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29.08.2025 , 13:32 Uhr
Na wenn s so einfach ist :D
Die Frage ist nur ob KKR & Co. Inc. seine Springer Anteile überhaupt verkaufen möchte. An der Börse kann man jedenfalls nichts von diesem Verlag erwerben.
zum Beitrag28.08.2025 , 18:11 Uhr
Dem ist so. Darum geht es mir aber nicht. Mein Punkt ist, das die G20 Staaten ihre Emissionen senken müssen, nur die gegenwärtige Herangehensweise, um das zu erreichen, falsch ist.
zum Beitrag28.08.2025 , 13:50 Uhr
Ach Peanuts. "Stuttgart21" ist viel teurer und hat selbst die vorsichtigsten Kostenvoranschläge um Längen überboten. Und die Hamburger "Elphi" kostete sogar 10mal soviel wie geplant. Dagegen ist die A100 sogar noch günstig davon gekommen :D
zum Beitrag28.08.2025 , 13:47 Uhr
Nö, denn diesen Steuervorteil erzielt man auch wenn man die Öffis nutzt. Trotzdem nimmt niemand gerne lange Fahrtwege in Kauf nur weil es ja eine steuerliche Erstattung dafür gibt.
zum Beitrag28.08.2025 , 13:45 Uhr
Gilt nicht nur für andere Länder sonder für diverse Gebrauchsgegenstände oder Freizeitverhaltensmuster.
Nun weiß ich zwar nicht warum Sie die Formulierung "gerade Deutsche" nutzen (als ob die Deutschen im Besonderen irgendetwas mit der Nachfrage an PKW zu tun hätten) aber um auf Ihre Frage einzugehen: die Deutschen wie auch alle anderen Erdenbürger haben dieses Privileg, weil es erlaubt ist. Genau so wie das fliegen oder die Reise mit einem Kreuzfahrtschiff oder die Nutzung des Diesel-Rasenmähers.
Solange es also keine übergeordnete globale Instanz gibt die dies verbietet, muss man das akzeptieren.
zum Beitrag28.08.2025 , 13:33 Uhr
Ich habe dies bereits einige Male hier im Forum geäußert. Grundprinzip: anstatt das jedes Land ein eigenes Budget aufwendet um irgendwann Klimaneutral zu werden, sollte damit ein globaler Fonds gestiftet werden. Aus dessen Mitteln werden Personal und Technik finanziert, die dann mit übergreifendem Mandat in allen Ländern (angefangen bei denjenigen mit den höchsten CO2 Emissionen) in kürzester Zeit die Wirtschaft auf Klimaneutralität umstellt. Es macht global gesehen überhaupt keinen Sinn, wenn wir mit viel Geld in D unsere Wirtschaft ummodeln um von 2 % auf 1 % Co2 zu kommen, während mit dem gleichen finanziellen Einsatz in z.B. Indien oder China die Emissionen um 20 Prozent gekürzt werden können.
Dies entbindet natürlich nicht von der eigenen Verantwortung, denn irgendwann ist auch D dran. Nur ist es der Bevölkerung viel leichter zu vermitteln, dass ihre Entbehrungen dazu dienen das tatsächlich massiv Co2 verringert wird, anstatt man hier mit Einschränkungen, Verboten und Abgabenerhöhungen droht um evtl. ein halbes Prozentchen einzusparen, während in anderen Ländern weiterhin die Schornsteine qualmen. Denn an eine Vorbildfunktion mit Nachahmungseffekt glaube ich nicht.
zum Beitrag28.08.2025 , 09:04 Uhr
Weniger eine mediale Vermittlung sondern mehr ein vermittelbares Konzept. Das gegenwärtige, welches vor allem darin besteht die eigene Klimaneutralität als anzubetenden Götzen abzufeiern, ist es jedenfalls nicht.
