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Was bei den Protesten in Iran geschah„Überall war Blut, Blut über Blut. Die Straßen voller Blut“

Seit bald drei Wochen ist das Netz abgeschaltet. In einem kurzen Moment der Verbindung berichtet ein junger Teheraner der taz von seinen Erlebnissen am 8. und 9. Januar.

Regierungskräfte schossen in die Menge der Demonstrierenden. Diese Frau erinnert daran, bei einem Protest am 13. Januar in Rom Foto: Francesco Fotia/reuters

„Mahtab, Liebling, heute Nacht sind es neun Nächte, seit ich das letzte Mal mit dir gesprochen habe. Mein Körper, mein Herz, meine Seele, mein ganzes Wesen ist müde. Ich vermisse dich so sehr. Wir sind alle orientierungslos. Es ist, als wären wir zwischen Himmel und Erde gefangen. Wir haben einen riesigen Kloß im Hals. Es ist, als würde uns jemand an der Kehle packen, sodass wir nicht schreien können. Wann wir wieder schreien können, weiß niemand.“

Diese Nachricht bekomme ich aus Iran. Vor ein paar Tagen tippte sie die Absenderin in ihr Smartphone. Und nun, in einem kurzen Moment der Verbindung zum Netz, wurde sie versendet und erreicht mich.

Seit bald drei Wochen unterbindet die Islamische Republik den Internetzugang. Auch Telefonleitungen können keine Verbindungen außerhalb Irans herstellen. Das ist eine der wiederkehrenden Methoden der Unterdrückung durch die Islamische Republik. Sie schalten alle Kommunikationskanäle ab, damit sie morden und Blut vergießen können, ohne dass Bilder davon oder Nachrichten darüber nach außen dringen.

Mittlerweile sind laut Berichten – etwa von Iran International – mindestens 12.000 Menschen getötet worden. Und Mai Sato, die Sonderberichterstatterin der Vereinten Nationen für Menschenrechte im Iran, erklärte, dass die Möglichkeit von Verbrechen gegen die Menschlichkeit in Iran untersucht werden muss.

Für einige Minuten online

Doch während die Machthaber das Internet in der Vergangenheit völlig kappen konnten, gibt es heute Starlink. Das spielt eine wichtige Rolle dabei, die Stimme Irans und die Verbrechen gegen seine Bevölkerung trotzdem zu verbreiten. Vielen Bürgern war es vor den derzeitigen Ereignissen gelungen, sich zu exorbitanten Kosten Starlink-Modems zu beschaffen. Sie können damit anonym die schrecklichen, blutigen Bilder von den Straßen des Landes an Medien außerhalb weitergeben.

Am zwölften Tag der landesweiten Internetabschaltung erreichten mich auf einmal viele Nachrichten aus Iran. Auf einmal gab es ein kleines Fenster der Konnektivität. Ohne eine klare Erklärung dafür, wie genau das möglich war. Mithilfe verschiedener Proxys und VPNs umgingen einige Menschen das inländische Netzwerk und verbanden sich mit der Außenwelt. Und für einen Moment füllte sich so Telegram mit einer Flut schmerzhafter Nachrichten.

Mahtab Gholizadeh

Die Autorin war 2024 Stipendiatin des Refugium-Programms, das die taz Panter Stiftung seit 2015 ausrichtet.

Viele schickten Namen und Fotos ihrer getöteten Angehörigen. In der Hoffnung, dass ihre Namen dokumentiert und bewahrt würden. Andere schickten solche Nachrichten: „Wir sterben hier“, „Seid unsere Stimme“, „Ihr habt keine Ahnung, was wir gesehen haben.“

Viele fragten mich: „Wann wird Trump angreifen?“ Eine Frage, die aus einer tiefen Verzweiflung kommt – von Menschen, die keinen anderen Weg zur „Freiheit“ mehr sehen als einen Militärschlag der USA. Ein Satz ist zu einem Code unter vielen Iranerinnen und Iranern geworden: „Unsere Augen sind auf den Himmel gerichtet.“

Nach dem Aufruf von Reza Pahlavi ging es los

Was sich während der dunklen Tage im Iran abspielte, haben einige Iranerinnen und Iraner während dieser kurzen Phase der Verbindung der taz erzählt.

