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26.12.2024 , 13:16 Uhr
Es ist deswegen nicht irrelevant, weil eine AG nur deswegen zustande gekommen ist, weil es Menschen gab die in dieses Unternehmen Geld gesteckt haben und im Ausgleich dafür einen Wertzuwachs erwarten. Im Gegensatz zum Inhaber geführten Laden, der möglicherweise nur einem Hobby fröhnt und für den Gewinn nicht wichtig ist. Da ich als Angestellter in beiden Formen von Unternehmen gearbeitet habe sind mir die Unterschiede mehr als bewusst.
Stichwort Umsatzrendite; es gibt natürlich keine Vorgabe wie hoch diese sein muss. Grundsätzlich gilt aber: je größer ein Unternehmen ist, je mehr Unternehmensteile es hat und je kostenintensiver es wird, umso höher sollte diese sein. Es ist betriebswirtschaftlich verantwortungslos, ein Milliardenkonzern mit einer knappen Umsatzrendite zu betreiben. Bei so vielen Kostenstellen reicht es aus, wenn nur ein Teilbereich in die roten Zahlen abrutscht, dass dann das gesamte Konzernergebnis negativ ausfällt. Üblicherweise stellt der Vorstand gerade deswegen sündhaft teure Manager ein, damit dies nicht passiert ;-)
By the way: VW zahlt sehr gute Löhne. Ein Grund dafür das die Umsatzrendite so schlecht ist.
zum Beitrag26.12.2024 , 13:07 Uhr
Das der DAX p.a. 20 Prozent Wertzuwachs aufweist halte ich für ein Gerücht. Wo haben Sie denn diese Zahl her?
In den letzten 5 - 10 betrug die Durchschnittsrendite zwischen 6 - 10 Prozent.
www.fomo-finance.c...enditedreieck/dax/
Ich halte es darüber hinaus auch für vollkommen verfehlt, Indizes-Renditen mit Lohnsteigerungsraten zu vergleichen. Zum einen sind diese Renditen häufig nicht real, bilden also den Unternehmenswert gar nicht ab, es ist viel Fantasie in den Kursen. Zum anderen können ebendiese Kurse auch wieder in den Boden fallen, während die Gehälter weiter gezahlt werden. Und zum dritten ist Aktienspekulation eben genau das: Spekulation. Dieser kann jeder nachgehen, auch der Fabrikarbeiter. Ich erziele ja ebenfalls einen Teil meines Jahreseinkommens aus Renditen von Wertpapiergeschäften. Ob dies nun moralisch einwandfrei oder gerecht besteuert wird ist aber eine ganz andere Frage und gehört nicht hierher. Entscheidend ist, das der Konzern VW wettbewerbsfähig bleibt, und darum geht es hier.
zum Beitrag25.12.2024 , 23:52 Uhr
Man muss natürlich unterscheiden zwischen einem Inhaber-geführten Unternehmen und einer AG. Nichts desto weniger gehen auch die Aktionäre von großen Unternehmen Risiken ein, nämlich im schlimmsten Fall den Wertverlust ihrer Aktien. Auch das ist nichts anderes als "eigenes Geld", der Verlust desselbigen wird nicht angenehmer nur weil man es nicht höchstpersönlich ins Unternehmen gesteckt hat. Und das es noch schlimmer kommen kann beweisen die Ex-Eigentümer von "Wirecard" - Geld weg, Reputation weg, auf der Flucht.
Noch ein Wort zum Thema "Profitabilität": VW macht hohen Umsätze und hohe Gewinne - aber nur in absoluten Zahlen. Wenn man sich die Umsatzrendite ansieht ergibt sich ein ganz anderes Bild, die beträgt gerade mal 3 Prozent, für einen Konzern dieser Größenordnung ein miserables Ergebnis. Da braucht nur ein Konzernteil in die roten Zahlen kommen dann werden aus Gewinne schnell Verluste. Zum Vergleich: die IT Branche hat in Durchschnitt eine Umsatzrendite von 10 Prozent. Ex Deutsche Bank Chef Ackermann faselte man was von zu erreichenden 30 Prozent.
zum Beitrag24.12.2024 , 12:09 Uhr
"Überhaupt nicht mehr nachvollziehbar ist, dass die Eigentümerseite weiterhin nicht zu einem Renditeverzicht bereit zu sein scheint. Für das vergangene Geschäftsjahr erhielt sie 4,5 Milliarden Euro. "
Nur die Eigentümerseite? Das Land Niedersachsen erhielt 20 Prozent von diesem Kunden. Sollen die beim Verzicht nicht mit gutem Beispiel voran gehen?
zum Beitrag24.12.2024 , 11:57 Uhr
In Anbetracht der hohen Produktionskosten in D blieb bei der E-Autoherstellung wenig übrig als auf teure Autos zu setzen, möchte man denn Gewinne machen.
Kleinere E-Modelle erwirtschafteten hingegen nicht "weniger Gewinn", sondern Verluste. Denken Sie ernsthaft, der Vorstand von VW hätte Manager toleriert, die dauerhaft an einer Verlustserie bei der Automobilproduktion festhalten wollen?
Und was Ihre Bedenken hinsichtlich der fehlenden Moral bei der Einstellungsoffensive betrifft: zukünftig wird dann VW den Profit weiter erhöhen ohne neue Mitarbeiter einzustellen. Das ist bestimmt viel besser :D
zum Beitrag20.12.2024 , 19:12 Uhr
Die Generation der Letzten Generation ist auch nicht besser.
zum Beitrag20.12.2024 , 16:01 Uhr
Und das global.
zum Beitrag20.12.2024 , 10:56 Uhr
Mit welcher Begründung? Die Wahlkampagne war aufgrund zu hoher Geldzuwendungen erfolgreich?
zum Beitrag20.12.2024 , 10:54 Uhr
Einfach keine Teslas mehr kaufen. Dann nimmt der Aktienkurs ganz demokratisch eine rasante Talfahrt in Richtung 0,00 Euro auf und das Vermögen von Musk gleich mit :D
zum Beitrag20.12.2024 , 09:33 Uhr
Diese Obergrenze hinsichtlich der Auszahlungshöhe ist nicht zulässig wenn es keine entsprechende Einzahlungs-Bemessungsgrenze gibt.
Im Gegensatz zur Steuer, die eben nicht zweckgebunden ist, handelt es sich bei der Rentenversicherung um einen Vertrag, der eine entsprechende Leistung auf die gezahlten Beiträge vorsieht. Das was Sie sich wünschen wäre hingegen eine unlimitierte Einzahlungspflicht bei gedeckelter Leistungshöhe und würde vom BundesVerfG zurecht als unzulässige Vertragsgestaltung wieder verworfen werden. In der Privatwirtschaft würde solch eine Art von Versicherungsgeschäft zurecht als sittenwidrig betrachtet werden.
zum Beitrag20.12.2024 , 09:17 Uhr
Mal unabhängig davon, dass dieser GG-Artikel sehr allgemein gehalten und das Mietrecht nicht berührt, steht er auch nicht im Widerspruch zu meiner Aussage.
Denn wie das "Wohle der Allgemeinheit" im Bezug auf (vermietetes) Wohneigentum auszusehen hat, ist im GG nicht näher erläutert. Sie interpretieren es so, dass es zwangsläufig Dritten zur Vermietung zur Verfügung gestellt werden muss. Ich hingegen sage, auch dann wenn ich es nur meinen Verwandten zur Nutzung überlasse, dient dies dem Allgemeinwohl.
zum Beitrag19.12.2024 , 16:07 Uhr
Vor 2 Jahren war es die Bundeswehr nur in Teilen. Und die NATO-Truppen sind so gut wie die Streitkräfte aller Mitgliedsländer als Ganzes.
zum Beitrag19.12.2024 , 16:05 Uhr
Sagen wir mal so: Putin hätte die Ukraine nicht angegriffen, hätte er vor dem Feldzug den Eindruck gewonnen das die Ukraine ein wehrhafter Gegner ist.
Umso wichtiger ist es also wehrhaft zu sein und zu zeigen. Die Bundeswehr alleine schafft dies nicht, aber im Zusammenspiel mit den anderen NATO-Partnern ergibt sich ein geschlossenes Bild, welches einem möglichen Gegner zweimal überlegen lässt, ob sich ein Angriff gegen ein (schwaches) NATO-Mitglied lohnt. In diesem Zusammenhang macht jeder Euro, den die BW aktuell erhält, absolut Sinn.
zum Beitrag19.12.2024 , 15:58 Uhr
Ich denke Sie interpretieren sehr viel in meine Aussagen hinein. :D
Die in meiner Heimatstadt erworbenen Immobilien habe ich vor dem Hintergrund erworben, dass meine Kinder zumindest die Möglichkeit haben, dort einziehen zu können. Wenn sie es nicht tun auch gut - dann bleiben sie vermietet. Und natürlich kennen sie die Immobilien, immerhin haben wir zusammen schon einmal die eine oder andere Neuvermietung durchgeführt.
Theoretisch ist nun sogar der Zeitpunkt gekommen wo die erste Wohnung in den Fokus der Begehrlichkeiten gekommen ist, aber noch wohnt es sich bei Mama+Papa bequemer :D
zum Beitrag19.12.2024 , 14:53 Uhr
Dieser von Ihnen ständig angeprangerte "Rüstungsschwachsinn" ist leider die unmittelbare Folge eines durchgedrehten Psychopathen in Moskau, der meint an der NATO und EU-Außengrenze Krieg führen zu müssen und die Sicherheit unserer Staatengemeinschaft zu bedrohen.
Mir wäre es auch lieber wir könnten in die Zeit zurück kehren, in der die Rheinmetall Aktie noch für 80 € das Stück zu haben war (31.12.2021) und die Bundeswehr nur als Paradearmee einsatzfähig war.
zum Beitrag19.12.2024 , 11:24 Uhr
Wenn Sie richtig gelesen hätten wäre Ihnen aufgefallen das ich schrieb, "sie können dort wohnen" (wenn sie möchten), nicht "sie müssen dort wohnen".
Ich behalte mir nur die Möglichkeit vor, dieses Recht anzuwenden, sofern der Bedarf entstehen sollte. Aus diesem Grund habe ich vor 10 Jahren die Investition getätigt.
zum Beitrag19.12.2024 , 10:21 Uhr
Eine wahlberechtigte Person = eine Stimme. Das nennt sich Demokratie, damit muss man klarkommen auch wenn die wahlberechtigten Kohorten nicht für das persönlich Favorisierte ihre Stimme abgeben.
Übrigens: Sie wären überrascht wie viele junge Leute CDU, FDP oder sogar AfD wählen. In diesem Zusammenhang die Alterskarte zu spielen ("Mann aus der vergangenen Zeit", "Menschen von gestern") ist also absolut unangemessen als auch unzutreffend, wenn es um Wahlverhaltensweisen geht.
zum Beitrag19.12.2024 , 10:13 Uhr
Auch Besitzstandswahrer müssen eine politische Heimat haben. Für alle anderen gibt es ebensolche.
zum Beitrag19.12.2024 , 10:12 Uhr
"Die breite Mehrheit" ist theoretisch schon für Klimaschutz. Allerdings ist diese Aussage unvollständig.
Die korrekte Aussage ist: "ich bin für Klimaschutz, sofern dies keine Einschränkungen in meinem (Kosum)verhalten zur Folge hat."
zum Beitrag19.12.2024 , 09:53 Uhr
Das mit der Einzahlung aller Bürger in die gesetzliche Rente ohne BBG wurde hier ja schon häufiger diskutiert und hat halt den uncharmanten Nachteil, das hohe Einzahlungen eben auch hohe Rentenauszahlungen bewirken.
Kurzfristig wird damit also ein Problem gelöst, langfristig entstehen dadurch aber neue.
zum Beitrag19.12.2024 , 09:34 Uhr
Ein Gewinn wird erst dann erzielt wenn die Mieteinnahmen die Kredit-, Betriebs- und Instandhaltungskosten übersteigen.
Vorher ist die Miete nur eine Einnahme, die im besten Fall regelmäßig fließt.
zum Beitrag19.12.2024 , 09:27 Uhr
Randnotiz: ich habe alle Immobilien ohne Eigenkapital gekauft sondern immer zu 100 Prozent fremdfinanziert. Auch die eigengenutzte.
zum Beitrag19.12.2024 , 09:19 Uhr
Um sich kein E-Auto anzuschaffen braucht es keine händeringende Argumentsucherei, die Gründe liegen häufig genug direkt auf der Hand. In meinem Fall: ich kaufe niemals Neuwagen, nur Gebrauchte bis 6.000,00 € und habe kein Ladestation in meiner Wohnsiedlung.
zum Beitrag19.12.2024 , 09:14 Uhr
Vielen Dank für Ihre Belehrung, wie ein "Immobilieninvestor" ideal zu investieren hat :D
Tatsächlich habe auch ich mein Geld auf mehrere Anlageobjekte verteilt, aber an unterschiedlichen Standorten und nicht in derselben Stadt. Das hat sich über die Jahre so ergeben wenn irgendwo Schnäppchen zu machen waren oder mir ein Sonderangebot angetragen wurde.
Meine Wohnungen in Hamburg habe ich aber von vornherein mit dem Ziel gekauft, das meine Kinder eines Tages darin wohnen können. Natürlich waren diese bei Erwerb vermietet, die Mietverhältnisse wechselten nach dem Kaufdatum allerdings mehrfach. Ein Kündigungsrecht auf Eigenbedarf behalte ich mir weiterhin vor, die bestehenden gesetzlichen Einschränkungen sind diesbezüglich auch schon mehr als ausreichend.
zum Beitrag19.12.2024 , 09:04 Uhr
Das stärkt bestimmt das Demokratieverständnis :D
zum Beitrag18.12.2024 , 19:48 Uhr
Die FDP ist ideologisch vernagelt - diese Eigenschaft hat sie als einzige Partei bestimmt ganz exklusiv :D
zum Beitrag18.12.2024 , 16:08 Uhr
Zu deutsch: alle sollen mit allen koalieren, solange es nur gegen die AfD geht. Austauschbarkeit auf breiter Ebene, Programminhalte sind nur noch Makulatur, Hauptsache man einigt sich auf den kleinsten gemeinsamen Nenner.
Und da wundert es einen noch, dass Politikverdrossenheit entsteht.
zum Beitrag18.12.2024 , 13:40 Uhr
Naja, das bißchen Geruch das beim Verkauf von Gras entsteht gehört heutzutage doch zum Lifestyle ;-)
zum Beitrag18.12.2024 , 13:39 Uhr
Wird diese durch Unterführungen ausgeschlossen? Es gibt eine Erfindung, die nennt sich Fahrstuhl ;-)
zum Beitrag18.12.2024 , 13:24 Uhr
"Guter Punkt: Wohngeld. Das ist natürlich gut im Sinne von "ein Segen für die betroffenen Familien". Aber in der Tat ist es eine staatliche Subvention der Menschen, die mit Mietwucher Geld machen. "
Vollkommen falsch. Das Wohngeld wird nur gezahlt, wenn Höchstgrenzen hinsichtlich der Miethöhe vorliegen.
Hier z.B. Informationen der Stadt Kiel:
"Wohngeld wird nicht für unangemessen hohe Wohnkosten geleistet. Die Miete - oder im Falle von Eigenheimen und Eigentumswohnungen die Belastung - ist nur bis zu bestimmten Höchstbeträgen zuschussfähig. Die über diesen Höchstbeträgen liegenden Aufwendungen werden nicht berücksichtigt."
Anliegend noch eine Staffelung nach Anzahl der Personen und zulässiger Höchstmiete:
www.kiel.de/de/ges...hoechstgrenzen.php
zum Beitrag18.12.2024 , 12:42 Uhr
Ich.
zum Beitrag18.12.2024 , 12:17 Uhr
Heutzutage ist doch jeder Arbeiter oder Angestellte, der irgendwo in Aktienfonds investiert oder Aktien direkt hält, ein "Kleinkapitalist". Diese scharfe Trennung wie Sie sie formulieren ist doch schon lange nicht mehr auf die breite Mehrheit der Gesellschaft anwendbar und ein Relikt aus dem vorigen Jahrhundert.