zum Beitrag28.08.2025 , 09:02 Uhr
Nach dem Motto: Bomben und Granaten sind schon okay, solange deren Emissionen bei Einschlag CO2 frei sind :D
zum Beitrag28.08.2025 , 08:40 Uhr
Die Entwicklung in Hamburg ist weniger dem Auto sondern den Bombenangriffen aus dem 2. WK geschuldet. Da man eh die Stadt neu aufbauen musste hat man sich entschieden größere Durchfahrtsstraßen anstelle der Kleinteiligen Wohnstruktur den Vorzug zu geben. Und natürlich sind Städte bzw. Metropolen unserer Zeit ausschließlich dem Auto geschuldet. Klar gab es früher Siedlungen, aber als diese größer wurden waren schon Pferdefuhrwerke auf den Straßen unterwegs um die Menschen von A nach B zu bringen. Aber erst mit dem Auto wuchsen die Städte zu Größenordnungen wie wir sie heute kennen, so daß.sogar Nachbarorte mit eingemeindet wurden. Kennen Sie auch nur eine Millionenstadt auf dieser Welt, in der es keine Autos gibt bzw. die ganz ohne Autos zu ihrer heutigen Größe anwachsen konnten?
zum Beitrag27.08.2025 , 18:32 Uhr
Vielleicht braucht man als allererstes eine politische Mehrheit.
zum Beitrag27.08.2025 , 18:25 Uhr
Das ist korrekt, allerdings ist die politische Situation, und damit die Gefahr eines Atomkrieges, heute deutlich anders und keine realistische Option, die kriegsführende Mächte in Erwägung ziehen, allem Säbelrasselns zum Trotz. Aber wenn ich mich natürlich hinstelle und sage, entweder halte ich mich aus dem Konflikt heraus oder es gibt einen Atomkrieg, dann ist natürlich leicht eine pazifistische Haltung einzunehmen.
zum Beitrag27.08.2025 , 13:43 Uhr
Wird sie auch nicht. Ich habe im Auto ein normales Navi mit eigener Software, gelegentlich vergleichen meine Kinder die Route auf dem Smartphone via GoogleMaps. Ergebnis: es wird die identische Streckenführung empfohlen.
zum Beitrag27.08.2025 , 13:33 Uhr
"Wieso muss irgendwer vom Bundesland Brandenburg durch das Bundesland Berlin fahren?"
Also wenn ich als Hamburger zum Flughafen BER möchte ist dies der direkteste Weg. Es soll auch Brandenburger geben die in Mahlow wohnen und in Velten arbeiten. Oder halt Berliner die den "Speckgürtel" der Stadt bewohnen aber in der City ihren Job haben.
zum Beitrag27.08.2025 , 13:27 Uhr
Absolut, dies sei Ihnen unbenommen. Aber nicht böse sein, wenn "die" Gesellschaft Ihre Definition von Wohlstand nicht teilt.
zum Beitrag27.08.2025 , 10:14 Uhr
Tja, Großstadt und Bullerbü geht nicht. Ich komme mit dem Auto in der Stadt gut zurecht, bewege mich aber auch selten in hochfrequentierten Verkehrszonen.
Und sehen Sie es so: Die Menschen kamen in die Städte weil die Mobilität es möglich machte. Man hat mit dem Auto also kein menschenfeindliches Ding in die Stadt geholt, sondern Städte entstanden nur weil es dieses menschenfeindliche Ding gibt.
zum Beitrag27.08.2025 , 10:11 Uhr
Ins Grüne raus zu ziehen weil es sich dort besser leben lässt ist etwas anderes als sich seinen Arbeitsplatz bewusst weit entfernt auszusuchen weil man ja die Pendelkosten steuerlich geltend machen kann :D
Und wer ein Haus hat, der zieht nicht so einfach mal um.. Den Edeka Job an der Kasse kann man natürlich überall machen, aber wenn der bessere Job 50K mehr Euro im Jahr verspricht, da nimmt man halt längere Fahrtwege für in Kauf. Der Staat hat am Ende ja auch etwas davon, dank der höheren Lohnsteuer und Nebenkosten.
