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22.02.2026 , 15:04 Uhr
Ähnliche Gedanken gingen mir auch schon durch den Kopf aber in anderen Zusammenhängen. Ich beobachte hier in den Kommentaren, wie die AfD als kompatibel zu einer Frau gesehen wird, die sich seit Jahrzehnten bis heute explizit gegen Rassismus, Sexismus und das Patriarchat positioniert hat. Besser kann man die AfD nicht adeln.
zum Beitrag22.02.2026 , 14:57 Uhr
Ich vermute die Frage würde Frau Schwarzer nicht einmal in Erwägung ziehen. Was hat Sie dazu erwogen, diese Frage zu stellen. Ansonsten scheinen Sie ja einer Meinung zu sein mit Frau Schwarzer in Punkto Gleichberechtigung auch bei den rechten Nieten.
zum Beitrag22.02.2026 , 14:04 Uhr
Ist das eigentlich eine Erfolgsstory der Putin- oder AfD-Propaganda, dass mittlerweile landauf landab linke Kommentatoren wahrheitswidrig und absurderweise behaupten oder andeuteten, dass deutsche Feministinnen mit der AfD sympathisieren?
zum Beitrag22.02.2026 , 13:51 Uhr
Die Körperlichkeit eines Menschen ist kein Hirngespinst. Oder philosophisch mit den Existenzialisten gesagt: Die Existenz geht der Essenz voraus.
Wer Gewalt gegen Frauen aus der Körperlichkeit von Menschen, der Biologie von Menschen ableitet hat vom Patriarchat gar nichts verstanden und begiebt sich auf gefährliches Glatteis.
zum Beitrag22.02.2026 , 13:37 Uhr
Was ist daran Diskrimination, wenn jedes biologische Geschlecht beliebige soziale Geschlechterrollen auslebt und und ausleben dürfen soll? Dafür steht der Feminismus schon seit Jahrzehnten.
zum Beitrag22.02.2026 , 12:21 Uhr
Klar, die kriminellen Kids, .... 🤪
zum Beitrag22.02.2026 , 12:17 Uhr
"Das kommt nicht nur bei Kindern und Jugendlichen vor. Sondern auch bei Erwachsenen."
Ja, beim Alkoholismus soll es auch so sein. Nur plädiert dort Gott sei Dank niemand dafür, dass Alkohol für Kinder und Jugendliche frei verkäuflich sein muss und dass das eigentliche Problem sei, dass Kinder den Umgang mit Alkohol nicht gelerntbbekommen.
zum Beitrag22.02.2026 , 12:13 Uhr
Linienflieger sind aus Sicherheitsgründen und organisatorischen Gründen für die Arbeit einer Regierung nicht geeignet. Ein Kanzler soll keine mediale Klimashow veranstalten, er soll seine Arbeit als Kanzler machen. Das gleiche gilt für die Minister und auch für Frau Baerbock seinerzeit.
zum Beitrag22.02.2026 , 09:31 Uhr
Wie sieht die technische Ausstattung bei Linienflügen aus. Ist eine abhörsichere Kommunikation garantiert? Gibt es Konferenzmöglichkeiten?
Was ist mit Änderungen am Zeitplan, auch kurzfristigen Änderungen? Kommen Linienflugbetreiber den Anfordernissen nach? Was ist dann mit den anderen Passagieren?
Wie garantieren Linienflugbetreiber die Sicherheitsanforderungen?
Der Artikel geht auf wesentliche Fragestellungen nicht ein und hat das Thema verfehlt.
zum Beitrag21.02.2026 , 17:52 Uhr
Besonders in Demokratien ist solch ein Vorgehen nicht gegen die Bevölkerung möglich. Die Rechtsextremen in der israelischen Regierung wurde gewählt Es gibt leider auch ausreichend Rückhalt in der israelischen Bevölkerung für die Durchführung von Kriegsverbrechen.
