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Reiches Energiereformen Ein Gesetz für den Stillstand

Nick Reimer

Kommentar von

Nick Reimer

Die Wirtschaftsministerin legt Pläne zur Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes vor. Mit ihnen sind die deutschen Klimaschutzziele nicht erreichbar.

B ei Windkraftwerken ist das ähnlich wie beim Fließband: Stehen sie still, gibt es keine Wertschöpfung. Anders als beispielsweise in der deutschen Autoindustrie mangelt es den Windrädern in Deutschland aber nicht an Nachfrage: Immer mehr Wärmepumpen, immer mehr E-Autos und insgesamt immer mehr Industrieprozesse, die auf Strom umgestellt werden, lassen die Nachfrage nach Elektrizität steigen. Und weil die Bundesrepublik gesetzlich verpflichtet ist, ihre Treibhausgase ab 2030 um 65 Prozent gegenüber 1990 zu reduzieren, besitzen die erneuerbaren Energien einen Einspeisevorrang ins deutsche Stromnetz.

Freilich stehen Windräder dennoch überall sichtbar immer häufiger still – trotz steifer Brise und Vorfahrt ins Netz: Es fehlt an Übertragungskapazitäten, um die Erneuerbaren in die großen Verbrauchszentren im Westen und Süden der Republik zu transportieren. Bläst im Norden beispielsweise viel Wind, geht der Strompreis an der Börse gegen null.

Kaufen dann bayerische Mittelständler Strom ein, müssen die Gaskraftwerke im Süden ran, weil es zu wenig Leitungskapazität aus dem Norden gibt. Dort aber müssen dann die Windräder vom Netz, das jetzt mit fossilem Gasstrom geflutet wird. Für diesen unverschuldeten Stillstand werden die Erzeuger erneuerbarer Energien, also Windparkbetreiber oder die großen Sonnenstromer, dann entschädigt.

Statt nun aber den Netzausbau zu beschleunigen, will Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) das Netzrisiko umdrehen: An diesem Donnerstag brachte sie ihren Entwurf zur Aktualisierung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes in den Bundestag ein, der die Entschädigungen beim erzwungenen Stillstand stark zusammenstreicht.

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Reiche will, dass sich der Ausbau der Erneuerbaren an den Netzausbau anpasst und nicht umgekehrt. Damit schont sie die Besitzer der deutschen Übertragungsnetze, etwa den niederländischen Pensionsinvestor APG, die Finanzinvestoren von M31 oder Staatsfonds aus Norwegen und Singapur. Trotzdem hält das neue EEG ausdrücklich am Ziel fest, im Jahr 2030 wenigstens 80 Prozent unseres Stroms aus regenerativen Quellen zu produzieren.

Mit diesem Gesetzentwurf aber ist das nicht zu schaffen: Statt den Netzausbau zu forcieren, legt Reiche Investoren neue Steine in den Weg. Wir sind erst bei 58 Prozent und es sind nur noch drei Jahre Zeit bis 2030. Das Tempo müsste stark erhöht, statt abgebremst werden.

Immerhin gibt es eine Besonderheit beim EEG: Erarbeitet wurde es Ende der 1990er nicht von einem Ministerium, sondern von einer Parlamentariergruppe um den Vordenker Hermann Scheer. Der holte auch Stimmen der damaligen Oppositionspartei CDU an Bord – eine Sternstunde des Parlamentarismus im geeinten Deutschland. Zwar sind die Zeiten rauer geworden – die AfD brachte einen Gesetzentwurf im Parlament ein, der die Abschaffung des kompletten EEG zum Ziel hat. Warum aber sollte man nicht davon träumen, dass das Parlament mit vereinten Kräften Reiches schreckliches Gesetz repariert?

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Nick Reimer

Nick Reimer

Seit 1998 bei der taz (mit Unterbrechungen), zunächst als Korrespondent in Dresden, dann als Wirtschaftsredakteur mit Schwerpunkt Energie, Klima und Landwirtschaft, heute Autor im Zukunftsressort.
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25 Kommentare

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  • Donald Duck

    Bei der deutschen Energiewende wurde bisher nicht auf Kosteneffizienz geachtet. Zugesprochene Gelder wurden einfach auf die Stromkunden umgelegt. Das führt zu absurden Situationen.