Fahrgemeinschaften sind selten praktikabel. Auf der Hinfahrt mag es noch gehen, aber die gemeinsame Rückfahrt scheitert allzu häufig an länger dauernden Meetings, überraschender Mehrarbeit, kurzfristig fertig zu stellender Projekte, After-Work Zusammenkünfte etc.
zum Beitrag27.08.2025 , 08:18 Uhr
Das ist keine theoretische Fragestellung sondern bereits gelebte Praxis. Es gibt 1,45 Mrd Kfz auf der Welt mit steigender Tendenz. Je mehr Wohlstand auf der Welt entsteht desto mehr Autos werden gekauft, von Zentralafrika bis nach Sibirien. Diesen Fakt sollte man sich bei der ganzen Diskussion immer vergegenwärtigen, bevor man anfängt sich über Verbote in Deutschland auszulassen.
zum Beitrag27.08.2025 , 08:10 Uhr
Aber dafür das Land mit dem meisten Transitverkehr von West- nach Osteuropa und umgekehrt. Ein Großteil des Verkehrs auf deutschen Autobahnen ist europäischen Speditionsfirmen geschuldet.
zum Beitrag26.08.2025 , 19:40 Uhr
Das könnte auch einfach daran liegen, dass Sie sich einfach wichtiger nehmen als andere und mehr Verständnis für "marginalisierte Gruppen" aufzubauen versuchen als evtl. angebracht oder von diesen selbst erwünscht ist. Ich würde mir mehr Menschen wünschen die sich weniger darin messen würden wie man erfolgreich Windmühlen bekämpft sondern einfach über solchen Dingen stehen. Sonst wird aus Moral irgendwann Moralinsäure ;-)
zum Beitrag26.08.2025 , 19:29 Uhr
Ich meinte es auch mehr sarkastisch :D
zum Beitrag26.08.2025 , 16:08 Uhr
Ich denke Sie bringen da zwei verschiedene Mobilitätssituationen durcheinander. Es gibt sehr viele Gebiete in Städten die sehr gut ohne Autos funktionieren: ausgewiesene Wohngebiete, Parklandschaften, Innenstädte, Fußgängerzonen. Die von Ihnen beschriebene Zubringerstraße zur Autobahn erfüllt aber einen gänzlich anderen Zweck, nämlich Verkehr zügig aus der Stadt hinaus- oder wieder hinein zu führen. Das betrifft aber vorwiegend die Randgebiete der Stadt oder ausgewiesene Gewerbezonen, in denen ohnehin nicht viele Menschen leben. Wie Sie sehen handelt es sich nicht um eine Glaubensfrage sondern um rein pragmatische Ansätze der Verkehrsplanung.
zum Beitrag26.08.2025 , 16:00 Uhr
Ich denke ab einem gewissen Preisniveau wird jeder Gegenstand heilig.
zum Beitrag26.08.2025 , 15:59 Uhr
Das liegt allerdings vorrangig daran, dass Autobahn und Straßenbau im Allgemeinen vom Bund finanziert werden, während der ÖNPV Ländersache ist. Eine Stadt wie Paris hat diesbezüglich einen vorbildlichen, in Berlin... naja.
Die in diesem Artikel monierte A 100 hat allerdings einen ganz anderen geschichtlichen Hintergrund für den Bau als die meisten anderen Straßenprojekte, und dieser kann auch mit Öffis nicht alternativ abgedeckt werden. Dies liegt vor allem daran, dass die A 100 eine wichtige Streckenführung vom Bundesland Brandenburg durch das Bundesland Berlin ist (nebst Anbindung an den Flughafen), für die es z.Zt. keine Alternative gibt.
zum Beitrag26.08.2025 , 14:09 Uhr
Also ich bin Radfahrer, Fußgänger, Autofahrer, Mensch. Für mich geht alles zusammen. Gegenseitige Rücksichtnahme ist halt wichtig.
zum Beitrag26.08.2025 , 12:09 Uhr
Die BVG sind ebenfalls keine Konkurrenz zum Auto :D
zum Beitrag26.08.2025 , 12:07 Uhr
Also ich kenne niemanden der sich seinen Arbeitsplatz bewusst weit entfernt vom Wohnort aussucht, weil es möglich ist die Kosten der Pendelei steuerlich geltend zu machen (insbesondere weil die Steuererstattung niemals die Kosten deckt).
