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24.02.2026 , 15:02 Uhr
Die Polizei wurde aber erst gerufen, als er das Pfefferspray schon eingesetzt hatte und das Messer gezogen, so dass die Verfolger ihn lieber nicht weiter verfolgen wollten.
Wieso man mit einem Messer in den Club geht, wäre die zweite Frage und sich dann wundert, wenn man nicht rein kommt.
zum Beitrag23.02.2026 , 21:23 Uhr
Alles richtig, der Artikel dreht sich aber nicht allein um die Schüsse, sondern auch um die Kontrollen. Und jemand, der der Polizei schon mal häufiger negativ aufgefallen ist, der wird auch häufiger kontrolliert. Egal wie er aussieht - das gilt für den Erschossenen hier auch.
Das heißt nicht, dass andere nicht zu Unrecht häufiger kontrolliert werden, aber dieser junge Mann hat offensichtlich genug Anlass geboten.
zum Beitrag23.02.2026 , 14:08 Uhr
Argumente liefert BS um 16:05
zum Beitrag23.02.2026 , 13:57 Uhr
Ihr erster Kommentar zum Thema ist nicht die Gewalt von Migranten gegen andere Migranten, beide gekommen, hier Schutz zu suchen. Sondern Sie kritisieren Kommentare, die auf den Umstand hinweisen, dass die Täter selbst Geflüchtete sind.
Wenn das für Sie das zentrale Thema ist, scheint es wichtig zu sein, darauf hinzuweisen. Es gibt ja auch nach Terroranschlägen von Islamisten oft Beiträge, denen es dann weniger um den Anschlag geht, sondern um die Sorge, dass das der AfD nützen könnte. Genau das macht aber die Rechten noch stärker.
zum Beitrag23.02.2026 , 13:52 Uhr
Ich sehe das exakt wie Sie. Wer hier Schutz gesucht (und gefunden) hat und dann andere Leute, die ebenfalls hier in Frieden leben wollen, aufgrund ihrer Herkunft oder ihres Glaubens oder Angehörigkeit zu einer Volksgruppe (weiter oben ein Stiefsohn aus Afghanistan) bedroht oder sogar verletzt, der sollte seinen Schutzstatus verlieren. So lässt es die Genfer Konvention ausdrücklich zu.
zum Beitrag22.02.2026 , 21:57 Uhr
Wie ich den Begriff verstehe, bedeutet er schablonenhafte Rücksichtnahme nach festen Kriterien, also auch für Leute, die das gar nicht wollen und umgekehrt nicht für Leute, deren Empfindlichkeit in keine Schablone passt.
zum Beitrag22.02.2026 , 18:26 Uhr
Na, wenn das für Sie das Wichtigste ist, dann geben Sie diesen Leuten wohl indirekt sogar recht.
zum Beitrag22.02.2026 , 18:25 Uhr
Normalerweise haben viele Bahnen Kameras - ob das dort auch so ist, weiß ich nciht. Außerdem sollen ja Fahrgäste gefilmt haben, die Beweissituation könnte also sehr gut sein, wer Angreifer und wer Opfer ist.
zum Beitrag22.02.2026 , 18:23 Uhr
das gelingt durchaus vielen. Letzte Woche habe ich einen Film über eine ehemalige israelische Geisel gesehen, deren Kinder geötet wurden und die weiter Frieden mit den Palästinensern möchte.
Gleiches kenne ich auf anderem - weniger tragischen - Level von einigen Bekannten, die gerade darauf aus sind, hier in Deutschland in Frieden zu leben und die Konflikte nicht hierher zu tragen. Das finde ich eigentlich die einzig akzeptable Haltung, wer kämpfen will, der kann eigentlich auch gleich dort bleiben.
zum Beitrag22.02.2026 , 18:18 Uhr
Ehrlich gesagt war es auch nicht sehr schlau, das ganze als Raub zu "tarnen", wenn es denn so war. Bei Verwendung eines Messers ist die Mindeststrafe 5 Jahre - da könnte man durchaus einen Haftbefehlt mit begründen.
zum Beitrag22.02.2026 , 09:52 Uhr
Der Artikel sagt doch sehr klar, dass die Situaiton in Gaza mehr als "in den Diskurs einbezogen" wird, sondern oft sogar genutzt wird, die israelische und jüdische Perspektive zum Schweigen zu bringen, auch in Berlin, auch mit Gewalt. Nicht nur von einigen linken Fanatikern.
zum Beitrag20.02.2026 , 17:33 Uhr
Der Artikel deutet aber an, dass die AfD Gefallen daran finden würde, sich selbst an staatlichen Fördertöpfen einschließlich "Demokratieförderung" zu bedienen. Eine parteinahe Stiftung haben sie ja auch schon....
zum Beitrag20.02.2026 , 16:41 Uhr
und Frau Schwarzer, soll die auch die Klappe halten? Wer darf denn überhaupt reden?
zum Beitrag20.02.2026 , 16:39 Uhr
Der Satz, den sie zitieren, ist mir zwar auch aufgefallen, aber mit völlig anderem Hintergrund, wobei ich Ihre Frage auch gern nicht verstehe, gleiche Rechte hat man, darauf kann man nicht verzichten.
Aber die Frage, die sich mir stellt: gerade in der taz kann ich immer wieder lesen, dass die freie Entscheidung von Frauen, mehr Zeit für ihre Kinder zu haben und die Karriere nicht als das zentrale Element ihres Lebensglücks zu verstehen (eine meines Erachtens sehr kluge Entscheidung, nicht nur für Frauen) doch regelmäßig in Frage gestellt. Endet da die Freiheit der Möglichkeiten?
zum Beitrag20.02.2026 , 13:28 Uhr
Das kann man ausweiten. Wer schwarz fährt, hat den gesparten Fahrpreis natürlich auch zu vesteuern, bei Fahrten per Anhalter ist die Mitfahrerpauschale anzusetzen, die man als Mitfahrer einer Fahrgemeinschaft in der Einkommensteuer absetzen kann.
Es gibt noch viele Möglichkeiten, dem Staat zu Geld zu verhelfen.
zum Beitrag20.02.2026 , 12:05 Uhr
völlig unabhängig von der AfD gibt es klare Förderrichtlinien, die auf die Rechtsprechung des BVerfG zur Parteienfinanzierung zurück gehen. Parteipolitik ist nicht förderungswürdig, da sich sonst Regierungsparteien auf diesem Weg weitere Mittel beschaffen könnten - sondern es muss allgemein für die Werte der Verfassung geworben werden. Das scheint mit allerdings bei mancher NGO - wobei ich den Osten nicht gut kenne - etwas in den Hintergrund getreten zu sein.
zum Beitrag19.02.2026 , 22:18 Uhr
Um es hart auszudrücken, sind das irrelevante Randfragen. Für die Denkrichtung des Autors ist eigentlich nicht akzeptabel, dass Menschen Eigentum haben und selbst darüber verfügen, sondern das Ziel sollte sein, dass alles der Gemeinschaft gehört und die verteilt es dann "gerecht".
Siehe speziell das Beispiel mit den angeblich 100 Prozent Steuern bei Bezug von Bürgergeld. Es ist ganz klar, dass dies einen Ausgangspunkt hat, dass eigentlich niemandem etwas zusteht, das ihm der Staat nicht zuteilt und jeder soll vom Staat das gleiche bekommen - die staatliche Leistung Bürgergeld ist der Normalfall, der gekürzt wird, dagegen ist der Übergang von einer Privatperson auf eine andere ein inakzeptabler Vorgang, wenn nicht auch hier der Staat wieder Zugriff nehmen darf.
zum Beitrag19.02.2026 , 16:13 Uhr
Ich bin sicher, mancher wäre diesem Gedanken durchaus zugeneigt.
zum Beitrag19.02.2026 , 16:12 Uhr
Nein, das ist kein Denkfehler. Keineswegs wird jeder "Empfang" besteuert. Sondern es wird "Gewinn" besteuert, daher kann man von seinem Lohn Werbungskosten (Wege zur Arbeit) abziehen und der Unternehmer rechnet vom Umsatz seine Ausgaben, um den Gewinn zu ermitteln.
Was übrig bleibt, ist Substanz.
zum Beitrag18.02.2026 , 22:10 Uhr
Oder um es noch deutlicher zu sagen: wenn die Erbschaft unter dem Freibetrag lag, wurde sie mit 0 % versteuert. Lag sie über dem Freibetrag, wäre sie - selbst wenn man den Begriff "Besteuerung" so seltsam verwendet wie hier - natürlich nicht mit 100 Prozent besteuert worden, sondern bei einem Bezug von einfach gerechnet 800 Euro und einem Freibetrag von damals glaube ich 12.000 Euro nicht einmal mit 10 Prozent.
Wobei es schon originell ist zu schreiben, die Sozialleistung sie etwas, was dem Bürger zunächst einmal unabhängig jeglicher Bedürftigkeit zusteht und wenn er Einkommen erziehlt oder Vermögen hat, wird im die Sozialleistung quasi gekürzt (hier mit 100 Prozent versteuert). Eigentlich ist das Konzept gegenteilig, Sozialleistungen sollen an Bedürftige gezahlt werden.
zum Beitrag18.02.2026 , 22:04 Uhr
Der Autor mag offenbar kein Privateigentum. Erbschaft ist Substanz, die aus - in aller Regeln, wenn legal erworben - versteuertem Einkommen in privaten Händen liegt. Von dem, was man erwirtschaftet hat, hat der Staat bereits seinen Teil einbehalten.
Das scheint aber vielen nicht zu reichen, sie möchten früher oder später auch an dieses Geld.
zum Beitrag18.02.2026 , 22:01 Uhr
Offenbar interessiert es doch, es gibt diesen Artikel und er verweist auf weitere, die dem Autor zu knapp sind. Das ist schon mehr als es über die vielen zu lesen gibt, die schon auf dem Weg an die Küste - zum Beispiel in der Wüste - sterben und über die ich noch nie einen Bericht gelesen habe.
zum Beitrag18.02.2026 , 21:42 Uhr
Das stimmt, das war aber in dem Prozess gegen die Angreifer erst mal kein Thema und würde ggf. in einem Prozess gegen ihn zu verhandeln sein. Nach meiner Erinnerung hat er sich aber nicht mehr eingeholt, als er sie verfolgte.
zum Beitrag17.02.2026 , 19:00 Uhr
Ich schrieb "vielleicht", weil ich es nicht weiß, es aber naheliegend finde. Allerdings weiß ich, dass Frankreich ein Rechtsstaat ist, wo man solche Entscheidungen ggf. auch von Gerichten prüfen lassen kann. Es deutet also einiges darauf hin, dass es gute Gründe für das Verbot gab.
zum Beitrag17.02.2026 , 13:28 Uhr
Vielleicht weil sie derart gewalttätig vorgeht, wie es hier Thema ist?
zum Beitrag17.02.2026 , 13:26 Uhr
offenbar lag aber irgendwann keine Notwehrlage mehr vor und es wurde weiter auf eine inzwischen wehrlose Person eingetreten und geschlagen. Das ist eine Straftat, egal "wer angefangen hat". Eine sehr schwere Straftat, wenn es tödlich endet.
zum Beitrag16.02.2026 , 21:19 Uhr
Guter Beitrag, finde ich. Leider ist es in Deutschland oft umgekehrt, da wird bei rechter Gewalt reagiert wie hier und linke Gewalt wird relativiert von Teilen der Medien stark relativiert und entschuldigt. Umso erfreulicher diese klare Position.
zum Beitrag15.02.2026 , 13:50 Uhr
Der Artikel behauptet, die Frauen würden bleiben, weil die Männer ihnen drohen. Zum Beispiel, für den Fall, dass sie zur Polizei gehen....
Diese Aussage ist einfach nicht richtig und dazu habe ich gechrieben, welche Konstellation weit häufiger ist. "Ambivalent" ist auch kein Mythos, sondern der Mensch und menschliche Beziehungen sind nun mal etwas komplexer als Sie es sich anscheinend vorstellen.
zum Beitrag15.02.2026 , 10:04 Uhr
Sie zitieren immer diesen Satz mit den Grundbedürfnissen, als ob das ausreichen würde. Wichtiger wäre zum Beispiel dieser hier "Später wird mal die eine, mal die andere die präferierte Bezugsperson sein. Eltern sein heißt dann auch, das auszuhalten" - der nämlich wirklich Rückschlüsse zulässt, dass man auch die eigenen Bedürfnisse hinter die des Kindes zu stellen bereit ist.
zum Beitrag15.02.2026 , 09:42 Uhr
die "Grundbedürfnisse" sind ein bisschen wenig. Jedenfalls ist in dem Interview sehr viel von "wir wollen" oder "ich möchte" die Rede - aber sehr wenig vom Kind.
Zur Frage, wie Kinder am besten aufwachsen, gibt es übrigens eine Menge Studien, insbesondere zum Thema "Bindung" - wobei hier immerhin positiv auffällt, dass man um Stabilität bemüht ist.
zum Beitrag15.02.2026 , 08:59 Uhr
Sie verdrehen meine Aussage ins Gegenteil und eigentlich ist das "Selbst schuld" von Ihnen. Es ist nicht jemand schuld, dass er geschlagen wird, sondern schuld ist immer der Schläger. Aber es sind eben viele Frauen nicht in der Lage, sich aus einer Gewaltbeziehung zu lösen, obwohl sie geschlange werden.
Das sind 2 verschiedende Fragen.
zum Beitrag14.02.2026 , 14:37 Uhr
Sehe ich genauso. Sonst kann man sich auch 3 x an verschiedenen Orten registrieren lassen oder auch 10 x ? Am besten noch, ohne US-Bürger zu sein.
Das sagt nicht, dass davon eine Partei mehr profitiert als die andere, bei der Ehrlichkeit, die derzeit von ganz oben vorgelebt wird, kann ich mir allerdings vorstellen, dass das Problem anwachsen wird.
zum Beitrag14.02.2026 , 14:33 Uhr
Dem ist so und besonders flach ist die Behauptung: "Die Gründe dafür liegen meist in der Gewaltbeziehung begründet: Da droht der Täter mit noch härterer Gewalt".
Jede(r), der mit dem Thema zu tun hat, weiß dass das sehr oft nicht der Grund ist, sondern dass viele Frauen extrem ambivalent sind und dem Partner immer wieder "noch eine letzte Chance" geben, weil sie ihn eben auch lieben. Was für ein Frust zum Beispiel für die Polizei, wenn 5 Tag nach dem Gewaltschutzeinsatz der Mann mit Einverständnis der Frau wieder zuhause einzieht und nach einiger (meist kurzer) Zeit geht es von vorne los. Ganz ohne Drohung.
zum Beitrag14.02.2026 , 14:02 Uhr
Vor allem ist das betreffende Joghurt ein extremes Beispiel von viel Plastik mit wenig Inhalt. Auch ein Grund, es eher nicht oder nur selten zu kaufen, selbst wenn der Chef die Grünen unterstützen würde.
zum Beitrag13.02.2026 , 21:32 Uhr
Wenn man sich nicht ein mal nach den Opfer erkundigt, kann man das.
zum Beitrag13.02.2026 , 13:49 Uhr
das ist wirklich eine spannende Frage. Woanders hieß ich mal "Prof. Dr. Superschlau". Dann hätte ich mir ggf. sogar 2 Titel angemaßt. Muss der Schauispieler von Doc Ok (Spiderman) und Dr. No (James Bond) eigentlich promoviert sein, bei Fettes Brot nannte sich einer der 3 Dr. Renz......
Es tun sich Abgründe auf.
zum Beitrag13.02.2026 , 09:31 Uhr
Sie zitieren nun mal genau den Satz, dass er Campact verklagt und warum, und schreiben dann "jetzt endgültig ..gestrichen".
Da finde ich meine Interpretation eher nachvollziehbar. Gestrichen gehörte er, wenn er erklärt, natürlich unterstütze er die AfD, wenn die Behauptung aber falsch sein sollte, ist es sein gutes Recht, dagegen zu klagen.
zum Beitrag12.02.2026 , 13:11 Uhr
wie jetzt - weil er sich gegen die Behauptung wehrt, er unterstütze die AfD?
zum Beitrag11.02.2026 , 13:09 Uhr
eins ist bei aller Kritik an der unzreichenden psychiart. Versorgung von Geflüchteten sicher nicht von der Hand zu weisen: diese Unterversorgung besteht seit Jahren und nicht nur für diese Gruppe, sondern auch für hier geborene Personen. Zudem gibt es bei vielen Geflüchteten dann noch die Sprachbarriere.
