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Die Haushaltspläne von Verena HubertzDas Wohngeld zu kürzen, wäre ein fatales Signal

Jasmin Kalarickal

Kommentar von

Jasmin Kalarickal

Steigende Mieten, weniger Sozialwohnungen, steigende Armut, und die SPD will beim Wohngeld sparen. Ihr Misserfolg sollte die Partei nicht wundern.

Mietwohnungen in Schwerin: Das Wohngeld wird wahrscheinlich neustrukturiert und damit gekürzt Foto: Jens Büttner/dpa

Ü ber Kanzler Friedrich Merz würde sich niemand wundern, wenn er die nächste sozialpolitische Gemeinheit verkündet. Aber dass ausgerechnet eine sozialdemokratische Ministerin am Wohngeld sparen möchte, ist schwer nachzuvollziehen. Verena Hubertz stellt damit jene Reform wieder zur Disposition, die die SPD vor nicht allzu langer Zeit als historischen Erfolg gefeiert hat.

Das Wohngeld wurde in der Ampelregierung unter der Bauministerin Klara Geywitz (SPD) umfassend reformiert. Seit 2023 können nicht nur mehr Menschen Wohngeld beziehen, es wurde auch eine Komponente eingebaut, die gestiegene Energiepreise und Kosten nach energetischen Sanierungen berücksichtigt.

Nun vermeidet das derzeitige Bauministerium bewusst das Wort Kürzung und spricht stattdessen von einer „Neustrukturierung“. Ob Leistungen gemindert oder der Empfängerkreis wieder eingeschränkt werden soll, wollte es aber nicht beantworten. Zur Einordnung: In diesem Jahr verfügt das Bauministerium über 7,7 Milliarden Euro, das sind nur 1,5 Prozent des Gesamthaushalts. 2,4 Milliarden davon sind für das Wohngeld eingeplant.

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Wer nun für das kommende Jahr eine Einsparung von 1 Milliarde Euro ankündigt und nicht verrät, was genau darunter zu verstehen ist, spielt bewusst mit der Angst. Es ist jedenfalls schwer vorstellbar, dass die Einsparung allein durch eine Vereinfachung von Leistungsauszahlungen zustande kommt. Derzeit gibt es Überlegungen, das Wohngeld, die Grundsicherung und den Kinderzuschlag in ein einheitliches System zu überführen.

Das Wohngeld hilft vielen Menschen konkret

Richtig ist: Wohngeld bleibt letztlich eine Subvention für Vermieter*innen. Aus linker Perspektive wäre es natürlich besser, mehr Sozialwohnungen zu schaffen, als immer mehr staatliche Gelder für steigende Mieten auszugeben. Daraus darf man aber jetzt nicht schließen, das Wohngeld einzudampfen. Denn es hilft vielen Menschen sehr konkret.

1,2 Millionen Haushalte in Deutschland nahmen Ende 2024 Wohngeld in Anspruch – in mehr als der Hälfte dieser Haushalte lebten Rentner*innen. In den ostdeutschen Bundesländern wird die staatliche Leistung häufiger abgerufen als in westdeutschen – was angesichts der Vermögensverteilung nicht verwunderlich ist. Diese Menschen beziehen Wohngeld, weil sie mit kleinem Einkommen hohe Wohnkosten stemmen müssen.

Die Ursachen dafür, etwa die jahrzehntelange chronische Vernachlässigung einer gemeinnützigen Wohnungspolitik, haben sie nicht zu verantworten. Sie mit den Folgen alleinzulassen, wäre falsch. Die Mieten und Energiepreise steigen, die Zahl der Sozialwohnungen sinkt, die Altersarmut nimmt zu, und die SPD will beim Wohngeld sparen. Falls die Sozialdemokraten noch Fehleranalyse betreiben, wäre das ein Ansatz.

