Die „Kölschen Kippa Köpp“ sind der erste jüdische Karnevalsverein nach 1945. Präsident Aaron Knappstein wird sich so stärker seines Jüdischseins bewusst.
Vor zehn Jahren schockierte die Kölner Silvesternacht das Land. Frauenrechte wurden danach rassistisch instrumentalisiert, sagt Juristin Dilken Çelebi.
Die Journalistin Maria Popov hat ein Buch über Asexualität geschrieben. Ein Gespräch über Performancedruck bei Dates, politische Unlust und Freundschaften.
Wenn Journalisten oder Initiativen missbräuchlich verklagt werden, um sie einzuschüchtern, soll künftig ein Gesetz helfen. Es hat eher symbolische Wirkung.
Kein Internet, Einschränkung sozialer Medien und Zwangsstopp für mehrere NGOs: Vor der Parlaments- und Präsidentenwahl in Uganda spitzt sich die Lage zu.
Eine junge Anwältin löst sich in der Serie „Ein mächtiger Gegner“ (Arte) von Karriereträumen und kämpft gegen einen skrupellosen Bergbau-Konzern – ohne Subtilität.
Mit „A Knight of the Seven Kingdoms“ schreibt HBO die „Game of Thrones“-Saga von George R. R. Martin fort. Bildgewaltig, moralisierend und systemkritisch.
Einer Mutter wird ihr Auto geklaut. Darin: die Kinder! Alles geht ganz schnell. Trotzdem füllt es den ganzen „Tatort“. Der ist unterhaltsam und gut gebaut.
Vor 65 Jahren wurde Kongos Freiheitsheld Lumumba ermordet. Nun entscheidet Belgien, ob der ehemalige Diplomat Étienne Davignon dafür vor Gericht kommt.
Russland greift immer mehr die ukrainische Energieversorgung an und bringt Kälte und Dunkelheit. Eine Begegnung mit Männern, die unter Lebensgefahr Leitungen flicken.
Vor 65 Jahren wurde Kongos Freiheitsheld Lumumba ermordet. Nun entscheidet Belgien, ob der ehemalige Diplomat Étienne Davignon dafür vor Gericht kommt.
Das Bonner Haus der Geschichte dokumentiert deutsche Nachkriegsgeschichte. Doch die meisten Objekte der Sammlung, knapp 1 Million, schlummern im Depot.
Seit Diktator Maduro in die USA entführt wurde, denken die Menschen in Venezuela wieder an die Zukunft. Doch dafür müssen sie auch in die Vergangenheit blicken.
Nach den blutigen Kämpfen zwischen Regierung und Kurden bleibt in Aleppo die Angst vor einem neuen Krieg. Ein Besuch in einer Stadt im Ausnahmezustand.
Der Podcast „The necessary conversation“ zeigt, wie Trump Menschen spaltet. Und wie seine Anhänger nicht mehr zwischen Wahrheit und Propaganda unterscheiden.
Der Podcast „Bin ich das Arschloch?“ diskutiert moralische Dilemmata. Er erinnert an Dr. Sommer und SZ-Gewissensfrage, aber von links und feministisch.
In Japan motzen LKW-Fahrer ihre Trucks so auf, dass sie wie Raumschiffe aussehen. „Dekotora“ heißt das Phänomen. Die Fotografin Louise Mutrel hat es dokumentiert.
Ein offener Brief sorgt in Braunschweig für Unruhe. Ein Aktivist beschuldigt darin eine junge Wissenschaftlerin, für das Regime in Teheran zu arbeiten.
Pelikan oder Geha – das war mal eine wichtige Frage. Eine Ausstellung erinnert an den Beitrag dieser beiden hannoverschen Unternehmen zum Schreibenlernen.
In der Nazizeit lebte die Familie Anschel in der Elisabethkirchstraße in Berlin-Mitte, im Haus, in dem heute unser Autor wohnt. Eine Spurensuche, die nahe geht.
Das KZ Stutthof galt unter Häftlingen als schlimmstes Lager. Dort starb auch Max Anschel, der Vormieter unseres Autors. Wurde er ermordet? Die Geschichte einer Recherche
Die jüdisch-katholische Familie Anschel lebte in der NS-Zeit in Berlin-Mitte, direkt gegenüber einer NS-dominierten Kirche. Heute kann dort auch eine jüdische Gemeinde feiern.
Belohnungen für nachhaltig Reisende: So antwortet die dänische Hauptstadt Kopenhagen auf die Probleme des Massentourismus. Funktioniert das? Ein Selbstversuch.