Amirhossein – ein Pseudonym, um den jungen Mann zu schützen – ist IT-Ingenieur und lebt in der Hauptstadt Teheran. Er schickt Sprachnachrichten: „Das ist seit dem ersten Tag, an dem das Internet abgeschaltet wurde, passiert: Nach dem Aufruf von Reza Pahlavi am Donnerstag (8. Januar, Anm. d. Red.) an die Iranerinnen und Iraner, an diesem Tag um 20 Uhr abends zu protestieren, waren wir voller Hoffnung. Als es dann abends so weit war, strömten plötzlich Menschen in dunklen, meist schwarzen Kleidern auf die Straßen. Als ich die Menschenmenge sah, war ich wirklich schockiert und beeindruckt. Ich hatte noch nie eine solche Menschenmasse in Teheran gesehen.“

Er rief zum Protest auf: Reza Pahlavi. Hier zu sehen bei einem Protest in Chile vor drei Tagen Foto: Esteban Felix/ap

Er fährt fort: „In den ersten Stunden schöpften die Menschen allein durch die Masse enormen Mut. Im Gegensatz zu allen früheren Protesten, bei denen die Angst vor den Sicherheitskräften und ihrer Unterdrückung groß war, konnte diesmal die schiere Kraft der Menge diese Unterdrücker zurückdrängen. Mehr als zwei Stunden lang waren die Sicherheitskräfte nicht in der Lage, sich der Menge der Protestierenden zu nähern“.

Doch dann begann die Gewalt, sagt er: „Also änderten die Sicherheitskräfte ihre Strategie und stellten sich an den Punkten auf, wo sich die Menschenmassen versammelten. Um zu verhindern, dass sie sich zu einem Zug zusammenschlossen. Dabei griffen sie mit scharfer Munition, Schrotflinten, Blendgranaten und Tränengas an. Sie zwangen die Menschen so, sich zu zerstreuen“.

„Sie hatten keine Skrupel, zu töten“

Amirhosseins Stimme zittert, als er fortfährt: „Ich sah blutüberströmte Leichen auf den Straßen liegen. Andere, die angeschossen worden waren und nicht mehr rennen oder laufen konnten, zogen sich mit den Händen über den Boden. Während ich rannte, sah ich bewaffnete Männer, die sich ruhig den auf dem Asphalt liegenden Verwundeten näherten und ihnen einen letzten Schuss in den Kopf gaben“.

Trotzdem versuchten manche Fliehende, ihren verletzten Mitmenschen zu helfen: „Wenn sie jemanden auf der Straße liegen sahen, bückten sie sich und hoben ihn hoch, unter Einsatz ihres eigenen Lebens. Damit er überleben würde“.

An dieser Stelle bricht seine Sprachnachricht mitten im Satz ab. Offenbar ist seine Internetverbindung wieder unterbrochen worden.

Einige Minuten später kommen dann aber weitere Nachrichten: „Am Freitag waren die Demonstrationen so groß wie am Donnerstag. Aber das Verhalten der Sicherheitskräfte – für uns die Unterdrückungskräfte – war aggressiver geworden. Sie setzten Drohnen ein, um Menschenaufläufe zu identifizieren. Scharfschützen wurden auf Wohnhäusern und privaten Gebäuden positioniert. Sie töteten viele mit einem einzigen Schuss in den Nacken, das Herz oder den Kopf. Anderorts hatten sie Maschinengewehre montiert und eröffneten plötzlich das Feuer“.

