Profil-Einstellungen
Login Kommune
Hier könnten Ihre Kommentare stehen
Herzlich willkommen.
Auch Sie haben eine Stimme und auch die soll gehört und gelesen werden.
Hier werden alle Kommentare gesammelt, die Sie verfassen. Außerdem können Sie Kontaktmöglichkeiten hinterlegen und sich präsentieren.
Wir freuen uns, wenn Sie die taz.kommune mit Ihren klugen Gedanken bereichern.
Viel Freude beim Lesen & Schreiben.
meine Kommentare
27.03.2026 , 06:19 Uhr
Im Dezember 2021 war Merz aber nicht Kanzler, sondern Scholz.
zum Beitrag25.03.2026 , 15:14 Uhr
Meine Rede. Einfach Preise in Frankreich und Deutschland vergleichen und man schlackert mit den Ohren…
zum Beitrag25.03.2026 , 15:12 Uhr
Welcher Konzern verschmutzt den die Umwelt, wenn der Mieter die Gasheizung aufdreht?
zum Beitrag25.03.2026 , 07:35 Uhr
Was schon alles „rechts“ ist. Die CO2 Steuer zu senken, kann auch als „links“ bezeichnet werden. Schließlich entlastet das Mieter mit knappen Einkommen.
zum Beitrag24.03.2026 , 15:53 Uhr
Nochmal den Kommentar von Herrn Rath in Ruhe durchlesen. Das schreibt er nicht.
zum Beitrag24.03.2026 , 15:52 Uhr
"Absolutes Unverständnis für so eine Logik wie in dem Artikel."
Die Logik nennt sich Gewaltenteilung und die ist auch gut so. Wählen Sie grün. Wenn es Ihnen 51% der Menschen nachmachen, ändert sich was. Ansonsten leben wir in einer Demokratie und da hat die Judikative bei der Ausgestaltung von Gesetzen nichts zu melden. Die Judikative wendet sie an und kontrolliert die Gesetze.
zum Beitrag24.03.2026 , 09:08 Uhr
Mann kann aus den Artikeln der letzten Tage den Eindruck gewinnen, Männer sind per se böse und immer schuld. Zunächst solidarisieren sich nicht genug. Wenn sie sich solidarisieren, ist es auch nicht recht. Ich bekomme den Eindruck, dass das langsam in Männerfeindlichkeit umschlägt. Womit natürlich cis-Männer, insbesondere weiße cis-Männer, am allermeisten alte, weiße cis-Männer gemeint sind. Ehrlich gesagt: Mir ist das zu kompliziert, da die Komplexität m.E. nur das Ziel verfolgt, dass es Männer nur falsch machen können. Und ja, man kann in allem, was ein Mensch macht, immer auch etwas Schlechtes hineinlesen: Man bietet einem alten Menschen den Platz in der U-Bahn an: Ausdruck von Herabwürdigung, da man dem alten Menschen nicht zutraut, stehen zu können und damit unterstreicht, dass er ALT ist. Also besser keinen Platz anbieten, auch wenn der Mensch droht, zusammenzubrechen.
Wenn es aber nur darum geht, die eigene Unzufriedenheit im Leben auf andere Menschen zu projizieren und einem da die "Männer" als Feindbild gerade recht kommen, ist das keine Diskussion an der ich mich beteiligen muss.
zum Beitrag21.03.2026 , 06:55 Uhr
Ca . 13 Mrd. stammen aus der LKW Maut. Dass es keine PKW Maut gibt, hat vor allem die taz Leser und Autoren gefreut. Bei den Einnahmen aus den Trassenentgelten habe ich keine Zahl gefunden.
zum Beitrag21.03.2026 , 06:43 Uhr
Das trifft aber auch alles für einen Bus zu. Der ist zudem effizienter und umweltfreundlicher. Und das Argument, die Bahn ist pünktlicher, da sie nicht in Stau geraten kann. Nun ja, momentan würde ich das nicht unterschreiben. Vielleicht sollte man lieber die Schiene im Fernverkehr für den Güterverkehr nutzen und den Busverkehr aufbauen.
zum Beitrag21.03.2026 , 06:28 Uhr
Ob die Idee absurd war - kann ich nicht beurteilen, da kenne ich mich bei der Bahn zu wenig aus. Bei der Straße würde es absurd erscheinen, wenn der Staat plötzlich den Warentransport staatlich organisieren wollte und nicht auf private Speditionen setzt. Der Staat ist oft ineffizient. Daher wäre mir das Argument, der Stast zahlt jetzt auch Dividende zu kurz gesprungen. Klar ist, auf Bahntrassen kann man nicht wie auf Straßen einfach fahren, wenn man möchte. Man braucht einen Zeitslot, um die Schiene nutzen zu können. Und richtig ist auch, seit der Privatisierung hat sich nichts verbessert - im Gegenteil.
zum Beitrag20.03.2026 , 15:25 Uhr
Gerade bei den Regionalbahnen gibt es aber viele private Anbieter. Sollen die die Trassen umsonst nutzen?
zum Beitrag20.03.2026 , 15:24 Uhr
Es fahren ja auch private Züge auf den Trassen.
zum Beitrag20.03.2026 , 15:23 Uhr
"durch die öffentliche Berichterstattung schlecht gemacht wird..."
Die Bahn ist schlecht. Verspätungen von 40% der Züge im Fernverkehr ist nun mal eine Tatsache. Mein Sohn ist auf die S-Bahn angewiesen. Es gab seit beinahe zwei Jahren nicht eine (!!) Woche, in der das reibungslos geklappt hat.
zum Beitrag19.03.2026 , 16:46 Uhr
"Ernährungs- und Suchtprobleme sind denke ich mal nur der offensichtlichere Teil."
Meinen Sie, dass die persönliche Werbung bzgl. der allgmeinen Werbung das so verstärkt? Bei Tabak ist die Werbung verboten.
Wir sind immer noch selbstbestimmte Menschen und müssen uns halt überlegen, ob es klug ist, Schokolade im Unverstand zu essen. Und ein Schokoladenhersteller verkauft halt keine Karotten... Ich meine nicht, dass man hier immer die Verantwortung auf andere abwälzen kann. Es dürfte kaum jemanden geben, der nicht weiß, das Alkohol im Übermaß schädlich ist. Und nach meiner Erfahrung wird der Druck Alkohol zu trinken, von Menschen in der Nähe (Familie, Freunde, Arbeit) aufgebaut und dem Wunsch dazu zu gehören und nicht daneben zu stehen und weniger durch die Werbung.
zum Beitrag19.03.2026 , 16:40 Uhr
Das glaube ich nicht. Es dürfte Lidl (oder welchem Supermarkt auch immer) vor allem darum gehen zu verhindern, dass ich bei Aldi kaufe. Daher wird mir mein Lieblingskäse billiger angeboten. Und dann kaufe ich bei Lidl Mehl & Co. ebenfalls ein. An jedem Produkt - außer möglicherweise dem billigen Käse - verdient Lidl dann. Wenn ich den Käse nicht mehr billig bekomme (oder die Auswahl abnimmt), besteht die Gefahr, dass ich zu Aldi gehe. Ich denke, es geht viel mehr darum zu verhindern, dass ich zur Konkurrenz gehe.
zum Beitrag19.03.2026 , 16:37 Uhr
Vielleicht ist es dem Kunden auch egal. Es gibt Menschen, die stellen von sich Nacktfotos ins Netz. Ich kann nachvollziehen, dass das dem ein oder anderen unheimlich ist. Aber der kann die App ja nicht nutzen und wird damit nicht zum Stammkunden (oder zum Datenspender) und bekommt damit keinen Rabatt. Der Supermarkt verdient dann auch nichts mit den Daten. Wäre doch letztlich auch fair.
zum Beitrag19.03.2026 , 16:32 Uhr
@All: Zunächst finde ich es mal nett, dass es einen Kommentar gibt, auf den eine sachliche Diskussion entsteht und keine Polemik. Ich möchte auch gar nicht allen genannten Gefahren widersprechen. Ich möchte nur noch einen Punkt ergänzen. Die Grenze zwischen Information: Lieber Strolch, wir haben jetzt auch 36-Monate gereiften Comté im Angebot (was ich vielleicht nicht wusste, mich aber interessiert) zu Werbung: "Probiere unbedingt 36-Monate gereiften Comte!" ist fließend. Wem ist es nicht schon so gegangen, dass er ein Produkt nicht kannte, dass einem das Leben erleichtert und man dachte sich: Hätte ich das früher gewusst (da ist Käse jetzt kein gutes Beispiel). Ich bin manipulierbar. Eine schönes naturnahes Label auf einem Honig spricht mich an. Mir ist das bewusst und es stört mich nur begrenzt. Und ich tue mich mit dem allgemeinen Misstrauen schwer: Die sind alle böse und wollen raffgierig Profit machen. Nein, die bitten mir eine Dienstleistung an, in dem sie Produkte besorgen und hoffen, sie verkaufen zu können. Und die machen Gewinn. Aber die sollen ja auch nicht umsonst arbeiten. Ich arbeite auch nur, wenn mich jemand bezahlt - von Vereinsarbeit mal abgesehen.
zum Beitrag19.03.2026 , 09:41 Uhr
Letztlich muss sich bei einem Bundespräsidenten (m/w/d) zeigen, dass er in der Lage ist, das Land zusammenzuhalten und überparteilich zu vermitteln. In seltenen Fällen hat der Bundespräsident auch ein Prüfungsrecht bei Gesetzen. Statistisch gesehen, wäre es sicher mal Zeit für eine Frau. Aber wie beim Roulette: Wenn 11x rot kam, ist es nicht wahrscheinlicher das beim 12 x schwarz kommt. Mir wäre daher ein guter männlicher Bundespräsident lieber als eine mäßige weibliche. Noch besser wäre eine gute weibliche Bundespräsidentin - denn es wäre tatsächlich mal Zeit, aber eben nicht um "jeden" Preis.
zum Beitrag19.03.2026 , 06:26 Uhr
Stammkunden bekommen Rabatt. Das war doch schon immer so. Hier wird es über eine App kontrolliert bzw. Der Anreiz gesetzt, Stammkunde zu werden. Was ist daran falsch? Sollen Händler nichts verdienen? Der Umgang mit den Daten ist ein anderes Thema. Aber, was spricht gegen zielgerichteter Werbung statt Werbung, die nicht zielgerichtet ist? Wenn es schon Werbung geben muss, dann sehe ich doch lieber welche, die mich interessiert. Da ich kaum Alkohol trinke, bekomme ich idealerweise nichts zu Bier gezeigt, sondern zu Köse, bei dem ich öfter und gerne, einen probiere, den ich noch nicht kenne. Ich esse dadurch nicht mehr Käse. Wenn ich satt bin, bin ich satt.
zum Beitrag18.03.2026 , 15:19 Uhr
Nur für die Statistik: Wer von den Lesern, die eine ausreichende Ladeinfrastruktur bemängeln, ist schon mal selbst E-Auto für sagen wir 2000 km gefahren? Ich fahre jetzt seit über 100.000 km und hatte weder in Deutschland, der Schweiz, Frankreich oder Italien Schwierigkeiten mit der Ladeinfrastruktur. Und ich habe das auch noch nicht von einem anderen E-Auto-Fahrer gehört. Ich habe auch noch nie an einer Ladesäule länger als 1 Minute gewartet.
Der einzigen Nachteil, den ich sehe, besteht für Menschen, die keine Möglichkeit haben zu Hause ODER bei der Arbeit ODER bei dem Supermarkt, zu dem sie regelmäßig gehen, zu laden. Zugegeben: Zu Hause ist am komfortabelsten. Wesentlich komfortabler als an eine Tankstelle zu stehen.
zum Beitrag18.03.2026 , 14:49 Uhr
Wer ein E-Auto hat, fällt darauf einmal rein und dann nicht mehr.
zum Beitrag18.03.2026 , 14:45 Uhr
zu 100%? Nein. Aber wesentlich unabhängiger. Aber wenn es keine 100% sind, wir das 1 verbleibende Proeznetpünktchen bis zum Schluss vorgetragen. Vielleicht können wir uns mal von 100 Prozent Lösungen lösen und zu besseren Lösungen kommen.
Ist die Stomerzeugung 100% Fossilfrei? Nein, wird sie auch in den kommenden 15 Jahren nicht sein. Aber wenn wir mal bei 80% wären, wäre viel geschafft.
zum Beitrag18.03.2026 , 14:41 Uhr
Geht auch ohne PV. 16,7ct für die Zeit von 0 bis 5 Uhr nachts. Gut, da ist man dann bei 3,40 EUR/100km. Aber weit von 8,00 Euro weg, die Sie für Diesel zahlen.
+Keine Steuer +Weniger Wartungskosten +200 EUR THG Prämie/Jahr + Standheizung/Klima innerhalb kurzer Zeit + Mehr Fahrkomfort (gerade im Vergleich zum Diesel) + Kleinerer Wendekreis + besseres Platzangebot - 1000 km kann man nicht ohne Pause durchfahren
Was Sie mit: Kann ich im Winter nutzen erschließt sich mir nicht. Ich war jetzt immer im Winterurlaub mit dem E-Auto. Oh ja, der Verbrauch war 4kwh/100km höher. Und jetzt?
zum Beitrag18.03.2026 , 14:21 Uhr
Bei 30.000 km und laden zu Hause mit Nachtstrom sparen Sie richtig Geld. Nehmen wie als Refernz 20kwh/100 km bzw. 6Liter/100 km. 300 x6l x EUR/l 1,6 = 2.880 Bei Nachtstrom nehmen wir eine Fahrleistung von 20.000 km 10.000 km müssen Sie schnellladen, bei Ionity 39ct. 200 x20kwh 17ct/kwh = EUR 680 100 x 20 kwh x 39ct = EUR 780
2.880 - 780 -680 = EU 1.420 Ersparnis im Jahr. Sie erhalten zudem ca. 200 EUR, wenn Sie die CO2 Rechte verkaufen und sparen ca. EUR 100 KFZ Steuer. Wartung ist auch wesentlich billiger. In Summe sparen Sie 1.720 EUR. Bei sieben Jahren Nutzungszeit sind das EUR 12.000 die Sie sparen (ohne die Wartung). 40.000 -12.000 = 28.000. Da bekommen Sie keinen Golf für. Für 40.000 bekommen Sie aber einen halb Jahr alten Mercedes EQE mit 9 Jahren Restgarantie und Akkugarantie von 250.000 km (abzgl. der bereits gefahrenen Kilometer).
zum Beitrag18.03.2026 , 14:07 Uhr
Also ich hab den billigsten Strom, seit dem ich von zu Hause ausgezogen bin. Nachts 16,7 ct. Tagsüber ca. 10ct, wenn Sonne da ist - das sind die Investitionskosten der Solaranlage auf 20 Jahre aber realen Verbrauch (nicht die Menge, die die Anlage erzeugt, ich aber nicht nutzen kann) gerechnet. Nur in der Zeit der Dämmerung ist es teuer. Aber da lade ich das Auto nicht.
zum Beitrag17.03.2026 , 07:21 Uhr
nie vergessen: Das Volk als ganzes kann das Grundgesetz einschließlich aller internationalen Selbstverpflichtungen mit einfacher Mehrheit in die Tonne kloppen).
Nicht ganz, wenn man sich dran hält, sind 2/3 nötig.
zum Beitrag17.03.2026 , 06:50 Uhr
Klassische Eliverfahren brauchen wenige Tage. Das hier hat über ein halbes Jahr gedauert. Da kommt in der Hauptsache nicht viel mehr raus. Da mache ich mir wenig Illusionen. Die stärksten Beweise legt man gerade im Eilverfahren vor.
zum Beitrag17.03.2026 , 06:42 Uhr
Der Mythos Bansky lebte aber auch davon, dass viele versucht haben, die Identität zu enthüllen. Hätte es keinen interessiert, wäre er nicht bekannt geworden. Dass diese Suche irgendwann zum Erfolg führt, war zu erwarten. Schade ist es. Aber auch nicht mehr.
zum Beitrag13.03.2026 , 18:13 Uhr
Jeder kann auf der Autobahn 100 fahren, wenn ihm der Sprit zu teuer ist. Das ist jetzt kein Argument. Und: Ich bin für ein Tempolimit.
zum Beitrag13.03.2026 , 18:10 Uhr
Wenn man 12 EUR monatlich zahlt, kann man in Norwegen für 3 Kronen die kwh bei Ionity am Schnelllader laden. Das sind ca. 27ct. 5,40 EUR für 100km. Bei 1000km im Monat kommen durch die Grundgebüher noch 1,20 EUR drauf. Insgesamt also EUR 6,60 für 100km. Ich kenne jetzt nicht die Bezinpreise in Norwegen, aber in Deutschland bekommt man dafür im besten Fall vier Liter Benzin. Aktuell nur drei Liter.
zum Beitrag13.03.2026 , 18:04 Uhr
Na ja, man kann die Fragen auch bewusst falsch stellen. Stromspeicher braucht man von daher weniger, da diese Speicher keine saisonalen Speicher sind. Die sollen den Strom nicht vom Sommer in den Winter bringen, sondern maximal in die nächste Woche. Beginnen würde man wohl mit Speichern, die die Hochzeiten des Tagessrombedarfs (in der Regel 6-8 Uhr und 17-20 Uhr) decken müssen. Ich habe einen pobligen Speciher mit 5kwh. Der reicht beinahe, um den Strombedarf des Hauses ab Ende Februar bis Mitte November zu decken. Mit 10kwh käme ich vermutlich sogar den ganzen November und Februar hin (10kwh gehen bei mir technisch nicht - ist aber ein anderes Thema). Mit Hilfe von Windstrom bekomme ich auch im Winter mit "echten" erneuerbaren recht weit. Der Speicher kostet EUR 1000. Für eine Familie. Klar ich bekomme keine Woche abgedeckt. Aber das E-Auto vor dem Haus würde das schaffen - wenn es ins Netz einspeisen könnte. Es gibt zwei Möglichkeiten: Sie informieren sich und rechnen, was man den braucht. Aber zu behaupten, es gibt da keine Info ist falsch.