Daraus folgt für mich, dass kluge Politik dies in ihre Entscheidungen einbezieht. In ein überlastetes System kann man nicht neue Leute hinzufügen, die dann auch auf sich gestellt bleiben und ohne Hilfe - ob sie damit nur sich selbst schädigen (Drogen, Suizid) oder andere, macht kaum einen Unterschied. Hilfe ist das nicht, selbst wenn es vorgibt, Hilfe zu sein.
zum Beitrag10.02.2026 , 20:51 Uhr
Mindestens 1 VW manager ist in Haft gekommen und bei allen Straßenklebern gab es zu Beginn Einstellungen oder sehr milde Strafen. Wenn man dann aber immer weiter macht, gehen die eben hoch. Wie man nach dem 15. Diebstahl dann evt. auch keine Bewährung mehr bekommt (wenn man vorher schon 10 x verurteilt wurde und 2 oder 3 x Bewährung hatte)
zum Beitrag10.02.2026 , 15:32 Uhr
Sie ist wegen des gleichen Vorwurfs in München angeklagt. Steht auch im Artikel, glaube ich. Man kann wegen der gleichen Tat aber nur 1 x angeklagt werden.
zum Beitrag09.02.2026 , 22:05 Uhr
Es wurden Vw-Manager und auch Bauern verurteilt. Allerdings haben die dann nicht im Gerichtssaal angekündigt, sie würde das gleiche morgen wieder tun, für das sie gerade verurteilt worden sind. Dafür waren die Strafen sogar recht milde.
zum Beitrag09.02.2026 , 18:36 Uhr
Klar waren die beteiligt, wenn es um das Thema "Feindbild Amerika" geht, ist das aber nebensächlich.
zum Beitrag09.02.2026 , 18:34 Uhr
Da treffen Sie wohl - wie auch der Autor - den Kern des Problems. Es darf "den Rechten nicht nützen", keine "rechten Narrative bedienen" - da schweigt man lieber, statt sich die Mühe zu machen, eine Haltung zu begründen, die zwar den Rechten anscheinend nützen würde, mit etwas Mühe könnte man aber auch die Unterschiede zu den Rechten aufzeigen.
zum Beitrag09.02.2026 , 18:31 Uhr
Die stehen doch im Artikel. "Ich unterstütze die Art des Umgangs mit den Protesten nicht"....
zum Beitrag09.02.2026 , 18:26 Uhr
Niemand hatte das Ziel, Straftaten zu begehen und trotzdem ist es immer wieder passiert? Seltsam.
Übrigens habe ich in den Zeiten, als es die LG noch gab, mal ein Interview mit jemand von denen gelesen, vielleicht sogar in der taz, dass es dort verschiedene Ebenen gab von Leuten, die eher organisatorisch aktiv waren und Ziele aussuchten und anderen, die eher Pressearbeit machten oder sich eben auf der Straße beteiligten. Herr Jeschke gehört dabei zu den Führungsmitgliedern wie auch Frau Hinrichs. Rein zufällig wurde dann wohl nicht ausgewählt, wen man anklagt.
zum Beitrag08.02.2026 , 20:57 Uhr
Meines Wissens hat das BVerfG einen Notdienst, der mindestens bis 21 uhr besetzt ist. So verlangt man es auch von anderen Gerichten, in speziellen Situationen auch rund um die Uhr. Etwa Silvester in Großstädten.
zum Beitrag08.02.2026 , 10:29 Uhr
ist ja interessant. Ich kenne ein paar Richter sehr gut und arbeite selbst auch ab und zu im Bereich Strafrecht, früher öfter. Da höre ich das umgekehrte: ein Anwalt, der wirklich fast gar nichts kann, der macht Strafschen oder Ausländerrecht, die Frage ist nur, ob man die Unfähigkeit oder die Unseriösität höher gewichtet. Aber ein "Organ der Rechtspflege" findet man dort nur bei den wirklich guten Verteidigern, sehr viele sind zu allem bereit, was dem Mandanten nützt.
zum Beitrag08.02.2026 , 10:22 Uhr
Das Geschlecht hat hier sehr viel mit dem Verfahren zu tun, weil das BVerfG die Frage der Auslieferung - bzw. deren Rechtswidrigkeit - explizit damit begründet hat, dass die Haftbedingungen für non-binäre Personen vom KG nicht ausreichend geprüft worden seien.
zum Beitrag08.02.2026 , 10:15 Uhr
Der Artikel klingt, also wolle er schon mal den Abschied von der Bindung an Gesetze für die Linke vorbereiten, weil der Staat ja angeblich zu weit nach rechts rückt - also eine Art Widerstandsrecht begründen.
Genau wegen dieser Haltung finde ich es richtig, dass der Staat jetzt wieder genauer hinschaut, wer im Kampf gegen den Rechtsextremismus unterstützt wird - und wer nicht.
zum Beitrag06.02.2026 , 10:48 Uhr
Was in solchen Fällen auf jeden Fall hilft - und das passiert auch regelmäßig - wenn bei der Antragsaufnahme diese Frage geklärt wird. Hat man einen Anwalt, sollte er zum Beispiel schreiben, dass die Anschrift geheim bleiben soll und Zustellungen an ihn stattfinden, geht man selbst zu Gericht, fragt in der Regel die Person bei Antragsaufnahme danach.
zum Beitrag06.02.2026 , 10:46 Uhr
Auch nach deutschem Recht reicht es für die Mittäterschaft aus, bei einer geplanten Tat wesentliche Beiträge geleistet zu haben. Man muss bei einer Körperverletzung nicht selbst zuschlagen, sondern es reicht, den Tatort auszuspähen, um Kameras und Fluchtwege zu finden - selbst wenn man dann bei der eigentlichen Tat gar nicht dabei ist.
Beispiel aus dem gegenteiligen Segment: wenn 4 Nazis ein Haus anzünden, muss das Gericht zum Glück nicht ermitteln, wer konkret das Feuerzeug in der Hand hatte und den Brand gelegt. Sondern wenn die 4 die Tat gemeinsam geplant haben und sie vom gemeinsamen Willen getragen war, sind alles 4 Täter.
zum Beitrag05.02.2026 , 19:38 Uhr
In den meisten Fällen ist die Adresse ja nicht unbekannt. Viele Stalker sind solche geworden, weil sie nicht akzeptieren, dass eine Beziehung beendet ist oder gar nicht erst anfängt. Weil sie einen Arbeitskollegen (unabhängig vom Geschlecht) drangsalieren wollen oder sonstige Rachemotive haben.
Nur sehr selten trifft es Menschen, die man nur online kennt.
zum Beitrag04.02.2026 , 09:52 Uhr
Der Kommentar weist nur auf eine gewisse Kurzsichtigkeit bei diesem Jubel hin.
Wobei die Hamas ja keineswegs kurzsichtig war, sondern den folgenden Krieg (wohl nicht in diesem Ausmaß und dass es dieses Mal auch die Führung erwischen würde) eingeplant hatte, um die Araber wieder mehr hinter sich zu bringen.
zum Beitrag01.02.2026 , 21:10 Uhr
Natürlich hilft es Mietern, wenn das Urteil umgesetzt wird. Was der Vermieter nicht darf, ist die Miete beliebig zu erhöhen. Es gibt den Mietspiegel und andere Vorschriften, an die sich Vermieter halten müssen.
Genau dies ist die Basis des Geschäftsmodells, das hier unterbunden wurde. Der Untermieter macht sich die Differenz zwischen erlaubter Miete und Marktpreis zunutze.
Allerdings wurde schon darauf hingewiesen, dass solche Differenzen immer einen Schwarzmarkt hervorrufen.
zum Beitrag29.01.2026 , 19:47 Uhr
Profitabel weiterverleihen heißt meist, dass man ein höheres Risiko eingehen muss - um höhere Zinsen zu bekommen. Das dürfen Sie, allerdings hat es schon manchen ruiniert, der zum Beispiel auf Kredit an der Börse aktiv war und dann liefen die Dinge eine Weile zu lange gegen ihn.
Hier allerdings geht es auch darum, dass der Staat durch Mietspielgel u.ä. den Anstieg begrenzt für den Vermieter. Es hat schon etwas unanständiges, als Mieter von dieser Deckelung zu profitieren, selbst aber teurer weiter zu vermieten.
zum Beitrag29.01.2026 , 18:09 Uhr
auf den Satz "was die Deutschen mit den Juden gemacht haben...." kann man ja auch ganz sachlich antworten und die immensen Unterschiede verdeutlichen, allein schon, dass es Israel offensichtlich nicht darum geht, die Palästinser von der Erde verschwinden zu lassen.
Weiter wäre es sinnvoll darauf hinzuweisen, dass man schon sagen sollte "Wir Deutschen", wenn der junge Mensch mit Einwanderungsgeschichte auch Deutscher ist. Er erbt dann auch diese Vergangenheit.
zum Beitrag29.01.2026 , 16:42 Uhr
Ich glaube, Sie haben es eben gelernt und man verlernt es dann nicht mehr. Andere haben es aber nie gelernt.
zum Beitrag29.01.2026 , 13:15 Uhr
ich glaube, dass weniger das Internet und die sozialen Medien die Wurzel des Übels sind, sondern nur "Verstärker" - die Wurzel sehe ich eher darin, dass Positionen, die früher für eine gewisse Ausgewogenheit und Neutralität standen, von Personen besetzt wurden, die sie für die Verbreitung ihrer Wahrheit missbrauchten.
Ich habe in der Schule - auch von explizit linken Lehrern - noch gelernt, dass man aus verschiedener Perspektive eine strittige Frage verschieden beantworten kann und es da kein "richtig" und "falsch" gibt. Teilweise sollten wir Aufsätze schreiben, die dem Gegenteil unserer Meinung enstprachen und dazu argumentieren.
Inzwischen habe ich den Eindruck, dass zu viele Leute verlernt haben, andere Positionen als legitim anzusehen, das gilt speziell auch für Teile des Journalismus. ZDF-Magazin und Monitor gab es zwar immer als klare Meinungsformate, aber "Kienzle & Hauser" könnte ich mir heute kaum noch vorstellen und wenn Mitarbeiter des NDR sich von einem Format distanzieren, das ihrer Haltung widerspricht, scheinen sie mir im falschen Bereich zu arbeiten.
zum Beitrag29.01.2026 , 12:50 Uhr
Es war mehr als überfällig, dass diesem Missbrauch des sozialen Mietrechts der Stecker gezogen wurde. Man fragt sich wirklich, wie so etwas so lange geduldet werden konnte, dass also Leute ihre billig angemieteten Wohnungen teuer weiter vermieten (wobei ich in Zweifel ziehe, dass sehr häufig der Gewinn versteuert wurde). Ein Vermieter kann bekanntlich die Miete nicht beliebig erhöhen - wie krude ist es dann, wenn der Mieter die Differenz zwischen günstiger Alt-Miete und Marktpreis selbst kassiert?
zum Beitrag29.01.2026 , 09:43 Uhr
Danke allen Antwortenden. Jetzt verstehe ich den Gedanken und kann ihm etwas abgewinnen.
zum Beitrag28.01.2026 , 10:09 Uhr
Wieso gehen Sie davon aus, dass Johann63 vom Amt lebt?
zum Beitrag28.01.2026 , 08:55 Uhr
so offenbar manche Vorstellung, wobei verbieten ja nicht reicht, es muss auch unter Strafe gestellt werden.
Gegenteiliger Ansicht das GG, wonach alles erlaub ist, was nicht ausdrücklich verboten wird und für ein Verbot braucht es Gründe und das Verbot muss verhältnismäßig sein. Interessiert aber offenbar manche immer weniger - die sich dann aber bitte nicht an anderer Stelle als Verteidiger der Verfassung aufspielen sollten, solche Verteidiger braucht sie nicht.
zum Beitrag27.01.2026 , 21:48 Uhr
Also bei spotify mag der Vorwurf Sinn ergeben, wenn sie zu lange gebraucht haben, aber shopify ist einfach eine Plattform, die zahllose Unternehmen benutzen, dann könnte man auch fragen, wer den Strom liefert und an wen er die Internet Verbindung bezahlt. Vielleicht auch , ob man mit Paypal bezahlen konnte…
zum Beitrag25.01.2026 , 21:23 Uhr
Offenbar wollen ja wohl viele kommen und bleiben, das ist derzeit ja ein großes Thema, übrigens auch Herr Khalil kämpft ja gegen seine Ausweisung.
zum Beitrag24.01.2026 , 20:54 Uhr
Das stimmt, aber ich habe auf einen Artikel reagiert, der auch reichlich lückenhaft ist in dem von Ihnen beschriebenen Sinne…..
zum Beitrag24.01.2026 , 14:56 Uhr
Mir ist der andere Teil durchaus bewusst, der Artikel beschäftigt sich aber offenbar nur mit dem weiblichen Beteiligten bzw. dann natürlich "der weiblichen...."
zum Beitrag24.01.2026 , 07:25 Uhr
Mit dem Unterschied, dass Kariesbakterien nicht unter dem Schutz der Verfassung stehen, das menschliche Leben aber schon.
zum Beitrag23.01.2026 , 16:38 Uhr
Habe ich irgendwas verpasst?
Ich dachte, es gibt Gründe, warum man schwanger wird, nicht "da ist auf einmal ein Kind in einem weiblichen Bauch" und dann muss sie es leider austragen.
Das wird doch nicht ausgelost, da hat die Frau schon einen gewissen Einfluss darauf.
zum Beitrag23.01.2026 , 10:41 Uhr
Da bin ich ganz Ihrer Meinung, je früher (also jünger die Kinder), desto besser.
zum Beitrag23.01.2026 , 10:04 Uhr
Die Mutmaßung stellt doch die Autorin selbst an - und es gibt nun wirklich ausreichend Statistiken, dass es Familien gibt, die über Generationen nicht aus dem Leistungsbezug heraus kommen. Das ändert man nicht, indem man die Leistungen erhöht, sondern indem man deren Kinder befähigt, aus dieser Falle herauszukommen.
zum Beitrag23.01.2026 , 10:01 Uhr
Wer arbeitet, erbringt eine Leistung, die honoriert wird und sorgt damit für sich selbst. Wer sich von anderen den Lebensunterhalt finanzieren lässt, tut das nicht und sich damit von seinen Mitmenschen finanzieren. Bei manchen ist das nötig, das ist dass "Solidarität". Bei anderen ist es nicht nötig.
zum Beitrag22.01.2026 , 19:18 Uhr
Eine Kindergrundsicherung, die einfach mehr Geld ausschüttet, zementiet die Armut doch weiter. Man muss die Kinder befähigen, aus der Armut heraus zu kommen.
zum Beitrag22.01.2026 , 19:17 Uhr
Der Gedanke, der "Staat sei für alle Bürger" da, ist meines Erachtens nicht ganz richtig. Der Staat ist für die Bürger da, die nicht in der Lage sind, für sich selbst zu sorgen. Alle anderen sollten das tun.
Das Geld kommt übrigens auch nicht von einem anonymen "Staat", sondern von anderen Menschen, die ins System einzahlen.
zum Beitrag22.01.2026 , 18:43 Uhr
Wenn der Vater zahlt, braucht die Autorin doch vielleicht gar kein Bürgergeld mehr. Was soll Ihr Verweis auf den Übergang der Forderung bitte ausdrücken. Das Amt tritt in Vorleistung, weil der eigentlich verpflichtete nicht leistet und holt es sich bei ihm zurück.
zum Beitrag22.01.2026 , 18:01 Uhr
ich verstehe es so, dass sie "nur" Teilzeit arbeitet und daher "ergänzend" Leistungen erhält.
zum Beitrag22.01.2026 , 17:57 Uhr
Es wäre schön, wenn die Autorin recht behält, die ja auch als berufstätige Person, die ergänzende Leistungen bekommt, ein gutes Vorbild ist. Dass ihre Kinder also eines Tages dem Staat mehr einbringen als sie ihn durch Unterstützungsleistungen kosten.
