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GeheimdienstreformHeimliche Hausbesuche sollen erlaubt werden

Die Bundesregierung hat ein großes Reformpaket beschlossen. Ziel ist die „Modernisierung von Bundesnachrichtendienst und Verfassungsschutz“.

„Revolution“, „Zeitenwende“. Innenminister Dobrindt war kein Vergleich zu groß, als er den Gesetzentwurf zur Reform der Nachrichtendienste vorstellte, den die Bundesregierung an diesem Mittwoch beschloss. Noch nie seien die gesetzlichen Grundlagen von Bundesnachrichtendienst (BND) und Bundesverfassungsschutz so grundlegend überarbeitet worden. Kein Wunder, dass der Gesetzentwurf 732 Seiten umfasst.

Dabei sollen die Dienste neue Befugnisse zur Aufklärung erhalten, aber erstmals auch „aktiv“ auf gegnerische Kräfte einwirken können. Kanzleramtsministerin Nina Warken (CDU), die für den BND zuständig ist, sprach davon, dass der Geheimdienst künftig Hackergruppen abschalten und sogar Desinformation verbreiten darf. Der BND könne die Lieferung von gefährlichen Bauteilen manipulieren oder in fremde IT-Fabriken eindringen, um akute Gefahren und Bedrohungen zu verhindern.

Warken hob hervor, dass der BND die von ihm gesammelten „Inhaltsdaten“ künftig sechs Monate speichern darf, gesammelte „Metadaten“ (wer kommunizierte wo wann mit wem) sogar 12 Monate. Dabei handelt es sich um Daten aus der strategischen Überwachung des Internetverkehrs im Ausland oder aus Deutschland mit dem Ausland. Die Daten sollen vorsorglich gespeichert werden, um „kaltstartfähig“ zu sein, so Warken, wenn man die Daten braucht. Es handelt sich dabei um eine gigantische Vorratsdatenspeicherung, die auch den Inhalt der Kommunikationen mitumfasst.

Dobrindt betonte, dass das Bundesamt für Verfassungsschutz erstmals die Erlaubnis zur Onlinedurchsuchung von Computern und Smartphones erhält. Der Verfassungsschutz kann dann mit einer Spähsoftware (Bundestrojaner) den gesamten Inhalt eines Computers heimlich kopieren und auswerten.

Heimlich Wohnungen betreten

Zwar dürfe auch der Verfassungsschutz künftig „aktive“ Maßnahmen ergreifen, die über bloße Informationsbeschaffung hinausgehen. Der Schwerpunkt hierbei, so Dobrindt, werde aber beim BND liegen, weil dieser im Ausland agiere. Der Verfassungsschutz im Inland soll solche Maßnahmen dagegen nur einsetzen dürfen, wenn die Polizei dazu nicht in der Lage ist. Als Beispiel nannte Dobrindt, dass ein ausländischer Geheimdienst dem Verfassungsschutz verbietet, die Information über eine Gefahr an die Polizei weiterzugeben.

Künftig soll der Verfassungsschutz auch heimlich Wohnungen betreten dürfen. Dies hat bereits im Vorfeld für Empörung gesorgt. Schließlich sind Wohnungsdurchsuchungen bisher nur der Polizei erlaubt und diese darf auch nur offen durchsuchen, das heißt im Beisein des Bewohners oder anderer Zeugen. Als die frühere Innenministerin Nancy Faeser (SPD) 2024 dem BKA erlauben wollte, heimlich Wohnungen zu durchsuchen, führte dies zu einem Aufschrei und Faeser gab das Vorhaben schnell wieder auf.

Eine derartige Kompetenz, Wohnungen zu durchsuchen, soll der Verfassungsschutz nun allerdings nicht erhalten. Er darf Wohnungen nur heimlich betreten, um nachrichtendienstliche Maßnahmen vorzubereiten und zu ermöglichen, etwa indem eine Wanze gelegt oder ein Staatstrojaner auf dem Laptop installiert wird. Voraussetzung ist laut Gesetzentwurf eine „konkretisierte Gefahr für besonders gewichtige Rechtsgüter“ und eine Genehmigung durch die Geheimdienstkontrolleure des unabhängigen Kontrollrats. Dass die Verfassungsschutzagenten bei der Gelegenheit auch noch alle Schubladen und Schränke durchwühlen, ist zwar verboten, aber kann natürlich nicht kontrolliert werden, weil die Aktion ja heimlich erfolgt.

Diese neue Befugnis dürfte vermutlich beim Bundesverfassungsgericht landen. Ob eine Klage dann Erfolg haben wird, ist aber zweifelhaft. Zum einen schreibt das Grundgesetz keine offenen Durchsuchungen vor. Dies ist nur deutsche Rechtstradition. Außerdem hat das Bundesverfassungsgericht polizeiliche Wohnungseinbrüche zur Installation von Staatstrojanern bereits akzeptiert, als es 2023 das Polizeigesetz von Mecklenburg-Vorpommern prüfte. Die Gesetze müssen noch vom Bundestag beraten und beschlossen werden.