Und im ersten Schritt brauchen wir auch keine 100% Zunächst mal 80%.
zum Beitrag13.03.2026 , 17:55 Uhr
Also ich zahle nachts (i.d.r. Windstromüberschuss) 16,7ct/kwh. Da kann ich dann das Auto laden. Kosten 3,40 auf 100km. Selbst bei einem Preis von 1,50 für den Liter Benzin eine ganz gute Ersparnis.
zum Beitrag13.03.2026 , 17:47 Uhr
Die Jugendorganisationen aller Parteien schlagen über die Strenge. Das ist auch gut so, dass es dort passiert. Die schlimmsten Querköpfe kommen dann nicht in der "echten" Landes- oder Bundespolitik an. Das gilt für alle Parteien.
zum Beitrag13.03.2026 , 16:05 Uhr
Stimmt. Sie haben Recht. Aber so springt man eben an und kommentiert - da nehme ich mich nicht aus.
zum Beitrag13.03.2026 , 15:58 Uhr
Er hat aber auch die Verpackungssteuer gerichtlich durchgedrückt.
zum Beitrag13.03.2026 , 14:27 Uhr
1. Es geht um die Personen, die Neuwagen kaufen. Der Gebrauchtwagenmarkt mit 5-10 Jahre alten Fahrzeugen entsteht ja erst. 2. Dort geht es um Fahrzeuge ab VW Golf, die ab ca. 30.000 Euro kosten. Und da gibt es bereits seit 4 Jahren Alternativen, die nicht teurer sind. Sie sind, wenn man mehr als 10.000km/Jahr fährt langfristig deutlich billiger. Und nein, die wollen nicht. Siehe doch bereits den Kommentar von ZTUC. Eine Abhängigkeit von 20% wird gleichgesetzt mit einer Abhängigkeit von 100%.
zum Beitrag13.03.2026 , 14:16 Uhr
Und der Wahlkreis von Herrn Höcke wählt zu 35% grün?
zum Beitrag13.03.2026 , 12:28 Uhr
Nein, es ist kein wörtliches Zitat. Und es kommt auf den Post an, der davor stand, auf den Palmer antwortete. Meinen Sie Aogo hätte Palmer nicht angezeigt, wenn er das so geäußert hätte? Lesen Sie doch den ganzen Post. Achtung Ironie ist enthalten, aber auch offensichtlich. Im Übrigen: Nein, man findet das Zitat nicht einfach. Ich habe es damals (vor vier Jahren?) gelesen. Alle Hinweise, die man heute findet, bringen nicht den Post, sondern nehmen gleich eine Wertung vor...
zum Beitrag13.03.2026 , 12:20 Uhr
"Palmer ist der vielleicht beste Umsetzer in Baden-Württemberg, " Wenn man grüne Themen als relevant ansieht, können Sie das "vielleicht" streichen. Ich bin immer wieder erstaunt, wie er es in Tübingen hinbekommt. Zugegeben: Tübingen hat nicht viel Industrie, in Reutlingen würde das schwerer fallen, was er macht. Aber gleichwohl geht er die Themen an und er treibt sie auch. Es gibt einen Grund, warum er in Tübingen immer wieder gewählt wurde.
zum Beitrag13.03.2026 , 07:13 Uhr
Er soll einfach in die CDU eintreten. Dann kann Özdemir ihn zum Minister machen und ihn der CDU in die Schuhe schieben.
zum Beitrag13.03.2026 , 07:09 Uhr
„ Auf Facebook behauptete er in einem Kommentar, der Fußballer Dennis Aogo habe einer Frau seinen „N*****schwanz angeboten“.“
Das dürfte schon Verleumdung sein. Er hat Aogo mit einem ironischen Kommentar verteidigt. Man kann sich über Art und Wortwahl streiten. Aber die obige Aussage ist auch nicht nur verkürzt, sondern falsch.
zum Beitrag12.03.2026 , 20:10 Uhr
Es sind nicht die Politiker. Es sind die Bürger in Deutschland, die kein EAuto wollen. Sogar das taz Forum ist überwiegend voll Vorurteilen.
zum Beitrag12.03.2026 , 15:16 Uhr
Wenn ich das Handelsblatt richtig verstanden habe, ist größter Progiteur der Staat. Die Margen der Konzerne sind zwar auch um 2ct gestiegen, der Staat profitiert aber mit ca 6ct aufgrund der gestiegenen MWST. ich bin trotzdem gegen einen Tanktrabatt. Das ganze geht jetzt nicht mal 2 Wochen. Da wird sich manches normalisieren. Und wenn nicht, da der Irankrieg immer schlimmer wird (was ich nicht hoffe), braucht es ander Mechanismen - bis hin zum Autofreien Sonntag um Sprit zu sparen. Ich darf mit meinem E-Auto und PV-Strom hoffentlich trotzdem fahren. Es kommt ja der Sommer und damit der Strom vom Dach…
zum Beitrag12.03.2026 , 15:09 Uhr
Das hinkt aber gewaltig. 2012 habe ich für mein Monatsticket 120 Euro bezahlt. Jetzt wären es 70. Ich fahre trotzdem keine Bahn mehr. Viel zu viel Verspätung. Ich würde auch 170 zahlen (was ungefähr der Inflation seit damals entsprechen dürfte), wenn die Züge pünktlich und sauber wären.
zum Beitrag12.03.2026 , 10:46 Uhr
Wenn man für 10 Vorfälle, wobei manche keine Schmutzkampagnen waren bis 1961 zurück muss, scheint die CDU eine anständige Partei zu sein.
zum Beitrag11.03.2026 , 14:13 Uhr
@Hartmann: Ich bin bei Ihnen. Aber die Bundes-CDU gießt gerade auch Öl ins Feuer und möchte nicht, dass sich Hagel zu früh geschlagen gibt. Es erinnert aber tatsächlich an einen Stellvertreterkrieg, den in BaWü keiner braucht. Ich hoffe, das Theater ist bald vorbei und es gibt eine stabile Regierung.
zum Beitrag11.03.2026 , 14:04 Uhr
Der Ministerpräsident wird vom Landtag gewählt. Was passiert wohl, wenn sich Hagel und Özdemir aufstellen lassen. Ich bin mir recht sicher, wer im ersten Wahlgang mit absoluter Mehrheit gewinnt. Die CDU ist hoffentlich klug genug, das nicht zu machen. Erstaunlich wie hier im Forum um ein halben Prozentpunkt betont wird. Die CDU hat eine schlechte zweite Option, die Grünen haben keine. Am besten wäre es aber für das Land, wenn alle Bundespolitiker, seien sie grün oder in der CDU sich raushalten. Ich will hier im Ländle eine stabile Regierung, die zusammenarbeitet und da müssen sich die beiden Parteien zusammenraufen.
zum Beitrag11.03.2026 , 13:52 Uhr
Es ist falsch und bleibt falsch. Und Ihre weitergedachte Erklärung mag sein, das hat sie aber nicht gemeint. Wenn man wegen einem falschen Satz einen Minister disqualifizieren kann, werden wir keinen mehr finden.
zum Beitrag11.03.2026 , 13:51 Uhr
Gerade bei dem Thema Solarförderung macht Reiche vieles richtig. Momentan wird Geld verbrannt, dass man anderer Stelle (Speicher) dringender braucht.
zum Beitrag11.03.2026 , 11:00 Uhr
Hat erst mal nichts mit Baden-Württemberg zu tun, oder? Aber ja, viele Wahlplakate haben auch Themen aufgegriffen, die mit Landespolitik nichts zu tun haben.
zum Beitrag09.03.2026 , 23:24 Uhr
Man könnte meinen, der Wahlkampf dauert noch an, wenn man den Artikel liest. Die CDU hat dazu gewonnen, grün verloren und es haben beide Parteien gleich viel Sitze im Parlament. Die SPD hat verloren. Und die FDP.
zum Beitrag09.03.2026 , 17:20 Uhr
Na ja, wie war das mit den-Strom-speichern-Kobolde-im-Netz-Annalena? Oder Unternehmen-gehen-nicht-pleite-die-produzieren-einfach-nichts-Robert? Ein blöder Fehler und der politische Gegner reitet ewig darauf rum. Die Fehler finden Sie doch bei jedem Kandidaten.
zum Beitrag09.03.2026 , 17:14 Uhr
Was hat die CDU den in BaWü blockiert? Und die SPD? Die hat den Facharbeiter doch seit Jahrzehnten aus dem Blick verloren. Ich kann mich an keine aktive Politik für die Arbeiter erinnern. Bürgergeld interessiert den (Fach-)Arbeiter nicht. Mindestlohn genauso wenig, dafür verdient er zuviel. Der sieht (ob zu Recht oder Unrecht lassen wir mal offen) das sich die SPD für Leute einsetzt, die nicht (genug) arbeiten, während der Arbeiter die Steuern dafür zahlt. Und der grüne Anstrich ist für den Arbeiter auch uninteressant. Da könnte er grün wählen, wenn es ihm wichtig wäre. Das ist alles stark vereinfacht und den 1200 Zeichen geschuldet. Aber mit welchem Gesetz hat die SPD das Leben dieser Menschen besser gemacht?
zum Beitrag09.03.2026 , 17:07 Uhr
Noch ist er nicht Ministerpräsident. Die Stimmen sind nahezu identisch. Die CDU hat eine Alternative zum regieren - auch wenn sie diese ausgeschlossen hat. Die Grünen haben keine Alternative zur CDU. Ich glaube zwar, dass sich die CDU ins eigene Fleisch schneidet, wenn sie auf den von mir genannten Umstand hinweist und Hagel "durchdrückt". Da es aber im Landtag nicht einmal einen Sitz Unterschied zwischen den beiden Parteien gibt, bleibt abzuwarten, wie das ausgeht.
zum Beitrag09.03.2026 , 12:36 Uhr
Weil sie in Umfragen von 18 % (?) kamen. Zudem hat ein Nachfolger keinen Amtsbonus. Aber ja, im Landtag sind jetzt beide Fraktionen (Grüne und CDU) gleich stark und die CDU hat mehr dazu gewonnen als die Grünen, aber absolut einen Wimpernachlag weniger.
zum Beitrag02.03.2026 , 09:40 Uhr
Recht setzt voraus, dass man das Recht durchsetzen kann. Wenn ich einen Strafzettel nicht bezahle, kommt der Gerichtsvollzieher. Wenn ich zu Unrecht einen Krieg beginne? Dann müsste die UN-Armee kommen und ihn beenden. Nur haben wir die nicht. Recht kann natürlich auch davon leben, dass sich einfach alle dran halten. Aber das klappt ja nicht.
Natürlich macht sich die EU lächerlich, wenn sie wegschaut. Aber was soll sie machen? Auf iranischer Seite kämpfen?
Ohne Rechtsdurchsetzung bleibt das Völkerrecht ein Papiertiger und das berufen darauf wirkt lächerlich. Und das bedaure ich zutiefst. Wäre doch ein zuverlässiges durchsetzbares Recht weltweit nicht etwas wunderbares. Aber das werde ich zu meinen Lebzeiten nicht mehr erleben.
zum Beitrag27.02.2026 , 16:32 Uhr
Natürlich kann man das. Man muss halt dafür viel arbeiten und auf andere Sachen verzichten. Aber ja, dafür muss man rechnen (und sparen) können.
zum Beitrag26.02.2026 , 10:01 Uhr
Die Montage ist Abzocke pur. Da ist viel Luft für vernünftige Preise.
zum Beitrag26.02.2026 , 09:46 Uhr
Ja, das habe ich mir als Alternative sogar ernsthaft überlegt, mit Klimaanlagen zu heizen. Allerdings finde ich eine Wassergeführte Heizung angenehmer als die Luftheizung. Aber ja, die Preise für WP sind völlig absurd. Aber in dem Forum hier scheint das niemand zu stören.
zum Beitrag26.02.2026 , 09:45 Uhr
Nein, die Preise für Wärmeeumpen werden fallen - wenn dies unsägliche Förderugn weg ist. Die Kosten sind massiv schön gerechnet. Mit Annahmen, wie die Kosten steigen werden (was keiner weiß). Damit kann ich alles schön rechnen. Momentan ist es aber selbst billiger, eine Gasheizung zu kaufen und diese in sieben bis acht Jahren durch eine dann (bei einem normalen Markt) billige Wärmepumpe zu ersetzen. Lassen Sie mich raten: Sie müssen die Entscheidung aktuell nicht fällen und haben daher nicht mit konkreten Angeboten gerechnet.
zum Beitrag25.02.2026 , 23:39 Uhr
Zum Thema Kosten eine Anmerkung: bei uns kostet nach Förderung die WP um die 20.000 Euro + 10.000 bis 12.0000 Steuergeld. In Frankreich ca. 8.000. im Verhältnis dazu war die Abwrackprämie klug verwendetes Geld. Eine Gasheizung kostet um die 8.000. Wenn sich da nichts ändert, wird in den nächsten 1-2 Jahren, wenn meine Heizung kaputt geht, eine Gasheizung eingebaut. Wenn sich in 5-7 Jahren die Preise normalisiert haben, gehe ich auf WP. Die meisten im Forum stehen doch gar nicht vor der Entscheidung. Ich schon. Ich würde eine WP nehmen, wäre mir lieber. Aber nicht zu den Preisen. Das ist Abzocke und den Staat melken. Mehr nicht.
zum Beitrag25.02.2026 , 16:41 Uhr
Die Reform war überfällig. Wenn sie leider nicht ganz so ausgefallen ist, wie erhofft. Der Vorteil ist: Es gibt jetzt eine Alternative zur Wärmepumpe und die Unklarheit, was mit möglichen Fernwärmeplänen der Kommune ist, kann man gedanklich streichen. Die Alternative zur Wärmepumpe spielt vor allem für die völlig überhöhten Preise eine Rolle, die getrieben sind von unsinnigen Zuschüssen und fehlender Konkurrenz. Ich habe mir ein Angebot für eine Wärmepumpe geben lassen. Nach Auskunft des Beraters wäre diese in ca. einer Woche eingebaut gewesen. Kosten (vor Förderung) EUR 40.000 (!). Das Gerät, das angeboten wurde, hätte laut Internet ca. EUR 8.000 - 10.000 gekostet. Selbst wenn es EUR 15.000 gewesen wären. Wie kommt man auf einen Mehrpreis von 25.000 EURO bei einer Woche Arbeit? Auf meine Nachfrage kam nur: Das müssen Sie doch nicht zahlen, aufgrund der Förderung und die anderen verlangen die Preise auch. Eine Erklärung für die Kosten wurde nicht mal versucht. Die (blöd gestaltete) Förderung bleibt. Aber zumindest kann man die Anbiete jetzt darauf verweisen, dass die Gasheizung viel billiger ist und man den Preis bitte überdenkt.
zum Beitrag24.02.2026 , 12:03 Uhr
Es sind doch zwei Themen in dem Artikel: Der Tod von Lorenz und die anlasslose Kontrolle von POC.
Zum ersten Thema ein Zitat aus dem Artikel: "Die Freunde denken nicht, dass der Polizist Lorenz in rassistischer Absicht erschossen hat. "
Wenn nicht einmal die Freunde das denken - die näher dran sind -, wüsste ich nicht, warum jemand anders dies tun sollte, der weiter weg ist.
Das Thema der anlasslosen Kontrollen steht hier in keinem Zusammenhang, da Lorenz nicht "anlasslos" verfolgt wurde - möglicherweise aber fahrlässig oder vorsätzlich getötet.
Ich bin mir nicht sicher, ob der Artikel nicht stärker wäre, wenn man ihn von der Tötung von Lorenz getrennt hätte- so führt es nur zu "Streit" in der Kommentarspalte, da viele aneinander vorbei schreiben.
zum Beitrag19.02.2026 , 22:14 Uhr
Sie haben noch nie jemanden übersehen im Straßenverkehr.
Und wenn ich angefahren werde, ist es mir ehrlich gesagt egal, wer Schuld hat. Ich würde mich um meine Gesundheit sorgen. Für 1000 Euro Schmerzensgeld bekomme ich die nicht wieder.
zum Beitrag19.02.2026 , 22:07 Uhr
Das hat mit der Brandmauer nichts zu tun.
zum Beitrag19.02.2026 , 22:06 Uhr
Ja. Gelesen und verstanden. Es ist kein Geld da und es ist absehbar, dass sich der Hort nicht rechnet. Daher konnte man die CdU nicht überzeugen.
zum Beitrag19.02.2026 , 21:55 Uhr
Bei Frau Baerbock war das nicht so schlimm.
taz.de/Baerbocks-K...ckenflug/!6019210/
zum Beitrag19.02.2026 , 17:44 Uhr
In der persönlichen Wahrnehmung gibt es Nachrichten, die einen Menschen interessieren und andere, die nicht interessieren - auch wenn sie von dem gleichen Leid berichten. Wenn ein Kind im Ort ertrinkt, ist einem das Kind näher als das Kind, das im Mittelmeer ertrinkt. Ein Brand zwei Häuser weiter ist etwas anderes als ein Großbrand in China. Und ich wage die These: Das geht jedem Menschen so. Wer kann auf Anhieb sagen, wie viele Menschen letztes Jahr verhungert sind, in welchen Ländern diese Menschen lebten und wie alt sie waren - ohne Google?
Ich finde gut, dass die taz berichtet. Den erhobenen Zeigefinger (v.a. auf Italien ausgestreckt): "Interessiert keinen", finde ich dagegen fragwürdig.
zum Beitrag19.02.2026 , 16:55 Uhr
Richtig ist, dass es Zwangslärm per Gesetz gibt. Mein Q4 gibt den auch von sich. Nicht ganz zustimmen kann ich, dass es keinen Unterschied zum Verbrenner gibt. Das E-Auto wird weniger wahr genommen, dass fällt mir beim Fahren immer wieder auf. Gefährliche Situationen hatte ich zwar nicht. Aber erschrockene Gesichter, die das Auto nicht haben kommen hören, gibt es hin und wieder, v.a. bei Geschwindigkeiten bis ca. 30kmh. Danach sind die Reifengeräusche laut genug.
zum Beitrag18.02.2026 , 13:11 Uhr
Manchmal verstehe ich weder die Artikel noch die Auswahl der Artikel, die kommentiert werden kann. Ob ein Hort gebaut wird oder nicht für ganze EUR 500.000 ist ein Thema der Lokalpolitik. Zumindest hat die TAZ noch nie über unseren Gemeinderatsstreit zu einem Rettungszentrum berichtet, das seit Jahren benötigt wird und trotzdem erst in 6-7 Jahren kommt.
zum Beitrag16.02.2026 , 18:26 Uhr
Na das ist eine Überraschung. Wer kaum Steuern zahlt, kann von einer Steuerreform kaum profitieren.
zum Beitrag16.02.2026 , 17:43 Uhr
Ob linke Demokraten der Linkspartei näher stehen als der SPD? Ich weiß nicht. Auch mich wirken die Demokraten der USA wesentlich konservativer als die SPD. Am linken Flügel wird man vermutlich SPD Positionen vertreten, aber auch nicht mehr.
zum Beitrag13.02.2026 , 15:50 Uhr
Ja und nein. Nehmen wir an, ein Athlet hätte ein Bild seines bei einem Autounfall getöteten Sportlers. Kein Hahn würde danach krähen. Wenn der Sportler während den Spielen ums Leben gekommen wäre, würde es eine Schweigeminute geben.
Jetzt ist es natürlich fadenscheinig zu behaupten, dass sei vorliegend keine politische Botschaft, wenn an gefallene/ermordete Sportler erinnert wird. Aber es ist eine Gratwanderung. Wenn man gewollt hätte, hätte man ohne sich zu verbiegen, den Helm zulassen können.
Jetzt hat er eine "Märtyrer-Rolle" inne und da er nicht nur gegen Russland, sondern auch noch gegen das mächtige IOC handelte. Von daher würde ich sagen: Er hat sein Ziel voll erreicht.
zum Beitrag11.02.2026 , 14:38 Uhr
Ach Müller: Es gingaber um Netzlast und da werden die Glühbirnen abends alle zusammen eingeschaltet. Es geht nicht um die Verbrauchsmenge. E-Autos müssen nicht zusammen und nicht jeden Tag geladen werden. Licht brauchen aber alle gleichzeitig zwischen 18 und 22 Uhr.
zum Beitrag11.02.2026 , 14:34 Uhr
An Schnellladern wird vielleicht 10% geladen. Die haben eigene Netze vor Ort und müssen eigene Leitungen hinlegen. Da stehen dann auch Trafos. Das ist doch ein ganz anderes Thema. Eine Wallbox kostet 500 Euro + Installation. Ein e-Auto lädt vielleicht 2x die Woche bei Leuten die etwas mehr fahren und die, die eher nur 10.000 km im Jahr unterwegs sind, lang 1x laden die Woche. Und ja, der einzige Nachteil, den ich sehe ist das Laden ohne eigene Wallbox. Da verliert man den Komfort, dass man nie zur Tankstelle muss (interessanterweise dauert Tanken ja immer 5 Minuten, aber wenn man im billigen Zeitfenster tankt, auch gerne mal 15).