zum Beitrag26.08.2025 , 12:03 Uhr
Merkwürdige Fragestellung. Bei Erwerb eines Gebrauchsgegenstandes ist die Nutzung desselbigen im Rahmen der Gesetze eingeschlossen. Und solange es kein Gesetz gegen die generelle Nutzung des Automobils gibt, ist es halt ein Grundrecht sich damit fortzubewegen.
zum Beitrag26.08.2025 , 12:00 Uhr
Ganz einfach: man kann derweil ein Buch lesen oder sich mit dem Smartphone beschäftigen, ohne darauf zu achten wann sich der Verkehr wieder in Bewegung setzt :D
zum Beitrag25.08.2025 , 21:02 Uhr
Wie bei jeder Sucht: es geht auch ohne, aber mit ist lustiger :D
Ich halte es gerne wie "Kraftwerk" aus dem Jahr 1974: "Wir fahren fahren fahren auf der Autobahn...."
zum Beitrag25.08.2025 , 20:55 Uhr
Ich habe mitnichten zu kurz gedacht, sondern Sie haben mich bewusst missverstanden oder falsch interpretiert. Es geht nicht um Grundsatzentscheidungen der menschlichen Gesellschaft bzw. der deutschen Bevölkerung, sondern um Änderungen von Platz- oder Straßennamen, was keinen Eingriff in die zivilisatorische Entwicklung darstellt sondern nur Befindlichkeiten befriedigen soll. Und wenn es schon um Befindlichkeiten geht, sollten in erster Linie diejenigen gehört werden die unmittelbar von dieser Änderung betroffen sind, also de Anwohner/Anlieger, oder wenn größer, die Bewohner der jeweiligen Stadt.
Denn wenn man Ihre Vorstellung von einer "diskriminierungsfreier Gesellschaft" zu Ende spinnen würde, müssten tausende von Straßennamen geändert werden, nur weil sich irgendeine Gruppe aus unterschiedlichsten Gründen an der gegenwärtigen Bezeichnung stört. Wenn alles, was irgendwo Ecken und Kanten hat so weit abgeschliffen werden soll bis alles nur noch rund und konturlos ist, verliert es irgendwann seinen Charme und ist ein konturloses Etwas geworden, austauschbar mit jedem anderen Flecken auf dieser Welt.
zum Beitrag24.08.2025 , 11:14 Uhr
Boomer-Bashing weil es gerade wieder so gur passt? Das Festhalten an Denk- und Handlungsweisen ist keine Generationenfrage sondern Teil der menschlichen Kultur und damit auch nicht "rückwärtsgewandt". Darüber hinaus halte ich es höchst gefährlich alles, was nicht dem gerade gegenwärtigen Zeitgeist unterliegt oder woran sich eine Minderheit stört, als verdammungswürdig zu klassifizieren. M.E. sollten solche Entscheidungen demokratisch entschieden werden, und zwar entweder von Menschen die - wie in diesem Fall - Anlieger sind, oder durch Bürgerentscheid der betroffenen Stadt.
zum Beitrag22.08.2025 , 16:34 Uhr
Ist das Hinterfragen von vermeintlich grünen Verkehrskonzepten für Sie schon Lobbyarbeit für die Autoindustrie? Thema Kinder: Sind Sie der Meinung, dass es für meine Kinder eine Rolle spielt, wenn ich keine Fragen stelle?
zum Beitrag22.08.2025 , 16:30 Uhr
Die Autodichte bezieht sich auf die zugelassenen PKW der luxemburger Bürger, ohne Pendelverkehr aus dem Ausland. Und natürlich kann man Straßen zurück bauen, die Frage ist nur, wie dann die Busse an ihr Ziel kommen sollen ;-)
zum Beitrag22.08.2025 , 13:10 Uhr
"Ich werfe deshalb gleich mal ergänzend ein, dass wir in Deutschland jetzt schon mit dem Ausbau eines klimafreundlichen ÖPNV (E-Busse, Straßenbahnen, Stadtbahnen etc.) anfangen sollten...."
Da greife ich doch glatt mal ein Post von Forist @Michael Rehm auf, der davon schwärmte dass es in Luxemburg einen flächendeckenden und sogar kostenlosen ÖNPV gibt.