Vom Jahrzehnte andauernden Landdiebstahl ganz zu schweigen. Für mich hat sich die israelische Gesellschaft zu einer aggressiven Frontier-Gesellschaft entwickelt, die permanent nach Osten hin expandieren will. Wer nicht passt wird umgesiedelt.
zum Beitrag21.02.2026 , 17:29 Uhr
Ich verstehe nicht, was da nun "BDS-affin" gewesen ist. Es wurde nicht herausgearbeitet sondern nur behauptet. Argumentativ kann man mit solchen Aussagen nichts anfangen. Ein solches Vorgehen erweckt den Eindruck damit Kriegsverbrechen relativieren zu wollen.
zum Beitrag21.02.2026 , 17:23 Uhr
Hat Merz Baerbocks Flüge kritisiert? Nein. Besser machen wollten es die Grünen.
zum Beitrag21.02.2026 , 17:19 Uhr
"Zwei Jets würden freilich dann immer noch reichen."
Auf Basis welcher Erfahrungen kommen Sie zu der Aussage?
zum Beitrag21.02.2026 , 17:17 Uhr
Was wollen Sie mit dem geraunten "wenn das Geld an die "Richtigen" geht." sagen? Könnten Sie sich da nachvollziehbar deutlicher ausdrücken?
zum Beitrag21.02.2026 , 17:01 Uhr
Trump langweilt.
zum Beitrag21.02.2026 , 15:16 Uhr
Was wollen Sie damit zum Begriff "Lifestyle-Linke", der aus dem Umfeld der Linkspartei kommt, sagen bezüglich "faschismusnahe Sprachfiguren"?
zum Beitrag21.02.2026 , 14:49 Uhr
Sie wollen die SPD und die Grünen exkommunizieren? Oder gar die taz nicht mehr lesen? taz.de/Mathias-Doepfner/!t5014433/
zum Beitrag21.02.2026 , 14:40 Uhr
Guter Punkt. Es war ja die Frage, die von Weidel als Kanzlerin ausging.Vielleicht sollte der Fragesteller das Ziel der Kritik sein.
zum Beitrag21.02.2026 , 13:27 Uhr
Es ist für viele vor allem wohl nicht politisch korrekt, wenn eine lesbische Frau die Rechtspopulisten leitet.
zum Beitrag20.02.2026 , 19:09 Uhr
Spannend. Da könnte es dann Differenzen im Verfahren geben und eine Erbschaftssteuer würde dann vielleicht auf Vorteile bei der tatsächlichen Veräußerung von Betriebsvermögen und Umwandlung in Privatvermögen bedeuten.
zum Beitrag20.02.2026 , 17:33 Uhr
Das faule Ei mit dem easy-peasy Umgang der Linkspartei mit Gruppen, die landauf-landab von den Verfassungsschutzämtern als extremistisch eingestuft werden, hat sich die Linkspartei selber ins Nest gelegt. Das ist kein Kampagnen-Ei. Da zu erwarten, dass alle fein den Mund halten ist zu viel verlangt.
zum Beitrag20.02.2026 , 17:28 Uhr
"Nun gehört zu der das Grundrecht auf freie Meinungsäußerung. Um es ganz einfach zu sagen: Es ist erlaubt, diesen Staat voll doof zu finden."
Ja, es ist nicht verboten extremistisch zu sein. Auch Links- und Rechtsextremisten genießen im Deutschland Meinungsfreiheit. Es ist auch nicht verboten, die soziale Marktwirtschaft, den Parlamentarismus oder die Demokratie abzulehnen. Aber wehrhaft dagegen darf der Staat schon sein.
zum Beitrag20.02.2026 , 12:20 Uhr
Die Aussage „Junge Menschen fallen deutlich seltener auf Onlinebetrug herein“ stimmt so pauschal nicht. Jüngere Menschen werden insgesamt häufiger Opfer von Online-Betrug als ältere Menschen. Ältere Menschen verlieren jedoch im Durchschnitt höhere Geldbeträge, wenn sie betroffen sind. Jüngere nutzen digitale Plattformen (Social Media, Online-Shopping, Gaming, Dating-Apps) intensiver – dadurch sind sie häufiger Betrugsmaschen ausgesetzt.
www.ftc.gov/system...ight_oct2019_0.pdf www.bild.de/leben-...64470d4a36d63934ee www.cbs.nl/en-gb/n...line-crime-in-2024
zum Beitrag20.02.2026 , 10:43 Uhr
Bei Veräußerung von landwirtschaftlichem Betriebskapital für private Zwecke wird dieses Geld als Einkommen gewertet und bis zum Höchstsatz (40%) besteuert.
zum Beitrag20.02.2026 , 10:39 Uhr
Wer erwartete zukünftige Erträge besteuern will, der kann dies auch gleich gerecht über alle Betriebe machen. Dafür braucht es keine Erbschaftssteuer.
zum Beitrag20.02.2026 , 10:15 Uhr
Ein sehr stark gestreckte Steuer ist trotzdem auch eine über Jahre gesteckte Dauerbelastung für den Betrieb, die somit auch die Angestellten mit stemmen müssen. Und das Einkommen des Eigentümers muss da noch nicht einmal von betroffen sein.