Leider ist das keineswegs sicher zu erwarteten, im Gegenteil gibt es viel zu viele Familien, die aus dem Bezug über Generationen nicht herauskommen. Da hilft dann allerdings nicht, Geld umzuverteilen, sondern vor allem Förderung - so früh wie möglich so viel wie möglich.
zum Beitrag19.01.2026 , 20:22 Uhr
Nein, das macht nicht "Linke" aus, das macht Extremisten aus. Egal welcher Richtung. Die haben die Wahrheit gepachtet und meinen daher, sie mit allen Mitteln durchsetzen zu müssen (damit auch dürfen).
zum Beitrag19.01.2026 , 13:10 Uhr
Letztlich sind es aber deutlich stärker die linken Parteien und die Grünen, die permanent über "Hassrede" klagen und alles möglich tun möchten, um diese zu unterbinden. Dann sollte man sich allerdings selbst mit Hassrede zurückhalten.
zum Beitrag19.01.2026 , 13:02 Uhr
Was ich hoffe, dass es beide Seiten aus der Situation lernen: es fühlt sich nicht gut an, Opfer von Gewalt oder Bedrohung zu sein, auch wenn die Gewalttäter sich als links ansehen.
zum Beitrag15.01.2026 , 15:18 Uhr
Die KI macht das Ganze nur schneller bzw einfacher - dafür behalten die Leute immerhin einen Bikini (Männer einen Slip) an.
Die Antwort bezog sich konkret auf Ihren Hinweis auf Mobbing.
zum Beitrag15.01.2026 , 08:53 Uhr
Dafür braucht es keine KI, solche Bilder gibt es schon lange, mir ist nicht bekannt, dass zum Beispiel Photoshop verboten wäre. Das Problem sind nicht die Fotos, sondern das Mobbing.
zum Beitrag15.01.2026 , 08:51 Uhr
Sie meinen, den Leuten wurden die Deutschland-Fahnen aufgenötigt? Zur anderen Antwort: selbst mit ABM und Jobverlust war man rein wirtschaftlich besser dran als vorher mit dem Ost-Geld. Telefon, Auto, Zentralheizung wurden auf einmal normal, Häuser wieder renoviert, Straßen in einen Zustand versetzt, dass man sie befahren konnte, die Regale in den Läden waren voll.
Man war vielleicht im Vergleich zu Westdeutschen arm, im Vergleich zu vorher aber von der Kaufkraft her reicher. Übrigens war das einer der Gründe für die Arbeitslosigkeit, da die Unternehmen in DM bezahlen musste, aber nicht die Wirtschaftskraft hatten, derartige Löhne zu zahlen (die Ostmark war ungefähr ein Fünftel wert) und ihre Kunden auch nicht. Glück hatte, wer von einem West-Unternehmen übernommen wurde wie Spee von Henkel.
zum Beitrag14.01.2026 , 21:40 Uhr
Es gab schon viele Bilder von männlichen Politikern, auf denen sie nackt mit winzigen Genitalien zu sehen waren, natürlich Fake. Von Berlusconi hielt sich eines über Monate, tauchte also immer wieder auf….Ihr Argument zieht nicht.
zum Beitrag14.01.2026 , 17:36 Uhr
Solange echte Menschen zur Prostitution gezwungen werden, etwa aus Osteuropa mit falschen Versprechungen angelockt und dann müssen sie Geld verdienen, um vermeintliche Schulden zu bezahlen und Gewalt hilft natürlich, wenn die Bereitschaft zu gering ist - solange kann ich mich nicht wirklich über solche Luxus-probleme aufregen.
zum Beitrag14.01.2026 , 15:02 Uhr
Nennen Sie mir einen "Ossi", der durch die Wiedervereinigung ärmer wurde. Ich denke, das wird sehr schwierig, wenn es nicht um Personen geht, die vorher an der Macht waren....
zum Beitrag14.01.2026 , 15:01 Uhr
Das haben Bündnis90 und die anderen ja nicht so entschieden, sondern die Bürger der damaligen DDR bei den ersten freien Volkskammerwahen, wo sehr überraschend (den Umfragen nach) die CDU und Helmut Kohl (der nicht auf dem Zettel stand, sondern Herr DeMaisziere) deutlichst gewannen. Danach ging es nur noch um die D-Mark und den "Anschluss".
zum Beitrag12.01.2026 , 09:47 Uhr
und genau deshalb ist die Debatte mit Kritik an dem Beitrag ja wichtig.
zum Beitrag12.01.2026 , 09:46 Uhr
Danke. Ich hatte mich lange gefragt, wie ich eine ähnliche Kritik formulieren soll, Ihnen ist es perfekt gelungen. Genau da liegt "der Hase im Pfeffer".
zum Beitrag08.01.2026 , 14:18 Uhr
sie hat sich das ja nicht aus den Fingern gesaugt, sondern ein Herr Kocak oder die im Artikel genannten sind eben nicht bereit, den Brandanschlag zu verurteilen. Die Linke in Neukölln hat auch offene Morddrohungen gegen den Betreiber eines jüd. Restaurants in Berlin nicht verurteilen wollen, weil man nicht "einseitig" sein wollte. In der Linkspartei sind auch einige solidarisch mit den Hammer-Angreifern der sog. Antifa-Ost.
Fakt ist: wer solche Methoden nicht verurteilt, für den gilt, was Frau Brehn schreibt. Mit unserer Verfassung steht so jemand auf Kriegsfuß und sollte eigentlich aus dem Diskurs ausgeschlossen sein.
zum Beitrag07.01.2026 , 21:32 Uhr
okay, das verstehe ich - ist dann aber schwierig für die betreffenden (statt bisher leicht), Frauen näher kennen zu lernen. Am Anfang ist dann immer ein Machtgefälle.
zum Beitrag07.01.2026 , 12:57 Uhr
Er war nie ihr Arbeitgeber.
zum Beitrag07.01.2026 , 12:51 Uhr
Welche "Macht" soll denn jemand haben, bei dem mal lose vor Jahren angefragt wurde, ob man bei ihm ein Praktikum machen könnte?
zum Beitrag06.01.2026 , 20:40 Uhr
Vor dem Karriereknick kann sie die Ehevertrag nicht schützen, wohl aber für die damit verbundenen finanziellen Nachteile - wenn der Mann gut genug verdient.
zum Beitrag05.01.2026 , 22:19 Uhr
Ja, im Ziel sind wir einig, aber der Weg der Quote schadet mehr als er nützt - siehe oben. Ich setze eher auf den normale Entwicklung, die aber etwas dauert, dass Dinge sich normalisieren. Wenn mehr Mehmets und Hülyas ihre Kinder vielleicht Marc oder Marie nennen und Mehmets und Hülyas eine Immobilie zur Alterabsicherung erwerben und an junge Mehmets und Hülyas vermieten, dann ist das der Weg, den man geht, ohne Diskriminierung. Oder wenn mehr Günthers und Horsts viele Mehmets kennenlernen, die nämlich die Freunde ihrer Kinder sind oder die Kollegen im Büro....und natürlich auch an die vermieten, wie an Mike und Claudia.
zum Beitrag04.01.2026 , 18:18 Uhr
Für eine Gesellschaft ist es nicht förderlich, wenn fachlich schlechteres Personal auf Positionen kommt, für die auch fachlich besseres zur Verfügung stünde. Es passieren mehr Fehler und die fachlich besseren werden demotiviert. Einfach nur, um "ein Zeichen zu setzen".
Das Oberste Gericht der USA hat die sog. "affirmative action" für verfassungswidrig erklärt, nachdem asiatische Studienbewerber gegen ihren Malus geklagt haben, weil ihre Gruppe zu stark war im Vergleich zu Weißen und Schwarzen.
zum Beitrag03.01.2026 , 20:10 Uhr
Im Falle der Scheidung werden alle Vermögen und Anwartschaften, die in der Ehe erworben wurden, ausgeglichen. Daher ist die Ehe ein sehr guter Schutz und Frauen, die für die Familie auf Karriere verzichten (aber nicht nur Frauen), sollten sich gut überlegen, ob die Ehe nicht Grundlage dieses Verzichts sein muss oder ein Vertrag, der sie gleichermaßen absichert.
zum Beitrag03.01.2026 , 20:05 Uhr
In der Logik derjenigen, die das Gap erheben, wird im öD nicht genderneutral bezahlt, weil Frauen in Teilzeit arbeiten, sich gegen Karriere entscheiden (oder dies müssen, weil sie zu lange in Mutterschutz und Elternzeit waren usw.) und daher in der Summe weniger verdienen als Männer, die zeitgleich eingestellt wurden.
Oder auch anders: viele Frauen entscheiden sich für den sicheren öffentlichen Dienst statt für die freie Wirtschaft, wo man mehr verdienen kann. Jedenfalls bei guten Juristen kann ich das bestätigen. Damit verdienen die Frauen aber auch weniger im Berufsbild "Jurist mit gutem Examen".
zum Beitrag03.01.2026 , 16:05 Uhr
Gleichstellung ist gar nicht wünschenswert, sondern nur Gleichberechtigung. Gleichstellung bedeutet, dass auch ungleiche Leistung gleich behandelt wird. Viele finden das ungerecht.
Und wer die Care-Arbeit wie aufteilt, soll man doch bitte den Leuten selbst überlassen. Es gibt immer mehr Männer, die sich da mehr einbringen - und es gibt genug Frauen, die das gar nicht wünschen. Das ist in einer liberalen Gesellschaft auch in Ordnung.
zum Beitrag02.01.2026 , 16:22 Uhr
Es ist aber kein Relativieren eines Verbrechens mit einem anderen Verbrechen, sondern die Hamas missbraucht den Schutz der Genfer Konvention, der für Krankenhäuser und Krankenwagen gilt - und daher muss Israel auch diese als potentielle Ziele ansehen.
Es ist völlig klar, wer dafür die Verantwortung trägt.
Und Belege gab es zuletzt ja genug, im Rahmen der Offensive nach dem 7. Oktober.
zum Beitrag02.01.2026 , 09:56 Uhr
Vor allem die "überzogenen Erwartungen" meinte ich allerdings auch. Ich finde aber, die Konstellation "Gewaltanwendung, weil überzogene Erwartungen nicht befriedigt werden" durchaus sehr strafwürdig.
zum Beitrag01.01.2026 , 17:08 Uhr
die offenen Grenzen für EU-Bürger sind den Vorschriften nach mit eingeschränktem Zugang zu Sozialleistungen verbunden (wobei der EuGH dies in einer Weise aufgeweicht hat, dass tatsächlich die hiesigen Sozialsysteme massiv belastet werden).
Beim Warenverkehr gibt es Zölle - und Probleme, siehe den Agrarsektor.
zum Beitrag01.01.2026 , 13:04 Uhr
Der erste Verstoß gegen die Genfer Konvention ist es, dass man Krankenwagen und Ambulanzfahrzeuge und deren besonderen Schutz missbraucht, um damit die eigenen Kämpfer zu transportieren bzw. dort zu stationieren und Waffen dort zu lagern.
zum Beitrag01.01.2026 , 10:47 Uhr
Wenn man nicht versteht, warum Rettungskräfte was machen, werden die es bei freundlicher Nachfrage sicher erklären - soweit Zei dafür ist und nicht sofort gehandelt werden muss.
In beiden Alternativen ist Gewalt kontraproduktiv, weil man die Gesprächsbereitschaft durch Aggression nicht erhöht und weil man im zweiten Fall die Rettung sogar behindert. Das sollte eigentlich jeder vestehen können und seine Impulse zügeln.
zum Beitrag01.01.2026 , 10:43 Uhr
Danke, genaus so ist es. Sanitäter und Ärzte wie auch die Feuerwehr sind einfach nur Helfer, sie tun niemandem etwas (die Polizei muss das manchmal). Selbst wenn man sich ungerecht behandelt fühlt, weil man zum Beispiel etwas warten muss oder nicht überall hin darf, wo man gerne hin möchte, entschuldigt das Gewalt in keiner Weise.
zum Beitrag31.12.2025 , 13:20 Uhr
Er wäre im Irrtum, wenn er das glaubte, der Beitrag gibt das aber nicht her.
zum Beitrag31.12.2025 , 09:34 Uhr
Ich finde Ihren Beitrag korrekt, finde aber vor allem fragwürdig, wie man diese Realität verleugnen kann - dass in verschiedenen Kulturen verschiedene Bilder von Frauen und deren Status durch Erziehung vermittelt werden, wobei es natürlich auch von der "Schicht" abhängt, also ob es um die Familie eines Bildungsbürgers geht, der sich an westlichen Wertvorstellungen orientiert und seine Söhne zum Studieren nach Euroap schickt oder um einen perspektivlosen Mann aus den armen Familien, der sich auf eigene Faust aufmacht.
Es gibt unendlich viele Studien, die den Zusammenhang belegen, wie kann man das nur bestreiten?
zum Beitrag30.12.2025 , 15:43 Uhr
Natürlich gilt das nicht für alle Menschen, sonst wären die Wanderungsbewegungen ja auch viel stärker. Aber die Tendenz reicht schon, um den negative Effekt auf die Sozialsysteme zu erreichen, dass sie schon bald nicht mehr finanzierbar sind.
zum Beitrag30.12.2025 , 11:09 Uhr
Danke, dass Sie darauf hinweisen. Ehrlich gesagt sollte man von einem Wissenschaftler (Professor) mehr Präzision erwartenm, wenn er eine These begründen will.
zum Beitrag30.12.2025 , 09:50 Uhr
Offene Grenzen wird es wohl nie geben, solange es unterschiedliche Sozialsysteme gibt. Sonst wird das attraktivere System früher oder später überlastet von Personen, die dort Leistungen empfangen möchten, aber nicht eingezahlt haben. Wer krank ist, wandert in ein Land mit guter Gesundheitsfürsorge ein, wer alt ist, in ein Land mit hoher Grundrente usw.
Offene Grenzen sind also sehr weit weg - zudem müsste das Ziel unter der o.g. Prämisse ja auch sein, eine Weltregierung mit einem Welt-Sozialsystem und ganz ohne Grenzen zu haben.
zum Beitrag19.12.2025 , 22:47 Uhr
Heldenhaft heißt für die meisten Menschen: man tut etwas, das über das normale hinaus geht. Also übers wegrennen.
Daher kommt mir der Kommentar vor wie ein weiterer Mosaikstein in einem Bild, das mir nicht gefällt, weil alles gleich ist. Fleiß und Faulheit, Mut und Feigheit, Engagement und Lethergie. Alles schön grau in grau....niemand ist besonders, niemand verdient mehr Anerkennung und Respekt als jeder andere....
Soll das die Aussage sein?
zum Beitrag19.12.2025 , 16:55 Uhr
In der Tendenz gebe ich Ihnen recht, allerdings haben Berichte in diesem Berich immer eine - zwingende - Schieflage, weil die Ausländerbehörden aus Datenschutzgründen nicht ihre Sicht darstellen können. Es hat auch schon Fälle gegeben, wo die vermeintlich "Falschen" doch gar nicht so falsch waren, weil da zum Beispiel einige Straftaten angefallen sind, im schlimmsten Fall wurde die Arbeit dann auch erst gesucht und gefunden (oder bescheinigt), als die Abschiebung unmittelbar drohte.
Das heißt nicht, dass es hier so ist.
zum Beitrag18.12.2025 , 19:09 Uhr
Sie und der Beitrag darüber von Zippism sprechen einen richtigen Punkt an - beide auf unterschiedliche Art und sehr originell. Freut mich, so ewas zu lesen.
zum Beitrag17.12.2025 , 20:16 Uhr
Dass er sich an die AfD ranzwanzt, ist zunächst mal nur eine Behauptung. Der Text klingt, als könnte er von jeder populistischen Partein genutzt werden, klare einfache Feindbilder.
zum Beitrag17.12.2025 , 09:32 Uhr
Danke, ich bin ehrlich gesagt fast schockiert, wie man in diesem Forum einen Zusammenhang herstellt zwischen Morden in Australien und der Politik Israels, als wäre Netanjahu schuld.
Sie stellen hier sehr gut dar, warum die Behauptung eben nicht "aus dem Nichts" kommt.
zum Beitrag17.12.2025 , 09:30 Uhr
Für den "Zusammenhang" zwischen israelischer Politik und Terroranschlägen auf unschuldige Menschen 1000e Kilometer entfernt muss man schon auch Leute finden, die - Morde als Mittel des Protestes ganz okay finden oder anderen erzählen, es wäre sogar eine Heldentat und die müssen es glauben - der Meinung sein, ein Jude in Australien habe irgendetwas mit der Politik in Gaza zu tun.
