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Ole Liebls Buch zu fragiler MännlichkeitDas Problem sitzt im Saal

Ole Liebl seziert in seinem Buch die Gefühlswelt von Männern. Bei der Lesung wird viel gelacht – unbequeme Fragen an das eigene Verhalten bleiben aus.

Influencer Liebl: Autor von „Brutal fragile Männer“ Foto: imago
Lilly Schröder

Aus Berlin

Lilly Schröder

Müde, horny, hungrig. So oder so ähnlich fallen die Antworten aus, die Frauen von Männern auf die Frage „Wie geht’s dir?“ bekämen – als wäre es eine Checkliste mit 13 Auswahlmöglichkeiten. „Als Frau mit einem Mann befreundet zu sein, kann sich anfühlen, als wäre man ein kostenloses Beziehungs- und Beratungszentrum“, fasst Ole Liebl andersgeschlechtliche Freundschaften zusammen – und erntet Gelächter.

Der Saal im Heimathafen in Neukölln ist prall gefüllt, das Publikum durchmischt. Der queere Autor und Influencer trägt eine weiße Rüschenbluse und strahlt, als dort am Donnerstagabend sein neues Buch „Brutal fragile Typen. Männer und Gefühle“ vorgestellt wird. Darin untersucht Liebl die männliche Unfähigkeit, mit Gefühlen umzugehen, die Frauen und Queere häufig beklagen. Unter der emotionalen Verkümmerung leiden auch Männer: Ihre Einsamkeits- und Suizidraten sowie ihr Drogenkonsum liegen deutlich über dem Durchschnitt von Frauen.

In den sozialen Medien boomt derzeit die Debatte um die „männliche Einsamkeitsepidemie“. Studien zeigen: Männer haben weniger enge Freunde als Frauen. „Neu ist das nicht“, sagt Liebl. „Es trifft nur einen Nerv, weil sich die Ansprüche an Freundschaften verändert haben.“ Viele Männer könnten den gesteigerten Anforderungen aufgrund ihrer Sozialisation schlechter gerecht werden. Die Folge: Frauen übernehmen die emotionale Care-Arbeit und erschöpfen sich daran.

Fokus auf Manosphere

Unter den männlich gelesenen Publikumsgästen macht sich ein leises Unbehagen breit. Der Abend könnte für sie unbequem werden – wird er aber nicht. Denn der Fokus verschiebt sich schnell von den eigenen Reihen auf die offensichtlicheren Feindbilder: Incels (Männer, die sich als unfreiwillig enthaltsam verstehen) und die Manosphere. Liebl liest eine Passage, in der er ironisch beschreibt, wie er sich in der Lanxess Arena zusammen mit 7.000 anderen Gästen den antifeministischen Beziehungs-, Job- und Fitnesstipps von Deutschlands einflussreichsten Maskulinisten, Kian Hoss und Philip Hopf, lauscht.

Das eigentliche Problem liegt aber nicht nur an den extremen Rändern, sondern sitzt mitten im Raum. Anstatt das eigene Verhalten kritisch zu hinterfragen und Verantwortung zu übernehmen, wird über offensichtlich toxisch und fragile Männlichkeit gelacht. Der Konsens ist bequem: Incels und Friedrich Merz sind scheiße, Feminismus notwendig.

Liebl kritisiert den Begriff toxische Männlichkeit, da er Männer in „gute“ und „schlechte“ einteile

Dabei ist es Liebls erklärtes Ziel, genau nicht in diese Binarität zu verfallen: Männer sind schlecht, Frauen gut. Auch den Begriff „toxische Männlichkeit“ kritisiert er, da er Männer in „gute“ und „schlechte“ einteile – und zudem häufig rassistisch aufgeladen werde, wie zuletzt im Fall Collien/Ulmen durch Friedrich Merz.

„Ich will nicht auf männlichen Eigenschaften herumreiten“, sagt Liebl. Stattdessen wolle er Menschen als historisch geprägte Wesen begreifen und jene sozialen Prozesse kritisieren, die fragile Männlichkeit hervorbringen – etwa, dass man sich im Patriarchat „selbst zum Mann zu machen hat“. Häufig geschehe das über Rituale, die Einsamkeit, Schmerz und Misogyne beinhalten.

Appell, gemeinsam für Geschlechtergerechtigkeit zu kämpfen

Heute stünden Männer in einem Zwiespalt: Sie sehen sich sowohl mit patriarchalen als auch mit feministischen Erwartungen konfrontiert. Opfer seien sie dennoch nicht, betont Liebl – diese Erfahrung sei lange Frauen und queeren Menschen vorbehalten gewesen. „Sie haben es geschafft durch Schwesternschaft eine bessere Zukunft zu entwerfen“, sagt er. „Das müssen Männer jetzt auch tun.“ Sein Appell: Die Wut der Frauen auf die Männer muss sich in eine Wut aufs Patriarchat übersetzen – und die der Männer auf den Feminismus ebenso.