Pleite gehen ist als Folge nur die Ultima Ratio von zusätzlichen Betriebsmittelentzug.. Zuvor gibt es noch andere Auswirkungen auf den Betrieb: Entlassungen, weniger Neueinstellungen, geringere Löhne, Mehrarbeit, höhere Krankenstände, geringeres Wachstum, Nachteile gegenüber Konkurrenten.
Das sind alles menschliche Dinge, die in der ideologischen Blase wo nur das Bild vom leistungslosen Erbschnösel gelesen wird, nicht vorkommen.
zum Beitrag20.02.2026 , 10:02 Uhr
Wenn auf Betriebsvermögen beim Erben Einkommenssteuer anfällt, fällt dann beim Verkauf des Betriebs noch einmal Einkommenssteuer an?
zum Beitrag20.02.2026 , 08:53 Uhr
@"Was mit dem Vorwurf an die „Lifestyle-Linken“ begann, mündet nun als Vorwurf der neoliberalen Regierung an die Menschen in der arbeitenden Bevölkerung, die ihr Leben selbst gestalten wollen"
„Lifestyle-Linke“ bezeichnet ein von Sahra Wagenknecht noch zu Zeiten ihres Zeit in der Linkspartei geprägtes, meist kritisches Schlagwort. Ist also mitnichten etwas was von der angeblich "neoliberalen" Regierung initial als Vorwurf eingebracht wurde und meines Wissens auch nicht verwendet wurde.
Solch ein Umgang mit Begriffen, wo die aktuelle Regierung und Faschismus in einen semantischen Kontext gesetzt werden, ist für mich ein absolutes NoGo.
zum Beitrag19.02.2026 , 16:34 Uhr
"Aber wie wäre es, Erbschaften als Einkommen zu besteuern?"
Bei Firmeneigentum, dass für private Zwecke veräußert wird, ist das bereits jetzt so. Dabei spielt es keine Rolle, ob das Betriebsvermögen zuvor geerbt wurde. Oder soll die Einkommenssteuer quasi zweimal erhoben werden?
zum Beitrag18.02.2026 , 08:58 Uhr
Wer schützt die Angestellten vor die Erbschaftssteuer auf Betriebsvermögen?
zum Beitrag18.02.2026 , 07:28 Uhr
"Rechtsanspruch auf anwaltliche Vertretung"
Der Anwalt half der laut Verfassungsschutzbericht linksextremistischen IL den V-Mann des Verfassungsschutz zur Rede zu stellen und zu enttarnen. Um welche anwaltliche Aufgaben
" „unabhängig davon, wer der Mandant ist, und selbst dann, wenn sein Auftraggeber im Konflikt mit der Verfassung steht“.
Ein Mandantenverhältnis setzt vertragliche Beziehungen voraus. Seit wann war die IL bereits Mandant des Rechtsanwalts? Welches Recht will die IL einklagen und warum macht sie es nicht?
zum Beitrag17.02.2026 , 18:25 Uhr
Über die Jahre könnte man dann so jeden Betrieb nach und nach privatisieren und um die dann auf der Strecke bleibenden Betriebe könnte man mit dem Erb-Geld aus neuen erfolgreichen Betrieben künstlich am Leben erhalten
zum Beitrag17.02.2026 , 18:19 Uhr
"Hinter der besonderen Schutzwürdigkeit von ererbten Unternehmen scheint die Idee zu stehen, dass es folgerichtig ist, wenn die Kinder das Geschäft der Eltern übernehmen, auch aufgrund einer natürlichen Qualifikation. "
Der Satz ist dem Bild von einem patriarchalem Unternehmertum nachgezeichnet in der der Erfolg eines Unternehmen von eine führenden Person abhängig ist. In diesem Bild existieren keine Angestellten, keine weiteren leitenden Personen oder motivierte Mitarbeiter. Er sieht deshalb auch nicht die eigentliche Schutzwürdigkeit: die Angestellten, deren Einkommen direkt mit dem Betrieb verbunden ist.
zum Beitrag17.02.2026 , 17:25 Uhr
Wie soll jemand, der so wenig verdient, dass er schon keine Einkommenssteuerzahlen muss, von der Einkommenssteuer profitieren?