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34 Kommentare

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  • Jalella

    Ich bin ja nicht in der DDR aufgewachsen, aber Filme wie "Das Leben der anderen" geben einen guten EIndruck, wie solche "Hausbesuche" aussehen. Eine Regierung, die Ostalgikern gefallen wird. Bloß ohne die sozialen Vergünstigungen der DDR.

    • Jan .

      @Jalella:

      Vielleicht wäre noch zu ergänzen, dass im Heutigen Deutschland niemand für seine Meinung inhaftiert oder staatlich verfolgt wird. Es wird niemand erschossen, der das Land verlassen möchte. Der Nachbar ist kein IM, der dich für nen Witz gegen Merz anscheisst und Erfolg damit hat.



      Was die erlauben Maßnahmen angeht: vielleicht hat Deutschland Feinde? Sei es der Typ vom CSD, russische Agenten oder ein neuer NSU. Vielleicht müssen gewisse Maßnahmen im Geheimen geschehen, um Menschen und Feinde der Demokratie auch rechtssicher verurteilen zu können? Ich mein ja nur.

  • Suryo

    Gut.

    Selbst der isländische Geheimdienst hat mehr Fähigkeiten.

    • Flix

      @Suryo:

      Schlecht, wie ein Blick in die deutsche Geschichte von 1933 bis 1989 zeigt.

      • Suryo

        @Flix:

        Ist Deutschland irgendwie essenziell böser als andere Staaten?

        • Flix

          @Suryo:

          Länder sind weder gut noch böse, Regime hingegen sehr wohl. Aktuell scheinen sich ja etliche Wähler das Dritte Reich und die DDR zurückzuwünschen, also Zeiten, in denen zumindest im ersten Zeitraum das absolut Böse an der Macht war. Daher stellt sich schon die Frage, ob man einem deutschen Dienst erneut die aus gutem Grund bisher verweigerten Möglichkeiten erneut in die Hand drücken sollte.

  • Filou

    Wird auch Zeit. Es ist doch lächerlich, dass wir uns bisher darauf verlassen mussten, dass uns Geheimdienste anderer Staaten mit Warnungen und Infos versorgen. Über den BND haben die anderen bisher doch nur gelacht.

    • Besorgte_Bürger

      @Filou:

      Ja, kurz vor einer rechtsextremen Regierung, der wir eine solche Geheimpolizei in Geschenkpapier verpackt liefern, ist es auch meine größte Sorge, dass Leute sich über den BND lustig machen.

      Der BND muss effektiver werden, aber nicht um diesen Preis.

      • Filou

        @Besorgte_Bürger:

        Also ich sehe noch keine rechtsextreme Regierung

  • Flix

    Zumindest das Unterrichtsmaterial für die heimlichen Hausdurchsuchungen dürfte dank der Stasi noch ausreichend vorhanden sein, ich habe da ein paar Dokus auf ZDFneo in Erinnerung.



    Wenn das Verfassungsgericht polizeiliche Einbrüche abgesegnet hat, muss das noch lange nicht für den Verfassungsschutz gelten, denn dieser ist gerade keine Polizei.

    • warum_denkt_keiner_nach?

      @Flix:

      Hoffentlich haben die Schlapphüte genug Platz für die Geruchsproben der Gegner 😀

      • Flix

        @warum_denkt_keiner_nach?:

        Ich fürchte, heute werden sie DNA-Proben sammeln, ob legal oder illegal spielt bei denen eh keine Rolle.

  • Aurego

    Da werden die potentiell zu überwachenden Übeltäter wahrscheinlich ein paar KI-Agenten beschäftigen, um so viel Datenmüll zu produzieren, dass die Geheimdienste die goldene Nadel im großen Haufen von Messingnadeln dann doch nicht finden.

  • warum_denkt_keiner_nach?

    Nach 45 hat man in der Bundesrepublik aus gutem Grund die Befugnisse der Geheimdienste eingeschränkt. Und damit ist das Land gut durch den kalten Krieg gekommen. Heute gibt es hier und da etwas andere Technik. Dafür braucht es evtl. ein paar kleine Anpassungen.

    Was Dobrindt jetzt vorgelegt hat, ist ein grundlegender Umbau. Der ist nur notwendig, wenn man das Land für die Übernahme durch die AfD vorbereiten will.

    • Besorgte_Bürger

      @warum_denkt_keiner_nach?:

      Ein Mensch, der noch weiter als bis zur Haustür denkt! Dass ich das noch erleben darf!

    • Suryo

      @warum_denkt_keiner_nach?:

      Soso.

