Plastikmüll in der Elfenbeinküste: Geld stinkt doch
Die Wirtschaft boomt in der Elfenbeinküste, der Plastikverbrauch auch. Die Lagune an der Metropole Abidjan wird zur Müllhalde. Abhilfe? Schwierig.
M it geübtem Blick und schnellen Handgriffen arbeitet sich Celestin durch den Müllberg. Sobald er den Zipfel einer Plastiktüte oder einer Plane entdeckt, wird diese herausgezogen. Die Hände des jungen Mannes starren nur so vor Dreck, aber mit dem Sammeln der Tüten verdient er sich ein Zubrot. „Dahinten gibt’s einen Ort, wo man das abgeben kann“, sagt Celestin, dessen Namen wir zu seinem Schutz geändert haben, und deutet mit einer vagen Handbewegung in Richtung der imposanten „Pont Ado“ – einer der größten Brücken der Stadt Abidjan. Benannt nach dem Spitznamen des ivorischen Präsidenten Alassane Ouattara, verbindet die Brücke die beiden zentralen Stadtteile Plateau und Cocody.
Abidjan, die Wirtschaftsmetropole der Elfenbeinküste, liegt direkt am Ufer der Ébrié-Lagune. Die Stadt inszeniert sich bewusst als moderne Metropole Westafrikas. Als Stadt des Wachstums, des schnellen Geldes und der großen Ambitionen. Wolkenkratzer prägen vor allem das Zentrum, breite Boulevards durchziehen die Stadt, alles wirkt sauber und geordnet. Die Elfenbeinküste ist eines der wirtschaftlichen und politischen Schwergewichte der Region.
Der wirtschaftliche Aufschwung hat widersprüchliche soziale Effekte. Nach Regierungsangaben verdoppelte sich das Pro-Kopf-Einkommen zwischen Ende des Bürgerkrieges 2011 und dem Jahr 2019, das letzten vor der Coronapandemie. Der Anteil der Bevölkerung unter der staatlich definierten Armutsgrenze von 1,54 Euro Einkommen am Tag pro Person sank von 55 auf unter 40 Prozent. Seitdem ist die Armutsrate aber kaum weiter zurückgegangen, die Bevölkerung wächst jedoch stetig und rasant. Rund 40 Prozent der Menschen sind jünger als 15 Jahre. Von den knapp 33 Millionen Ivorerinnen und Ivorern lebt inzwischen mehr als die Hälfte in Städten, wo eine neue urbane Mittelschicht entstanden ist
Mit einer höheren Kaufkraft und einer wachsenden Bevölkerung steigt auch der Konsum – und damit der Abfall. Sichtbar wird das in der Ébrié-Lagune. Mit einer Länge von rund 130 Kilometern, nur durch einen schmalen Landstreifen vom Atlantik getrennt, ist sie ein bedeutendes Gewässer. Abidjan mit seinem Atlantik-Kanal und Hafen liegt an ihrem östlichen Ende. Doch sammelt sich in der Lagune auch, was die boomende Stadt wegwirft. Industrielle Abwässer und eine unkontrollierte Müllentsorgung führen dazu, dass die Lagune heute regelrecht verseucht ist. Hohe Konzentrationen von Stickstoff und Phosphat, vor allem aus Abwässern und Industrieabfällen, belasten das Ökosystem erheblich.
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Auch an der „Pont Ado“ türmen sich die Müllberge. 100 CFA-Francs pro Kilo kann er verdienen, erzählt Celestin, während er unermüdlich weiterarbeitet. „Bei richtig gutem Plastik kann man sogar 300 Francs bekommen“, erzählt er weiter. Was genau als richtig gutes Plastik gilt, führt er nicht aus. 300 Westafrikanische CFA-Francs, das sind etwa 0,45 Euro. Es sind Kleinstbeträge, für die sich Celestin durch den stinkenden Abfall wühlt, doch für Celestin ist es ein wichtiges Zusatzeinkommen.
In der Luft liegt ein beißender Geruch nach Verfaultem, der im starken Kontrast zum boulevardähnlich ausgebauten Ufer der Lagune steht. Eigentlich sollten hier die Bewohnerinnen und Bewohner Abidjans bei Musik und Lichtern an einem pittoresken Yachthafen entlangflanieren. So zumindest sieht es der Plan der Regierung zur Aufwertung der Bucht von Cocody vor. Tatsächlich aber sammelt sich vor allem dort, unter der imposanten Präsidentenbrücke, das Abwasser diverser Stadtviertel. Das Wasser ist eine braun-schwarze Brühe, in der Plastikflaschen, Ölreste und anderer Abfall träge ineinander treiben. Ein Netz, das unter einem Brückenpfeiler gespannt wurde, hält zwar einige der Schwemmgüter auf, doch verhindern kann es nicht, dass die Müllberge weiter in die Lagune fluten.