Ich fahre 30.000 km im Jahr und seit 100.000 km ein E-Auto. Mängel im Alltag gibt es keine. Es ist komfortabler (ruhig, StandKLIMA, Standheizung, kleiner Wendekreis, mehr Platz im Innenraum) als jeder Verbrenner. Und ja, Sie haben Recht: Wenn man 1200 km ohne Pinkelpause fahren will, dann greife man zum Verbrenner.
Zum Thema Emmissionen: der neue BMW IX3 ist nach 20.000 km eben mit dem Verbrenner. Und ja, natürlich verursacht auch Ökostrom Emissionen, aber halt viel weniger.
zum Beitrag11.02.2026 , 14:09 Uhr
Viele Kommentare, die meisten auf der Contra-Seite. Das beruhigt mich. Man sollte auch überlegen, welches Vorbild man für die eigenen Kinder ist: Die Regeln zu brechen ist ok, weil es spart einem ein paar hundert Euro beim Flug und Schaden? Ja, da gibt es keinen, Du lernst eh nichts an dem Tag. Im späteren Leben: Jemanden schwarz beauftragen? Ist doch ok, es spart einem selbst ein paar hundert Euro und schadet doch niemand. Denn wenn es nicht schwarz wäre, könnte ich es mir gar nicht leisten.
Zum konkreten Fall: Eine Ministerin mit fünfstelligem Einkommen sollte sich schämen - wenn ein Bürgergeldempfänger seine Pfandflaschen vom Einkommen abgezogen bekommt, die er mühsam gesammelt hat (den Link zum taz-Artikel finde ich gerade nicht).
zum Beitrag10.02.2026 , 13:35 Uhr
Und selbstverständlich ist die CDU* nach Ansicht der Linken schuld. Hätten die doch den Antrag verhindert und wären alle erschienen. Merken die nicht selbst, wie lächerlich das wirkt?
*es muss die CDU sein, SPD und BSW sind unverdächtig mit der AfD zu arbeiten und die Linke ja sowieso.
zum Beitrag10.02.2026 , 09:08 Uhr
Eigentlich kann ich voll zustimmen. Sowohl im Ausweg als auch den psychologischen Schwierigkeiten das umzusetzen. Oder um es kurz und knapp zusammenzufassen:
Wir machen Jobs, die wir hassen, um Dinge zu kaufen, die wir nicht brauchen, um Leute zu beeindrucken, die wir nicht mögen….
zum Beitrag09.02.2026 , 14:52 Uhr
PS Der Artikel ist 5 Jahre alt...
zum Beitrag09.02.2026 , 14:51 Uhr
Klar geht es um die Netzlast. Der entscheidende Satz ist "durch UNGESTEUERTES Laden". Das Laden können Sie besser steuern als jede Waschmaschine. Denn: Das Auto muss nur zu einer bestimmten Uhrzeit geladen sein. Wann es geladen wird, ist egal. Ich komme um 19 Uhr heim und hänge das Auto an die Wallbox und gehe um 7:30 Uhr aus dem Haus. Wann in diesen 12,5h das Auto geladen wird, ist mir eigentlich egal. Allerdings habe ich einen Stromtarif, der zwischen 24 und 5 Uhr nur 16,7ct kostet. Raten Sie mal, wann ich das Auto lade: Wenn alle schlafen, keine Industrie an ist, keine Fernseher laufen, keiner kocht, etc. Ich spare auf 1kwh 13 ct. auf 100km EUR 2,60! Schauen Sie sich doch an, welche Schlangen an Tankstellen entstehen, wenn das Benzin 5ct billiger als normal ist. (und hier spart man in Summe nur 30-40ct auf 100km). Bislang schafft das Netz schon Spitzen morgens zwischen 6 und 8 Uhr und Abends bis 17 und 21 Uhr. Nur in diesen Zeiten würde das E-Auto laden Probleme bereiten. Das kann man mit Stromtarifen recht leicht lösen.
zum Beitrag09.02.2026 , 10:45 Uhr
Zu Punkt 5: ein Auto wird im Schnitt 10000 km im Jahr bewegt. Das erfordert ca. 2000 kWh Strom. Bei 365 und 24 Stunden ist die durchschnittliche Leistung 0,22 kWh. Das dürften allein die Glühbirnen gewesen sein, die früher 200 W für ein Wohnzimmer benötigt haben. Ich bezweifle daher, dass da soviel aufgestockt werden muss. Es gibt eine einfache Möglichkeit den Verbrauch in Zeiten zu lenken, wo er nicht stört: der Preis.
zum Beitrag09.02.2026 , 09:52 Uhr
Dabei müssten sie sich fragen: Wie schaffen sie es, emissionsfreie Autos herzustellen? Wie schaffen sie es, angesichts der Konkurrenz aus Asien die Produktivität zu erhöhen?
Nein: Die Frage ist: Wie schaffen sie es Autos zu verkaufen. Es haben doch ganz viele Elektro-Only vor 5 Jahren angekündigt (alle außer BMW), aber der Kunde kauft einfach nicht ausreichend. Ich bin mir sicher, auch in diesem Forum werden dann wieder die immer gleichen Vorurteile gegen E-Autos bedient werden, wovon lediglich eins für mich nachvollziehbar ist: Wer keine Lademöglichkeit zu Hause hat, hat wenig von den vielen Vorteilen. Wer eine hat (oder installieren kann), fährt mit Elektro im Alltag wesentlich besser.
zum Beitrag06.02.2026 , 16:18 Uhr
Man muss dann aber auch mit dem Ergebnis der Volksabstimmung leben: Siehe Stuttgart 21. Wenn dann eine Volksabstimmung kommt, keine Flüchtlinge mehr aufzunehmen und 70% dafür stimmen? Was dann? Man kann gerne auf die Politik schimpfen, aber zumindest kommen selten extreme Positionen durch.
zum Beitrag06.02.2026 , 09:04 Uhr
Die Ansprüche sind aber auch gestiegen. Vergleichen Sie doch nur mal ein Haus aus 1900, 1950, 1980 und 2000. Die Autos, die früher Blechkisten mit Motor waren und inzwischen Computer auf Rädern mit einer Sicherheitstechnik, die teurer ist als früher das ganze Fahrzeug.
Die gestiegene Produktion führt doch nur dazu, dass wir alle mehr haben. Wir können natürlich sagen, wir haben wieder alle weniger (so wie 1980) und das wird von den weniger Arbeitskräften produziert. Wir können mit den Wohnflächen anfangen und die verkleinern.
zum Beitrag06.02.2026 , 08:59 Uhr
Wir haben kein Problem mit Geld. Wir haben ein Problem mit fehlenden Arbeitsstunden. Wenn ich der letzte Mensch auf der Erde bin und alles mir gehört, bringt mir das nichts, wenn ich mir den Knöchel gebrochen habe und nicht weiß, wie ich ihn behandeln muss. Da hilft es auch nichts, wenn ich zuvor soviel gearbeitet habe, dass alle Straßen vergoldet sind. Ältere Menschen essen soviel wie die Jungen, brauchen genauso Handwerker und zusätzlich noch (irgendwann) Pflegekräfte. Die "Boomer" waren fleißig, haben sich selbst verwirklicht und da Kinder meist stören zu wenig in die Welt gesetzt. Die Situation ist jetzt wie sie ist, da hilft keine Schuldzuweisung. Aber das Jammern, das sollen die "Boomer" bitte einstellen. Und bevor mir wütende Boomer gleich schreiben, dass sie zwei oder mehr Kinder haben: Ja, es gab ja auch im Schnitt 1,2-1,4 Kinder. Wenn wir bei "null" wären, dann würde ich nicht schreiben können - es würde mich nicht geben.
zum Beitrag04.02.2026 , 13:33 Uhr
Nein, das würde keiner: aus Pietätsgründen. Bei der Forderung nach politischen Konsequenzen und wie stark diese ausfallen müssen, muss man aber schon berücksichtigen, wie häufig etwas geschieht.
zum Beitrag04.02.2026 , 13:25 Uhr
Nein, die Unfälle sind nicht einfach zu vermeiden. Jeder Kleinwagen schafft 150 kmh und kann diese in der Innestadt fahren, wenn er meint dies tun zu müssen. Wie wollen Sie die vermeiden. Bei uns fährt am häufigsten der örtliche Pizzadienst mit seinen Opel Corsas zu schnell durch die Stadt. Klar, keine 150, sondern "nur" 60-70 kmh und in 30er Zonen 50-60. Ein Opel Corsa hat der Artikel aber nicht im Blick.
zum Beitrag04.02.2026 , 13:08 Uhr
Ich glaube, Sie spannen den Bogen zu weit. Es ist ja ein Artikel und kein Buch. Und ich sehe schon einen gewissen Unterschied, ob jemand Rente aufgrund Gesetze bezieht und Gesetze können geändert werden oder ob hinter verschlossenen Türen Mädchen und Frauen missbraucht werden und eine Machtelite wegschaut. Bei dem Ausmaß, den es hier wohl gab, müssen viele weggeschaut haben.
zum Beitrag03.02.2026 , 15:28 Uhr
So leicht ist das technisch nicht. Mein Auto zeigt da oft fehlerhafte Werte an. Sowohl was die Schildererkennung angeht als auch die gespeicherten Daten. In beide Richtungen, mal zeigt es zu hohe, mal zu niedrige Tempolimits. Leider bringt es bei einem solchen drastischen Eingriff nichts, wenn das System in 95% der Fälle zuverlässig ist. Wenn das Auto auf einer Autobahn auf 30kmh runter bremst, da es meint, eine 30er Zone erreicht zu haben, ist das für alle gefährlich.
zum Beitrag03.02.2026 , 15:19 Uhr
Der Baum auf der Landstraße kann auch ein Radfahrer sein.
zum Beitrag03.02.2026 , 11:27 Uhr
Aber nicht, indem sie – wie Stimmen aus der Union fordern – die Förderung für neue Heizungen senken.
Doch, doch, doch! Einfach mal prüfen, was Wärmepumpen im Ausland und bei uns kosten. Die Förderung wird einfach drauf gehauen. Es profitieren ausschließlich Handwerksbetriebe von unserer vermurksten Förderung. Das ist verschenktes Geld.
zum Beitrag02.02.2026 , 11:36 Uhr
Leider fehlt der letzte Punkt: Vollzeit ist auch eine Frage der Steuern. Wenn man von jedem weiteren Euro, den man verdient 42 an Steuern und unter Umständen noch weitere 20ct an Sozialabgaben zahlen muss, muss man für jeden weiteren netto Euro drei brutto Euro verdienen. Das lohnt sich nicht. Dann lieber Teilzeit. Man profitiert von allen staatlichen Leistungen muss aber weniger dazu beitragen. Der Staat muss schlanker werden, weniger Aufgaben übernehmen, damit es Anreiz gibt, etwas beizutragen.
PS: Die Selbstironie "....um den Standort mit einem weiteren neunmalklugen Text voranzubringen." hat mir gut gefallen ;)
zum Beitrag29.01.2026 , 11:12 Uhr
Nein, die Vergleiche hinken massiv. Weimar war die erste Demokratie, die mit einer Wirtschaftskrise und einer Hyperinflation sowie massiver Arbeitslosigkeit gestartet ist. Die USA sind eine Demokratie seit über 200 Jahren, die wirtschaftliche Lage mag schlecht sein, aber weit von der Lage in Deutschland der 20/30er Jahre entfernt. Zudem gibt es ein Vertrauen darauf, dass die Demokratie funktioniert bzw. lange funktioniert hat. Ich wäre daher etwas optimistischer - wenn ich auch davon ausgehe, dass Trump seine Agenda noch drei Jahre durchzieht - Midterms hin oder her.
zum Beitrag27.01.2026 , 17:02 Uhr
"Sicher, jede:r kennt es wohl, dass man ein Bild von sich und seinen Liebsten macht und im Hintergrund aus Versehen andere Menschen mit festgehalten sind. "
Da ist doch die Antwort. Das passiert jedem von uns, der Fotos in der Öffentlichkeit macht. Wie immer ist es eine Gratwanderung und gerade bei dem scharfen Schwert "Strafrecht" sollte man vorsichtig sein, wofür man es einsetzt. Nicht alles, was eine Schweinerei ist, muss strafbar sein. Und das Upskirting passiert einem nicht Ausversehen und wenn (man fotografiert sich vor einer Leiter und eine Frau mit Rock steigt gerade in dem Moment runter - man sieht wie absurd man die Fälle bilden muss) sind es solche Einzelfälle, bei denen sich der Täter rechtfertigen muss, um zu klären, ob es wirklich ein Versehen war.
zum Beitrag26.01.2026 , 10:49 Uhr
Aber es ist doch seit Jahren so, dass die CDU keine Anträge einreichen kann, weil die AFD zustimmen könnte. Nach der Logik der Brandmauer wäre genau das erforderlich gewesen: Die Klappe halten. Man kann die Brandmauer in Zweifel ziehen. Aber wenn man sie hochhält, ist das die Konsequenz. Es wurde sogar verlangt, dass die CDU gegen einen eigenen (!) Antrag stimmt, der vor dem Zerbrechen der Ampel gestellt wurde (ohne Aussicht auf Erfolg) und nach dem Zerbrechen der Ampel plötzlich Erfolg versprach.
zum Beitrag26.01.2026 , 10:39 Uhr
Das müssen Sie die Grünen fragen. Vermutlich ist das mit dem "Richtig" aber nicht ganz so einfach.
zum Beitrag26.01.2026 , 10:38 Uhr
Die Brandmauer führt dazu, dass sich keine konservative Mehrheit finden lässt - trotz konservativer Mehrheit bei den letzten beiden Wahlen. Daher halten Grüne und die SPD die Brandmauer hoch. Inhaltliche Argumente lassen sie nicht gelten - selbst bei unpolitischen Themen darf die CDU keine AFD Stimmen nutzen, sonst erlebt man einen großen Aufschrei. Die CDU hätte längst eine Minderheitsregierung unter Duldung der AFD machen können - daher halt ich Ihren Vorwurf, die wollen sich eh nicht dran halten, als recht dünn. Die CDU hält sich an die Brandmauer, was ihr selbst schadet. Aber wehe, es gibt ein Thema, bei denen Grün und AFD auf einer Linie sind. Dann soll das alles nicht mehr gelten, sondern es kommt auf den Inhalt an? Daher gehen a) und b) fehl. Es ist die Doppelmoral und der klare politische Nutzen. Und die Antwort lautet im Übrigen c). In einer Welt in der die EU von ihrem wichtigsten Handelspartner mit Zöllen überzogen wird, braucht es neue Handelspartner. Ansonsten können wir uns viele Sozialleistungen bald nicht mehr leisten. Daher war es falsch Mercosur zu verhindern.
zum Beitrag21.01.2026 , 12:19 Uhr
Die deutsche Automobilindustrie zahlt mit einem wesentlichen Teil den Sozialstaat. Ich halte die Förderung von Hybriden auch für falsch, aber das liegt daran, dass die Technik aus meiner Sicht zu teuer ist. Man kauft sich nicht nur die Vorteile beider Techniken, sondern auch die Nachteile. Es ist zu einfach, auf die Eigentümerfamilien zu schimpfen. Wenn es den Unternehmen schlecht geht, fallen gutbezahlte Jobs weg und damit Lohnsteuer und Einkommen für andere Branchen (z.B. Gastronomie). Was die deutsche Autoindustrie braucht, ist Zeit. Und: Ich habe Wohnortbedingt mit Ingenieuren von Daimler und Porsche Kontakt. Die Unternehmen versuchen alles, deutsche E-Autos attraktiv zu machen. Aber da ist der Kunde. Und der Deutsche will kein E-Auto (zumindest in der Masse). Lesen Sie mal die Kommentare im FAZ-Forum zu einem besprochenen E-Auto. Vorurteile über Vorurteile.
Zu Ihrem letzten Punkt: Wenn die deutsche Automobilindustrie scheitert (Sie scheinen dies zwischen den Zeilen zu hoffen - vielleicht täusche ich mich aber), sind wir von China abhängig, statt von Scheichs. Ob das besser ist. Ich hoffe, dass die Deutschen wieder aufs Gleis kommen.
zum Beitrag19.01.2026 , 14:32 Uhr
Genau den Satz wollte ich auch zitieren und als fraglich, wenn nicht gar falsch kennzeichnen.