In dieser Situation das Wohngeld kürzen zu wollen, ist ein fatales Signal. Viel naheliegender wäre: mehr Kontrolle und Deckelung von überhöhten Mieten. Das würde nämlich den Menschen und dem Haushalt zugutekommen.

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Jasmin Kalarickal
Redakteurin
Jahrgang 1984, ist Redakteurin im Inlandsressort der taz.
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30 Kommentare

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  • Es ist der wohlbekannte Zusammenhang zwischen Angebot und Nachfrage.

    Dazu:

    Ausufernde Bau- und vor ALLEM Planungskosten

    Gepaart mit der Rohstoffpolitik. Genehmigungen neue Ressourcen abzubauen sind schwer zu bekommen. Recyclingbaustoffe oft (und gerade) bei öffentlichen Vorhaben noch nicht so wirklich gewollt.

    Da müssen wir ran. Wenn die Baukosten nicht sinken, kann niemand aus der Privatwirtschaft günstigen Wohnraum schaffen.



    Dies obliegt dann einzig dem Staat, der dabei hohe Verluste erzielt, die er sich auch nicht mehr leisten kann.

  • Es ist richtig, diejenigen, die wirtschaftlich schwach sind, finanziell zu unterstützen. Auch in Zeiten, wo es um die militärische Sicherung unserer Gesellschaftsordnung geht, sollten diese nicht als erste leiden.

    Und Subjektförderung ist im Regelfall zielgenauer als Objektförderung.

    Warum das aber zweckgebunden für Wohnen geschehen muss, erschließt sich nicht:

    + Damit heizt der Staat nur die lokale Wohnnachfrage und die Preise weiter an. Als Vermieter finde ich gut, dass der Staat mir meine Mieteinnahmen stützt, wenn der Mieter z. B. arbeitslos wird (falls der Mieter das Geld dann wirklich an mich weiterleitet) - als Staatsbürger frage ich mich.

    + Vielleicht will der Empfänger mit zusätzlichem Geld etwas anderes machen: Sich um Kinder und andere Angehörige kümmern, Bücher kaufen, whatever - und dafür lieber in einer kleineren Wohnung leben oder eben den Umzug aufs Land finanzieren. Was soll dieser anthropologisch fragwürdige Paternalismus? Hält man den Mittelempfänger für zu blöd oder hat er kein Recht, über Geld frei zu verfügen?

  • Ich kenne mindestens drei Leute (Rentner:innen). die bei Kürzung des Wohngelds in die Grundsicherung gleiten. Wem hilft das?

    • @Kay Brockmann:

      Und diese Menschen, die wahrscheinlich ihr Leben lang gearbeitet haben, gehören geschützt!

  • Wenn man schon Zahlen nennt sollte man ehrlich bleiben. Wohngeld teilen sich Bund und Länder 50/50, das heißt die Gesamtausgaben für Wohngeld belaufen sich auf 4,8 Milliarden Euro. Wird jetzt nur der Bundesanteil gekürzt, zu lasten der Länder, oder wird er allgemein gekürzt ?

  • Diejenigen, die bei all diesen Sparorgien auf der Strecke bleiben werden, sind die, die es ohnehin schon schwer haben: Alleinerziehende, Kinder und Jugendliche sowie RentnerInnen mit niedrigen Renten.



    Eine andere Gruppe, die mittelfristig ebenfalls Abstriche wird befürchten müssen, sind möglicherweise die Vermieter, die Wohnungen an die Vorgenannten vermieten. Bei ihnen wird sich der Drang, an finanziell schlecht aufgestellte Mieter zu vermieten, weiter abschwächen.

  • Ja, schade um die SPD. Denn sie haben lange mitregiert und konnten bei dem Thema Wohnen auch nichts mehr bewegen als eine staatliche Leistung, die sie auch schon gleich wieder zusammenkürzen müssen? Die Kürzungen werden evtl. die ebenso teure wie unmenschliche Beförderung der Menschen in die Notunterkünfte und Obdachlosigkeit noch beschleunigen.