Ein Großteil des häuslichen und industriellen Abwassers wird ohne jegliche Behandlung seit Jahren in die Lagune eingeleitet. Dass es stinkt, ist kein Wunder. Ein breit angelegter Weg entlang der Wasserkante könnte bereits jetzt zum Spazieren einladen, wären da nicht die Müllberge und der ständige Geruch von faulen Eiern: frei gesetzter Schwefelwasserstoff. Ein Geruch, der nicht an der Uferkante haltmacht, sondern bis hinüber zum nahegelegenen Luxushotel Sofitel wabert.
Um etwas gegen den Gestank zu unternehmen, stehen seit 2021 Zerstäuberanlagen entlang des Ufers. In regelmäßigen Abständen versprühen die aufgestellten Masten einen Geruchsneutralisierer, der den Schwefelwasserstoff in der Luft binden soll. Es zischt leise, feine Nebelschwaden legen sich über die Lagune, wie ein Deo-Schleier, um zumindest den Geruch erträglicher zu machen. Gesteuert über Wetterstationen, reagieren die Masten automatisch auf die Windrichtung und -stärke, um den Geruchsneutralisierer passend zu verteilen. Gut vier Jahre nach der Installation ist das Geruchsproblem der Bucht allerdings damit noch immer nicht gelöst.
Philippe Cecchi, Umweltexperte am französischen Institut de Recherche pour le Développement (IRD) in Abidjan, kann beim Anblick der Masten nur mit den Achseln zucken. Es sei ein kosmetischer Ansatz, keine echte Lösung: „Es wurden Kanäle gebaut und Rohre verlegt, aber die Bucht wird regelrecht von einer Müllflut überschwemmt“, erzählt er von den Bauarbeiten rund um die geplante Marina. Als Wissenschaftler befasst er sich mit sogenannten „neu auftretenden Risiken“ in Gewässern. Also dem, was mal zum Problem werden könnte.
Als Spezialist für Phytoplankton in flachen Gewässern hat Cecchi den Zustand der Lagune intensiv untersucht. „Es geht bei unserer Arbeit darum, Instrumente zu entwickeln, die die Biodiversität messen und erhalten können“, erklärt er. Als er 2017 damit anfing, ging es erst mal um eine Bestandsaufnahme. Denn die letzten Daten stammten aus dem Jahr 1994. Bei dem Versuch, Sedimentproben zu entnehmen, sei immer wieder die Klappe des Sedimentbehälters von im Schlamm befindlichem Plastik blockiert worden. Das Thema Plastik, was ursprünglich gar nicht im Fokus stand, drängte sich regelrecht auf.
Jeden Tag gelangen laut Cecchi rund 250 Tonnen Abfall in die Lagune, 80 Prozent des Volumens seien aus Kunststoff. Der Weg zum Ozean ist danach nicht mehr weit. Der Vridi-Kanal, der 1950 zu Kolonialzeiten angelegt wurde, bildet eine direkte Verbindung zwischen der Lagune und dem Atlantik. Einmal ins Meer gelangt, treibt ein Großteil des Mülls mit den Meeresströmungen in Richtung des benachbarten Ghana, während der Rest seinen Weg wieder zurück an die ivorische Meeresküste findet. Dort landet er dann an den Stränden von Jacqueville, Grand Bassam oder Assinie. Orte, die eigentlich aufgrund ihrer Küstenlage beliebte Ausflugs- und Touristenziele sind.
„Das eine ist der sichtbare Müll, der einfach hässlich aussieht. Das andere aber sind die vielen zersetzten Kleinteile, das Mikroplastik. Wir haben in unseren Untersuchungen festgestellt, dass zum Beispiel 100 Prozent der Sardinellen vor der ivorischen Küste Plastik in ihrem Magen haben“, sagt Cecchi.
Mikroplastik in den Fischen
Die Fischerei, vor allem von an der Meeresoberfläche lebenden Arten wie Sardinellen, ist eine der Haupteinkommensquellen für die Bevölkerungen entlang der Küste. Als getrockneter Snack für zwischendurch oder als frische Proteinquelle verarbeitet, werden die silbrigen Fische in ganz Westafrika verspeist und bilden eines der Grundnahrungsmittel, vor allem für die Küstenländer. Mit den Fischen essen die Leute also Mikroplastik.