Stichwort Steuerpflicht: jedes bilanzpflichtige Unternehmen muss seine in Deutschland erzielten Gewinne versteuern. Dazu gehören insbesondere alle DAX-Konzerne. In Zweifel lesen Sie einfach mal die entsprechenden Geschäftsberichte, z.B. hier von "SAP":
G+V 2022 in Mio €: Gewinn vor Steuern3.090 Ertragsteueraufwand−1.382 Gewinn nach Steuern1.708
www.sap.com/integr...-and-esg-data.html
zum Beitrag18.12.2024 , 10:37 Uhr
Sehe ich genau so. Wenn ich Wohnungen kaufe dann sind sie mein Eigentum. Darüber sollte eine gewisse Verfügungsgewalt bestehen, z.B. in der Form, dass ich sie für mich selbst nutzen oder meinen Kindern oder anderen Verwandten zur Nutzung überlassen kann.
Eine zwischenzeitliche Vermietung an Dritte darf dieses Recht nicht aufheben.
zum Beitrag17.12.2024 , 16:51 Uhr
Sie können z.B. auch mit Devisen spekulieren, und falls Sie dabei Pech haben und auf eine setzen deren Emittent zahlungsunfähig wird, haben Sie auch nur einen Haufen Sorten im Depot, die Sie nicht mehr los werden.
zum Beitrag16.12.2024 , 22:56 Uhr
Ich denke da liegen Sie falsch. Die Einkommenssteuer ist für alle gleich und steig progressiv an. Bedeutet: Bestverdiener zahlen den Höchststeuersatz, Ein "zu niedrig" gibt es daher nicht, wer seine Einkünfte versteuert hat unterliegt mit dem Ersparten nicht noch einmal erneut der Einkommenssteuer - eben weil es kein Einkommen mehr ist. Und was den Bedarf an geht: den hat der deutsche Staat ja immer. In dieser Beziehung sollten keine Begehrlichkeiten geweckt werden, der "Geldbedarf" ist dann nämlich nur noch ein schwarzes Loch :D
zum Beitrag16.12.2024 , 17:15 Uhr
"Zur Erinnerung: Gewinn ist Geld, von dem diejenigen, die es erwirtschaften, also die hart Arbeitenden, nichts abbekommen."
Oha, unkorrekte Pauschalaussage.
Zum einen erhalten diverse Angestellte/Arbeiter eine Gewinnbeteiligung durch ihr Unternehmen, sei es durch eine direkte Auszahlung zum Gehalt oder durch Anteile am Unternehmen (Aktien).
Zum anderen wird der Gewinn versteuert und die daraus erzielten Erlöse kommen als Steuereinnahmen dem gesamtem Staat zu Gute.
zum Beitrag16.12.2024 , 15:42 Uhr
Nein, mir ist Kaffeesatz lieber :D
Mit Ihrer Einschätzung, dass Menschen Parteien wählen die gegen ihre Interessen verstoßen liegen Sie richtig. Ich gehöre allerdings nicht dazu.
zum Beitrag16.12.2024 , 09:56 Uhr
"Ja, das ist eine klare sozialdemokratische Ausrichtung."
...und wird ca. 15 Prozent der wahlberechtigten Bürger begeistern :D
zum Beitrag15.12.2024 , 17:36 Uhr
„Das Hauptproblem sind die Abbieger“, sagt Stimpel. Häufig würden Autofahrer:innen Passant:innen einfach übersehen, wenn beide grün haben. „Ampeln bringen oft mehr Gefahr als Sicherheit, sind verwirrend, ungerecht und stehlen vor allem Fußgängern viel Zeit“, schlussfolgert Stimpel und plädiert dafür, so viele Verkehrslichter wie möglich überflüssig zu machen."
Oder man baut für Fußgänger einfach Unterführungen so dass die Straße nicht mehr überquert werden muss.
zum Beitrag13.12.2024 , 13:07 Uhr
"Künstlich und letztlich teuer verbilligte Energie wüst raushauen isch over."
Sicher? Das sehen die Inder ganz anders.
zum Beitrag13.12.2024 , 13:01 Uhr
Merkwürdige Diskussion. Üblicherweise wird hier eine rückwärtsgewandte Politik bemängelt, während das einzig Heilbringende in der progressiv-fortschrittlichen Zukunft liegt.
Nur wenn es um die persönlichen Befindlichkeiten geht, scheint dieses Mantra auf einmal nicht mehr zu gelten :D
zum Beitrag13.12.2024 , 12:58 Uhr
Ob ich mit dem Smartphone, dem Laptop oder in der Filiale mein Bankkonto in Anspruch nehme, der Überblick ist immer derselbe. Es gibt halt Menschen die sehen in allem ein Problem, während andere eine Chance darin erkennen ;-)
zum Beitrag12.12.2024 , 22:56 Uhr
Nein - das ist der Unterschied zwischen Menschen, die ein solches Vermögen erarbeitet haben und solchen, die diesen es am liebsten wieder wegnehmen möchten ;-)
zum Beitrag12.12.2024 , 16:41 Uhr
Es geht nicht ums leugnen, sondern um die Verhältnismäßigkeit. Dem Klima ist es egal wo auf der Welt die Emissionen entstehen, entscheidend ist wie viele es sind. Deutschland produziert Autos für die ganze Welt (so wie diverse andere Hersteller ebenfalls) und der Bedarf reißt nicht ab. Wem ist also gedient, wenn wir hier unser Know-How in dieser Branche eindampfen und das Spielfeld internationalen Konkurrenten überlassen, die evtl noch viel klimaschädlicher produzieren?
Dieser nationale kleingeistige Blick auf die eigenen Emissionen ist der Grund warum wir das Problem nicht in den Griff bekommen. Viel sinnvoller wäre es das Geld, was die einzelnen Staaten investieren um klimaneutral zu werden, in einen Fonds zu investieren und mit diesem Geld in den Ländern Tabularasa zu machen, die am meisten zur Klimaerwärmung beitragen.
Oder anders: Deutschland investiert viel Geld, um von 2 Prozent auf 1 Prozent CO2 Emissionen zu kommen. Mit demselben finanziellen Einsatz könnte man in China von 20 auf 15 Prozent kommen.
zum Beitrag12.12.2024 , 15:29 Uhr
Ich empfinde den Ansatz dieser Gruppe auch befremdlich. Vor einigen Jahren habe ich selbst mit Freunden kurzerhand eine GbR gegründet und mit dieser ein Zinshaus gekauft. Eine Finanzierung durch eine Bank zu finden war kein Problem, da die Gesamtbonität aller Beteiligten mehr als ausreichend war. Nach Ablauf der Zinsfestschreibung haben wir das Objekt dann mit Gewinn verkauft.
zum Beitrag12.12.2024 , 12:29 Uhr
EFH wie furchtbar - ist schon ein Jammer das die jungen Leute nicht wie in der DDR einen schicken Plattenbau bevorzugen :D
zum Beitrag12.12.2024 , 12:18 Uhr
Wenn ich als Millionär mit z.B. 5 Mio € Vermögen eine 2 prozentige Vermögenssteuer zahlen müsste, käme das einem Substanzverlust gleich.
Das würde mir gegen den Strich gehen, da ich den Erwerb dieser genannten 5 Mio € bereits komplett versteuert habe.
zum Beitrag12.12.2024 , 12:13 Uhr
Das stimmt so nicht. Im GG ist ausformuliert, welche Steuerart dem Bund und welche den Ländern zustehen. Von einer Pflicht zur Erhebung derselbigen steht dort allerdings nichts.
zum Beitrag12.12.2024 , 11:46 Uhr
Was ist denn eine "neoliberale Erziehung"?
zum Beitrag12.12.2024 , 09:43 Uhr
Sie haben vielleicht ein Klimaproblem.
Unabhängig davon interessiert sich das Klima nicht die Bohne dafür, ob in D Autos produziert werden oder nicht und wie schnell diese fahren.
zum Beitrag11.12.2024 , 19:23 Uhr
Oha - ich wusste gar nicht WIE schwach unser Bundestag inzwischen personell aufgestellt ist :D
zum Beitrag11.12.2024 , 16:58 Uhr
Das hieße allerdings, dass die eigene Fraktion ihrem Kanzler das Vertrauen entzieht. Dieses Szenario wäre katastrophal.
zum Beitrag11.12.2024 , 13:57 Uhr
"Tatsächlich gilt in Deutschland: Arbeitende Menschen erhalten mehr Geld als nicht arbeitende Menschen."
Diese Aussage ist so pauschal natürlich auch eine Lüge bzw. nur ein Teil der Wahrheit. Hinsichtlich des Bruttogehaltes mag das angehen, wenn man aber das Nettogehalt zwischen zwei Personen vergleicht, eine mit 3 Kindern und vom Bürgergeld lebend, die andere Person mit 3 Kindern im einfachen Beschäftigungsverhältnis, ergibt sich schon recht häufig eine Besserstellung beim Transferleistungs-Empfang.
zum Beitrag11.12.2024 , 09:13 Uhr
Eine Leihstimmen-Kampagne?
zum Beitrag10.12.2024 , 11:49 Uhr
Die Grünen werden auch ohne große Zugeständnisse an Bord der Union gehen, da die SPD als Alternative schon bereit steht.
zum Beitrag10.12.2024 , 09:40 Uhr
Vielleicht sollten Sie bedenken, dass D im Gegensatz zum Jahr 1913 kein nationales "Single-Dasein" mehr führt, sondern als leistungsstärkste Wirtschaftskraft in die EU eingebunden ist.
Daraus ergibt sich eine gewisse Harmonie innerhalb der EU-Staaten hinsichtlich der nationalen Steuer- und Abgabensätze, damit es nicht zu größeren Unwuchten kommt.
zum Beitrag09.12.2024 , 19:24 Uhr
Bekanntermaßen stirbt die ja auch zuletzt ;-)
zum Beitrag09.12.2024 , 11:39 Uhr
Angesichts der ständigen Verfügbarkeit von pornografischen Inhalten (via Internet) frage ich mich, ob es überhaupt noch jemanden gibt, der noch nie Pornos konsumiert hat (bewusst ausgewählt oder zufällig auf solche Inhalte gestoßen).
zum Beitrag06.12.2024 , 08:49 Uhr
Gewagte Aussage. Es gibt in D ca. 40 Mio Haushalte, das ist weniger als zugelassene PKW in D (ca. 49 Mio). Auch wenn es Haushalte gibt die mehr als einen PKW ihr eigen nennen, hat damit statistisch gesehen jede Person in D Zugang zu einem Fahrzeug. Hinzu kommen Möglichkeiten wie Carsharing, Firmenwagen und längerfristige Mietwagen-Angebote. Insofern trifft Ihre Pauschalaussage nicht zu.
zum Beitrag05.12.2024 , 16:53 Uhr
Granaten drehen? Für wen? Ich habe nicht den Eindruck das unsere gegenwärtige Rüstungsindustrie nicht in der Lage ist den Bedarf der Bundeswehr an Munition zu decken.
Stichwort Schuldenbremse: diese wurde bereits aufgrund des Angriffskrieges Russlands umgangen, 100 Mrd "Sondervermögen" standen wie aus dem Nichts auf einmal zur Verfügung. Ich wüsste nicht wie man einen solchen Coup noch einmal hinlegen könnte - eine dauerhafte Aussetzung der Schuldenbremse um die deutsche Wirtschaft auf Tiefenrüstung umzustellen, das wird sicher nicht machbar sein.
zum Beitrag05.12.2024 , 16:14 Uhr
VW produziert den Löwenanteil seiner Autos ja gar nicht für Deutschland, sondern für den Export in die ganze Welt. Was meinen Sie woher die Profite kommen? Jedenfalls nicht von den Produktionsstellen in Deutschland, die werden eher quer subventioniert. Und solange global gesehen die Nachfrage an E-Autos im Vergleich zu Verbrennern so marginal bleibt, hat VW (Konzern mit allen Tochterunternehmen immerhin Nummer 2 der Welt) absolut eine Daseinsberechtigung. Von einem "Absterben" ist in absehbarer Zukunft jedenfalls nichts zu spüren.
zum Beitrag05.12.2024 , 15:38 Uhr
Hm naja, ich vermiete privat eine Handvoll Wohnungen und hatte auch das "Glück" dass sich eine solche Person eingenistet hat. Nicht nur das ich auf den Mietforderungen sitzen geblieben bin, die Wohnung musste auch komplett renoviert werden. Eine solcher "ärgerlicher Einzelfall" konterkariert das Ergebnis von 10 Jahren anständiger Vermietung der anderen Objekte.
zum Beitrag05.12.2024 , 13:38 Uhr
Weniger Autos? Wo? Die globale Nachfrage steigt. Fühlen Sie sich besser damit wenn die Chinesen diesen Markt bedienen?
zum Beitrag05.12.2024 , 13:36 Uhr
Früher war Opel auch noch eigenständig und es gab einen zu deckenden Markt für diese Produkte. Heute ist Opel ein Teil des "Stellantis"-Konzerns und Nähmaschinen, Fahrräder sowie Kühlschränke stellen andere Unternehmen in guter Qualität sowie ausreichender Menge her. Da es global gesehen aber immer noch einen Bedarf an individueller Automobilität gibt und die Zulassungszahlen steigen, Opel darüber hinaus auch noch gute Autos baut, macht es überhaupt keinen Sinn in alternative Produktionsstätten zu investieren.
zum Beitrag05.12.2024 , 12:32 Uhr
Wie kommen Sie auf den Trichter VW baut Autos nur für den europäischen Markt?
Global gesehen ist mit der Automobilität noch lange nicht Schluss: die Zulassungszahlen steigen von Jahr zu Jahr, von einem "zuviel" kann also noch lange nicht die Rede sein.
zum Beitrag05.12.2024 , 08:33 Uhr
Sofern die Eltern denn überhaupt Willens oder in der Lage sind an solchen Gesprächen teilzunehmen. Häufig scheitert es an der Sprachbarriere, in anderen Fällen hatten die Eltern selbst keine Schulbildung oder erkennen nicht den Mehrwert einer solchen.
zum Beitrag05.12.2024 , 08:29 Uhr
Statistisch wohl schon, regional sieht das aber sehr unterschiedlich aus.
zum Beitrag05.12.2024 , 08:20 Uhr
Ihre Forderung nach EU-Lösung ist aber auch illusorisch. Eine Verteilung der Flüchtlinge mag kurzfristig durchführbar sein, nur was ist dann, wenn sie nicht dort bleiben sondern lieber bei ihrer Community in Deutschland sein wollen? Sie sagen: Dublin funktioniert nicht. Ich sage: Ihr Vorschlag ebenfalls nicht.
zum Beitrag04.12.2024 , 12:06 Uhr
Naja, wenn die regierenden Politiker weiterhin das Gegenteil von dem tun was Rechte fordern und wohl ein nicht unwesentlicher Teil der Bevölkerung gutheißt, gewinnen sie erst recht keine einzige Stimme zurück.
zum Beitrag04.12.2024 , 12:03 Uhr
Ich habe nachgedacht, und da ich ebenfalls ein Teil der Bevölkerung bin kann ich sagen: keines der von Ihnen angesprochenen Themen ist für mich ein Problem.
Die Steuerlast und Sozialabgaben könnten aber niedriger sein. Darüber hinaus sind die Strom und Energiekosten durch die Decke gegangen. Das sind die Punkte die mich stören und für die ich eine Politik suche die sich dem annimmt.
zum Beitrag03.12.2024 , 16:26 Uhr
Naja, welche Ziele schweben Ihnen denn vor? Putin selbst hat doch oft genug gesagt, dass nur eine entmilitarisierte und unter russischer Hegemonie stehende Ukraine das Ziel sein kann, worüber es sich zu verhandeln lohnt.
Dem kann man natürlich tatenlos zusehen. Oder man kann darauf reagieren und zumindest die eigene Verteidigungsbereitschaft wieder herstellen, während der russische Bär an der EU und NATO-Außengrenze wütete.
Sie nennen es ein "Mästen der Rüstungsindustrie". Ich nenne es eine Investition in die Möglichkeit, die eigene Souveränität zu bewahren.
zum Beitrag03.12.2024 , 13:39 Uhr
Klar, mit entsprechenden politischen Mehrheiten können diverse Artikel im GG geändert oder abgeschafft werden, solange sie nicht der Ewigkeitsklausel unterliegen.