    Irgendwo lassen die Ämter auch schon die Wohnungen auf Mietwucher prüfen, was vielleicht ein bisschen Ersparnis bringt für den Staatshaushalt.

    Sonst braucht es erstmal wirklich viele günstige Wohnungen überall, die man von dem vielen Wohngeld auch schon mal hätte bauen können.

    Gut, man braucht das nur in Wien alles anzuschauen und dann braucht man Jahrzehnte und bis dahin Wohngeld.

    Nur wenn jetzt schon die Hälfte der Anspruchsberechtigten Rentner sind, dann steigt diese Zahl auch bei anziehender Konjunktur immer weiter.

  • Fatale Signale setzen – das kann diese Regierung.

    Aber schließlich müssen ihre Mitglieder ja auch wenigstens so tun, als könnten sie tatsächlich etwas, sei es für die meisten von uns auch tatsächlich ziemlich sinnlos. Und seien es auch nur fatale Signale. Das ist ein harter Job. Erst recht, wenn man die schlechte Bezahlung betrachtet, derentwegen so viele dann aus ihren Ressorts in fachlich nur rein zufällig nahe Bereiche der Wirtschaft flüchten müssen.

    Mehr Verständnis für diese armen Menschen bitte.

  • 1,2 Mio Haushalte in D, da sind grob geschätzt 2,5 Mio Menschen betroffen, die ihre Wahlstimme abgeben könnten. Der größte Teil wird das dann bei der agD tun, die ja großmäulig Versprechen aller Art abgibt. Wie strohdumm kann man als Politiker*in nur sein, solche Weichen zu stellen?

    • @Perkele:

      Armut ist in Deutschland oft migrantisch geprägt, die Hälfte der Bürgergeldempfänger hat keinen deutschen Pass d.h. Unter den 2,5 Millionen gibt es eine Menge, die gar nicht wählen dürfen.



      Unter unter denjenigen die wählen dürfen wollen halt viele den anderen was wegnehmen damit mehr für sie bleibt.

      • @Machiavelli:

        Ob migrantisch geprägt oder nicht - diese Wähler*innen gehören zu der einkommensschwächsten Schicht unserer Bevölkerung. Und auf denen rumzutrampeln ist übel. Nur die AgD hat mit ihrer - wenn auch verlogenen - Rattenfängerei begriffen, wie man dort punkten kann. Die anderen Parteien bemühen sich nicht mal ernsthaft.

      • @Machiavelli:

        "Unter unter denjenigen die wählen dürfen wollen halt viele den anderen was wegnehmen damit mehr für sie bleibt"

        Was ja auch absolut verständlich ist.

        • @AmArschderHeide:

          Ja, das ist sehr gut verständlich. Meist ist es obendrein so, dass diejenigen die viel, extrem viel haben das nur dadurch erreichen konnten anderen etwas wegzunehmen. Das geht auf vielfältige Weise, etwa durch Niedriglöhne oder Steuerbetrug und dergl. Nettigkeiten mehr...

        • @AmArschderHeide:

          Mir ist das nun gar nicht „absolut verständlich“, aber wahrscheinlich bin ich anders erzogen worden. Dass der Appell an den Neid der Menschen leider zu gut funktioniert, ist allerdings in den Zustimmungsraten für die Union und die AfD deutlich zu beobachten.

  • Ich glaube, wenn es so wäre "die SPD sorgt für 3000€ monatlich aufs Giro, egal für wen und was" würde sie dennoch nur bei 15% stehen.



    Kurzum.... derlei Herleitungen "mit Kürzung = weniger Wählerstimmen" ist komplett falsch.



    Die Menschen wollen, dass es gefühlt gerecht zugeht und jeder sich für sein Zeugs anstrengen sollte. Ganz einfach!



    Und dieses Gefühl kommt abhanden.... und die AfD springt genau darauf auf. Und genau deswegen frage ich mich auch, warum immer in irgendwelchen Kleinbeispielen gleich falsch weiterargumentiert wird.... egal ob die AfD bei 5, 15, 25 oder demnächst gottbewahre aber realistisch 35% steht.

