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+++ Nachrichten im Nahostkrieg +++Israelische Armee hat Rafah vollständig umzingelt

Mittlerweile ist der Gazastreifen faktisch dreigeteilt. Und Verteidigungsminister Israel Katz kündigt eine Intensivierung der Militäroffensive in dem gesamten Palästinensergebiet an.

In Rafah steht kaum noch ein Stein auf dem anderen Foto: Mohammad Abu Samra/ap

Rafah und Chan Junis sind voneinander abgeschnitten

Das israelische Militär hat nach Angaben eines Sprechers die Stadt Rafah im Süden des Gazastreifens vollständig umzingelt. Die Gebiete von Rafah und Chan Junis seien voneinander abgeschnitten, hieß es am Samstag. Nach israelischen Militärangaben wurden im Rahmen des eineinhalbwöchigen Einsatzes Dutzende Hamas-Kämpfer getötet und Tunnel der Organisation zerstört.

Mit der Eroberung des sogenannten Morag-Korridors sind die Städte Rafah und Chan Junis im Süden voneinander getrennt. Zusammen mit dem weiter nördlich gelegenen Netzarim-Korridor entsteht so faktisch eine Dreiteilung des Gazastreifens. Verteidigungsminister Israel Katz sprach von eroberten Gebieten, die als israelische „Sicherheitszonen“ dienen sollen. (dpa)

Bewohner von Chan Junis zur Evakuierung aufgerufen

Die israelische Armee hat die Bevölkerung der Stadt Chan Junis im Süden des Gazastreifens zur Evakuierung aufgerufen. Israelische Soldaten seien in der Gegend mit großer Truppenstärke im Einsatz und würden jeden Ort angreifen, von dem aus Raketen abgefeuert würden, erklärte ein israelischer Armeesprecher am Samstag im Onlinedienst X. Die Bewohner von Chan Junis sollten sich sofort in die weiter westlich gelegene Ortschaft Al-Mawasi begeben.

Zuvor hatte die israelische Armee erklärt, drei aus dem Süden des Gazastreifens abgefeuerte „Projektile“ abgefangen zu haben. Verletzt worden sei niemand.

Ebenfalls am Samstag kündigte der israelische Verteidigungsminister Israel Katz an, Israel werde seine Militäroffensive im Gazastreifen auf fast das gesamte Palästinensergebiet ausweiten. Von der Intensivierung des Einsatzes werde „fast der ganze Gazastreifen“ betroffen sein.

Der israelische Militäreinsatz im Gazastreifen war durch den Großangriff der radikalislamischen Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 ausgelöst worden. Anfang dieses Jahres galt zwischenzeitlich eine Waffenruhe. Nachdem deren erste Phase auslief und keine Einigung auf eine zweite Phase erzielt wurde, nahm Israel Mitte März seine massiven Luftangriffe auf Ziele der Hamas im Gazastreifen wieder auf. Zudem startete sie neue Bodeneinsätze in dem Palästinensergebiet. (afp)

Kardinal bezeichnet Situation im Gazastreifen als katastrophal

Der Lateinische Patriarch von Jerusalem, Kardinal Pierbattista Pizzaballa, hat die Situation im Gazastreifen als katastrophal bezeichnet. Der erste Eindruck sei ein verlassenes Land und die Menschen lebten dort „mitten im Nichts und Nirgendwo“, sagte der Kardinal in einem am Samstag veröffentlichten Interview mit dem TV-Sender Welt. „Man findet kilometerweit kein einziges stehendes Haus. Berge von Müll, dieser Geruch, weil das Abwassersystem nicht funktioniert.“ Als Kirchenvertreter hat Pizzaballa mehrfach den Gazastreifen besucht, rund 600 Christen leben noch dort, die meisten auf dem Gelände einer Kirche.

Seine Kirche liefere derzeit Essen für rund 40.000 Menschen in das Kriegsgebiet. Zudem versuche man, die christliche Gemeinde zu schützen, so gut man es könne. „Wir sind ziemlich aktiv, aber die Situation ist katastrophal“, sagte Pizzaballa, der als Lateinischer Patriarch verantwortlich für die Katholiken in Israel und in den Palästinensergebieten ist.