Aber gerade daran hapert es allzu häufig im linken (demokratischen) Spektrum, so dass die Wahl der Mittel eben nicht mehr demokratisch, sondern revolutionär gewählt werden (incl. der Abschaffung ebendieser politischen Teilhabe, mit politischen Mehrheiten den Sozialismus auch wieder abwählen zu können).
Selbstverständlich sind Enteigungen auch im gegenwärtigen politischen System möglich, aber halt nicht entschädigungslos (so wie es damals in der DDR durchgeführt wurde). Und ob der Bund genügend Geldmittel aufbringen möchte, große DAX-Unternehmen ins Gemeinwohl überzuführen, ist auch mehr als fraglich.
zum Beitrag03.12.2024 , 11:14 Uhr
Angesichts der Tatsache dass die globalen Neuzulassungszahlen von KfZ jedes Jahr steigen, würde ich noch nicht von einer absterbenden Industrie sprechen.
zum Beitrag03.12.2024 , 10:11 Uhr
Normaler Politikbetrieb. Hat die SPD in den Jahren 1996 - 1998 mit ihrer Mehrheit im Bundesrat auch gemacht um Kohl zum taumeln zu bringen und nach seiner Abwahl eine Politik zu betreiben, die alles in den Schatten stellte, was an Unsozialem bisher möglich war.
zum Beitrag02.12.2024 , 16:34 Uhr
Nur weil sich ein paar Hansel in anti-kapitalistischen Parteien organisieren ist dies ja kein Indiz dafür, dass die kapitalistische Demokratie als Ganzes nicht funktioniert. Offenbar fühlen sich die meisten Menschen immer noch gehört oder sind zufrieden genug, als dass sie gegen dieses System aufbegehren würden.
zum Beitrag02.12.2024 , 12:54 Uhr
Worin liegt das Problem? Die FDP hat ein bestimmtes Profil und erreicht damit eine bestimmte Klientel. Das diese nicht staatstragend ist mag zwar sein, dies gilt für viele andere Parteien (z.B. die LINKE) ebenso. Würden Sie das dort ebenso als Problem bezeichnen?
zum Beitrag02.12.2024 , 12:37 Uhr
Also wenn Sie sich die Liste der reichsten Deutschen ansehen, werden Sie feststellen das die wenigsten davon ihr Vermögen aufgrund familiärer Verfehlungen in der NS-Zeit aufgebaut haben.
Die meisten haben nach dem Krieg angefangen ihr Unternehmen zu gründen oder zum Erfolg zu führen (prominente Beispiele: Familie Albrecht (ALDI), Familie Schwarz (LIDL), Hasso Plattner (SAP), Klaus-Michael Kühne (KÜHNE LOGISTIK), Reinhold Würth (Schraubenhandel WÜRTH, Andreas von Bechtolsheim (SUN Microsystems))
zum Beitrag02.12.2024 , 12:01 Uhr
Im GG seht nicht explizit, dass Deutschland kapitalistisch zu sein hat. Allerdings garantiert es in seinem Artikel 14 das Privateigentum einschließlich des unternehmensbestimmten Eigentums und seiner ökonomischen Nutzbarkeit. Dies sind schon sehr kapitalistische Ansätze und widersprechen in jeder Hinsicht dem sozialistischem Gesellschaftsmodell.
zum Beitrag02.12.2024 , 11:49 Uhr
Hängt vom Blickwinkel des Betrachters ab. Offenbar gibt es mehr als genug Aktionäre von bspw. VW, die der Meinung sind, ein Herr Oliver Blume verdient es, ein entsprechendes Gehalt zu bekommen.
Das mag für Sie und mich unverständlich sein, aber wenn die Inhaber von VW dieser Meinung sind, dann ist das eben so.
zum Beitrag01.12.2024 , 22:32 Uhr
Im Fall von VW war das im nicht geringen Umfang das Land Niedersachsen, welches 20 Prozent der Aktien hält und sich für die Auszahlung der Dividende ausgesprochen hat.
Welche Regierung ist dort gleich nochmal am Ruder? Hmmm......
zum Beitrag01.12.2024 , 22:30 Uhr
"Und die Aktionäre werden am Verlust beteiligt? Wieviel zahlen sie denn jetzt für den Verlust? Nichts. Sie bekommen höchtens etwas weniger Gewinn. "
Sie können ja mal die (ehemaligen) Aktionäre von "Wirecard" fragen, wie das so war mit dem "weniger Gewinn" ;-)
zum Beitrag01.12.2024 , 22:08 Uhr
"Und obwohl über die Hälfte der deutschen Bevölkerung Mieter_innen sind, wird munter weiter Politik für Vermieter_innen gemacht. "
Als Vermieter kann ich dazu nur sagen: wenn dem so wäre, wüsste ich das.
zum Beitrag29.11.2024 , 16:21 Uhr
Also ich empfinde beim Kauf überhaupt keine Glückshormone. Liegt vielleicht daran dass ich nur das kaufe was ich brauche.
zum Beitrag27.11.2024 , 11:57 Uhr
Im Zweifel muss das "kapitalistische System" halt für jegliches menschliches Fehlverhalten herhalten :D
zum Beitrag27.11.2024 , 11:56 Uhr
"Die Bertelsmann-Migrationsexpertin Susanne Schultz sagte, der demografische Wandel erfordere auch Zuwanderung. "
Der demografische Wandel sollte vielmehr als Chance begriffen werden, den längst überfälligen "Degrowth" einzuleiten und sich Gedanken zu machen, wie wir unseren Wohlstand auch mit deutlich weniger Einwohnern erhalten können.
Wenn man diversen anderen Studien hinsichtlich der wirtschaftlichen und technischen Entwicklung der nächsten Jahe ebenso Glauben schenken mag, werden durch KI, technische Innovationen, Umbau auf CO2 Neutralität und dem Boom ausländischer Produzenten in D in den nächsten Jahren mehrere 100.000 Arbeitskräfte nicht mehr gebraucht. Hinzu kommt eine jährliche Abwanderungswelle von rund 200.000 Menschen, die Deutschland den Rücken kehren weil sie anderswo auf der Welt bessere Arbeitsbedingungen vorfinden.
Dieses Potential zu nutzen liegt im wahrsten Sinne des Wortes näher, also weiterem Zuzug ausländischer Kräfte das Wort zu reden. Die Bevölkerungszahl künstlich konstant auf hohem Niveau zu halten ist kein Mehrwert an sich. Viele weitere Probleme (z.B. Wohnraumknappheit) werden dadurch ebenfalls nicht gelöst.
zum Beitrag25.11.2024 , 16:45 Uhr
"Es gibt halt kein Gesetz das besagt, dass die stärkste Partei in einer Demokratie automatisch auch an der Regierungsbildung beteiligt werden muss. Das scheint vielen Menschen nicht klar zu sein."
Das war in Österreich allerdings bis dato ein ungeschriebenes Gesetz und wurde stets so gehandhabt.
Eine "Verliererkoalition" gehen den Wahlsieger auf den Weg zu bringen wird zurecht auch vom Wähler als Verhöhnung empfunden und steigert die Politikverdrossenheit.
zum Beitrag25.11.2024 , 16:38 Uhr
Wohl eher SPD-Wunschdenken.
"Vom Finanzminister und ehemaligen Forschungsminister Hans Matthöfer wurde eine ähnliche Äußerung in Bezug auf die angenommenen finanziellen Schwierigkeiten überliefert: „Wir wissen, daß es uns nichts bringt. Aber wir machen es, um den Befürwortern der Windenergie zu beweisen, daß es nicht geht.“
de.wikipedia.org/wiki/Growian
zum Beitrag22.11.2024 , 12:47 Uhr
Es gibt schon noch einen Unterschied zwischen einem zentralen Feuerwerk, bei welchem man nur zusehen darf, und einem eigen gestalteten, bei die Auswahl der Pyrotechnik frei ist und selbst "Hand angelegt" wird.
Aus diesem Grund werden meine Nachbarn und ich auch dieses (bzw. nächstes Jahr) einige Dutzend Raketen, Fontänen & Co. gemeinsam abbrennen und uns daran erfreuen. Sinnlose Böllerei überlassen wir anderen. Es versteht sich von selbst das wir verantwortungsvoll mit der Pyrotechnik umgehen, ein Verbot desselbigen lehnen wir daher auch strikt ab.
Und diejenigen Idioten, die Polizisten und Einsatzkräfte mit ihrem Feuerwerk angreifen, würde auch ein Verbot nicht davon abhalten.
zum Beitrag21.11.2024 , 09:46 Uhr
Dividenden werden an die Aktionäre, nicht an die Manager bzw. den Vorstand von VW gezahlt (es sei denn sie haben Aktien von ihrem Arbeitgeber im Depot).
zum Beitrag20.11.2024 , 13:50 Uhr
Wie groß mag wohl der Anteil der Umweltverschmutzung sein, den die Exportnation Deutschland nur für sich selbst produziert? ;-)
zum Beitrag20.11.2024 , 13:34 Uhr
Schwimmbäder sind halt per se verdächtig, wenn die AfD solche befürwortet. Denn AfD-Meetings können nur in (temporär) geschlossenen Schwimmbädern durchgeführt werden ;-)
zum Beitrag20.11.2024 , 13:12 Uhr
Nennt sich "Bereitstellungs-Gebühr" :D :D :D
Ist auf jeden Fall ein nachhaltiges Geschäftsmodell.
zum Beitrag20.11.2024 , 10:48 Uhr
Sie irren in mehreren Punkten. Grundsätzlich kann jeder mit vernünftigen Geldanlagen eine gute Rendite erzielen. Ob daraus ein Vermögen entsteht ist natürlich vom Kapitaleinsatz und der Investitionsdauer abhängig, allerdings definiert auch jeder den Begriff "Vermögen" auch anders.
Richtig ist, das für einen Ertrag irgendwo etwas gearbeitet werden muss. Richtig ist aber auch, dass diverse Angestellte/Arbeiter in Aktien des Unternehmens investieren. für das sie arbeiten. Mitunter bekommen sie diese sogar zu Vorzugskonditionen von ihrem Arbeitgeber.
Und wie Sie auf den Trichter kommen Geldgeschäfte dienen nur der Umverteilung erschließt sich mir auch nicht. Wenn ich durch Anbieter des Geldmarktes in die Lage versetzt werde eine Firma zu gründen oder zu erweitern, ein Haus zu bauen oder zu kaufen ist daran doch nichts verwerflich.
zum Beitrag20.11.2024 , 10:35 Uhr
Dazu beigetragen mit Sicherheit, aber marginal.
Zum nachrechnen: es gibt 622.531.741 Stückaktien. Nehmen wir mal an diese sind alle Dividendenberechtigt und zu 100 Prozent im Streubesitz. Pro Aktie werden 15 Cent ausgeschüttet, das sind 93.379.761,15 Euro.
Der Gesamtverlust beträgt 1,5 Mrd Euro, der Anteil der Dividendenausschüttung daran beträgt also 6,22 Prozent.
zum Beitrag20.11.2024 , 10:10 Uhr
Also ich lebe im Wohlstand ohne (bewusst) Menschen auszubeuten. Das empfinde ich lebens- wie unterstützenswert.
zum Beitrag20.11.2024 , 10:07 Uhr
Gewagte Theorie, insbesondere die deutsch-deutsche Geschichte hat ein Urteil bereits gefällt. Und das, obwohl das DDR-Regime vom Westen (BRD) unterstützt wurde und nicht bekämpft.
zum Beitrag16.11.2024 , 17:39 Uhr
Ihnen ist aber schon bewusst dass illegale Autorennen eben deswegen illegal sind, weil bei ihnen Geschwindigkeitsbegrenzungen keine Rolle spielen?
Verbote und Gebote erreichen stets nur die Menschen, die diese auch respektieren.
zum Beitrag15.11.2024 , 14:07 Uhr
Die Zukunft der Linkspartei vororte ich mittelfristig außerhalb des Bundestages.
zum Beitrag15.11.2024 , 12:10 Uhr
Lustig dass Sie von "diesem" Volk sprechen.
Denken Sie denn dass a) nur Menschen in D einen eigenen PKM als Mehrwert begreifen und b) die Automobilhersteller nur für den deutschen Markt produzieren?
Schauen Sie sich mal die globalen Zulassungszahlen an und was die aufstrebenden Märkte sind.
zum Beitrag15.11.2024 , 11:47 Uhr
Vielleicht irgendwann in ferner Zukunft... wenn es keine globale Nachfrage nach PKW mehr gibt.
Gegenwärtig steigen die Neuzulassungen allerdings jedes Jahr. Deutschland ist schon lange nicht mehr der Absatzmarkt Nummer 1.
zum Beitrag14.11.2024 , 12:42 Uhr
Also wenn ich in mein Auto steige ist mir das Gefühl egal, Hauptsache es bringt mich Zuverlässig und Komfortabel in kurzer Zeit dahin wo ich muss; sei es in Nachbargemeinde oder an die Adria.
Sinnvoll bedeutet für mich, nicht überteuert einzukaufen. Daher gebe ich niemals Geld "für jeden Sch..." aus sondern vergleiche und entscheide mich für das für meine Bedürfnisse am besten passende Angebot. Auf ein Auto bezogen: niemals Neuwagen, für 5 Personen geeignet, maximal 10 Jahre alt, maximal 6.000,00 €. Ein E-Auto finde ich da nicht. Daher wurde es wieder ein Verbrenner.
zum Beitrag14.11.2024 , 12:34 Uhr
VW hat sich mit E-Autos sicher nicht die Taschen vollgemacht, eher das Gegenteil davon. Die Gewinne die VW erzielt hat sind größtenteils im Ausland generiert worden, auf dem deutschen Markt sieht es hingegen mau aus.
Und ja - wenn man wie VW sehr hohe Löhne zahlt sind auch die Produktionskosten hoch. Die Umsatzrendite (global) beträgt gerade mal 3 Prozent, das ist sehr wenig bei einem Betrieb mit so vielen Angestellten und entsprechenden Produktionskosten. Das diese runter müssen ist naheliegend, üblicherweise wird dort gespart wo es am teuersten ist.
Stichwort Dividende: das Land Niedersachsen, eines der größten Anteilseigner, hatte höchstselbst ein großes Interesse daran, dass diese ausgeschüttet wird. Natürlich hätte die Landesregierung der VW Geschäftsleitung auch signalisieren können, weniger auszukehren damit mehr Geld für die Zukunft in der Kasse bleibt. Aber da war die Verlockung wohl doch zu groß, den Haushalt aufzubessern.
zum Beitrag14.11.2024 , 09:33 Uhr
Das sind Abweichungen innerhalb eines Systems die auf viele andere Länder ebenfalls zutreffen und nicht zwangsläufig negativ sein müssen. Weitere Beispiele für Sonderwege: Japan, Portugal oder Griechenland z.B. wenn es um die Staatsschulden im Verhältnis zum BIP betrifft oder die USA wenn es um den Verteidigungsetat geht. Trotzdem bewegen sich all diese Nationen innerhalb des selben Wirtschaftssystems.
Eine nationale Abschaffung desselbigen, weg vom Kapitalismus hin zu einer bedarfsorientierten Gesellschaft (idealerweise vom Staat gelenkt) wird aber nirgendwo in Erwägung gezogen und würde, im Falle eines nationalen Sonderweges, zu erheblichen wirtschaftlichen Verwerfungen führen.
zum Beitrag13.11.2024 , 15:58 Uhr
Na ich denke diesen Musiktipp sollten Sie lieber selbst beherzigen.
Zum einen sind auch diverse ausländische Unternehmen in D mit Filialen/Niederlassungen tätig. Wenn Sie schon das Verursacherprinzip gemäß Ihrer Definition auslegen wollen, dann müssen Sie diese CO2 Emissionen aus der deutschen Klimabilanz rausrechnen.
