piwik no script img

Jugendnetzwerk Lambda Die Kürzungspolitik trifft Queers

Kommentar von

Nicole Opitz

Die Bundesregierung streicht dem queeren Jugendnetzwerk Lambda das Geld. Das ist ein Angriff auf gemeinnützige Vereine – und LGBTQI+ in Deutschland.

D ie Union verhält sich derzeit wie die Feuerwehr, die den Brandmelder ausschaltet und in unmittelbarer Nähe zuguckt, wie das Feuer weiterbrennt. Ab und zu schüttet sie selbst ein bisschen Benzin hinein und guckt fasziniert zu. Wusch! Eine beeindruckende Stichflamme nach der nächsten schlägt hoch; Hauptsache, der Brandmelder piept nicht mehr.

Denn wer die politische Berichterstattung verfolgt, kann live dabei zusehen, wie der Staat die Demokratie und zivilgesellschaftliches Engagement aushöhlt – getrieben von der AfD. Besonders im CDU-geführten Familienministerium ist das zu beobachten: Das neueste Öl im Feuer ist die Streichung der Finanzierung des bundesweit einzigen gemeinnützigen Jugendverbands für Queers. Lambda e. V. wird vom Familienministerium mit 379.954 Euro gefördert, nun wurde der Rahmenvertrag zum Ende des Jahres gekündigt.

Dass ein gemeinnütziger Verband gefördert wird, ist sinnvoll: Gemeinnützigkeit hilft der Allgemeinheit, nicht bloß den Einzelnen. Wie kann es der Gesellschaft gut gehen, wenn wir nicht sicher sein können, dass es queeren Jugendlichen gut geht? Wenn es in der Küche schon angefangen hat zu brennen, freut man sich ja auch nicht, dass es im Bad auf einmal schön warm ist.

Das Logo der taz: Weißer Schriftzung t a z und weiße Tatze auf rotem Grund.
taz debatte

Die taz ist eine unabhängige, linke und meinungsstarke Tageszeitung. In unseren Kommentaren, Essays und Debattentexten streiten wir seit der Gründung der taz im Jahr 1979. Oft können und wollen wir uns nicht auf eine Meinung einigen. Deshalb finden sich hier teils komplett gegenläufige Positionen – allesamt Teil des sehr breiten linken Meinungsspektrums.

Eine Woche zuvor war mit der Kürzung beim Unterhaltsvorschuss klar: Die Jugendlichen von Alleinerziehenden sind im Familienministerium entweder egal oder zu vernachlässigen. Nun wird deutlich, dass das auf queere Jugendliche genauso zutrifft. Allen abseits einer vermeintlichen Norm wird damit signalisiert: So wichtig, dass ihr finanziell unterstützt werdet, seid ihr nicht.

Anlaufstellen fallen weg

Lambda e. V. organisiert Workshops, berät LGBTQI+, vernetzt sie und setzt sich für eine bessere rechtliche und medizinische Situation der trans* und inter* Jugendlichen ein. Jugendliche und junge Erwachsene, die Unterstützung bei einem Coming-out brauchen oder Hilfe benötigen, weil sie queerfeindliche Gewalt erfahren oder bedroht werden, haben ab dem kommenden Jahr möglicherweise keine Anlaufstelle mehr. Dabei liegt das Suizidrisiko von queeren Jugendlichen vier- bis fünfmal so hoch wie bei nicht queeren Jugendlichen.

Das Suizidrisiko von queeren Jugendlichen liegt vier- bis fünfmal so hoch wie bei nicht queeren Jugendlichen

Der Bundesvorstand schreibt in einer Pressemitteilung: „Unsere Beratungsanfragen steigen immer weiter an, ebenso die Zahl an Jugendlichen, die sich mit akuten Krisen an uns wenden. Immer öfter geht es dabei um Themen wie Suizid, selbstverletzendes Verhalten oder Gewalt in der Familie.“

Das ist in Zeiten des Rechtsrucks kaum verwunderlich. Ein beliebtes rechtes Feindbild sind Queers. So wurde unter dem Deckmantel des Kindeswohls schon in der vergangenen Legislatur gegen Lambda e. V. gehetzt.

Matthias Helferich, AfD-naher fraktionsloser Bundestagsabgeordneter, brachte Lambda e. V. bei der ersten Lesung zum Selbstbestimmungsgesetz im November 2023 im Bundestag ein und unterstellte dem Verein, für die „aktiv-kämpferische Simulation von Sexualpraktiken bei Minderjährigen“ zu werben. Er nannte den damaligen Queerbeauftragten Sven Lehmann (Grüne) wegen dessen Fördermitgliedschaft im Verein einen „Beauftragten der Bundesregierung für die Akzeptanz staatlich begleiteten Kindesmissbrauchs“.

