Profil-Einstellungen
Login Kommune
Hier könnten Ihre Kommentare stehen
Herzlich willkommen.
Auch Sie haben eine Stimme und auch die soll gehört und gelesen werden.
Hier werden alle Kommentare gesammelt, die Sie verfassen. Außerdem können Sie Kontaktmöglichkeiten hinterlegen und sich präsentieren.
Wir freuen uns, wenn Sie die taz.kommune mit Ihren klugen Gedanken bereichern.
Viel Freude beim Lesen & Schreiben.
meine Kommentare
23.08.2026 , 16:30 Uhr
Rückzug ist auch immer eine Form von Selbstschutz.
Herr Bosbach war bereits schwerkrank aufgrund von Stress, insofern ist das absolut verständlich, dass er sich keinem unnotigen Stress einer Ideologin aussetzen will.
zum Beitrag22.08.2026 , 19:10 Uhr
Zu jeder Zeit gab es Ausgrenzung von Gruppen und Einzelperson. Hier so zu tun, als sei das was komplett Neues oder Social Media die Hauptursache, ist völlig realitätsfern und mmn ideologiegetrieben. Nicht Alles ist eine große Verschwörung von Konzernen.
zum Beitrag22.08.2026 , 19:02 Uhr
Ja, muss man, weil diese Behauptubg Menschen ohre Selbstständig- und Mündigkeit abspricht.
zum Beitrag22.08.2026 , 17:24 Uhr
Wir leben noch immer in einem demokratischen Rechtsstaat mit funktionierender,unabhangiger Justiz und Vigilantismus hat hier nichts zu suchen. Punkt.
Sonst können wir es nämlich gleich bleiben lassen.
zum Beitrag20.08.2026 , 18:42 Uhr
Entmenschlichung von Queers und trans*Personen, geistig behinderte Kinder werden als Störfaktor für "normale" angesehen, Muslim*innen im Wahlprogramm aktiv ausgegrenzt usw.
Doch, der Vergleich mit dem Programm ist durchaus angebracht.
zum Beitrag20.08.2026 , 08:49 Uhr
Seit wann bitte ist Selbstverantwortung neoliberal?
zum Beitrag20.08.2026 , 08:44 Uhr
Und hier widerspreche ich auf ganzer Linie, weil es zunächst gesellschaftliche Ursachen hat.
Gruppenzwang gab es leider schon immer und wird es auch immer geben, auch ganz ohne Konzerne.
"Konzerne sind schuld" ist hier eben zu einfach und zu billig.
zum Beitrag18.08.2026 , 02:32 Uhr
Bitte recherchieren, was ein Safespace ist und sich dann mit dem Konzept der Rassentrennung beschäftigen, bevor man solch unglaublicen Unsinn herausposaunt. Dankeschön.
zum Beitrag17.08.2026 , 01:26 Uhr
Der Herr Professor unterstellt hier Frau Wegge Dinge, die sie so nicht gesagt hat und versucht sie immer wieder in eine bestimmte Ecke zu stellen.
Zudem widerspricht er sich. Auf der einen Seite hält er die AfD für keine große Gefahr für unsere Demokratie, traut ihren Funktionären aber zu, im Falle eines Verbots eine Spurale der Gewalt auszulösen.
zum Beitrag14.08.2026 , 02:48 Uhr
Soll hier Gewalt gegen Andersdenkende legitimiert werden? Uff....
zum Beitrag13.08.2026 , 01:07 Uhr
Springer hetzt mit Halbwahrheiten?
Nein!
Doch!
Oooh!
zum Beitrag07.08.2026 , 17:11 Uhr
In erster Linie ist sie eine Straftäterin, die wegen schwerer Körperverletzung zu 5 Jahren Haft verurteilt wurde.
Wir leben noch immer in einem Rechtsstaat und dieser befasst sich mit Rechtsextremismus, nicht irgendwelche Militanten.