Oder wir lassen es wie bisher, denn tatsächlich werben ausländische Regierungen ja um deutsche/europäische Unternehmen, dass Sie dort Niederlassungen gründen und vor Ort produzieren und entsprechende Arbeitsplätze schaffen. Dann sind die dort entstandenen CO2 Emissionen aber eben den Ländern zuzuordnen, in denen die Produktionen stattfinden.
zum Beitrag13.11.2024 , 12:49 Uhr
Vielleicht sollte der Planet gegen die deutsche Schuldenbremse klagen :D :D
zum Beitrag13.11.2024 , 12:35 Uhr
"Das ist so verständlich wie berechtigt, die Grünen haben eine strenge Frauenquote, und das ist gut so. "
Geschmackssache. Wenn Quote vor Qualität bzw. Eignung kommt ist das nicht gut.
zum Beitrag12.11.2024 , 17:32 Uhr
Auch diese findet ja statt. Nur ändert sich am Problem nichts, das ein deutscher Alleingang unter den genannten Voraussetzungen nicht möglich ist, ohne die deutsche Wirtschaft sowie die der EU nachhaltig zu zerstören. Was Sie also brauchen um den Systemwechsel zu vollziehen ist eine breite Bevölkerungsmehrheit in den großen Industrieländern weltweit. Und danach sieht es gegenwärtig nicht wirklich aus. Solange dieser nicht vorhanden ist lohnt es sich also gar nicht auch nur darüber nachzudenken. Einen deutschen Sonderweg wird es jedenfalls niemals geben.
zum Beitrag12.11.2024 , 11:55 Uhr
Ich denke die allermeisten Menschen empfinden ein System, das sich über eine "Bedarfsdeckungsgesellschaft" definiert, nicht als bessere Welt.
Darüber hinaus nützt es Ihnen nichts wenn Sie nur in D eine Mehrheit dafür gewinnen können. Sie brauchen diese in allen nennenswerten Industriestaaten, wenn Sie nicht im Shithole a la Nordkorea landen wollen.
zum Beitrag12.11.2024 , 11:34 Uhr
Die wird in bestimmten Kreisen ja auch geführt. Nur macht diese Diskussion über die "richtige Wirtschaftsform" in einem Land, das eng in die kapitalistische EU und den internationalen Kapitalmärkten eingebunden ist, großflächig gar keinen Sinn. Es sei denn wir wollen aus den Märkten aussteigen und als zentrale Wirtschaftskraft der EU ausfallen. Welche Folgen das hat, können Sie sich denken. Also was soll vor diesem Hintergrund dann diskutiert werden?
zum Beitrag12.11.2024 , 11:30 Uhr
Gut erkannt. Aber wir können ja gerne unsere Automobilindustrie schrotten und von einer "Verkehrswende" träumen, die nirgendwo sonst auf der Welt durchgeführt wird.
zum Beitrag12.11.2024 , 11:23 Uhr
Natürlich betrachtet keine der größeren Parteien eine Abkehr vom Kapitalismus als Option, denn würden sie das tun, wären sie keine großen Volksparteien mehr ;-)
Dafür gibt es Nischenparteien wie die MLPD.
Sie können sich auch gerne für eine schrumpfende Wirtschaft einsetzen, aber auch hier gilt, sofern Sie das von den deutschen Parteien auf den deutschen Staat bezogen fordern, ist es global gesehen ein Nullsummenspiel. Jede Schwäche unserer Wirtschaft wird an anderen Orten der Welt durch stärkeres Wachstum ausgeglichen.
Oder anders: alles was der Deutsche (nicht) mehr baut stellt der Chinese her. Nutzen für das Klima: keiner. Schaden für die deutsche Wirtschaft: maximal.
zum Beitrag11.11.2024 , 11:14 Uhr
Nein, das hat @Spickerfresse auch nicht behauptet.
Seine Aussage war das er zwar die CDU wählt, aber eine Menge Menschen kennt die die oben genannten Probleme haben und er deswegen der SPD rät, sich um genau diese Probleme zu kümmern (eben weil es die CDU nicht tut).
zum Beitrag08.11.2024 , 11:50 Uhr
Man kann es auch so sehen: lieber z.B. 35 Jahre in einem Körper den man liebt und der geliebt wird als 40 Jahre das Gegenteil davon ;-)
zum Beitrag07.11.2024 , 09:25 Uhr
Ich empfinde es ja immer wieder als Bewundernswert wenn andere Forenteilnehmer hunderte von Gesetzestexten aus dem Effeff kennen um damit bei jeder Gelegenheit anderen Teilnehmern bei jeder passenden Gelegenheit entsprechende Unwissenheit zu bescheinigen :D
Nur wenn man sich schon so weit aus dem Fenster lehnt sollte man auch angeseilt sein. In dem von Ihnen genannten Artikel geht es vornehmlich und ausführlich um die Grundsätze für die Gewährung von Ausgleichsleistungen des Bundes an Gemeinden nach Art. 106 Abs. 8 GG als Folge von Grundsteuermindereinnahmen (GGrStMi) .
Um die Vermögenssteuer geht es explizit nicht.
zum Beitrag07.11.2024 , 09:06 Uhr
(i) Mit dem Begriff 'Natur des Menschen' wollte ich mitnichten eine wissenschaftliche Debatte lostreten an der Sie sich abarbeiten können, sondern nur ein häufig beobachtetes Verhaltensmuster der Menschen beschreiben, unabhängig vom politischen/gesellschaftlichen System in dem sie leben.
(ii) Da habe ich mich unklar ausgedrückt. Ich meinte natürlich Regierungsformen seitdem es "moderne Staaten" gibt, also mit Beginn des Industriezeitalters bzw. Jahrhundertwende.
zum Beitrag06.11.2024 , 16:40 Uhr
Wenn Sie wirklich glauben, dass die Kommunen die Erlöse aus der Vermögenssteuer in Infrastruktur, Digitalisierung und Klimaschutz investieren würden, muss ich Ihnen Naivität unterstellen.
Darüber hinaus sind viele dieser von Ihnen genannten Maßnahmen Aufgaben des Bundes. der aus dieser Steuer aber keine Einnahmen erhält.
Im Grund ist es eher ein Spielzeug für die Neiddiskussion. Wenn man wirklich Steuergerechtigkeit erzielen möchte, wären andere Maßnahmen viel zielführender und deutlich ertragreicher.
zum Beitrag06.11.2024 , 15:43 Uhr
Gegen die Klimakatastrophe kann eh keine deutsche Regierung etwas unternehmen, dafür ist ihr Einfluss zu gering.
zum Beitrag06.11.2024 , 15:27 Uhr
Ob Demokratie oder Diktatur - jede Regierungsform hat überall auf der Welt dazu geführt, dass sich eine Elite gebildet und regiert hat. Offenbar liegt es in der Natur des Menschen sich in irgendeiner Form hierarchisch zu organisieren. Die Frage die sich unter diesem Aspekt nur noch stellt ist also, in welcher Form geht es am gerechtesten zu und welche Staatsform bietet die höchste Rechtsstaatlichkeit.
zum Beitrag06.11.2024 , 08:06 Uhr
Die Vermögenssteuer wird von den Kommunen erhoben und fließt daher gar nicht in den Bundeshaushalt. Ihre Begründung für die Erhebung einer solchen ist also falsch und Ihre Schätzungen bzw. Rechtfertigungen sind vor diesem Zusammenhang irrelevant.
zum Beitrag05.11.2024 , 17:49 Uhr
Welche Rolle spielt das? Ein generelles Alkoholverbot steht nicht einmal hier zur Diskussion und diejenigen, die sich ein Auto leisten können haben im Zweifel auch genug Geld um sich auf höherem Preisniveau sinnlos zu besaufen.
zum Beitrag05.11.2024 , 13:45 Uhr
Welcher Art? Wann ich welche Drogen in welcher Menge und zu welchem Preis konsumiere entscheide ich ganz allein und kein Lobbyist. Sogar die TAZ ist für die Freigabe von Cannabis. Also wovon sprechen wir?
zum Beitrag05.11.2024 , 08:57 Uhr
Was hat die Vermögenssteuer mit dem Bundeshaushalt zu tun?
zum Beitrag29.10.2024 , 16:07 Uhr
In anderen Ländern ist der Strom deutlich günstiger. Wem ist geholfen, wenn Firmen aufgrund dieses Preisunterschiedes ihre Werke in D schließen und im Ausland neu eröffnen?
zum Beitrag29.10.2024 , 15:59 Uhr
Wenn es danach geht müssten wir auch diverse ausländische Unternehmen, die in D eine Niederlassung haben, aus unserer CO2 Bilanz heraus rechnen.
Entscheidend ist, dass China ausländische Unternehmen anlockt, damit sie dort produzieren. Also ist dieses Land auch für die CO2 Emissionen verantwortlich, die dadurch entstehen.
zum Beitrag29.10.2024 , 11:33 Uhr
Schrumpfende Bevölkerung? Wo? Global gesehen wächst die Bevölkerung unaufhaltsam, auch in D haben wir einen neuen Höchststand erreicht. Wie man vor diesem Hintergrund von einer Stagnation reden kann, erschließt sich mir nicht. Und wenn Sie schon von Fahrverboten sprechen: Sie meinen sicher weltweit, oder?
zum Beitrag29.10.2024 , 11:27 Uhr
Och, die internationale Konkurrenz würde es freuen. Jedes Auto das in D weniger produziert wird entsteht an anderen Teilen der Welt, da die globale Nachfrage nicht nachlässt. Aber nur in Deutschland glaubt man es braucht keine Autos mehr :D
zum Beitrag29.10.2024 , 09:21 Uhr
Deren Vertreter sitzen schon im Aufsichtsrat. Wenn es also um die Aufsicht schlecht bestellt ist, sollten sie die Finger vom Vorstand lassen.
zum Beitrag29.10.2024 , 08:27 Uhr
Das ist wohl eher ein Irrweg. Wenn VW abgewickelt wird, denken Sie das dann die globale Automobilindustrie weniger Autos baut? Die Idee der E-Autos ist übrigens keine deutsche Innovation, insofern verstehe ich nicht warum Sie gerade dir die deutschen Automobilhersteller derart kritisieren. Global gesehen wächst der Automobilmarkt weiterhin und andere Hersteller produzieren weiterhin, entweder klassische Verbrenner oder eben E-Autos. Eine Sackgasse sieht anders aus, das Geschäftsmodell ist nach wie vor sehr nachhaltig. Es wäre also überaus dumm wenn sich Deutschland aus diesem Markt zurück ziehen würde.
zum Beitrag28.10.2024 , 11:57 Uhr
Diese "Alle gegen eine" Koalition würde zwar rechnerisch eine Mehrheit haben, aber keine funktionale Regierung darstellen.
Abgesehen davon sind "Verliererkoalitonen", die nur gebildet werden um die stärkste politische Kraft auszubooten, einer Demokratie schon fast unwürdig. Denn in so einem Fall von einem "Wählerwillen" zu sprechen, der durch solche eine Regierung demokratisch abgebildet wird, ist der blanke Hohn.
zum Beitrag27.10.2024 , 11:34 Uhr
Die Erfahrung aus 80 Jahren sozialistischer Freifeldversuche in denen der Kapitalismus offiziell abgeschafft war.
zum Beitrag27.10.2024 , 11:30 Uhr
Müssen sie nicht wenn sie nicht wollen oder auf die gesetzliche Rente angewiesen sind.
zum Beitrag27.10.2024 , 00:24 Uhr
Mal wieder Vorschläge vom Reißbrett und nicht durchdacht.
a) Junge Menschen ohne Kinder zahlen sowieso schon mehr da sie eine "schlechtere" Steuerklasse haben und üblicherweise einen höheren Lohn erzielen b) Niemand ist pauschal gegen Einwanderung, es macht aber einen Unterschied ob es sich um qualifizierte Zuwanderung in den Arbeitsmarkt (ohne vorherige Sprach-, Integrationskurse und Umschulungen) handelt oder um unqualifizierte Zuwanderung in die Sozialsysteme. Letztere findet in der Tat kaum Zustimmung, c) ja klar, die Generation die i.d.R. schon mit 16 Jahren zu arbeiten begonnen hat und sich nach 45 Arbeitsjahren den (wohlhabenen) Lebensabend mehr als verdient haben. Auf die Renten werden ohnehin Steuern und Krankenversicherungsbeiträge erhoben.
Also lasst die Alten in Ruhe und macht es besser anstatt mit MItte 20 immer noch keinen Plan zu haben was man eigentlich machen will oder alternativ von "Überarbeitung" spricht, der man erstmal mit einem Sabbatical begegnen möchte.
zum Beitrag23.10.2024 , 18:07 Uhr
"Pendeln ist nämlich auch wirklich Privatentscheidung."
Meinen Sie? Wissen wieviele Menschen es gibt, die nur deswegen einen Job haben weil sie pendeln? Die Alternative hieße Arbeitslosigkeit oder Umzug. Wobei letzteres kaum möglich ist wenn man unter ersterem leidet.
zum Beitrag23.10.2024 , 18:04 Uhr
Wirklich Arme sind i.d.R. aber auch nicht erwerbstätig, insofern brauchen wir über diese Gruppe gar nicht sprechen. "Reich" in diesem Sinne ist also jeder Erwerbstätige, der von seiner Arbeit leben kann. Sie sind der Meinung dies sind Reichere, ich sage, dies sind 80 - 85 Prozent der arbeitenden Bevölkerung, also eher eine normal-privilegierte Gruppe.
Die von Ihnen genannte Gruppe habe ich zeitlang repräsentiert. Mit dem Ergebnis, das ich mir dann doch wieder ein Auto zugelegt habe. Zu einem Preis, den sich quasi jeder leisten kann ohne vermögend zu sein,
zum Beitrag23.10.2024 , 11:47 Uhr
Also ich kenne niemanden der seinen Dienstwagen zu 80 Prozent privat nutzt - es ist eher genau anders herum.
zum Beitrag22.10.2024 , 20:47 Uhr
Ich denke Sie rechnen sehr grob falsch. Es gibt in D ca. 40 Mio Haushalte und 49 Mio zugelassene PKW. Selbst wenn einige Haushalte 2 und mehr PKW besitzen kann kaum davon sprechen, dass in D nur der "reicheren Hälfte" Autos gehören. PKW-Besitz ist in D kein Privileg einer vermögenden Schicht,.im Gegenteil: richtig ist, das nahezu alle Menschen die einer Erwerbstätigkeit nachgehen, ein Auto ihr eigen nennen. Insofern sind steuerliche Anreize dort auch an der genau richtigen Stelle.
zum Beitrag21.10.2024 , 13:04 Uhr
Das frage ich mich auch. Und nur weil die Kosten für eine neue Trassenplanung und -verlegung durch Zuschüsse gedeckelt werden, heißt das ja nicht, dass sie nicht entstehen. Die Rechnung zahlt halt nur ein anderer.
zum Beitrag21.10.2024 , 12:39 Uhr
Also für mich als Teil der "arbeitenden Mittelschicht" setzt sie sich garantiert nicht ein - im Gegenteil.
zum Beitrag21.10.2024 , 12:37 Uhr
Sie haben recht. Allerdings sind junge Erwachsene weniger auf TikTok sondern auf mehr anderen sozialen Mediakanälen unterwegs. Gemeinsam haben sie, dass für sie Politik gleich welcher Art überwiegend kein Thema ist und stattdessen mehr im hier und jetzt gelebt und konsumiert wird. Für mich im fortgeschrittenen Alter wirkt das häufig befremdlich, andererseits beneide ich diese Generation um ihre Sorglosigkeit.
zum Beitrag21.10.2024 , 12:26 Uhr
Global gesehen unterliegt schon jeder Bürgergeldempfänger in D der "Verschwendungssucht". Und an mangelnder Einigkeit "der Bürger" ist schon jede kommunistische Idee gescheitert.
zum Beitrag20.10.2024 , 20:15 Uhr
Gilt das dann fairerweise auch im Umkehrschluss, wenn das Unternehmen Verluste einfährt?
zum Beitrag17.10.2024 , 09:53 Uhr
Umso wichtiger ist es also diesen Paragrafen zum Kippen zu bringen.
zum Beitrag16.10.2024 , 15:52 Uhr
Nichts geht über das eigene Auto :D
Deshalb schwöre ich weiter auf gute gebrauchte Verbrenner für wenig Geld.
zum Beitrag16.10.2024 , 15:27 Uhr
Ah, jetzt sind also mögliche Folgen durch sich beleidigt fühlende Muslime höher zu gewichten als das Recht, öffentlich eine Religionsgemeinschaft zu kritisieren? Und nach welchen Kriterien sich eine Religionsgemeinschaft "beleidigt fühlt", entscheiden dann auch die Betroffenen? Mal eine Karikatur, dann ein öffentlich verschmähtes Buch, was kommt als nächstes? Ein böser Blick auf eine Moschee?