We an der Stellschraube etwas drehen will muss höhere Löhne in den Niedriglohnbereichen forcieren.Das könnten die Gewerkschaften sein, die höhere Löhne mal nur für diesen Bereich bestreicken.
zum Beitrag17.02.2026 , 01:10 Uhr
Warum wird eigentlich niemand wegen Volksverhetzung nach § 130 verurteilt, der die Kriegsverbrechen Israels im Gaza leugnet oder verharmlost?
Dort heißt es "Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer eine Handlung der in den §§ 6 bis 12 des Völkerstrafgesetzbuches bezeichneten Art (...) billigt, leugnet oder gröblich verharmlost (...)."
zum Beitrag16.02.2026 , 09:16 Uhr
Lynchmorde werden Straftätern gegenüber verwendet. Hier handelt es sich m.E. um einen politischen Mord. Die Anführungszeichen sind daher nur ein Zitat.
zum Beitrag16.02.2026 , 06:55 Uhr
Ja, die Linkspartei beschäftigt ein Mitglied der IL. Und das Bundesamt für Verfassungsschutz betrachtet die IL als linksextremistisch und beobachtet sie.
Das sind Fakten, keine "Darstellung von CDU und WK"
zum Beitrag15.02.2026 , 12:05 Uhr
Kein Wort der IL zum Anschlag auf das Haus des VS-Bremen Leiters und Autos davor. Wer mit solchen Einschüchterungen arbeit, sollte dazu auch einen Standpunkt haben, Keinen zu haben ist Zustimmung.
zum Beitrag13.02.2026 , 10:36 Uhr
Eine zweite Richterin, die auch von der Linkspartei nominiert wurde ist laut Meldung des Weser-Kuriers von heute ebenfalls zurückgetreten .
zum Beitrag13.02.2026 , 08:54 Uhr
Der Volksempfänger war nicht für den Empfang von privaten Sendern gedacht. Private Sender gab es nicht im Nationalsozialismus und das Hören und Verbreiten der Inhalte von Sendern aus dem Ausland war verboten. Insofern passt es ganz und gar nicht Privatsender mit Rechts zu assoziieren.
zum Beitrag13.02.2026 , 08:33 Uhr
"Rechte können zugleich [...] Israelfreunde [...] Pazifisten [...] und sozialistisch."
Mir stellen sich da ein paar Fragen. Was macht das rechtsextreme oder rechtspopulistische in diesem "Linkssein" aus? Wodurch unterscheidet sich Linkspopulismus von Rechtspopulismus? Können Rechtspopulisten auf die Vorarbeit von Linkspopulisten aufbauen? Wie macht sich Linkspopulismus mitschuldig am Aufstieg des Rechtspopulismus..
zum Beitrag12.02.2026 , 20:10 Uhr
Ach der Herr Papa. Er ist leider eher lächerlich, bürokratisch und geistig etwas beschränkt. Und das Volk, ich weiß nicht, es bekommt immer zu hören, dass es nicht denkt. Der Herr Papa meint ja „Ruhe ist die erste Bürgerpflicht.“ Ich denke, es zieht sich nur gesättigt zurück.
zum Beitrag12.02.2026 , 12:18 Uhr
Tschentscher antwortet als Sherrif nicht als Bürgermeister. Will Tschentscher nun die labilen, psychisch krank gewordenen, besonders traumatisierten Flüchtlinge abschieben? Jene die Hilfe am nötigsten haben?
zum Beitrag12.02.2026 , 12:04 Uhr
Ihr Kommentar erinnert mich irgendwie an die Verfechter des Volksempfängers.
zum Beitrag12.02.2026 , 08:45 Uhr
"Statt Chrupalla damit zu konfrontieren, dass es nachweislich russisch gesteuerte Desinformations- und Hackerattacken gibt, dass ..."
Und? Chrupalla hätte das als verwerflich bezeichnet um dann a'la Linkspartei, DKP und co über die NATO herzuziehen, die angeblich aggressiv gegen Russland vorgeht.
