piwik no script img

Postkolonialer FeminsmusRettet euch lieber selber!

Gastkommentar von

Nikita Dhawan

Der Westen gibt sich gern emanzipatorisch, agiert aber imperialistisch – zuletzt in Iran. Das kann sich nur ändern, wenn weiße Feminist:innen koloniale Strukturen radikal hinterfragen.

Zwei Frauen vor dem durch einen US-Israelischen Luftangriff zerstörten Gandhi Krankenhaus im Norden Teherans am 2. März 2026 Foto: Fatemeh Bahrami/Anadolu/imago

L ange dominierte im Feminismus das Paradigma der „globalen Schwesternschaft“. Der Gedanke: Die feministische Bewegung müsse universell sein, um das ebenfalls universelle Patriarchat zu stürzen. Ihren Ursprung hatte diese Idee in weißen feministischen Bewegungen des Globalen Nordens.

Doch durch den Anspruch der Universalität machte die „globale Schwesternschaft“ wichtige Unterschiede entlang von Kategorien wie Race und Class unsichtbar. Intersektionales Denken zeigt heute auf, wie sich Sexismus, Heteropatriarchat, Rassismus, Antisemitismus, Islamophobie und Transphobie gegenseitig bedingen, während Kapitalismus und Neokolonialismus weiterhin große Teile der Weltbevölkerung arm und entrechtet halten. In den Mittelpunkt rückte deshalb die Frage: „Welche Unterschiede machen wirklich einen Unterschied?“

Nikita Dhawan

ist Inhaberin der Professur für Politikwissenschaft mit Schwerpunkt Politische Theorie und Ideengeschichte an der TU Dresden.

Feminist:innen beantworten diese Frage unterschiedlich. Befürworter:innen des transnationalen Feminismus betonen, dass Frauen aus dem Globalen Süden von wachsenden zivilgesellschaftlichen Netzwerken profitieren. Diese, so die Auffassung, erleichterten die Partizipation an internationalen Entscheidungsprozessen.

Kritiker:innen hingegen warnen, dass die Verschmelzung lokaler Kämpfe mit einer globalen Frauenbewegung hegemoniale feministische Agenden verstärken kann. Denn der vermeintlich universelle Ansatz bringt eine lange Geschichte von Erklärungsansätzen mit sich, die genderbedingte Ungleichheit primär auf „kulturelle Praktiken“ zurückführen.

Drei Frauen strecken ihre Faust in die Höhe, dazu der Spruch: Solidarität ist unsere Superkraft
feministaz

Zum feministischen Kampftag am 8. März wird die wochentaz zur feministaz. Während Rechte von Frauen, trans, inter und nichtbinären Personen weltweit angegriffen und zurückgedreht werden, fragt die Ausgabe, was gegen Ohnmacht und Ratlosigkeit helfen kann. Unsere Antwort: Solidarität. Auf 52 Seiten zeigt die feministaz, wie Solidarität im Großen wie im Kleinen gelebt wird. Auch auf taz.de wird das Thema vier Tage lang begleitet. Das ganze Editorial können Sie hier lesen.

Wie Alice Schwarzer andere Frauen „retten“ will

Praktiken wie „Zwangsheirat“, „Mitgift“ oder „Ehrenmorde“ werden oft als Beweis patriarchaler Traditionen in Afrika, Indien oder islamischen Gesellschaften herangezogen, während westliche Normen als emanzipatorisch und universell dargestellt werden. Diese Kulturalisierung lenkt von globalen strukturellen Ungleichheiten ab und legitimiert gleichzeitig Rettungsnarrative sowie westliche Interventionen. Frauen im Globalen Süden werden häufig als hilflose Opfer konstruiert, während westliche Feminist:innen Solidarität „austeilen“.

Weiße Frauen stimmten mehrheitlich für Trump – trotz seiner sexistischen Politik

Aus postkolonialer Perspektive entsteht dadurch eine ungleiche Dynamik zwischen „Geber:innen“ und „Empfänger:innen“ von Solidarität – ein Relikt historischer Gewalt und ein Hinweis darauf, dass die Dekolonisierung des Feminismus bisher nur begrenzt erfolgreich ist.

Das Logo der taz: Weißer Schriftzung t a z und weiße Tatze auf rotem Grund.
taz debatte

Die taz ist eine unabhängige, linke und meinungsstarke Tageszeitung. In unseren Kommentaren, Essays und Debattentexten streiten wir seit der Gründung der taz im Jahr 1979. Oft können und wollen wir uns nicht auf eine Meinung einigen. Deshalb finden sich hier teils komplett gegenläufige Positionen – allesamt Teil des sehr breiten, linken Meinungsspektrums.