    Ich war z.B. 20 Jahre an einem Windpark beteiligt, der damals gut 39 Cent/Kwh garantiert erhielt, während ich gleichzeitig als Stromkunde 12 Cent zahlte. Pachten für hochmoderne Windräder Überschreiten inzwischen 100.000 Euro im Jahr. Hausbesitzer mit eigener Solaranlage beziehen weniger Strom aus dem öffentlichen Netz und müssen sich dementsprechend weniger an den über die bezogene KWh umgelegten Kosten beteiligen.



    Von der Energiewende profitieren Bürger mit Grund und Boden oder Kapital. Mieter ohne Kapital werden nur an den Kosten beteiligt. Die deutsche Energiewende ist eine Umverteilung von Arm zu Reich.



    Windräder in windschwachen Regionen werden stärker gefördert als in guten Lagen. Das heißt: Die Bürger müssen ineffiziente Anlagen bezahlen.



    In das deutsche Stromnetz sollen für verstärkte Leitungen und neue Trafos zusätzliche 500 bis 700 Mrd Euro fließen. Allein an Zinsen müßten dafür über 25 Mrd Euro jedes Jahr auf die Stromkunden umgelegt werden.



    Höchste Zeit Das Frau Reiche die Notbremse zieht.

  • Martin17

    Die Ministerin Reiche ist eine der wenigen fähigen Minister in der Regierung. Sie hat gesehen, dass es keinen Sinn macht Projekte in Regionen zu subventionieren, in denen es an der Möglichkeit fehlt den Strom in die Verbrauchsregionen zu transportieren. Was ist daran falsch??



    Übrigens kann jeder trotzdem dort investieren. Man muss dort eben nur auf Subventionen verzichten.



    Übrigens wird es nicht möglich sein in den nächsten Jahrzehnten auf Gas zu verzichten. Auch wenn wir einen Klimawandel haben, wird es auch in Zukunft in Europa einen Winter mit kurzen Tagen, mehr Wolken und schlechten Einstralungswinkel der Sonne geben. In dieser Zeit muss Gas den PV Strom ersetzen. Es wird noch sehr lange dauern bis wir genügend Wasserstoff bekommen.

    • Perkele

      @Martin17:

      Ignoranz und Blindheit befähigen nicht zu fairen Beurteilungen. Reiche ist die schlimmste Ministerin in diesem Amt seit Bestehen der Bundesrpublik. Sie ist der Fossilindustrie vollkommen hörig, es grenzt bereits an Korruption was die für diese schädliche Branche macht. Sie arbeitet GEGEN die Interessen der Menschen.

    • warum_denkt_keiner_nach?

      @Martin17:

      "Die Ministerin Reiche ist eine der wenigen fähigen Minister in der Regierung."

      Mal abgesehen davon, dass es sich um eine Ministerin handelt, nicht um einen Minister. Das soll doch wohl ein Scherz sein. Mir ist kein Regierungsmitglied bekannt, dass jemals so offen Lobbypolitik gegen die Interessen des Landes betrieben hat.

      Wenn Leitungen und Speicher fehlen, lässt man sie bauen und stoppt nicht den Ausbau einer Energieerzeugung, die uns unabhängiger von den immer verrückter werdenden Kapriolen der Weltpolitik machen kann. Was Frau Reiche macht, ist schon nicht mehr nur fahrlässig.

