Wochentaz-Podcast : Warum die Droge „Monkey Dust“ so gefährlich ist
Empfohlener externer Inhalt
Eine Pfeife „Monkey“ kostet 10 Euro und macht extrem euphorisch – aber auch extrem schnell süchtig. Berge können ebenfalls süchtig machen – sehnsüchtig.
„Monkey Dust“ heißt eine synthetische Droge, die sich gerade mehr und mehr verbreitet in Deutschland. Sie wirkt nach Sekunden, ist billig und macht extrem schnell abhängig. taz-Reporterin Sophie Fichtner hat Süchtige getroffen und berichtet davon, wie schwer es ist, von dem braunen Zeug loszukommen.
Und dann ist taz-Nord-Redakteur Daniel Wiese zu Gast, er liebt die Berge und hat recherchiert, woher unsere Sehnsucht nach hohen Gipfeln kommt und welche Gefahren sie auch birgt.
Reingehen erscheint immer samstags und erzählt von den bewegendsten Geschichten aus der wochentaz. Ihr erreicht uns unter reingehen@taz.de
Die taz schreibt, redet und diskutiert für Pluralismus und eine freie, offene Gesellschaft – besonders jetzt, wo der Rechtsextremismus weiter erstarkt und demokratische Institutionen angreift. Dort wo rechtsextreme Kräfte an Zustimmung gewinnen, wächst auch die Befürchtung vor zunehmenden Angriffen und Diffamierungen gegen Gegner*innen extrem rechter Politik. Besonders selbstverwaltete Orte spüren diesen Druck, dabei brauchen wir gerade jetzt Orte der Kritik, (Sub)Kultur und der Solidarität. Gerade jetzt müssen wir zusammenhalten und uns solidarisch mit denjenigen zeigen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit „Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen
meistkommentiert