Eine 2025 veröffentlichte Studie, an der Cecchi mitgewirkt hat, schätzt, dass jeder Einwohner der Elfenbeinküste bereits im Jahr 2015 etwa 19 Kilogramm Kunststoff pro Jahr verbrauchte, wovon der überwiegende Teil aufgrund seiner Einwegnutzung sofort zu Abfall wurde. 2023 dürfte die Marke von 30 Kilo bereits überschritten worden sein, mit massiven Folgen für die Verschmutzung der Küsten- und Meeresgewässer.
Mit dem Problem steht die Elfenbeinküste nicht allein da. Auch andere Länder Afrikas erleben ein rasantes wirtschaftliches Wachstum ohne entsprechende Abfallwirtschaft. Die Gründe für das fehlende Müllmanagement sind vielfältig: schwache Verwaltungs- und Organisationsstrukturen, chronisch knappe Budgets, lückenhafte Gesetz, eine mangelhafte Durchsetzung bestehender Regeln.
Laut einem Bericht der Weltbank ist der afrikanische Kontinent mit einem Anteil von 7,8 Prozent die zweitgrößte Quelle für die Verschmutzung der Ozeane durch Plastikmüll aus Flüssen. Angesichts der exponentiell zunehmenden Urbanisierung könnte Afrika bis 2060 zum größten Verursacher von schlecht entsorgten Plastikabfällen werden. Und dennoch herrscht immer noch eine große Datenarmut, vor allem wenn es um die afrikanischen Küstenländer geht.
Auch im Großraum Abidjan entstehen viele neue Häuser, ganze Stadtviertel werden informell ausgeweitet, es ist eine Millionenstadt in ständigem Wachstum. Doch mit dem Wachstum steigt auch die Zahl der konsumierten Plastikprodukte. Eine landesweite, staatlich organisierte Müllabfuhr gibt es nicht. Die Lösung für den entstehenden Abfall sind vielerorts: einfach wegschmeißen – in Flüsse oder, wo vorhanden, Abwasserkanäle. Bleibt der Regen aus, sammelt sich der Müll dort über Tage und Wochen. Kommt der nächste heftige Schauer, reißt das Wasser die Abfälle mit sich, spült sie durch die Stadt und weiter in Richtung Lagune. Immer wieder passiert es, dass der Unrat die Kanäle verstopft und es zu Überschwemmungen kommt, da das Wasser nicht richtig abfließen kann.
Beach-Clean-ups an den Stränden vor Abidjan
Einer, der diesen Kreislauf seit Jahren anprangert, ist der Umweltaktivist Cheick Ladji Traoré. Regelmäßig organisiert er Beach-Clean-ups an den Stränden vor Abidjan und sammelt mit Freiwilligen tonnenweise Plastik aus dem Sand. Besonders wichtig ist ihm die Arbeit mit Schulklassen. Regelmäßig lädt der Leiter der Nichtregierungsorganisation „350 Côte d’Ivoire“, Teil eines weltweiten Netzwerks, Kinder und Jugendliche an die Küste ein, erklärt die Folgen der Verschmutzung für das Meer, die Fischerei und die Gesundheit. Schon lange fordert Cheick Ladji Traoré, Umweltbildung fest in den Lehrplänen zu verankern. Ohne ein frühes Bewusstsein, sagt er, werde sich das Müllproblem nicht lösen lassen. Bislang komme das noch viel zu kurz in den Schulen. Nur 10 Prozent des weltweiten Kunststoffs würden tatsächlich recycelt werden. „Der Rest landet über kurz oder lang in der Natur“, sagt er.
Neben zivilgesellschaftlichem Engagement entstehen in Abidjan auch immer mehr unternehmerische Ansätze, die das Müllproblem an der Wurzel packen wollen. Das Start-up Coliba Africa setzt mit seinem Konzept „Circulaire Abidjan“ auf Kreislaufwirtschaft. Plastikflaschen werden gesammelt, sortiert und als Rohstoff wieder in den Wirtschaftskreislauf zurückgeführt. Mit Pfandsystemen und Sammelstellen möchte das Start-up die Menschen dazu motivieren, ihre Flaschen nicht wegzuwerfen, sondern zurückzubringen. Plastikflaschen und ähnliches Material soll als Ressource begriffen werden und neue Einkommensmöglichkeiten schaffen, so die Philosophie.
Hier ist es auch, wo Celestin seinen ersammelten Sack mit Plastik abgibt. Laut der Website des Start-ups will dieses ein Ausbildungszentrum errichten, um rund 6.000 Müllsammlern in Abidjan, Tiassalé, Yamoussoukro und Bouaké regelmäßige Einkommen zu ermöglichen. Der gesammelte Kunststoffabfall wird anschließend für die Herstellung von PET-Flocken genutzt, die wiederum weiterverarbeitet werden können. Insgesamt können so bis zu 150 Tonnen pro Tag recycelt werden.
