Kiezcafé in Kreuzberg „Jammern ist nicht“
Karin Lücker-Aleman verliert nicht viele Worte. Dafür packt sie umso mehr an. Heute reicht ihre Solidarität von ihrem Café aus in die ganze Welt.
Feministaz
Zum feministischen Kampftag am 8. März wird die wochentaz zur feministaz. Die Sonderausgabe widmet sich ganz dem Thema feministische Solidarität. Während Rechte von Frauen, trans, inter und nichtbinären Personen weltweit angegriffen und zurückgedreht werden, stellt die Ausgabe die Frage, was gegen Ohnmacht und Ratlosigkeit helfen kann. Auf 52 Seiten zeigt die feministaz, wie Solidarität zwischen Menschen aussehen kann – auf den großen politischen Bühnen genauso wie im Alltag, etwa im Tanzstudio um die Ecke oder im Freund*innenkreis. Auch online widmet sich taz.de diesem Thema vier Tage lang.
Im Mittelpunkt der feministaz steht die Idee, dass Solidarität nur in Gemeinschaft funktioniert. Sie entsteht dort, wo die Verbindungen zwischen Vielen jede Einzelne stärker macht. Solidarität ist eine „Waffe“, die allen zur Verfügung stehen kann. Genau deshalb wurde die traditionelle frauentaz in diesem Jahr in feministaz umbenannt: Der Fokus liegt nicht nur auf Frauen, sondern auf einer gemeinsamen feministischen Haltung. Das ganze Editorial können Sie hier lesen.
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