Profil-Einstellungen
Login Kommune
Hier könnten Ihre Kommentare stehen
Herzlich willkommen.
Auch Sie haben eine Stimme und auch die soll gehört und gelesen werden.
Hier werden alle Kommentare gesammelt, die Sie verfassen. Außerdem können Sie Kontaktmöglichkeiten hinterlegen und sich präsentieren.
Wir freuen uns, wenn Sie die taz.kommune mit Ihren klugen Gedanken bereichern.
Viel Freude beim Lesen & Schreiben.
meine Kommentare
27.01.2026 , 20:04 Uhr
Kanye West is a Gay Fish!
zum Beitrag24.01.2026 , 16:40 Uhr
Finde ich lächerlich. Wir haben das mit den Rechten (gemeit den juristischen) übertrieben. Meinetwegen kann man den Intimbereich ausnehmen.
Sorry aber ich wurde auch gemustert.
Vielleicht alle Beamten mustern.
Verstehe sowieso nicht warum KdVler verbeamtet werden dürfen.
zum Beitrag24.01.2026 , 16:14 Uhr
Sollte es tu Verwerfungen kommen allem lässt sich Gold auch transportieren mit Fluzeugen. Mehr als zwei Tage sollte es nicht Dauern.
Es ist spätestens seit dem Zollstreit der USA-Schweiz klar wieviel Gold diurch die Welt bewegt wird.
Die Exporte in die Schweiz waren auch deswegen aufgeblasen weil Gold aus London in die Schweiz zum Umschmelzen geflogen wird weil in New York 1 kg Barren hat (ja da sind sie metrisch) und in London 400 unzen (ca. 12kg).
Im finanziellen Notfall kann man das Gold also ausfliegen. Im Kriegsfall natürlich eingeschränkt.
zum Beitrag17.01.2026 , 22:00 Uhr
Die Leute die für teureres essen demonstrieren monieren, dass das Essen teurer wird, und keiner wiederspricht ihnen …
zum Beitrag15.01.2026 , 16:22 Uhr
Berlin-Brandenburg zum Beispiel würde zu einer Radikalisierung führen. Sowohl in Kreuzberg als auch in Schwedt. In der Berliner Innenstadt können sich die Wähler ja schon gar nicht in die Berliner außerhalb des Ringes einfühlen. (Siehe Auto-Volksbegehren) Wie soll das fusionieren wenn wenn es darum geht nicht nur Außerhalb des S-Bahn Rings, sondern auch außerhalb des Speckgürtels?
Sollen dann Politiker aus der Innenstadt entscheiden ob man z.B. Wölfe abschießt oder nicht?
Mehr Kooperation ist die Realpolitische Lösung. Berlin und Brandenburg machen das ja auch schon: Gemeinsame Behörden, Gerichte etc. Gerne mehr.
zum Beitrag15.01.2026 , 16:06 Uhr
Das die Partei die Linke eine außenpolitische Katastrophe ist und absolut keinen durchgehenden Sinn macht, und alle 2 Monate was anderes sagt ohne zu erklären warum Sie Ihre Meinung geändert hat, könnte vom linken Vorfeld auch kritischer begleitet werden.
zum Beitrag14.01.2026 , 21:16 Uhr
Das Bild passt nicht. Bei der Straße auf dem Bild wurde für Autos und Fahrräder zum gleichen zeitpunkt geräumt. Die Autos haben aber duch ihre breiteren Reifen und viel größeren Latsch (fläche auf der Fahrbahn) die Fahrrillen selbst freigelegt.
zum Beitrag14.01.2026 , 21:12 Uhr
Wenn trotz einer Halbierung des Nährstoffeintrags seit 1995 die lage wegen dem Klimawandel schlimmer ist als 1995, dann liegt es primär am Klimawandel und nicht am Nährstoffeintrag. Der ganze Aufhänger des Artikels ist damit unsachlich.
zum Beitrag14.01.2026 , 01:50 Uhr
"Sorry, aber Demokratien funktionieren nur in Gesellschaften ohne starke Religion und mit möglichst kleinen Familienstrukturen. "
Ohne die Aussage Inhaltlich zu bewerten; Aber was glauben Sie denn hat Iran für Familienstrukturen? Die Fertilitätsrate liegt bei 1,44 Kindern / Frau; Die Geburtenrate bei 11,4 Kindern/1000EW/Jahr.
Das ist absolut vergleichbar mit Ländern wie Frankreich.
zum Beitrag14.01.2026 , 00:11 Uhr
Bei Überschwemmungen muss man aber mit der Attribution vorsichtig sein. Dies wird vor Ort gerne benutzt um das Versagen von Management von Flüssen von sich zu weisen.