Wie imperialistischer Feminismus aussieht, zeigt Alice Schwarzer. Sie geht davon aus, dass es eine gemeinsame Interessenlage aller Frauen weltweit gibt – unabhängig von Region, Ethnie, Klassenzugehörigkeit oder Religion. Dieses universalisierende Denken ignoriert jedoch die spezifischen Bedingungen bestimmter Frauengruppen. Die Ausbeutung migrantischer Arbeiterinnen oder die historische Beteiligung weißer Frauen an Rassismus und kolonialer Unterdrückung Schwarzer Frauen werden ausgeblendet.

Im Namen der Frauen wird Rassismus befeuert

Jede Krise hat eine Genderdimension. Patentlösungen für „die Interessen aller Frauen“ dienen aber oft dazu, westliche Interventionen zu legitimieren und nicht-westliche Formen der Gendergerechtigkeit auszublenden.

Im Globalen Norden wird Gewalt oft instrumentalisiert, um Migrant:innen und postkoloniale Gesellschaften als inhärent frauenfeindlich zu stigmatisieren. Strategien gegen Gewalt können so unbewusst Rassismus und Militarisierung verstärken, anstatt lokale Allianzen zu stärken. Bislang tut sich transnationale feministische Forschung schwer, aus einer geteilten genderbasierten Verletzlichkeit politische Handlungsmacht für globale Kämpfe zu entwickeln, ohne koloniale und eurozentrische Impulse zu reproduzieren.

Nach den Genoziden in Ruanda und Srebrenica entwickelte sich in der UN Anfang der 2000er die „Responsibility to Protect“-Doktrin. Mit ihr sollten Bevölkerungen vor Gewalt geschützt werden. Für die internationale Gemeinschaft sah sie die Verantwortung vor, diesen Schutz zu gewährleisten – notfalls auch mit militärischen Interventionen.

Frauen im Globalen Süden als „stumme Opfer“

Beim Einmarsch der US-Truppen in Afghanistan zeigte sich, wie die Doktrin instrumentalisiert wurde. Laura Bush, die damalige First Lady der USA, verkündete damals im Radio, die USA würden afghanische Schwestern vom Taliban-Regime befreien, während CNN Bilder afghanischer Frauen beim Abnehmen der Burka zeigte. Ähnlich legitimiert Trump aktuell die Bombardierungen des Mullah-Regimes in Iran. Der Krieg wird unter anderem mit der Emanzipation unterdrückter Frauen gerechtfertigt. Diese Sprache verschleiert imperialistische Absichten, während die Handlungsfähigkeit der Frauen vor Ort nicht gestärkt wird.

Frauen aus dem Globalen Süden erscheinen in westlicher Forschung und Medien oft als stumme Opfer, die die Solidarität von „emanzipierten weißen Schwestern“ benötigen. Die Realität widerspricht diesen Annahmen: Bei den US-Präsidentschaftswahlen 2016 und 2024 stimmte trotz sexistischer und rassistischer Politik über die Hälfte der weißen Frauen für Trump, während eine deutliche Mehrheit Schwarzer Frauen, Latinas und Women of Color gegen ihn stimmte. Um die berühmte Aussage der postkolonialen Feministin Gayatri Spivak zu paraphrasieren: „Es ist die Bürde der braunen Frauen, die weißen Frauen vor weißen Männern zu retten.“

In den aktuellen geopolitischen Krisen braucht es postkoloniale, queere und feministische Kämpfe dringender denn je. Feminismus muss in der Praxis aber solidarischer und inklusiver werden: Lokale Kontexte müssen ernst genommen, koloniale Machtstrukturen hinterfragt und die Stimmen marginalisierter Personen in den Mittelpunkt gerückt werden. Nur so lassen sich die universellen Narrative der westlichen „global sisterhood“ aufbrechen und ein antiimperialistisches feministisches Projekt vorantreiben.

Empfohlener externer Inhalt

Wir würden Ihnen hier gerne einen externen Inhalt zeigen. Sie entscheiden, ob Sie dieses Element auch sehen wollen:

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung

Gemeinsam für freie Presse

Als Genossenschaft gehören wir unseren Leser:innen. Und unser Journalismus ist nicht nur 100 % konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung. Unser nächstes Ziel: 50.000 – und mit Ihrer Beteiligung können wir es schaffen. Setzen Sie ein Zeichen für die taz und für die Zukunft unseres Journalismus. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen

Mehr zum Thema
Produkt-Arrangement bestehend aus dem bunt gemusterten „feministaz“-Halstuch, einer gedruckten taz-Sonderausgabe und einem Smartphone, das die digitale taz-Titelseite mit einer lila Faust zeigt.