Ich habe das Interview wesentlich besser wahr genommen und Chrupalla ist dort gar nicht gut weg gekommen.
zum Beitrag12.02.2026 , 08:37 Uhr
Die Bayern-AfD will sowas wie die ICE. Das kam im Interview deutlich durch. Ein Nein zu der Frage, ob die AfD so etwas wolle, kann kommentiert werdennatürlich mit einem "Hmmm" (Was labert der Chrupalla da) . Zumal der dann auch noch so etwas äußerte wie eigene Abteilung der Bundespolizei. Die AfD mag keine eigene ICE Truppe wollen, will aber die bestehenden Strukturen verICEen. Das Interview war da gut und wichtig.
zum Beitrag12.02.2026 , 08:28 Uhr
"So steht es auf der Website der Interventionistischen Linken. "
Man kann nicht im Absatz zuvor als Fakt behaupten, dass persönliche und sexuelle Beziehungen eines V-Manns, der immer auch noch eine Privatperson ist, grundsätzlich wiederrechtlich sind und dann als Quelle für die juristische Einschätzung die IL angeben.
Da wird der Bock zum Gärtner gemacht
zum Beitrag11.02.2026 , 22:22 Uhr
Ich frage mich nur wo die taz dabei den Fehler von CDU, CSU und SPD sieht. Es sind diese drei Parteien, die die Aufnahme von Flüchtlingen zu verantworten haben. Das war doch kein Fehler! Oder sieht man den Fehler darin, dass nicht noch mal so viele aufgenommen werden?
zum Beitrag11.02.2026 , 12:52 Uhr
Warum stellen jene Abgeordnete im Bundestag die ein sofortiges Verbot fordern nicht einfach einen Verbotsantrag? Dann würde man sehen, wer dafür und wer dagegen ist. Und vielleicht findet er eine Mehrheit!
zum Beitrag11.02.2026 , 12:44 Uhr
"Dass CDU, CSU und SPD eine große Mitschuld am Erstarken der Rechtsextremen haben, liegt auf der Hand"
Es sind immer in erster Linie die regierenden Parteien in der Vergangenheit, die zuvorderst Verantwortung für aktuellen politischen Verhältnisse trage. Das ist selbsterklärend. Mit dazu gehören dann auch die Ampelparteien unter denen die AfD noch mal extra dazu wuchs.
Aber welche Fehler will dieser so einfach daher kommende Satz ansprechen? Bekanntlich zieht und zog die AfD ihre Kräfte vor allem aus der Bekanntlich zog und zog die AfD ihre Kräfte vor allem aus der Migrationspolitik, die dazu führte, dass Deutschland weltweit mit am meisten Flüchtlingen aufnahm.
Wenn der Artikel das als Fehler ansieht, dann liegt er ganz schön nah beim Denken der AfD.
zum Beitrag11.02.2026 , 08:06 Uhr
Der ökologische Fußabdruck wird in Deutschland im Schnitt im Mai erreicht. Die Debatte um persönlichen Verzicht geht mir an den Problemen vorbei. Sie zeigt nicht auf, wo Verzicht notwendig ist, damit eine Lebensweise nachhaltig wird. En Glas Rotwein weniger am Abend mag da für die Gesundheit förderlich sein, ist aber nur ein guter Tropfen auf einem klimaheißen Stein. Aber was ist mit Wohnen, Essverhalten, Energieverbrauch, Mobilität?
zum Beitrag10.02.2026 , 12:55 Uhr
En gutes Argument zeichnet sich dadurch aus, dass es die Wirklichkeit nicht verbiegt. Militärseelsorge ist professionelle Arbeit die auch Krisenintervention kann und psychologische Beratung beinhaltet. Auch liegt der Fokus der Militärseelsorge nicht dort wo das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist und konkrete ärztliche Hilfe notwendig ist. Der Fokus liegt vielmehr im Vorfeld von alldem bei der sozialen Arbeit.
zum Beitrag09.02.2026 , 20:00 Uhr
Wenn Kampf gegen den Putin-Faschismus, also handfesten Antifaschismus, wenn er dann notwendig als Mord bezeichnen, dann mögen Sie vielleicht recht haben. Dann wäre es nur Beihilfe zum Mord.