Ich würde ergänzen: Trump hat die Realität erkannt. Der Stärkere gewinnt und zumindest was den Willen angeht, entschlossen zu handeln, ist Trump stärker und militärisch vermutlich auch. Trump wirft nur damit jede zivilisatorische Erkenntnis über Bord: Das Recht des Stärkeren wurde vor langer Zeit als Falsch erkannt, um friedlich zusammen zu leben - da jeder mal zu den schwächeren gehören kann und es mit Angst einhergeht.
zum Beitrag19.01.2026 , 14:24 Uhr
Das im Iran ein Massenmord geschieht, weiß ich. Die letzte Zahl ist für mich (heute) nicht ausschlaggebend. Meine Abscheu vermindert sich nicht, wenn es "nur" 12.000 statt 16.500 Tote sind.
zum Beitrag15.01.2026 , 15:07 Uhr
Die Speicher-Idee ist echt mal interessant. Danke für den Hinweis. Muss ich genauer lesen. Auf den ersten Blick, wirkt das aber auch nicht anders als ein Wasserkraftwerk mit Speicher. Was meinen Sie mit 1km x 500 m? Ist ein Wert der Durchmesser und ein Wert die Höhe? Oder soll es ein Flächenmaß 500m x 1000m = 1/2 km² sein?
zum Beitrag15.01.2026 , 14:59 Uhr
1. Der Primärenergieverbrauch wird massiv sinken. Siehe E-Auto: Diesel 6l für 100 km ca. 60kwh Primärenergiebedarf. E-Auto ca. 20-25kwh Strom. Also weniger als die Hälfte. Entsprechendes gilt bei Wärmepumpen 2. Man muss zunächst prüfen, wie lange die längste Dunkelflaute war und wie oft das vorkommt. Ich würde schätzen max. 2 Wochen. Demnach muss man drei Wochen überbrücken können, damit ausreichend Zeit ist, die Speicher auch im Winter wieder zu füllen. Da im Winter der Energiebedarf höher ist als im Sommer als vermutlich vier fünf Wochen des jährlichen Durchschnittsverbrauchs. 3. Wir brauchen keine 100% Lösung. Es würde vermutlich genügen, nur einen Speicher für eine Woche zu haben, sofern es noch Gaskraftwerke gibt, die gewartet werden und notfalls anlaufen können. Dann haben wir am Ende zwar nur 90% erneuerbare, aber wesentlich kostengünstiger. 4. Eine weitere Möglichkeit besteht darin zu prüfen, wie eine Dunkelflaute auf ganz Europa wirkt. Möglicherweise hilft es auch - wenn natürlich auch mit dann erheblichen Verlusten den Strom aus Spanien zu beziehen. China hat mittlerweile Stromleitungen die mit kaum Verlusten Strom 3000km transportieren. 5. Es gibt viele Möglichkeiten.
zum Beitrag15.01.2026 , 08:59 Uhr
um es klarer zu sagen: 1/3 des JAHRESprimärenergieverbrauchs.
zum Beitrag15.01.2026 , 08:55 Uhr
Jetzt fehlt nur noch, was dieser "saisonale Speicher" kosten soll. Elektrolyseanlage, Riesige Speicher für diffundierenden Wasserstoff, und natürlich Gaskraftwerke... Da dürfte die Variante von Frau Reiche besser sein: Gaskraftwerke für die wenigen Tage Dunkelflaute. Da spart man sich Kosten (und CO2!) für den Bau von Elektrolyseanlagen und Gasspeichern, wenn man auch fossiles Gas verbraucht.
zum Beitrag15.01.2026 , 08:49 Uhr
Sie vergleichen TerrawattSTUNDEN mit Megawatt. Das klappt nicht.
zum Beitrag14.01.2026 , 17:45 Uhr
Die Ausweiskontrolle ist vorliegend nicht das Problem gewesen. Dann wären andere Menschen umgekommen, die dort gefeiert hätten. Den Eltern würde ich hier keine Vorwürfe machen. Ich war mit 15 (mit 14 bin ich mir nicht sicher) auch alleine unterwegs. Zwar in keinem Club (konnte ich mir nicht leisten), aber halt mit Freunden.
zum Beitrag14.01.2026 , 15:13 Uhr
Als Fußgänger langt ein Meter, der vereist ist. Als Autofahrer 10m in einer schattigen Kurve.
zum Beitrag14.01.2026 , 15:08 Uhr
Das Smartmeter Desaster hätte doch die Ampel beseitigen können. Oder die große Koalition unter Merkel. Das Problem ist jetzt nicht der aktuellen Regierung anzulasten. Die Gaskraftwerke verdanken wir dem Atom- und Kohleausstieg. Speicher sind noch viel zu teuer, um hier eine verlässliche Technologie zu haben. Und sie macht viele richtige Schritte. Insbesondere bedarf es keiner Subventionierung von PV mehr. Das Zeug ist billig genug, dass es sich für nahezu jeden rechnet, eine Anlage auf das Haus zu machen. Das war schon unter der Ampel der Fall. Richtig ist, dass man anfangen muss, netzdienliche Speicher zu fördern, damit das langfristig funktioniert und billiger wird.
zum Beitrag14.01.2026 , 15:03 Uhr
Es ist üblich, dass solche Gutachten zunächst als Entwurf übersandt werden. Das soll ausschließen, dass ein falscher Sachverhalt und/oder falsche Schwerpunktsetzung erfolgt. Wenn der Entwurf danach angepasst wurde, überrascht das nicht. Das wird auch bei jedem Gutachten, dass die Grünen in Auftrag gegeben haben, so geschehen sein. Also allein, dass es Abweichungen zwischen Entwurf- und Endfassung gibt, ist jetzt keine spannende Erkenntnis - sonst bräuchte es keinen Entwurf. Etwas mehr Info wäre daher erforderlich, wenn man das Ministerium der Lüge bezichtigen will.
zum Beitrag14.01.2026 , 11:30 Uhr
Ja, danke Frau Klaus für den Kommentar und Ihnen für die punktgenaue Einordnung.
zum Beitrag09.01.2026 , 19:58 Uhr
Der Ehrliche ist der Dumme. Hätte er einfach ausgegeben, hätte es keiner gemerkt. Es ehrt ihn, dass er das Geld angegeben hat. Ich habe wirklich Respekt vor einem Menschen, der in seiner Situation solche Beträge angibt! Hut ab! Ich hätte das Pfand allerdings nicht als "Einkommen" oder "Verdienst", sondern als etwas "Gefundenes" erkannt.
zum Beitrag08.01.2026 , 18:13 Uhr
Das ist mir viel zu optimistisch. Ich würde mich aber freuen, wenn ich mich irre. Ich stimme lediglich darin zu, dass ich die Demokratie in den USA nicht am Ende sehe. Aber Trump sehe ich ebenfalls noch nicht am Ende. Es bräuchte mal einen richtigen Fehlschlag von Donald, einen der die Basis trifft. Aber was soll das sein? Ich hatte auf teurere Preise dank seiner Zölle gehofft. Aber das ist (bislang) wohl alles moderat.
zum Beitrag03.01.2026 , 20:17 Uhr
Für ein Canabisverbot bekommt man sicher auch 3 Millionen Unterschriften.
zum Beitrag23.12.2025 , 09:29 Uhr
Ja, das ist ein Punkt. Aber man hat zwei "Experten" in dem Artikel zu Wort kommen lassen, wovon einer den Sachverhalt nur vom Hören Sagen kennt. "Soweit ich es in diesem Fall gehört habe, hat das Kind diese Zeit gut überstanden, wurde beschult und war im Sportverein aktiv." Gerade der Schulbesuch ist wohl nicht ganz klar, dafür deutet mich schon die seltsame Formulierung "wurde beschult" hin. Aber es ist viel stochern im Nebel. Zudem, was machen Sie, wenn die Mutter sofort die Tochter sucht und für die nächsten vier Jahre untertaucht?
zum Beitrag23.12.2025 , 09:08 Uhr
Na ja, die Mutter sagt, dass die Tochter dauerhaft zu ihr wollte. Und ja, es gibt Gründe, ein Kind zum anderen Elternteil zu "zwingen". Wir wissen nicht einmal, ob die Tochter dauerhaft zur Mutter wollte und ob sie dauerhaft vom Vater getrennt werden wollte. Und ganz nebenbei. Wenn eine neunjährige vier Jahre den Vater nicht gesehen hat - ist es vom Vater entfremdet, das ist ihr halbes Leben. Und ja, hier hat die Mutter den Umgang bewusst verhindert.
zum Beitrag22.12.2025 , 14:07 Uhr
Ob es den Artikel auch gegeben hätte, wenn die Rollen "Mutter" und "Vater" getauscht wären?
Ich kann die 150 Tage nicht im Verhältnis zu anderen Fällen beurteilen, aber wenn ich es richtig sehe, hat die Mutter die Tochter 4 Jahre (!) dem Vater entzogen, obwohl ein Gericht - aus welchen Gründen auch immer - geurteilt hatte, dass er der Sorgeberechtigte sein soll.
zum Beitrag19.12.2025 , 21:26 Uhr
Danke für das Bild der aufgestellten Fettnäpfchen.
zum Beitrag18.12.2025 , 19:17 Uhr
Die Faszination der Technik. Was in der Frau sorgt dafür, dass sie sich viel öfter teure Handtaschen und viel mehr Kleidung kauft als Männer?
zum Beitrag18.12.2025 , 19:12 Uhr
Muss ja nicht vollautonom sein. Es würden ja 90% weit genügen. Spannend finde ich aber, dass autonomes Fahren in China und USA vor allem in Städten vorkommt, wo eigentlich viel mehr Gefahrenpotential ist und die Autobahn bislang hinten an steht - von der S-Klasse von Mercedes mal abgesehen.
zum Beitrag18.12.2025 , 18:57 Uhr
Also auf meinem Arbeitsweg rast keiner. Dafür ist viel zu viel los. Die Zeiten, in denen es auf Autobahnen unangenehm ist, ist das Wochenende. Wenn Leute, die wenig Auto fahren, ihre Schlitten ausfahren müssen. Unter der Woche sind so viele Berufsfahrer unterwegs, da rast selten einer. Lichthupe gibt es auch nicht. Ich fahre mehrmals im Monat unter der Woche lange Strecken. Das ist total entspannt. Am Wochenende zur Verwandschaft ist dagegen die "Hölle". Beim dicht auffahren nehmen sich nach meiner Meinung Frauen und Männer nichts (zumindest, wenn ich dank dichtem auffahren das Geschlecht erkennen kann). Beim rasen kann ich die Fahrer meist nicht erkennen. Da würde ich aber mal pauschal die Männer unter Verdacht stellen. Und ja, die Fahrleistung spielt schon eine Rolle. Meine Schwiegeroma fährt mit ihren über 80 noch 100-200 km im Jahr. Wenn ich sie auf 20.000 km rauf setze, würde es viele Unfälle geben, befürchte ich.
zum Beitrag18.12.2025 , 18:50 Uhr
Ich beobachte Schweizer, die die A81 hoch fahren und testen da mal ihre Autos, ob die wirklich über 200 fahren, geben Lichthupe, wenn 120 ist und wenden bei Herrenberg um das ganze wieder rückwärts zu fahren.
zum Beitrag18.12.2025 , 18:43 Uhr
Ich verstehe den Kommentar nicht ganz. Natürlich ist es heldenhaft, sein Leben zu riskieren, wenn man auch Flucht wählen könnte.
Anders vielleicht der Pilot, der auf dem Hudson-River landete, dieser hat einen Topjob unter extremen Bedingungen gemacht - was sensationell, aber nicht heldenhaft ist. Er konnte nur alle (inklusive sich selbst) oder niemanden retten.
Und nein, es wird nicht zum Maß aller Handlungen erklärt, wenn man sein eigenes Leben riskiert. Daher sind es ja Helden. Ahmed al-Ahmed (das einzige Video, das ich gesehen habe - ich möchte tendenziell keine Handyvideos von Anschlägen sehen, damit unterstützt man ja, die Personen, die das filmen) war, wenn ich es richtig gesehen habe, gar nicht gefährdet. Er schleicht sich ran und überwältigt den Schützen. Hut ab! Nein, das ist ein Held, wie ihn Hollywood nicht besser erfinden kann. 1. Ich hoffe, ich komme nie in eine Situation, wie er, 2. Wenn es aber mal der Fall sein sollte, hoffe ich, dass ich auch so handle und 3. hoffe ich, dass ich das auch überlebe. Ich befürchte aber, ich würde es mich nicht trauen und bereits an 2. scheitern.
zum Beitrag17.12.2025 , 18:50 Uhr
Steht doch im Artikel: Warum haben Sie sich im Juni aus dem Lehrberuf zurückgezogen?
zum Beitrag17.12.2025 , 18:49 Uhr
"Die meisten dort haben nicht das nötige Wissen, Rassismus und Diskriminierung zu erkennen und adäquat darauf zu reagieren."
Also, wenn man Wissen braucht, um Rassismus zu erkennen, übertreibt man es vielleicht auch mit dem, was Rassismus ist. Vielleicht hat das auch zu Unfrieden geführt, wenn man wegen Äußerungen von der Kollegin angezählt wird, die nicht als Rassismus zu erkennen sind, wenn einem das Wissen fehlt.
zum Beitrag12.12.2025 , 15:03 Uhr
Eltern haften nie für Ihre Kinder! Nur weil der Spruch auf Baustellen klebt, ist er nicht richtig. Eltern haften nur für eigenes Verschulden. Wenn ein Kind eine Waffe der Eltern klaut und jemand tötet, werden die Eltern nicht wegen Totschlag angeklagt, sondern wegen Verstößen gegen das Waffengesetz.
zum Beitrag09.12.2025 , 19:40 Uhr
Die Subvention zu kassieren, ist überfällig. Zusätzliche Solaranlagen lohnen sich nur noch in Nebenzeiten. In Spitzenzeiten verursachen sie nur Kosten und Probleme. Wenn man schon etwas fördern will, dann netzdienliche (!) Speicher. Das heißt, die Speicher laden nur, bei ausreichend Energie (z.B. um 12 Uhr mittags) und nicht, wenn gerade was vom heimischen Dach kommt (um sieben Uhr morgens). Zu den Randzeiten kann man keine Speicher brauchen, die dem Netz den Strom "klauen". Das alles ist seit Jahren bekannt. Keiner macht was. Das könnte Frau Krüger wissen. Dann müsste man sich mit dem Thema befassen, statt einfach nur "Bashing" von Personen zu betreiben, die sie nicht mag.
zum Beitrag05.12.2025 , 16:38 Uhr
Um es mit einer bekannten Werbung zusagen: Dann geh doch zu Putin! Wenn unser Land so schlecht ist:
Wenn sie keine Lust haben, diese Opfer für ein Land zu bringen, das an Klimaschutz, sozialer Gerechtigkeit und dem guten Leben für alle kein Interesse hat, wer kann es ihnen verdenken?
zum Beitrag05.12.2025 , 09:21 Uhr
Das wäre doch ein Ausnutzen sozialer Hierarchien - nein, das geht nicht!
zum Beitrag04.12.2025 , 17:08 Uhr
"Wir haben [...] Angst vor einem Krieg."
Dann ist die Wehrpflicht, die richtige Antwort bei Menschen wie Putin. Zutreffend ist aber, dass man auch die 18 bis ca. 40 jährigen einziehen könnte, die noch keine Wehrpflicht gemacht haben.
zum Beitrag04.12.2025 , 09:32 Uhr
"Übrigens. Es ist sehr kurzsichtig von den "Jungen" nicht an die eigene Rente zu denken. Auch sie werden mal alt."
Stimmt. Nur haben sie von den Zahlungen, die sie jetzt leisten nichts. Wenn sie an die Rente denken, müssen sie Kinder bekommen, die das System am laufen halten. Wenn man das nicht möchte, müsste man die Rente anders aufstellen, z.B. das Geld in Unternehmensbeteiligungen stecken. Das geht aber nur begrenzt, wenn man immer weniger Geld aufgrund steigender Kosten (u.a. auch Rentenbeiträge) hat. Die Jungen profitieren hier null, null.
In dem Punkt, dass man die Grundsicherung erhalten muss, haben Sie hingegen recht. Das aktuelle Modell ist aber dennoch teurer.
zum Beitrag03.12.2025 , 16:30 Uhr
Ich hätte eine Statistik erwartet bei der Überschrift. Der erste Treffer bei Google behauptet 2018 haben in 914 Fällen Frauen das Sorgerecht bekommen und in 102 Fällen Männer. Meist dürfte es das gemeinsame Sorgerecht ohne Streit geben. Wenn aber gestritten wird, bezweifle ich bei den Zahlen das Männer die besseren Karten haben.
zum Beitrag27.11.2025 , 13:20 Uhr
Ich bin überzeugter Autofahrer. Aber so ganz verstanden, warum parken ohne Parkschein eine Ordnungswidrigkeit ist und fahren ohne Fahrschein eine Straftat habe ich noch nicht. Beides kann mal Ausversehen passieren (falsche Zone gelöst, Auto: verspätet, da Termin länger ging. Und beides vorsätzlich. Beides Mal nutzt man öffentliche Leistungen ohne Bezahlen. Ich wäre für die Herabstufung als Ordungswidrigkeit.
zum Beitrag25.11.2025 , 08:02 Uhr
Nein, aber sie hatten mehr Freizeit. Ob sie mehr Geld haben, hängt davon ab, was sie mit der Zeit gemacht haben. Zudem: Geld ist nicht das Hauptproblem, irgendwer muss die Arbeit auch machen. Die Regale im Supermarkt räumen sich nicht alleine ein.
zum Beitrag25.11.2025 , 06:31 Uhr
Nichts tragen die bei. Aber seit wann wird den in der Taz auf Bürgergeldempfänger geschimpft? Ich lese hier immer, dass die Anzahl der Totalverweigerer nicht der Rede wert ist. Oder reden wir über die „Clans“, über die die BILD gerne berichtet?
Nein, Kinder zu haben, bedeutet diese zu unterstützen, mit ihnen zu lernen und sie zu fördern. Familien, die das machen, geben ihren Kindern Starthilfe, aber das kostet Zeit.
zum Beitrag25.11.2025 , 06:23 Uhr
Stimmt. Aber zwei Personen, die einen Beruf gelernt haben, können das doppelte erwirtschaften und warum steigen den die Beiträge absehbar immer weiter? Weil nicht genug erwirtschaftet ist. Wir können natürlich auch die Arbeitsstunden erhöhen. Es ist nur die Frage von wem Arbeitnehmer sollen statt 40 45 Stunden arbeiten oder ein Jahr länger oder die Rentner müssen ran.
zum Beitrag25.11.2025 , 06:18 Uhr
Nein. Aber mehr Zeit. Was man damit macht, steht auf einem anderen Blatt.
zum Beitrag24.11.2025 , 15:46 Uhr
Die Boomer haben aber nicht zugleich für Kinder gesorgt, daher soll jeder der Boomer-Kinder jetzt mehr zahlen als es der Boomer je musste. Der Boomer hat nur einen Teil des Deals erfüllt. Den zweiten Teil mit 1,3 statt 2 Kindern hat er nicht eingehalten. Und das ist seit 30-40 Jahren bekannt.
zum Beitrag24.11.2025 , 13:33 Uhr
Mit den Rentenbeiträgen bezahlt man die eigenen Eltern für die Erziehung. Mit den Kindern sichert man sich die eigene Rente. Wenn die Leute zu wenig Kinder haben, platzt das System. Das war seit Jahrzehnten absehbar und wurde auch immer besprochen. Es fällt mir schwer, den Menschen die meist* aufgrund der Selbstverwirklichung ein oder kein Kind bekommen haben, jetzt zu bemitleiden, wenn sie wenig(er) Rente bekommen. Sie hatten ja auch Freizeit, selbst vorzusorgen.
*Ja, mir ist bewusst, dass es Menschen gibt, die keine Kinder bekommen konnten - sei es aufgrund von Unfruchtbarkeit oder dem fehlenden Partner. Aber zum einen, haben diese Menschen gleichwohl mehr Freizeit gehabt, um selbst vorzusorgen und zum anderen: Wenn es nur um diese Menschen ginge, hätten wir nicht das Problem, das wir jetzt haben. Und ja, es ist ein Generationenproblem. Man stelle sich einfach vor, es hätte niemand ein Kind bekommen, dann müsse man arbeiten bis zum Tod. Und wer mir jetzt mit Migration kommt: Super Idee, andere haben die Kinder bekommen und ausgebildet und jetzt holen wir sie zu uns - denn Interesse besteht ja nicht an ungebildeten, man braucht ja ausgebildete Pflegkräfte im Alter.
zum Beitrag21.11.2025 , 17:01 Uhr
Ich fand den Beitrag spitze und ehrlich. Die Kommentare erinnern mich an folgenden Witz: Wenn man die Leute fragt, geht keiner zu McDonalds. Trotzdem ist der Laden immer voll. Entspannt euch mal! Man soll nichts Fettes essen, man soll nicht rauchen und trinken, man soll nur mit Öffentlichen fahren, in die Kirche gehen und seinem Nächstes Gutes tun! Wenn jemand mal was macht, was nicht klug, aber auch nicht gefährlich ist und einfach Spaß macht: Lasst doch mal fünfe gerade sein.
Mir hat der Stil, halb selbstironisch, halb ernst gefallen. Und ich habe noch nie soviel über das Privatleben einer taz-Autorin erfahren.
PS: Ich hoffe, der Zimmerpflanze geht es gut!
zum Beitrag21.11.2025 , 16:24 Uhr
Na ja, wenn mir jemand ein Produkt anbietet, dass ich gerne möchte, was ist daran schlimm? Schließlich arbeite ich, um mir ein Leben zu ermöglichen, in dem es Dinge gibt, die mir gefallen, ich Reisen zu Zielen unternehme, die mich interessieren und ich Sachen esse, die mir schmecken. Wenn ich arbeite, um ein Mänchsleben der Entbehrung und Sparsamkeit zu führen, ist das natürlich falsch. Aber das Verwerfliche kann ich nicht erkennen.
