: Die besteAdresse
Milliardär Klaus-Michael Kühne will Hamburg eine Oper stiften. In der taz wurde vorgeschlagen, den Platz davor nach dem in Auschwitz ermordeten Miteigentümer von Kühne + Nagel und dessen Frau zu benennen. Nicht nur die Enkelin wäre dafür

Von Amira Klute
Hier also soll Hamburgs neue Oper hin: Zwischen einem umzäunten Parkplatz für Kreuzfahrtschiffe und dem videoüberwachten Leuchtturm-Apartment eines Hamburger Bauunternehmers steht eine leer stehende Lagerhalle mit bemalten Wänden. Davor wächst Löwenzahn zwischen Betonplatten. Verrostete Leitern führen runter in die Elbe.
Der Baakenhöft in Hamburg ist die letzte wilde Brache im Hochglanzviertel Hafencity. Es ist die Spitze einer Halbinsel. Hin kommt man über eine Fußgänger*innenbrücke. Oben an der Kante lassen Menschen im Sommer die Füße baumeln. Sie angeln, lesen oder trinken Limo in bester Innenstadtlage, nicht weit entfernt von der 2017 eröffneten Elbphilharmonie.
Noch ein Musikhaus am Wasser: Eine neue Oper möchte der in Hamburg geborene Milliardär und Erbe der Logistikfirma Kühne + Nagel, Klaus-Michael Kühne, der Stadt schenken. Ob die Oper wirklich kommt, steht noch nicht fest. Trotzdem wird schon über sie diskutiert. Anfang August hat der Journalist und ehemalige taz-Redakteur Henning Bleyl in der taz vorgeschlagen, den Platz vor der Oper, wenn sie denn gebaut wird, nach Käthe und Adolf Maass zu benennen.
Damit trüge die Adresse des potenziellen Opernplatzes den Namen des jüdischen Unternehmers, der 30 Jahre bei Kühne + Nagel gearbeitet und K + N Hamburg aufgebaut hat – dem, als er 1933 das Unternehmen verließ, fast die Hälfte des Hamburger Standorts gehörte und der nie eine Abfindung bekam.
Seither haben Leser*innen der taz geschrieben, die wissen wollen, was die Stadt Hamburg zu dem Vorschlag sagt. Ist doch eine gute Idee, oder? Die taz hat nachgefragt.
Aber dazu später mehr. Zunächst geht es an die letzte Adresse von Käthe und Adolf Maass, in die Blumenstraße im schicken Hamburg-Winterhude. Es ist eine Straße mit wenig Verkehr und vielen alten Linden. Hier steht bis heute ein schmales weißes Reihenhaus mit einer roten Tür. Hier wurden ihre drei Kinder groß.
Das Ehepaar Maass musste das Haus 1941 weit unter Wert verkaufen. Sie wurden 1942 nach Theresienstadt deportiert und später in Auschwitz ermordet. Vor dem Tor zum Vorgarten des Hauses sind seit 2006 Stolpersteine für sie in den Gehweg eingelassen.
Von hier ist es eine halbe Stunde Spaziergang, durch den Park an der Außenalster, bis zum Luxus-Hotel „The Fontenay“. Das gehört dem in der Schweiz lebenden Hamburger Klaus-Michael Kühne. Ob er schon mal in der Blumenstraße war, wissen wir nicht.
Der 88-Jährige ist Erbe der Logistikfirma Kühne + Nagel, die sein Großvater und sein Vater aufgebaut haben. Im Nationalsozialismus hat K + N sehr viel Geld damit verdient, geraubtes Eigentum von Jüdinnen und Juden zu transportieren. Klaus-Michael Kühne wird seit Jahren vorgeworfen, diese NS-Vergangenheit seines Unternehmens nicht angemessen aufzuarbeiten. Das interessiert gerade mal wieder etwas mehr Menschen, weil Kühne Hamburg diese Oper schenken will.