    • @Tom Farmer:

      Offensichtlich haben diejenigen, die meinen, die AfD verbessere etwas, noch nicht verstanden, dass die AfD, falls sie jemals an irgendeine Art von Macht kommt, nur dafür sorgen wird, dass die eigenen Leute versorgt sind. Der Rest der Bevölkerung wird ihr egal sein und noch viel mehr ausgenommen und hinters Licht geführt werden, als es gefühlt jetzt der Fall ist. Verbessern wird sich mit solchen Leuten gar nichts.



      Aber leider sind viele Mitbürger intellektuell nicht in der Lage, die Spielchen der AfD zu durchschauen.

      Leider verhält sich die SPD seit vielen Jahren so, als wolle sie mit den "kleinen Leuten" nichts mehr zu tun haben. Die SPD-Stammwähler scheinen langsam auszusterben. Wer statt bei der SPD allerdings rechts von der CDU nach Lösungen sucht, ist in der falschen Richtung unterwegs. Wer will, dass die unteren 90% der Einkommens- und Vermögensverteilung weiterhin mitreden kann, sollte eher links wählen.

      • @Aurego:

        Ich befürchte, dass Sie gedanklich gefangen sind. Was die AfD sagt interessiert niemand. Es reicht, dass die da sind und rumproleten.



        Wenn Sie also inhaltlich versuchen die AfD 'zu entlarven' oder unsere Politiker davor warnen oder Wissenschaftler argumentieren, dass es gerade den typischen AfD Wählern nach einem AfD Wahlsieg viel schlechter ginge ... das ist vergossene Milch! Das hilft null und ändert nix, ....was bedeutet, dass die Zustimmung zur AfD weiter steigt. Wollen Sie das? Dann genau so weitermachen wie die letzten 10 Jahre. Davor warnen, scheinaufklären, AfD Wähler sind doch doof usw.

      • @Aurego:

        Das die eigenen Leute erst mal üppig versorgt werden ist doch bei allen Parteien normal. Da bekommt der Trauzeuge einen tollen Job im Ministerium, eine verbrauchte Parteivorsitzende wird Chefin des Arbeitsamt anstatt arbeitslos, der nächste versorgt Kumpels mit guten Geschäften - also bitte nicht aufregen, die AfD versorgt ihre Spezis mit schlecht bezahlten Jobs.

        • @Bernd Simon:

          Sie unterschätzen anscheinend den Unterschied zwischen den etablierten Parteien und der Vetternwirtschaft bei der AfD.

  • Ein großer Teil der nach dem 2. Weltkrieg wiedererrichteten Wohnungen sind um die 60 m² groß. Sie wurden für eine 4-köpfige Familie ausgelegt.

    Heute leben in solchen Wohnungen auch in Ballungsgebieten oft Einzelpersonen. Ein Luxus, den die Bewohner selbst bezahlen sollten. Wohngeld sollte es in Gebieten mit Wohnraummangel nur für 20 bis 25 Quadratmeter je Person geben.

    In dem aktuellen Wohnbestand muß es mehr Wohngemeinschaften geben. Wer nicht in einer WG leben möchte, sollte nicht durch Zuschüsse Anderer Wohnraum blockieren können.

    Arbeitnehmer ziehen dorthin, wo es potentiell Arbeitsplätze gibt. Arbeitgeber schaffen Arbeitsplätze, wo sich potenzielle Arbeitnehmer finden lassen. Das führt zur Konzentration Von Bürgern und Unternehmen in Ballungsräumen, während in anderen Gegenden zunehmend Wohnraum leer steht. Der Staat könnte Verwaltungen In Gegenden verlegen, in denen es genügend Wohnraum gibt und so Ballungsräume entlasten. Z.B. hätte die Zentrale der Autobahnverwaltung nicht nach Berlin gedurft.