Zurück bleibt ein wohliges, konstruktives Gefühl. Doch die existenziellen Konsequenzen patriarchaler Gewalt – etwa Vergewaltigungen und Femizide –, die im Buch durchaus thematisiert werden, bleiben an diesem Abend randständig. Liebl setzt auf Humor und ermöglicht damit Männern, die Lesung nicht mit Unbehagen oder dem Drang zur Veränderung zu verlassen, sondern mit einem beruhigenden Lächeln. Angesichts einer Realität, in der Frauen täglich Opfer misogyner Gewalt werden, wirkt das unzureichend.

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34 Kommentare

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  • Ich danke Systemknecht, Klabauta und Saile für die Hinweise. Da habe ich wohl der taz einen unberechtigten Vorwurf gemacht. Entschuldigung!

  • Linke sind häufig zu verbissen (Rechte sowieso) und wollen unbedingt ein Feindbild (hier: der Mann) aufbauen. Diesen Weg halte ich für kontraproduktiv. Wir sollten uns auf das Menschsein bzw. auf das menschlich sein konzentrieren. Mit anderen Worten: gegenseitiges respektvolles und entspanntes Miteinander.

    Das Individuum sollte im Vordergrund stehen, feministisches und patriachalisches Denken gehen in die falsche Richtung.

    • @Black & White:

      Schöne Utopie, da bin ich bei Ihnen. Könnte sich für Frauen, die Opfer brutaler, männlicher, patriarchaler Gewalt geworden sind, aber durchaus zynisch anhören. Vor allem aber ist diese Menschlichkeit, die eine Entspanntheit im Umgang miteinander ermöglichen würde, nicht der Status Quo, und es kann auch nicht jede, die einen berechtigten, heiligen Zorn auf Patriarchen hat, diesen mal eben an der Garderobe abgeben. Es geht also um den Weg zu Ihrer Utopie. Für den brauchen wir auch die Kraft, die in der Wut liegt. Es ist oft schwer zu erkennen, wann es zielführender ist, die Wut zu kontrollieren und die Hand auszustrecken und es ist schwer sich das selbst zu ermöglichen.

    • @Black & White:

      Das Machtgefälle zwischen Männern und Frauen ist nun einmal da - ein Feindbild muss also nicht erst aufgebaut werden.

  • Geschlechtergerechtigkeit fängt mit dem Schutz der Kinder vor Gewalt an.

  • Dieser ganze Essentialismus, der "Männer" und "Frauen" als geschlossene Gruppen imaginiert, leuchtet mir nicht ein. Genauso wenig wie die Behauptung, Männer könnten keine Opfer sein. Wenn man Männer kennt, die z.b. sexualisierte Gewalt in der Kindheit erlebt haben, liest sich sowas immer komisch. Das soll kein "not all men" sein, ich glaube einfach nur dass diese starre Gruppenbildung und dieses dem Feminismus nicht nur nützt. Patriarchat zeichnet sich zwar dadurch aus, dass es Frauen mehr als Männern schadet, und es gibt eine extrem große Menge an schrecklichen Männern (!), aber ich denke immer an die Leute mit super unzureichenden Startvoraussetzungen, behinderte Männer, trans Männer und stelle mir schwer vor, immer diese Allgemeinforderungen an "alle Männer" zu lesen und sich zu denken, was denn noch alles (Als Frauen stören wir uns ja auch daran, hundert unerfüllbare Sachen zugleich tun zu sollen). Vielleicht stört mich der Moralismus in dieser Debatte. Bin mir einfach nicht sicher, ob wirklich alle alle Männer wiedergutmachen/verbüßen müssen, was andere Männer (mit Macht & Gewalt) verbrochen haben. Frauen/Queers Opfer, Männer Täter, ist mir zu flach. Obwohl es ja oft stimmt.

    • @la suegra:

      So wie Sie argumentieren, haben früher schon die Kommunisten argumentiert: Die Frauenfrage wird sich mit der Beseitigung der Klassenfrage von alleine erledigen. Stimmt aber so nicht, denn auch die Frauen der Mächtigen haben nicht die gleichen Rechte wie ihre Männer.

      • @Il_Leopardo:

        "die Frauen der Mächtigen haben nicht die gleichen Rechte wie ihre Männer."