10 Wochen taz testen + feministisches Tuch

Gerade jetzt ist die Sichtbarkeit solidarischer Stimmen wichtiger denn je – für Frauen, Queers und alle FLINTA* weltweit. Teste die taz jetzt und erhalten unser neues feministisches Tuch als Prämie dazu.

  • Lies 10 Wochen die taz: Montag bis Freitag digital, samstags die gedruckte wochentaz
  • Erhalte das exklusive Tuch als Prämie – so attraktiv kann Solidarität sein!
  • Limitierte Stückzahl, schnell sein lohnt sich

taz zur Probe + Tuch für nur 29 Euro

Jetzt bestellen

9 Kommentare

 / 
  • Schwarzer mit diesen Argumenten Imperialismus vorzuwerfen - etwa ihr Engagement für Frauenrechte im Iran (seit 1979 www.emma.de/artike...-betrogenen-264297 - stellt auch die Gültigkeit der Universal Declaration of Human Rights der UN www.ohchr.org/en/h...deutsch?LangID=ger (der Iran ist Mitunterzeichner) im Kern zur Disposition, erinnert an das von der AfD vertretene Konzept "Europa der Vaterländer" (jeder soll ungestört seine Minderheiten verfolgen können)



    .



    Hilfe westlicher Frauen wegen 'eine[r] ungleiche[n] Dynamik zwischen „Geber:innen“ und „Empfänger:innen“ von Solidarität' pauschal abzulehnen, ist Wasser auf die Mühlen von patriarchalen Autokratien.



    .



    Der Rassismus-Vorwurf ist absurd, wenn Schwarzer von muslimischen Frauen hier Solidarität so einfordert wie etwa von katholischen: immer noch, bis in die Rechtsprechung bei Vergewaltigung hinein, werden angeblich nicht eingehaltene Kleidervorschriften als "hat es selbst gewollt" gedeutet - dem Druck auf Frauen (und sei es nur "sei ein anständiges Mädchen!"), tritt sie entgegen und stellt Muslime nicht wegen ihrer Herkunft sozusagen unter "Artenschutz".

  • Ich finde es sehr schade wenn solche Artikel einerseits betonen möchten wie vielfältig und nuanciert doch alles betrachtet werden sollte nur um dann mit Alice Schwarzer und Laura Bush daher zu kommen.

    Das verkennt meiner Meinung nach massiv und eventuell auch bewusst wie Bewegungen selbst in der Lage sind sich weiterzuentwickeln und umgekehrt wie einfach es für jemanden ist sich ein Thema auf die Brust zu schreiben und es dadurch vermeintlich zu diskreditieren.

    Aber in der Realität hat Alice Schwarzer absolut keine Relevanz mehr für eine feministische Bewegung. Das liegt daran, dass die Bewegung sie moralisch aber auch einfach im Tempo der Erkenntnisgewinnung überholt hat.

    Eine Laura Bush hätte zu dem Zeitpunkt vermutlich alles gesagt um den Krieg zu rechtfertigen aber warum ist das überhaupt interessant? Ich sehe nicht wie man aus "Laura Bush interessiert sich nicht für andere vor allem nicht amerikanische Menschen" herleiten will, dass daran der Feminismus sich stören muss oder überhaupt etwas damit zu tun hat.

  • "Beim Einmarsch der US-Truppen in Afghanistan zeigte sich, wie die Doktrin instrumentalisiert wurde. Laura Bush, ..., verkündete damals im Radio, die USA würden afghanische Schwestern vom Taliban-Regime befreien, während CNN Bilder afghanischer Frauen beim Abnehmen der Burka zeigte. Ähnlich legitimiert Trump aktuell die Bombardierungen des Mullah-Regimes in Iran. Der Krieg wird unter anderem mit der Emanzipation unterdrückter Frauen gerechtfertigt. Diese Sprache verschleiert imperialistische Absichten, während die Handlungsfähigkeit der Frauen vor Ort nicht gestärkt wird."



    Und ich dachte bisher, daß mit dem Sturz des ersten Taliban-Regimes die Frauen in Afghanistan zwar nicht gleichberechtigt, aber bis zur erneuten Machtübernahme der Taliban wesentlich handlungsfähiger geworden seien, z.B. in Sachen Bildung, eigene wirtschaftliche Tätigkeiten oder auch Kleidung. Muß ich mein (Zeit-)Geschichtsbild revidieren?

  • Zum ersten. Bravo!



    Zum zweiten. Huch die Kommentarspalte ist auf?!

    Ich gebe zu zuerst die Kommentare gelesen zu haben.