Da sagt man also lokaler/Regionaler Politiker lieber "Klimawandel" - statt, "Wir haben den Fluss zu sehr begradigt, zuwenig Überschwemmungsflächen bereitgestellt und zu nah am Fluss gebaut"
Flüsse würden ohne den Menschen ihren Flusslauf ständig ändern, ganz abgesehen von Begradigungen.
Hochwasserprävention ist zum Beispiel der Grund warum es in Wien vier Donaus gibt.
Auch Klimaforscher sagen hier offen dass die Attribution zum Klimawandel hier am schwächsten ist.
zum Beitrag12.01.2026 , 15:42 Uhr
Hat das Institut vielleicht auch aufgeschlüsselt welche Reiche besonders viel CO2 verbrauchen? Die EU ist mittlerweile auf 5,9% der CO2 Äquivalente runter. Das ist nur minimal mehr als sein Anteil der Weltbevölkerung. Es dürfte aber ein überproportionaler Anteil der 1% in der EU leben. Folgerichtig ist anzunehmen, das die hiesigen 1% weniger CO2 ausstoßen wie die anderer Regionen.
Passt aber wahrscheinlich nicht ins Narrativ.
zum Beitrag12.01.2026 , 15:33 Uhr
Die 5,1% beziehen sich schon sprachlich nicht auf das gesamte Militärbudget, sondern nur auf die Kosten die „in direktem Zusammenhang mit der speziellen Militäroperation stehen“
was auch immer dies heißen mag. Schon das Wort "direkt" ist ein Hinweis.
Selbst wenn er nicht direkt lügen würde, mit einer solchen Formulierung könnte man ohne Probleme 20% Militärbudget haben.
Wir in Europa rechnen unsere Militärbudgets traditionell eher groß wegen den NATO-Verpflichtungen.
zum Beitrag12.01.2026 , 01:39 Uhr
"jede Hauptstadt der Welt, das BIP erhöht - außer Berlin, das setzt es runter!"
1) Sie müssen meinen BIP/Einwohner meinen, das BIP selbst wird natürlich durch jedes Gebiet erhöht
2) Diese Statistik die immer rumgreicht wird, ist veraltet. Berlin hat seit 2018 ein BIP/Einwohner das höher ist als der deutsche Durchschnitt. Aktuell (2024) ist es bei 107,5 % des deutschen Durchschnitts.
Das BIP/Einwohner Berlins nur in den Jahren 2001-2017 unter den deutschem Schnitt.
zum Beitrag06.01.2026 , 00:58 Uhr
Selensky darf noch nicht einmal entscheiden ob er einen Pulli oder einen Anzug anhat wenn er Trump trifft.
Wenn Trump sauer ist, dann bekommt er keine Satellitenbilder. Dann weiß sein Militär nicht wohin es schießen soll. Und dann sterben seine Bürger.
zum Beitrag06.01.2026 , 00:48 Uhr
Historisch betrachtet sind die USA sogar der beste Hegemon den es je gab.
Besser als das britische Empire, die Sowjetunion oder das Römische Reich.
zum Beitrag06.01.2026 , 00:45 Uhr
Gehen Sie gerne demonstrieren. Aber glauben Sie nicht dass dies in irgendeiner Form relevant ist. Der amerikanischen Regierung ist es egal. Die deutsche Regierung handelt nicht aus innerer Überzeugung, sondern aufgrund äußerer Zwänge.
Wenn Sie demonstrieren, dann tun sie dies ausschließlich für sich selbst. Wie ein Besuch in einer Sauna/Therme/Spa. Zumindest ist auf eine Demonstration gehen gratis.
zum Beitrag06.01.2026 , 00:42 Uhr
Den Zusammenhang gäbe es nur wenn Russland sich durch das Völkerrecht in irgend einer Form beschränkt sieht. Dies ist definitiv nicht der Fall.
zum Beitrag06.01.2026 , 00:33 Uhr
Das Völkerrecht ist ohnehin kein Recht im klassischen Sinne. Darüber Hinaus war seine Aussage war pragmatisch und politisch. Seine Aussage hat nichts mit seiner Juristischen Expertise zu tun.
Scholz hätte am Ende genauso Reagiert. Scholz hatte definitiv nicht Trump kritisiert. Baerbock und Habeck sowie Merkel, Müntefering, Steinmeier, Westerwelle, Rösler, Gabriel, Maas hätten es auch keine Kritik geäußert. Wäre der Autor Kanzler bezweifle ich dass er öfferntlich Kritik geäußert hätte.
zum Beitrag06.01.2026 , 00:19 Uhr
Wir werden gerade von einer Atommacht bedroht. So sehr vom Völkerrecht profitieren wir leider im Moment nicht. Russland ist das Land das für uns wichtig ist dass es sich ums Völkerrecht schert.