        Abgesehen vom Offensichtlichen, dass die Frau eines Amtsinhabers z. B. nicht die gleichen Rechte hat wie der Amtsinhaber selbst, welche Rechte haben die Frauen nicht? Könnten Sie da etwas ins Detail gehen? Ich kann Ihnen nicht recht folgen.

        • @Encantado:

          Dazu gäbe es viel zu sagen. Jetzt nur ein Gedanke. Wenn die Ehefrau eines Mannes der wohlhabenden Schichten nicht eigenes Vermögen hat oder einem Beruf nachgeht, ist sie von ihrem Mann abhängig. Wenn sie Glück hat, wird sie im Falle einer Scheidung großzügig abgefunden oder versorgt.

          • @Il_Leopardo:

            Die Frau wird also genau gleich behandelt wie ein Mann in der gleichen Position. Ok.

            • @Mendou:

              Jein - nein, wenn Sie Nur-Ehefrau ist. Ja, wenn sie selbst eine ebenbürtige Position oder eigenes Vermögen/Einkommen hat. Vermögende Männer bestehen (fast) immer auf Gütertrennung.

  • "Die Wut der Frauen auf die Männer muss sich in eine Wut aufs Patriarchat übersetzen"

    Das Frauen aktuell noch Freundinnen des Patriachats sind, halte ich für eine typisch männliche Sicht.

    • @Prinz Leonce vom Königreiche Popo:

      Wo im Artikel seht geschrieben, dass "Frauen aktuell noch Freundinnen des Patriachats sind"?

      • @Il_Leopardo:

        Wie kommt man darauf, dass Frauen nicht bereits gegen das Patriarchat sind. Und was ist das für eine mysogine Sicht auf Frauen, die diese als unreflektiert nur wütend auf Männer sieht und die sich von einem Mann erzählen lassen müssen, dass diese Wut dich strukturiert in Wut gegen Ursachen übersetzt werden muss. Das ist männer"feministisches" Mansplaining.

    • @Prinz Leonce vom Königreiche Popo:

      Das nicht wahrhaben zu wollen ist auch sehr typisch.



      Dennoch gibt es sehr viele Frauen die das Patriarchat unterstützen und fördern. Also das was man als Freundschaft mit einen System bezeichnen kann.



      Wenn Sie das nicht glauben schalten Sie bitte der Fernseher an. Dreimal zappen dürfte ausreichen.

  • Hier wird ein Gegensatz zwischen hetero- und homosexuellen Männer konstruiert, der in seiner Allgemeinheit sicher nicht stimmt. Ich bin schwul und habe mit demselben "stoischen" Männlichkeitsbild zu kämpfen wie die anderen auch. Am Ende sind wir ja durch dieselbe Sozialisation gegangen. Zudem habe ich unter Schwulen nun wahrhaftig genug Misogynie gesehen, zum Teil sogar gepaart mit Frauenfreundschaften, was besonders übel war. Ich bin Jahrgang 1962 und es mag bei den Jüngeren anders aussehen. Das wäre interessant herauszufinden.

    • @Dika:

      Ich glaube nicht, dass "Männer zu lieben" bedeutet, "Frauen zu hassen" oder?

    • @Dika:

      Was meinen Sie eigentlich mit "stoischem Männlichkeitsbild"?

    • @Dika:

      "Ich bin schwul und habe mit demselben "stoischen" Männlichkeitsbild zu kämpfen wie die anderen auch."

      Ey, Kumpel. Am Stoizismus ist überhaupt nichts falsch. Lass dir bloß nichts anderes einquatschen.

  • Ja, unzureichend ist ja eigentlich alles. Da setz ich mich doch in den Ferienfliegen nach Mallorca und lass dort die Sau raus, es ist ja eh nie genug.

    • @Dr. McSchreck:

      Die Idee ihres Lebens [ein Kneipenkonzept] kam den beiden Westfalen, als sie den einen Sangria‑Eimer gerade geleert hatten und der nächste noch auf sich warten ließ. […] Eigentlich waren auch Andre E[…] und Uwe D[…] nur als Touristen nach Mallorca gekommen, um so richtig die Sau herauszulassen. [Der Spiegel, 17.11.1997]

      • @Il_Leopardo:

        Anscheinend ist meine Botschaft nicht angekomme. Wenn ich bei allem Bemühen, es besser zu machen, nur höre, dass es "unzureichend" ist, dann such ich mir halt Leute, die mir ein anderes Feedback geben, wo ich akzeptiert werde, ohne perfekt sein zu müssen.

        Nächste Woche dann wieder ein Artikel über Man-fluencer?