...und viele andere Fehler lassen sich wohl auch noch finden..
zum Beitrag15.12.2025 , 19:49 Uhr
Wenn man auf Kosten anderer lebt, weil einem die Arbeit nicht ausreichend bezahlt erscheint, ist man was? Für mich ein verweigerer von Arbeitsbemühungen.
zum Beitrag14.12.2025 , 22:53 Uhr
und weil solche Strategien bekannt sind, stimmt es auch nicht, dass die Zahl der Totalverweigerer so gering sein soll.
zum Beitrag14.12.2025 , 13:11 Uhr
Weise Worte....
zum Beitrag14.12.2025 , 13:08 Uhr
Gar nicht, es ist ja schon aussagekräftig genug, wenn das Argument das "wer" ist und nicht die Aussage selbst...
zum Beitrag14.12.2025 , 11:43 Uhr
Vor wenigen Tagen gab es einen Appell europ. Regierungen an den EuGMR, er solle seine extrem weite Auslegung der Flüchtlingskonventionen überdenken. Die Bürger Europas wollten, dass die Staaten die Kontrolle darüber erhalten, wer einwandert und wer nicht. Unter anderem Herr Starmer hat sich daran beteiligt.
Genau darum geht es auch hier. Die Populisten, die den Finger in diese Wunde legen, sind deshalb so stark, weil die Regierungen in der Frage der Migration hilflos und ohnmächtig scheinen.
zum Beitrag11.12.2025 , 13:06 Uhr
Natürlich wird das in Frage gestellt, wenn so getan wird, als säßen die falschen auf der Anklagebank. Das Wording ist ja schon auffällig, wenn man "aufeinander traf" oder es eine "Auseinandersetzung" gab. Die beiden - und eine unbek. dritte Person - haben den Nazi zuhause aufgesucht, um ihn zu verletzen. Er hat nur früh genug gemerkt, was gerade droht und sich massiv gewehrt.
Ob das auch eine Straftat wird, wird sich ggf. in seinem Verfahren zeigen. Dass die beiden Angreifer zu recht angeklagt sind, steht dagegen außer Frage.
zum Beitrag09.12.2025 , 17:17 Uhr
Nein, woher haben Sie das?
zum Beitrag09.12.2025 , 17:16 Uhr
Noch mehr die, die Heime vermieten oder als freie Träger Leute beschäftigen, die mit Flüchtlingen arbeiten sollen - was dann gar nicht so selten Caritas und Diakonie sind, die den beiden großen Kirchen angegliedert sind.
Und keineswegs aus humanitären Gründen auf die Berechnung ihrer Sätze bei denen verzichten, die eigentlich kein Aufenthaltsrecht hätten.
zum Beitrag09.12.2025 , 14:54 Uhr
Wenn Gerichte eine Überstellung verhindern, ist das der normale rechtsstaatliche Weg, den die Verfassung vorsieht. Wenn die Kirchen eine Überstellung verhindern, soll etwas nicht umgesetzt werden, was bereits rechtsstaatlich entschieden wurde.
Man kann jederzeit für einen Flüchtling eine Verpfichtungserklärung nach § 68 AufenthG abgeben, soweit mir bekannt ist. Aber wie gesagt, die Kirchen lassen nach Ablauf der Dublin-Frist lieber andere zahlen.
zum Beitrag08.12.2025 , 22:13 Uhr
"die in strittigen Fällen von Abschiebung bedrohten Flüchtlingen vorübergehend Schutz und Beistand gewährten, "
...was Teil des Problems ist. Die Kirchen gewähren sogar Personen "Kirchenasyl", die in ein anderes europ. Land zurückgeschoben werden sollen, das eigentlich für sie zuständig wäre. Und zwar so lange, bis die Dublin-Frist abgelaufen ist.
Wenn sie wirklich aus christlicher Verantwortung handeln würden, können sie ja eine Bürgschaft übernehmen und die zukünftigen Kosten tragen, falls die Person nicht in der Lage sein wird, für sich selbst aufzukommen. Aber da endet dann auf einmal die Verantwortung.
Daher halte ich es nicht für relevant, was solche Vertreter erzählen.
zum Beitrag08.12.2025 , 10:34 Uhr
Die Machtübernahme der übrigens ja Russland eher nahestehenden AfD ist sicher nicht sehr nahe, wie alle Umfragen zeigen. Selbst wenn sie bei Wahlen 30 Prozent erhalten würde, wäre noch immer eine so große Mehrheit gegen deren Regierungsbeteiligung, dass diese nicht droht.
Was Russland übrigens schon seit längerem macht, sind Angriffe auf die Infrastruktur (also insbesondere übers Netz).
Für die Großstädter, also in Berlin, Köln, München, Hamburg oder dem Ruhrgebiet - wo ja gern diese Umfragen gemacht werden, droht keinerlei Gefahr, gegen die AfD zu demonstrieren. Das kann in kleinen Dörfern anders sein, speziell im Osten. Ob von dort die meisten Demonstranten gegen die Wehrpficht kommen, wage ich aber zu bezweifeln.
zum Beitrag07.12.2025 , 21:13 Uhr
Wenn der Kommentar wirklich zutreffend ist, ist es aber vor allem traurig für unsere Demokratie.
zum Beitrag05.12.2025 , 13:19 Uhr
Die meisten Ü40 haben noch Wehrdienst oder Zivildienst geleistet, im Westen wie im Osten - nur in West-Berlin war man davon befreit.
zum Beitrag05.12.2025 , 13:18 Uhr
Ich möchte mal wissen, wie viele derjenigen, die meinen, man müssen den Staat nicht gegen zum Beispiel Russland verteidigen, gleichzeitig helfendhaft gegen die AfD kämpfen - solange es kein Risiko ist, verteidigt man die Freiheit also mit hohem Engagement. Aber wenn es gefährlich wird, will man nichts mehr davon wissen.
Ich habe wenig Vertrauen in die Bereitschaft solcher Menschen, wirklich für die Demokratie einzustehen.
zum Beitrag05.12.2025 , 09:14 Uhr
Da gebe ich Ihnen Recht. Wenn man nicht mehr danach abstimmt, was man richtig findet, sondern wem es nützt, leidet das Ansehen der Politik.
zum Beitrag04.12.2025 , 10:07 Uhr
Weiter oben findet sich eine Antwort für Sie und Sonntagssegler.
zum Beitrag04.12.2025 , 10:06 Uhr
Ehrengrab hätte in diesem Fall zumindest eine sehr gute Aussage:
Wofür man geehrt wird und wofür man bestraft wird - womit man seine Ehre verliert und womit nicht.
zum Beitrag04.12.2025 , 10:05 Uhr
Man muss sich auch Sorgen machen - weshalb sich vor ein bis 2 Jahren ein neuer Verband von Soziologen abgespalten hat, der wieder mehr Wert auf wissenschaftliches Arbeiten legen wollte und dessen Kritik war, dass in der aktuellen Situation viel zu oft das Ergebnis einer Studie schon zu Beginn klar ist und nur nach Belegen gesucht wird, um dieses zu bestätigen - was mit Wissenschaft, die ergebnisoffen forscht, eben wenig zu tun hat.
zum Beitrag03.12.2025 , 20:45 Uhr
Es sind nicht die Mütter, es sind nicht die Söhne und es sind nicht die Töchter - womit ich zugleich meinen früheren Beitrag erklären möchte. All diese Fragen lenken vom eigentlichen Problem der Thematik "Ehrenmord" ab, nämlich einem Wertesystem, in dem das menschliche Leben nicht viel wert ist und es sogar eine Wiederherstellung der Ehre sein soll, eine "sündige Person" in der eigenen Familie umzubringen (worin auch immer die Sünde bestehen mag).
Dies ist kein Thema Männergewalt, Frauenerziehung, Partnerschaftsgewalt - diese Themen gibt es auch. Hier geht es um eine Kultur mit aberwitzigen Vorstellungen zur Ehre und deren Verlust - und leider wird die Benennung dieser Tatsache von Teilen der linken Szene als "Kulturrassismus" verunglimpft, als müsse man solche Vorstellungen als gleichwertig ansehen. Andere lenken (bewusst oder unbewusst) ab.
Dabei sollte klar sein: wer Teil unserer Gesellschaft sein will, muss ich von derartigen Vorstellungen verabschieden, mit einem Mord könnte man eine Ehre wiederherstellen.
zum Beitrag02.12.2025 , 21:30 Uhr
Sie machen ja das Gleiche, daher sehen Sie das Problem nicht. Er ist ein Mann und daher meinen Sie, ihn in eine Kategorie mit den Tätern schieben zu können, dagegen ist die Großmutter zwar eine Frau, aber natürlich eine Ausnahme.
Als ob Männer, die morden oder Gewalt ausüben, nicht auch die Ausnahme wären neben sehr vielen Männern, die dies nicht tun und ablehnen und bekämpfen.
zum Beitrag02.12.2025 , 13:50 Uhr
Ich lehne Ihren Beitrag in seiner Pauschalität ab. Can Sürücü ist offensichtlich ein Mann, der Ihre Belehrungen in keiner Weise benötigt - umgekehrt hat seine Großmutter, die Mutter des Mordopfers, die Tat gebilligt. Es ist keine Frage der Biologie, sondern der Werte.
zum Beitrag02.12.2025 , 13:48 Uhr
Solche Berichte wie auch das Video sind extrem wertvoll. Sie zeigen, dass die Täter ihr Ziel nicht erreicht haben und sie zeigen vor allem, dass es Gründe gibt, die wirklich "Ehre" und "Stolz" rechtfertigen - das sind aber nicht Morde, sondern das ist es, trotz solcher Taten ein Leben leben zu können, das sich von derartigen Vorstellungen lossagt und sie auch angemessen bewertet, nämlich mit Abscheu.
Wie gut, dass die Gerichte hier richtig entschieden haben und den Sohn nicht der Familie der Täter ausgeliefert haben. Wie anders wäre sein Leben vielleicht verlaufen, wie anders würde er viellicht heute erzählen...
zum Beitrag01.12.2025 , 21:37 Uhr
Die Frage, ob die AfD verboten werden muss, beantworten nicht Sie, sondern dafür gibt es in Deutschland das BVerfG und führende Experten sagen, dass es dafür bei weitem nicht reicht.
zum Beitrag01.12.2025 , 17:20 Uhr
Wo es ja immer Ausreden gibt, warum die Gewalt nur ein "sich wehren" ist, hier mal ein Beispiel, wo ich dann wirklich nicht mehr sehe, wie man das verteidigen kann:
taz.de/Pressefreih...-Italien/!6134142/
Oder ?
zum Beitrag01.12.2025 , 11:16 Uhr
....mit deprimierender (oder auch erhellender, je nach emotionaler Betroffenheit) Kommentarspalte. Man erkennt, dass es doch sehr viele gibt, die sich ihre Wahrheit so zurechtbiegen, dass die Gewalt des eigenen Lagers relativiert bis gebilligt wird.
zum Beitrag01.12.2025 , 11:14 Uhr
Das ist eine geschmacklose Verzerrung des Zitates, das sie auf Israel und dem Kampf gegen Islamisten wie die Hamas bezog.
zum Beitrag29.11.2025 , 14:34 Uhr
Eine Bekannte von mir war gute Sportlerin und bekam im Anschluss an die Impfung diese Symptome, die sie für mehr als 1 Jahr außer Gefecht setzten. In einer Sendung mit dem Mediziner v. Hirschhausen über das Thema wurde ein junger Mann (neben Long Covid Patienten) vorgestellt, bei dem es genauso war.
zum Beitrag28.11.2025 , 13:28 Uhr
Solche Häuser gibt es ja in vielen Großstädten und die sind einer der Hebel, wo man massiv Sozialleistungen einsparen könnte. Denn natürlich wohnen die vielen Leute, die mehr in der Wohnung sind als sie qm hat, nicht wirklich dort. Sie sind nur dort gemeldet und ich könnte mir vorstellen, dass es sehr praktisch ist, wenn jemand auf Vermieterseite auch noch ein Garten- und Landschaftsbau-Unternehmen hat, das sehr viele Leute für jeweils 400 Euro einstellen kann, deren Familie dann Sozialleistungen bekommt. Da haben dann alle was davon - außer die Beitragszahler.
zum Beitrag26.11.2025 , 09:24 Uhr
Ein schönes Ziel - aber ein sehr weiter Weg.
zum Beitrag25.11.2025 , 20:48 Uhr
Die Idee mag gut sein, aber wie kommen die Leute, die ihr Ego erfolgreich bekämpft haben in Positionen, wo sie Einflluss nehmen können - und werden nicht von Menschen mit sehr großem Ego weggeräumt?
Darauf gibt es seit Jahrhunderten keine Antwort. Bzw. so etwas funktioniert vielleicht in Orden oder Glaubensgemeinschaften, wo Verzicht und Bescheidenheit eine Tugend sind - aber wie erstreckt man das auf eine Gesellschaft (zumal einige taz_Leser Glauben ja als besonders bekämpfenswert ansehen)
zum Beitrag25.11.2025 , 14:56 Uhr
also ich bin froh, dass Leute nicht "Sozialarbeiter" werden, die ein solches Verhältnis zur Selbstjustiz haben. Vielleicht wird sie im Knast ja schlauer, aber derzeit braucht sie eher Hilfe als dass sie anderen helfen kann - außer auf die schiefe Bahn.
zum Beitrag25.11.2025 , 13:43 Uhr
Welche Vorschläge gibt es denn, das zu ändern. Zum einen hat mir im Artikel schon bei den Aufzählungen der Sozialismus gefehlt, wo sich in Venezuela, Nicaragua oder früher der DDR genau dieses System etabliert hat, man kennt sich, man hilft sich, man hat es doch auch irgendwie verdient, wenn man sich so für das Land aufopfert....
Zum anderen hatten die Grünen mal als Basisdemokraten angefangen, mit Regeln, die solche Strukturen verhindern sollten - was ist davon übrig geblieben?
Vor rund 100 Jahren erschien Animal Farm, das die Entwicklung der Entstehung neuer Ungleichheit, von Macht und deren Missbrauch sehr gut beschreibt. Es müsste ein neues Buch - in der Realität - geschrieben werden, das diese Geschicht widerlegt, das beweist, dass es auch anders geht.
Bis dahin bin nicht überzeugt.
zum Beitrag18.11.2025 , 21:25 Uhr
Die gab es da noch nicht und ist im Prinzip auch in der Rente falsch angesiedelt, weil nicht durch Beiträge finanziert.
zum Beitrag17.11.2025 , 20:20 Uhr
343 Euro bzw. 29 Euro im Jahr, um etwas zu bezahlen, das sicher wieder abgeschafft ist, wenn man selbst im entsprechenden Alter ist.
zum Beitrag17.11.2025 , 20:16 Uhr
Was soll der Wert BIP hier helfen? Wenn die Wirtschaft mal in die Krise kommt, steigt das Anteil ganz schnell - und man kann die Renten dann ja nicht einfach kürzen. Zum anderen ist der Anteil der Staatsausgaben (incl. Rente) am BIP eh schon zu hoch. Es wäre besser, wenn mehr Geld in Bereichen erzielt würde, die produktiv/wertschöpfend tätig sind.
zum Beitrag17.11.2025 , 13:32 Uhr
1 Viertel des Bundeshaushalts sind Rentenzuschüsse, Tendenz steigend. Das liegt daran, dass man sehr viel Rentenleistungen an Personen zahlt, denen keine entsprechende Einzahlung gegenüber steht. Richtigerweise sollte man die Rentenkasse also dahingehend entlasten, dass die Renten aus dem berechnet werden, was eingezahlt wurde und einige wenige Ausnahmetatbestände für Ausfallzeiten. Dagegen ist die Rente nicht für Geschenke wie den Zuschuss für langjährig Versicherte (wo sogar Ausfallzeiten und Mütterrente berücksichtigt werden) oder ähnliches gedacht.
Wenn Leute dadurch weniger Rente bekommen, trifft es oft keine Armen (weil zum Beispiel der Partner eine gute Rente hat oder man neben der geringen Rente, die man ja kannte, auch eine Immobilie hat) - und wenn es doch Arme trifft, gibt es in Deutschland die Grundsicherung im Alter, die dann verantwortlich wäre, Lücken zu füllen, nicht die Rentenkasse.
zum Beitrag14.11.2025 , 23:37 Uhr
Gut erklärt und wichtige Ergänzung von Ihnen.