Da es aber Antifaschismus ist, kann ich ihrem Standpunkt nicht folgen. Und auch in historischer Zeit war Antifaschisten durchaus Seelsorge zuzukommen..
Mit einem Schwarz-Weiß Blick in dem alle Soldaten nur brutale Mörder auf Seiten eines mörderischen Regimes sind, verrennt man sich in der Argumentation.
Und ich habe noch von keinem Pazifisten gehört, der sich in Russland an die Kasernen angekettet hat um die Soldaten von ihren Angriffen ab zu bringen. Christ muss man dafür übrigens auch nicht sein.
zum Beitrag09.02.2026 , 14:33 Uhr
Wann stellen endlich jene Abgeordneten, die jetzt ein Verbotsverfahren haben wollen, einen Antrag im Bundestag zur Abstimmung. Auf was warten diese? Gibt es den nicht einen einzigen Abgeordneten, der den Mut dazu aufbringt?
zum Beitrag08.02.2026 , 17:20 Uhr
Der Artikel will die Frage aufwerfen wie such die Gesellschaft gegen Autoritarismus und Rechtsextreme an der Macht wehren könnte.
Es ist erstaunlich, dass dabei der Gorrila im Raum nicht zur Sprache kommt. Wie steht man zu extremen Körperverletzungen als politisches Mittel gegen Rechtsextreme. Ist es zuläsdig, dass Revhtsextreme überfallen werden dürfen und mit dem Hammer fast zu Tode geprügelt werden.
Bevor diese Frage nicht geklärt wird ist es müßig bei duesem Prozeß due Gewaltfrage anderswritig zu debatieren und sich gegen jene zu positionieren, die den Hammereinsätzen ein klares Nein entgegen stellen und die rote Linie nicht nur mit Worten bekräftigen.
Ob Trump solch ein terroristisches Verhalten noch zusätzlich für eigene Zwecke instrumentalisiert ist dabei nebensächlich. Das kann auch von liberaler linker Seite ohne Bauchschmwerzen als Terrorismus eingeordnet werden.
zum Beitrag08.02.2026 , 17:04 Uhr
Wie haben Sie sich das mit kranken und alternativ lebenden vorgestellt, dass diese 1 zu 1 per Umlagev einen gesunden Rentner mit finanzieren mit ihrer Arbeit?
zum Beitrag08.02.2026 , 17:02 Uhr
Der Niedriglohnsektor läßt sich gut noch pber den Umlage-finanzierten Teil der Rente bewerkstelligen. Warum aber sollen junge Arbeitnehmer für dreißig Jahre eins zu eins für einen Bestverdiener und dessen Rente schuften? Der kann sehr wohl für seine Rente Kapitalfinanziert zusätzlich vorsorgen
zum Beitrag08.02.2026 , 08:22 Uhr
An welche Produktivitätzssteigerungen haben Sie gedacht, wo nicht mehr 20 % für einen drittel Rentner sonder 60% für einen ganzen Rentner abgezogen werden?
zum Beitrag07.02.2026 , 11:38 Uhr
"Wir brauchen eine moralische Revolution,"
Epstein hat wohl vor allem auch einen Prostituierten-Ring betrieben. Und die Beteiligten werden sich bei der Prostitution von Minderjährigen wieder mit den üblichen Sprüchen raus reden, das man von nichts gewusst hat.
Mit moralischen Revolutionen ist dem nicht bei zu kommen. Freiertum muss unter Strafe stehen! Wir brauchen das Nordisches Modell für Prostitution.
zum Beitrag07.02.2026 , 11:28 Uhr
Mindestens beide Geschlechter zu nennen ist einfach nur ein minimaler Akt der Höflichkeit.
zum Beitrag07.02.2026 , 11:20 Uhr
Dass ein Arbeitnehmer in Zukunft nicht einen Rentner über die umlagenfinanzierte Rente finanzieren kann und gleichzeitig noch für andere Menschen mit aufkommen soll, ist allen bewusst.