      • Martin17

        @warum_denkt_keiner_nach?:

        Die neuen Stromleitungen werden überall gebaut. In Deutschland dauert es durch die überbordende Bürokratie und Bügerbeteiligungen aber extrem lange von der Planung bis zur Inbetriebnahme. Deswegen ist es sinnvoll erstmal in den süddeutschen Verbrauchsgebieten Windräder zu bauen. Dies wird durch das Gesetz von Reiche gefördert. Bisher gibt es in Süddeutschland extrem wenig Windräder. Warum sträubt sich das Grün regierte BW dagegen? Wenn in einigen Jahren die Stromnetze ausgebaut sind, können in jeder Region wieder Windräder gebaut werden. Ohne Subventionen und mit eigenem Risiko ist das auch jetzt noch möglich. Einige Schreiber hier können oder wollen diese Fakten scheinbar nicht verstehen.

  • sollndas

    Naja, es macht eben wenig Sinn, Investitionsruinen hinzubauen und zu subventionieren, wenn der Netzausbau nicht nachkommt. Das Geld für die Subventionen fehlt dann irgendwo, z.B. auch beim Netzausbau, und der geht dann noch langsamer.



    BTW sind Gaskraftwerke nicht nur wegen Netzengpässen erforderlich, sondern auch um die tiefen Löcher aufzufüllen, die Sonne und Wind wetterbedingt gelegentlich hinterlassen. Besonders, wenn die tiefen Löcher mit Wärmepumpen und E-Autos NOCH tiefer gemacht werden.



    Die Kritik an Frau Reiches Plänen erscheint mir etwas kurzschlüssig und wenig fundiert.

    • warum_denkt_keiner_nach?

      @sollndas:

      "Naja, es macht eben wenig Sinn, Investitionsruinen hinzubauen und zu subventionieren, wenn der Netzausbau nicht nachkommt."

      Dann muss man beim Netzausbau Tempo machen und nicht den Rest bremsen.

      "BTW sind Gaskraftwerke nicht nur wegen Netzengpässen erforderlich, sondern auch um die tiefen Löcher aufzufüllen..."

      Womit sollen künftig die "Gaslöscher" gefüllt werden? Man muss doch nur den Fernseher einschalten, um zu sehen, wie "sicher" künftige Lieferungen sind. Auch hier gibt es Möglichkeiten, Geld besser zu investieren. In Speicher. Die Technik (Batterie und Pumpspeicher) gibt es und wird auch außerhalb unseres rückständigen Landes in großem Maßstab installiert.

      Wenn wir Reiche und Co. so weiter machen lassen, sind wir in ein paar Jahren wirtschaftlich weg vom Fenster. Dann können wir uns damit beschäftigen, unsere schöne, alte Technik zu streicheln.

    • Perkele

      @sollndas:

      Schon mal was von Energiespeichern gehört? Auch eine sinnvolle Planung von Netzausbau wäre nicht schlecht: nicht GEGEN die Entwicklung der EE, sondern zu deren Gunsten.



      Und hier noch ein wenig mehr "unfundierte" Kritik an unserer Lobbyministerin: diese Frau ist weder demokratisch, noch wird sie dem von ihr geschworenen Amtseid gerecht: sie bekämpft regelrecht die Interessen der Bevölkerung und folgt ausschließlich den Forderungen der Fossilwirtschaft.

  • warum_denkt_keiner_nach?

    Selbst für Menschen, die den Klimawandel nicht sehen wollen, sollte doch angesichts der Lage auf den Energiemärkten klar sein, dass man so wenig wie möglich fossile Energieträger verbrauchen muss, wenn man sich nicht dumm und dusselig zahlen will.

    Aber Frau Reiche darf ungestört weiter Geld in die Taschen ihrer Auftraggeber schaufeln...

  • amigo

    Die vorgelegten Pläne zur EEG-Reform sind ein klimapolitischer Offenbarungseid. Wer in Zeiten fortschreitender Erderwärmung den Ausbau der erneuerbaren Energien ausbremst und Verunsicherung stiftet, zieht die Notbremse auf dem falschen Gleis!