Es ist das alte Narrativ: Queer gleich pädophil. Ein Feuer war gelegt. In einer schriftlichen Frage im Juni 2025 stellte derselbe Abgeordnete – mittlerweile wieder Teil der AfD – die Gemeinnützigkeit von Lambda e. V. infrage. Ein weiteres Feuer gelegt.

Stärkung der Demokratie

Dass die AfD die Gemeinnützigkeit von zivilgesellschaftlichen Projekten bekämpft und die Union diesen Projekten seit ihrer Regierungsbeteiligung die Gelder kürzt, ist verheerend.

Dass seit Bestehen des Vereins (1990) öffentliche Gelder an den Verein fließen, ergibt Sinn. Für queere Jugendliche ist es niedrigschwellig, sich an einen Verein zu wenden. Außerdem fördert es indirekt die Demokratie: Bin ich Teil eines Verbands und erfahre, dass die eigene Stimme etwas verändert, festigt sich das Demokratieverständnis. Entweder ist Prien sich dieser Effekte nicht bewusst. Oder sie weiß um die Effekte, ignoriert sie aber. Beides ist fatal und einer Familienministerin unwürdig.

Der damalige Queerbeauftragte Lehmann war im Bundestag übrigens aufgestanden und hat Lambda e. V. verteidigt. Und die heutige Queerbeauftragte Sophie Koch (SPD)? „Für die Kündigung der Rahmenvereinbarung habe ich kein Verständnis“, sagt sie auf taz-Anfrage. Ob ein Gespräch mit Prien notwendig sei, werde sich zeigen, so ihr Sprecher.

Während es brennt und die Union munter Öl ins Feuer gießt, steht die SPD daneben, hält einen Wasserschlauch in der Hand, macht ihn nicht an und stampft beleidigt mit dem Fuß auf: „So geht das nicht!“

Auf taz.de finden Sie eine unabhängige, progressive Stimme. Frei zugänglich, ermöglicht von unserer Community. Alle Informationen auf unserer Webseite sind kostenlos verfügbar. Wer es sich aber leisten kann, darf einen kleinen Beitrag leisten. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass guter, kritischer Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung. Unser nächstes Ziel: 50.000 – und mit Ihrer Beteiligung können wir es schaffen. Setzen Sie ein Zeichen für die taz und für die Zukunft unseres Journalismus. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen

Nicole Opitz Redakteurin

seit 2019 bei der taz, interessiert sich vor allem für Gesundheit, Feminismus und soziale Ungleichheit. BVHK-Journalismuspreis 2023, Nina Grunenberg Fellow 2025.
Mehr zum Thema
Stilisierter Packshot der wochentaz mit Handy daneben, in dem das wochentaz-Logo und die taz-tazze zu sehen ist. Daneben die Abbildung der Prämie: ein Jockstrap in Weiß und Rot mit taz-Logo

10 Wochen wochentaz + exklusiver taz-Jockstrap

  • Seit ihrer Gründung nimmt die taz kein Blatt vor den Mund, wenn es darum geht, für die Belange von queeren Menschen einzustehen
  • Unser Pride-Abo bietet dir diesen taz-Journalismus jede Woche neu in der wochentaz, unserer progressiven Wochenzeitung
  • Du bekommst 10 Ausgaben der gedruckten wochentaz frei Haus und einen Zugang zum digitalen Lesen
  • Dazu den exklusiven Jockstrap, der elegant, minimalistisch und für alle Geschlechter gestaltet wurde
  • Handgenäht in Norditalien und verfügbar in drei Größen

Probeabo & Prämie für nur 25 Euro

Weiter

28 Kommentare

 / 
  • Wir sollten über die nächsten zehn Jahre alle Subventionen abbauen. Weder für queere Netzwerke noch für Bauern. NGOs sollen sich durch Spenden finanzieren und kritische Distanz zum Staat haben, alles andere wirkt korrupt. Das hier Parteien den eigenen Leuten Geld zuschießen.

    • @Machiavelli:

      Es ist nicht korrupt, staatliche Gelder zu erhalten für die Übernahme sozialer Tätigkeiten, die unter staatliche Verantwortung fallen. Krisenintervention und Beratung für vulnerable oder strukturell benachteiligte Gruppen, die geeignet sind, negative gesundheitliche und soziale Folgen für Angehörige dieser Gruppen abzuwenden, sind genau solche Tätigkeiten, denn sie dienen dem gesetzlich verankerten Schutz der körperlichen und seelischen Integrität. Auf jeden Fall sind sie keine politische Lobbyarbeit.

      • @mats:

        Was sie beschreiben ist eine staatliche Aufgabe die der Staat übernehmen muss.