Mir persönlich ist es total egal ob jemand religiöse Symbole oder mein Lieblingsbuch öffentlich verbrennt und verspottet. Religionen werden m.E. viel zu wichtig genommen und sollten keinerlei Unterstützung durch den Staat genießen. Wer religiös es soll es sein muss aber damit klarkommen wenn es Menschen gibt die dies als Spinnerei abtun und entsprechend öffentlich machen.
zum Beitrag14.10.2024 , 14:54 Uhr
Eine Politik für "alle Bürger" kann keine Partei leisten; heute weniger als jemals zuvor, da sich die Menschen nicht mehr automatisch größeren Gruppen zugehörig fühlen sondern sich häufig in Communitys bewegen die irgendwelche Partikularinteressen bedient.
zum Beitrag14.10.2024 , 11:23 Uhr
Wenn die "hart arbeitenden unter Schicht" steuerlich entlastet werden würde wüsste ich das.
Stattdessen plant die SPD sie weiter zu belasten. Na vielen Dank, da "freue" ich mich schon drauf.
zum Beitrag14.10.2024 , 09:59 Uhr
Ihre Ausführungen sind nur zum Teil richtig. Eine private Altersvorsorge in Form eines Ansparplanes lohnt sich eigentlich nur für junge Leute, allerdings auch schon für Geringverdiener. Durch den Zinseszinseffekt kann ein z.B. 18 jähriger mit 50 € monatlichem Beitrag genau so viel erreichen wie z.B. ein 40 jähriger, der 200,00 € im Monat investiert.
Das private Vorsorgeinstrumente "zu wenig" bringen ist allerdings eine Pauschalaussage ohne Wert. Das hängt wirklich sehr von der Anlageform und der Laufzeit ab. Ich z.B. erziele mit meinem Mix aus Sparplänen und Beteiligungen eine Durchschnittsrendite von 7 Prozent p.a. nach Steuern bei inzwischen 25 Jahren Investitionszeit.
Richtig ist aber auch, das eine private Altersvorsorge nicht die gesetzliche Rente ersetzen darf. Diese sicher zu stellen ist Aufgabe des Staates.
zum Beitrag11.10.2024 , 11:30 Uhr
Bin ich mir gar nicht sicher. Die Lebensqualität wäre in Deutschland deutlich höher, würden hier nur 60 Mio statt 80 Mio Menschen leben.
zum Beitrag10.10.2024 , 16:20 Uhr
Verdammt gut erkannt - der Bevölkerungszuwachs ist das Problem. Umso weniger verstehe ich nicht warum ein (demographischer) Bevölkerungsrückgang nicht als Chance begriffen sondern als Problem dargestellt wird, welches nur durch Zuwanderung zu lösen sei.
zum Beitrag08.10.2024 , 13:38 Uhr
Es wird sowieso nie ausreichen, egal was wir hier in D machen. Wer glaubt, den Klimawandel nachhaltig aufzuhalten oder zukünftige Naturkatastrophen abwenden zu können, wenn man nur die "richtige" Partei" wählt, sitzt einem gewaltigen Irrtum auf.
Dafür sind die Emissionen in D einfach zu gering, als das eine weitere Verminderung etwas ändern würde, und andererseits die Unwetterphänomene erst der Anfang einer nachgelagerten Eskalation, deren Ursachen vor mehreren Jahrzehnten gelegt wurden. Auch wenn wir also unsere Emissionen von heute auf morgen auf Null senken würden, werden die Katastrophen in den nächsten Jahrzehnten weiter zunehmen (abgesehen davon dass sich das Klima ebenfalls Null dafür interessiert, ob in D nun 2 Prozent, 1,5 oder 0,00 Prozent der weltweiten Emissionen entstehen.
Bevor es Missverständnisse gibt: das bedeutet nicht, dass die gegenwärtigen Maßnahmen zur Energiewende falsch sind, im Gegenteil. Aber es sollte ebenso klar sein, das die im Artikel ausformulierte Schlussfolgerung einfach Unsinn ist. Die Menschen geraten wegen des Klimawandels nicht in Panik und werden mehrheitlich keine Parteien wählen, deren Agenda nur daraus besteht.
zum Beitrag02.10.2024 , 10:02 Uhr
Sehe ich anders. Tarifbindung funktioniert in den Bereichen ganz gut, in denen die Arbeitsabläufe und -anforderungen für alle Beschäftigten identisch sind.
Ab einer bestimmten Ebene fallen aber gerade diese gleichartigen Anforderungsprofile weg und es werden Mitarbeiter benötigt die je nach Person individuelle Stärken mitbringen, die kein anderer hat. Das Überstunden automatisch mit abgegolten sind und nicht extra entlohnt werden versteht sich auch von selbst.
Das reizvolle beim AT-Lohn ist halt die eigene Verhandlungsbasis. Wem das nicht gefällt ist auf einer Tariflohn-Position besser aufgehoben. Mir persönlich hat das nie gefallen, daher arbeite ich auch bei meinem gegenwärtigen Arbeitgeber auf AT-Basis, da ich Arbeitsprozesse beherrsche welche kaum ein anderer MA in dieser Form leisten kann. Es versteht sich von selbst, das ich mir den Lohn für meine Qualifikationen selbst ausgehandelt habe, ein Tariflohn könnte dies niemals abbilden, da meine Tätigkeit mit keiner anderen im Haus vergleichbar ist.
zum Beitrag02.10.2024 , 08:17 Uhr
Die städtischen ÖPNV werden kommunal betrieben, da hat's nichts mit Sabotage, schon gar nicht von irgendeiner "Autolobby". In den deutschen Metropolen funktioniert er meistens auch ganz gut, das Problem besteht aber nach wie vor in den kleineren Städten und der ländlichen Region. Trotzdem haben wir hier in Hamburg aber regelmäßig die Situation, das U-Bahn Züge ausfallen oder stark nachgefragte Buslinien unregelmäßig fahren. Die Gründe sind vielfältig, allzu häufig aber ganz banal wie ein hoher Krankenstand der Fahrer. Umso voller sind dann die Züge und Busse die noch unterwegs sind, was die Nutzung zur echten Challenge macht. Da kann ich die Menschen gut verstehen die lieber das Auto nutzen.
zum Beitrag01.10.2024 , 15:36 Uhr
Vielleicht sollten wir auch mal den israelischen Staat auffordern, die eine oder andere Partei zu verbieten.
zum Beitrag01.10.2024 , 15:34 Uhr
Da waren die Verhältnisse noch anders. Die Bundesrepublik war noch jung ohne langjährig gefestigte demokratische Strukturen und die KPD hatte mit der DDR sowie der SU mächtige Geldgeber und bewaffnete Kräfte im Hintergrund.
Da die Welt ohnehin auf einen neuen (kalten) Krieg zusteuerte und die Frage nach dem Wirtschaftssystem der Zukunft relativ offen war, handelte man mehr aus der Not als aus der Vernunft.
zum Beitrag27.09.2024 , 12:59 Uhr
Keine Partei kann in D per "Notstandsgesetzgebung" die Demokratie außer Kraft setzen.
Ohne ausführende Exekutive ist jedes Gesetz Makulatur. Und die AfD hat keine.
zum Beitrag26.09.2024 , 16:34 Uhr
Investitionen in Planstellen von Behörden sind keine Investitionen in die Wirtschaft, sondern nur eine Umverteilung von Steuergeld.
zum Beitrag26.09.2024 , 16:26 Uhr
Japan schafft das.
Und Australien auch ;-)
zum Beitrag26.09.2024 , 16:23 Uhr
Klar darf man das. Man darf aber auch damit rechnen, das der Chef mal persönlich bei einem aufschlägt, wenn die Krankmeldung einmal mehr am Freitag telefonisch übermittelt wurde.
Ein ehemaliger Arbeitskollege von mir frönte auch diesem Lebensstil, bis der Gruppenleiter bei ihm vorstellig wurde und ihn eifrig schraubend unter einem PKW vorfand.
zum Beitrag26.09.2024 , 10:16 Uhr
Es geht m.E. nicht um krankschreibungen, sondern um krankmeldungen.
Der Unterschied ist, das man im ersten Fall eine AU von einem Arzt bekommt die man beim Arbeitgeber vorlegen muss, im zweiten Fall nur beim Arbeitgeber anrufen braucht um sich "krank zu melden", ohne das dafür eine AU verlangt wird.
Eine solche Kulanz wird lange nicht von jeder Firma ihren Angestellten gegenüber gewährt, bei größeren Unternehmen ist es aber häufig die Regel. Leider geht damit auch häufig entsprechender Missbrauch einher, dass Arbeitnehmer sich gerne mal am Freitag oder Montag "krank melden", um das WE zu verlängern.
zum Beitrag26.09.2024 , 10:10 Uhr
Also ich kenne dutzende Firmen, die bei Mitarbeitern welche sich regelmäßig Freitags und Montags "krank" melden (und nur um diese Fälle geht es hier), den arbeitsmedizinischen Dienst beauftragen um mal vor Ort nach dem rechten zu sehen, sofern nicht sogar der Teamleiter/Chef persönlich dort aufschlägt.
zum Beitrag25.09.2024 , 16:43 Uhr
"Grob gesagt: Wo sich die SPD schwertut, im Zeitalter der Deindustrialisierung eine Arbeiterpartei ohne Arbeiter zu sein, da muss sich der Staat von den Wirkweisen des 19. Jahrhunderts befreien und sich für das 21. Jahrhundert eine neue Gestalt geben."
Interessant. Ist "Deindustrialisierung" jetzt offizielle politische Agenda in Deutschland?
zum Beitrag24.09.2024 , 10:34 Uhr
So wie ich den Artikel gelesen habe sollen auch mehrere tausend Euro Steuergeld an die gehen, die sich einen Gebrauchtwagen leisten wollen.
zum Beitrag24.09.2024 , 09:05 Uhr
"Und zudem gibt es die Schnelllader inzwischen an jeder Ecker."
Also ich fahre mit dem Auto jedes Jahr regelmäßig nach Ungarn, Tschechien, Slowakei und Kroatien.
Das dort Schnellader an "jeder Ecke" stehen, wüsste ich aber.
zum Beitrag19.09.2024 , 18:04 Uhr
NOCH mehr Ideologie und NOCH mehr Parteien?
zum Beitrag19.09.2024 , 18:03 Uhr
Ach und Sie meinen das deutsche Wahlvolk muss nur die "richtige" Partei wählen dann passieren solche Unglücke nicht mehr?
zum Beitrag18.09.2024 , 15:52 Uhr
Och naja, das es NOCH peinlicher geht sieht man ja an unserer gegenwärtigen Bundesregierung :D
zum Beitrag17.09.2024 , 16:18 Uhr
Also ich weiß nicht was Sie in diesem Paragrafen gelesen haben.
Aber nach meinem Wissen steht dort, dass Flüchtlinge an deutschen Grenzen sich nicht auf das Asylrecht berufen können, wenn sie aus einem Mitgliedstaat der Europäischen Gemeinschaften oder aus einem anderen Drittstaat einreisen.
Das niemand zurück gewiesen werden darf, steht dort hingegen nicht drin.
zum Beitrag17.09.2024 , 16:04 Uhr
Die Probleme hätte Deutschland bei einer solch hohen Bevölkerungszahl ebenfalls wäre es sie nur durch eigene Fertilität entstanden, aber dann hätten sich die Behörden und Landesregierungen viel langfristiger darauf einstellen können.
Tatsächlich war um die Jahrtausendwende aber der Tenor, das Deutschland langfristig eine abnehmende Bevölkerungszahl haben wird und die Demografie bestätigte den Trend. Aus diesem Grund wurde der Wohnungsneubau auch stark herunter gefahren und diverse Sozialwohnugen verkauft.
Nun kam es aber in dieser Hinsicht zu einigen fatalen Fehlentscheidungen mit dem Ergebnis, das die Bevölkerungszahl zu- und nicht abnimmt. Im Kombination mit den (nachvollziehbaren) Versäumnissen stehen wir nun vor Problemen ganz anderer Art.
Und by the way: Die Japaner sagen sicherlich nicht: her mit den Einwanderern. Im Gegenteil: sie sind sich ihrer Überalterung bewusst und suchen nach anderen Möglichkeiten, diese zu lösen.
zum Beitrag17.09.2024 , 13:43 Uhr
Vom Prinzip haben Sie recht, nur gerade dort waren wir noch vor 20 Jahren auf einem erfreulichen Weg, durch die geringe Fertilität langsam eine Bevölkerungsreduzierung herbei zu führen, was in jeder Beziehung zur Entspannung geführt hätte. Deutschland ist mit über 80 Mio Einwohner ohnehin viel zu dicht besiedelt, ich war und bin immer noch der Meinung das wir auch mit 60 Mio Einwohner ein sehr gutes Leben führen könnten.
Von daher sehe ich (irreguläre) Migration als kompletten Irrweg an, der die hier geschilderten Probleme weiter verschärft und für diverse zusätzliche neue sorgt.
Das ewig wiederholte Mantra "wir brauchen Zuwanderung" ist m.E. eine neoliberale Phrase, da ebendiese fast ausschließlich der Wirtschaft zugute kommt, die Interesse an billigen Arbeitskräften hat und die sie nach belieben ausbeuten kann. Für alles andere darf der Steuerzahler gerade stehen. Das es besser geht zeigen die Japaner, die überaus migrationskritisch eingestellt sind und trotzdem über eine funktionierende Infrastruktur, gereinigte Büroräume und Pflege für die Alten verfügen.
zum Beitrag16.09.2024 , 15:28 Uhr
Da ist was dran. Tatsächlich ist in jede nur denkbare Regierung möglich, solange sich Koalitionspartner finden und eine Mehrheit stellen. Dies wird dann jedesmal mit dem "Wählerwillen" begründet, der sich nach belieben deuten lässt.
In Österreich ist so etwas übrigens nicht möglich. Dort wird automatisch die stärkste Fraktion mit der Regierungsbildung betraut. Eine Koalition der "Verliererparteien", um den vermeintlichen Wahlsieger auszubooten (wie in D schon mehrfach passiert), ist dort also nicht möglich.
zum Beitrag16.09.2024 , 10:08 Uhr
"Sicherer wird Deutschland dadurch auch nicht, denn es besteht kein Zusammenhang zwischen illegaler Einreise und Gewaltverbrechen. "
Natürlich gibt es einen Zusammenhang. Je mehr Menschen nach Deutschland einreisen desto höher ist die Gefahr, dass auch ein Gewaltverbrecher darunter ist. Genau so wenig wie man potentielle Gewaltverbrecher an der Grenze ausfiltern kann ist es möglich, durch Kontrollen sicher zu stellen dass nur friedvolle Menschen zureisen.
zum Beitrag13.09.2024 , 18:47 Uhr
Weil das die Lohn- und Materialkosten nicht mehr hergeben, im Gegensatz zu der Zeit, als der Käfer oder Golf ein gefragtes Modell war.
zum Beitrag13.09.2024 , 12:52 Uhr
Mir stellt sich die Frage, wie diese oder die nächste Bundesregierung ihre Ziele und Verpflichtungen nachkommen möchte, wenn in D kein Wirtschaftswachstum mehr erzielt wird.
zum Beitrag13.09.2024 , 12:50 Uhr
Gute Frage. Die nächste ist: im GG sind weder Grad-Ziele noch CO2 Emissionen definiert. Was ist also in diesem Zusammenhang "mehr" Klimaschutz?
Bis ein Urteil gesprochen wird haben wir sicher schon eine neue Regierung. Gilt das Urteil dann auch für die dann neue?