Er betont: „Sie hatten keine Skrupel, zu töten. Sie waren mit der Absicht gekommen, dass sie alle töten würden, bis die Menschenmengen verschwunden waren.“

Hoffen auf einen Militärschlag der USA

Und fährt fort: „Solche Szenen sieht man normalerweise nur mitten im Krieg. Überall war Blut, Blut über Blut. Die Straßen waren voller Blut, Verwundeter und Leichen. Verwundete Menschen flehten uns an, sie mitzunehmen. Leichen lagen auf dem Asphalt, namenlos und unbeachtet. Die beiden großen Tage der Proteste gingen damit zu Ende. Am Samstag und Sonntag roch Teheran nach Tod. Alle Kommunikationswege waren unterbrochen. Wir konnten weder unsere Familien noch unsere Freunde erreichen“.

Brandspuren nach den Zusammenstößen. Am 21. Januar in Teheran aufgenommen Foto: Majid Asgaripour/reuters

„Die Behörden unternahmen bewusst keine Anstrengungen, die Straßen zu reinigen. Damit die Menschen das Blut sehen konnten. Damit es als Warnung diente, dass sie nie wieder zu Protesten auf die Straße gehen sollten. Als Lehre.“

Und sagt zum Schluss: „Uns bleibt nur noch eines: die Hoffnung, dass ein Militärschlag kommt. Auf US-Präsident Trump und seine Verbündeten. Die Welt ist dunkel geworden. Wir haben das Ende unseres Weges gesehen. Und dennoch warten noch dunklere Tage auf uns.“

Aus dem Englischen: Lisa Schneider

Die Autorin war 2024 Stipendiatin des Auszeit-Programms Rest and Resilience, das die taz Panter Stiftung jährlich ausrichtet.

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22 Kommentare

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  • Ich bin überrascht darüber wie zurückhaltend die deutsche bzw. europäische Politik sich gegenüber Teheran hier verhält. Ich möchte mir gar nicht ausmalen wie groß zu Recht die Empörung wäre, würde z.B. Putin ein ähnliches Massaker mit Tausenden von toten Zivilisten in der Ukraine durchführen.

    • @Alexander Schulz:

      Putin hat solche Massaker in Tschetschenien, Syrien und Butscha durchführen lassen und würde solche Massaker in der gesamten Ukraine durchführen um seine Herrschaft zu etablieren.

  • Es ist schecklich und unverantwortbar, dass Pahlavi dazu aufgerufen hatte, ohne den Funken einer Sicherheit zu haben, dass es tatsächlich Hilfe geben könnte. Er hat seine Landsleute direkt ins Feuer geschickt.



    Genauso - erwartbar - unverantwortlich von Trump, öffentlich eine Hilfe rauszuplärren, die er nicht geben würde. Die Menschen sind ihm sowieso egal, es ist lediglich seine narzistische Persönlichkeitsstörung und Größenwahn, der ihn als Superman dastehen lassen will.



    Und es unverantwortlich, dass unsere Bundesregierung nichts unternimmt. Sie unterstützen die Opposition in keiner Weise, zumindest weiß ich nichts davon. Leider muss man sagen, dass die "feministische wertebasierte Außenministerin" der Ampelregierung da auch nicht besser war.



    Es ist ein grauenvolles Desaster, dass niemand von außen hilft. Wo ist die UNO an dieser Stelle? Normalerweise hört man von dieser Seite auch nur Sprüche und Resolutionen statt echtem Eingreifen, aber hier ist diesmal noch weniger zu sehen.



    Und das schwächt die UNO, denn dadurch geben sie Trump auch noch Recht wenn er die UNO als Papiertiger sieht.



    Düstere Zeiten.

  • Kommunikationswege wären gut und richtig.



    Dazu sind wir leider noch von Trump und Musk abhängig, wie ebenso in vielen militärischen Fähigkeiten und in der Aufklärung.



    Das ist das momentane Dilemma mit Trump und der Nato.

  • Es gibt keine einfachen Antworten und Lösungen.