    • @Machiavelli:

      Na ja....Bauern sind aber für die Versorgung der Bevölkerung schon wichtig...von daher würde ich eine Ausnahme machen, wenn alles rechtmässig zugeteilt wird. Aber alle anderen sollten sich wirklich über Spenden finanzieren.

      • @Ohne_Mitte_geht_nix:

        Sie sollen ihre Produkte verkaufen und brauchen keine Zuschüsse.

        • @Machiavelli:

          Die großen Lebensmittelkonzerne und Handelsketten diktieren aber Preise, von denen viele Bauern nicht leben können.

  • "Die Kürzungspolitik trifft Queers"

    Die Aussage finde ich schräg. Ich habe diesen ganzen Queeraktionismus der Vorgängerregierung, angesiedelt beim Familienministerium nie wirklich verstanden. Aus meiner Sicht war die damalige Ministerin einfach gewillt, sich des Themas anzunehmen und sich damit zu profilieren obwohl das nicht so wirklich passte. Insoweit wird nun einfach ein Geburtsfehler berichtigt.

    Der Verband kann wie jede andere gemeinnützige Vereinigung für Ihre Zwecke werben und sich aus Spenden finanzieren.

  • Persönlich habe ich nichts gegen Queere und andere LGBTQxx,



    sie sollen ihr Leben geniessen, aber als Familienvater und Opa frage ich mich schon, wo wir denn bleiben, gibt es für uns auch Unterstützung?



    Ich mag allen ihr Leben gönnen, aber wieso braucht es da immer staatliche Unterstützung?



    Als normaler Familienvater zahle ich Steuern und erhalte keine Unterstützung und habe manchmal erhebliche Zweifel für was meine Steuern verwendet werden.

    • @Nico-1:

      Also wenn Sie als heterosexueller Mann jetzt "normal" sind, was sind bitte die anderen Menschen dann?

    • @Nico-1:

      Es stößt mir sauer auf, dass ich als kinderlose Person, Kindergeld und Schulen finanzieren muss. Steuern zahlen Sie aufgrund der Kinderfreibeträge im Vergleich zu mir eh praktisch keine, was auch fürPflegenversicherung gilt und falls Ihre Nachkommen im Knast landen, darf ich dies auch noch finanzieren.

      Als normaler Kinderloser zahle ich Steuern und erhalte keine Unterstützung, da habe ich erhebliche Zweifel, für was meine Steuern verwendet werden.

    • @Nico-1:

      Ich frage mich schon, warum es für Sie als Familienvater und Opa so schwierig zu sein scheint, sich z.B. in Eltern oder Großeltern hinzuversetzen, die wollen, dass ihr schwuler Sohn oder ihre lesbische Enkelin ebenso gesund und mit den gleichen Chancen aufwachsen, wie die anderen Kinder auch. Das steht aber in diesem Lande durchaus in Frage, wenn ich als queerer Jugendlicher einem vielfach erhöhten Risko für Mobbing, Ausgrenzung und deren negativen gesundheitlichen Folgen ausgesetzt bin.



      Wer also in Ihrer Frage "wo wir denn bleiben" ist "wir"? Alle Eltern und Großeltern -- außer denen, die ein queeres Kind / einen queeren Enkel haben?

    • @Nico-1:

      "Persönlich habe ich nichts gegen Queere und andere LGBTQxx"

      Das ist aber nett 😁

    • @Nico-1:

      Kriegen Sie kein Kindergeld bzw. haben es für Ihre Kinder nicht bekommen? Konnten Sie nicht Elternzeit beantragen? Standen Ihnen nicht staatliche Schulen gratis zur Verfügung? Gibt es in Ihrer Gemeinde keine Öffentliche Rechtsauskunft, keine Sozialberatungen, keine gemeinnützigen Vereine, die Ihre Interessen vertreten? All das wird auch mit Steuergeldern bzw. Steuerprivilegien unterstützt. Wahrscheinlich gibt es viel mehr Unterstützung, von der Sie bereits profitieren oder jedenfalls profitieren könnten. Und darüber hinaus gilt eben grundsätzlich auch, dass bestimmte Gruppen mehr Schutz oder Beratung als ein Durchschnittsmensch brauchen, weil die Mehrheitsstrukturen nicht auf besondere Bedürfnisse ausgelegt sind. Ganz zu schweigen von Diskriminierungserfahrungen, die für queere Jugendliche leider immer noch und wieder Realität bedeuten, und die ihnen wahrscheinlich komplett erspart geblieben sind.

      • @o_aus_h:

        All das bekommen queere Jugendliche natürlich auch. Sei können auch mehr Diskriminierung erfahren, aber die meisten Jugendlichen werden früher oder später diskriminiert oder gemobbt. Dabei gibt es in der Gesellschaft eine hohe Akzeptanz für Schwule und Lesben. Nichts desto trotz können Jugendliche ihre Identität als belastend empfinden. Darauf sind aber zb auch Schulen mittlerweile ausgerichtet. Daher ist eine anscheinend essentielle staatliche Unterstützung für eine nicht-staatliche Initiative vom Prinzip her schwierig. Anderseits sind 300k im Jahr nichts im Bundeshaushalt.