    Mittelfristig sollte die Höhe des Wohngeldes je Person begrenzt sein. Das bedeutet, daß in Ballungsräumen Wohngeldempfänger kleine Wohnungen beziehen und außerhalb größere.

    • @Donald Duck:

      Warum schlagen Sie Wohngeldempfängern nicht einfach vor, doch bitte in den Burgenlandkreis, den Vogelsbergkreis, den Hochsauerlandkreis oder nach Goslar umzuziehen? Da wird's dann billiger als in München, Frankfurt oder Berlin. Vielleicht könnte man dafür ja auch Umzugsprämien ausloben?

    • @Donald Duck:

      @ Wohngeld pro Person für 25 qm X 5 Personen = 125 qm , Sie haben recht, wir brauchen mehr größere, bezahlbaren Wohnraum für alle Mitmenschen.



      Im übrigen sind Ghettos , sowohl innerhalb der Städte,, wie auch außerhalb nicht so zu befürworten.

      • @Alex_der_Wunderer:

        Die Mindestwohnfläche pro Person liegt bei ca. 10m². Das sollten wir in der Rechnung berücksichtigen. Wenn die Familie jetzt schon über mehr Wohnfläche verfügt, ist es allerdings kontraproduktiv, nämlich zu teuer, sie umziehen zu lassen, wenn die Mietkosten dadurch nicht deutlich sinken (und das werden sie in Ballungszentren wohl nicht tun).

    • @Donald Duck:

      Viele Mieter-innen wohnen nach Auszug der Kinder in eigentlich zu großen Wohnungen. ABER die Mieten dieser meist sehr alten Mietverträgen sind niedrig. In meinem Fall würde ich für die gleiche Miete ein Einzimmerappartment am Stadtrand bekommen. Also bleiben viel große Wohnungen eigentlich „fehlbelegt“



      Lösungen???

      • @Beate Kotonski:

        Dafür gibt es keine einfachen Lösungen.

      • @Beate Kotonski:

        Nehmen Sie einen Untermieter auf!



        Damit der Vermieter zustimmt, teilen Sie die Untermiete mit ihm. Und schon muß 1 Mensch weniger nach einer Wohnung suchen.

        Kostengrenzen für Mieten sollten nicht für Mieter gelten, die mehr als 50 m² allein bewohnen.

        Das jetzige Mietrecht kommt Mietern mit sicherem und hohem Einkommen zugute. Beamte oder Leute wie ich können dank der Kostenbegrenzung größere Wohnungen anmieten udn Wohnraum dem Markt entziehen. Würde dieser Schutz entfallen, würden einige von uns übermäßig großen Wohnraum wieder freigeben.

        • @Donald Duck:

          Untermieter aufzunehmen, ist i. d. R. ohne Zustimmung des Vermieters nicht machbar. Daran scheitert es in den meisten Fällen.

  • Wofür die SPD steht, weiß schon länger kein Mensch mehr. Sie treten der eigenen Klientel regelmäßig ins Knie und wundern sich über sinkende Umfrageergebnisse, die sich nun auch massiv bei Wahlen bemerkbar machen.



    Dass die SPD nun bei den Schwachen der Gesellschaft ansetzt, die ohnehin nichts haben, ist da nur konsequent.

    Hoffentlich werden die Wähler:innen dieses ignorante Verhalten an der Wahlurne angemessen würdigen, denn eine zweite CDU braucht nun wirklich kein Mensch.

    Der SPD könnte man nur raten endlich mal die Seeheimer vom Hof zu jagen.

  • Plant die SPD jetzt endgültig, unter die 5% Hürde zu kommen?

  • In der Bundesregierung scheint es einen Wettbewerb zu geben, welcher Minister bzw. welche Ministerin das meiste Geld bei den sozial schwachen Mitbürger:innen einspart. Bei allem, was bisher diskutiert wird, ist die soziale Schieflage eklatant.