Der Ort, an dem die Oper gebaut werden soll, hat noch keine richtige Adresse. Er heißt einfach Baakenhöft. Ein paar Hundert Meter vom geplanten Opernbauplatz, auch auf der Halbinsel, die Baakenhafen heißt, liegt der historische Baakenhafen. Er war bis 1998 in Betrieb und an ihm kommen verschiedene Momente der deutschen Geschichte zusammen. Darauf weisen Forscher*innen und Aktivist*innen seit Jahren hin.
Vom Baakenhafen legten die Schiffe mit den Soldaten ab, die zwischen 1904 und 1908 den Völkermord an den Herero und Nama im heutigen Namibia begingen. Hier empfing der damalige Hamburger Bürgermeister 1905 General Lothar von Trotha, der den Vernichtungsbefehl gegeben hatte. Hier wurde in den 1940er-Jahren geraubtes Eigentum von Jüdinnen und Juden verladen. Auch von Schiffen von Kühne + Nagel.
Um die Ecke vom historischen Hafen soll die Oper gebaut werden. „Es soll ein architektonisch herausragendes Gebäude entstehen, das an diesem zentralen Ort zu einem Gewinn für die ganze Stadt wird“, schreibt der Senat.
Dieses Gebäude soll Klaus-Michael Kühnes Stiftung bezahlen, mit rund 340 Millionen Euro. Den Rest, 147,5 Millionen, übernimmt die Stadt. Das steht im Vertrag, den die Stiftung mit der Stadt geschlossen hat und dem die Bürgerschaft nach der Sommerpause noch zustimmen muss. Darin steht auch, dass Kühne und seine Frau Christine beim bereits laufenden und umstrittenen Architekturwettbewerb das letzte Wort haben.
Baut sich Klaus-Michael Kühne also ein Denkmal mitten in Hamburg? Er sieht das anders. „Ich brauche kein Denkmal, ich will die Stadt bereichern“, sagte Kühne im März in einem Interview im Spiegel. Auch solle die Oper nicht seinen Namen tragen, versicherte ein Vertreter seiner Stiftung auf einer Pressekonferenz im Februar. Im Alltag sprechen viele in Hamburg aber schon jetzt von der „Kühne-Oper“.
Klaus-Michael Kühne, mit Lidl-Gründer Dieter Schwarz einer der zwei reichsten Deutschen, wird vorgeworfen, mit dem Opernbau von der Kritik an seinem Umgang mit der NS-Vergangenheit seines Unternehmens abzulenken.
Die Kritik bezieht sich zum Beispiel darauf, dass Kühne verhinderte, dass eine von ihm zum 125. Firmenjubiläum beauftragte Studie veröffentlicht wird. Oder darauf, dass er bis heute behauptet, die Firmenarchive von Kühne + Nagel seien verbrannt, obwohl vieles dagegen spricht.
Der Mann
Klaus-Michael Kühne, 88, ist einer der reichsten Männer Deutschlands, die Forbes-Reichenliste führt ihn derzeit mit einem Vermögen von 38,2 Milliarden US-Dollar international auf Platz 49. Der geborene Hamburger lebt aus steuerlichen Gründen in der Schweiz, ist seiner Heimatstadt aber als Sponsor verbunden. Unter anderem investierte er hohe Summen in den Fußballverein HSV. Den Wunsch, der Stadt eine Oper zu stiften, äußert Kühne seit Jahren, im Februar einigte er sich mit dem Hamburger Senat über die Modalitäten.