Einfach gesagt, wenn ich Teilhaber einer Firma bin und mein Co-Chef nimmt heimlich so viel Geld aus der Kasse, dass sie pleite geht, dann sind meine Kunden die Geschädigten und ich zwar auch, aber nur weil meine Firma kaputt ist. Ich kann die nicht verklagen - sondern den Co-Chef, falls bei ihm was zu holen wäre.
Und ggf. die Bilanzprüfer, wenn die hätten merken müssen, dass seit Jahren Geld entnommen wird, ohne dass es erklärbar ist.
zum Beitrag11.11.2025 , 11:54 Uhr
Ich finde den Artikel etwas seltsam. Wenn 2 Zitate, die deutlich auseinanerlagen, so zusammengeschnitten werden, als wären es aufeinanderfolgende Sätze, dann hat Kritik daran sicher nichts mit "Kulturkampf" zu tun. Wie es auch nicht Aufgabe eines öffentlich-rechtlichen Senders, der mal einen hervorragenden Ruf (der Goldstandard des objektiven Journalismus) genossen, einen "bias" zu haben.
zum Beitrag07.11.2025 , 16:05 Uhr
Erklären Sie doch bitte, warum man ein Messer mit in den Club nimmt, an der Tür randaliert, wenn man nicht eingelassen wird und die Personen, die einem dann folgen - warum auch immer - die Polizei wurde allerdings gerufen, weshalb ich nicht von Selbstjustiz als Zweck ausgehe - mit einem Messer bedroht.
Auch wurde die dann eintreffende Polizei ja auch nicht als Retter vor den Verfolgern um Hilfe gebeten, sondern mit Reizgas besprüht.
All dies sind Fakten - völlig unabhängig davon, ob die früheren Vorwürfe Substanz hatten oderr nicht.
Die Eltern werden natürlich zu Recht auf der Seite ihres Sohnes stehen - aber als Außenstehender sollte man solche Umstände schon einbeziehen.
zum Beitrag07.11.2025 , 14:41 Uhr
Volker Racho schreibt ganz richtig, dass die entscheidende Frage ja lautet:
Werden Leute ermutigt, ihre Neigung auch in der Realität umzusetzen, wenn sie solche Bilder/Videos sehen - oder kann es vielleicht sogar der Triebabfuhr dienen, dass man um seine krankhafte Veranlagung weiß und um die Strafbarkeit und sich daher auf "unechte" Kinder beschränkt in KI-Videos.
Damit würde man sogar Kinder schützen - und Gedanke der Strafbarkeit der Kinderpornografie war immer, das Leid der Kinder zu ahnden, die für diese Bilder "benutzt" wurden.
Das Argument der schwierigeren Beweisbarkeit bei Existenz von KI-Videos überzeugt mich gar nicht. Da es diese gibt (so der Artikel), besteht das Problem ja schon. Würde man sie legal produzieren dürfen, ggf. mit digitalem Siegel, würde man die Beweislage sogar eher verbessern, weil dann bei diesen Bildern klar wäre, dass kein echtes Kind zu Schaden gekommen ist.
zum Beitrag06.11.2025 , 16:06 Uhr
Alle Kommentare - und das sind nicht wenige - die sich darüber empören, dass hier Leute zur Arbeit "genötigt" werden sollen, zeigen vor allem, dass das System dringend geändert werden muss. Der Sozialstaat war nie so gedacht, dass man ein Wahlrecht haben soll, ob man lieber arbeiter oder auf bescheidenem Niveau sich das Leben von seinen Mitbürgern finanzieren lässt.
Sondern er ist gedacht für Menschen, die nicht in der Lage sind zu arbeiten, weil man zum Beispiel alt oder krank ist. "Keine Lust" zählt nicht dazu und "ich fühle mich überfordert" sollte Anlass sein, seine Leistungsfähigkeit zu steigern, bis man sich nicht mehr überfordert fühlt.
zum Beitrag06.11.2025 , 10:31 Uhr
Vielleicht wurde die Beleidigung gar nicht angezeigt - dann wird die StA auch nicht tätig. Zu den anderen Antworten: Nein, das erwarte ich nicht, aber vielleicht ist das Verfahren lange zuende mit Strafbefehl oder Einstellung gegen Geldauflage.
Warum die Richterin gefragt hat, müssen Sie diese fragen, ich weiß es nicht und habe keine Idee. Höchstens, dass sie sich über die Beleidigung wunderte (das Wort) und verstehen wollte, warum es so gewählt wurde.
zum Beitrag06.11.2025 , 10:28 Uhr
Der Totalverweigerer im Sinne der Vorschriften man so definiert sein, sie Sie es beschreiben.
Der Totalverweigerer, den die Menschen meinen, die keine Lust haben, für Leute zu bezahlen, die mit etwas Engagement arbeiten könnten - ist genau in diesem Artikel beschrieben. Leute also, die sich mit dem Bezug von Sozialleistungen eingerichtet haben und es als Zumutung empfinden, an diesem Zustand etwas zu ändern.
zum Beitrag05.11.2025 , 19:54 Uhr
Vermutlich leben alle Totalverweigerer in Nordhausen, deshalb wird auch dort dieses Modellprojekt durchgezogen.
Danach gibt es dann gar keine Totalverweigerer mehr.
zum Beitrag05.11.2025 , 19:45 Uhr
Nein, wenn dies auch angezeigt wurde, wird dies in einem eigenen Verfahren geklärt, das sehr wahrscheinlich nicht bei der gleichen Richterin landen würde. Zumal dies ja die Berufungsinstanz ist.
zum Beitrag04.11.2025 , 14:57 Uhr
gut, dann ist die zweite Tat evtl nicht unters Jugendstrafrecht gefalllen, sondern er ware schon 22 - allerdings kommt es auf das Alter bei der Tat an, nicht bei der Verurteilung. Trotzdem liegt die ersteVerurteilung 10 Jahre zurück und die zweite 8 Jahre.
Man sollte Menschen schon zubilligen, dass sie mit 30 klüger sind als mit 22 oder mit 20 und je nach Höhe der Strafen sind diese eben tatsächlich schon getilgt, die kürzeste Frist liegt bei 5 Jahren.
zum Beitrag04.11.2025 , 14:47 Uhr
Ein offener Diskurs ist an Universiäten....
Der erste Satz wäre - wenn er zutrifft, ein absolutes Armutszeugnis. Universitäten sollen Wissenschaft lehren - und Wissenschaft ist vor allem eins: offen. Jedes Ergebenis darf immer wieder in Frage gestellt werden (natürlich mit neuen Fragen, nicht denen, die schon lange beantwortet sind) und dazu wird eingeladen, als offener Diskurs.
Der Ort, wo ein offener Diskurs möglich sein muss, sollte neben einem Parlament die Universität sein.
zum Beitrag04.11.2025 , 08:49 Uhr
Es geht doch zunächst nur um Kriminelle und Gefährder, also Personen, deren Integration noch nicht stattgefunden hat. Siehe zum Beispiel der am Wochenende festgenommene IS-Anhänger.
Bei allen anderen wird man sich Zeit lassen, wobei sicher diejenigen, die hier gut integriert sind und ihren Lebensunterhalt selbst verdienen, kaum gefährdet sein dürften, dass man sie wegschicken will (leider muss man das im Konjunktiv schreiben, denn seltsamerweise gilt dieser vernünftige Satz oft nicht).
zum Beitrag03.11.2025 , 16:37 Uhr
Ein einziger Fan, der von Umstehenden identifiziert und abgeführt wurde? Das finde ich dann sogar eher positiv, ganz wird man solche Leute ja nicht los, aber das Umfeld hat richtig gehandelt und er kriegt ne Strafe.
zum Beitrag03.11.2025 , 16:27 Uhr
Die Kritik des Braunschweigers teile ich. Auch wenn ich sein Alter nicht kenne, sieht er noch sehr jung aus und damit dürften die Verurteiungen unter Jugendstrafrecht gefallen sein. Möglicherweise sind sie sogar schon wieder gelöscht.
zum Beitrag02.11.2025 , 22:47 Uhr
Natürlich wird der Islamisms als Gefahr wahrgenommen - aber von Teilen der Linken wird er verklärt oder die Gefahr kleingeredet. Darauf will der Artikel m.E. heraus. Und dass Linke ein "Problem mit Juden" in einer Organisation haben, sollte eigentlich auch nicht möglich ein.
zum Beitrag02.11.2025 , 10:11 Uhr
Den Eindruck habe ich derzeit wirklich nicht. Aber ich glaube, dass die Nachrichten langsam immer mehr in den Vordergrund rücken, ich lese jedenfalls jetzt deutlich mehr darüber und mir war auch nicht so klar, was dort geschieht.
Wenn man es aber weiß, dann ist dies im Vergleich zu Gaza das, was man unzweifelfhaft Völkermord nennen müsste und womit dann bei mir auch die Unterschiede deutlicher werden....
und es würde mich tatsächlich interessieren, wie die Berliner Szene, die Juden bedroht und die Hamas als Befreiungsbewegung ansieht, zu diesen islamistischen Mördern steht.
zum Beitrag01.11.2025 , 22:42 Uhr
Vielleicht bringt der islamitische Terror, der gerade im Sudan keinerlei Diskussion zulässt, ob das ein Völkermord (ethnisch motivierter Massenmord) ist, den einen oder anderen zum Nachdenken kommen. Die Opfer sind auch Muslime, die Täter Islamisten.
zum Beitrag01.11.2025 , 08:32 Uhr
Im Osten wohl nicht (BSW)
zum Beitrag31.10.2025 , 21:19 Uhr
Der Lohn war, dass man seinen Anstand bewahrt hat. Wenn man korrupt gewesen wäre, hätte man sicher eher heimlich gehandelt.
Ein seltsamer Begriff von Anstand, der da aus Ihrem Beitrag herausklingt.
zum Beitrag30.10.2025 , 19:27 Uhr
Nur das der Krieg im Sudan schon länger andauert.
zum Beitrag30.10.2025 , 19:19 Uhr
Es gibt ja heute auch einen (nicht kommentierbaren) Artikel zur Klimaschützer-Szene und deren kurzen Erfolg. Das geht in die gleiche Richtung - wenn eine Milieu von Kindern aus eher bis sehr wohlhabenden Elternhäusern im TV erzählt, wenn die Braunkohle-Arbeitsplätze wegfallen, dann ist es eben so, die gab es eh schon viel zu lange, dann weiß man jedenfalls, in welchen Regionen sie damit nicht nur keine Unterstützung haben werden, sondern regelrecht Hass auf sich ziehen. Gleiches gilt für Leute, die sich auf Straßen kleben und der Taxifahrer oder Pflegedienst muss unbezahlte Überstunden machen.
zum Beitrag30.10.2025 , 19:16 Uhr
Bei den Männern kommt ja dazu, dass sie in Teilen das linken Milieus geradezu mit Verachtung behandelt werden, gerade wieder der offene Brief an Merz, dass das Problem "die Männer" seien. Ein ehrlicher junger Mann, der fair mit anderen Menschen umgeht und keine Frauen belästigt, fühlt sich davon nicht gerade "abgeholt".
zum Beitrag30.10.2025 , 19:13 Uhr
Berechtigte Frage, meines Erachtens klar mit Nein zu beantworten. Dier von der Linkspartei (wohl inzwischen allein) vertreten "kein-Mensch-ist-illegal"-Ansatz kommt jedenfalls bei den Arbeitern gar nicht gut an.
zum Beitrag30.10.2025 , 19:11 Uhr
Die SPD ist aber mit der klaren Ansage in die Wahl gegangen, dass es keine Koalition mit der Linken geben würde - sonst wären ihre Stimmen sicher auch deutlich geringer ausgefallen. Und ob sich ein Wortbruch danach bezahlt gemacht hätte, kann man ja mal in Hessen erfragen, wo eine Frau Ypsilanti das mal versucht hatte.
zum Beitrag30.10.2025 , 19:09 Uhr
...daher wählen die, die sich nicht repräsentiert fühlen, dann eben andere Parteien, die ihnen das Gefühl geben, für sie da zu sein. Ob das so stimmt, wäre die zweite Frage, aber sie täuschen es wenigstens besser vor.
Frau Wagenknecht bzw. die AfD wären vorrangig zu nennen....
zum Beitrag29.10.2025 , 10:47 Uhr
Oder die Zahl der Radio-Programme reduzieren, es braucht nicht für jede Altersgruppe einen eingenen WDR, BR, NDR usw.
Zumal gerade die Jugendsender sich kaum - und schon gar nicht im Sinne von mehr Qualität - von Privaten unterscheiden.
zum Beitrag29.10.2025 , 10:46 Uhr
Wichtig scheint mir, dass es eben tatsächlich eine Hamas-Rakete war, während anfangs viele Medien deren Darstellung übernommen haben Zweitens war die getötete Person nicht nur Hamas-Mitglied, sondern Teil der bewaffneten Brigaden.
Die Waffenruhe galt nach meiner Erinnerung noch nicht.
zum Beitrag28.10.2025 , 20:45 Uhr
Stellvertretend für viele Kritiker möchte ich Ihnen antworten, was Sie (alle) aus meiner Sicht falsch verstehen...der Autor wendet sich gar nicht gegen Moral - aber Moral allein ist kein Argument, jedenfalls nicht zwischen erwachsenen Menschen. "Das tut man nicht" sollte man begründen können, wenn es um inhaltliche Fragen geht.
Um mal von dem hochstrittigen Flüchtlings-thema wegzukommen, hatten wir in der Schule die Aufgabe, einen Aufsatz "für oder gegen die Todesstrafe" zu schreiben - und zwar mit Argumenten für beide Seiten und dann einer Schlussfolgerung, warum wir uns wie entscheiden.
Letztlich geht es um genau das: Ansichten begründen, nicht einfach nur sagen "wer so etwas sagt/fordert/denkt, ist inhuman, muss ausgeschlossen werden....."
Das hat mich - obwohl geimpft und zwar nicht nur aus Pflicht - schon bei Corona genervt, wie sehr die Argumentation da ins Moralische abdriftete, z.B. "Ihr bringt die Alten um, weil Ihr so rücksichtslos seid...."
zum Beitrag28.10.2025 , 14:07 Uhr
Ich kann Ihre Kritik nicht nachvollziehen - was ist eine platte Schuldzuweisung, wenn man dazu auffordert, wieder Argumenten den Vorrang vor moralischer Abwertung zu geben und Ziele zu definieren, die man anstrebt und über den Weg dahin sachlich zu diskutieren?
Damit wird nicht einmal Partei ergriffen, schon gar nicht Schuld verteilt. Es wird einfach um die Einhaltung von ein paar Regeln des menschlichen Miteinanders gebeten.
zum Beitrag28.10.2025 , 08:07 Uhr
Exakt, Sie sparen mir eine Antwort.
zum Beitrag28.10.2025 , 08:04 Uhr
Am Anfang steht die Analyse, das Erkennen des Problems. Das leistet der Artikel vorzüglich.
Bei der Frage nach der Lösung sind Sie pessimistisch. Ich hoffe, Sie liegen falsch, indem Sie rs aussichtslos nennen. Aber selbst wenn Sie recht hätten, ist es wichtig, erst das Problem zu erkennen und benennen.
zum Beitrag28.10.2025 , 07:59 Uhr
Wahnsinn, was für ein großartiger Beitrag.
zum Beitrag27.10.2025 , 17:52 Uhr
Bei Rewe wird nur ein Siegel drauf gemacht, das sich schwer ablösen lässt. Keine Folie.
zum Beitrag27.10.2025 , 17:51 Uhr
Bei uns ist es umgekehrt, 2 graue/schwarze Tonnen, von denen eine meistens die ganze Woche leer bleibt. 2 deutlich größere gelbe Tonnen, die alle 2 Wochen rappelvoll sind - mit vermutlich der insgesamt 6-fachen Kapazität (und zwar mit vernünftiger Trennung, nicht weil die Bewohner einfach alles da rein werfen) - und 3 x Papier, das auch immer voll ist.