PS Ich nutze kein Instagram. Aber ich finde es nicht verwerflich Inhalte zu bekommen, die einen interessieren. Das ist besser als Abends durch ein von einem Redakteur festgelegtes Fernsehprogramm zu zappen, das einen nicht interessiert.
zum Beitrag21.11.2025 , 16:20 Uhr
Das taz-Forum ist viel zu negativ. Das wäre kein Methadon. Das wäre kalter, harter Entzug.
zum Beitrag20.11.2025 , 20:02 Uhr
Ja, die dänischen Sozialdemokraten waren gemeint. Und wenn die Parteien Politik machen wie es die Wähler wollen, sehe ich das erst mal nicht als Schaden. Dänemark scheint mir weniger gespalten als Deutschland. Wobei mir dafür wahrscheinlich auch tiefe Einblicke in die dänische Politik fehlen und ich mich auch belehren lasse.
zum Beitrag20.11.2025 , 19:59 Uhr
Das sehe ich anders. Merz hat markige Sprüche, aber liefert nicht. Es gibt genug Leute, die die AFD wählen, da die CDU keine 100% konservative Politik macht. Kann sie natürlich auch nicht mit einer SPD in der Koalition. Sprich: es wird viel versprochen und wenig gehalten.
zum Beitrag20.11.2025 , 10:17 Uhr
....kam Merkel muss es natürlich heißen...
zum Beitrag20.11.2025 , 10:11 Uhr
Das Problem ist, dass es schon unter der Ampel eine Konservative Mehrheit gab, wenn man die FDP zu den Konservativen zählt. Merkel war in der CDU eher links, das hat deen Aufstieg ermöglicht. Die AFD mag rechts stehen. Aber dem AFD Wähler ist im Zweifel eine CDU Meinung näher als eine SPD Meinung. Diese Mehrheit bekommt aber nicht die Politik, die sie möchte und das liegt u.a. an der Brandmauer. Das einzige, was die AFD klein machen könnte, wäre konservative Politik. Und jetzt kommt die Gretchenfrage: Wie bekommt man konservative Politik ohne die AFD zu beteiligen?
PS: Das Dilemma gab es in ähnlicher Form schon einmal. Da waren es die Linke, mit der man nicht regiert hat, die aber als rot-rot-grün eine "linke" Mehrheit gab. Im Jahr 2005. Damals kam aber Merz als eher linke Kanzlerin und die CDU hat vieles mitgetragen. Die einzige Lösung, die mir einfällt: Die SPD gibt in viel mehr Punkten nach als sie es vielleicht müsste. Dänemark zeigt ja, dass zumindest ein harter Migrationskurs nicht geschadet hat. Wenn jemand eine bessere Lösung weiß - unter der Prämisse des konservativen Wählerwillens - immer her damit. Mir fällt keine ein. Die Brandmauer allein wird es nicht richten.
zum Beitrag19.11.2025 , 19:33 Uhr
Trump hat eigentlich schon vor Jahren die Veröffentlichung gefordert. Ich vermute eher, das Trump Leute schützen wollte, die er noch braucht. Jetzt, wo es so aussieht, dass er selbst Täter war, stellt er den eigenen Selbsterhaltungstrieb über die Interessen anderer.
zum Beitrag19.11.2025 , 19:31 Uhr
Die Hoffnung darauf, dass Trump an den widerlichen Vergewaltigungen mitgemacht hat - die doch an vielen Stellen durchschwingt, stimmt mich traurig. Wenn Trump etwas damit zu tun hat, hat noch ein Mann mehr, einem Mädchen Leid zugefügt. Daher hoffe ich, dass nichts dran ist.
zum Beitrag19.11.2025 , 16:28 Uhr
Warum holen die Cops in der Situation kein:e Gebärdendolmetscher:in dazu? Warum wird das Jugendamt nicht hinzugezogen - die Polizei hat doch die Nummer des Notdienstes?
Nachts um 0:30 Uhr? Warten bis zum morgen, wenn das Mädchen Medikamente braucht. Das Messer wurde wohl kaum erwartet. Innerhalb von Sekunden würde man auch um zehn Uhr keine der von Ihnen genannten Personen herbekommen oder Anrufen können.
zum Beitrag19.11.2025 , 08:04 Uhr
Sie können also jetzt schon sagen, dass es stümperhaft war? Vielleicht beherrschten die Beamten Deeskalation und die Mutter und Tochter wurden aggressiv. Vielleicht war es auch stümperhaft. Ich weiß es nicht. Die Polizisten wollten wegen einem Medikament kommen und standen einem Messer gegenüber. Vielleicht ist allein die räumliche Situation eine andere gewesen als in Ihrem Sachverhalt? Es gibt viele Fragen. Aber jetzt schon die Antwort zu kennen, ist raten.
zum Beitrag19.11.2025 , 07:38 Uhr
Vielleicht ist es auch dazu gekommen, weil keiner mit einer Eskalation gerechnet hat. Man will Medikamente bringen und wird angegriffen. Da reagiert man möglicherweise anders, wie wenn man hingeht, um Zwang anzuwenden. Bei letzterem rechnet man vielleicht mit einer Eskalation.
zum Beitrag18.11.2025 , 17:14 Uhr
Wenn sich das alles durch die Miete finanziert, warum kaufen dann die Mieter nicht einfach. Nach Ablauf der Zeit gehört ihnen die Wohnung und sie können sie verkaufen. Banken geben da sicher Kredit. Ist ja quasi ein gutes Geschäft. Bei so einer Schlagzeile muss man ein Störgefühl bekommen.
zum Beitrag18.11.2025 , 07:21 Uhr
Nein. Rechenfehler haben Sie keinen. Aber Sie machen einen psychologischen Fehler. Sie nehmen nur den Unterschiedsbetrag und nicht die absolute Summe. Beispiel gefällig? Die Flasche Wasser am Bahnhof kostet 2019 2 Euro. Sie stieg im Laufen von 6 Jahren auf 3 Euro. Und ab morgen soll sie 3,20 Euro kosten. Sind doch nur 20ct. Bringt doch keinen um, oder? Außerdem wurde in dieser Zeitung viel mehr gegen Erhöhung des Deutschladtickrts gewettert, obwohl das absolut viel niedriger war.
zum Beitrag14.11.2025 , 21:41 Uhr
Die Obrigkeit, die die Gesetze macht, nennt sich Bundestag. Der wird gewählt. Das nennt sich Demokratie. Kein Kaiser. Aber Sie scheinen sich nach dem Recht des Stärkeren zu sehnen.
zum Beitrag14.11.2025 , 09:06 Uhr
Wo wollte den die Demo, die blockiert werden sollte, die Demokratie abschaffen?
zum Beitrag13.11.2025 , 14:25 Uhr
Das eine ist eine Straftat und das andere nicht. Letzteres ist oft Unwissenheit. Arbeitsrecht ist derart komplex, das ein Kleinunternehmer nicht durchblickt und Fehler aus Unwissenheit begangen werden. Den Fall, den Frau Huhn schildert, hatte ich in der Praxis noch nie auf dem Tisch. Klage vor dem Arbeitsgericht können Sie direkt erheben. Sie brauchen keinen Anwalt. Direkt zur Rechtsantragsstelle gehen. Die Rechtsanwaltskosten des Arbeitgebers muss der Arbeitnehmer auch dann nicht zahlen, wenn der Arbeitnehmer verliert. Lediglich die Gerichtskosten bleiben dann hängen.
zum Beitrag13.11.2025 , 10:44 Uhr
Extrem riskant. Dann gelten 20 Stunden als vereinbart. Wird sehr teuer für den Arbeitgeber. Aber klar: wo kein Kläger, da kein Richter. Ist jetzt aber nicht ein Problem des Minijobs, sonder das es um zu wenig Geld geht, damit jemand klagt.
zum Beitrag13.11.2025 , 07:20 Uhr
Warum dann der Aufschrei als letztes Jahr die AFD einen CDU Antrag unterstützt hat?
zum Beitrag13.11.2025 , 06:28 Uhr
Denn durch die müssen Arbeitgeber:innen weniger Sozialabgaben und Lohnfortzahlung im Krankheitsfall leisten, der Kündigungsschutz schwindet.
Das stimmt nicht. Arbeitgeber zahlen mehr als beim regulären Beschäftigten. Lohnfortzahlung und Kündigungsschutz ist identisch.
zum Beitrag12.11.2025 , 11:23 Uhr
Nein, nicht Merz hat sie gesucht. Die AFD hat einen alten CDU Antrag aus der Versenkung geholt, nachdem die Ampel gescheitert war. Die CDU hätte also gegen einen eigenen Antrag stimmen müssen. Das hätten die Grünen doch auch tun können: Es hätte einfach die Grünen gegen ihren Antrag gestimmt. Es mag sein, dass die Grünen nicht damit gerechnet haben. Aber spätestens seit Thüringen weiß man, dass dies geschehen kann. Wenn die Grünen also es der CDU vorwerfen und jetzt nicht nachdenken. Dann müssen sie sich die Kritik schon gefallen lassen. Oder aber: Man wählt für die Zukunft ein ganz anderes Verfahren. Die Brandmauer stärkt die Opposition und führt dazu, dass man leichter blockieren kann als gestalten. Und das ist ein riesen Problem.
zum Beitrag12.11.2025 , 11:18 Uhr
Stimmen sie für eine guten Antrag: prima, hilft!
Und wer entscheidet, welcher Antrag "gut" ist?
zum Beitrag12.11.2025 , 11:13 Uhr
Das Problem an der Brandmauer ist, dass es die Opposition begünstigt. Wenn man diese aufrecht erhalten möchte, ginge es nur, wenn sich Parteien bereit erklären, gegen Ihre Überzeugung zu stimmen und man die AFD immer rausrechnet. Beispiel, was ich meine:
CDU 40%, AFD 15%, SPD 30% Grüne 5%. Ohne AFD stünde es 40% zu 35%, die CDU hat die Mehrheit. Wenn man nicht mit der AFD stimmen darf, hat aber die SPD eine Verhinderungsmöglichkeit, sie kann alles blockieren. Entweder nimmt man die AFD vom Feld und die SPD und Grüne tragen zähneknirschend alles mit, was die CDU will. Die CDU kann keinen gemäßigten Antrag einbringen, ohne zu befürchten: Die AFD stimmt zu und alle sind böse. Auf so etwas muss man sich halt vor der Wahl einigen. Und wenn es dann CDU 37%, SPD 35%, Grüne 6% und AFD 20% ausgeht, muss die CDU es zähneknirschend mittragen, was Rot-Grün vorhat. Andernfalls stärkt die Brandmauer immer die Opposition. Entweder behandelt man die AFD als wäre sie verboten oder man muss sie als Drohoption mitspielen lassen.
zum Beitrag11.11.2025 , 11:35 Uhr
muß mitbewegt werden und sollte in die Berechnung des Wirkungsgrades miteinbezogen werden.
Wird es doch. Das macht den Verbrauch aus. Stört es Sie nicht, dass der Verbrenner mehr Wärme erzeugt als ein Mehrfamilienhaus im Winter zum heizen brauchen würde?
Ihre Theorie zu Kohlekraftwerken ist falsch. Es muss Verbrauch und Erzeugung gleichmäßig hochgefahren werden. Oder wollen Sie in einem Jahr 10.000 Windräder bauen? Zudem: Das E-Auto puffert die Spitzenlast ab. Ich habe bereits einen Stromtarif, der dann lädt, wenn der Strom billig (da erneuerbar) ist und nehme den Strom in diesen Zeiten ab, der sonst sinnlos verpuffen würde. Im Sommer kommt der Strom vom eigenen Dach im Winter nachts von Windkraft.
zum Beitrag11.11.2025 , 11:11 Uhr
Und wenn man noch Strafen draufsattelt, machen es noch weniger.
zum Beitrag11.11.2025 , 11:09 Uhr
„Warum eigentlich nicht?“ Der Strafcharakter ist dem Zivilrecht fremd. Darum.
zum Beitrag08.11.2025 , 07:27 Uhr
Passivrauchen mag schädigen. Eine Alkoholbedingte Sufffahrt kann töten. Alkohol hat Auswirkungen. Es haben genug Personen im Forum geschrieben, welche, zB Gewalttätigkeit. Zucker braucht der Mensch, zwar nicht in den Mengen, die wir konsumieren, aber ohne ist es halt auch nichts.
zum Beitrag08.11.2025 , 07:19 Uhr
Das meinte ich ja. In der Kneipe kommt ein Aufschlag von 11 auf 12 Euro für 2 Bier (10%). Daheim von 1 auf 2 Euro (+ 100%) wenn ich Axel Schäfers Preis nehme). Für den Kneipenbesucher zu stemmen, für den, der zu Hause ein Kasten trinkt, ist es spürbar, aber das wäre ja das Ziel, wenn man an die Menge ran will, die getrunken wird.
zum Beitrag07.11.2025 , 17:51 Uhr
Danke. Vielleicht nicht jedes Detail, aber im Grunde sehe ich es genauso.
zum Beitrag07.11.2025 , 15:46 Uhr
Und wenn Sie das Bier im Supermarkt holen und in Ihrer Wohnung trinken, kommen Sie auf 2-3 Euro für 2 Bier. Gerade in der Kneipe dürfte die Alkoholsteuer von vielleicht 50ct auf ein Bier nicht groß auswirken. Daheim schon.
zum Beitrag07.11.2025 , 14:37 Uhr
Gut zu wissen: Nächstes Jahr geht es nach Norwegen. Dann nehmen wir was mit und geben es unseren Ferienhausvermietern als Gastgeschenk. Ich war noch bei einem Liter, den man legal mitnehmen darf.
zum Beitrag07.11.2025 , 11:50 Uhr
olange der- oder diejenige schief angeschaut wird, der den angebotenen Alkohol ablehnt und stattdessen Wasser oder Saft trinkt,
Zustimmung. Ich bestelle daher immer ein Alkoholfreies Bier. Dann hat man seine Ruhe, da man das von außen nicht unterscheiden kann.
zum Beitrag07.11.2025 , 11:49 Uhr
Sie haben ja nur Angst, dass Sie den Urlaub in Skandinavien nicht mehr mit geschmuggelten Schnaps finanzieren können ;)
Vor Jahrzehnten habe ich einen Deutschen in Norwegen getroffen. Er meinte, er schmuggelt immer einen 20 Liter Kanister Schnaps. Das lange, um den Urlaub zu finanzieren.
zum Beitrag07.11.2025 , 11:47 Uhr
"Wer genug Geld hat, könnte sein Feierabendbier auch dann genießen, wenn es 10 Euro kostet."
Könnte er. Würde er aber in der Regel nicht machen. Wer mit vermögenden Leuten* spricht, dürfte erstaunt sein, welche Wirkung Preiserhöhungen haben, die aus deren Sicht unerheblich sein müssten.
Ich meine damit nicht Personen, die 10 Millionen+ haben, aber gesicherte Millionäre sind.
zum Beitrag06.11.2025 , 07:36 Uhr
Ja und ergänzend: Wenn man den Akku nicht von 0 bis 100% nutzt, sondern nur den Bereich von 20 bis 80 ist der Verschleiß wesentlich geringer, so dass der Akku mehr Ladezyklen schafft. Ich weiß nur nicht, wie von Agora gerechnet wurde (welche Kapazität des Akkus steht zur Verfügung).
Bei günstigen Autos mit LFP Akkus geht man eher von 6000 Ladezyklen aus. Da wäre man dann bei einer Praxisreichweite von nur 300 km bereits bei einer Fahrleistung von 1,8 Mio Kilometern.
zum Beitrag06.11.2025 , 07:29 Uhr
Induktives Laden ist keine Lösung.
zum Beitrag06.11.2025 , 07:26 Uhr
Es gibt ein Überangebot. Ich habe selbst an einem Samstag am Ferienwochenende auf klassischen Urlaubsrouten auch um die Mittagszeit immer eine freie Säule gefunden.
zum Beitrag06.11.2025 , 07:25 Uhr
Na ja. Die langsamen Säulen sind kein Problem. Diese sind Relikte vergangener Tage, die noch stehen, da sie teuer waren. Sie sind von daher kein Problem, da man sich in den meisten (allen?) Autos im Navi die Ladeleistung der Säulen anzeigen lassen kann und dann einfach 10km weiter fährt. Ich habe bei 100.000 km E-Auto genau einmal an einer solchen Säule geladen: Bei meiner ersten Langstreckenfahrt. Da habe ich den Unterschied zwischen DC und HPC registriert und seitdem nicht mehr angefahren.
zum Beitrag31.10.2025 , 13:52 Uhr
Können sich die Leute mit Schimmel in der Wohnung eher den Kaffee bei diesem Laden oder bei Starbucks leisten, wenn sie mal einen außer Haus trinken wollen?
zum Beitrag31.10.2025 , 13:49 Uhr
Meine Güte die Aussagen sind ja noch dümmer als ich sie erwartet habe. Allein der Satz:
LAP will das Red Bull des Kaffeesektors werden
ist Blödsinn. Red Bull war ein sauteures Getränk, dass mit Marketing bekannt wurde. Hier wird auf einfach und günstig gesetzt.
Diese Selbstgerechtigkeit wirkt schon ungewollt komisch.
zum Beitrag29.10.2025 , 15:56 Uhr
Man kann doch keinem Richter völlige Neutralität zutrauen, der mal Staatsanwalt war.
Wieso nicht? Natürlich nicht in den Fällen, die er als StA bearbeitet hat. Aber in neuen Fällen kann er doch neutral sein bzw nicht weniger neutral als Personen, die nie diese Tätigkeit hatten.
zum Beitrag29.10.2025 , 15:54 Uhr
In Deutschland ist die Staatsanwaltschaft weisungsgebunden.
zum Beitrag29.10.2025 , 07:07 Uhr
Wir haben unsere Katze aus dem Tierheim geholt. Die haben jeden Monat ein anderes Thema, zu dem den Tieren Namen gegeben werden: z.B. Superhelden, Pokemon, Süßigkeiten. Aber, Herr der Ringe gibt es nach Auskunft des Pflegers (und Fan von HdR) leider nie. Warum? Es gibt zu wenig Frauennamen… Das passt zu Ihrer Beobachtung: Kind seiner Zeit.
zum Beitrag29.10.2025 , 06:54 Uhr
Herr der Ringe ist völlig überbewertet. Ich mochte es nie. Ich kann nachvollziehen, dass jemand, der die Geschichte „liebt“, jede Vereinnahmung oder (vermeintlich) falsche Interpretation einen Stich ins Herz gibt.
zum Beitrag28.10.2025 , 15:05 Uhr
90% der Männer sehen sich in der Gruppe der 10% der besten Autofahrer.
