Im April 2019 findet das „taz lab“ statt. Das „taz lab“ ist eine große Veranstaltung mit spannenden Gesprächen und Vorträgen. Diesmal geht es um das Thema Europa.
taz leicht gibt es bald nicht mehr regelmäßig. Ab Oktober gibt es die Texte nur noch zu besonderen Ereignissen.
21.9.2018
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Der Energie-Konzern RWE will einen Wald fällen. Viele Menschen protestieren dagegen.
14.9.2018
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Der Welthandel kann neu gestaltet werden, so Foodwatch-Gründer und langjähriger Greenpeace-Chef Thilo Bode. Nachhaltiger Wettbewerb sei möglich, trotz Trump.
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taz Panter Forum aus Cottbus
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Solange die USA Grönland nicht kaufen könnten, sollen Deutschland und weitere Länder Strafzölle in Höhe von zehn Prozent zahlen. Ab Juni sollen sie weiter steigen.
Sowohl in Kopenhagen als auch auf der Arktisinsel tun die Menschen ihren Unmut über die Drohungen des US-Präsidenten kund. Zuvor haben US-Parlamentarier beider Lager Dänemark ihre Unterstützung zugesagt.
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Nach jahrzehntelangen Verhandlungen wurde das Abkommen zwischen der EU und dem Mercosur in Paraguay unterzeichnet. Die Handelszone hat eine Wirtschaftsleistung von rund 22 Billionen US-Dollar.
Um die autokratische Ordnung zu stürzen, reicht es nicht aus, die Macht der Milliardäre anzugreifen, sagt der Ökonom William Lazonick. Es müsse umverteilt werden.
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Zukunftsfragen zusammen denken und diskursiv voranbringen – eine Kooperation des taz-Verlags mit der FUTURZWEI Stiftung Zukunftsfähigkeit.
Ukrainer, die ab dem 1. April 2025 nach Deutschland eingereist sind, sollen weniger Leistungen bekommen. Dennoch wird es zunächst für den Staat teurer.
Jede:r Bürger:in soll einen Stimmzettel zugesandt bekommen. Es ist ein weiteres Mal, dass Orbán das Kriegsland im Wahlkampf für sich instrumentalisiert.
Seit Diktator Maduro in die USA entführt wurde, denken die Menschen in Venezuela wieder an die Zukunft. Doch dafür müssen sie auch in die Vergangenheit blicken.
Nach den blutigen Kämpfen zwischen Regierung und Kurden bleibt in Aleppo die Angst vor einem neuen Krieg. Ein Besuch in einer Stadt im Ausnahmezustand.
„Statt morgens ‚Eine taz bitte‘ am Kiosk, jetzt schon abends http://www.prz.tu-berlin.de/taz eintippen.“ So stand es am 12. Mai 1995 auf der Titelseite der taz. Da waren wir schon ein halbes Jahr lang die erste überregionale deutsche Tageszeitung mit einem Webauftritt.
Foto:
S. Orge / C.P.I.
Die ersten taz-Leser:innen waren begeistert: „Endlich kann ich während der Arbeit die taz lesen – jederzeit wegklickbar! Umsonst! Wahnsinn!“
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Sabine Sauer
Am Abend vor jedem Erscheinungstag wurde die Zeitung ins Netz gestellt – ohne Fotos, aber mit sämtlichen Artikeln. Die Philosophie der taz war es von Anfang an, alle Inhalte komplett und kostenlos im Netz bereitzustellen. Warum aber für etwas bezahlen, das man auch gratis im Netz findet? Die Antwort ist einfach: Solidarität.
Screenshot:
taz
Nach und nach entschieden sich die meisten Zeitungen dazu, ihre Online-Artikel einzuzäunen und Bezahlschranken hochzuziehen. Diese restriktive Logik lehnte die taz ab und führte stattdessen die „Paywahl“ ein. Bei uns gilt bis heute: Wer kann, gibt. Wer nicht kann, liest trotzdem.
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Rolf Schulten
Seit 1992 gehört die taz ihren Leser:innen. Heute sind es mehr als 24.000 Genoss:innen, die diese Zeitung tragen und über ihre Zukunft entscheiden. Mit unseren solidarischen Abo-Preisen und unserem Bezahlmodell „taz zahl ich“ verfolgen wir konsequent unser Ziel: Nachrichten für alle, unabhängig vom Geldbeutel. Danke an alle, die uns unterstützen und unsere Idee der Solidarität und Freiwilligkeit teilen! ❤
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taz
Der US-Präsident droht mit einem Gesetz, das den Einsatz der Armee im Inland erleichtern würde. Eine Richterin hat die Kompetenzen von ICE-Agenten eingeschränkt.
Beim Berliner Gedenken an die ermordete Rosa Luxemburg wird Internationalismus großgeschrieben. Nur ein Aufstand erhält auffällig wenig Aufmerksamkeit.
Menschenrechtsorganisationen protestieren gegen den Besuch von Syriens Übergangspräsident Al-Sharaa. Für Montag rufen sie zu einer Großkundgebung in Berlin auf.
Seit 1986 regiert Yoweri Museveni Uganda, nun wurde er erneut gewählt. Der Präsidentschaftskandidat Bobi Wine ist laut eigenen Angaben einer Entführung nur knapp entkommen.
Angestellte melden sich jährlich für knapp 15 Tage krank. Der Kanzler fragt, ob das wirklich notwendig sei – und kritisiert die telefonische Krankschreibung.