Und was ist wenn der Bundestag per 2/3 Mehrheit den Klimaschutz wieder aus dem GG streichen möchte?
zum Beitrag10.09.2024 , 14:02 Uhr
Solange soziale Standards und Versorgungen national geregelt werden, ganz sicher nicht.
zum Beitrag10.09.2024 , 08:12 Uhr
Sicher nicht, ich wollte auch nur darauf hinaus, das eine Selektion zu Gunsten bestimmter Kunstprojekte, die finanziell gefördert werden, schon seit Jahrzehnten stattfindet.
zum Beitrag09.09.2024 , 16:17 Uhr
Soviel ich weiß sind Arbeitnehmerrechte und -entlohnung bei VW vorbildlich ausgeprägt. Und da die Gewinne über Aktien ausgeschüttet werden, erhalten sowohl das Land Niedersachsen als auch diverse Mitarbeiter beträchtliche jährliche Boni.
zum Beitrag09.09.2024 , 11:44 Uhr
Global gesehen dürfte es bis zum "Aussterben" wohl noch ein paar Jahrzehnte dauern. Aber klar: wer auf Neuwagen steht hat die Wahl zwischen E-Auto und Verbrenner. Da ich niemals Neuwagen kaufe, habe ich mir vor kurzem allerdings wieder einen Verbrenner angeschafft.
zum Beitrag09.09.2024 , 10:37 Uhr
"Allerdings endete die Nato nicht, wie in Aussicht gestellt, an der polnischen Grenze. "
Das wurde jetzt WO in Aussicht gestellt? In der "NATO-Russland-Grundakte" steht nichts davon.
www.swr.de/swrkult...terung-zu-102.html
zum Beitrag09.09.2024 , 10:09 Uhr
Ganz richtig. Und wenn sie dort gerne "unter sich" bleiben möchten und die Städte veröden, dann soll es eben so sein. Es muss m.M.n. nicht jedes Dorf oder Kleinstadt künstlich am Leben erhalten werden, schon gar nicht in Deutschland, wo gefühlt jeder Grashalm irgendjemand gehört.
zum Beitrag09.09.2024 , 09:39 Uhr
Im Prinzip ist das auch heutzutage in ganz Deutschland der Fall, da lange nicht alle Kunstprojekte finanziell gefördert werden. Eine entsprechende Auswahl, welche Art von Kunst förderwürdig ist oder nicht, findet also ständig statt.
zum Beitrag09.09.2024 , 09:12 Uhr
"Das ist vielleicht auch der Grund, warum sie als gesichert verfassungswidrig gelten. Es widerspricht nämlich ganz simpel Artikel 5 des Grundgesetzes"
Nein widerspricht es nicht, da niemand an freier Meinungsäußerung gehindert wird und die Kunstfreiheit gewährt bleibt. Wenn es nach der AfD geht soll nur nicht mehr alles mit Staatsgeld gefördert werden. Das ist aber auch heute schon so.
zum Beitrag08.09.2024 , 15:07 Uhr
Bei den hiesigen Lohn- und Materialkosten dürfte das entweder ein Zuschussgeschäft für VW werden oder das Auto wird ein Ladenhüter.
De Chinesen subventionieren die eigene Automobilproduktion von hinten bis vorne, diesen Luxus hat VW nicht.
zum Beitrag06.09.2024 , 08:51 Uhr
"Große Erfolge" habe ich gerade gelesen ^^
zum Beitrag06.09.2024 , 08:02 Uhr
Wie bereits in einem anderen Strang ausgeführt liegt das Problem von VW nicht am Festhalten alter Rituale. VW wird in China immer weniger Autos los, weil die Produktion in Deutschland sehr teuer ist und China das landeseigene Produkt massiv subventioniert. Da es in Deutschland aber keine Subventionen für E-Autos mehr gibt, werden sie auch im heimischen Markt zu wenig abgesetzt. Genau aus diesem Grund muss VW nun viel Geld in neue E Auto Produktionsstätten investieren, dies geschieht allerdings in China.
zum Beitrag05.09.2024 , 15:43 Uhr
Ganz so einfach ist es nicht. Zum einen gibt es ja nicht nur in D eine Autoindustrie, und zum anderen ist die Nachfrage nach Automobilität global gesehen ja ungebrochen mit weiter steigender Tendenz.
Es wäre also unklug sich aus dieser Technologie zu verabschieden und eine unserer Kernkompetenzen zu verramschen, denn die entstehende Lücke wird von anderen Unternehmen sofort geschlossen werden.
zum Beitrag05.09.2024 , 14:47 Uhr
"Habe ich irgendetwas verpasst oder hatten wir jetzt nicht weniger Tote, Erkrankte und Arbeitsunfähige durch die Impfung? "
Das ist mal eine gute Frage. Man müsste die Zahlen in D mit Ländern vergleichen, die keine Impflicht hatten.
zum Beitrag05.09.2024 , 14:43 Uhr
Das Hauptproblem der deutschen Automobilbauer, und insbesondere VW, ist, dass die Produktionsstätten in D sehr teuer sind (hohe Löhne für die AN, kurze Arbeitszeiten, teure Zulieferung, keine Subventionen).
Solche Voraussetzungen verhindern den Bau von kostengünstigen (E)-Autos, deren Absatz von der deutschen Bundesregierung auch nicht gefördert wird. Was also bleibt ist die Produktion von teuren Verbrennermodellen, bei denen auch der Konzern beim Verkauf noch einen Schnitt macht.
Die Umsatzrendite war mit 3 Prozent seit Jahren schon eher mau, um langfristig ein Unternehmen mit 600.000 Angestellten seriös zu fahren, braucht es eigentlich das doppelte.
Die Situation eskaliert nun, da die chinesische Regierung den "BYD" massiv subventioniert und VW kein adäquates Gegenmodell am Start hat, das auch preislich konkurrieren kann und auch außerhalb Chinas einen Absatzmarkt findet. Hier dem Management die alleinige Schuld zu geben, ist etwas zu kurz gesprungen.
zum Beitrag05.09.2024 , 11:24 Uhr
Ich gehöre sicher nicht zu den reichtsen 10 Prozent, aber "dieses Wirtschaftssystem" deckt zu 100 Prozent meine Ansprüche und lässt mir ein Maximum an Freiheiten des Wirtschaftens, wie es kein anderes System könnte.
Und was VW betrifft: da das Land Niedersachsen beträchtliche Anteile an diesem Konzern hält (und daher ebenfalls über die Aktien beträchtliche Dividenden kassiert) ist ein Abzug aus D sowieso ausgeschlossen.
zum Beitrag05.09.2024 , 11:12 Uhr
Wieso nicht? Ist doch ganz im Interesse des Bundeslandes Niedersachsen.
zum Beitrag05.09.2024 , 11:10 Uhr
Super Idee. Bauen wir einfach wieder "Autos" a la "Trabant" oder "Wartburg".
Die haben wenigstens keine NS-Vergangenheit.
zum Beitrag05.09.2024 , 08:10 Uhr
Ich meine hier im Forum gelesen zu haben das die deutsche Autoindustrie nicht mehr gebraucht bzw. schädlich ist. Dann können wir diese ja abwickeln und unseren Bedarf an Arbeitskräften daraus decken. Das schöne ist: diese Leute muss man nicht mal mehr ausbilden:D
zum Beitrag04.09.2024 , 16:08 Uhr
Wenn wir das Thema "De-Grwoth" und klimafreundliche Produktion wirklich ernst nehmen wollen, brauchen wir die ganz sicher nicht.
zum Beitrag04.09.2024 , 15:37 Uhr
"Ich hätte schon vor Jahren eine Task Force eingerichtet ... und dann massiv versucht, etwas dagegen zu unternehmen."
Ach ja, was denn so?
zum Beitrag04.09.2024 , 12:41 Uhr
"Wichtiger ist auch im Detail aufzuzeigen, was an einer bunten, vielfältigen Demokratie so toll ist."
Super Argument. Dann sollte man vielleicht gleich den ersten Vorschlag der AfD aufgreifen, der sich für eine direkte Demokratie einsetzt.
Aber da ist die bunte, vielfältige Demokratie dann scheinbar wieder doch nicht so toll.
zum Beitrag04.09.2024 , 12:36 Uhr
Die Frage ist, wie dieser Zwang aussehen soll. Bis es ein Urteil gibt haben wir längst eine neue Regierung, und diese könnte sich an das Pariser Klimaabkommen nicht mehr gebunden fühlen. Im GG sind ohnehin weder Grenzwerte noch Zielvorgaben ausformuliert worden, so dass sich die Frage stellt, was konkret eingeklagt und in welcher Form vollstreckt werden soll.
zum Beitrag04.09.2024 , 12:26 Uhr
Ein theoretisches Szenario, da von einer "Machtübernahme" Deutschlands durch eine verfassungsfeindliche Partei nicht in Aussicht steht.
zum Beitrag04.09.2024 , 12:23 Uhr
Ich denke nicht das Bürger sich dank ihres Geburtsortes für "besser" halten, sondern sie vertreten (m.E. zurecht) die Meinung, dass der von Ihnen erwirtschaftete Sozialstaat zuallererst ihnen selbst zu Gute kommen sollte und nicht allen möglichen Menschen aus aller Welt, die etwas von dem Kuchen abhaben möchten.
Oder anders: Deutschland kann nicht der Sozialstaat für die ganze Welt sein. Diese Meinung wird in den meisten Ländern vergleichbar vertreten, die über ein gut ausgebautes Sozialsystem verfügen.
zum Beitrag04.09.2024 , 12:16 Uhr
"Deutschland muss den Binnenmarkt aufbauen, sich gesellschaftlich modernisieren und internationalisieren."
Was davon löst die Absatzprobleme von VW in China?
zum Beitrag04.09.2024 , 08:08 Uhr
Ich mache mir generell keine Menschenbilder schon gar nicht nach eigenen Wünschen,sondern beobachte und stehe fest.
Und eine dieser Feststellungen ist, dass schon Kinder sich gerne mit anderen vergleichen und zu spielerischen Wettkämpfen neigen. Offenbar gehört es also zum Menschsein, dass der Ego sich schon von klein auf an meldet und je nach Charakter eine nützliche bis schädliche Rolle spielt.
Ich bin daher ein großer Freund von Chancengleichheit, lehne aber vorgeschriebene Ergebnisgleichheit ab. Es wird aus meiner Sicht immer Menschen geben, die auch ganz ohne Förderung in der einen oder anderen Disziplin besser sind als andere.
zum Beitrag03.09.2024 , 17:35 Uhr
Soviel ich weiß entscheiden die Autobauer welche Art von Fahrzeugen sie produzieren wollen und nicht die Oppositionspartei CDU.
zum Beitrag03.09.2024 , 17:32 Uhr
Ich denke bis dahin wurde der Flugverkehr verboten.
zum Beitrag03.09.2024 , 17:31 Uhr
Ich weiß nicht worüber Sie sich beschweren. Eine Reduzierung der Bevölkerungszahl zzgl. einer wirtschaftlichen Entwicklung ins vorindustrielle Zeitalter sind doch genau die Maßnahmen, die dem Klimawandel entgegen wirken.
zum Beitrag03.09.2024 , 12:43 Uhr
„Möchten Sie sich nicht distanzieren von Ihrem Urgroßvater, dem Kriegsverbrecher, dessen Namen Sie tragen?“
Muss man sich jetzt aktiv von seinem Urgroßvater distanzieren, weil dieser ein Nazi war und man den selben Nachnamen trägt? Erbsünde bis in die 4. Generation? Da war es ja fast leichter im 3. Reich einen Ariernachweis zu erlangen.
zum Beitrag03.09.2024 , 12:26 Uhr
Vielleicht ist es auch einfach ein Wesensbestandteil des Menschen an sich. Sich zu vergleichen und im Wettbewerb mit anderen zu stehen ist schon Kindern zu eigen.
Und in den sozialistischen Ländern, in denen es angeblich keinen Sozialdarwinismus gab und die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen nicht stattfand, war es um die Menschenwürde und -rechte auch nicht besonders gut gestellt.
zum Beitrag03.09.2024 , 08:07 Uhr
Na wer weiß, vielleicht findet sich ein weiterer Softwarefehler... :D
zum Beitrag02.09.2024 , 13:27 Uhr
Das sagt man den Japanern auch immer, und trotzdem lehnen sie Migration nach wie vor ab :D
Sie machen denselben Fehler wie viele andere und betrachten die demographische Entwicklung als Problem und Migration als Lösung dafür. Dabei übersehen Sie das Naheliegende: die Zukunft Deutschlands liegt im De-Grwoth; das bedeutet: weniger von allem. Deutschland kann auch gut mit 60 Mio Einwohner existieren und es ist viel sinnvoller, aussterbende Flächen aufzugeben und zu renaturieren, anstatt künstlich am Leben zu erhalten und mit Menschen aufzufüllen, die u.U. dort nicht leben möchten und auch nicht willkommen geheißen werden.
zum Beitrag30.08.2024 , 11:28 Uhr
Potentielle Attentäter wird das nicht aufhalten, es sei denn jede Veranstaltung wird polizeilich überwacht bzw. kontrolliert.
zum Beitrag30.08.2024 , 11:24 Uhr
Der Unterschied ist, dass Messerstechereien zwischen "Max, Leon und Karl" i.d.R. nicht religiös oder politisch motiviert sind und sich ferner nicht gegen Unbeteiligte richten.
zum Beitrag30.08.2024 , 11:22 Uhr
Ausländer mit deutschem Pass sind keine Ausländer und können daher nicht remigriert werden.
Da kann man Pläne schmieden soviel man will, es lohnt daher gar nicht über solchen Nonsens zu berichten.
zum Beitrag29.08.2024 , 17:04 Uhr
Als "junger Mensch" war Wohneigentum für mich auch unerreichbar, da musste ich schon ein paar Jahre was ansparen, bis es dann mit Mitte 30 so weit war.
Letztendlich ist natürlich auch eine Frage WO man bauen oder kaufen möchte. Das die Großstadt 1a-Traumlage nicht für jeden Geldbeutel zu haben ist, sollte auch klar sein.
zum Beitrag29.08.2024 , 16:38 Uhr
Ist es rechtlich möglich, einen Asylbewerber, der in einem Drittstaat bereits einen Antrag gestellt hat, stante pede wieder genau dorthin zurück zu verfrachten, sobald er in D einen Antrag auf Sozialleistungen stellt?
zum Beitrag29.08.2024 , 15:40 Uhr
Klar darf man das. Am Ende müssen sich nur die Dänen mit ihrer Regierung und deren Politik arrangieren. Wenn für sie passt, dann passt es halt.
zum Beitrag29.08.2024 , 12:05 Uhr
Ich meine mich zu erinnern, dass seit 2005 nicht die Union, sondern bis auf 4 Jahre die GroKo regierte.
Was hat also auch die SPD eigentlich in diesem Kontext unternommen?
zum Beitrag29.08.2024 , 12:00 Uhr
Der Fehler liegt in Ihrer Argumentation, da Sie den CO2 Emissionen Regionalität zuordnen.
Eine solche ist für das Klima aber vollkommen irrelevant.
Lässt der Staat die Meyer Werft Pleite gehen, wird die entstandene Lücke von anderen Werften auf der Welt geschlossen und die Produktion von "CO2 Schleudern" geht ungehemmt weiter.
Mit der Übernahme kann der deutsche Staat aber Einfluss auf die Produktion nehmen und den Konzern im besten Fall auf eine CO2 freundlichere Produktion optimieren.
Welche Variante gefällt Ihnen besser?
zum Beitrag29.08.2024 , 11:19 Uhr
Sehe ich 100 Prozent genauso.
zum Beitrag28.08.2024 , 14:52 Uhr
Vielleicht wollen sie einfach nicht mit irgendetwas "klarkommen".
zum Beitrag28.08.2024 , 14:50 Uhr
Wohl kaum. Das Deutschland der Gegenwart ist weder außen- noch innenpolitisch auch nur ansatzweise mit dem von 1933 vergleichbar.
zum Beitrag28.08.2024 , 14:23 Uhr
Sie meinen so wie Australien?
zum Beitrag28.08.2024 , 12:46 Uhr
Und so mancher Stalinisten. Tatsächlich war das "geheime Zusatzprotokoll" für Stalin der bessere Deal und man kann an seinem Gesichtsausdruck bei der Unterzeichnung sehr gut erkennen, das er ein tiefes Gefühl der Befriedigung hatte, den Vertragspartner gehörig über den Tisch gezogen zu haben.
