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01.08.2026 , 12:05 Uhr
Dieser Reflex, direkt nach den Opfern sofort die Verbindung zum Islam zu leugnen und ihn gegen Kritik zu immunisieren, indem man jegliche, also auch sachliche, Kritik daran als rassisitisch etc brandmarkt, ist so typisch, wie er ärgerlich ist, weil es den Fokus verschiebt
Niemand mit Vernunft sagt "Alle Muslime!", aber es ist doch klar,dass Erstens, diese Ideologie nicht im Vakuum entstanden ist und Zweitens, Religion bzw deren Auslegungen ganz wesentlich zum Hass auf LGBTQIA+ beitragen.
zum Beitrag01.08.2026 , 03:27 Uhr
Will der Autor hier etwa islamistischen Terrorismus relativieren?
zum Beitrag29.07.2026 , 10:32 Uhr
Wenn sie, so wie es aus dem Artikel hervorgeht,ein Trauma erlitten hat, muss da auf jeden Fall weiterermittelt werden.
zum Beitrag29.07.2026 , 10:30 Uhr
Sexverbot?
Sex geht auch ohne, dass der/die Andere dabei Schmerzen oder Qualen empfindet.
zum Beitrag24.07.2026 , 15:24 Uhr
Hier Obdachlose sowoe Kranke zu Sündenböcken zu machen, ist jetzt schon etwas sehr billig und schäbig, oder?
zum Beitrag24.07.2026 , 15:20 Uhr
Richtig und wichtig. Zu meiner Studienzeit in Tübingen bin ich am WE regelmäßig von meiner Heimatstadt nach Stuttgart. Wenn mal wieder Canstatter Wasen war, war das besonders unangenehm: Biergeruch, manchmal Geruch nach Erbrochenem, vermüllte Waggons, Laut und konstant Spannung in der Luft.
zum Beitrag24.07.2026 , 15:14 Uhr
Ja, Klassenkampf, zumindest eine Form davon und ganz besonders dann, wenn es nur einseitig durchgesetzt wird d.h. der/die einzelne Obdachlose verdrängt wird, während die Gruppe unbeheligt Raum einnehmen und ihn unsicher machen darf.
zum Beitrag24.07.2026 , 11:06 Uhr
Hier geht es aber nicht um Selbstbestimmung, sondern um mögliche Ausbeutung aufgrund einer wirtschaftlichen Notlage.
Auf der einen Seite einer Frau das Recht auf Selbstbestimmung absprechen, wenn es um Abtreibung geht und sie als Mörderin framen, aber auf der anderen Seite mangelnde Selbstbestimmung anprangern, wenn es um mögliche Ausbeutung geht, ist schon maximal wild.
Bitte mal die eigene Misogynie reflektieren.
zum Beitrag24.07.2026 , 10:47 Uhr
Der "Nein"-Kommentar vermischt hier gewöhnliche Nacktheit und ungefragte, sexuelle Performance.
Queere Befreiung hat nichts mit dem unaufgefordertem Herumwedel des Penis zu tun. Stonewall ist passiert, weil der Staat gegenüber LGBTQ+ gewalttätig wurde und Pride existiert, weil es darum geht, endlich als vollwertiger Teil der Gesellschaft anerkannt sowie nicht mehr beschämt und kriminalisiert zu werden.
Auch die Verbindung zur Diskriminierung und angeblich mangelndem Queerfeminismus ist schräg. Erstens ist Diskriminierung kein Freifahrtsschein, die Grenzen Anderer zu überschreiten. Zweitens weitens gilt unabhängig von Orientierung und Geschlechtsidentität.
zum Beitrag22.07.2026 , 13:37 Uhr
Die Kaderpartei BSW ist die andere Seite der gleichen, autoritären Medallie
zum Beitrag22.07.2026 , 13:15 Uhr
Und inwiefern ist die Sexualität jetzt relevant? Unnötig homophober Kommentar.
zum Beitrag22.07.2026 , 12:40 Uhr
"Aber die xy", "Aber das gab es schon immer", "Aber die haben auch xy in ihrer Partei" etc
Warum diese Relativierungen?
Keine der größeren Parteien will LGBTQ-Rechte abschaffen und hetzt offen gegen Trans*menschen.
zum Beitrag28.03.2026 , 08:59 Uhr
Netter Versuch.
Wer Menschen nach "nützlich"/"problematisch" sortiert hat, sollte eigentlich bekannt sein, oder?
zum Beitrag23.12.2025 , 11:48 Uhr
Patriarchat in Aktion.
Warum wollte das Mädchen eigentlich lieber zur Mutter?
zum Beitrag08.11.2025 , 08:12 Uhr
Ob man's nun "Optimierung" oder "Rassenhygiene" nennt, die Denke ist die gleiche: Eugenik.
zum Beitrag01.11.2025 , 08:31 Uhr
Es sind eben NICHT "DIE Männer" gemeint, sondern eine ganz bestimmte Gruppe von Männern, die Frauen als Objekt und nicht Subjekt betrachtet.
zum Beitrag29.10.2025 , 15:07 Uhr
Lieber flavoussilva,
es geht Caroline glaub nicht so sehr darum, dass sie erreicht werden möchte, sondern um die Außenwirkung der Ästhetik dieses Videos.
Aufmärsche bei Fackelschein, Feuer und schreiende Soldaten sind Bilder, die in Deutschland extrem vorbelastet sind.
Zur Zielgruppe: Solche martialischen Videos mit exakt dieser Ästhetik ziehen eben die Falschen an: Rechtsextreme, Kaiserreichsnostalgiker und Militaristen, also genau die, die man in der Bundeswehr NICHT haben möchte.
zum Beitrag29.10.2025 , 13:52 Uhr
@Alle
Keine Ahnung, aber definitiv nicht mit einer Ästhetik, die - zumindest mich - an Leni Riefenstahl erinnert.
Deutsche Soldaten, Fackeln bei Nacht, brennende Tonnen. Das ist Symbolik wie im 3. Reich und nicht wie bei einer Armee eines demokratischen Deutschlands.
Und ein PR-Desaster ist es in dem Sinn, als dass es Putin in die Hände spielt. Der "Große Vaterländische Krieg" ist in Russland noch lange nicht vergessen.
Wenn der Kreml dieses Video sieht, kann er sagen: "Seht Ihr, die Deutschen kommen wieder, wie ihre Vorfahren mit Feuer und Panzern" und das Volk mobilisieren.
zum Beitrag29.10.2025 , 10:21 Uhr
An der Musik alleine würde ich mich garnicht unbedingt aufhängen, sondern an der Gesamtästhetik des Videos.
Nachts, Fackeln, Wald, Fässer mit dem Emblem, in denen Feuer entzündet wurde, Soldat*innen in Reih und Glied, Panzerwagen, ein General, der im Fackelschein eine Rede hält, am Ende ein "Hurra!" in unisono. Ds hat mich nicht an die Armee einer Demokratie erinnert, sondern an autoritäre Systeme.
Die Musik selbst untermalt das Ganze entsprechend.
Klar, dazwischen sind Aufnahmen bei Tageslicht, aber bei mir blieben eher die Aufnahmen bei Nacht hängen.
In meinen Augen ein absolutes PR-Desaster.
zum Beitrag29.10.2025 , 09:54 Uhr
Ich kann den Mitforist*innen, die noch an der Verfassungsfeindlichkeit zweifeln, nur die Lektüre des Buches insbesondere des Abschnittes über Antisemitismus empfehlen.
Wer sich mal mit den Chiffren von Rechtsaußen befasst hat, findet sie dort wieder.
zum Beitrag