Diese Personen erweisen dem Antifaschismus einen Bärendienst und geben Rechtsaußen Futter.
zum Beitrag01.08.2026 , 12:05 Uhr
Dieser Reflex, direkt nach den Opfern sofort die Verbindung zum Islam zu leugnen und ihn gegen Kritik zu immunisieren, indem man jegliche, also auch sachliche, Kritik daran als rassisitisch etc brandmarkt, ist so typisch, wie er ärgerlich ist, weil es den Fokus verschiebt
Niemand mit Vernunft sagt "Alle Muslime!", aber es ist doch klar,dass Erstens, diese Ideologie nicht im Vakuum entstanden ist und Zweitens, Religion bzw deren Auslegungen ganz wesentlich zum Hass auf LGBTQIA+ beitragen.
zum Beitrag01.08.2026 , 03:27 Uhr
Will der Autor hier etwa islamistischen Terrorismus relativieren?
zum Beitrag29.07.2026 , 10:32 Uhr
Wenn sie, so wie es aus dem Artikel hervorgeht,ein Trauma erlitten hat, muss da auf jeden Fall weiterermittelt werden.
zum Beitrag29.07.2026 , 10:30 Uhr
Sexverbot?
Sex geht auch ohne, dass der/die Andere dabei Schmerzen oder Qualen empfindet.
zum Beitrag24.07.2026 , 15:24 Uhr
Hier Obdachlose sowoe Kranke zu Sündenböcken zu machen, ist jetzt schon etwas sehr billig und schäbig, oder?
zum Beitrag24.07.2026 , 15:20 Uhr
Richtig und wichtig. Zu meiner Studienzeit in Tübingen bin ich am WE regelmäßig von meiner Heimatstadt nach Stuttgart. Wenn mal wieder Canstatter Wasen war, war das besonders unangenehm: Biergeruch, manchmal Geruch nach Erbrochenem, vermüllte Waggons, Laut und konstant Spannung in der Luft.
zum Beitrag24.07.2026 , 15:14 Uhr
Ja, Klassenkampf, zumindest eine Form davon und ganz besonders dann, wenn es nur einseitig durchgesetzt wird d.h. der/die einzelne Obdachlose verdrängt wird, während die Gruppe unbeheligt Raum einnehmen und ihn unsicher machen darf.
zum Beitrag24.07.2026 , 11:06 Uhr
Hier geht es aber nicht um Selbstbestimmung, sondern um mögliche Ausbeutung aufgrund einer wirtschaftlichen Notlage.
Auf der einen Seite einer Frau das Recht auf Selbstbestimmung absprechen, wenn es um Abtreibung geht und sie als Mörderin framen, aber auf der anderen Seite mangelnde Selbstbestimmung anprangern, wenn es um mögliche Ausbeutung geht, ist schon maximal wild.
Bitte mal die eigene Misogynie reflektieren.
zum Beitrag24.07.2026 , 10:47 Uhr
Der "Nein"-Kommentar vermischt hier gewöhnliche Nacktheit und ungefragte, sexuelle Performance.
Queere Befreiung hat nichts mit dem unaufgefordertem Herumwedel des Penis zu tun. Stonewall ist passiert, weil der Staat gegenüber LGBTQ+ gewalttätig wurde und Pride existiert, weil es darum geht, endlich als vollwertiger Teil der Gesellschaft anerkannt sowie nicht mehr beschämt und kriminalisiert zu werden.
Auch die Verbindung zur Diskriminierung und angeblich mangelndem Queerfeminismus ist schräg. Erstens ist Diskriminierung kein Freifahrtsschein, die Grenzen Anderer zu überschreiten. Zweitens weitens gilt unabhängig von Orientierung und Geschlechtsidentität.
zum Beitrag22.07.2026 , 13:37 Uhr
Die Kaderpartei BSW ist die andere Seite der gleichen, autoritären Medallie
zum Beitrag22.07.2026 , 13:15 Uhr
Und inwiefern ist die Sexualität jetzt relevant? Unnötig homophober Kommentar.
zum Beitrag22.07.2026 , 12:40 Uhr
"Aber die xy", "Aber das gab es schon immer", "Aber die haben auch xy in ihrer Partei" etc
Warum diese Relativierungen?