Die Firma
Neben nennenswerten Anteilen an der Lufthansa und der Hamburger Reederei Hapag-Lloyd besitzt Klaus-Michael Kühne die Mehrheit an dem weltweit operierenden Logistikkonzern Kühne + Nagel, den er von seinem Vater geerbt hat. Der jüdische Teilhaber Adolf Maass musste die Firma 1933 verlassen und wurde später zusammen mit seiner Frau Käthe in Auschwitz ermordet. Die Firma macht in der Nazizeit große Geschäfte mit der „Aktion M“, bei der das Eigentum deportierter und geflohener Jüdinnen und Juden aus Frankreich, den Niederlanden und den Beneluxstaaten ins „Deutsche Reich“ geschafft und an „Volksgenossen“ verteilt wurde. Eine Aufarbeitung der Nazi-Vergangenheit seiner Firma lehnt Kühne ab. Dem Spiegel erklärte er im März dieses Jahres, dieses Kapitel sei für ihn „abgeschlossen“.
Das Denkmal
In Sichtweite der Deutschlandzentrale von Kühne + Nagel in Bremen wurde 2023 ein Mahnmal eingeweiht, das an die Nazigeschichte der Firma erinnern soll. Die Initiative ging von der taz in Bremen und deren damaligem Kulturredakteur Henning Bleyl aus, der Bremer Senat unterstützte das Vorhaben. Das „Arisierungsdenkmal“ zeigt einen leeren Schacht, auf dessen Grund sich Umrisse von Möbeln erkennen lassen. Zur Einweihung des Denkmals reiste die Enkeltochter der ehemaligen jüdischen Teilhaber-Familie, Barbara Maass, aus Kanada nach Bremen an.
Fest steht: Kühne + Nagel hat an der sogenannten „Arisierung“ verdient. Ab 1942 transportierte die Firma geraubte Möbel, Bücher und Kunst deportierter und geflohener Jüdinnen und Juden aus dem besetzten Frankreich und den Benelux-Ländern ins „Deutsche Reich“. 1938 übernahm Kühne + Nagel die Hamburger Niederlassung des tschechischen Transportunternehmens Alfred Deutsch, die ein jüdischer Unternehmer, von den Nazis gezwungen, weit unter Wert verkaufen musste.
Heute hat Klaus-Michael Kühne Anteile an vielen Unternehmen, darunter Flixbus, Hapag-Lloyd und Lufthansa. Der Grundstock seines Reichtums ist aber Kühne + Nagel. Auf der Website von Kühne + Nagel wird Adolf Maass, der einstige Geschäftspartner von Klaus-Michael Kühnes Vater, bis heute nicht erwähnt.
Maass sei nicht aus dem Unternehmen gedrängt worden, sagte Klaus-Michael Kühne erst im März im Spiegel. „Es war eine Trennung unter dem Zwang der damaligen politischen Verhältnisse. Ob man sich einvernehmlich oder gar freundschaftlich mit diesem Partner geeinigt hat – das weiß ich nicht.“ Historiker*innen wie Frank Bajohr nehmen ihm das nicht ab. Bajohr sagte dem US-Magazin Vanity Fair, das 2024 über den Milliardär berichtete, die Kühnes hätten die politische Lage zu ihrem Vorteil genutzt. Der Vertrag sei nicht zufällig im Frühjahr 1933 zustande gekommen, denn in den Jahren vor Hitlers Machtübernahme hätte Maass ihn niemals unterzeichnet.
Wenn die Stadt Hamburg die Oper von Klaus-Michael Kühnes Stiftung annimmt, könnte sie es zur Bedingung für den Deal machen, dass Kühne + Nagel öffentlich seine NS-Vergangenheit aufarbeitet? Das wollte die Bürgerschaftsfraktion der Linken im Juli vom Senat wissen. Antwort: „Der Senat hat schon mehrmals öffentlich deutlich gemacht, dass er allen Unternehmen rät, die eigene Unternehmensgeschichte in der NS-Zeit aufzuarbeiten.“
Klar, irgendwie kann eine Stadt einem Unternehmen nicht einfach vorschreiben, wie es mit seiner Vergangenheit umgeht. Aber wie ihre Straßen und Plätze lauten, kann sie schon entscheiden. Könnte die Stadt sich darum kümmern, dass die Adresse der Oper, wenn sie denn kommt, Käthe-und-Adolf-Maass-Platz 1 lautet?