Er hoffe, dass die Verhandlungen zwischen der israelischen Regierung und der Hamas bald Ergebnisse zeigten. „Falls es scheitert, wird es eine sehr problematische, sehr katastrophale Situation geben, noch schlimmer als jetzt“, sagte der Kardinal. Der israelischen Regierung warf er vor, keine Vision für die Zeit nach dem Krieg zu haben. „Palästinenser und Israelis werden weiter hier leben, sie brauchen eine Vision, sie brauchen einen Rahmen, um in diesem Land zu leben, einer in der Nähe des anderen.“ Allerdings gebe es auch sehr große Unterschiede bei den Positionen der Palästinenser, deren Gesellschaft zersplittert sei. „Das ist Teil des Problems.“ (epd)

Hamas-Delegation zu Verhandlungen nach Ägypten gereist

Eine hochrangige Hamas-Delegation will nach Angaben der radikalislamischen Palästinenserorganisation nach Kairo reisen und dort mit den ägyptischen Vermittlern neue Waffenruhe-Verhandlungen für den Gazastreifen führen. „Wir hoffen, dass das Treffen zu echten Fortschritten führt“, sagte ein mit dem Verhandlungen vertrauter Hamas-Vertreter am Samstag. Die Delegation solle noch im Laufe des Tages die ägyptische Hauptstadt erreichen.

Die Hamas wolle eine Beendigung des Krieges und „den vollständigen Abzug“ der israelischen Armee aus dem Gazastreifen, sagte der Vertreter der Palästinenserorganisation, der anonym bleiben wollte.

Ägypten vermittelt neben anderen Ländern zwischen Israel und der Hamas. Israelischen Medienberichten zufolge hatten zuletzt Israel und Ägypten Entwürfe für einen möglichen Waffenstillstand und eine Geiselfreilassung ausgetauscht. Die Hamas habe aber noch keine neuen Vorschläge erhalten, sagte ihr Vertreter.

Während einer ersten Waffenruhe vom 19. Januar bis zum 17. März wurden 25 Geiseln lebend freigelassen und die sterblichen Überreste von acht Geiseln übergeben. Im Gegenzug wurden etwa 1800 palästinensische Häftlinge freigelassen. Bemühungen um eine Fortsetzung der Waffenruhe und die Freilassung weiterer Geiseln sind bislang gescheitert. (afp)

Spaniens öffentliches TV will Debatte über ESC-Teilnahme Israels

Die öffentlich-rechtliche Rundfunkgesellschaft Spaniens (RTVE) hat angesichts des Kriegs im Gazastreifen eine „Debatte“ über die Teilnahme Israels am diesjährigen Eurovision Song Contest (ESC) gefordert. RTVE habe einen Brief an die Europäische Rundfunkunion (EBU) gesendet, welche die Veranstaltung organisiert, und „eine Debatte über die Teilnahme des israelischen öffentlich-rechtlichen Fernsehens (KAN) an dem Wettbewerb gefordert“, hieß es in einer Erklärung von RTVE am Freitag.

Der ESC ist eines der größten Live-Fernsehereignisse der Welt und wird dieses Jahr im schweizerischen Basel ausgetragen. Die Halbfinals finden am 13. und 15. Mai statt, der Sieger wird dann am 17. Mai im Finale gekürt.

Die Rundfunkanstalten der teilnehmenden Länder wählen die Kandidaten aus, die sie in dem Wettbewerb vertreten. Wenn KAN nicht teilnehmen darf, gäbe es also keinen israelischen Starter beim diesjährigen ESC.

RTVE erklärte, es wäre „angemessen, wenn die EBU die Existenz dieser Debatte anerkennen und ein Diskussionsforum für die EBU-Mitgliedssender über die Teilnahme des öffentlich-rechtlichen israelischen Fernsehens bereitstellen würde“. Die spanische Rundfunkgesellschaft begründete seine Bedenken mit der „Situation im Gazastreifen“.

Die EBU antwortete, sie schätze „die Bedenken (…) zum aktuellen Konflikt im Nahen Osten“, fügte jedoch hinzu, dass alle ihre Mitglieder berechtigt seien, an dem Musikwettbewerb teilzunehmen.

Im März waren zwei Petitionen bei der finnischen Rundfunkgesellschaft eingegangen, die das Ziel hatten, einen Ausschluss Israels vom ESC zu erwirken. Eine wurde von mehr als 10.000 Menschen unterzeichnet.

Beim ESC 2024 im schwedischen Malmö protestierten tausende Menschen gegen die Teilnahme Israels.

Israel wird beim diesjährigen ESC in Basel von Yuval Raphael vertreten, einer Überlebenden des Großangriffs der radikalislamischen Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023. (afp)

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14 Kommentare

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  • Waffenlieferungen aus Deutschland und der EU nach Israel sofort stoppen!!



    Ich hoffe sehr, dass demokratische Länder endlich dieses bestialische Vorgehen gegen Gaza und Palestinänser*innen stoppen - und dabei genauso aktiv gegen di Hamas vorgehen.