Sein Plan ging auch anfangs genau so wie erhofft auf: Hitler griff Polen an, erwartungsgemäß wurde dem deutschen Reich von Frankreich und GB der Krieg erklärt. Stalin griff sich die andere Hälfte Polens, ohne gleichartigen Kriegserklärungen ausgesetzt zu sein.
Stalins Hoffnung, wie Westmächte würden sich nun gegenseitig zerfleischen, um ihm hernach ein zerstörtes Europa zu überlassen, erfüllte sich allerdings nicht. Der vermeintliche Militärriese Frankreich war nach nur 6 Wochen gefällt und die englische Armee aus dem Kontinent vertrieben. Die erwartete deutsche Invasion von England fand nicht statt.
Letztendlich hat sich Stalin Zeit erkauft, der unvermeidliche Konflikt zwischen Kommunismus und Faschismus fand aber viel früher statt als von ihm erwartet.
zum Beitrag28.08.2024 , 12:30 Uhr
Chancengleichheit ist relevant, Ergebnisgleichheit nicht.
zum Beitrag28.08.2024 , 12:15 Uhr
Das Problem ist halt, dass eine Lockerung der Schuldenbremse höchstwahrscheinlich (mal wieder) nicht in Investitionen in die Infrastruktur, sondern zur Finanzierung von Wahlgeschenken genutzt werden würde.
zum Beitrag27.08.2024 , 11:37 Uhr
"Tatsächlich ermöglichte der Vertrag den nahezu risikolosen Überfall der Wehrmacht auf Polen am 1. September 1939, weil kurz darauf die Rote Armee den Osten Polens angriff."
Die Garantieerklärung von Frankreich und GB zum Schutz Polens wurde offenbar sehr einseitig ausgelegt. Eine Kriegserklärung gegen die SU fand jedenfalls nicht statt.
zum Beitrag26.08.2024 , 17:40 Uhr
Darüber hinaus frage ich mich, wie in Deutschland ein demokratischer Sozialismus etabliert werden soll, wenn die restliche EU diesem Weg nicht folgt. Eine sozialistische Insel im Meer der kapitalistischen Staaten?
zum Beitrag26.08.2024 , 17:34 Uhr
Sie meinen die AfD kann im Thüringer Landtag die Demokratie in Deutschland abschaffen?
zum Beitrag26.08.2024 , 13:39 Uhr
Wurde nicht in Österreich die FPÖ in einige Landesregierungen gewählt und später wieder ganz demokratisch abgewählt?
Und jetzt sagen Sie nicht die FPÖ sei nicht rechtsextrem.
zum Beitrag26.08.2024 , 09:36 Uhr
"Denn ein Teil der Atheisten und areligiösen Menschen machen immer wieder die Religionen für alles Böse auf der Welt verantwortlich. Das ist inakzeptabel."
Nein, sondern leider wahr. Im Namen einer Religion oder eines Gottes wurden weltweit schon immer die meisten Verbrechen verübt.
zum Beitrag26.08.2024 , 08:24 Uhr
Besser als eine kontrollierte Verbreitung von (Des) Informationen (z.B. Nordkorea)
zum Beitrag26.08.2024 , 08:16 Uhr
Welche Art von notwendigen Handlungen schwebt Ihnen vor?
zum Beitrag26.08.2024 , 07:58 Uhr
Warum soll eine Werf, die Spezialisten im Schiffbau beschäftigt, ein Produkt bauen das nicht nachgefragt wird und das andere besser können?
zum Beitrag25.08.2024 , 21:17 Uhr
Die "neue Weltordnung"?? :D
Ich dachte Verschwörungstheorien seien nur im rechten Lager usus.
zum Beitrag23.08.2024 , 16:32 Uhr
Das soll sie auch nicht. Entweder lässt sie Unternehmen pleite gehen oder rettet sie mit Steuergeld, dass sie im besten Fall mit Gewinn wieder sieht. Wenn sie hingegen mit eigener Industriepolitik auftreten möchte kann sie gerne selbst entsprechende Unternehmen gründen.
zum Beitrag23.08.2024 , 15:45 Uhr
Vielleicht sollten Sie Ihre Aussage sinnvoll ergänzen: "Dann werden jedenfalls in Deutschland keine weiteren Dreckschleudern gebaut."
Dafür aber überall anders auf der Welt. Die Lücke die die Meyer-Werft hinterlässt wird von anderen Werften geschlossen. Auswirkung auf den Klimawandel - keine. Auswirkung auf das Emsland: 18000 Arbeitslose, die im besten Fall umgeschult werden können und im schlimmsten Fall in ihrer Region keine Arbeitsplätze finden.
zum Beitrag23.08.2024 , 11:20 Uhr
Details zu der Krise lesen Sie hier:
taz.de/Staatsknete...tschiffe/!6024310/
zum Beitrag23.08.2024 , 08:20 Uhr
Ich denke das hat eher etwas mit der Größe des Unternehmens zu tun und nicht in welcher Branche es arbeitet.
zum Beitrag22.08.2024 , 17:00 Uhr
Also funktioniert das in Dänemark dann doch mit dem "Grenzen zu" Programm?
zum Beitrag22.08.2024 , 16:52 Uhr
Wenn einem der Wahlsieger nicht gefällt ist das Wahlsystem schuld :D
zum Beitrag22.08.2024 , 15:23 Uhr
Dafür haben Sie eine höhere Lebensqualität aufgrund kürzerer Wege von und zur Arbeit. Das muss es einem wert sein ;-)
zum Beitrag22.08.2024 , 15:21 Uhr
Mit dem Wohnortwechsel ist das bekanntermaßen immer so eine Sache. Wer zieht schon gerne für einen Job in eine andere Stadt, wenn nicht gerade jung und ungebunden? Von den evtl. höheren Mietkosten mal abgesehen, sofern Man(n)/Frau nicht eh schon ein Haus mit Garten oder anderes Eigentum besitzt.
Die Idee mit dem Festbetrag hat etwas für sich, aber da ist es natürlich wieder im gutverdienenden Segment gerade kein Anreiz, eine besser bezahlte berufliche Herausforderung anzunehmen.
Ich muss allerdings einräumen das ich nicht beurteilen kann in welchem Ausmaß die Entfernungspauschale Einfluss auf die Berufswahl bzw. den Jobwechsel hat. Ich denke viele Menschen würden auch ohne die Förderung ein Angebot für einen besser bezahlten Job in weiterer Entfernung zum Wohnsitz nicht ausschlagen.
zum Beitrag22.08.2024 , 10:30 Uhr
Bei der Reichsbahn??? Du meine Güte, wann sind Sie denn da in die Lehre gegangen? 1940?
zum Beitrag22.08.2024 , 10:25 Uhr
Das ging mir auch schon durch den Kopf: fast tagtäglich wird hier Frau Harris und die Demokraten abgefeiert wie schöner, klüger, eloquenter, ehrlicher und zukunftsgewandter sie sind.
Und am Ende gewinnt Trump.
zum Beitrag22.08.2024 , 09:35 Uhr
Sie meinen der Verlag macht die Musik und nicht etwas die Geschäftsleitung dahinter?
Die Folgen Ihres Vorschlags wären doch - wie in diversen anderen Branchen, in denen ein gutgehendes Geschäft von einem Dritten aufgekauft wurde - immer dieselben:
- die aufgekaufte Marke wird umdesignt und inhaltlich neu aufgestellt. Folge: sie verliert einen Großteil ihrer bisherigen Kunden, ob sie neue gewinnt ist fraglich
- das bisherige Management verlässt mit einer satten Abfindung die alte Firma und gründet eine neue im alten Stil. Folge: das Spiel beginnt von neuem.
zum Beitrag22.08.2024 , 09:30 Uhr
Grundsätzlich profitieren Besserverdienende von steuerlichen Freibeträgen mehr als Geringverdienende.
Allerdings profitiert der Staat am Ende trotzdem von dieser gewährten Förderung, in dem er Menschen animiert besser bezahlte Jobangebote bei weiter entfernten Arbeitgebern anzunehmen, und zwar durch die dadurch erzielten höheren Lohnsteuern und Sozialabgaben.
zum Beitrag21.08.2024 , 16:09 Uhr
Diverse ausländische Konzerne sind in Deutschland investiert, gerade das spricht doch für den Wirtschaftsstandort Deutschland. Wohin Autarkie und ein entsprechend investitionsfeindliches Klima führt, kann man an diversen (auch vergangenen Staaten) sehen: zu mehr Wohlstand auf keinen Fall.
Stichwort Subventionen: 5 Mrd Euro sind sehr viel, aber ein Aufrechnen gegen die Kindergrundsicherung ist nonsens. Zum einen fließen die 5 Mrd Euro nur einmal, zum anderen generiert die neue Fabrik auch Arbeitsplätze, Lohn- und Steueraufkommen, im besten Fall dauerhaft. Die Kindergrundsicherung kann man dann ja immer noch ein Jahr später starten ;-)
zum Beitrag21.08.2024 , 15:24 Uhr
Welchen denn? Und wem gegenüber? Entweder schmeckt das Gebäck oder nicht. Da nützen heutzutage auch Zwangsarbeiter aus den 40er Jahren nichts mehr.
zum Beitrag21.08.2024 , 14:57 Uhr
Ich denke in dieser Beziehung irren Sie sich. Der "Rest der Welt" ist teilweise viel konservativer.
zum Beitrag21.08.2024 , 14:56 Uhr
Solange diese 30 Prozent keinen Koalitionspartner finden, bestimmen sie rein gar nichts. Eben weil sie keine Mehrheit sind.
zum Beitrag21.08.2024 , 14:54 Uhr
Welche Menge Menschen meinen Sie? Solche die AfD wählen?
zum Beitrag21.08.2024 , 13:56 Uhr
In Ihren Augen ist das eine Illusion. In manchen Ländern hingegen (immer noch) Wirklichkeit, z.B. in Japan.
Sind die Japaner jetzt auch alles Faschos, weil sie Einwanderung im größeren Stil negieren (und wenn, dann höchstens asiatische Menschen aus den Nachbarländern) und ihren Lebensstil sowie ihre Kultur weiterhin uneingeschränkt pflegen?
zum Beitrag21.08.2024 , 13:50 Uhr
Haben Sie nicht eine wichtige Gruppe vergessen, nämlich die der kleinen und mittleren Selbständigen, die ohne Produktionsmittel (von Schreibtisch, Strom und Rechner abgesehen) mehr oder weniger gutgehende Gewerbe betreiben?
Also z.B. Makler, Influencer, Online-Shop Betreiber, Webdesign und SEO-Agentur Inhaber, Freelancer....
Welcher Klasse gehören die an? Was für Klassenbewusstsein soll sich dort entwickeln? Nicht jeder von diesem kann von seinem Kapital leben, aber ihre Arbeitskraft müssen sie auch nicht an Dritte verkaufen.
Die Welt ist schon lange nicht mehr so einfach wie sie noch vor 50 Jahren war.
zum Beitrag21.08.2024 , 13:08 Uhr
Aber nur für Menschen die sich in Klassen verorten :D
zum Beitrag21.08.2024 , 11:41 Uhr
Gab es historisch jemals ein Mitspracherecht der Bürger, wenn es um die Ehrenbürger-Verleihung ging?
zum Beitrag21.08.2024 , 11:26 Uhr
@Altunddesillusioniert bezieht sich bei seinem Kommentar nicht auf Dienstwagen(privilegien), sondern auf die im Artikel gewünschte Abschaffung der Entfernungspauschale.
Abgesehen davon: ja auch viele "Normalos" bekommen Dienstwagen zur Verfügung gestellt, z.B. Außendienstarbeiter.
zum Beitrag20.08.2024 , 16:31 Uhr
Theoretisch ja, praktisch fahren aber jetzt schon diverse Züge unterschiedlichster Kategorien auf denselben Gleisen: ICE, Schnellzüge, Regionalzüge, Güterzüge. Dies führt jetzt schon zu gravierenden Verspätungen, wenn z.B. ein Regionalzug aus dem Takt gerät und die nachfolgenden Züge ebenfalls ausgebremst werden.
zum Beitrag20.08.2024 , 15:57 Uhr
Einen U-Bahn Aufzug vollzupinkeln, der in der Mobilität eingeschränkten Personen dienen soll die Öffis zu erreichen, als politisches Statement gegen die Gentrifizierung zu verklären, hat allerdings auch Chuzpe :D
zum Beitrag20.08.2024 , 10:47 Uhr
Ich denke es wird anders herum sein, da die Arbeitsplatzangebote eher in den Metropolen zu verorten sind.
zum Beitrag19.08.2024 , 12:49 Uhr
Der einzige, der hier eine "besinnungslose Kriegspolitik" fortsetzt, ist Wladimir Putin.
Und soll der Begriff "postsowjetischer Territorialkrieg" irgendetwas relativieren?
zum Beitrag19.08.2024 , 11:49 Uhr
Haben Sie den Eindruck, dem ist nicht so im deutschen Bildungssystem? Das frage ich als Kind armer Eltern.
zum Beitrag19.08.2024 , 11:48 Uhr
Was ist denn "Überreichtum"? Wird das irgendwo definiert, und wenn ja nach welchen Kriterien?
zum Beitrag16.08.2024 , 15:06 Uhr
Die aktuelle Regierung begeht keinen Rechtsbruch. Das Paris Klimaübereinkommen ist rechtlich nicht bindend und die deutsche Verfassung lässt den Regierenden eine Menge Spielraum, wie sie die Klimaziele (auf D bezogen) erreichen kann.
Global gesehen haben die Aktivitäten die D betreibt ohnehin keinen Einfluss.
zum Beitrag13.08.2024 , 16:15 Uhr
Naja, ein Auto ist halt etwas anderes als ein Lastenfahrrad. Es fährt schneller, befördert mehr Menschen. Das braucht Raum und eine stabile Karosserie, dazu die Ausstattung und der Antrieb. Auch mit Leichtmetall wird es schwierig, dann kommt noch der Akku dazu. Hier eine 500kg Marke einzuhalten dürfte fast unmöglich sein, wenn es kein Zweisitzer werden soll.
By the way: es ging bei dieser Fragestellung um die Machbarkeit eines 500 kg PKW, nicht um dessen Alternativen ;-)
zum Beitrag13.08.2024 , 12:54 Uhr
Vollkommene Zustimmung. Ich bin darüber hinaus der Meinung, dass das Konzept "jedes Land hat seine eigenen Klimaziele" ein kompletter Irrweg ist. Anstatt sich in D Gedanken zu machen, wie wir hier mit viel Geld und Aufwand 0,2 Prozent CO2 Emissionen einsparen können, wäre die Hebelwirkung viel größer täte man in Länder investieren, in dasselbe Geld ein vielfaches dessen einsparen würde.
Dem Klima ist es egal aus welcher Ecke des Planeten die Emissionen kommen. Ich wünschte auch die Klimaaktivisten, Politiker und Unternehmen würden so denken und entsprechend handeln.
zum Beitrag13.08.2024 , 12:29 Uhr
An solchen Problemen kann auch ein funktionierendes Gesundheitssystem nichts lösen, da braucht es grundlegende Verhaltensänderungen seitens der Patienten und ihrer Angehörigen.
zum Beitrag13.08.2024 , 12:02 Uhr
Wenn Sie um den Akku nicht nur Stanniolfolie wickeln wollen, dürfte das schwierig werden :D
zum Beitrag13.08.2024 , 10:45 Uhr
Mein Märchen? War es nicht eher so das SIE davon schrieben das wir eine Verkehrswende weg vom Individualverkehr brauchen?