Das, antwortet die Pressestelle des Hamburger Senats, müsse die zuständige Kulturbehörde beantworten. Deren Sprecher Enno Isermann sagt am Telefon: „Das wäre der fünfte vor dem ersten Schritt.“ Erst mal müsse die Bürgerschaft dem Vorhaben zustimmen und entschieden sein, ob und wie die Oper gebaut wird. Und dann? Könne man sehen, ob Straßen und Plätze überhaupt neu entstehen, für die dann von der Bezirkspolitik Namensvorschläge gemacht werden könnten. Zuständig sei aber der Bezirk Mitte, zu dem der Baakenhöft gehört.
Nein, der Ort hat noch keine Adresse, bestätigt deren Sprecherin. Da aber noch nicht klar ist, ob und wo genau die Oper gebaut wird, habe man sich noch nicht mit der Frage der Benennung beschäftigt. Generell könne auch jede*r Bürger*in sich mit einem Vorschlag an Bezirkspolitiker*innen oder die Bezirksversammlung (bezirksversammlung@hamburg-mitte.hamburg.de) wenden.
Aber es gibt da ein Dilemma. Was ist, wenn die Namen von Käthe und Adolf Maass den umstrittenen Opernbau erst legitimieren? Könnte die Adresse die Kritik entschärfen, nach der die Stadt Hamburg, wenn sie Klaus-Michael Kühnes „Geschenk“ annimmt, seinen Umgang mit der NS-Geschichte seines Unternehmens akzeptiert? Könnten sie der Forderung nach Aufarbeitung den Wind aus den Segeln nehmen?
Die Hamburger Historikerin Rita Bake glaubt das nicht. Sie hat Kriterien für den Umgang mit NS-belasteten Straßennamen mit entwickelt und arbeitet seit Jahrzehnten zu Namen von Straßen und Plätzen in Hamburg. Ein „Käthe-und-Adolf-Maass-Platz“, findet Bake, könnte mit entsprechenden Erklärungsschildern die Öffentlichkeit auf einen Teil der Firmengeschichte von Kühne + Nagel erst aufmerksam machen. „Er könnte die Forderung nach öffentlich zugänglicher Aufarbeitung der NS-Firmengeschichte des Unternehmens verstärken.“
Die drei Kinder von Käthe und Adolf Maass konnten bis 1938 mithilfe ihrer Eltern ins Ausland fliehen. Die zwei Söhne kämpften im Zweiten Weltkrieg aufseiten der Alliierten. Einer von ihnen, Gerhart Maass, ging nach dem Krieg nach Montreal in Kanada.
Da wohnt seine Tochter Barbara, die Enkelin von Käthe und Adolf Maass, bis heute. Sie beantwortet die taz-Anfrage aus dem Urlaub. Findet sie den Vorschlag gut?
„Yes“, schreibt sie. „Ich denke, dass das ein bedeutungsvolles Denkmal für meine Großeltern und wirklich für alle unschuldigen Opfer der ‚Arisierung‘ wäre, denen während der Nazizeit ihre wirtschaftliche Existenzgrundlage, ihr Besitz und ihr Leben genommen wurden.“ Sie glaube, die Aktivitäten von Kühne + Nagel seien ein Beispiel für die Komplizenschaft vieler deutscher Unternehmen mit dem Naziregime. „Diese war, wie jüngste Forschungen zeigen, ein wichtiger Faktor, der die Schrecken des Holocaust unterstützt und ermöglicht hat.“
Auch der Historiker Jürgen Zimmerer von der Forschungsstelle „Hamburgs (post-)koloniales Erbe“ befürwortet die Idee, den Platz vor einer Oper nach Käthe und Adolf Maas zu benennen. Deren Ehrung sei „längst überfällig“, schreibt er auf taz-Anfrage. „Allerdings darf sie nicht dazu führen, dass die koloniale Geschichte des Ortes, die ja ebenfalls mit einem deutschen Völkermord verbunden ist, kulturell überschrieben wird.“
Zimmerer ist einer von mehreren Akteur*innen, die schon lange fordern, dass auf der Halbinsel auf die Bedeutung des ehemaligen Hafens als Drehscheibe der deutschen Kolonialverbrechen hingewiesen wird. Bevor feststand, dass an der Spitze eine neue Oper gebaut werden soll, forderte seine Forschungsgruppe, ein erinnerungspolitisches Konzept in alle zukünftigen Bauplanungen einzubeziehen.