Verglichen mit den 250 Tonnen, die laut dem französischen Forscher Philippe Cecchi jeden Tag in der Lagune landen, wird deutlich, wie groß die Lücke zwischen Abfallaufkommen und Recyclingkapazität noch ist. Entscheidend werde daher sein, die Herstellung und Nutzung von Kunststoff zu reduzieren, sagt er.
Der Handlungsdruck ist groß: Die ivorische Kunststoffindustrie ist in den vergangenen Jahren rasant gewachsen. „Rund 200.000 Menschen arbeiten in der Kunststoffherstellung“, sagt Cecchi. Der Wirtschaftszweig trägt mittlerweile mehr als 2 Prozent zum Bruttoinlandsprodukt bei. „Das ist natürlich ein Hindernis für jede Politik, die den Markt für Kunststoffprodukte versucht einzuschränken.“
Momentan stehen die Zeichen in der Elfenbeinküste jedoch gänzlich auf Wachstum. „Gemeinsam für eine große Elfenbeinküste“, lautete einer der Slogans, mit denen sich Präsident Alassane Ouattara bei den Wahlen vergangenen Oktober zum vierten Mal im Amt an der Staatsspitze bestätigen ließ. Mit Wachstumsraten von über 6 Prozent im Jahr will das Land weiterhin mit an der Spitze in Afrika stehen.
Früher Müllkippe, heute moderner Stadtpark
Ein Vorzeigeprojekt des modernen Abidjan ist der Park Akouédo. Auf rund 100 Hektar wurde eine ehemalige Müllkippe in einen modernen Stadtpark umgewandelt. Teakbäume, Kapokbäume und Kakao wachsen heute dort, wo früher teils hochgiftige Abfälle gelagert wurden. Jahrzehntelang war Akouédo praktisch die einzige Mülldeponie in Abidjan und eine der größten in Afrika. In der Nacht des 19. August 2006 waren hier verseuchte Abfälle des Frachters Probo-Koala illegal abgeladen worden. Nachdem der Tanker, beladen mit Hunderten Tonnen hochgiftiger Ölabfälle, seine Fracht in Europa nicht loswerden konnte, wurden mehr als 500 Kubikmeter toxische Ladung heimlich an Müllkippen in Abidjan entsorgt. Am nächsten Tag erwachte die Bevölkerung mit Folgen: Zehntausende Menschen litten plötzlich unter Kopfschmerzen, Hautirritationen und Atemwegsbeschwerden. Es gab nach UN-Angaben 17 Tote. Der Schiffseigner bestritt jedoch jeden Zusammenhang.
2018 wurde die Deponie geschlossen und ein aufwändiges Sanierungsprojekt gestartet. Weil das Gelände für Bauarbeiten nicht tragfähig genug ist, entstand die Idee eines Parks. Heute ersetzt eine moderne Deponie in Kossihouen, am westlichen Stadtrand, die alte Müllhalde. Doch noch immer stecken rund 50 Millionen Tonnen Müll in der Erde von Akouédo. Abgedeckt mit einer Schicht aus Lehm, Erde und einer Geomembran, die als Barriere fungiert und Leckagen oder das Austreten giftiger Stoffe verhindern soll.
Das durch die Vergärung der Abfälle entstehende Biogas wird durch lange Rohre zu einem eigens erbauten Blockheizkraftwerk geleitet, das den Strombedarf des Parks deckt – und bei Überschuss in das nationale Stromnetz einspeist. Das Sickerwasser wiederum wird aufbereitet und gereinigt in die Lagune von Ebrié zurückgeleitet. Noch ist der Park nicht geöffnet, lange soll es aber nicht mehr dauern. Was einst eine verseuchte Abfalldeponie war, soll künftig zu einer „grünen Lunge“ der Stadt werden.
Recycling allein hilft nicht
Doch so ein Symbolprojekt löst nicht das Plastikproblem der Elfenbeinküste. Die Studie des Umweltinstituts IRD kommt zum Schluss, dass die Menge an Abfall, die jährlich unkontrolliert durch die Lagune von Ebrié ins Meer gelangt, sehr wahrscheinlich 200.000 Tonnen übersteigt. Längst belastet der unkontrollierte Abfall nicht nur die Umwelt. Sondern auch die Gesundheit der Menschen und die lokale Wirtschaft, wie etwa den Fischereisektor.
„Unser Kunststoffverbrauch muss reduziert werden“, sagt IRD-Forscher Cecchi. „Recycling allein wird das Problem nicht lösen.“
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