      Der Umbau ist notwendig, um sich im Krieg gegen Russland, den dieses längst gegen uns führt, zu behaupten. Das wissen Sie. Und dass islamistische Attentate hierzulande fast immer nur dank Hinweise anderer Geheimdienste gestoppt wurden, sollten Sie auch wissen.

      • Andreas J

        @Suryo:

        Oft sind die islamistischen Täter schon vorher den deutschen Behörden aufgefallen. Der Umbau kompensiert nicht Unfähigkeit. Hier werden unsere Bürgerrechte angegriffen.

        • Suryo

          @Andreas J:

          Auch nicht mehr als in Staaten, bei denen Sie nie auf die Idee kämen, dass sie die Rechte ihrer Bürger angreifen. Deutschland war die absolute Ausnahme, und ich hatte nie das Gefühl, dass es irgendwie eine Fackel der Freiheit in der Welt wäre.

        • Jan .

          @Andreas J:

          Das ist nicht wahr. Unfähigkeit ist zumindest bei Polizei seltener das Problem. Oft hakt es am Personal, um Leute dauerhaft zu überwachen. Siehe Berlin. Aufklärungsmittel in der Wohnung installieren zu dürfen gäbe einen Wissensvorsprung, der die Behörden „vor die Lage“ bringt um gezielter arbeiten zu können und nicht 24/7 im Mehrschichtbetrieb einem Typen hinterherzulaufen von dem man nicht weiß, ob er nur einkaufen geht oder eine Synagoge abfackeln will.

          • Andreas J

            @Jan .:

            Einen Innenminister der die linke Gefahr mit manipulierten Diagrammen untermauert und dramatisiert, traue ich keinen Millimeter. Beim NSU- Mord an Halit Yozgat am 6. April 2006 war befand sich der hessische Verfassungsschützer Andreas Temme zur Tatzeit direkt im selben Raum. Er gab an, die tödlichen Schüsse nicht gehört und von dem Verbrechen nichts bemerkt zu haben und verließ den Tatort ohne die Polizei zu informieren. Statt Aufklärung wurden 2011 die Akten vernichtet. Was der Verfassungsschutz über den NSU wusste blieb im Dunkeln. Wie soll sowas zur Sicherheit beitragen? Keiner weis was die Treiben, aber deren Befugnisse sollen erweitert werden. Eine demokratische Kontrolle gab es nicht.

      • warum_denkt_keiner_nach?

        @Suryo:

        Nein. Das kann ich nicht wissen, weil es nicht wahr ist.

        Fakt ist, dass die heutige Situation der im kalten Krieg Krieg gleicht. Nur einige technische Mittel haben sich verändert. Aber das schrieb ich ja schon. Und Terroristen gab es damals auch schon. Oder ist die RAF schon vergessen?

        Leider sind viele Menschen entweder zu jung oder haben ein zu kurzes Gedächtnis. Was uns heute machtgierige Politiker als neu verkaufen, ist nicht wirklich neu. Es ist eine Wiederholung mit der aktuellen Technik. Mehr nicht.

        • Suryo

          @warum_denkt_keiner_nach?:

          Begreifen Sie eigentlich, dass es hier in erster Linie um Befugnisse im Ausland geht?

          Dass es für den BND bislang nicht zulässig war, Telefonate zwischen zwei Russen in Russland abzuhören, war vollkommen absurd

          • warum_denkt_keiner_nach?

            @Suryo:

            So wird es verkauft. Aber so läuft das dann nicht.

            Wer in einem Land mit einem Geheimdienst mit umfassenden Befugnissen aufgewachsen ist und das nicht vergessen hat, ist misstrauisch. Und auch damals wurde die Bedrohung von außen als Grund vorgeschoben.

            Und es handelt sich auch nicht um eine Reaktion auf die "aktuelle Bedrohungslage" Was jetzt in Gesetze gegossen werden soll, fordern Unionspolitiker praktisch schon seit 1990. Jetzt wittern sie eine gute Gelegenheit für die Umsetzung.

        • Suryo

          @warum_denkt_keiner_nach?:

          Doch, das wissen Sie sehr wohl.

          Ansonsten sollten Sie sich zu diesem Thema nicht äußern.

          • warum_denkt_keiner_nach?

            @Suryo:

            Ernsthaft? Wer nicht auf Line ist, soll die Klappe halten?

    • Chris McZott

      @warum_denkt_keiner_nach?:

      "Und damit ist das Land gut durch den kalten Krieg gekommen."

      Das ist eine sehr steile These. Die westdt. Dienste hatten (ohne Hilfe der Verbündeten) nicht den Hauch einer Chance gegen die Unterwanderung durch die DDR.

      "Der ist nur notwendig, wenn man das Land für die Übernahme durch die AfD vorbereiten will." Verschwörungstheorie.