Nach meiner Kenntnis waren das nicht "Männer", sondern beide Geschlechter. Am besten war mal eine Geschichte eines Paars beim Kaffee. Sie hatte kein Führerschein, aber sie war sich sicher, wenn sie einen hätte, wäre sie eine gute Fahrerin. Und zu den obigen Statistiken: Wer wird bei diesem Paar und den Familienfahrten wohl den Unfall verursachen, wenn es mal einen gibt?
zum Beitrag28.10.2025 , 15:01 Uhr
Und wie viele Kilometer fahren Frauen Auto im Jahr und wie viele km Männer? Ich kenne einige Paare bei denen die Frau nicht gerne auf der Autobahn fährt und dies dem Mann überlässt. Ich bin froh, dass meine Frau und ich uns das bei langen Fahrten teilen und ich nicht alles alleine fahren muss. Und nein, bei den Paaren, die ich kenne, ist nicht der Mann der Faktor, der der Frau das Fahren "verbietet" oder nicht mitfahren würde. Ohne die Kilometerleistung sind die Beispiele schwach in der Aussage. Wenn jemand 20.000km fährt und ein andere 5.000km im Jahr ist es recht wahrscheinlich, dass der mit 20.000 km eher mal einen Fehler macht.
zum Beitrag27.10.2025 , 19:10 Uhr
Ich meine sehr wohl, das Hausfrauen und Mütter das können. Meine Beobachtung ist aber, dass die bei den linken Feministen nicht so gesehen wird.
zum Beitrag27.10.2025 , 15:11 Uhr
Da schafft es eine Frau an die Spitze. Aber weil sie die falschen Ansichten hat, erledigt sie das Geschäft der Männer. Das ist es, was mich am linken Feminismus abschreckt: Es gibt nur einen guten Lebenslauf. Folgende Frauen sind per se keine Feministen: Hausfrauen und Mütter (außer sie Arbeiten zu 100% und lassen das Kind fremd betreuen).
zum Beitrag25.10.2025 , 07:52 Uhr
Nein, nein und nochmals nein. Nehmen Sie ihre eigene Rechnung. Das E-Auto ist nach 70.000 km günstiger. Unterstellen wir Ihre recht pessimistischen Zahlen der Lebensdauer stimmen. Wir brauchen 2,5 eautos für 500000 km. Nach 210.000 km wären die aber günstiger im Verbrauch gewesen. Sie wenden ein: der Diesel müsste ja nur 1x produziert werden. Aber der co2 Rucksack seiner Produktion liegt ja viel geringer, also spart er hier nicht viel, er haut das co2 beim verbrennen raus. Das dürften ca. 30.000 km sein, die er gewinnt. Es gibt nur einen Anwendungsfall in dem die Rechnung aufgeht: die Fahrleistung ist so gering, dass die 70.000 km nie erreicht werden. PS der BMW ix3 ist bereits nach 20000 km günstiger, ist zwar sauteuer. Aber er zeigt, wohin die Reise geht.
zum Beitrag25.10.2025 , 07:36 Uhr
Sie wollen es nicht verstehen. Ist ok. 10.000 x 100.000 Euro Gehalt gegenüber Steuergewinn von vielleicht 50 Millionen? Wenn überhaupt. Aber ja, wenn es einem wichtig ist, dass der Dienstwagenfahrer statt 3000 Euro 3050 zahlt, scheut man keine Kosten und Mühen. Doof wäre es nur, wenn am Ende 2950 raus kommt. Dieser Neid ist unglaublich. Nochmal: Dienstwagen rechnet sich oft nicht. Zur Agentur für Arbeit, die 100.000 machen noch was anderes außer kontrollieren.
zum Beitrag24.10.2025 , 16:19 Uhr
Vier Polizisten waren vor Ort, wenn man den anderen Zeitungen glauben darf. Auf der einen Seite ist es hanebüchen (v.a. da ein ironischer Kontext gegeben war). Auf der anderen Seite nehmen Hass und Hetze zu. Dass das ein oder andere Mal bei der Ermittlung über das Ziel hinaus geschossen wird, ist unvermeidbar, wenn es hier der Ermittlungseifer sehr politisch wirkt. Ich hoffe, dass das Verfahren schnell eingestellt wird. Denn es ist etwas anderes, wenn Politikerinnen (oder auch nicht-Politiker) als Fo*** bezeichnet werden und wirkliche Beleidigungen vorliegen. Da wird man nicht widersprechen, dass sich das die Staatsanwaltschaft mal anschaut.
zum Beitrag24.10.2025 , 15:12 Uhr
Ja, weil die Grünen sagen: Kümmer Dich selbst um Deinen Sch... Fahr doch 8km mit dem Rad. Wir kümmern uns um ein Leben in der Stadt, aber schreiben dem Land vor, wie man es ohne die Versorgung schafft, die wir der Stadt gönnen ;). Außerdem funktioniert es doch gut: Halt mit dem Auto.
zum Beitrag24.10.2025 , 13:11 Uhr
Der ÖPNV auf dem Land wäre ökonomisch und ökologisch Unsinn. Wollen Sie auf dem Land auch eine Taktung von 10 Minuten wie in der Stadt anbieten, obwohl die Busse dann oft leer fahren, da zuwenig Fahrgäste da sind. Oder geht man doch auf den 1-Stunden-Takt (und keiner nutzt es, da er so lange nicht warten will?).
Und ja, ich steige nicht freiwillig in den ÖPNV: dreckig, unpünktlich, laut. Und das trotz Milliarden Subventionen. Gerade das Deutschlandticket war Geldverbrennen ohne Not. Wenn der ÖPNV sauber, pünktlich und regelmäßig fährt und man abends ohne rumbrüllende Fahrgäste nach Hause kommt, steige ich um. Dann kann er wegen mir auch mehr kosten als vor dem Deutschlandticket.
Dienstwagen werden nicht subventioniert. Es wird eine pauschale Steuer genommen als 10.000 Finanzbeamte einzustellen, die das auf den letzten cent berechnen. Für mich wäre ein Dienstwagen viel zu teuer, aufgrund dieser tollen Pauschale, die es doch so günstig macht und subventioniert.
zum Beitrag24.10.2025 , 12:59 Uhr
Gut zusammengefasst, mit Ladetarifen, die in der Nacht bei (i.d.R.) Überschussstrom der Windkraft bei ca. 20ct. liegen, ist es auch ohne Solaranlage recht erschwinglich. Der Preis setzt aber einen smarten bzw. zumindest digitalen Stromzähler voraus. Die fehlende eigene Lademöglichkeit wäre tatsächlich etwas, was mich aus Komfortgründen abschrecken würde. Der Preis ist es in vielen Gemeinden nicht, da es immer mehr Stadtwerke gibt, die vernünftige Preise (an ihren eigenen Ladesäulen) anbieten.
zum Beitrag24.10.2025 , 12:22 Uhr
Ja, habe ich damals auch schon versucht zu erklären. Ist vergeblich.
zum Beitrag24.10.2025 , 12:21 Uhr
Der Diesel Ihres Vaters verpestet die Luft auf Kosten aller anderen, die das Auto zu Gesicht bekommen. Und das hat nichts mit Klima zu tun. Die immensen Kosten mit Luftreinhaltung in Städten verdanken wir solchen Fahrzeugen. Einen gebrauchten Benziner mit 120 Euro Steuer im Jahr bekommt man recht günstig. Den Diesel zu nutzen ist weder ökonomisch noch ökologisch sinnvoll. Aber es ist das Geld Ihres Vaters.
zum Beitrag23.10.2025 , 15:53 Uhr
Na ja, wenn ich mir meinen Kaffee daheim mache, zahle ich ca. 20ct die Tasse. Im Café 3 Euro. Zu Hause muss ich die Wallbox zahlen, die mir woanders gestellt werden. Und eine Schnellladesäule ist richtig teuer. Da sind wir weit über EUR 10.000. Außerdem gibt es genug Ladeanbieter, die laden für 39-45ct ermöglichen, mit einer Grundgebühr.
zum Beitrag23.10.2025 , 15:50 Uhr
Ganz abschaffen, müsste man die Roamingebühr ja nicht. Schnellladesäulen sind sauteuer. Aber man könnte sie zumindest beschränken auf 5 oder 10 cent.
zum Beitrag23.10.2025 , 15:48 Uhr
Dann fahren Sie doch E-Auto, wenn der Verbrenner zu teuer ist. Und es wird nicht wahrer: Eine nicht existierende Steuer ist keine Subvention.
Außerdem zahlen Sie ca. 8ct Steuer auf eine kwh Strom, bei einem Preis von 30ct/kwh. 2ct Stromsteuer und 6ct Mehrwertsteuer. Das sind bei 10 kwh (ungefährer Heizwert von 1 Liter Diesel) 80ct. Also der riesen Unterschied ist das nicht.
Allein der Umstand, dass der Verbrenner so ineffektiv ist, führt dazu, dass gerechnet auf 100km die Abgaben für E-Autos günstiger sind. Aber wieso sollte man die Ineffizienz belohnen?
zum Beitrag22.10.2025 , 19:56 Uhr
Ist es ein Meinungsbild oder eine Erfahrung?
zum Beitrag22.10.2025 , 19:53 Uhr
Ja, schöne Mutmaßungen haben Sie. Aber Belege?? FAST ALLE Arbeitnehmerinnen kennen Belästigungen vom Chef? Na dann. Wer hat hier Vorurteile? Warum fragt man denn nicht einfach. Das ist doch die Aufgabe einer Zeitung zu recherchieren. Mehr habe ich nicht gefordert, ein 28 Jahre altes Zitat ist billig zu haben, eine objektive Recherche aufwändig und das Ergebnis könnte nicht zum Weltbild passen - das ist die Gefahr. Aber man hat eine Erkenntnis.
zum Beitrag22.10.2025 , 12:37 Uhr
Wahnsinn! Als Beleg ein Abstimmungsverhalten von vor 28 Jahren! Warum befragt denn die taz denn nicht einfach in zehn verschiedenen Städten junge Frauen und stellt das dar. Damit könnte man Merz doch bestens entlarven. Aber vielleicht, nur ganz vielleicht, hat man Angst vor den Antworten...
zum Beitrag21.10.2025 , 13:27 Uhr
Wieso? Steht doch im Artikel: bis 2030 ist die Stufe 2 weg. Und Sie scheinen nicht zu verstehen, welches Risiko Aldi eingeht: Wenn eine neue Supermarktkette kommt und wieder Stufe 1 anbietet (die ja nicht verboten ist) und das ist dann billiger als bei Aldi - die erklärtermaßen immer der günstigste Anbieter sein möchte. Aldi geht hier ins Risiko, Kunden zu verlieren. Das kann man anerkennen oder man kann sagen: alles viel zu wenig.
zum Beitrag20.10.2025 , 20:02 Uhr
Die Sendung macht sie nicht mehr, oder? Extremistisch war sie auch nicht, oder? Es geht um Ausgewogenheit im Ausgangspost und im Artikel.
zum Beitrag20.10.2025 , 19:58 Uhr
Das ist eine gute Nachricht!
zum Beitrag20.10.2025 , 13:26 Uhr
Trump ist von der Steuerung der Tagesschau etwas entfernt. Und die USA haben weder GEZ noch öffentlichen Rundfunk.
zum Beitrag20.10.2025 , 13:25 Uhr
Und was ist Extremismus? Erinnern Sie sich an die Journalistin im NDR und BR? Extremistisch war die sicher nicht. Trotzdem war diese eine Sendung bereits eine Sendung zu viel.
zum Beitrag20.10.2025 , 13:22 Uhr
Ich tsimme Ihnen nur zum Teil zu. Der Vergleich mit Netflicx & Co. liegt auf der Hand. Aber haben Sie mal geschaut, was Ihre billigste regionale Tageszeitung im ABO kostet? Die ist teurer als die GEZ.
Man kann das Angebot sicher deutlich schlanker und für die Hälfte des Geldes gestalten. Gerade die Förderung von Film, Theater und Musik stellt sich die Frage, ob denn soviel Schlechteres herauskommt, wenn man das den Künstlern privat überlässt - klar würde es dann weniger geben. Aber rechtfertigt das "Weniger" eine Abgabe, der man sich nicht entziehen kann?
zum Beitrag11.10.2025 , 07:11 Uhr
Das Trump für die Demokratie gefährlich ist und autokratisch unterwegs ist, ist keine Frage. Wenn der Frieden hält und er den Preis bekommen sollte, werde ich mich nicht freuen, aber es wäre nachvollziehbar.
zum Beitrag10.10.2025 , 19:06 Uhr
Das Automobil bewegt sich doch von selbst, anders als Kutschen, die von Pferden gezogen werden. Das Gaspedal zu drücken dürfte im Verhältnis zu eine Tonne zu ziehen, nicht so ins Gewicht fallen ;)
zum Beitrag10.10.2025 , 19:04 Uhr
An der Vielzahl der Kommentare sieht man: Endlich haben die Konservativen mal was verboten! Endlich!
Das ist (heute) Bürokratie pur und Schwachsinn*. Aber wie es hier im Forum hochstilisiert wird, zum Untergang des Abendlands. Na ja.
*heute zumindest. Wenn die Produkte so gut sind, dass man sie geschmacklich nicht mehr unterscheiden kann, mag es Sinn machen, eine andere Bezeichnung zu geben. Das sind sie noch nicht, aber sie sind schon echt nah dran. Aber auch dann hätte es m.E. genügt, einen klaren Hinweis zu geben, also z.B. vorzuschreiben, dass ein "vegan" vor das Schnitzel zu setzen.
zum Beitrag10.10.2025 , 18:56 Uhr
Steht doch genauso im Artikel
zum Beitrag10.10.2025 , 18:20 Uhr
Stimme zu
zum Beitrag10.10.2025 , 18:18 Uhr
Der Artikel ist richtig informativ, ironisch gewürzt -> Gefällt mir!
Eine zynische Anmerkung: Der Friedensnobelpreis geht aber oft in die Region Israel/Palästina. Man hat ja fast den Eindruck, da wird erst Krieg geführt, um dann, wenn man aufgehört hat, einen tollen Preis zu bekommen.
Und eine ernstgemeinte Anmerkung: Hoffentlich kommt und hält jetzt Frieden in der Region. Dann kann wegen mir auch Trump diesen Preis bekommen - wäre verdienter als Barack Obama, der ihn bekommen hat, bevor er was geleistet hat, als Vorschuss sozusagen und dann nicht lieferte.
zum Beitrag09.10.2025 , 10:54 Uhr
Jetzt heißt es hoffen, dass es so kommt!
zum Beitrag08.10.2025 , 18:50 Uhr
Diese Themen sind so unwichtig, aber gut, dass unsere EU Abgeordneten dafür Zeit haben. Verbraucherschutz nervt mich langsam, da alles auf die Spitze getrieben und überbüokratisiert wird.
zum Beitrag08.10.2025 , 15:35 Uhr
Einatmen. Ausatmen. Das Jurastudium besteht im Strafrecht aus einem Allgemeinen Teil und einem besonderen Teil. Das Sexualstrafrecht würde in den besonderen Teil fallen. In diesem wird in einem Semestern zu je 4 Wochenstunden (also insgesamt ca 64 Stunden folgende Inhalte vermittelt): Tötungsdelikt (Mord, Totschlag, fahrlässige Tötung) Diebstahl, Unterschlagung, Untreue; Erpressung Entführung Körperverletzung Brandschutzdelikte Ehrdelikte
Vermutlich habe ich noch etwas vergessen.
Alle Bereiche bestehen aus mehreren Normen, besonders schweren Fällen, etc.
Das bedeutet: Wenn man die Sexualdelikte aufnehmen würde, würden diese in Summe zu ca. 4-8 Stunden gelehrt werden, so wie die anderen Delikte auch. (Hinzukommt das Eigenstudium, dass vermutlich den doppelten Umfang ausmacht); in Summer aber nicht mehr als 24 Stunden. Und wegen diesen 24 Stunden soll sich jetzt was ändern? Man kratzt im Studium an der Oberfläche. Die Spezialisierung kommt nach dem Studium.
zum Beitrag08.10.2025 , 09:57 Uhr
Herr Brax, das meinen Sie nicht ernst, oder? Am 7. Oktober gab es einen Terrorangriff und da gedenkt man diesen Opfern.
Ich mache das jetzt mal in ihrem Stil, Herr Brax:
"In Deutschland lebt die größte palästinensische Gemeinde Europas. Für sie markiert der 7. Oktober den Beginn eines präzedenzlosen Krieges, von Vertreibung und Völkermord." Dieser Beginn wurde doch in den Straßen Deutschlands am 7. Oktober doch von dieser Gemeinde gefeiert oder etwa nicht?
zum Beitrag08.10.2025 , 09:15 Uhr
Das Jurastudium dient dazu Handwerkszeug zu vermitteln. Mit diesem eignet man sich später das Wissen an, das man für seinen eigenen Bereich braucht. Ob das an Mordmerkmalen oder an Sexualstraftaten gelehrt wird, ist vollkommen egal.
Einer meiner größten Irrtümer war, als ich in den Beruf einstieg. Ich hatte das Wahlfach in dem Bereich, in dem ich dann auch gearbeitet habe und dachte: Ich kenne mich aus. Pustekuchen. Ich wusste faktisch gar nichts. Man braucht zwei Jahre (teilweise auch länger) um sich dann in einem Bereich halbwegs auszukennen.
Das, was eine Vorlesung und das Studium vermitteln könnte, kann ein späterer Staatsanwalt, der einen entsprechenden Schwerpunkt hat, in zwei bis drei Wochen aufholen. Mehr ist das nicht. Die Schwierigkeit liegt ja dann in der Höhe der Strafe (und das vermittelt das Studium gar nicht - in keinem Bereich); hier braucht es dann Erfahrung, die lange dauert.
Und damit ist die Retraumatisierung durchaus ein Thema.
PS Mein Studium ist schon ein paar Jahre her. Aber lügende Frauen hatte ich nie (!). Nur Gebrauchtwagenverkäufer im Zivilrecht: Das waren immer "Betrüger".
zum Beitrag08.10.2025 , 08:29 Uhr
Ich war zwar nicht dort, aber es wundert mich, dass die m.E. größte Kunststadt Dubai nicht erwähnt ist. Ansonsten kranken die Projekte doch daran, das meist keiner in solche Städte möchte. War mit Brasilia so (wobei vielleicht ist es jetzt nach mehreren Jahrzehnten besser) und wird auch mit vielen weiteren auf dem Reisbrett geplanten Städten so sein. Die Erweiterung oder Verbesserung bestehender Städte ist sicher interessanter. Aber faszinierend sind diese Projekte schon.
zum Beitrag07.10.2025 , 18:58 Uhr
Eine schöne Utopie beschreibt der Autor. Der Autor hätte ergänzen können: Der Tourismus blüht auf, wenn viele Menschen (ob religiös oder geschichtlich interessiert) das friedliche Land ohne Angst besuchen können.
Die Streitereien in den Kommentaren darunter lassen mich verzweifeln. Lasst doch einfach mal eine schöne Beschreibung stehen, ohne gleich zu schreien: die bösen Israelis, nein die noch böseren Palästinenser machen das eh nicht.
zum Beitrag06.10.2025 , 16:53 Uhr
Das Feinbild der taz mit CSU und Söder ist schon niedlich. Egal was: die beiden sind Schuld
zum Beitrag06.10.2025 , 16:07 Uhr
Täter - Opfer Umkehr. Zumindest im konkreten Konflikt.
zum Beitrag06.10.2025 , 11:47 Uhr
Klassischer Fall für NIMBYs.
zum Beitrag30.09.2025 , 14:13 Uhr
Von Frau Klöckner steht da aber nichts.
zum Beitrag30.09.2025 , 14:11 Uhr
Man kann in solchen Karten einen palästinensischen Anspruch auf das gesamte Gebiet sehen, der damit das Existenzrechts eines israelischen Staats negiert. Aber zwingend ist das nicht, denn auch solche Abbildungen sind für Interpretationen offen.