    Ich kann die Ohnmacht sehr gut verstehen.



    Ein Militärschlag der USA würde langfristig auch keinen Erfolg bringen, sondern nur die Region weiter destabilisieren.



    Möge dieser nicht erfolgen.

  • Setzt diese Massenmörder endlich auf eine Terroristenliste und setzt damit die Voraussetzungen für weitere Handlungen.

    • @Michael Rupprecht:

      Genau, denn dann können wir endlich... Ja was eigentlich? Was genau ändert sich dann? Was sind das für "weitere Handlungen"?

  • Islamische Republik.

    Wiki: " . . . ist die Islamische Republik Iran heute ein Staat, in dem die Religion fast jeden Aspekt des sozialen Lebens durchdringt".

    Google ich "Religion, Sinn", lese ich ich "Religion bietet Menschen Sinn, Halt und Orientierung, indem sie Antworten auf existenzielle Fragen nach Herkunft, Zweck des Lebens und Tod liefert." Ah ja?

    Da ist KI und typisch ein bisschen KI-mäßig mechanisch und dröge unterwegs.

    "Love, Peace, Happiness, Laughter, Bliss, Live, Music, Dance, Celebration!" würden jetzt glückliche Menschen antworten.

    Entspannung, Fähigkeiten mit dem Leben umzugehen, Bewusstheit und damit die Fähigkeit das Göttliche in uns selber zu erfahren, Mitgefühl, Gnade wären weitere Aspekte.

    Nach 47 Jahren Islamischer Republik wäre es vielleicht an der Zeit Fazit zu ziehen.

    Und einen Kassensturz, Iran ist sowohl mit Erdöl und Erdgas eines der reichsten Länder der Welt. Verantwortungsvoll regiert könnten alle Iraner reich sein. Iran hat 30mal mehr Erdöl und 18mal mehr Erdgas als Norwegen mit seinem 1,9-Billionen-Dollar-Staatsfonds.

    www.worldometers.i...reserven-pro-land/



    www.worldometers.i...reserven-pro-land/

    • @shantivanille:

      Besuchen Sie am 03. Oktober 2026 den Tag der offenen Moschee.



      Diskutieren Sie all diese Fragen.



      Es gibt keine schlechte Religion, es gibt nur schlechte Menschen, die diese missbrauchen.

  • Wo sind eigentlich all die Linken, die so eifrig vom Kindermörder Israel pöbelten und einen Genozid halluzinierten? Wo ist Gretas wütender Blick und wo schreit Frau Reichinek "All eyes on Iran" in jedes Mikrofon, dass ihr entgegen gehalten wird? Wo sind die Leitartikel von Herrn Bax? Oder ist der Kampf der Iraner gegen die Mullahs und der Massenmord am iranischen Volk es einfach nicht wert? Das dröhnende Schweigen all jener, die seit dem 7. Oktober "Intifada"-brüllend deutsche Innenstädte besetzen ist doch sehr beredt.

    • @Amra:

      Bei all dem Wahnsinn, der momentan auf dem Globus stattfindet, kann einem schon mal die Priorität abhandenkommen.

    • @Amra:

      Wir Linken sind hier und regen uns genauso auf, wie andere auch. Zu meinen, das sei anders, klingt nach BILD-Bildung. Einfach mal ein bisschen googeln statt rumzuhetzen. Eine einfache Suche könnte einen z.B. hierhin führen:



      www.bundestag.de/d...03-de-iran-1136306



      Und welcher Partei auch immer Sie anhängen (cdU?): was machen die genau?

    • @Amra:

      So oft werden Gegenkommentare hier nicht veröffentlicht wenn Israelliebhaber hier Falsches oder Einseitiges schreiben, ich setze eine neue Hoffnung in diesen Versuch.

      Es ist unzweifelhaft wahr, dass das Geschehen im Iran in keiner Hinsicht akzeptabel ist und auch ich wünsche mir einen Militäreinsatz gegen die Führung so lange und so heftig bis sie entmachtet werden kann.

