begleitboote, die ihn zuvor Richtung offene Ostsee getrieben hatten, hielten zumeist Abstand.
Der Meeressäuger war am Morgen losgeschwommen. Er wechselte mehrfach die Richtung – mit Kirchdorf am Ende der Bucht auf der einen und dem Weg in die Ostsee auf der anderen Seite. Letztlich schwamm er geleitet von den Booten anhaltend in die richtige Richtung – bis zum Stopp am Ende der Kirchsee genannten Bucht.
Ein Sprecher des Schweriner Umweltministeriums sagte, nach seinem Wissen ist auch der Ausgang des Kirchsees teils sehr flach. Der Wal müsste demnach einen Bogen schwimmen, um gut herauszukommen. Das Fahrwasser sei etwa zweieinhalb bis drei Meter tief. Ansonsten sei die Bucht etwa zwischen 90 Zentimeter und 1,10 Meter tief. Deutlich tiefer ist seinen Angaben nach das Fahrwasser der sich anschließenden Wismarbucht. Dieses sei mindestens mehr als neun Meter tief. Durch die Wismarbucht müsste der Wal schwimmen, um in die Ostsee zu gelangen. (dpa)
Wal wechselte mehrfach die Richtung
Nach seinem Freikommen am Morgen hat der Buckelwal vor Poel zunächst immer wieder die Richtung gewechselt. Menschen versuchten von Booten aus vergeblich, ihn anhaltend in Richtung offene Ostsee zu treiben. „Der ist weiter in die Bucht geschwommen“, sagte ein Sprecher der Wasserschutzpolizei. Demnach änderte das Tier ständig die Richtung. Auf Livestreams waren zeitweise im Hintergrund schon Hafenanlagen von Kirchdorf am Ende der Bucht zu sehen. Zuletzt bewegte sich das Tier aber wieder für mehrere Minuten in die andere Richtung, die aus der Bucht hinausführt. Dabei wurde der Wal von mehreren Booten der DLRG begleitet. Schon seit etwa eineinhalb Stunden wurde versucht, ihn in Richtung offene Ostsee zu treiben. (dpa)
Ministerium: Buckelwal hat noch keinen Sender
Der lange Zeit gestrandete und seit Montagmorgen wieder schwimmende Buckelwal vor der Insel Poel bei Wismar ist nach Kenntnis von Mecklenburg-Vorpommerns Umweltministerium bislang ohne Sender. Nach letztem Stand von Sonntag sollte dieser erst noch angebracht werden, sagte eine Ministeriumssprecherin. Dazu sollte noch die Art des Geräts, des Klebers und die Stelle am Wal geklärt werden, auch wegen der Hautprobleme des Wals.
Der Buckelwal, der seit knapp drei Wochen vor der Ostseeküste Mecklenburg-Vorpommerns festsaß, war am frühen Morgen bei steigenden Wasserständen und starkem Wind losgeschwommen. Der Schweriner Umweltminister Till Backhaus (SPD), hatte am Sonntag gesagt, es werde geprüft, den Wal mit einem GPS-Sender zu versehen. (dpa)
Lenken des Wals von Booten aus wird versucht
Der Buckelwal, der seit knapp drei Wochen vor der Ostseeküste Mecklenburg-Vorpommerns festsaß, wird aktuell von Booten begleitet. Die Boote seien unterwegs, sagte die leitende Tierärztin der privaten Initiative, Janine Bahr-van Gemmert, der Nachrichtenagentur dpa. Der Wal war am frühen Morgen bei steigenden Wasserständen und starkem Wind losgeschwommen. Dies war auf Livestreams im Internet zu erkennen. Er wechselte immer wieder die Richtung. Von den Booten aus wurde zunächst vergeblich versucht, ihn gezielt in Richtung offene Ostsee zu lenken. (dpa)
Buckelwal vor Ostseeinsel Poel schwimmt sich nach rund drei Wochen wieder frei
Der seit rund drei Wochen in einer flachen Bucht vor der Ostseeinsel Poel festliegende Buckelwal hat sich am Montagmorgen freigeschwommen. Auf Livestreams war zu sehen, wie Schlauchboote mit Helfern das Tier begleiteten. Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till Backhaus (SPD) sprach von einem „Glücksmoment“.
„Aber die Mission ist noch nicht zu Ende“, sagte der Minister vor Ort vor Journalisten. Priorität habe nun, den Wal in Richtung der tieferen Fahrrinne zu lotsen. Die Rettungsinitiative und die Behörden seien darauf vorbereitet, betonte er. Sechs Boote der Rettungsorganisation DLRG seien vor Ort, auch die Wasserschutzpolizei. Weitere Boote seien bereits angefordert.
Der Wal irrt seit Anfang März vor der Ostseeküste umher. Er strandete mehrfach vor Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern, zuletzt setzte er sich vor Poel bei Wismar auf Grund. Eine von Unternehmern finanzierte Initiative bereitete zuletzt tagelang eine Rettungsaktion vor, bei der das Tier mit einem System aus Luftkissen und Pontons angehoben und bis in Nordsee oder Atlantik geschleppt werden sollte.
Zustand und Überlebenschancen des Tieres sind weiterhin unklar. Das Landesumweltministerium und von diesem hinzugezogene Fachleute kamen zu dem Schluss, dass das Tier in einem sehr schlechten Zustand und wohl schwer krank oder sogar sterbend sei. Mehrfachstrandungen gelten demnach in Fachkreisen als ein Zeichen für massive Schwierigkeiten.
Alle aktiven Bemühungen um das Tier waren deshalb bereits eingestellt worden. In der vergangenen Woche entschied das Landesumweltministerium dann, einen womöglich letzten Rettungsversuch der von Unternehmern finanzierten Privatinitiative zu dulden. Die Verantwortung liegt allein bei der Initiative, die Behörden überwachen die Maßnahmen allerdings.
Zuständig sei weiterhin die Initiative, betonte Backhaus am Montag. Sie erhalte aber „vollständige Hilfestellung“ der Behörden. Er habe unter anderem auch die Behörden im benachbarten Bundesland Schleswig-Holstein über die Entwicklung informiert, damit diese gegebenenfalls übernehmen könnten. Parallel zu den Vorbereitungen der Hebeaktion sei immer auch an einen „Plan B“ gedacht worden, falls sich das Tier selbst wieder bewege.
An der Ostsee herrschten am Montag Wind sowie steigende Wasserstände. Bereits zuvor war spekuliert worden, dass dies dem Meeressäuger bei einem eigenen neuen Schwimmversuch helfen könnte. Helfer der Initiative hatten in den vergangenen Tagen zudem Meeresboden rund um den liegenden Wal weggespült. Das sollte der Vorbereitung der geplanten Hebeaktion dienen. Ein Schlepper für die Schwimmpontons stand inzwischen bereit.
Die weitere Entwicklung war zunächst unklar. Nach Angaben von Backhaus gelang es den Helfern auf den Begleitbooten bereits, den weiter in die Bucht hineinschwimmenden Wal zu drehen, damit er Kurs auf das tiefere Fahrwasser und die Wismarer Bucht nimmt. Priorität habe es nun, das Tier zu begleiten, sagte der Minister. Es handle sich um eine „Chance“. (afp)
Gemeinsam für freie Presse
Als Genossenschaft gehören wir unseren Leser:innen. Und unser Journalismus ist nicht nur 100 % konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung. Unser nächstes Ziel: 50.000 – und mit Ihrer Beteiligung können wir es schaffen. Setzen Sie ein Zeichen für die taz und für die Zukunft unseres Journalismus. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen
meistkommentiert