Der taz FUTURZWEI-Fragebogen Was hat Ihr Denken beeinflusst, Caroline Wahl?
Die Bestsellerautorin über Tempolimit, KI und ihre Herta Müller-Lektüre. taz FUTURZWEI begleitet Caroline Wahl an den Strand.
Die Bestsellerautorin über Tempolimit, KI und ihre Herta Müller-Lektüre. taz FUTURZWEI begleitet Caroline Wahl an den Strand.
Von Großerzählungen der liberalen Demokratie und der fossilen Moderne bis zu Michel Foucault und dem Silicon Valley. Die wichtigsten Bücher im Herbst.
Wie lässt sich die Empathielosigkeit der Regierung analysieren? Wie geht es besser? Luisa Neubauer über die Regierungskrise und Friedrich Merz.
Bei patriarchaler Gewalt hilft die bisherige Politik nicht weiter. Zudem ist Deutschland gar nicht antipatriarchal, sagt Anwältin Christina Clemm.
Frauen haben den Mann als ernstzunehmende Spezies aufgegeben. Warum arbeiten sie sich weiterhin an ihm ab? Eine Intervention von Heike-Melba Fendel.
Junge Männer können vom Algorithmus schnell von Sportcontent in eine radikalisierte Manosphere weitergereicht werden. Woher kommt die Entwicklung?
Wie legitimiert sich das Patriarchat und was kann gegen einen Backlash getan werden? Güner Balcı im Interview zu Stadtbild und „Ehrenmorden“.
Die AfD ist eine Männerpartei. Man muss verstehen, warum viele junge Männer die AfD wählen. Dann kann man sie zurückgewinnen, meint Marcel Fratzscher.
Patriarchale Gewalt von Männern ist eine traurige Konstante. taz FUTURZWEI-Herausgeber Harald Welzer über die Manosphere und Wege aus der Gewalt.
GenZ im Limbo: Zwischen der Angst auf eine Party zu gehen oder etwas zu verpassen. Über eine Generation, die sich scheinbar nicht entscheiden kann.
Missbräuchliche Köche, vegane Currywurst für 30€ und pseudo-ökologische Küche. Fine Dining ist am Ende. Zum Glück, schreibt Gastronom Jörn Kabisch.
Die Gesellschaft ist das Problem der Digitalisierung, schreibt Soziologe Dirk Baecker in seinem Buch. Eine Buchrezension von Alexander Schwitteck.
Harald Welzer, Herausgeber des taz-Magazins FUTURZWEI, blickt in seiner Kolumne „Welzer liest“ auf drei wegweisende Bücher des Schriftstellers Alexander Kluge.
Digitale Überwachungstechniken, für die ein Geheimdienst gemordet hätte: Arno Frank über Doppelgänger im Netz und damit verbundene Herausforderungen.
Der Schriftsteller Lukas Rietzschel über AfD, Existenzängste eines Kreativen, Vereinzelung, die SPD, Schutz vor Zynismus und seinen Roman „Sanditz“.
Fliegen ist enorm klimaschädlich. Aber ist es zielführend, andere zu verurteilen? Was hilft wirklich, fragt Peter Unfried: Moral oder Technologie?
Christoph Golbeck führt ein Autohaus, das keine Neuwagen mehr verkauft. Genauer gesagt führt er jetzt ein Mobilitätshaus. Wie funktioniert das?
Die Theater-, Film- und Fernseh-Schauspielerin aus Stuttgart erlaubt uns Einblicke in ihr Leben jenseits der Kulissen.
Ein Dorf ohne Gasthaus? Für Bollschweil im Schwarzwald kam das nicht infrage. Acht Menschen eröffneten deshalb die Genossenschaftskneipe bolando.
Falls mal kein WM-Spiel läuft: taz FUTURZWEI empfiehlt Fußballserien über die Geschichte von 1860 München, Mesut Özil und die des Fußballs der Frauen.
Jung ist nicht gleich besser: Wolf Lotter über den Jugendwahn und den Irrglauben, dass Alter und Erfahrung Hindernisse für Veränderung darstellen.
Die Superintelligenz umweht eine eigene Glaubenslehre: Sie steht wahlweise für Fortschritt oder Untergang der Menschheit. Was ist wirklich dran?
Uwe Schneidewind wollte als Oberbürgermeister eine Großstadt zukunftsfähig machen. Im taz-FUTURZWEI-Gespräch erklärt er, woran er gescheitert ist.
Das Grundgefühl des Niedergangs ist strategischer Bestandteil einer autokratischen Zeitenwende. Wie man sich verweigern kann, beschreibt Maja Göpel.
Politische und ökologische Katastrophe in den Austragungsländern, zugleich die Freude am Spiel auf höchstem Niveau. Soll der Fernseher aus bleiben?