    ​Dass mit dieser Kurzsichtigkeit die deutschen Klimaschutzziele meilenweit verfehlt werden, wird stur in Kauf genommen. Statt der fossilen Lobbypolitik hinterherzulaufen, braucht unser Land endlich den Turbo beim Ausbau von Sonne und Wind! Was wir jetzt dringend benötigen, ist kein administratives Abwürgen, sondern ein kompromisslos beschleunigter Umstieg auf 100 Prozent erneuerbare Energien. Wer jetzt blockiert, gefährdet nicht nur unsere Umwelt, sondern verspielt auch fahrlässig die Zukunftsfähigkeit unseres Wirtschaftsstandorts.



    ​Es ist höchste Zeit, dass im Ministerium die Einsicht einkehrt: Halbe Sachen schützen kein Klima.

  • Perkele

    So offensichtlich wie diese Frau den Vorgaben ihrer fossilen Lobbyisten folgt und somit einer Variante der Korruption, so gründlich sollte der Kanzler diesem Treiben ein Ende setzen. Doch der ist aus dem gleichen Holz geschnitzt. Mit dem Eid "dem Volke zu dienen und Schaden von ihm abzuhalten" hat das alles nicht das Geringste zu tun, demokratisch ist das nicht, christlich ebensowenig.

  • Günter Witte

    Es ist immer wieder faszinierend wie unterschiedlich die Kostentreiber Miete und Strompreis behandelt werden. Beim Wohnungsbau wird die Meinung vertreten das es kein Recht auf Rendite geben darf (taz.de/Mietendecke...%2Bauf%2Brendite/), bei der Energieversorgung wir eben diese Kürzung der Rendite kritisiert.



    Dann müssen wir es beim Strom halt auch machen wie bei dem Sozialen Wohnungsbau: alles finanzieren über Steuergelder

    • Perkele

      @Günter Witte:

      Gäbe es eine korrekte, faire Steuerpolitik, dann wäre das kein Problem.

    • Janix

      @Günter Witte:

      Die Renditengarantie für Netzbetreiber, die durch Tricks noch weiter hoch getrieben kann, ist zu kritisieren. Sie müsste hinunter und erklärt viel von dem, was gerade falsch läuft. Denn das Geld wird auch nicht investiert, wie vorgesehen, sondern ausgeschüttet bzw. zu Vertriebsgesellschaften heimlich rübergeschoben.



      Merit Order, verkürzt: Anbieter bekommen den Monopolpreis zugestanden, ist stark verankert, wie leider noch durch die Dinos zu manipulieren (leeeider sind die Windparks gerade alle in Reparatur bzw. die baue ich jetzt doch nicht).

      Subventionen abzuschmelzen ist gut.



      Ich hoffe, Ihre Antenne für Eigentumsschutz geht da nicht an. Oder doch?

      Sozialer Wohnungsbau: Ja. 'Wohngeld', falls Sie das meinen, subventioniert jedoch im Ergebnis Vermieter, nicht Mieter.

      Versuch eines gemeinsamen Grunds:



      Fossil-Dinos nicht mehr teuer belohnen und die jahrzehntelange Verschiebung des Gelds und der Folgekosten zumindest beenden, ideal: das ganze Geld zurückfordern.



      Das sollte reichen, um Erneuerbare durchmarschieren zu lassen und auch Speicher in den Markt zu bekommen.

      Bei Miete müssen wir die zwei Märkte (Alt vs. Neu) wieder näherbringen, aber auch abschöpfen (HJ Vogel)

    • Life is Life

      @Günter Witte:

      Der Strompreis ist deshalb so hoch, weil er sich nach dem jeweils teuersten liefernden Kraftwerk orientiert (Merit Order). Das ist i.d.R. das Gaskraftwerk. Wenn massenhaft billige regenerative Energie runtergeregelt werden muss, weil das Netz nicht ertüchtigt ist, wird der Strompreis unnötig hoch gehalten.



      Von der dringend erforderlichen Transformation weg vom Fossilen mal ganz zu schweigen.

      • Günter Witte

        @Life is Life:

        Der Strompreis ist so hoch weil Unsummen für Abgaben und Steuern enthalten sind.