Dazu gehört ein überregionales Dokumentations- und Forschungszentrums zu Kolonialismus am Baakenhafen. Zimmerer fordert, dass Kühne, wenn er Hamburg die Oper auf den Baakenhöft baut, auch das finanziert.
So richtig könne man die beiden Orte eh nicht trennen, sagt Zimmerer. Auf dem Baakenhöft stand zum Beispiel ein Schwerlastkran der Reederei Woermann, die zwischen 1885 und 1941 deutsche Soldaten, militärisches Gerät und versklavte Menschen aus den deutschen Kolonien transportierte.
Für eine neue Adresse des historischen Hafens hätte Historiker Zimmerer auch Ideen. „Man könnte ihn nach dem Waterberg, der Omaheke-Wüste oder der Haifischinsel benennen, also Orte des Genozids an den Herero und Nama.“ Wichtig bei der Namenswahl sei aber eine breite Beteiligung von Herero und Nama.
Die Stadt hat sich dazu noch nicht bekannt. „Das Opernprojekt schließt die Schaffung einer öffentlichen Markierung und eines Erinnerungsortes zum kolonialen Erbe am Baakenhafen nicht aus“, schreibt der Senat nur. Im 2024 beschlossenen Erinnerungskonzept „Hamburg dekolonisieren“ ist von einer „Markierung“ am historischen Baakenhafen die Rede, die noch nicht umgesetzt ist.
Über die „Kühne-Oper“ wird die Hamburger Bürgerschaft wahrscheinlich in einer der ersten Sitzungen nach der Sommerpause, die Anfang September endet, diskutieren. Dann entscheiden die Abgeordneten, ob sie zustimmen. Bis Ende des Jahres soll die Jury im Architektenwettbewerb sich für einen Entwurf entscheiden. Dann startet die Feinplanung. Die Kühne-Stiftung, die den Bau weitgehend bezahlt, darf ganz am Ende entscheiden, ob die Kosten stimmen und sie wirklich zahlt. Das, glaubt die Kulturbehörde, wird in ungefähr zwei Jahren sein.
Wenn die von Klaus-Michael Kühne gesponserte Oper käme, wäre das auch das Ende der Brache Baakenhöft. Die Lagerhalle müsste weg, genau wie der Löwenzahn und die verrosteten Leitern. Es wäre eine Großbaustelle. Bisher möchte die Stadt sich nicht darauf festlegen, in diese Planungen die seit Jahren vorgebrachten erinnerungspolitischen Ideen einzubeziehen.
Ob er sich vorstellen kann, sich bei der Stadt dafür einzusetzen, den Platz vor der Oper nach Käthe und Adolf Maass zu benennen, hat die taz auch Klaus-Michael Kühne gefragt. Die Anfrage hat der Pressesprecher seiner Stiftung in der Schweiz über Wochen auch nach mehreren Nachfragen nicht beantwortet. Bekommen habe er sie, hat das Sekretariat der Stiftung der taz am Telefon versichert.
Eines war Barbara Maass noch wichtig, zu erwähnen: dass ihre Großeltern große Opernliebhaber gewesen seien. „Sie waren aktiv involviert in das kulturelle Leben der Stadt.“ Regelmäßig, schreibt sie der taz, besuchten sie Opernaufführungen und Konzerte in Hamburg, „the city that was their home.“
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