An das Kapital wollen deswegen also ALLE heran, um auch in Zukunft noch Renten finanzieren zu können. Das ist bei der Linkspartei auch nicht anders, die mit ihren jüngsten Vorschlägen für Steuererhöhungen Geld in leere Kassen spülen will.
zum Beitrag06.02.2026 , 10:31 Uhr
Die Auslieferung fand zu Ampelzeiten statt, nicht unter Merz. Kanzler war Scholz (SPD), Außenministerin war Frau Baerbock (Grüne) und Justizminister war Buschmann (FDP).
zum Beitrag06.02.2026 , 10:03 Uhr
"Dass die Verantwortlichen in den Ministerien die Bevölkerung zur Wachsamkeit aufrufen, ist eine Farce. Nein, es ist Aufgabe der Politik, eine solche Notlage abzuwenden."
Man hat bei dem Thema nicht die Zeit, darauf zu warten, dass Obdachlosigkeit für immer verschwunden ist. Dass die Verantwortlichen die Bevölkerung zur Wachsamkeit aufrufen ist deshalb genauso wenig eine Farce wie dieser Artikel.
Und Nächstenliebe (ob nun religiös oder atheistische) so um zu definieren, dass damit nur kurzfristige Lösungen gemeint seien, unterschlägt, dass es gerade auch die caritativen Organisationen sind, die Nächstenliebe auch langfristig denken und grundsätzliche Lösungen forcieren.
zum Beitrag06.02.2026 , 07:37 Uhr
"Doch leider erleben wir gerade politisch Gegenwind, indem Finanzierungen teilweise wieder gestrichen werden.“"
Das beobachte auch ich bei den Kommunen. Trotz Förderung der EU oder des Bundes fließt das Geld dann doch nicht in die Verkehrswende. Und das unabhängig von der politischen Zusammensetzung in den Kommunen. Auch grün-regierte Kommunen verharren in Projekten, die Augenwischerei sind. Statt hier anzudocken wird auf die Pendler eingedroschen. Oder
zum Beitrag04.02.2026 , 21:24 Uhr
Man gewinnt hier beim Durchlesen des Artikels und der Kommentare irgendwie den Eindruck, dass der demographische Wandel und die damit verbundenen Versorgungsfragen (Rente, Pflege, Fachkräfte) weder unter Beteiligung der Rentner noch unter Beteiligung der Arbeitnehmer beantwortet werden.
Wen hat man da im Blick? Finanzierung über Gewinne international tätiger Unternehmen, Absaugen von Geldern aus anderen Ländern und sich die Arbeit erledigem lassen von unterbezahlten Angestellten mit Migrationshintergrund?
zum Beitrag04.02.2026 , 20:57 Uhr
Ich verstehe ihren Deutschland-Vergleich nicht. Vertrieben werden ja im Nahen-Osten nicht die Israelis, sondern die Palästinenser. Aktuell wird in Israel die endgültige rechtliche Annexion des Westjordanlands politisch vorbereitet. Die Rollenverteilung (Angreifer/Vertriebene) ist absolut nicht so einfach wie Sie sie hier darstellen.
zum Beitrag04.02.2026 , 20:46 Uhr
Ja, die üblen Reaktionen Bilder gab es. Aber es gab die selben Bilder auch auf derGegenseite wo man Israelis an der Grenze dabei zuschauen konnte, wie diese ein Volksfest feierten und jedem Raketeneinschlag zujubelten.
Was wollen Sie also mit ihrer Frage rechtfertigen? Welche Kriegsverbrechen dürfen Gegner aus solchen Reaktionen ableiten? Ich habe den hoffentlich falschen Eindruck, dass Sie denken, solche Reaktionen rechtfertigen Kriegsverbrechen.
zum Beitrag04.02.2026 , 20:38 Uhr
Frauen, Kinder und alte Menschen machen rund 53 % der Getöteten aus (30 % Kinder + 16 % Frauen + 7 % Alte) Das war kein Krieg gegen die Hamas, das waren Kriegsverbrechen.
zum Beitrag04.02.2026 , 14:49 Uhr
Die meisten Unfälle passieren bei niedrigen bis mittleren Geschwindigkeiten. Vor allem innerorts (30–50 km/h): viel Verkehr, Kreuzungen, Abbiegen, Fußgänger, kurze Reaktionszeiten.
Für Autos bedeutet dies, dass alles ab 30 kmh bereits als Rasen aufgefasst werden kann.
zum Beitrag04.02.2026 , 11:42 Uhr
Das der demographische Wandel (um 2070 wird jeder dritte über 65 sein) keine Folgen für die Wirtschaft haben soll (Fachkräftemangel) und die Probleme mit dem Status Quo ausreichend betreut seien, kann ich nicht nachvollziehen.
