Pressefreiheit : Wie man als Korrespondent aus China gegangen wird
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taz-Ostasienkorrespondent Fabian Kretschmer erzählt von den „Einladungen zum Teetrinken“, die ihn dazu bewogen haben, China zu verlassen.
China ist repressiver geworden – besonders für Journalist*innen. Und zwar so sehr, dass unser Ostasienkorrespondent Fabian Kretschmer sich vor eineinhalb Jahren entschieden hat, das Land zu verlassen.
In dieser Sonderfolge der Fernverbindung plaudert er aus dem Nähkästchen. Über die Restriktionen, die man als Journalist*in in China erlebt, über Verfolgung durch Zivilpolizisten, eingeschüchterte Interviewpartner*innen, die omnipräsente Selbstzensur. Und natürlich über die „Einladungen zum Teetrinken“, die schließlich dazu geführt haben, dass er sich ein anderes Zuhause gesucht hat.
Moderiert wurde das Gespräch mit Fabian Kretschmer von den Auslandsredakteur*innen Fabian Schroer und Judith Poppe. Die Folge entstand live auf dem taz lab am 25. April 2026 um 13 Uhr Mitteleuropäischer Zeit.
Fernverbindung – Der Auslands-Podcast der taz erscheint jede Woche auf taz.de und überall, wo es Podcasts gibt.
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