  • "Die EBU fügte jedoch hinzu, dass alle ihre Mitglieder berechtigt seien, an dem Musikwettbewerb teilzunehmen." Hmmm.... und was war mit Russland? Das wurde am 25. Februar 2022 (zu Recht) ausgeschlossen. Aber: Russland ausschließen und Israel nicht? Da schleicht sich schon das Gefühl ein, dass hier mit unterschiedlichem Maße gemessen wird. Israels begeht in Gaza und im Westjordanland systematisch Kriegsverbrechen, die durch nichts, auch nicht die Verbrechen vom 7. Oktober zu rechtfertigen sind. Wer wegsieht oder unterstützt, macht sich mitschuldig. Ich frage mich wirklich, ob die (ausbleibende) Reaktion auf das völkerrechtswidrige Vorgehen Israels seitens der EU und v.a. auch Deutschlands die gleiche wäre, wenn die Palästinenser blonde Haare und blaue Augen hätten. Die Antwort ist unerträglich, aber (für mich) klar: nein....

    • @Dr. Opdenhoff:

      "... wenn die Palästinenser blonde Haare und blaue Augen hätten."

      Von uns/unseren Nazis hatten viele blonde Haare und blaue Augen, das Niederlegen der Waffen/Kapitulation wurde trotzdem erkämpft und wurde, meiner Meinung nach zu Recht, von uns als den Angreifern verlangt. Weshalb sollte es in Gaza, das diesen Krieg begonnen hat, nur wegen anderer Haar- und Augenfarbe anders sein.



      Ich weiß nicht, was die gazanische Regierung und ihre Kämpfer und Unterstützer noch erreichen wollen. Waffen niederlegen, Geiseln freilassen, Führungspersonal freies Geleit ins Ausland.

    • @Dr. Opdenhoff:

      "Da schleicht sich schon das Gefühl ein, dass hier mit unterschiedlichem Maße gemessen wird."



      Nein, es sind grundlegend verschiedene Fälle. Vergleichbar wäre wenn die Ukraine ausgeschlossen werden würde weil sie sich gegen Russland verteidigt.

      • @Klobrille:

        "Nein, es sind grundlegend verschiedene Fälle"



        Ja, sind es, in nahezu jeder Hinsicht.



        "Vergleichbar wäre wenn die Ukraine ausgeschlossen werden würde weil sie sich gegen Russland verteidigt."



        Und dann versuchen Sie doch einen Vergleich, der noch viel schlimmer hinkt, als der vorherige. Es wäre mir zumindest neu, dass der ukrainische Präsident ein gesuchter Kriegsverbrecher ist. Auch von einer begründeten Anklage wegen Genozid gegen die Ukraine ist mir nichts bekannt, genauso wenig öffentliche Expansionspläne und die Nichtanerkennung der eigenen völkerrechtlich definierten Grenzen. Das sind tatsächlich alles Gemeinsamkeiten von Russland und Israel, ebenso wie das Märchen, dass es sich bei den Vertreibungs, Mord/- und Zerstörungskampagnen um Verteidigung handelt.

  • Warum verlangt niemand die Auslieferung der Vergewaltiger, Entführer und Mörder vom 23.10?

    • @Peter Schütt:

      Ich weiß zwar nicht, wie Sie auf den 23.10. kommen, aber meinen Sie die ca. 4000 Palästinenser, die von Israel zu Unrecht gefangen gehalten und teils zu Tode gefoltert und vergewaltigt werden?



      Amnesty International z.B. fordert deren Freilassung. Im Übrigen auch die Freilassung der 59 größtenteils Israelis, die von Hamas zu Unrecht gefangen gehalten werden.

    • @Peter Schütt:

      Ich nehme an,Sie meinen den 07.10.23 und frage mich auch schon länger,weshalb Israel als angegriffenes Land,das sich verteidigt,fast pausenlos mit Vorwürfen überzogen und tatsächliches und/oder vermeintliches Fehlverhalten thematisiert wird,die gazanische Regierung und ihre Kämpfer jedoch,so mein Eindruck,geschont werden.Mehr als die,auf mich halbherzig wirkende Forderung,dass sie nun doch bitte,endlich,ganz bestimmt,wenn möglich,die Geiseln freilassen sollen,bekomme ich nicht mit.In Gaza sind immer noch so viele NGOs und keine erhält den Auftrag von beispielsweise der UN,die Geiseln aufzusuchen und sich um sie zu kümmern.Und das,obwohl die NGOs vermutlich zumindest hin und wieder Kontakt zu den gazanischen Regierungsmitgliedern/Kämpfern hat/haben muss.