Ja, das ist sicher auch mit der Flagge des Deutschen Kaiserreichs so. Ich gehe auch immer davon aus, dass die Personen, die diese auf Veranstaltungen schwenken, damit nur ausdrücken wollen, dass Sie einen verklärten Bezug zur Monarchie haben. Jeder, der da an das 3. Reich denkt, soll das bitte erst Mal hinterfragen.
Der 7. Oktober (der Tag des Überfalls der Hamas) ist Herrn Brax nicht mal eine Zeile wert. Aber das soll guter Journalismus sein, wenn man solche "unwichtigen" Details weglässt?
Und zu den anderen Personen: Diese standen auf Veranstaltungen unter Bannern, die andere aufgehängt haben. Das T-Shirt hat er aber sicherlich selbst angezogen. Das ist irgendwie ein Unterschied.
Und es ist auch ein Unterschied, ob man sich nicht ausreichend distanziert hat (also ein fehlendes aktives Tun bemängelt wird) oder ob man aktiv für etwas eintritt (also das aktive Tun angegriffen wird).
zum Beitrag29.09.2025 , 15:15 Uhr
Das nennt sich Verbraucherschutz. Bürokratie pur, aber das gibt es doch bei zig Produkten.
zum Beitrag24.09.2025 , 14:30 Uhr
Das Thema Gehalt muss man ambivalent sehen. Klar als Anwalt verdient man mehr. Als Richter in der Provinz (wenn man die Provinz mag) hat man ein deutlich geringeres Gehalt, aber anstelle des Grundstücks für 2.000-5.000 EUR/m2 sind es dort halt nur 100. Zudem sinkt die Arbeitsbelastung als Richter mit zunehmender Erfahrung, da die Fallzahlen gleich bleiben. Als Anwalt wird man auch schneller, nutzt aber die Zeit, um mehr Mandate zu bearbeiten.
Die Geschichte mit Bücher verstecken bei Hausarbeiten gab es bei mir schon. Ich kann mich aber nicht erinnern, dass dies als ein massives Problem von irgendwem empfunden wurde.
Der Examensdruck ist jedoch real - wenn man nicht besteht, hat man Abitur und 4-5 Jahre verloren. Der Erfolg ist viel weniger absehbar, wie in anderen Studiengängen, da nur das Examen zählt und hier über 30% durchfallen. Andere Studiengänge haben ein Creditsystem, da sieht man eventuell schon nach 3-4 Semestern, dass man es nicht packt und wechselt.
zum Beitrag24.09.2025 , 10:49 Uhr
Ich stimme Ihnen zu. Wenn eine Fachkraft bei einem anderen Arbeitgeber brutto 100 Euro mehr verdient, wird sie sich überlegen, ob sie wechselt oder nicht bleibt, wo sie ist. Wenn es aber 500 Euro sind? Beim Ersteinstieg dürfte das Gehalt neben der Lage des Arbeitsorts die wesentlichen Kriterien der meisten Menschen darstellen, da sie nicht wissen, was sie erwartet. Auf dem Papier sehen alle gut aus. Das soziale Verhalten (z.B. Ökostrom, Spenden an wohltätige Organisationen) wird kaum einen Arbeitnehmer dazu bringen, auf Geld zu verzichten.
zum Beitrag23.09.2025 , 16:28 Uhr
Das löst das Problem nicht. Es fehlen Fachkräfte und die entstehen nicht aus dem nichts, wenn man die Privatversicherten einzahlen lässt. Das sage ich als gesetzlich Versicherter.
zum Beitrag23.09.2025 , 16:25 Uhr
Es ist das gleiche Problem wie bei der Rente: Es gibt zu wenig Kinder. Das Geld ist nicht das Problem: Das Problem ist, dass es nicht genug Fachkräfte gibt, die das ganze am Laufen halten. Eine Fachkraft, als eine Pflegerin (die steht ja nicht im Verdacht böse und ausbeuterisch zu sein) wird natürlich für den arbeiten, der am besten zahlt. Da braucht man keine bösen kapitalistischen Gesellschaften anzunehmen. Damit gehen den Armen die Fachkräfte aus.
Da es zu wenig Kinder und damit Fachkräfte gibt, kann man das System kaum retten. Es ist weniger eine Frage des Wollens als des Könnens. Das Gleiche gilt im übrigen für die Rente. Leidtragende sind die, die entgegen den Trend ihrer Generation Kinder großgezogen haben, aber trotzdem vor den gleichen Problemen sitzen. Diese haben vielleicht noch den Vorteil, dass die eigenen Kinder die Eltern nicht einfach krepieren lassen, sondern notfalls auch ohne Ausbildung pflegen und tun, was sie können.
Die Frage hat weniger mit der Menschenwürde als mit handfesten praktischen Problemen zu tun. Im übrigen sind das Probleme, die seit 30 Jahren sichtbar sind.
zum Beitrag23.09.2025 , 10:55 Uhr
Wissen Sie, warum der kalte Krieg nie heiß wurde? Weil keiner so blöd war, Atomwaffen einzusetzen. Nach dem Erstschlag kommt der Gegenschlag. Und das wegen überfliegenden Jets? Wir hacken einem Ladendieb auch nicht den Kopf ab, sondern geben ihm eine Geldstrafe.
zum Beitrag22.09.2025 , 16:03 Uhr
Ich befürchte dieser Koloss ist nicht reformierbar. Zu groß, zu satt, zu träge. Wenn sie es schafft, käme das einem Wunder gleich. Daher erwarte ich nichts von ihr - aber nicht wegen ihrer Person, sondern wegen der Größe und der Einstellung der Mitarbeiter.
Das Gute an meiner Einstellung ist: Ich kann am Ende nur positiv überrascht sein.
zum Beitrag19.09.2025 , 17:13 Uhr
Zunächst ist es ganz allgemein gehalten und liest sich so, als hätte jeder eine "Mindestgebühr". Aber, wenn er ein Pakettarif abgeschlossen hat, z.B. 300 kwh für 50 Euro, dann ist das was anderes - das ist ein Prepaidtarif und die müssen Sie suchen. Mindestgebühr heißt: Ich lade nur 20kwh kwh und zahle trotzdem 50 Euro. Und ja, das bezweifle ich, dass es das gibt.
zum Beitrag19.09.2025 , 13:38 Uhr
q.e.d.
Ihr Argument:
Kimmel weist auf Dinge hin, die wichtig sind, das andere ist ein "populistisches Format".
Wie das wohl ein Rechtsaußen bewertet? Ruhs weist auf Missstände in Deutschland hin, währen Kimmel ohne Gespühr für Anstand die MAGA Bewegung durch den Dreck zieht?
Die werden auch die Absetzung Kimmels feiern und die von Ruhs kritisch sehen.
Fällt jetzt der Groschen?!
zum Beitrag19.09.2025 , 10:27 Uhr
China ist böse kommt dann! Oder Akkuentsorgung nicht geklärt (ganz böse für die Umwelt).
Sind die bei der Batterie schon dabei, die Produktion aufzubauen - die Großserienfertigung ist ja immer der Knackpunkt? Haben Sie einen Link? Würde mich interessieren.
zum Beitrag19.09.2025 , 10:23 Uhr
Das ist spannend. Meine Frage wurde leider nicht beantwortet. Die Spitzfindigkeit erkenne ich nicht. Ich erkenne allerdings in vielen Diskussionen mit Menschen, die kein E-Auto fahren, viele Vorurteile haben. Z.B. Jede Ladepause braucht 30-40 Minuten. Auf den Hinweis, dass man, wenn man z.B 50km von daheim entfernt ist, fünf Minuten lädt und auch mit leerem Akku ankommen kann, kommt dann Schweigen.
Sie haben doch in ihrem eigenen Beitrag geschrieben, dass Sie für den Arbeitsausflug 20h hätten laden müssen. Also ist meine Nachfrage ja berechtigt, ob es auf Ihrer Strecke nicht einen Schnelllader gab. Wenn Sie gesagt hätten, Sie haben bei einem Arbeitsausflug keine Zeit 20 Minuten am Schnelllader zu verbringen - ich hätte meinen Mund gehalten, aber bei 20h wird man ja nachfragen dürfen.
zum Beitrag19.09.2025 , 10:08 Uhr
Stimmt. Bei der einen passt das Ergebnis in das eigene Weltbild und bei dem anderen nicht.
zum Beitrag18.09.2025 , 11:16 Uhr
, sondern auch die unverschämte Mindestgebühr von 50
Das ist doch Blödsinn, wo soll es denn das geben?
zum Beitrag18.09.2025 , 11:15 Uhr
Sie können das Auto auch mit einem Akkustand von 30% oder 40% auf 80% laden. Sie wollen jetzt nicht erzählen, dass es in MV auf Ihrer Strecke nicht einen Schnelllader gab, oder?
zum Beitrag18.09.2025 , 11:11 Uhr
Ich fahre E-Auto weil: 1.Kleineres Auto bei besserem Platzangebot für alle Insassen. 2. Leises fahren, da ist ein 6 Zylinder ein Traktor dagegen 3.Ich muss im Alltag keine Zeit mit tanken verschwenden. Einstecken und ins Hause gehen. Rest macht die Wallbox. 4. Alle 2 Jahre c(ca. 60.000 km) zur Wartung statt alle 20.000 km Ölwechsel und Wartung, weniger Bremsenverschleiß 5. Handlich: Wendekreis kleiner als beim Golf 6. Standklimatisierung im Sommer, Standheizung im Winter inkludiert 7. Bessere Beschleunigung ohne Gangwechsel 8. Ca. EUR 3.20 (Nachtstrom mit 16ct/kwk oder tags über 8ct von der PV-Anlage) auf 100km statt 6 Liter zu 1,50-160 9. Auto ist für uns billiger als Verbrenner oder Hybrid.
Nachteile: 1. Bei Fahrten von 800 km machen wir eine Pause ca. 10 Minuten länger als notwendig. Wir brauchen 2 Pausen. Eine würde ohne Laden ca. 10-12 Minuten dauern und dauert dann 18-22. Die 2. Pause (etwas Essen mit den Kindern und die kurz toben lassen) war auch mit dem Verbrenner schon 45 Minuten lang. Bei Geschäftsfahrten von ca. 400-500km verliere ich ca. 20 Minuten. das kommt alle zwei Monate mal vor. Kosten sind bei der Fahrt identisch wie Verbrenner, ca. EUR 8/100km
zum Beitrag18.09.2025 , 11:01 Uhr
Was ist das für ein Auto? Wir fahren öfter knapp 800 km an die Nordsee. Ca. 130-150 kmh. Ein Ladepause mit ca. 18-22 Minuten nach etwas über 300km und eine nach weiteren 270 km. Die ist länger, da wir mit Kindern was essen und die Pause 45 Minuten dauert. Ginge es nach dem Auto wären wir nach 20 Minuten wieder weg.
zum Beitrag18.09.2025 , 10:55 Uhr
Ja, wenn ich Ihren Kommentar lese, lese ich nur jemand, der viel Meinung, aber keine Erfahrung und keine Ahnung hat. mit dem E-Auto laden Sie halt kurz vor dem Ziel und verlieren dann statt den berühmten 5 Minuten, die jeder Tankvorgang braucht. 25 Minuten. Sie verlieren also 20, nein sind wir ehrlich wahrscheinlich wird ein 2. laden notwendig ca. 35 Minuten auf einer Strecke von 800km für die Sie ca. 7-8 Stunden brauchen. Ja, da geht die Welt unter.
zum Beitrag17.09.2025 , 18:24 Uhr
Nein, der Artikel gibt ja nicht die Verhandlung wieder. Daraus lässt sich gar nichts ableiten.
zum Beitrag17.09.2025 , 17:54 Uhr
Da hat Frau Glöckner doch mal was richtig gemacht.
zum Beitrag17.09.2025 , 15:04 Uhr
Sind die 200 Millionen Fördermittel? Wenn ja, finde ich eine Überprüfung bei so viel Geld nicht ganz verkehrt.
zum Beitrag16.09.2025 , 18:31 Uhr
Kapier ich nicht. Wieso sollen sie Regeln nur interessieren, wenn sie ihr persönlich zugute kommen? Vielleicht sagt das umgekehrt über Sie aus: Wer nicht im Leinensack rumläuft und in einer Regentonne lebt, nimmt den Klimawandel nicht ernst?!
zum Beitrag16.09.2025 , 14:50 Uhr
und vor allem bezahlen...
Nein, das dürfen andere übernehmen dank Länderfinanzausgleich.
zum Beitrag16.09.2025 , 09:36 Uhr
Das weiß ich ehrlich gesagt nicht. Einem Schweigen darf keine Wertung entnommen werden. Und Richter sind zwar auch nur Menschen, die haben aber idR gut verinnerlicht, dass man nicht sagt: Ein Unschuldiger hätte doch auf alle Fälle etwas gesagt.
zum Beitrag16.09.2025 , 09:32 Uhr
Sie täuschen sich etwas. Super-Recognizer können Personen in Mengen (z.B. auf Videos) sehr schnell erkennen. Während andere (ich z.B.) nur eine Masse von Menschen sehen, erkennen diese Gesichter sehr schnell. Vermutlich sind diese eingesetzt worden, um Personen bzw. relevantes Videomaterial aus viel Videomaterial herauszufiltern. Diese Bilder werden dann vom Gericht oder Sachverständigen bewertet.
zum Beitrag16.09.2025 , 09:29 Uhr
"Schon nach kurzer Zeit sei der Angriff auf ein verabredetes Signal hin abgebrochen worden."
Woher weiß der Verteidiger das? Man müsste ja am Angriff beteiligt sein, um zu wissen, dass es ein "verabredetes" Signal gab. Oder gab/gibt es weitere Verfahren?
zum Beitrag15.09.2025 , 18:23 Uhr
Wieso Besitz? Alkohol tötet auch, nur anders, wenn der alkoholisierte Mann seine Frau tot schlägt.
zum Beitrag15.09.2025 , 18:12 Uhr
Das ist aber ein Zirkelschluss. Wenn Sie den Adolf 1910 ermordet hätten, wäre das nun mal Mord gewesen. Und das liegt einfach daran, dass man vorher nicht weiß, wer später mal böse wird. Aber, wenn Sie das zu 100% wissen - also eine Art göttliche Vorsehung - will ich nichts gesagt haben. Nur ich nehme das nicht für mich in Anspruch.
zum Beitrag15.09.2025 , 18:10 Uhr
Wenn Sie als bereits vorher wissen, wer später Verbrechen begeht, ist dies schön für Sie. Und jetzt: Wenn würden Sie Stand heute gerne ermordet sehen? Bitte Namen nennen!
zum Beitrag12.09.2025 , 17:47 Uhr
Tja, das setzt aber voraus, das Kirk zum Hitler 2.0 geworden wäre. Das werden wir jetzt nie erfahren. Und, wer soll denn noch alles so ermordet werden? Bei wem wollen Sie anfangen und bei wem aufhören? Und was wäre, wenn Stalin ermordet worden wäre? Vielleicht nimmt man die Linken dann auch noch auf die Liste? Denken Sie nochmal nach und dann distanzieren Sie sich vielleicht von Ihrem Kommentar als unüberlegt.
zum Beitrag12.09.2025 , 11:38 Uhr
Das Beispiel von El Hotzo ist leider auch völlig ungeeignet: ein vermeintlich geschmackloser Witz auf Twitter ist doch nicht ansatzweise vergleichbar mit realer politischer Gewalt durch paramilitärische Gruppen, Mordanschläge oder organisierter Hetze
Stimmt nur bezog sich der Kommentar auf einen Mordanschlag, der gut gehießen wird und von einem Trump Gegner (also nicht den Rechten) begangen wurde… Im übrigen handelt der oben stehende Kommentar/Artikel von den Reaktionen auf einen Mordanschlag.
zum Beitrag11.09.2025 , 15:10 Uhr
Geschenke waren das Deutschlandticket: Da hat man den Menschen Geld geschenkt. Die Pendlerpauschale berücksichtigt nur, dass die Menschen (außer die einen tollen ÖPNV haben, die haben ja das Deutschlandticket) immer mehr Geld ausgeben müssen, um zur Arbeit zu kommen. Und das folgt alleine schon aus der Inflation. Auch Autos sind teurer geworden, da immer mehr Vorschriften. Also muss der Arbeitnehmer auch mehr Geld aufwenden. Richtig ist allerdings, dass die Menschen, die ÖPNV nutzen, zum 2. Mal etwas bekommen. Denn die Pendlerpauschale kann auch derjenige geltend machen, der im ÖPNV unterwegs ist...
zum Beitrag11.09.2025 , 15:02 Uhr
Nein, es wird berücksichtigt, dass der Arbeitnehmer mittlerweile mehr Geld aufwenden muss, um zur Arbeit zu kommen. Die Pauschale hat ja keinen Anreiz, es bekommt keiner Geld.
zum Beitrag11.09.2025 , 15:01 Uhr
Wieso brauchen Mütter das Geld nicht? Aber Mütter hatten bei der Linken schon immer einen schweren Stand (außer sie sind alleinerziehend).
Die Pendlerpauschale hilft dem Arbeitnehmer (nicht Autofahrern), der Geld ausgibt, um zu arbeiten und diese berücksichtigt nur, dass derjenige, der Geld aufwenden muss, um überhaupt arbeiten zu können, dieses nicht auch noch versteuern muss.
zum Beitrag11.09.2025 , 14:39 Uhr
"Das Thema hatten wir doch schon durch."
Ja, das ist jetzt echt kalter Kaffee und politisch doch jetzt unbedeutend. Mich wundert, dass ausgerechnet die taz den Kaffee wieder aufwärmt - und ich mag Baerbock nicht mal sonderlich und fand sie nicht gut. Aber irgendwann ist ein Thema ausgelutscht. Das wünsche ich mir übrigens auch bei anderen Themen, die lange/länger zurück liegen.
zum Beitrag11.09.2025 , 14:36 Uhr
Ich bin mir sicher 998 von 1000 Personen kennen diese Herleitung nicht und - da wird es entscheidend - verwenden das Wort nicht mit einer solchen Intention. Aber gerne: Hier ist ein Baustein, was die Zeit meinte: Mit so etwas spielt man der AFD in die Hände. Ein Wort nehmen, ihm eine Bedeutung andichten, die keiner kennt und es dann verbieten (wollen).
zum Beitrag11.09.2025 , 13:41 Uhr
Das falsche E-Auto gekauft...
zum Beitrag11.09.2025 , 13:39 Uhr
Viel Spaß bei einem langen Berg und den überhitzten Bremsen. Bergab macht auskuppeln null Sinn. Denn im Leerlauf braucht der Motor Sprit. Wenn der Gang drin ist, aber kein Gas geben wird, braucht er keinen. Das habe ich schon vor 30 Jahren in der Fahrschule gelernt...
zum Beitrag11.09.2025 , 13:36 Uhr
quatsch, "Verbrennerverbot" ist doch nur eine Kurzform für "Neuzulassungsverbot von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren". Ich kenne niemand, der dies falsch versteht oder falsch verstanden hat.
Das wird ja immer von Benzinfreunden betont: 2034 noch schnell einen Benziner, dann bin ich 15 Jahre sicher.
zum Beitrag11.09.2025 , 13:31 Uhr
Das ist nicht richtig. Sie vergleichen, das erste Modell, das erscheint, mit dem günstigsten Verbrenner Modell. Beim BMW IX3 kommt das günstige Einsteigermodell in ca. einem halben Jahr. Das heißt preislich sind die gleich.