Verhältnis Gelb zu grau wäre also 3:1.
zum Beitrag27.10.2025 , 17:47 Uhr
Gerade Aluminium lässt sich zudem sehr gut recykeln (mein Informationsstand), weshalb es bei uns IMMER in die gelbe Tonne wandert.
zum Beitrag27.10.2025 , 16:33 Uhr
Solche Aussagen sind nicht unnötig, weil sie gut beschreiben, warum dieses Segment des Feminismus auf dem Irrweg ist. Die Frau soll gar nicht "als Frau" vor Benachteilgung geschützt werden, sondern das Geschlecht ist nur ein Vehiklel, um ganz andere Ideen umzusetzen (in der Hoffnung, dass bei 50 Prozent Frauen genug mitmachen - und zeigt sich dann, dass die 50 Prozent keine homogene Gruppe sind, die alle das gleiche wollen, wird sehr scharf kritisiert).
zum Beitrag27.10.2025 , 16:27 Uhr
Sie sprechen da einen interessanten Punkt an. Irgendwann wird man wohl die Quote nicht mehr am Geschlecht allein bemessen können, sondern erfolgreiche Frauen mit den falschen Ansichten zählen nicht mit.
zum Beitrag27.10.2025 , 14:21 Uhr
Natürlich laste ich den Rechtsruck nicht den NGOs an. Aber sie waren offenbar nicht geade erfolgreich, das können Sie kaum bestreiten.
Ein schlechtes Ziel wäre zum Beispiel, die Demokratie abzuschaffen und dafür "Bürgerräte" o.ä. zu etablieren. Ein schlechtes Ziel ist auch, was ich letzte Woche von einer Juristin in einem Interview las, dass die Gerichte das Recht doch bitte "fortschrittlicher" auslegen sollten (und damit die Rechtslage ohne demokratische Mehrheiten verändern).
Wer erklärter Feind der Demokratie ist, soll ja der Verfassungsschutz gerade prüfen. Genau die Stelle, die dafür zuständig ist.
zum Beitrag27.10.2025 , 10:47 Uhr
Sehr gut erklärt. Gerade der letzte Absatz beschreibt das Problem sehr genau.
zum Beitrag27.10.2025 , 10:42 Uhr
Nach dem heutigen Artikel würde sich "Omas gegen Links und für einen gesunden Mittelstand" anbieten.
Ich finde es ärgerlich, dass man jetzt nicht etwa die Fördermittel senkt, sondern weitere Ziele für förderungswürdig erklärt, was wieder Ausschüttungen an NGOs mit sich bringt, die keine sind.
zum Beitrag27.10.2025 , 10:40 Uhr
Ernsthaft: der Staat soll erklären, wer kein Geld bekommt und alle anderen bekommen welches?
Natürlich muss derjenige, der mit Steuermitteln unterstützt werden möchte, einen Nachweis erbringen, dass seine Tätigkeit für die Gesellschaft von Nutzen ist. Das heißt "gute Ziele" (nicht ein schlechtes Ziel durch ein anderes schlechtes Ziel ersetzen) und einen Weg, wie diese erreicht werden (mit Evaluierung, ob die Idee funktioniert hat; der Rechtsruck in Deutschland spricht jetzt nicht für große Erfolge vieler Projekte).
zum Beitrag25.10.2025 , 13:16 Uhr
Vielleicht haben wir "auch" ein Männerproblem. Allerdings sagt sowohl die Kriminalstatistik im Bereich Sexual- und Gewaltdelikte wie auch die Lage in den Frauenhäusern, dass dieses Problem bei Männern aus einigen Ländern deutlich häufiger zutage tritt als bei anderen - bezogen auf den Anteil in der Bevölkerung zum Teil doppelt so oft.
zum Beitrag25.10.2025 , 13:11 Uhr
Mein Beitrag bezog sich auf die Situation, wo die Beamten einer Person begegnen und sie ansprechen. Das ist auch leicht zu erkennen.
zum Beitrag25.10.2025 , 13:09 Uhr
Unverhältnismäßig ist sicher etwas anderes als "Besonders Krass". Nach allem, was man ahnt, war der Fall Oury Jalloh besonders krass - aber dieser eher nicht.
zum Beitrag25.10.2025 , 12:09 Uhr
Das Staat zahlt aber nicht unmittelbar an die Parteien - sondern nur über Wahkampfkosten usw. - vor allem haben die Parteien auch eine ganz andere Größe. Wie Gewerkschaften braucht es irgendwann eben eine Verwaltung.
zum Beitrag24.10.2025 , 21:41 Uhr
Wieso müssen diese Organisationen Steuergelder für ihr Engagement erhalten. Wer in einer Partei mitarbeitet, zahlt Mitgliedsbeitrag und wird nicht dafür bezahlt.
Die Kritik ist im übrigen eine andere und die ist juristisch stichhaltig: was die Regierung selbst nicht dürfte, nämlich einseitig politische Werbung betreiben, das sollte sie auch nicht über den Umweg NGO dürfen.
zum Beitrag24.10.2025 , 16:56 Uhr
Dieser Fall ist alles andere als "besonders krass". Vielmehr ist klar, dass der später getötete zunächst selbst mit einem Messer hantierte, und vorher gewalt anwendete, als er nicht in den Club gelassen werden sollte und Leute bedrohte. Wieso man mit einem Messer in die Disko geht, wäre ohnehin zu fragen.
Gerade die Vorgeschichte muss natürlich auch aufgeklärt werden, wenn es um die Frage der Schüsse geht, weil man mit einer Person, die schon einmal ein Messer gezogen hat, anders umgeht als mit einer Person, die völlig friedlich angesprochen werden kann.
zum Beitrag24.10.2025 , 14:43 Uhr
sehr erhellend, danke.
Es gibt also mal wieder die eine Wahrheit, die nicht diskutiert werden darf.
zum Beitrag24.10.2025 , 14:39 Uhr
Eins möchte ich ergänzen zu dem sehr guten Text: gerade dass das Wort in 3 Sprachen geschrieben wurde, hätte man eher als Zeichen des Friedens ansehen können, aber das wollte man bewusst nicht. Wie ja auch die Hamas am 7. Oktober sehr viele Leute umgebracht hat, die selbst sehr für einen gerechten Frieden eingestanden hatten, als sie noch lebte (Leute aus dem angegriffenen Kibbuz).
zum Beitrag24.10.2025 , 14:32 Uhr
Es wird doch ein Kontext genannt, so jedenfalls der Artikel.
zum Beitrag24.10.2025 , 14:30 Uhr
Ob wegen des letzten Satzes des Artikels jetzt auch ermittelt wird? Der frühere Titel dürfte verjährt sein.
zum Beitrag24.10.2025 , 14:29 Uhr
Sie liegen falsch, denn als er die Urheberschaft einräumte, wurde die Durchsuchung abgebrochen, weil sie nicht mehr erforderlich war, Beweise zu sichern. Vorher war diese Möglichkeit aber gegeben, dass er es bestreitet.
zum Beitrag23.10.2025 , 11:33 Uhr
Das ganze Jura-Studium und die Referendarzeit haben als wesentlichen Inhalt, den Unterschied zwischen Fakten und deren Bewertung zu erkennen und dieses Wissen anzuwenden. Man stellt also die Fakten zusammen, die für die betreffende Rechtsfrage von Bedeutung sind und wertet sie erst danach. Ich gehe davon aus, dass an Journalistenschulen ähnliches gelernt wird - denn viele Journalisten können das ja auch. Es gibt aber eben auch solche, bei denen man den Eindruck hat, dass sie es nicht können oder nicht wollen, weil ihre Auswahl immer unvollständig ist und eine klare Tendenz erkennen lässt.
zum Beitrag22.10.2025 , 15:03 Uhr
Mein Beitrag war recht knapp, daher die Erläuterung. Mit "filtern" meine ich, dass Informationen so präsentiert werden, dass der Leser die aus Sicht des Journalisten richtigen Schlüsse zieht. Heißt: Umstände, die dieses Ergebnis in Gefahr bringen könnten, werden verschwiegen, versteckt oder "wertend eingeordnet".
Dagegen verstehe ich - vermutlich aufgrund der jur. Ausbilidung - die Aufgab eher so, dass Material gesammelt wird, die wesentlichen Fakten in den Artikel kommen und der Leser zieht dann seine eigenen Schlüsse und die können durchaus verschieden sein, je nachdem, welche Werte dem Leser besonders wichtig sind und welche weniger (zum Beispiel hohes Bedürfnis nach Verlässlichkeit und Sicherheit vs hohes Interesse an Flexibilität und "Gerechtigkeit").
zum Beitrag21.10.2025 , 19:20 Uhr
Gut ausgedrückt und ich teile den Eindruck. Es ist genau dieser aktivistische Journalismus, der die Glaubwürdigkeit erschüttert, weil er "filtert".
zum Beitrag20.10.2025 , 16:11 Uhr
So ist es und ich bin sicher, die Inhalte waren da wichtiger als die Frage, ob auch die CDU und die Grünen dafür plädiert haben, ihn zu wählen. Hätte er zum Beispiel erklärt, man müsse mit der Situation nun mal leben, sie sei ja auch nicht ethnisch, sondern durch Armut bedingt - hätte man in Duisburg vermutlich einen anderen Bürgermeister.
zum Beitrag20.10.2025 , 16:09 Uhr
Es gibt wirklich genug Umfragen aus denen sich ablesen lässt, dass es nicht um "Ehtnie" geht, sondern um die Frage, ob die Leute einigermaßen bald in der Lage sind, ihr Einkommen selbst zu erwirtschaften. Gerade wieder: 60 Prozent befürworten eine verstärkte Zuwanderung von Fachkräften.
zum Beitrag20.10.2025 , 09:04 Uhr
Die Themen setzt weder die AfD noch die anderen Parteien, sondern der Wähler.
Der Versuch, das Thema Migration zu tabuisieren, ist doch komplett gescheitert und hat die AfD erst so stark werden lassen.
zum Beitrag20.10.2025 , 09:01 Uhr
Sehr gute Vorschläge, jeder einzelne davon. Der Zuwachs für die AfD in den letzten Jahren, in denen eigentlich in allen Punkten das Gegenteil gemacht wurde, bestätigt Sie.
zum Beitrag19.10.2025 , 16:46 Uhr
Ich meine die Wählerschaft von AfD, CDU, CSU, FDP und Teilen der SPD, die speziell bei der Migration einen Kurswechsel wollen. Diese werden gemeinhin als "rechts" oder "konservativ" bezeichnet, in Abstufungen von "rechtsextrem" bis "wertkonsevativ"....
und sie stellen bei den Wahlberechtigten die klare Mehrheit von fast 60 Prozent.
zum Beitrag19.10.2025 , 16:07 Uhr
Ich finde den Hinweis ohnehin wichtig, dass eine Arbeit, mit der man seinen Lebensunterhalt selbst verdient, zum einen die beste Möglichkeit zur Integration ist (Kollegen kennenlernen, mit ihnen sprechen), zum anderen der Arbeitgeber aber nicht auf die Bezahlkarte einzahlen wird, sondern aufs Konto.
zum Beitrag18.10.2025 , 20:06 Uhr
Das Problem ist bzw wäre, dass mit der Wählerschaft der AfD und CDU die deutsche Bevölkerung eine konservativere Politik möchte, die Mehrheit in den Parlamenten aber immer links davon gefunden werden muss.
zum Beitrag18.10.2025 , 19:56 Uhr
Wenn ich Sie richtig verstehe, wurden sie nicht ausgeladen, weil sie gegen den gaza krieg waren, sondern weil sie nicht akzeptieren wollten, wer dort mitmachen darf.
Dann ist die Entscheidung der Veranstalter doch konsequent, sich nicht diesem Druck zu beugen.
zum Beitrag18.10.2025 , 14:19 Uhr
Das stimmt nur nicht, wenn Sie Freizeit für wertlos halten. Sonst steht ein Geringverdiener deutlich schlechter da, weil er für 100 bis 200 Euro die ganze Woche arbeiten geht, wo andere frei haben.
zum Beitrag15.10.2025 , 21:30 Uhr
Mit Blick auf den Autoren des Artikels finde ich den Vorwurf der Doppeldeutigkeit schon interessant, bei Landkarten ohne Israel ist er ja weniger kritisch.
Zudem verstehe ich den Begriff "Stadtbild" noch anders, nämlich auf junge aggressive Männer an bestimmten immer gleichen Orten und Bettelei bezogen.
zum Beitrag13.10.2025 , 18:07 Uhr
Top. Auf den Punkt.
zum Beitrag13.10.2025 , 18:07 Uhr
Gut auf den Punkt gebracht.....und ein seltsamer Begriff von Meinungsfreiheit steckt dahinter.
zum Beitrag13.10.2025 , 18:05 Uhr
Ist jetzt schon "Das Gegenteil". wenn man ab und zu Fleisch ist und nicht gendert? Was ist dann Söder?
zum Beitrag13.10.2025 , 18:04 Uhr
Die Kritik ist m.e. anders zu lesen: zumindest Streeck war keineswegs "umstritten", er war nur nicht ganz "auf Linie" der Leute, die am liebsten noch strengere Maßnahmen gehabt hätten und jede Lockerung verteufelt haben. Fachlich war er nie umstritten. Wenn man solchen Leuten das Wort entziehen möchte, plädiert man letztlich für einen sehr engen Meinungskorridor.
Trotzdem finde ich den Kommentar - bezogen auf den Artikel falsch. Denn das Plädoyer, sich nicht einfach mit der Masse auf jemanden zu stürzen, weil irgendwer meint, der wäre jetzt mal dran, ist immer richtig. Und das Plädoyer auch Leuten zuzuhören, deren Meinung man nicht richtig findet (später im Artikel), finde ich erst recht wichtig. Dass Böhmermann zu denen gehört, die das auch nicht tun und getan haben - da hat der Ausgangskommentar allerdings recht und dafür gibt es unendlich viele Beispiele.
zum Beitrag13.10.2025 , 17:58 Uhr
Ich mag Böhmermann echt gar nicht, der ja selbst gern Shit-Storms anzettelt. Wer das letzte Buch von Juli Zeh gelesen hat (falls es das letzte war), findet dort eine sehr treffende Beschreibung seiner Methodik, natürlich nicht mit seinem Namen.....
Aber dem Plädoyer hier stimme ich trotzdem zu. Es fehlt einfach sehr oft der Blick für andere Perspektiven, man weiß genau, was richtig oder falsch ist und haut dann auf die, die angeblich "falsch" sind.
Vor kurzem las ich ein Interview, wo jemand meinte, spätestens der 10. Teilnehmer eines Shitstorms sein eigentlich charakterlich zweifelhaft, weil er mit der Masse auf ein ausgewähltes Opfer geht....in der Gruppe stark gegen einen Einzelnen, das kann eigentlich nie richtig sein.
zum Beitrag10.10.2025 , 13:28 Uhr
Der Artikel ist als Kommentar gezeichnet und daher als Meinungsbeitrag erkennbar.
Zudem ist der Meinung auch zuzustimmen, dass es Grenzen dessen gibt, was man vortragen sollte, wenn man tatsächlich hofft, dass man Solidiartität erfährt. Wenn man Mord, Geiselnahme und Vergewaltigung feiert (darum ging es am 1. Oktober), dann wird man zu Recht wenig Solidiarität und viel Ablehnung erfahren.
zum Beitrag09.10.2025 , 16:38 Uhr
Den Gedanken kann ich nachvollziehen - allerdings glaube ich, dass sie fast überall Leute finden, die ihre Ideologie über die Menschlichkeit stellen, an den extremistischen Rändern aber natürlich häufiger.
zum Beitrag09.10.2025 , 16:33 Uhr
die Ideologie der Hamas ist aber trotzdem "faschistoid". Sie sieht Juden als "unwertes Leben" an, das vernichtet werden kann (und soll), danach wären wohl die Christen dran.
Welchen Zweifel kann es da geben, dass die Hamas rechts von Netanjahu steht?
zum Beitrag09.10.2025 , 16:29 Uhr
Ihre differenzierte Sicht kann ich nur begrüßen, auch wenn ich nicht ganz Ihrer Meinung bin, allerdings durchaus finde, dass Israel seit einiger Zeit nicht mehr auf eine Art handelt, die ich vertretbar fände.
zum Beitrag09.10.2025 , 16:27 Uhr
Das Urteil ist wahrscheinlich richtig - die Volksverhetzung soll allerdings in der Verharmlosung und Relativierung des Holocaust als bewusste Vernichtung von "unwertem Leben" gelegen haben. Das finde ich auch nicht völlig abwegig.