        • @fly:

          "aber die meisten Jugendlichen werden früher oder später gemobbt"



          Das Risiko queerer Jungendlicher ist 4-7mal höher als der Durchschnitt.



          "Darauf sind aber zb auch Schulen mittlerweile ausgerichtet."



          Ach so? Wie denn? Das wäre mir neu. Was ich höre und lese ist, dass gerade an Problemschulen die Pädagogen bei dem Thema den Kopf in den Sand stecken.

  • Warum muss die SPD so ein peinlicher Reinfall sein? Es ist einfach tragisch...

  • Ja das sind so die NGOs, die das absolute Feindbild der CDU sind und der SPD sind die auch nicht ganz geheuer. Der willkürliche Förderstopp trifft aber doch sowieso alle und dann müssen alle und die neuen dazu wieder Anträge schreiben. Im Bewusstsein das die Zahl der Bewilligungen sinkt und die Beträge auch und so weiter... Was passiert bei der nächsten Haushaltskürzung?

    • @ttronics:

      Irgendwie finde ich es richtig, dass die NGO's Anträge stellen sollen, NGO heisst non Gouverment Organizen, was soviel heisst, es sind keine staatliche Organisationen.



      Wieso werden diese dann vom Staat bezahlt?

      • @Nico-1:

        Nicht bezahlt sondern bei der nötigen Arbeit unterstützt. Es bräuchte eigentlich noch viel mehr NGOs, da sich der Staat ja immer weiter zurückzieht aus der sozialen Ecke. Da könnten mal die Steuern sinnvoll ausgegeben werden

      • @Nico-1:

        Ganz einfach: Weil sie gesellschaftliche Aufgaben übernehmen, die eigentlich unter staatliche Verantwortung fallen -- in diesem Fall die körperliche und seelische Integrität von Kindern und Jugendlichen zu schützen.

      • @Nico-1:

        Wie kommen Sie auf die Idee, dass NGOs bisher keine Anträge auf Förderung stellen müssen?



        Und zu Ihrer zweiten Frage:



        NGOs werden nicht "vom Staat bezahlt", sondern erhalten u. U. eine Förderung, die aber nie die einzige Finanzquelle darstellt. NGOs leben auch von Spenden oder Mitgliedsbeiträgen und, das sei hier noch einmal extra erwähnt, von viel ehrenamtlichem Engagement.

  • Es ist nicht Aufgabe des Bundeshaushaltes jeden Verein zu unterstützen. Dies sollten Privatpersonen im Rahmen ihres Privatvermögens tun.

    • @Politik-Beobachter:

      Auch das DRK ist eine NGO und erhält staatliche Förderung. Kann dann ja auch weg, oder?

      • @Klabauta:

        Wenn es nach manchen Menschen geht, dann ja. Ein Modell, wie in Amerika, nur wer es sich leisten kann (und weiß ist), darf weiterleben.

    • @Politik-Beobachter:

      Es ist 1. die gesetzliche Aufgabe des Staates, jeden gemeinnützigen (!) Verein durch steuerliche Privilegien zu fördern. 2. gibt es auch andere, gesetzlich genau definierte Fördermöglichkeiten, wo Vereine und Initiativen Aufgaben übernehmen, die staatliche Ziele verwirklichen – zum Beispiel hier das Diskriminierungsverbot des Grundgesetzes für die Menschen mit Leben zu erfüllen. Wenn der Staat selbst für die Umsetzung sorgen müsste, wäre das vermutlich mit viel mehr Aufwand verbunden.

  • Die Bundesregierung kürzt bei allen Jugendlichen, die keine Yacht haben. Also auch bei LGBTQI+.

    Die Zukunft ist der Regierung egal.

    • @warum_denkt_keiner_nach?:

      Können Sie das etwas näher erläutern, ich verstehe Ihren Post irgendwie nicht.

      • @Nico-1:

        Schauen Sie sich doch bitte die "Reformen" der Regierung an. Es geht fast ausschließlich um Kürzungen, von denen eben auch in großem Maße Jugendliche getroffen werden. Die neuste "Idee" ist, den Unterhaltvorschuss für Jugendliche zu streichen.

        Die Einigen, die nicht betroffen sind, die Besitzer sehr großer Vermögen. Diese (und damit auch ihr Nachwuchs) werden nicht belastet. Im Gegenteil. Wenn sie sich nicht allzu dumm anstellen, greifen sie einen ordentlichen Teil der unbegrenzten Rüstungsgelder ab.