Das Völkerrecht war ohnehin stets ein Theoretikum. Die Benennung als „Recht“ ist eher aspirativ als deskriptiv zu verstehen. „Recht“ bedarf einer mit Gewaltpotenzial hinterlegten Exekutivkraft.
zum Beitrag06.01.2026 , 00:07 Uhr
Nur Hinterbänkler und Oppositionelle haben sich signifikant anders geäußert als Merz. Und unter den Regierungen nur die spanische, die sehr weit weg ist von Russland, und auch daher ihr Verteidigungsbüdget bei knapp über 1% halten kann.
zum Beitrag06.01.2026 , 00:04 Uhr
Regierungen haben Verantwortung Ihrem Land gegenüber. Das Völkerrecht war stets nur ein theoretisches Konstrukt. Wir haben leider nicht die entprechenden Waffen um auf den Schutz der USA zu verzichten. Wir sind Nachbarn einer Atommacht, die der Meinung sind dass alles bis Lissabon teil der Russosphäre ist.
Solange wir nicht konventionell und atomar (ggf. über Frankreich oder EU oder auch allein) aufrüsten sind unsere Außenpolitischen Freiheitsgerade begrenzt.
Hier sollten sich manche fragen ob ihre politische Positionierung ggü. Rüstungsausgaben und Wehrpflicht zielführend ist.
zum Beitrag05.01.2026 , 23:51 Uhr
Den Hinterhof frei von anderen Großmächten zu halten ist aber eine andere Motivation als das Abbauen von Ressourcen.
Ich glaube durchaus dass wir bei der Hinterhof-Theorie, insb. mit Hinblick auf die Destabilisierung von Kuba (Hier auch den Exilkubaner Rubio im Außenministerium nicht vergessen) sehr viel näher an rationalen Gründen sind, als am Öl. Das ist nicht ganz so vorgeschoben wie das Drogenthema, aber es wird mehr als Grund genannt, als es sein wird. Auch wenn Trump hier natürlich Stereotype nennt.
zum Beitrag05.01.2026 , 23:43 Uhr
1) Der Ölpreis ist bei lächerlichen 60 Dollar. 2) In Venezuela ist die Forderung nicht umbedingt billig, das ist nicht Saudi-Arabien, man muss schon was Hinbauen. Es hat sein Grund warum Venezuela nur 1% der Weltölförderung hat bei 17% der nachgewiesenen Reserven. Der Grund ist nicht nur das Missmanagement und die Unterinvestitionen von Chavez und Maduro; Die Förderung hat sich halbiert bis gedrittelt; Nicht gezehntelt. Es sind auch keine besonders neuen Entdeckungen. 3) Das Öl hat geringer Qualität und wird mit Abschlag gehandelt; Auch wenn die Raffenerieindustrie am Golf von Amerika :-) ensprechende Anlagen hat und der Abschlag daher heute etwas geringer wäre als sonst 4) Neue Kapazitäten aufbauen ist eine langfristige Investition, es rentiert sich nicht schnell (1+2+3 wirken hier verstärkend) 5) Das politische Umfeld ist instabil. Da können die Investitionen schnell futsch sein.
Es ist absolut logisch dass die US-Ölindustrie kein gesteigertes Interesse hat. Das Trump es als Argument benutzt ist kein Hinweis. Das die Ölindustrie an ihn gespendet hat, kann auch mit vielen Anderen Politikfeldern zu tun haben (Pipelines in den USA, E-Auto Förderung)
zum Beitrag05.01.2026 , 23:28 Uhr
Die US-Administration ist kein Monolith. US Außenminister Rubio hasst als Exilkubaner die kubanischen Regierung. Es ist eines seiner Lebensziele diese zu vernichten. Trump selbst ist ggü. Kuba gleichgültiger. Daher soll Rubio ggü. Trump mit den Drogen und dem Öl argumentiert haben.
Daher macht es durchaus Sinn dass die Regierung imperialistischer daherredet als die Ölkonzerne.
zum Beitrag05.01.2026 , 23:18 Uhr
Formulierungen wie
"Brasilien, Mexiko, Chile, Kolumbien, Uruguay und Spanien hatten immerhin Stunden zuvor gemeinsam ihre Besorgnis über den Vorfall formuliert"
kann man eigentlich kaum treffen, wenn auch technisch natürlich richtig. Eigentlich müsste man schreiben:
"Die linken Regierungen von [...] hatten immerhin Stunden zuvor gemeinsam ihre Besorgnis über den Vorfall formuliert"
Die Positionierungen haben NULL mit dem entsprechenden Land, deren Kultur, deren Gesellschaften usw. selbst zu tun und alles mit dem Choleur der Regierungen der entsprechenden Länder. Diese ändert sich alle 4-5 Jahre, und es gibt her auch keine strukturellen Lager.
Es ist doch absolut klar warum in der Liste nicht Portugal, Peru oder gar Argentinien stehen.
zum Beitrag