      • Flix

        @Chris McZott:

        Und weil die DDR damals mit der Unterwanderung so erfolgreich war, stattet man heute die deutschen Dienste mit denselben Kompetenzen aus, oder wie?



        Ob Dobrindt die Übernahme durch die AfD sehenden Auges oder aus ideologischer Verblendung vorbereitet, ändert nichts an den Folgen dieser Reformen.

      • warum_denkt_keiner_nach?

        @Chris McZott:

        Das die Bundesrepublik gut durch den kalten Krieg gekommen ist, ist keine steile These, sondern eine Tatsache. Sonst würden wir uns heute auf den xx. Parteitag der SED vorbereiten.

        Und es ist auch eine Tatsache, dass eine Diktatur Geheimdienste mit weit gehenden Befugnissen benötigt. Genau deshalb wurden diese bei Gründung der Bundesrepublik eingeschränkt. Ob den handelnden Politikern klar ist, was sie da heute machen, weiß ich nicht. Ich bin mir aktuell absolut nicht sicher, ob die Regierenden überhaut noch wissen, was sie tun.

        • Chris McZott

          @warum_denkt_keiner_nach?:

          Ja aber diese Tatsache hatte die BRD nicht sich selbst, sondern ihren Verbündeten zu verdanken. Militärisch und geheimdienstlich war (und ist) die Bunderepublik schwach.

          Das Argument dass eine Demokratie nicht die Instrumente eines Überwachungsstaates wie der DDR hat und auch nicht haben sollte ist richtig [@Flix].

          Es geht aber um die ursprüngliche Aussage von warum_denkt_keiner_nach?: "Nach 45 hat man in der Bundesrepublik aus gutem Grund die Befugnisse der Geheimdienste eingeschränkt. Und damit ist das Land gut durch den kalten Krieg gekommen." - Und das war eben äußeren Umständen (Atomarer Schutzschild der NATO) geschuldet und kein Verdienst der westdt. Geheimdienste.

          • warum_denkt_keiner_nach?

            @Chris McZott:

            "Militärisch und geheimdienstlich war (und ist) die Bunderepublik schwach."

            Die Bundeswehr hatte eine Friedensstärke von 500.000 Mann. Alle aufs Beste gerüstet. Sie hat also entsprechend ihrer Größe starke Streitkräfte gehabt. Und auch die Geheimdienste waren voll im Einsatz. Das zu unterschlagen, ist Teil der aktuellen Legenden.

            • Chris McZott

              @warum_denkt_keiner_nach?:

              Na da fragen Sie mal lieber ehemalige Bundeswehrangehörige wie es um die damaligen Möglichkeiten der Truppe stand. Es galt nicht umsonst vor 1990 das Motto "Gegner so solange aufhalten bis eine richtige Armee [USA] kommt"

              Bei uns im Osten hatte man gerne gefrotzelt: "Wenn wir Samstagfrüh angreifen, sind wir am Rhein bevor die was merken" - Die NVA war eine Armee in ständiger Gefechts (d.h. Angriffs-) bereitschaft. Wochendausgang und Urlaub gab es dort nicht.

              "Und auch die Geheimdienste waren voll im Einsatz." - Sie waren "stets bemüht". Der BND hat Jahrzehnte und einen Überläufer (aus Eigenantrieb) gebraucht um herauszufinden, wer Leiter des DDR-Auslandsgeheimdienstes war. Im Ernst: dass der BND nicht den Hauch einer Chance gegen die HVA hatte, ist doch Allgemeingut.

              Die Warnung vor einem übermächtigen Polizei- und Militärstaat ist ja richtig. Aber sie wird unglaubwürdig wenn sie keinen Bezug zu den realen Verhältnissen hat.

              • warum_denkt_keiner_nach?

                @Chris McZott:

                "Die NVA war eine Armee in ständiger Gefechts (d.h. Angriffs-) bereitschaft. Wochendausgang und Urlaub gab es dort nicht."

                Ich weiß ja nicht, welche NVA Sie meinen. Ich hatte jedenfalls Urlaub und Ausgang. Fürs Wochenende gab es auch KU und vKU.

                Und Witze über die Kampffähigkeit der NVA gab es auch.

                Allerdings ist es albern, eine Bundeswehr mit mehreren tausend Kampfpanzern, die von rund 1000 Flugzeugen unterstützt wurden, als schwach zu bezeichnen. Die BW war genau wie die NVA ein wichtiger Teil ihres Bündnisses.

        • Suryo

          @warum_denkt_keiner_nach?:

          Gut durch den Kalten Krieg gekommen dank atomarer Abschreckung und anderer, auch geheimdienstlicher, Unterstützung durch andere. Westdeutschland war größtenteils Trittbrettfahrer.

          • warum_denkt_keiner_nach?

            @Suryo:

            s.o.