Keine der größeren Parteien will LGBTQ-Rechte abschaffen und hetzt offen gegen Trans*menschen.
zum Beitrag28.03.2026 , 08:59 Uhr
Netter Versuch.
Wer Menschen nach "nützlich"/"problematisch" sortiert hat, sollte eigentlich bekannt sein, oder?
zum Beitrag23.12.2025 , 11:48 Uhr
Patriarchat in Aktion.
Warum wollte das Mädchen eigentlich lieber zur Mutter?
zum Beitrag08.11.2025 , 08:12 Uhr
Ob man's nun "Optimierung" oder "Rassenhygiene" nennt, die Denke ist die gleiche: Eugenik.
zum Beitrag01.11.2025 , 08:31 Uhr
Es sind eben NICHT "DIE Männer" gemeint, sondern eine ganz bestimmte Gruppe von Männern, die Frauen als Objekt und nicht Subjekt betrachtet.
zum Beitrag29.10.2025 , 15:07 Uhr
Lieber flavoussilva,
es geht Caroline glaub nicht so sehr darum, dass sie erreicht werden möchte, sondern um die Außenwirkung der Ästhetik dieses Videos.
Aufmärsche bei Fackelschein, Feuer und schreiende Soldaten sind Bilder, die in Deutschland extrem vorbelastet sind.
Zur Zielgruppe: Solche martialischen Videos mit exakt dieser Ästhetik ziehen eben die Falschen an: Rechtsextreme, Kaiserreichsnostalgiker und Militaristen, also genau die, die man in der Bundeswehr NICHT haben möchte.
zum Beitrag29.10.2025 , 13:52 Uhr
@Alle
Keine Ahnung, aber definitiv nicht mit einer Ästhetik, die - zumindest mich - an Leni Riefenstahl erinnert.
Deutsche Soldaten, Fackeln bei Nacht, brennende Tonnen. Das ist Symbolik wie im 3. Reich und nicht wie bei einer Armee eines demokratischen Deutschlands.
Und ein PR-Desaster ist es in dem Sinn, als dass es Putin in die Hände spielt. Der "Große Vaterländische Krieg" ist in Russland noch lange nicht vergessen.
Wenn der Kreml dieses Video sieht, kann er sagen: "Seht Ihr, die Deutschen kommen wieder, wie ihre Vorfahren mit Feuer und Panzern" und das Volk mobilisieren.
zum Beitrag29.10.2025 , 10:21 Uhr
An der Musik alleine würde ich mich garnicht unbedingt aufhängen, sondern an der Gesamtästhetik des Videos.
Nachts, Fackeln, Wald, Fässer mit dem Emblem, in denen Feuer entzündet wurde, Soldat*innen in Reih und Glied, Panzerwagen, ein General, der im Fackelschein eine Rede hält, am Ende ein "Hurra!" in unisono. Ds hat mich nicht an die Armee einer Demokratie erinnert, sondern an autoritäre Systeme.
Die Musik selbst untermalt das Ganze entsprechend.
Klar, dazwischen sind Aufnahmen bei Tageslicht, aber bei mir blieben eher die Aufnahmen bei Nacht hängen.
In meinen Augen ein absolutes PR-Desaster.
zum Beitrag29.10.2025 , 09:54 Uhr
Ich kann den Mitforist*innen, die noch an der Verfassungsfeindlichkeit zweifeln, nur die Lektüre des Buches insbesondere des Abschnittes über Antisemitismus empfehlen.
Wer sich mal mit den Chiffren von Rechtsaußen befasst hat, findet sie dort wieder.
zum Beitrag