Das ist dann wohl eher IHR Märchen. Denn wie soll dieses ohne einen massiven Ausbau des ÖPNV, und dazu gehört insbesondere die Bahn, wahr werden?
zum Beitrag13.08.2024 , 10:40 Uhr
Sie meinen wenn auf deutschen Straßen weniger Autos unterwegs sind wird es zukünftig weniger heiß?
zum Beitrag12.08.2024 , 15:52 Uhr
Da schätzen Sie sich mal glücklich das die Mieter so gut ausgestattet sind :D
Bei uns in der Wohnsiedlung gibt es auch eine Tiefgarage und einen offenen Stellplatz - für ca. 20 Prozent der Eigentümer. Der Rest muss "draußen parken".
zum Beitrag12.08.2024 , 15:50 Uhr
Oh, ich kann mir auch eine ganze Menge Dinge vorstellen, die sich verändern könnten. Ich wollte auch nur darauf hinweisen, dass viele Ideen oder Forderungen an Widrigkeiten scheitern, die auf die tägliche Umsetzung eher abschreckend wirken. Dabei geht es auch nicht um Abwehr oder dem Erhalt des Status Quo, sondern um ganz pragmatische Gründe, die dazu führen dass nicht alles was progressiv erscheint, auch genutzt wird.
Bestes Beispiel E-Auto: ich bin absolut kein Gegner dieser Antriebsform oder gar Verbrenner-Fan. Aber es gibt pragmatische Gründe, warum ich mir gegenwärtig keines kaufe sondern beim Verbrenner bleibe. Diese sind
- das ich nur Gebrauchtwagen kaufe zu einem Preis bis 5.500 EUR - ich ein Auto brauche das für eine 5-köpfige Familie zzgl. Gepäck ausgelegt ist - ich bei Reisen immer nur kurze Pausen mache (max. 20 Minuten), und in dieser Zeit auch der Tankvorgang abgeschlossen sein muss - und ich viel im (ost)europäischen Ausland unterwegs und dort auf eine gut ausgebaute Ladeinfrastruktur angewiesen bin
Sicher wird die Zeit kommen in der auch E-Autos diese Anforderungen erfüllen. Solange warte ich ;-)
zum Beitrag12.08.2024 , 13:32 Uhr
Ohne das der Vermieter ein Veto einlegen darf? Das wird wohl kaum funktionieren, denn wer möchte schon gerne das ein guter Mieter mit einem Mietnomaden die Wohnung tauscht.
zum Beitrag12.08.2024 , 11:54 Uhr
Leider ist es in den seltensten Fällen so möglich, wie es in der Theorie klingt. Als Beispiele:
- E-Autos müssen auch unter der Woche geladen werden. Die meisten Menschen wohnen aber nicht in EFH, sondern in Wohnblöcken, die keine Ladestationen zur Verfügung stellen
- Ein Auto teilen heißt auch, das man es nicht immer dann zur Verfügung hat wann man es braucht. Gerade darin liegt aber der Vorteil des eigenen KfZ
- Bahn in den Urlaub: machbar, aber am Ende muss man sich doch wieder ein Auto vor Ort leihen, um Ziele anzufahren die die Bahn nicht bedient. Dann kann man auch gleich das eigene Auto für den kompletten Urlaub nutzen
- Mietwagen: leider sehr teuer, sogar bei Carsharing. Habe ich persönlich durchgerechnet: selbst wenn ich ein Auto nur für 20 Stunden im Monat "share", ist es teurer als der Unterhalt eines eigenen Autos (Treibstoff, Versicherung, Reparaturrücklage)
Also alles nicht so einfach wie gedacht. Vieles ist zwar möglich, aber selten wirklich alternativ.
zum Beitrag12.08.2024 , 11:30 Uhr
Dazu muss erst einmal der Sanierungsstau bei der Deutschen Bahn beseitigt werden zzgl. massiver Neubau von ICE-Trassen.
Bis dahin müssen die Menschen aber weiterhin ihre Ziele in einer angemessenen Zeit erreichen, und diese Lücke können E-Autos füllen.
zum Beitrag12.08.2024 , 10:04 Uhr
"Mit dem Rohstoff Lithium muss sparsamer umgegangen werden als bisher. Die Gigantomanie bei E-SUVs mit 700 Kilogramm Batteriemasse ist inakzeptabel."
Na dann ist ja auch jeder Tesla inakzeptabel, der zwischen 544 kg (Model S) bis 771 kg (Model Y).
Reichweite ist nur mit mehr Gewicht zu erkaufen. Das ist keine Modell-Frage, sondern ein Fakt der mit E-Autos einher geht.
zum Beitrag09.08.2024 , 10:48 Uhr
Die Alternative wäre Ihrer Meinung nach welche?
zum Beitrag08.08.2024 , 16:59 Uhr
Einzelfahrscheine werden doch eh kaum noch gelöst, die meisten Fahrgäste haben Monatskarten oder Abonnements. Und Fahrkartenpreise die sich am Einkommen des Fahrgastes orientieren halte ich für höchst bedenklich.
zum Beitrag08.08.2024 , 14:45 Uhr
Sie vielleicht, mich nicht. Wobei jeder etwas anderes unter sinnstiftender Arbeit empfindet. Den Job den ich mache mag ich selbst als höchst sinnvoll erachten, ein anderer schlägt die Hände über dem Kopf zusammen.
Und Sie wissen genau, das es bei dieser Diskussion und unter Berücksichtigung des Themas dieses Artikels nicht um die Gesamtgeschichte der Menschheit geht, sondern um Gesellschaftsformen seit dem Beginn der Industrialisierung bzw. der Staatenbildung in der gegenwärtigen Form.
Zurück zu Monarchien, Fürstentümern oder Dorfgemeinschaften mit Schmiede, Pflug und Ochsgespann sowie ohne die Segnungen der Moderne möchte wohl niemand mehr.
zum Beitrag08.08.2024 , 12:54 Uhr
Bringen Sie da nicht die Zeitlinie etwas durcheinander? Die AKW wurden in den 50er-60er Jahren gebaut, von einer Generation als die Boomer gerade in der Geburtsphase waren.
Der Atomausstieg wurde hingegen von den Boomern in die Wege geleitet.
zum Beitrag08.08.2024 , 12:50 Uhr
Lustig - genau so haben die Altvorderen in den 80er Jahren über uns gedacht :D
zum Beitrag08.08.2024 , 11:04 Uhr
Absolut, dies ist allerdings historisch gewachsen, da deutsche Automobile nach wie vor auch international stark nachgefragt sind.
zum Beitrag08.08.2024 , 11:01 Uhr
Mal eine Frage in diesem Zusammenhang, weil ich es tatsächlich nicht weiß: gibt es andere europäische Länder, die Atommüll-Endlagerstätten ausgehoben haben und nutzen?
zum Beitrag08.08.2024 , 09:27 Uhr
Womit Sie bei der Frage der "idealen Gesellschaft" angekommen sind. Ich denke die wird es nie für alle Menschen im gleichem Ausmaß geben, aber die Gesellschaftsformen, wie sie in den modernen Industriestaaten ausgeprägt sind, haben sich am längsten etabliert und diverse andere Versuche, Gesellschaften zu organisieren, überlebt. Auch wenn nicht alle Bedürfnisse aller Menschen in diesem Gesellschaften befriedigt werden, scheinen aber relevante Mehrheiten kein nennenswertes Problem damit zu haben.
zum Beitrag08.08.2024 , 09:06 Uhr
Dafür haben bei uns im Büro, vorzugsweise junge Leute ohne Kinder, fast alle ein Auto, aber nicht einer ein Lastenrad :D
zum Beitrag08.08.2024 , 08:58 Uhr
Darüber hinaus habe ich das Gefühl, dass über 99 Prozent der gegenwärtigen Gesetze der "Vergangenheit" angehören :D
zum Beitrag08.08.2024 , 08:53 Uhr
Mir muss man einen Verbrenner nicht aufschwatzen, es gibt in der von mir gewünschten Preisklasse einfach keine E-Autos im Gebrauchtwagenmarkt.
zum Beitrag08.08.2024 , 08:52 Uhr
Es wird nicht weniger Autos geben, nur die Marktteilnehmer verschieben sich in ihrer Dominanz. Das war deutsche Autohersteller weniger bauen wird in z.B. China mehr produziert. Für die deutschen Straßen ändert sich nix und für das Klima erst recht nichts. Aber in D haben wir weniger Beschäftigte in der Autoindustrie. Es soll Menschen geben, die sich darüber freuen ;-)
zum Beitrag08.08.2024 , 08:26 Uhr
Global gesehen steigt die Nachfrage sogar immer noch.
zum Beitrag08.08.2024 , 08:24 Uhr
Wie kommen Sie darauf das Dienstwagen nur privilegierte Menschen erhalten? Viele Außendienstler z.B. brauchen für ihre Tätigkeit ein Fahrzeug welches ihnen oftmals der Arbeitgeber zur Verfügung stellt. Und im Außendienst zu arbeiten mit dem Ziel Kunden aufzusuchen um Abschlüsse herbei zu führen ist wahrhaftig kein Privileg.
zum Beitrag07.08.2024 , 16:00 Uhr
Das werden meine Kinder ebenfalls, wenn auch im deutlich geringeren Ausmaß. Und das Problem ist jetzt... welches?
Das Kapitaleinkünfte geringer besteuert werden ist der EU-Harmonisierung geschuldet, da könnte man natürlich dran drehen. Ob für Einkünfte aber nun im klassischen Sinne gearbeitet werden muss oder nicht ist allerdings eine Fragestellung, nur aus einer Neid-Perspektive gestellt werden kann.
zum Beitrag07.08.2024 , 13:33 Uhr
Belustigende Einstellung. Manager sind - welch Wunder - ihren Arbeitgebern gegenüber verpflichtet und nicht haftbar für Verbraucherschäden zu machen, die ursächlich auf das Fehlverhalten von Verbrauchern zurück zu führen sind.
Möchten Sie gerne auch die Manager von Küchengeräteherstellern haftbar machen, weil Menschen mit Messern getötet werden? Oder solche von Zuckerkonzernen, weil zuckerhaltige Lebensmittel dick und krank machen? An Alkohol sterben auch viele Menschen, also die Manager von Spirituosenfirmen alle vor Gericht?
Das rauchen der Gesundheit schadet ist ja nun seit Jahrzehnten bekannt, und ich keine keinen Zigarettenhersteller der das Gegenteil behauptet hat. Das Stichwort ist also: Eigenverantwortung und nicht die Schuld auf Dritte schieben.
Handlungsbedarf sehe ich nur dann, wenn eine Firma gesundheitsschädliche Materialien für ihre Produkte verwendet, um dessen Gefährlichkeit weiß aber dies bewusst verschweigt (z.B. der berüchtigte "Contergan" Fall). Wenn sich aber aufgeklärte Bürger Lungenkrebs oder eine "Trinkerleber" durch XXL-Konsum von Nikotin und Alkohol zuziehen, sind sie zweifelsohne selbst dafür verantwortlich und nicht die Manager der Hersteller.
zum Beitrag07.08.2024 , 11:48 Uhr
Viel dümmer ist, dass die Vermögenssteuer den Kommunen zu Gute würde und das Loch im Bundesetat nicht stopfen würde.
zum Beitrag07.08.2024 , 11:13 Uhr
Busse kann man aber ohne Schranke betreten.
zum Beitrag07.08.2024 , 10:54 Uhr
Dafür aber andere, denn bezahlen muss die Stadt oder Kommune den Service trotzdem.
zum Beitrag07.08.2024 , 09:53 Uhr
Ja natürlich wird viel Geld in Werbung investiert, aber da geht in den allermeisten Fällen um Markenpräsenz und Werbeerinnerung, weniger darum Bedürfnisse zu wecken, die es vorher nicht gab.
Beispiel Zigaretten: das Bedürfnis musste nie geweckt werden, seit es Menschen gibt rauchen Sie Pflanzenfasern um sich zu berauschen. Die Zigarettenwerbung kanalisiert dieses Bedürfnis nur um bestimmte Marken zu platzieren. Das gleiche gilt für SUVs: es gab immer Menschen die größere Autos bevorzugen, dieser Autotyp kanalisiert nur dieses Bedürfnis. Es gibt im Gegenzug aber auch diverse Produkte die am Markt gescheitert sind obwohl es große Marketingbemühungen dafür gab. So einfach lassen sich Menschen nicht manipulieren.
Thema Strom: natürlich ist es den meisten Menschen nahezu egal, aus welcher Primärquelle ihr Strom kommt, hier entscheidet vorrangig der Preis. Aber jeder Bürger kann bei seinem Stromanbieter zumindest die Auswahl treffen, es gibt diesbezüglich eine Tarifauswahl.
Tja, und was die Ethik angeht: wie viele Menschen kennen Sie denn, die die Sinnhaftigkeit ihres Jobs hinsichtlich der von Ihnen genannten Kategorien hinterfragen? Ich kenne keinen.
zum Beitrag07.08.2024 , 09:34 Uhr
Was nichts anderes bedeutet das es nicht um Qualifikationen, sondern um statistische Kategorisierung geht. Und aus dieser nach statistisch Vorgaben korrekt ermittelten Gruppe an Personen wird dann gelost, damit diese, qualifiziert oder nicht, den gewählten Politikern "Handlungsvorgaben" darreichen dürfen. Na super.
zum Beitrag07.08.2024 , 08:24 Uhr
Stimmt, aber davon war ja nicht die Rede, es ging um Konsumverhalten und Lifestyle im Allgemeinen und um die Frage, ob sich eine Mehrheit der Gesellschaft darüber definiert.
zum Beitrag06.08.2024 , 17:25 Uhr
Das stimmt so auch nicht. Tatsächlich berechnen die Servicefirmen, die die Zahlungsabwicklung bei Kartenzahlung durchführen, Transaktionsgebühren für jede Zahlung. Diese beträgt je nach Anbieter zwischen 2-4 Prozent und ist ausschließlich vom Verkäufer zu zahlen. Das da gerade Geschäftsinhaber kleinerer Läden keine Lust drauf haben und nur Barzahlung akzeptieren ist nachvollziehbar.
zum Beitrag06.08.2024 , 15:40 Uhr
"Die entscheidende Frage ist eben trotzdem, was mit der Arbeit konkret bewirkt wird: Werden Bedürfnisse von Menschen befriedigt oder werden nur Menschen oder die Umwelt geschädigt?"
Ich denke das ist gar keine entscheidende Frage. Produkte oder Dienstleistungen, die die Bedürfnisse von Menschen nicht befriedigen, werden i.d.R. nicht nachgefragt und daher auch nicht produziert.
Für den Arbeitnehmer ist das eh eine vollkommen irrelevante Frage, für ihn ist wichtig wie gut der Lohn und die Arbeitsbedingungen sind, die Arbeitszeiten und der Weg zum Arbeitsplatz.
zum Beitrag06.08.2024 , 14:44 Uhr
Ich denke nicht das diese Verhaltensweisen auf von einer Mehrheit der Gesellschaft getragen wird. Die meisten entscheiden schon sehr rational bei ihren Kaufentscheidungen, aber natürlich spielt auch die Qualität der Ware oder Dienstleistung die man beziehen möchte eine Rolle. Und da ist ein Essen beim Italiener schon ein anderes Erlebnis als die Frittenbude.
zum Beitrag06.08.2024 , 14:41 Uhr
Wieso ist das etwas anderes? Russland bedroht Deutschland mit diesen Raketen. Mit welchem adäquaten Alternativwaffen hat Deutschland seitdem auf diese Bedrohung reagiert? Sehen Sie - mit gar keiner.
zum Beitrag06.08.2024 , 12:59 Uhr
Ich erkenne in keinem politischen Lager eine "kriegsfreundliche" Stimmung. Aber da das Motto "Frieden schaffen ohne Waffen" einen Mann wie Putin nicht recht zu überzeugen scheint, sind auch die Grünen zu der Erkenntnis gekommen. dass Waffenlieferungen zur Selbsthilfe kein Bruch zur Friedenspolitik sind.
zum Beitrag06.08.2024 , 12:30 Uhr
Ja, und die Bürgerräte werden gelost. Aus diesem Grund bin ich sehr skeptisch, dass die Zusammensetzung eben dieser Räte tatsächlich repräsentativ für die Bevölkerung ist.
Abgesehen davon hat das etwas von Cliquenwirtschaft, wenn Bürgerräte den Politikern Handlungsanweisungen geben.
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