Und, wenn Sie Preise erwähnen: Ich lade nachts für 16,5 ct/kwh, das heißt ca. EUR 3,30 für 100 km (eher etwas weniger). Da bekommen Sie knapp zwei Liter Diesel. Schnellladestationen zahlen Sie 39ct, als ca. EUR 7,80 auf 100km. Da sind Sie dann bei etwas unter 5 Liter Diesel. Man lädt aber meist daheim.
Nein, der Preis ist kein Argument mehr in der Mittelklasse. Nur noch bei Autos kleiner als der Golf (Polo, Opel Corsa), da sind die E-Autos im Anschaffungspreis schlechter.
zum Beitrag11.09.2025 , 13:23 Uhr
Und wenn ich mich an die Prognosen in den 90er Jahren erinnere, gibt es bereits seit ca. 5 Jahren kein Öl mehr...
zum Beitrag10.09.2025 , 17:01 Uhr
Wer macht die Bildunterschriften, wenn man mit der Maus drüber fährt?! "Eine Frau im weißen Anzug, die von anderen Personen beklatscht"??
zum Beitrag10.09.2025 , 12:27 Uhr
Wenn das kommt, werde ich alles sinnlos verprassen. Wenn ich meinen Kindern für die ich verantwortlich bin, nichts hinterlassen kann, habe ich auch kein Interesse es anzusparen, damit es andere bekommen. Teilzeit ich komme, sage ich dann.
Zum Thema Natur: Na dann lassen Sie so ein Säugling/Kind mal alleine beginnen. Da endet das Leben aber ganz schnell mit dem Tod...
zum Beitrag10.09.2025 , 12:02 Uhr
Ich fand Frau Baerbock als AM nicht gut. Ihre verlässliche Politik für die sie stehen wollte, wird beschädigt, wenn sie einer anderen Person den na Posten nimmt. Aber: das ganze wurde doch im März schon diskutiert. Kann man da nicht einen Deckel drauf machen?
zum Beitrag25.08.2025 , 18:37 Uhr
Verbittert hätte ich es bezeichnet…
zum Beitrag15.08.2025 , 18:13 Uhr
Stimmt. Die Argumentation habe ich aber nie verstanden.
zum Beitrag14.08.2025 , 21:06 Uhr
Hä?
zum Beitrag14.08.2025 , 20:59 Uhr
Die erneuerbaren kommen nicht gleichmäßig, daher führen neue Verbraucher zu Stabilisierung des Netzes. Sie beschreiben eigentlich nur ein Henne-Ei Problem. In der Praxis funktioniert es halt nur, wenn Erzeugung und Verbrauch gleichzeitig hochgefahren werden.
zum Beitrag14.08.2025 , 20:55 Uhr
Das ist schon zig mal berechnet worden. Ab ca 50.000 km ist das e-Auto besser. Mit unserem Strommix. Beim neuen BMW, der im September vorgestellt wird, ab ca 20.000 km.
zum Beitrag13.08.2025 , 16:54 Uhr
Wenn es 1x 40 Liter waren, sollte sich der Nachbar schämen. Ich habe - ich gestehe - beim Sport, starkem Durst und leichten Hunger - auch schon ein Apfel vom Baum genommen und gegessen und kann dies nicht mit drohendem Hungertod, sondern nur leichtem Unwohlsein rechtfertigen.
Wenn der Beklaute aber regelmäßig eine leere Tonne vorfindet und gut zureden bei der Nachbarin nichts gebracht hat? Dann kann ich die Anzeige nachvollziehen...
Der Artikel zum Sommerloch trifft es aber ganz gut - es ist doch schei.egal für die Öffentlichkeit, ob irgendwo ein Grundstück unbefugt betreten wird. Das interessiert doch nur im Loaklteil und selbst da nicht wirklich. Aber lesen tut man es ja doch gerne ;)
zum Beitrag13.08.2025 , 15:26 Uhr
Stimmt, dass sage ich auch immer, wenn ich eine Plastiktüte in die Natur werfe: Auf die eine Plastiktüte kann es doch echt nicht ankommen. Mir konnte noch keiner ausrechnen, um wieviel Mikrogramm sich der Plastikanteil in den Weltmeeren wegen meiner einen Tüte erhöht!
zum Beitrag13.08.2025 , 15:22 Uhr
EUR 15.000 bis 20.000 für 10kwp ohne Speicher muss man erst mal investieren. Dafür gibt es dann im Jahr ca. 8.000kw Stunden Strom, im Sommer zuviel, im Winter zu wenig. ca. 8-10 ct. kostet die kwh schon. Wenn man das ganze mit einem Nachttarif ergänzt (so habe ich es gemacht - den bekommt man aber auch in der Stadt) zahlt man zwischen 0 und 5 Uhr 16,7ct. Da kosten dann 100 km zwischen EUR 1,60 und EUR 3,20. Aber ich verstehe nicht, warum da Verbrennerfahrer jammern. Er kann dafür 1000 km ohne Pause fahren. Das muss einem schon das Geld wert sein. Außerdem hat er ein tolles Motorengeräusch, diese Stille im E-Auto ist ja auch furchtbar, darf Scheiben kratzen im Winter und in ein überhitztes Auto im Sommer einsteigen - ist also richtig naturnah! Die Städter haben zudem einen tollen ÖPNV.
zum Beitrag13.08.2025 , 14:50 Uhr
Es ging um Reisen ins Ausland...
zum Beitrag13.08.2025 , 14:06 Uhr
Also ich bin dieses und letztes Jahr mit E-Auto und Fähre nach Korsika. Der Ladestand durfte nicht über 80% sein, was keiner kontrolliert hat. In dem Forum, dass Sie verlinken, sagt ein E-Fahrer, dass Livoro-Palermo offen ist.
zum Beitrag13.08.2025 , 14:03 Uhr
Auf der Strecke kann ich die Ladesäulen am Luganersee empfehlen. Schön für eine längere Pause. Wenn man etwas Essen gehen will, kann man dies machen. Wenn man das eigene Essen dabei hat: An den See setzen.
Wenn alles Autobahn ist: Woher wissen Sie denn ohne Planung (!) "Wo es schön ist" v.a. für die kürzere Pause? Planen müssen Sie nicht. Ladesäulen gibt es genug da runter.
zum Beitrag13.08.2025 , 11:38 Uhr
Na ja. Das glauben Sie aber nicht selbst, dass man nach einer Steckdose suchen muss. Man muss vielleicht mit dem Vermieter klären, wie man den Strom bezahlt, aber das es keinen Strom gibt?!
zum Beitrag13.08.2025 , 10:22 Uhr
Sehen Sie, wir werden im kommenden Jahr unseren Verbrenner verkaufen und das 2. EAuto kaufen. Keiner will mehr mit dem Verbrenner fahren.
PS: das aktuelle eAuto ist unser Hauptfahrzeug mit dem es in Urlaub geht…
zum Beitrag13.08.2025 , 10:16 Uhr
Vor allem rechts der Mitte ist man vom Kanzler enttäuscht.
Das ist das Problem.
zum Beitrag12.08.2025 , 16:59 Uhr
Gegen gefühlte Wahrheit kann man wenig machen.
Man kann mit dem E-Auto genauso spontan und ohne Planung los, wie mit dem Verbrenner. Das einzige, was passieren kann, ist das man mehr für den Strom bezahlt als nötig. Wer es einfach möchte - Entschuldigung für die Schleichwerbung - zahlt 10 oder 12 Euro an Tesla oder Ionity. Im Anschluss dann 39ct/kwh (im Ausland teilweise weniger und teilweise mehr) an Ladesäulen des jeweiligen Anbieters und ist günstig unterwegs. Bei 900km braucht man halt zwei bis drei Ladestopps und verliert ca. 2-3 x 25 Minuten (je nach Auto). Wer bei einer zehn Stunden fahrt, keine Zeit für 50 bis 75 Minuten Zeit für Pause hat, ist evtl. eher auf der Flucht.
zum Beitrag11.08.2025 , 17:19 Uhr
Es mag sein, das Windkraftgegner sich freuen. Aber das ist kein Grund, den Artikel nicht zu schreiben. Es schadet nichts so sehr einer Sache, wie die Probleme, die verursacht werden nicht zu benennen. Denn dann vergrößert man das Problem entweder tatsächlich (wir bauen ohne Rücksicht auf Erkenntnisse) oder aber politisch (kritische Punkte werden unter den Tisch gekehrt).
Es ist bestens bekannt, dass die erneuerbaren Energien nicht zuverlässig sind und es daher für Flauten Speicher braucht. Anstatt den Menschen zu sagen, wir gehen Schritt für Schritt (z.B. Speicher zunächst mal für einen Tag und den Rest fangen wir mit konventionellen Kraftwerken auf), wurde das als "kein Problem" dargestellt, man müsse nur Wasserstoff produzieren - obwohl das ökonomisch/technisch keine Lösung war/ist.
So muss man hier die richtigen Standorte finden und die konsequent bebauen und nicht - wir bauen einfach weiter, egal ob sinnvoll oder nicht.
zum Beitrag11.08.2025 , 14:02 Uhr
Hört sich aber so schön hoch an...
zum Beitrag11.08.2025 , 12:27 Uhr
Kein Ertrag = kein Strom = keine Energiewende.
Daher die Sorgen und die teile ich. Bislang ging man davon aus, man muss nur genug Anlagen bauen (und irgendwie das Speicher Problem lösen). Wenn aber zusätzliche Anlagen kaum einen Effekt haben, gefährdet dies die Energiewende.
zum Beitrag08.08.2025 , 09:12 Uhr
PS: Nein, sie sagt sogar: Es kann nur eine Lösung geben. Embryos ohne Menschenwürde. Denn die Menschenwürde ist nach dem GG nicht abwägungsfähig.
zum Beitrag08.08.2025 , 09:09 Uhr
Ich stimme ihn voll zu. Eine zukünftige Verfassungsrichterin, die der Auffassung gibt, es gibt nur eine Meinung, ist nicht demokratisch. Ich sehe sie als genau deshalb als nicht geeignet. Da sie der Auffassung ist, es kann in einem so komplexen Streit nur eine Lösung geben.
zum Beitrag08.08.2025 , 09:08 Uhr
Doch habe ich. Ich habe sie auch verstanden:
"Da die Menschenwürdegarantie nach herrschender Meinung nicht abwägungsfähig ist, wären bei Geltung der Menschenwürdegarantie für den Embryo ab Nidation Konflikte mit den Grundrechten der Schwangeren nicht lösbar. Ein Schwangerschaftsabbruch wäre dann unter keinen Umständen rechtmäßig, auch nicht bei Gefährdung des Lebens der Frau."
[...]
"Die verfassungsrechtliche Lösung kann denklogisch NUR sein, dass entweder die Menschenwürde abwägungsfähig ist oder für das ungeborene Leben nicht gilt." NUR von mir in Großbuchstaben.
Es kann nur zwei Lösungen geben. Es geht aber um den Lebensschutz. Wenn Sie inhaltlich, was beizutragen haben, gerne. Ansonsten lassen Sie es.
zum Beitrag08.08.2025 , 07:48 Uhr
Warum? Die Taz schreibt doch permanent über die Personen und das nie positiv? Die Kommentare unter den Artikeln kommen noch dazu.
zum Beitrag08.08.2025 , 07:25 Uhr
Nachdem ich ihr Statement gelesen habe, bin ich froh, dass sie sich zurückgezogen hat. Sie hat ihre Position zum Schwangerschaftsabbruch als "denklogisch" richtig bezeichnet. Dies ist ein Wort, das häufig fehlende Argumente überdecken soll. Richtig ist, dass die Menschenwürde nicht abwägbar ist. Falsch ist, dass es beim Schwangerschaftsabbruch um die Frage der Menschenwürde geht. Es geht zunächst um den Lebensschutz. Dieser ist in Art 2 Abs. 2 und nicht in Art 1 Abs. 1 GG geregelt. Die Frage, ob die Menschenwürde verletzt ist, wenn man einen Menschen tötet ist akademisch bei der Todesstrafe (Verletzung auch von Art 1 Abs. 1 GG) und dem finalen Rettungsschuss* (keine Verletzung der Menschenwürde) diskutiert. Der Tod als solches verletzt die Menschenwürde nicht. Jeder Mensch muss sterben.
Zudem verkürzt sie die Schwangerschaftauf eine Position 1 und 0. Die Schwangerschaft ist aber ein Prozess von einer befruchteten Eizelle bis zum außerhalb der Mutter überlebensfähigen Embryo und zig Stufen dazwischen.
Eine Prof. die nicht erkennt, dass auch andere Positionen "denklogisch" sind, will ich nicht beim BverfG.
*Ein Geiselnehmer wird von der Polizei erschossen, um die Geiseln zu retten
zum Beitrag07.08.2025 , 17:49 Uhr
Das ist falsch. Die Fahrer bekommen ihren Stundenlohn, egal wie lange ein Routenplaner berechnet. Die Fahrer bekommen einen Bonus, wenn Sie besonders schnell sind.
Der letzte Satz stellt m.E. lediglich auf die notwendige Ausbildung ab. Und für das Fahrradfahren braucht man keine. Und natürlich ist es ein Unterschied, ob für eine Tätigkeit eine Ausbildung notwendig ist, die man erst mal machen muss oder man sofort arbeiten kann.
zum Beitrag07.08.2025 , 14:31 Uhr
Ist das mit der Weinkönigin nicht langsam ausgelutscht? Oder schreiben Sie auch immer vom Studienabbrecher Kühnert?
zum Beitrag06.08.2025 , 12:51 Uhr
Flexibilität geht ja in zwei Richtungen. Sie nutzt auch dem Arbeitnehmer. Der 13-Stunden-Tag würde ja (bei acht Stunden eigentlicher Arbeitszeit) einen drei-Stunden-Tag zur Folge haben. oder einen elf-Stunden-Tag und einen Tag frei. Vielleicht findet das der ein oder andere Arbeitnehmer sogar ganz "dufte". Z.B. wenn Arbeitnehmer auf Montage sind, wären Sie froh mehr arbeiten zu können, um früher wieder bei der Familie zu sein, anstatt die Pause in einer kleinen Pension in der Fremde abzusitzen.
zum Beitrag05.08.2025 , 14:04 Uhr
Na ja. Ob es verständlich ist, dass ein mit dem meisten Erststimmen gewählter BT-Abgeordneter nicht in den BT einzieht, kann man unterschiedlich beurteilen. Für mich ist das nicht nachvollziehbar. Da wäre es für mich verständlicher, die Erststimme abzuschaffen.
zum Beitrag05.08.2025 , 12:24 Uhr
Tempo 30 wäre von Durchgangsstraßen abgesehen, wirklich wünschenswert. Bevor wir zu den Hauptstädten kommen, wäre ich froh, wenn wenigstens kleine Gemeinden, die Umgehungsstraßen haben, Tempo 30 flächendeckend einführen könnten. Wer schnell weiter muss, nimmt die Umgehungsstraße. Wer in die Ortschaft möchte, legt vielleicht 2 km mit Tempo 30 statt 50 zurück. Da ist der Zeitverlust (unterstellt man fährt konstant ohne Anhalten). 1 Min und 36 Sekunden. Das verschmerzt man. Davon abgesehen, dass es in der Praxis weniger ist, da es nicht vorkommt, dass man nicht anhalten muss.
zum Beitrag01.08.2025 , 16:01 Uhr
Ich glaube, ich habe andere Bücher als Sie gelesen. Drakonische Strafen werden von Lehren genutzt, die ihre Macht missbrauchen und wird damit kritisiert - das wird doch an keiner Stelle gelobt. Psycho-Pädagogische Fürsorge?? Wir reden über ein Kinderbuch oder nicht? Harry bekommt nach jedem schrecklichen Erlebnis Fürsorge von seine Hauslehrerin, den Weaslys, seinem Paten, etc. Richtig ist, dass die Familie positiv hervorgehoben wird. Und ja, manche Linke finden Familienzusammenhalt etwas schreckliches (warum auch immer). Welche Rebellion meinen Sie denn? Die Rebellion von Voldemort? Der, der Menschen, die anders sind, nicht als Menschen ansieht und aus Spaß umbringt. Echt ein Jammer, das er seine Rebellion nicht durchbringen konnte. Soziale Abweichung gibt es übrigens v.a. bei den Guten. Viele Außenseiter über die sich die anderen Schüler lustig machen, weil sie z.B. tolpatschig sind, verträumt oder arm. Die "coolen" Kids sind nicht bei Harry.
zum Beitrag01.08.2025 , 12:30 Uhr
Die Anwälte des Klägers haben im Vorfeld eine aussergerichtliche Einigung angestrebt. Die sah vor: keine Erhebung von Schadensersatzansprüchen bei einer gleichzeitigen Verpflichtung der Aktivisten das Filmmaterial nicht weiter zu verbreiten.
Nein, das Unternehmen wollte weiteren Schaden verhindern und wusste, dass es zwei "nackten" Aktivisten nicht in die Tasche greifen kann. Durch das gerichtliche Verfahren wird das ganze noch größer (was die Aktivisten auch mit einkalkulieren). Diese Aufmerksamkeit wollte das Unternehmen vermeiden. Zudem hat die Klägerin doch Recht bekommen - diesen Punkt sprechen Sie gar nicht an.
zum Beitrag01.08.2025 , 11:38 Uhr
Als Buchhändlerin hat mich schon beim geschickt über mehrere Jahre gestreckten Erscheinen der Potter-Reihe der Hype um die Bücher und das aufwändige Marketing darum herum abgestoßen.
Von welchem Band reden Sie denn? Der Hype hat doch frühestens im Jahr 2001 angefangen. Da waren schon drei Bücher bei mäßigem Erfolg erschienen. Geschäftstüchtigkeit war da nicht zu erkennen. Bei Band 4 oder 5 kam dann das Marketing und das die Leute vor den Buchhandlungen übernachtet haben.
Aber vermutlich haben Sie ein Vorurteil: Was die Masse mag, muss schlecht sein. Wobei, dann hätten Sie ja Band eins gelesen. Wie groß war die Auflage? 800 Bücher?
zum Beitrag01.08.2025 , 11:18 Uhr
Ja, es lohnt sich. Die Bücher vermitteln unglaublich viele Werte. Geht durchgängig darum, dass Freundschaft, Mut, Vertrauen wichtig sind, während es Geld zu besitzen nicht ist. Das Ganze in einer wahrhafte zauberhaften Umgebung. Wenn man etwas kritisieren will, dann hätte man die hinteren Bände vielleicht etwas kürzer fassen können. Die Charaktere sind alle nicht fehlerlos und damit nicht zu glatt gezeichnet. Und wie schon jemand anders schrieb, in die Bücher werden mit jedem Jahr, dass Harry älter wird etwas anders und etwas düsterer. Die Bücher sind gut. Darum wurden sie viel verkauft.
zum Beitrag01.08.2025 , 09:31 Uhr
eine Helmpflicht. Und um die Plage wirklich in den Griff zu bekommen, müssten die Verleihfirmen dafür in Haftung genommen werden, wenn ihre Kund:innen falsch parken, zu schnell oder mit Alkohol im Blut fahren
Dann kann man es auch gleich verbieten. Die Haftung kann kein Anbieter übernehmen. Das macht auch kein Fahrradverleih. Aus irgendeinem Grund hasst die Autorin eRoller.
zum Beitrag