Die offene Gesellschaft liegt im Rückstand. Um das zu ändern, braucht es einen Perspektivwechsel vom Utopischen zum Vorhandenen. Wie funktioniert das?
Carla Hinrichs ist eine der bekanntesten Klimaaktivistinnen. Sie zweifelt an Staat, Rechtsstaat, Demokratie und klagt eine „elitäre Klasse“ an.
Ein Viertel der Kinder wird durch Social-Media krank. Es braucht dringend Kinderschutz. Doch die Bundesregierung weigert sich. Ein Essay.
Die Gen-Z konkurriert auf dem Arbeitsmarkt mit Boomern und KI. Parallel wird die Jobsuche zur Arbeit. Unsere Autorin über Verzweiflungen der Gen-Z.
Sollen wir uns verstärkt um die Leute jenseits der AfD-Wähler kümmern, Beate Küpper? Ein Gespräch mit Peter Unfried und Harald Welzer.
Der alternative Nobelpreisträger Michael Succow hat zu Wendezeiten die Naturlandschaften im Osten gerettet. Eine Gratulation zum 85. Geburtstag.
Kevin Kühnert ist Bereichsleiter bei Finanzwende e.V., war Generalsekretär und MdB der SPD sowie Juso-Chef. Er lebt in Berlin und ist immer noch erst 36.
Die digitale Transformation hat nicht zum Ziel, sich zum Werkzeug für ein besseres Leben zu machen, meint Wolf Lotter. Zeit für Emanzipation.
Enttäuschung über den Staat und seine Institutionen: Warum „Misstrauensgemeinschaften“ die Demokratie unter Druck setzen, erklärt Aladin El-Mafaalani.
Der Frühling kündigt sich an: Die beste Zeit, sich mit einem Buch auf die Wiese zu setzen. Die taz FUTURZWEI-Redaktion liefert dafür die besten Tipps.
Nora Zabel ist jung und will ihr Ostdeutschland nicht der AfD überlassen. Doch ihre eigene Partei, die CDU, ist dabei wenig hilfreich. Ein Gespräch.
Johannes Heimrath ist seit den 1990er-Jahren ökosozialer Aktivist in Mecklenburg-Vorpommern. Wie macht man weiter, angesichts von AfD Zuspruch?
Rena Krebs leitet mit 94 Jahren in ihrer Wohnung in Köln-Niehl den „Trakehner Gesprächskreis“ – ein engagiertes „Wohnzimmer der Gesellschaft“.
Kretschmann übergibt sein Amt als Ministerpräsident nach 15 Jahren. Was bleibt ist ein erneuerter Konservatismus, der viel Progressives normalisierte.
Warum wir die Rechten nicht bekämpfen, sondern überflüssig machen sollten: Demokratie verteidigt man nicht mit Empörung, sondern mit Gestaltungskraft.
Der taz-FUTURZWEI-Herausgeber über Klassiker, die zum Verständnis beitragen, in welch gefährlicher Lage sich Demokratie und Rechtsstaat befinden.
Für Bernhard Thomé ist Kochen ein Experimentieren und Denken mit allen Sinnen – und eine Einladung zu Gemeinsamkeit. Ein Hausbesuch von Dana Giesecke.
Zunehmend haben Leute genug von den Veränderungen. Dabei haben sie selbst gar keine vollzogen. Wolf Lotter über Schönrederei und Rückwärtsbewegung.
Was taugt dieser Begriff für das Verständnis der Gegenwart? taz FUTURZWEI testet Standards des politischen Sprechens. Heute: Machtwort.
Ständig will jemand irgendetwas „great again“ machen, Wurst, Tütensuppe, Sonntagsbraten. Das zahlt alles für Trump ein. Bleibenlassen!
„Ehrlicherweise“ – was taugt dieser Begriff für das Verständnis der Gegenwart? taz FUTURZWEI testet Standards des politischen Sprechens. Ein Check.
Was taugt dieser Begriff für das Verständnis der Gegenwart? Arno Frank testet für taz FUTURZWEI Standards des politischen Sprechens. Heute: Disruptiv.
Leidenschaftlich tauschen sich immer mehr User mit KI-Applikationen aus. Ist der „dirty talk“ mit der KI Vorbote einer neuen Normalität?
Warum Gottschalk für Verbundenheit sorgte, KI-Gespräche zu Schizophrenie führen könnten und was Donald Trump und Benjamin Blümchen gemeinsam haben.
Janne Köder ist 17 und macht 2026 Abitur. Mit Blick auf Klimakrise, Krieg und Rechtspopulismus fragt sie sich: Was haben wir für eine Zukunft?