Generation Z an die Waffen? Mein Vaterlands-Onkel
„Musst Du nicht auch bald zur Bundeswehr?“, fragt meine Mutter beim Familienfest meinen Cousin. Und dann geht es ab.
„Musst Du nicht auch bald zur Bundeswehr?“, fragt meine Mutter beim Familienfest meinen Cousin. Und dann geht es ab.
Warum druckst meine Generation eventuell fast nur noch irgendwie in relativierenden Füllworten herum?
Ältere sind total verunsichert: Die Gen Z trinkt kaum noch Alkohol! Und das nicht nur im Dry January. Was soll das, fragt sich Kolumnist Aron Boks.
Alte Menschen werden immer übergriffiger. Sie denken, sie dürfen alles. Soll man als Gen-Z freundlich bleiben oder zurückkanten?
In der Party-Schlange vor der Toilette trifft unsere Autorin auf einen einfühlsam-rücksichtsvollen Mann. Aber dann ist das auch wieder nicht recht.
Clinton ist Rentner, Demokrat, Bernie-Sanders-Fan, religiös, gesellschaftskonservativ und Waffenbesitzer. Eindrücke aus dem Alltag im Trump-Amerika.
Auf ihrer Reise durch Südamerika wird unserer Kolumnistin das Handy gestohlen. Zum Glück ist sie von diesem blöden Gerät nicht abhängig, oder?!
Unser Kolumnist besucht in den USA Anti-Trump-Proteste und trifft dort – sehr viele Boomer. Weshalb bleiben junge US-Amerikaner:innen lieber Zuhause?
Unsere Autorin hatte den Titicacasee zwischen Peru und Bolivien stets aus der Ferne romantisiert. Nun erlebt sie ihn als gigantische Müllhalde.
Unsere taz-FUTURZWEI-Kolumnistin Ruth Fuentes ist in Lateinamerika on the road. An der Grenze zwischen Peru und Bolivien wird sie zur Europäerin.
Auf der Suche nach erfolgversprechendem Widerstand gegen den Trumpismus reist unser Autor von Pennsylvania bis in den Norden Kaliforniens.
Bei der US-Wahl 2024 holte Trump den Swingstate Pennsylvania. Unser Kolumnist will wissen: Wie leben vor allem die Unter-30jährigen jetzt miteiander?
Ob beim Raven oder bei Oma auf der Couch. Immer erzählen die Menschen unserer Kolumnistin Ruth von vergangenen goldenen Zeiten. Was ist da los?
Wenn unser Kolumnist zu Fuß durch Berlin geht, muss er immer drei Stücke Abfall vom Bürgersteig aufheben und in einen Mülleimer werfen. Es ist wie ein Zwang. Aber was steckt dahinter?
Lohnt es sich überhaupt noch, für eine „bessere Welt zu kämpfen“? Und wie genau soll das gehen?
Wenn unser Kolumnist Aron Boks mit alten Linken zusammensitzt, fangen die regelmäßig an, übers Gendern zu schimpfen. Was ist ihr Problem?
Auch Ruth ist nicht frei von Stereotypen über „Ossis“. Doch dann trifft sie Aron und gerät in Bautzen in den CSD.
Schwärmt Oma etwa für Margot Honecker? taz-Futurzwei-Kolumnist Aron Boks auf den Spuren der DDR in seiner Familie.
Zurück zur Wehrpflicht? Unsere Autorin hört sich zu dieser Frage um und ist überrascht von den Reaktionen.
Aron träumt, dass er sich zur der EM die deutschen Farben auf die Wangen malt. Seine Freundin ist entsetzt.
Warum wählen 17% der unter 30-Jährigen die AfD – was kann die Junge-Leute-Partei Volt dagegen setzen?
Aus Protest gegen ihre vernunftgetriebene Gen Z gießt sich die Kolumnistin einen hinter die Binde.
Aron würde gern mit Mathilda zusammenziehen, sorgt sich aber, dass es „spießig“ sein könnte.
Aron lernt Mathilda kennen. Sie kommt aus dem Westen – er aus dem Osten. Aber spielt das heute noch eine Rolle?
Hass und Gewaltfantasien gegenüber Klima-Aktivisten sind allgegenwärtig. Wie reagieren, fragt sich Ruth.
Im Verkehrsalltag ist Aron stets total verständnisvoll und dialogbemüht. Doch an einer Ampel ändert sich alles.
Aron und Ruth gehen auf die Dreißig zu, das Erwachsenseinmüssen droht. Ist das hedonistische Leben jetzt vorbei?
Aron hat sein halbes Leben in einer Kleinstadt verbracht, erinnert sich aber kaum noch an die schönen Momente.
Ruth hat einen Job und ihren Freundeskreis in Berlin – aber plötzlich keine Wohnung mehr. Was tun?
Warum kann die Generation Z sich so schwer für etwas entscheiden – selbst, wenn es etwas Gutes ist?
Immer, wenn es um die Gen Z geht, heißt es: Die wollen nicht richtig arbeiten. Alle faul oder nur intelligent?
Aron zieht auf einen ausgebauten Bauernhof in Sachsen-Anhalt. Die Berliner Freunde sind entsetzt.
Ruth will lieber guten Sex haben statt darüber zu reden. Warum macht es ihre Generation so kompliziert?
Aron will lernen, über Sex zu sprechen. Woher kommt diese Verunsicherung? Und wann hilft Reden und wann nicht?
Aron und Ruth sprechen über alles, aber nie über Sex. Woran liegt das? Das Protokoll eines Abends.
Kein Mensch will Aron. Doch dann gibt ihm die Online-Dating-Expertin Alma Tipps bei der Profilerstellung.
Voller Wut auf das System und alles geht Ruth auf die „Revolutionärer 1. Mai“-Demo in Berlin. Eskaliert es?
Ungewollt landet Ruth, wo sie niemals wieder landen wollte: in der Provinz. Und dann auch noch in der fränkischen.
Seit seiner eigenen Trennung ist Aron zum Berater für Paarkrisen im Freundeskreis geworden.
Party und Systemkritik – so oder so ähnlich hatte sich die Autorin ihr Leben in Berlin vorgestellt. Was ist davon geblieben?
Aron kommt mit seinem Arbeitspartner nicht klar. Albrecht lebt in einem buddhistischen Kloster. Kann er helfen?
Aron mag Exzess und Berlin. Sein Freund Albrecht will buddhistischer Mönch werden. Was ist besser?
Immer mehr Menschen in meinem Umfeld kümmern sich um Lebensplanungsicherheit. Und ich?
Autor Aron beteiligte sich an der Besetzung von Lützerath. Dann wurde das Dorf geräumt und zerstört.
Mit romantischem Che-Bild im Herzen kommt Ruth in Havanna an. Sie findet ein Kuba, das sich verloren hat.
Aron und Elenas Fernbeziehung haut nicht hin. Und wenn sie darüber reden wollen, schon gar nicht.
Über Weihnachts-Traditionen, Rollenklischees und unerfüllbare Erwartungen – live in der taz Kantine.