        • @Dr. McSchreck:

          Frau Schröder, die Autorin, hat nicht geschrieben, dass Sie "unzulänglich" sind, sondern die Lesung. Wenn Sie sich aber angesprochen fühlen, lässt das tief blicken.



          Ist aber OK, wenn Sie sich Kumpels suchen, die Sie bestätigen - noch besser ist es möglicherweise, sich Leute zu suchen, die einen durch Kritik ein Stück weiter befördern.

  • Ich finde die Kritik nachvollziehbar, frage mich aber, ob es denn immer ums Hauptproblem gehen muss. Auch wenn es oft zu wenig ums Hauptproblem (Femizide und Vergewaltigung) geht. Kann Liebl doch auch einfach diese Teilaspekte behandeln.

    Der Konsens der linken Bubble,



    Männer müssen sich verbrüdern gegen die schwarzen Schafe in den eigenen Reihen, Männer müssen sich Gegenseitig erziehen, Verantwortung für die gesellschaftliche Männlichkeit übernehmen - erscheint mir irgendwie, wie ein Kategorienfehler und unrealistisch. Vielleicht weil es gerade dem gesellschaftlichen Trend von Vereinsamung, Individualisierung und Fokus auf Oberflächlichkeit widerspricht.



    Und vielleicht weil es Männer nur als Teil der Täterkategorie erfasst und nicht die Umstände berücksichtigt, die sie zu Tätern machen. Das ist doch eigentlich bei jeder anderen Tätergruppe die Herangehensweise, die Bedingungen und Lebensumstände erfassen und verändern.



    Das Patriarchat transformiert und manifestiert sich - und wir schauen zu und kritisieren seine Symptome.



    Was können wir anders machen?

    • @Ernst Lusti:

      Man kann sich auch ganz alleine "erziehen" - Selbstreflektion nennt man etwas glaub ich!

    • @Ernst Lusti:

      Männer müssen also wieder mit Männern rumhängen damit aus Männern noch bessere Männer werden.

      Nein. Männer müssen einfach nur bessere Löhne zahlen, mehr Care-Arbeit übernehmen, auch außerhalb der Familien. Männer müssen beruflich einfach mal zurückstecken und der Frau das berufliche Vorankommen zeitlich gewährleisten.

    • @Ernst Lusti:

      Mal so - mir immer Richtschnur



      “ Klaus Theweleit: „Männerphantasien“



      Grausame Männer- Wie kurz ist der Weg vom Wort zur Gewalt?

      Dass die „Männerphatasien“ diese Studie über den „soldatischen Mann“, wie Klaus Theweleit sein Buch nennt, vierzig Jahre nach der Veröffentlichung in der deutschen Gegenwart tagesaktuell werden könnte, hat auch den Autor selbst überrascht.



      www.deutschlandfun...-wie-kurz-100.html

  • www.swr.de/kultur/...ile-typen-100.html



    Unbedingt mal reinhören. Der Aufruf am Ende: "Männer sollten geliebt werden" ist mir allerdings auch unverständlich.



    P.S.



    Die Werbung hier oben passt mir nicht. Ja, ich weis, auch die taz muss sich irgendwie finanzieren. Aber in dieser Werbung werden die Frauen wieder nur als Wesen mit Busen, Beinen und Rücken gezeigt.

    • @Il_Leopardo:

      Ich verstehe das PS nicht. Welche Werbung?

      • @Klabauta:

        Es gab da eine Werbung, Frauen mit langen Beinen, großen Busen etc. - nu is se weg!

        • @Il_Leopardo:

          Tipp off topic: Mit einem ordentlichen Adblocker bekommen Sie nie wieder nervige Werbung zu sehen und getrackt werden Sie auch nicht mehr

        • @Il_Leopardo:

          Will dir nichts unterstellen, aber man bekommt in mWn in solchen Slots die Werbung ausgespielt, welche der Algorithmus für passend hält. War bei mir gestern ein Bolzensystem für Handwerker, heute ist es Kunstrasen. Keine Ahnung was ich mir die Tage auf anderen Seiten angeschaut habe, um das präsentiert zu bekommen.

          Informier dich doch mal zum Thema Werbetracker.

        • @Il_Leopardo:

          Könnte es sein dass dies per Cookies usw. perfekt auf Euer Nutzerverhalten zurechtgeschnittene Werbung war, *zwinkersmiley*?

  • "Müde, horny, hungrig. So oder so ähnlich fallen die Antworten aus, die Frauen von Männern auf die Frage „Wie geht’s dir?“ bekämen..."

    möglicherweise der Mario Barth für Frauen?

    An allen Klischees ist was dran. Und Klischees bestimmen heute oft den Diskurs und Klischees stellen die Realität dar...zumindest für manche.