Vorschläge zu längeren Arbeitszeiten da als Gefasel zu bezeichnen ist ist nicht nur respektlos Diskussionspartnern gegenüber. Es bringt die Debatte auch keinen keinen Schritt weiter.
zum Beitrag03.02.2026 , 20:43 Uhr
👍
zum Beitrag03.02.2026 , 19:35 Uhr
Nicht angepasste Geschwindigkeiten gibt es unabhängig von der Marke und vom Fahrzeugtyp. Und statistisch sind innerhalb der Pkw-Kategorien Kleinwagen und Kompaktklasse am häufigsten beteiligt.
zum Beitrag03.02.2026 , 08:14 Uhr
Der Artikel will die "grundsätzlichen Fragen der Gerechtigkeit und Verteilung" nicht aus den Augen verliert wissen und verpasst es selber die größte und wichtigste Verteilungsfrage überhaupt anzusprechen.
Weltweit haben 90% der Weltbevölkerung immer noch wesentlich weniger als die oberen 10% zu denen ach die Deutschen gehören. Noch immer sterben Millionen an Hunger und Unterversorgung und haben sehr viel geringere Lebenserwartungen.
Internationalismus scheint ein angestaubter Begriff zu sein und Sozialismus wird mehr und mehr nur national definiert. Da wirkt die gerade mit jedem Thema vermengte Teilzeitdebatte irgendwie dekadent.
zum Beitrag02.02.2026 , 22:23 Uhr
"einfach Umschulen" wird kaum möglich sein.
Im Beschluss der Kultusministerkonferenz vom Dezember 2025 zur Lehrkräftebedarfsprognose wird weiterhin ein erheblicher Lehrkräftemangel festgestellt. Bis 2035 fehlen bundesweit voraussichtlich rund 49.000 ausgebildete Lehrkräfte. Besonders bis 2026 besteht eine akute Unterdeckung.
Gerade dieser Bereich zeichnet sich durch besonders hohe Teilzeitquoten aus. Teilzeitkräfte.Besonders hoch ist der Anteil bei Lehrerinnen: Mehr als jede Zweite (50,7 Prozent) arbeitete nicht in Vollzeit, bei Lehrern waren es 22,6 Prozent.
Bei der berufsbegleitenden Umschulung dürfte das Bild ähnlich desaströs aussehen.
zum Beitrag01.02.2026 , 18:41 Uhr
Sie liegen falsch.
Ein Pioniergehölz braucht nur 5-20 Jahre, ein Jungwald vielleicht 50 Jahre zum Entstehen. Und die bestehenden Wälder wären auch nach Nutzungsaufgabe noch da und würden sich entsprechend der standörtlichen Gegebenheiten zu einem angepassten Naturwald entwickeln.
Was sich ohne menschliche Eingriffe nicht selbst hält ist der forstlich genutzte Wald. Aber das ist wie mit dem Blumenbeet. Ohne Zutun kommen dann nur die hübschen Brenneseln die Brombeeren und (bei uns) der Spitzahorn.
zum Beitrag01.02.2026 , 16:12 Uhr
Götz Aly (in Wie konnte das geschehen?) beschreibt es so: „Folglich neigt der Antisemit zu gedämpftem Antikapitalismus, weil er im liberalen Kapitalismus nicht zu Unrecht eine Ursache für die aus seiner Sicht unerträgliche soziale Mobilität der jüdischen Minderheit sieht. Daraus entwickelte sich in einzelnen Ländern ein unterschiedlich ausgeprägter »nationaler Sozialismus«, der den Angriff auf das Eigentum von Juden bald als »raffendes Kapital«, als gewissermaßen unlauter erworbenes (Volks-) Vermögen einstufte.“"
Die Arisierung wurde nicht nur antisemitisch gefüttert. Sie sprach die Bevölkerung auch mit antikapitalistischen-völkischen Duktus an.
Schon früh Hitler polemisierte polemisierte Hitler gegen »Arbeitsschinder«, »Börsenhyänen«, »kapitalistisches Bonzentum«, gegen »Mietwucher«, »Preistreiberei«, gegen »Ausbeuter«, die Menschen nur »als Nummern« oder »wie Maschinen« behandeln, und gegen »Volksschädlinge« aller Art. “
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