        Der Strompreis für Privatpersonen hat sich von 1998 bis heute um über 830% erhöht (www.stromvergleich...von_1998_bis_2026), dieser Anstieg ist nicht mehr durch die Transformation zu erklären sondern nur durch fehlerhafte Politik.

        • Hugo

          @Günter Witte:

          Des mit den 830% ist bullshit gestapelt. 1998 war Strom bei was gen 35 Pfennige/kWh.

  • taz.manien

    Das interessiert die Wirtschaftsministerin die immer noch eine Öllobbyisten ist, doch null!



    Das ursprünglich für 2045 geplante, vollständige Verbot von Öl- und Gasheizungen wurde ersatzlos gestrichen. Die starre Pflicht, neue Heizungen mit mindestens 65 % erneuerbaren Energien zu betreiben, entfällt. Recherchen deckten auf, dass das Wirtschaftsministerium im Vorfeld Argumente direkt beim Energiekonzern EnBW anforderte, um Gaskraftwerke in der Kraftwerksstrategie gezielt besserzustellen und CO₂-freie Batteriespeicher zu benachteiligen. Die Einspeisevergütung für kleine private Photovoltaikanlagen auf Wohnhausdächern soll systematisch abgebaut oder gestrichen werden. Durch das „Netzpaket“ werden Entschädigungszahlungen für Erneuerbare-Energien-Anlagen bei Netzengpässen reduziert. Ökonomen prognostizieren, dass durch das künstliche Hinauszögern des fossilen Ausstiegs den Energiekonzernen hohe Milliardengewinne gesichert werden, während auf Bürger und Unternehmen bis 2045 massive Mehrkosten durch steigende CO₂-Preise zukommen.



    Mehr muss man nicht schreiben, die Wirtschaftsministerin wird im Anschluss einen gut dotierten Posten bei einen Fossil Unternehmen bekommen, die sorgt jetzt vor

  • Janix

    Leugnend lässt die Klimaerhitzung nicht anpacken. Fleißbiene vorspielen, sich von e.on alles Konzeptionelle einträufeln lassen und vom Gspusi, worauf eine Unionsfraktion gewöhnlich hereinfällt - das reicht alles nicht für eine Erfüllung des Amtseids.



    Zielverfehlende Ideologie schmerzt beim Zusehen.

  • Isar21

    Lächeln und winken. Auch diese unangenehme und verstockte Person wird verschwinden. Genauso wie ihr Gaspläne. Allerdings wenn man überlegt was man mit dem Geld für die Kraftwerke an Infrastruktur hätte errichten können… oder werden die auch von den gutmeinende Investoren bezahlt, wächst da zusammen was zusammen gehört? Und anschliessend pumpt die Agd putins friedensgas durch Röhren? Schreien vor Wut.

    • Günter Witte

      @Isar21:

      Hier macht Reiche 1:1 die Habeck Politik weiter, wenn es unter Habeck richtig war und jetzt nicht mehr liegt es wohl am Parteibuch ?

      • Oskar Muster

        @Günter Witte:

        Habeck ist leider weg und Reiche leider immer noch da. Das ist der Unterschied.

      • warum_denkt_keiner_nach?

        @Günter Witte:

        Habeck war doch der, unter dem endlich mit dem Bau der der Nord-Süd Trasse begonnen wurde, nachdem die Vorgänger nichts dazu unternommen hatten. Oder irre ich mich?

      • Life is Life

        @Günter Witte:

        Das stimmt nicht, und das wissen sie vermutlich auch. Frau Reiche wollte wider besseres Wissen deutlich mehr Gaskraftwerke subventionieren als Habeck und musste erst von der EU gestoppt werden - wie peinlich.



        Und den dringend erforderlichen Netzausbau blockiert sie, wie es Habeck natürlich nie geplant hatte.

        • Günter Witte

          @Life is Life:

          Wenn man schon jemanden die Unwahrheit unterstellt sollte man wenigstens selber Recht haben !



          Habeck ist bei der EU, genauso wie Reiche, mit geplanten 20 GW gescheitert, hier ein Artikel dazu : www.t-online.de/he...ede-zu-habeck.html