      Ich persönlich halte es für möglich,wenn nach dem 07.10.23 alle Staaten plus UN konsequent die gazanische Regierung und ihre Kämpfer verurteilt und isoliert hätten,wären die Geiseln vielleicht freigelassen worden.Aber diese Halbherzigkeit,keine Waffen an Israel,Anerkennung Palästinas nach dem 7.10.,Resolutionen gegen Israel,Ersatzteile werden nicht geliefert,Hamas-Habibi-Karten,Haftbefehle gegen Israelis,Hamas-Demos überall auf der

      • @*Sabine*:

        Vielleicht sollten sie sich mal damit auseinandersetzen wie NGO´s arbeiten. Und auch die UN kann zwar von der Hamas verlangen Zugang zu den Geiseln zu gestatten aber mehr auch nicht. Wie sollen sie das durchsetzen? Auch das liegt an der Konzeption der UN. Das Rote Kreuz kann sich ebenso nur verbal um Zugang bemühen, aber durchsetzen nicht. Diese ganzen Organisationen bestehen aus Ärzten, Pflegern, Entwicklungshelfern, Anwälten etc. nicht aus Soldaten. Und hier unreflektiert wieder zu geben, dass man Hamas nicht verurteilt hätte, hilft bestimmt nicht und entspricht nicht mal den Tatsachen. Wenn sie jemanden Untätigkeit vorwerfen wollen, dann sind das Politiker/Regierungen, bestimmt nicht irgendwelchen Hilfsorganisationen, deren Mitarbeiter nicht nur in Gaza täglich ihr Leben aufs Spiel setzen um anderen zu helfen. Hunderte haben dort ihr Leben verloren. Sie verdienen Respekt nicht haltlose Anschuldigungen.



        Und statt immer nur für eine Seite Konsequenzen zu verlangen, sollte man es für jeden verlangen der Völkerrecht bricht, Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit begeht, der schwere Menschenrechtsverstöße begeht und mit Gewalt/ Rassismus und Unterdrückung herrscht.

  • Kann mir jemand bitte erklären, warum die mächtigen Palästinensischen Clans mich einfach die Hamas rausschmeißen und die Geiseln nach Israel zurück bringen?

    • @Gnutellabrot Merz:

      Es gab isr. Versuche die Hamas durch Clans zu verdrängen, aber es war ein Fiasko.



      www.msn.com/en-us/...ded-it/ar-BB1nsfqF



      Anscheinend sind dies maffiöse Clans, zwar mächtig im Vergleich zu Ahmed Normalpalästinenser, aber ich glaube kaum, dass ein einzelner Clan eine Mannstärke hätte, welche die Hamas herausfordern könnte. Aus solchen Leuten kann man zwar Informanten, Handlanger, Auftragsmörder, Putschisten, Kollaborateure und Statthalter rekrutieren (sie werden aber einen auch gleich Verraten wenn ihnen das opportun erscheint), die sind skrupellos genug jemanden aus dem Hinterhalt umzulegen wenn sie annehmen ungeschoren davon zu kommen, aber einen offenen Schlagabtausch bei dem am Ende der ganze Clan ausgelöscht sein kann werden sie nicht riskieren. Die Hamas hingegen hat kein Problem damit, für ihre Ziele dutzende oder gar hunderte eigener Leute zu opfern, und hat Kämpfer die willig sind (und kann sie auch ersetzen). So ein Maffiaclan nimmt an Revolution nur Teil, um im Trüben zu fischen, nicht um etwas wirklich zu verbessern.

      Einen Schlagabtausch würden die Geiseln wahrscheinlich auch nicht überleben.

    • @Gnutellabrot Merz:

      Kann mir jemand bitte erklären, warum die westliche Welt einem Vernichtungsfeldzug einfach zusieht und sogar noch Rechtfertigungen dafür findet?

    • @Gnutellabrot Merz:

      Die Antworten darauf interessieren mich ebenso. Ich kann nur die Vermutung äußern, dass die Clans so lange mit der gazanischen Regierung und ihren Kämpfern "gelebt und gearbeitet" haben, dass sie zwischenzeitlich miteinander verwoben, vielleicht untrennbar verwoben und die Interessen deckungsgleich sind.

      Wobei ich der Meinung bin, für "geschäftstüchtige" Clanchefs könnten sich jetzt durchaus ein paar profitable Möglichkeiten ergeben, wenn sie mit USA und/oder Israel zusammenarbeiten würden. Andererseits, wer weiß schon, was im Hintergrund abläuft.

    • @Gnutellabrot Merz:

      Denken Sie mal scharf nach, warum das die mächtigen Palästinenschen Clans nicht tun. Die Antwort würden viele propalästinensische Aktivisten und sog. Israelkritiker empört von sich weisen.