      Aber es ist von ihnen schwach, dass direkt mit Gaza zu verbinden. Das trifft einfach nicht zu. Es mangelt nicht an Artikeln über den Iran und die menschenverachtende Führung. Es mangelt auch nicht an Wünschen, dass dies enden möge und auch nicht an Betroffenheit oder Sprachlosigkeit angesichts des dortigen Grauens. Was sie hier unterstellen ist schwach. Was im Iran passiert rechtfertigt nichts was in Gaza seitens der Israelis falsch gemacht wurde. Das ist der Punkt.

      • @JK83:

        Ihr erster Absatz stimmt mich doch für die taz etwas nachdenklich!?

        Den Befürwortern eines Militärschlags sei gesagt: Es ist im Moment Netanjahu, der von einer militärischen Intervention der USA abrät, da Israel (noch) nicht ausreichend vor möglichen Gegenschlägen geschützt ist.



        Genau das sind die großen Gefahren.



        Nahost ist immer noch ein Pulverfass.

    • @Amra:

      WebOne wird von Engländern, Indern und Franzosen aufgebaut. Es ist nicht vom Faschisten Musk abhängig. Es könnte deshalb auch eine Alternative in der Ukraine werden. In sowas sollten wir unsere Energie und unser Geld stecke, wenn wir den Menschen schon nicht unmittelbar physisch helfen können. Sichere Kommunikation kann warnen und Leben retten.

    • @Amra:

      Hier ist ein Linker. Sie haben völlig. Recht. Dieses Schweigen tötet. Wir müssen die Iraner unterstützen. Auf die USA ist kein Verlass, sie kommen, bomben und sind wieder weg, niemals werden sie unter Trump einen Soldaten für den Iran opfern. Es ist offensichtlich, dass man nur mit großer Intelligenz und am Ende wohl nur mit Waffen an die Opposition diesen nicht mehr vermeidbare Bürgerkrieg gewinnen kann. Die französische Revolution begann schließlichauch mit dem Sturm auf die Bastille. Ohne Waffen geht es nicht. Das Regime kennt keine Gnade, wir müssen ihnen überall Sand ins Getriebe streuen und niemals wieder die Menschen blauäugig in ihr Verderben treiben. Es braucht dafür ein Netzwerk und Kommunikation, die vom Regime unabhängig ist. Starlink ist vielleicht nicht sicher genug. Wir Europäer müsssen uns selbst etwas einfallen lassen.

    • @Amra:

      Volltreffer, Danke.

    • @Amra:

      Ich kann Ihre Verzweiflung gut verstehen.



      Mit Hetze gegen die Linke, Greta oder wen auch immer, wird kein einziges Problem gelöst sein.

    • @Amra:

      Ja, diese Stimmen vermisse ich auch.

      Obwohl, ich habe mich fast an diese Doppelmoral gewöhnt, ist also nicht wirklich überraschend.

    • @Amra:

      Hmm, ich bin zur Zeit in Nicaragua und selbst hier habe ich die Solidaritätsbekundungen von den Linken (Jan v. Aken, Heidi Reichinek, Ines Schwerdtner) zu den Protesten im Iran mitbekommen. Können Sie übrigens auch ganz einfach auf Youtube finden.



      Oder kann es sein, dass Sie das gar nicht finden wollen?

    • @Amra:

      Wenn Sie sich den Schaum vom Mund wischen und die taz genauer lesen: es gab etliche Berichte über die Proteste im Iran und auch über Solidaritätsdemonstrationen im Ausland (unter anderem auch in Deutschland); im übrigen wird die Kritik an Menschenrechtsverletzungen in Iran nicht glaubwürdiger, wenn man im gleichen Atemzug den Völkermord in Gaza leugnet.

    • @Amra:

      Punktgenauer Kommentar.