Das Urteil wäre allerdings auch richtig gewesen, als sich Corona-Leugner (zu denen ich nicht gehöre und gehört habe) sich mit Widerstandskämpfern gegen des III. Reich verglichen - da gab es aber andere Urteile.
zum Beitrag08.10.2025 , 10:53 Uhr
Einfach hier nachlesen, warum sich viele mit der Solidarität immer schwerer tun, seit gestern wird es nicht besser geworden sein:
taz.de/Pro-palaest...he-Szene/!6118415/
zum Beitrag08.10.2025 , 10:50 Uhr
Ich bin mit dem Autoren selten einer Meinung - dieser Kommentar ist allerdings hervorragend, weil er (leider) völlig zutreffend beschreibt, mit wem man sich warum nicht solidarisieren möchte.
zum Beitrag07.10.2025 , 21:42 Uhr
Nicht alle, aber die Unterstützer haben auch heute wieder eine Demo angemeldet und feiern den Tag als Befreiung....
zum Beitrag07.10.2025 , 21:40 Uhr
Der heutige Tag ist der 7. Oktober, an dem sich der Terrorangriff zum 2. Mal jährt. Also wird derjenigen gedacht, die an diesem Tag Opfer wurden.
Wobei natürlich die Palästinenser mittelbar auch Opfer wurden, weil Israel genau so reagiert hat, wie die Hamas es erhofft hatte - und sogar noch härter.
zum Beitrag07.10.2025 , 17:06 Uhr
Die Billigung von Verbrechen, wozu Mord und Vergaltigung und Geiselnahme ohne Zweifel zählen, ist in Deutschland eine Straftat. Daher kann ich das Verbot einer Demo, die letztlich genau diese Billigung (um nicht "Feiern") solcher Straftaten als Kernbotschaft hat, nur begrüßen.
zum Beitrag03.10.2025 , 14:22 Uhr
Stimmt, es geht um weit mehr als Morde. Es geht darum, dass es kleine Gruppen von Migranten gibt, sich sich konsequent einer Integration verweigern und damit ihren Kindern die Chance nehmen, in diesem Land auf legalem Wege erfolgreich aufzusteigen.
zum Beitrag03.10.2025 , 13:43 Uhr
Wie auch bei der Kriminalstatistik gibt es aber Verzerrungen - und in dem Fall der Kindergärtnerin oder auch Schulen ist weiter oben ein Artikel über Hamburg verlinkt, der erklärt, warum die Statistik das Phänomen sicher eher zu schwach als zu stark erfasst. Es gibt immer Leute, die das Problem nicht benannt wissen wollen und daher eher Vorwürfe an die richten, die darauf aufmerksam machen als sich um die Sache selbst zu kümmern.
Woran mich das erinnert, ist vermutlich leicht zu erraten.
zum Beitrag02.10.2025 , 21:10 Uhr
was die Autorin den Artikels wohl zu solchen Eltern sagen würde? Muss man das akzeptieren als abweichendes Wertesystem?
zum Beitrag02.10.2025 , 11:36 Uhr
Ich sage erst mal "Glückwunsch" - und Ihre Kritik teile ich.
zum Beitrag01.10.2025 , 20:54 Uhr
Die Chefs von Biontec sind mit hoher Wahrscheinlichkeit Muslime, Frau Balci ist mit hoher Wahrscheinlichkeit Muslimin - oder wird für eine solche gehalten, in NRW ist eine Spitzenpolitikerin namens Serap Güler erfolgreiche CDU-Politikerin, viele Sportler sind Muslime - ohne dass es überhaupt Thema wäre.
Es geht nicht um Ausländer, nicht um Nachkommen von Ausländern, nicht generell um Muslime - sondern um einen kleinen Teil der Muslime, der sich klar abschottet und immer wieder negativ auffällt. Diesen beschreibt Frau Balci - und nach weiter oben zu lesenden Kommentaren ganz klar mit Betonung auf "ein Teil" - was ihr jetzt verdreht wird, als würde sie pauschalisieren.
zum Beitrag01.10.2025 , 16:27 Uhr
Dafür, dass sie "die muslimische Gesellschaft als Problem" beschreibt, hätte ich dann doch gern einen Nachweis. Es gibt Leserkommentare, die das Buch kennen - ich ich habe Interviews mit ihr gelesen. Sie hat nie "die Muslime" insgesamt als Problem dargestellt, sondern einen speziellen Teil, der sich der Integration bewusst verweigert. Seit Generationen übrigens, das Buch mit ähnlichem Befund von Frau Heisig ist über 20 Jahre alt.
zum Beitrag01.10.2025 , 16:24 Uhr
Danke, ein sehr kluger Gedanke.
zum Beitrag01.10.2025 , 13:39 Uhr
Ein Ehrenmord ist etwas anderes, das wurde hier jetzt vielfach erklärt. Es geht um die - aberwitzige - Idee, mit einem Mord an einem "sündigen" Familienmitglied könnte man die Familienehrer wiederherstellen.
zum Beitrag01.10.2025 , 13:32 Uhr
Es stimmt doch einfach nicht, dass sie positiven Beispiele nicht erwähnt werden. Es gibt inzwischen mehr Top-Abiturienten, Top-Wissenschaftler und schon lange sehr viele Top-Sportler, die Ausländer sind oder jedenfalls ihre Eltern waren es. Niemand bestreitet ernsthaft, dass die Mehrheit der Migranten eine Bereichung für dieses Land ist.
Trotzdem wird immer wieder so getan, als wäre das Nennen der Probleme gegen Migration insgesamt gerichtet.
zum Beitrag30.09.2025 , 22:42 Uhr
Erinnert mich an meinen einzigen Besuch im Studentenparlament der Uni Köln - allerdings waren es da Linke, die untereinander heillos zerstritten waren und es ging um Geld.
zum Beitrag30.09.2025 , 21:20 Uhr
Das Buch ist doch nur ein Nebenbereich - hauptsächlich ist sie Integrationsbeauftragte. Diese Position würde sie gefährden, wenn es ihr nur um Auflage ginge. Wieso muss man immer das Schlimmste unterstellen.
Frau Heisig hat als Richterin auch gut verdient, ein Buch brauchte sie nicht - und 20 Jahre später scheint sich manches nicht geändert zu haben. Wobei in Frau Heisigs Buch genau die gleichen Widerstände der gleiche Leute geschildert werden, die auch heute wieder die Überbringerin der schlechten Nachrichten angreifen.
zum Beitrag30.09.2025 , 21:17 Uhr
Vielleicht ist ein sehr gut passender Artikel über den betreffenden Kiez aus dem Spiegel - wo viele der Jugendlichen selbst zu Wort kamen - frei online verfügbar. Er wurde nach den Silvesterkrawallen 2023 geschrieben.
zum Beitrag30.09.2025 , 21:15 Uhr
Je nachdem wo Sie leben, können Sie die leicht antreffen. Nach den Silvesterkrawllen 2023 auf 24 in Berlin (kurz nach dem 7. Oktober) gab es eine sehr lange Geschichte im Spiegel über ein Viertel in Neukölln - das Tätigkeitsgebiet von Frau Balci - wo exakt das beschrieben wurde, wie Sie nicht kennen. Leute, die sich in einer Parallelgesellschaft eingerichtet haben, Kriminalität normal finden, Ausreden suchen (wenn ich reich geboren wäre, wäre ich nicht so) und keinen Plan haben, wie sie ihr Leben auf die Reihe bekommen sollen, sondern nur herumlungern und dann natürlich Unsinn machen, zumal man damit auch kein Geld verdient (jedenfalls nicht legal).
Eine Integrationsbeauftragte kann dazu beitragen, dass diese Probleme gesehen werden, dass man solchen Jugendlichen Angebote macht - sie kann aber nicht dafür sorgen, dass sie diese annehmen. Wenn andere den Jugendlichen etwas anderes anbieten, das die Integration eher hindert, dann ist es Aufgabe einer Integrationsbeauftragten, dies zu benennen, damit dieses Problem gelöst wird.
zum Beitrag30.09.2025 , 21:09 Uhr
Wieso Afrikaner? Ich habe viel mit Afrikanern zu tun - ich erlebe dort ein immenses Bewusstsein dafür, wie wichtig Bildung für die Kinder ist und sie sind dabei eher überstreng als lasch. Also genau das Gegenteil von dem, was anscheinend für andere Communities gilt, die angeblich nie etwas dafür können (sondern an den "sozialen Realitäten" scheitern)
zum Beitrag30.09.2025 , 21:07 Uhr
Bildungsprojekte braucht es nicht speziell für Migranten. Bildungsprojekte braucht es für alle Kinder, die im Elternhaus zu wenig Kompetenzen erlangen, um mit einigermaßen gleich guten Chancen an der Schule zu starten (Wortschatz, Stift halten, Konzentrationsfähigkeit).
zum Beitrag30.09.2025 , 21:04 Uhr
Danke für die Klarstellung, da sollte ein Artikel schon genaue sein.
zum Beitrag30.09.2025 , 21:03 Uhr
Die Begriffe sind ja eigentlich nicht deckungsgleich. Ein "Ehrenmord" ist selten auch ein Mord an einem jungen Mann (weil er zum Beispiel offen schwul ist), er ist aber vor allem ein Mord aus dem Antrieb, man könnte damit die Familienehre wiederherstellen.
Femizide haben eine völlig andere Ursache, vielleicht sind die meisten Ehrenmorde auch Femizide, aber bei weitem nicht jeder Femizid ist ein Ehrenmord.
zum Beitrag30.09.2025 , 21:01 Uhr
Ich glaube kaum, dass Frau Balci behauptet, alle Frauen mit Kopftuch seinen unterdrückt oder es gäbe keine integrationswilligen Muslime, Araber, Türken. Interessanterweise sieht sie sich aber gut 20 Jahre später den gleichen Vorwürfen ausgesetzt wie Frau Heisig - und wenig hat sich geändert. Dabei war es auch bei letzterer nicht das Ziel, gegen Migranten zu hetzen, sondern vielmehr deren junge Generation zu ermöglichen, hier wirklich anzukommen, wozu beispielsweise Schulleistungen gehören. Wozu hilfreich ist, wenn man bei der Einschulung die Sprache des Landes spricht, in dem man schon 6 Jahre lebt.
Man soll das Thema nicht totschweigen, schreibt die Autorin, aber wenn man es benennt, ist es auch wieder falsch?
zum Beitrag30.09.2025 , 16:57 Uhr
Dass Volker Beck oder Frau Giffey zur Kulturszene gehören würden und Veranstaltungen mit ihnen Eintritt kosten, wäre mir neu. Frau Kiewel könnte man unter einen weiten Kulturbegriff fassen, ob sie allerdings überhaupt weiß, wo die regulären Grenzen Israels verlaufen, weiß ich wiederum nicht.
zum Beitrag30.09.2025 , 13:55 Uhr
Die Arbeit muss eben auch zur Qualifikation passen. Wer einen Sanitär-Fachmann oder Elektriker braucht, kann ggf. sehr lange warten und einige Betriebe machen dicht, weil sie keine jüngeren Mitarbeiter bzw. Nachfolger für den Chef finden.
Restaurants streichen die Öffnungszeiten zusammen oder haben einen zusätzlichen Ruhetag -
lässt sich sicher auf andere Branchen erweitern.
Wenn in Unternehmen bestimmte Stellen nicht besetzt werden können, die aber essentiell sind, dann entsteht ggf. sogar neue Arbeitslosigkeit, weil der ganze Betrieb dadurch weniger Aufträge annehmen kann.
zum Beitrag30.09.2025 , 13:51 Uhr
Was soll an einer "Kosten-Nutzen"-Rechnung bitte zynisch sein, wenn man die Sozialsysteme erhalten will? Solche Artikel bzw. Haltungen sind der beste Treibstoff für die AfD - das Geld aus den Sozialkassen großzügig verteilen, ohne diejenigen zu fragen, die einzahlen bzw. eigentlich über deren mehrheitlich klaren Willen hinweg.
zum Beitrag29.09.2025 , 20:41 Uhr
Danke für die klaren Worte - und kaum wehren sich Leute, ist es auf einmal "Kulturkampf".
zum Beitrag29.09.2025 , 20:37 Uhr
Nennen Sie eine einzige Person aus der Kulturszene, die "Annexionsandrohungen" unterstützt und noch nennenswerte Nachfrage hat, also Nachfrage außerhalb von Israel. Im Gegenteil reicht es ja nicht einmal, sich klar davon zu distanzieren, um trotzdem ausgeladen zu werden.
zum Beitrag29.09.2025 , 20:33 Uhr
Das "Denkmal der Schande" war auch für Interpretationen offen, immerhin hatte Höcke gesagt, dass wir die einzige Nation sind, die der Schande ein Denkmal setzt. Aber er hat sich natürlich bewusst so geäußert, dass es doppeldeutig war - und genau so sehe ich das hier auch. "Dogwhisteling".
zum Beitrag29.09.2025 , 11:49 Uhr
Sie wollen verhindern, dass noch einmal Faschisten in Deutschland die Macht an sich reißen und weil sie so genau wissen, wie man das tut, reisen sie nach Ungarn und schlagen Leute zusammen, die sie als Nazis identifizieren.
Gerade dieser Aufbruch nach Osteuropa sollte doch jedem zu denken geben, wie ähnlich man sich manchmal im Kampf gegen etwas diesem Feind wird. Wieder einmal haben Deutsche die Medizin, die Europa heilen soll?
zum Beitrag27.09.2025 , 14:18 Uhr
Die Ideologie der Hamas ist die der Taliban gar nicht so unähnlich und bekäme die Hamas ein Stück Land, wo sie schalten und walten könnten, wie sie wollen, wären die Verhältnisse nicht viel anders als unter den Taliban.
Daher passt der Vergleich durchaus, gerade weil viele Leute die Hamas als Befreiungsbewegung ansehen.
zum Beitrag26.09.2025 , 21:46 Uhr
Der Konsum ist in Deutschland keine Straftat.
zum Beitrag26.09.2025 , 21:34 Uhr
Es geht doch nicht um die Zahl der Toten, sondern darum, wie man mit denen umgeht, die nicht kämpfen. Dass Hamas Kämpfer sterben bzw getötet werden, war Ziel der Offensive, um die Geiseln zurück zu bekommen und die Hamas Führung auszuschalten…
zum Beitrag26.09.2025 , 21:29 Uhr
Deutlich differenzierter finde ich den heutigen Artikel „….sucht Anschluss“, wo auch die fehlende Distanz vieler pro Palästinenser zum Terror thematisiert wird.
zum Beitrag26.09.2025 , 15:37 Uhr
In den Gefängnissen sieht es aber nicht anders aus. Gerade bei Gewaltkriminalität, Drogenhandel und sonstiger Organisieter Kriminalität, die ja auch überwiegend international abläuft.
zum Beitrag26.09.2025 , 15:16 Uhr
Ich würde den Gegensatz anders formulieren, dass die Linke einen "verteilungsgerechteren Staat" durch Umverteilung anstrebt, während für die CDU und die Frage eines funktionstüchtigen Staates wichtiger ist als Verteilungsfragen - übrigens auch für die SPD da, wo sie Erfolg hat (etwa in Hamburg).
zum Beitrag25.09.2025 , 20:19 Uhr
..und ist es umgekehrt anders. Als das Plakat aufgestellt wurde, war die Kriegsführung der Israelis noch weit weniger brutal und der Hinweis auf die Hamas berechtigt. Wird irgendwo auf der pro-palästinesischen Seite der Terror der Hamas verurteilt?
Der Angriff auf den jüdischen Studenten in Berlin, der groß durch die Medien ging, soll sich daran entzündet haben, dass er Bilder der Geiseln aufgehängt hat.
Man kann nicht Einseitigkeit beanstanden und selbst auf einem Auge blind sein - bzw. man kann, aber es überzeugt dann eben nicht.
zum Beitrag24.09.2025 , 15:36 Uhr
Die Bearbeitungdauer viele Anträge ist komplett inakzeptabel und ein Integrationshindernis. Dennoch muss auch darauf hingewiesen werden, dass dies nicht zwingend Schikane ist, sondern zu wenig Leute zu viel Arbeit erledigen müssen.
zum Beitrag24.09.2025 , 09:33 Uhr
Junge Menschen, waren kaum gefährdet (statistisch), durften aber die psychischen Folgen ausbaden. So schwer ist das nicht zu verstehen.
zum Beitrag24.09.2025 , 09:32 Uhr
Der Satz ist aber auch ein Beispiel, wie unlauter tatsächlich argumentiert wurde. Tatsächlich kam früh der Vergleich mit der Grippe (nicht einem grippalen Infekt) auf und wer mal Grippe hatte, weiß, dass das nicht "harmlos" ist. Der Vergleich kommt auch einigermaßen hin, nicht von den Symptomen, aber von der Gefahr für Leib und Leben.