    Der Artikel vermeidet es leider auch, aus ideologischen Gründen, noch die letzten Schritte zu gehen. Aber insgesamt ist der Artikel vergleichsweise fantastisch.

    Im modernen westlichen Feminismus gibt es zu viz, die glauben einfach nur männliche Verhaltensschablonen zu kopieren würde irgendetwas ändern. Naja, wenn der eigene "Erfolg" der Maßstab ist und in "partriarchalen Einheiten" gemssen wird... Was soll sich dann überhaupt verändern können?

  • Ich finde es wirklich schade, dass so ein wichtiges Thema mit solch einer verkürzten Analyse abgefrühstückt wird. Es gibt doch schon so viele wichtige Perspektiven aus dem sogenannten globalen Süden. Frauen und geschlechterdiverse Menschen, die für sich sprechen, die immer für sich gesprochen haben. Warum nicht lieber diese Perspektiven aufgreifen?

    Der obige Text läd förmlich dazu ein, in als Quatsch abzutun. Denn wer Alice Schwarzer und rechtskonservative bis rechtsextreme Politiker_innen als Kopf der westlichen feministischen Bewegung darstellt - obwohl diese von Feminist_innen zurecht massiv kritisiert werden - und wer nicht weiße Feminist_innen der letzten über 100 Jahre im Westen und ihr Zutun zu feministischen Debatten unsichtbar macht zu gunsten einer Argumentation, lässt zweifel daran, ob auf der gegenüberliegenden Seite nicht auch an antifeministische Akteur_innen gedacht wird, wenn vage von "antiimperialistischem" Feminismus geschrieben wird.

  • Liebe TAZ,



    Danke, dass ihr so viel Aufmerksamkeit auf die Themen Feminisimus und ADHS legt. Als Feministin mit ADHS kann ich gerade aber leider keinen einzigen Artikel von euch lesen, weil mich das Blinkezeichen oben links im Eck alle 1,5 Sekunden vom Artikel ablenkt.



    Bin dankbar für Lösungsvorschläge.



    Keep up the good work!

  • Die Frauen-Männer-Frage für eigene Machtpositionen und Übergriffe zu missbrauchen oder von anderen Macht/Kapital-Unterschieden abzulenken, ist wohl nie so eine gute Idee.



    Dass es sie weiterhin gibt, stimmt ebenso.

  • Westliche Gendergerechtigkeitsdebatten münden allzu oft in sinnlose Fragen wie "Muss man jetzt Frauin sagen?"

    Feminismus ist in gewisser Weise Frauismus. Maskulinismus entsprechend Mannismus.

    Die Bundesrepublik stellte die Würde des Menschen an die erste Stelle aller Rechte. Als Frau in Würde als Frau und als Mann in Würde als Mann zu leben, wäre das immer gewährleistet, lebten Mann und Frau gleichberechtigt.

    Nun gilt die Würde des Menschen als Grundrecht aller Menschen, also auch derer, die weder Mann noch Frau sind. Natürliche Physiognomien können aber auch beidgeschlechtlich sein, oder, weil es nichts gibt was es nicht gibt, sogar ungeschlechtlich.

    Moderne Chirurgie erlaubt Transgeschlechtlichkeit in physischem Sinne. Allein diese physischen Abweichungen vom Durchschnitt entweder männlicher oder weiblicher Gestalten tun deren Recht auf Würde keinen Abbruch. Könnte also eine lebenspraktische Philosophie der selbst für sich gelebten und auf Gegenseitigkeit geachteten Menschenwürde Trägern angeborener oder angenommener Geschlechter am Ende hilfreicher sein als ein Kampf der Ismen?

  • "Jede Krise hat eine Genderdimension. Patentlösungen für „die Interessen aller Frauen“ dienen aber oft dazu, westliche Interventionen zu legitimieren und nicht-westliche Formen der Gendergerechtigkeit auszublenden."

    Als ich als junger Mann begann, mit der radikalen Linken zu sympathisieren, war es vor allem der Internationalismus und die Überzeugung, dass wir als entfremdete und ausgebeutete Individuen weltweit gemeinsame Interessen und gemeinsame Gegner haben, die mich anzogen.



    Unterkomplex?



    Vermutlich, aber "einfach" und nachvollziehbar.

    Zu den Aussagen der Autorin fehlt mir die Konkretion. Was - wie im Zitat oben - sind denn "nicht westliche Formen der Gendergerechtigkeit"? Warum wird mir als "westlichem" Mann das nicht durch ein Beispiel verdeutlicht? Ich will doch begreifen, warum emanzipative Bewegungen weltweit gescheitert sind, unzureichende Erklärungsansätze bieten, auf dem Rückzug sind.