Trotzdem wurde der Vergleich später als "Verharmlosung" von Corona diffamiert.
zum Beitrag23.09.2025 , 21:00 Uhr
Stimmt, aber die Tagesschau und heute konnte man damals kaum ertragen, wenn man einigermaßen klar bei Verstand war und sich mit Statistik auskennt. So wurden zum Beispiel anfangs immer die absoluten Zahlen der Infizierten genannt, nicht die Neuinfektionen, was sich dann sehr schlimm anhörte. Dass die Kurve langsamer anstieg, als die Kontaktbeschränkungen plötzlich nicht mehr freiwillig waren und zudem der Frühling kam, wobei das Virus den Sommer nicht gut vertrug - kein Thema.
zum Beitrag23.09.2025 , 19:58 Uhr
Ich halte sie nicht für Wunschdenken, sondern für eine Verengung des Aufgabenbereiches, wobei interessanterweise die Machtkritik nach einem ausführlichen Interview heute in Zeiten von Corona ganz schwach ausgeprägt war und zwar gerade auch bei Linken.
Vor allem entspricht es nicht dem Auftrag der öffentlich-rechtlichen Medien, wofür sie bewusst mit öffentlichen Mitteln ausgestattet werden. Da ist ihre Aufgabe, die Demokratie und das Grundgesetz zu schützen, die Diskursfähigkeit zu fördern und zu vermeiden, dass Menschen in den Extremismus abdriften. Das erreicht man nicht, indem man immer die gleichen "Narrative" bedient, schon gar nicht mehr in Zeiten des Internets, wo sich Menschen dann eben andere Quellen suchen.
Sondern das erreicht man, indem man verdeutlicht, dass es zu vielen Themen verschiedene Ansichten geben kann, dass nicht zwingend böse ist, wer manches anders sieht, dass und wie man sachlich diskutieren kann. Alle Meinungen im Rahmen des Grundgesetzes haben ihre Berechtigung, das ist Meinungsfreiheit, dagegen sind Hasspostings und Drohung Straftaten und keine Meinung (egal von wem). Das wäre der eigentliche Auftrag.
zum Beitrag23.09.2025 , 19:51 Uhr
der Satz ist mir auch negativ aufgefallen, denn eigentlich sagt Brandenburg das Gegenteil: "es denken auch Leute anders als wir" (und haben evtl. Gründe dafür, die zum Beispiel auf anderen Erfahrungen mit anderen Prioritäten beruhen) und auch deren Themen sollten sich im Programm wiederfinden - sowie: unsere Aufgabe ist nicht, Leute davon zu überzeugen, dass sie falsch und wir richtig liegen, sondern ihnen Tatsachen zu berichten, wahrheitsgemäß und möglichst vollständig. Ohne dass wir nach politischer Nützlichkeit filtern.
zum Beitrag23.09.2025 , 15:33 Uhr
in der taz gab ein einige wenige rühmliche Ausnahmen.
zum Beitrag23.09.2025 , 15:32 Uhr
Sehr richtig, spätestens als die Simulationen ein ums andere mal völlig falsch waren (was natürlich nur am Präventions-Paradoxon lag, nicht an der Fehlerhaftigkeit der Modelle) , hätte man ja mal schlauer werden können.
zum Beitrag23.09.2025 , 10:28 Uhr
Danke, kurz und knapp die richtige Antwort gegeben. Dummerweise scheint die Auffassung von PBiel aber bei vielen Journalisten der ör-Medien geteilt zu werden, was dann wieder zu dessen Ruf beiträgt.
zum Beitrag23.09.2025 , 10:25 Uhr
Danke, tolles Interview. Mein Eindruck war sehr ähnlich, gerade was die Einseitigkeit der Experten betrifft. Wenn es um Arbeitsplätze ging, wurde es geradezu tabuisiert, dies in die Waagschale zu werfen, obwohl es zum Beispiel Berichte über Betriebe gab, die teure Filter gekauft haben und dann trotzdem schließen mussten, als hätten sie keinerlei Schutz. Kinder- und Jugendpsyiarter haben früh gewarnt usw.
Übrigens gibt es auch eine Bestätigung für das Interview in einem neulich gelesenen Buch von Robin Alexander (wo es auch um die Kanzlerkandidatenwahl Söder/Laschet ging). Dort ist beschrieben, wie Bayern immer die schlechtesten Zahlen hatte und daher selbst die Regeln verschärfen musste - und dann so getan hat, als wäre der Bund schuld und alle Bundesländer müssten den strengen Kurs Bayerns mitgehen, auch Schleswig-Holstein, das ganz andere Zahlen hatte und daher eigentlich auch andere Maßnahmen wollte.
zum Beitrag20.09.2025 , 14:07 Uhr
Das derzeitige Problem ist aber die totale Überlastung der beteiligten Mitarbeiter in allen Bereichen. Wenn die wieder genug Zeit haben, sich um die Anträge so zu kümmern, dass sie in angemessener Zeit gut bearbeitet werden, kann die legale Einwanderung wieder vernünftig gestaltet werden. Mein Friseur hat vor 1 Jahr einen Einbürgerungsantrag gestellt, erfüllt alle Voraussetzungen - und nichts gehört, wirklich gar nichts, außer dass der Antrag eingegangen ist (und das auf Nachfrage).
zum Beitrag18.09.2025 , 19:19 Uhr
Was mich an dem Artikel stört ist die fehlende Differenzierung, also das, was umgekehrt vielen Rechten (den rechtsextremen zu recht) vorgeworfen wird. Die Zuwanderer werden als Einheit betrachtet, die entweder willkommen oder nicht willkommen sind - ebenso hat natürlich die Mehrheitgesellschaft auch die gleichen Ansichten (außer kurz 2015, wo zugestanden wird, dass es 2 Gruppen gab).
Sätze wie: "Aus Schutzbedürftigen wurden Bedrohungen, aus Geflüchteten Täter" missachten beide Seiten. Die allermeisten Bewohner Deutschlands (unabhängig von der Nationalität" sahen nicht alle neu eingetroffenen erst als "Schutzbedürftig" und später als "Bedrohung" an, sondern am Anfang hatte man die Hoffnung, vielen Menschen Schutz bieten können (aber lauter einzelnen Menschen) und später hat man erkannt, dass darunter auch "Täter" sind, die man lieber nicht im Land haben möchte.
zum Beitrag18.09.2025 , 17:21 Uhr
Sehr richtig, Sie sparen mir einen eigenen Beitrag. Das komplette Ausländerrecht (vermutlich aller Länder) beruht auf dem Gedanken, dass man sich in dem Land eingliedert, in das man einwandert. Solange es noch Ländergrenzen gibt, darf ein Land den Zuzug regeln und natürlich nimmt man lieber Leute auf, die keinen Ärger machen als solche, die nur Konflikte verursachen, im schlimmsten Falle Kriminalität - oder sie führen Konflikte fort aus der früheren Heimat wie Türken und Kurden. Das ist natürlich nicht willkommen, was soll daran kritikwürdig sein?
zum Beitrag18.09.2025 , 15:50 Uhr
Ich weiß auch nicht, woher ich das habe, vielleicht ein Leserkommentar oder Artikel zum Prozess von Maya T. - aber ich habe zu viel dazu gelesen, es laufen ja beide Prozesse parallel.
zum Beitrag17.09.2025 , 14:36 Uhr
Ich empfinde den Satz "Regeln nur akzeptieren, wenn sie einem nützen"" als pauschal.
zum Beitrag17.09.2025 , 13:37 Uhr
ich bezog mich auf einen anderen Teil des Artikels.
Als normaler Strafttäter würden Sie bei so einem Anwalt vielleicht durchdrehen, als "ideologischer Straftäter mit einer Mission" wollen sie oft genau so einen Verteidiger. Der sich nicht nur am Gesetz und der Beweislage orientiert, sondern politisch plädiert.
zum Beitrag17.09.2025 , 13:35 Uhr
Danke für die Klarstellung im ersten Teil. Zum zweiten Teil habe ich gelesen, dass ein Paar einfach polnische Touristen waren.
zum Beitrag16.09.2025 , 22:00 Uhr
Die Leute wurden aber nicht bei dem Treffen angegriffen, sondern in der Stadt anhand ihrer Kleidung "identifiziert". Bei dem Treffen wäre man auch ziemlich in der Unterzahl gewesen, man wollte aber in Überzahl angreifen und hat es ja auch getan.
Ich finde es - wie auch bei dem aktuellen Mordfall - befremdlich, wie Selbstjustiz legitimiert wird.
zum Beitrag16.09.2025 , 16:51 Uhr
Der Satz mit den Regeln ist nicht korrekt, weil es die Regel nicht gibt (Tempolimit) und Frau Hayali dafür plädiert, dass es dabei bleibt.
Daraus eine pauschale Forderung abzuleiten, dass jede Regel ihr nützen soll, geht viel zu weit. Offenbar gibt es ja auch manche Regel, die sie sich setzt, die ihr überhaupt nicht nützt.
Sie könnte es sich zum Beispiel einfach machen und mit vielen Leuten nicht reden und sich für sie nicht interessieren (wie es genug andere tun), sondern sie einfach abwerten und hoffen, dass sie wieder verschwinden.
zum Beitrag16.09.2025 , 14:32 Uhr
Womit Sie Frau Hayali gleich mal Recht geben mit dem Aushalten anderer Meinungen.
zum Beitrag16.09.2025 , 13:51 Uhr
Es gibt viel Videomaterial, was Personen vor und nach dem Maskieren für die Übergriffe zeigt. Wen man dort erkennt, weiß ich nicht - aber das ein Kontoauszug nichts besagt, ist wohl klar. Man auch irgendwen mit der Karte zum Automaten schicken. Wenn es Bilder gibt, wie die Frau Geld abhebt, wäre das was anderes, aber dass Geld abghoben wurde.....naja.
zum Beitrag16.09.2025 , 13:49 Uhr
Ein Anwalt muss immer so argumentieren, dass er in erster Linie auf sein eigentliches Ziel plädiert, also hier Freispruch und dann "hilfsweise", wenn das Gericht die Schuld bejahen sollte, jedenfalls auf eine möglichst niedrige Strafe.
zum Beitrag16.09.2025 , 13:15 Uhr
Ich habe einfach Beispiele genannt, warum sich Leute benachteiligt fühlen. Sie müssen das nicht ernst nehmen, sollten sich dann aber eben über Wahlergebnisse nicht wundern.
zum Beitrag15.09.2025 , 21:49 Uhr
In den USA geht man schneller pleite - man kommt aber auch schneller wieder hoch. So funktioniert das dortige System eben.
Im übrigen ist es auch ein Teil des Problems, dass viele derjenigen, die mit dem Rücken zur Wand stehen, diese Häme bemerken - und die anderen (AfD) sagt ihnen dagegen, dass sie nichts dafür können und die hämischen Linken sie bewusst in den Abgrund führen....
zum Beitrag15.09.2025 , 21:44 Uhr
Es geht um Aufmerksamkeit, Arbeitsplätze, die bedroht sind und Kriminalität. Wenn Grüne und vor allem Linke zum Beispiel fordern, mehr Geld für die psychologische Betreuung von Flüchtlingen aufzuwenden (was im Prinzip nicht falsch wäre, allerdings reicht Geld nicht, wenn kein Fac- Personal da ist und die Frage wäre, wie viele überhaupt empfänglich für Gespräche mit solchen wären), dann fühlen sich Leute missachtet, die monatelang darauf warten, dass ihr Kind einen Platz bei einem Psychologen bekommt - und sie stellen die Frage, wer möglicherweise "zuerst" an der Reihe wäre.
Da kann man sagen, wer die größte Not hat (das wäre vielleicht ein Flüchtling), man kann aber auch sagen, wer das ganze finanziert (also Sozialabgaben seit Jahren zahlt, um in solchen Situationen ärztlich versorgt zu werden).
Die Grünen sind die Partei mit den höchsten Einkommen, für die stellen sich solche Fragen nicht - und wenn dann noch Solaranlagen auf dem Dach stehen und der Arbeiter hat das Gefühl, er zahlt an den Studienrat für den Strom....
hat die o.g. Geschichte vielleicht doch einen wahren Kern.
Forderungen wie "Lastenräder bezuschussen" fallen in den Hochhaussiedlungen auch eher negativ auf.
zum Beitrag15.09.2025 , 13:09 Uhr
Können Sie diesen "Unsinn" auch widerlegen? Ich halten ihn nämlich nicht für "Unsinn".
zum Beitrag15.09.2025 , 13:07 Uhr
Ich verstehe den Beitrag von Querbeet nicht als Hinweis auf Parteipolitik, sondern politische Positionierung - und stimme insoweit zu, wobei ich den Sarkamsus durchaus erkennne.
Denn selbst wenn die Ziele richtig sein mögen, der Weg dahin, der die Interessen zahlreicher Menschen ignoriert und von ihnen mehr Solidarität verlangt, als sie bereit sind zu leisten (etwa im Bereich Sozialsystem für Menschen, die selbst nie eingezahlt haben), ist offenbar nicht so perfekt.
zum Beitrag15.09.2025 , 11:56 Uhr
Danke - Sie bennen das Problem exakt. Und es ist vielleicht spießig, sich etwas Sauberkeit und Bekämpfung von nahezu folgenlosem Regelbruch zu wünschen - aber in diesem Punkt sind die meisten Menschen (egal woher sie stammen oder ihre Vorfahren) sehr spießig, erst Recht, wenn sie Kinder haben.
zum Beitrag15.09.2025 , 11:50 Uhr
Danke, tolles Interview, gute kritische Fragen und auch gute reflektierte Antworten.
zum Beitrag12.09.2025 , 15:53 Uhr
Das Problem ist ja eher nicht der Kommentar - der erfreulich klar ist - sondern der Anlass für den Kommentar und wie er zum Teil kommentiert wird.
zum Beitrag12.09.2025 , 15:51 Uhr
Ich finde, es schließt sich absolut aus, wenn man gegen die Todesstrafe ist (angeblich sein will) und dann den Tod durch Menschenhand von jemandem sehr gelassen bis freudig hinnimmt, der nicht einmal ein Verbrechen begangen hat - was ja die Grundlage der Todesstrafe in den USA wäre.
zum Beitrag12.09.2025 , 15:48 Uhr
Ich bin sehr dankbar für diesen Kommentar und auch die Erinnerung an den Mord und die Reaktionen bzgl. des CEO von Utd. Healthcare. Hier zeigt sich, dass jemand den Begriff Demokratie verstanden und verinnerlicht hat und wirklich für sie eintritt.
Dagegen halte ich Menschen für Heuchler, die zum Beispiel gegen die Todesstrafe in den USA eine Petition nach der anderen unterschreiben, in den beiden o.g. Fällen aber Häme zeigen.
zum Beitrag11.09.2025 , 11:56 Uhr
Wenn sie nicht demonstrieren, sondern versuchen, die Veranstaltung zu verhindern bzw. durch Lärm und Randale zu übertönen, dann muss ich Ihre Frage bejahen. Dann sind das Leute, die - möglicherweise aus Unwissenheit - der Demokratie mehr schaden als nützen.
zum Beitrag10.09.2025 , 14:37 Uhr
Gestern las ich im Tagesspiegel (Berlin), dass dort für Kinder mit schlechten Sprachkenntnissen eine Kita-Pflicht besteht, die Kinder oft trotzdem nicht hingehen.
Ich bin allerdings der Meiung aus dem Artikel, dass es absolut wichtig ist, dass Kinder, die im Elternhaus nicht die Dinge lernen (können), die hier wichtig sind (vor allem die Sprache), dringend einen Platz in der Kita bekommen sollten.
zum Beitrag10.09.2025 , 14:31 Uhr
Immerhin bemerkt die Autorin des Artikels durchaus, dass es überwiegend Frauen sind, die solche absonderlichen Kommentare schreiben. Als könne bzw. dürfe (Vorwurf der Bereicherung an Armut anderer) nur über Armut schreiben, wer selbst arm ist oder war.
Allerdings erinnert dies an zahlreiche ähnliche Diskussionen, zum Teil noch recht aktuell, etwa zu Besetzungsfragen in Filmen.
zum Beitrag10.09.2025 , 14:23 Uhr
Ich habe die Veranstaltung mit Palmer nicht gesehen, nach dem Medienberichten waren es aber nicht Rechtsextreme, sondern angebliche "Verteidiger der Demokratie", die da herumgeschrieen haben.
zum Beitrag