Und oh Wunder: Luxemburg hat trotzdem die höchste Autodichte in ganz Europa mit 698 PKW auf 1000 Einwohner, ganz ohne Autolobby. Wie passt das zusammen?
zum Beitrag22.08.2025 , 08:12 Uhr
Hängt vom Büro ab ;)
zum Beitrag22.08.2025 , 08:10 Uhr
Gur möglich, wobei ich jetzt nicht den Eindruck habe das es in Paris früher nennenswert schlechter war. Allerdings bin ich auch nie mit dem Auto in die Stadt reingefahren sondern habe dafür die Metro genutzt. Die Zukunft wird zeigen wohin sich die Stadt entwickelt.
Ubrigens; Verkehrsplanung betrifft nicht nur Großstädte, in einigen Gemeinden ist die Autostrasse die einzige sinnvolle Verbesserung die möglich ist.
zum Beitrag22.08.2025 , 08:01 Uhr
Der Umstand das Luxemburg trotz kostenlosen ÖPNV die höchste Autodichte hat. Denn es beweist, dass auch ein guter und kostenloser ÖPNV die Menschen nicht vom Auto wegbringt, sogar in einem Land in dem es keine "Autolobby" wie in Deutschland gibt.
zum Beitrag21.08.2025 , 13:05 Uhr
Ohja, die "Autogeilheit" ist in D am schlimmsten ausgeprägt, insbesondere aufgrund der vielen Lobbyisten. Darum ist die PKW-Dichte in D auch am höchsten. Oder doch nicht?
"In Luxemburg sind die meisten Pkw pro 1.000 Einwohner innerhalb der Europäischen Union zugelassen. Wie eine Statista-Grafik auf Datenbasis des europäischen Herstellerverbands Acea zeigt, kamen 2021 im Großherzogtum 698 Pkw auf 1.000 Einwohner. Auf dem zweiten Platz folgt Polen mit 684 Pkw.
Deutschland liegt hinter Estland (621) und Tschechien (588) auf dem sechsten Platz Italien liegt auf dem dritten Rang mit 672 Pkw. Die durchschnittliche Pkw-Dichte innerhalb der EU beträgt 567 Autos, in Deutschland sind es 584. Damit liegt Deutschland hinter Estland (621) und Tschechien (588) auf dem sechsten Platz. Die geringste Kfz-Dichte weist Rumänien mit 396 Pkw auf. "
www.next-mobility....4c9cc1870c5cb1b6e/
zum Beitrag21.08.2025 , 12:48 Uhr
"Die schwarz-rote Koalition in Deutschland hingegen setzt auf mehr Autoverkehr: Straßen und Autobahnen werden aus- und neugebaut..."
Ein Zirkelschluss von Paris auf den Rest der Republik, so einfach wie falsch: Autobahnen sind in den Innenstädten eher selten anzutreffen und Fußgängerzonen gibt es auch in deutschen Innenstädten reichhaltig. Darüber hinaus werden auch in Frankreich Autobahnen und Straßen aus- und neugebaut.
zum Beitrag21.08.2025 , 08:59 Uhr
Dort ist die Gesellschaft auch nicht egalitär. Denn eine solche zeichnet sich dadurch aus, dass alle Menschen gleich viel Einfluss und Einkommen haben, es keinen Reichtum für Einzelne gibt oder dominierende Unternehmen die den Markt beeinflussen.
zum Beitrag19.08.2025 , 13:20 Uhr
Problem: ohne "autoritären Bullshit" wird eine größere Gesellschaft unter den von Ihnen genannten Gesellschaftsformen nicht funktionieren. Der Sozialismus oder Kommunismus ist in einer kleinen Kommune Gleichgesinnter gut abbildbar. Im größeren Maßstab muss man das Volk dafür suchen ;-)
zum Beitrag19.08.2025 , 13:18 Uhr
Ich denke eine "egalitäre Gesellschaft" ist eine Utopie - darum gibt es auch kein Land das eine solche hat.
zum Beitrag18.08.2025 , 19:54 Uhr
"230.000 Menschen weniger, die nicht der demographischen Entwicklung entgegen wirken und nie in das D Sozialsys einzahlen werden."
Mal davon abgesehen, dass gar nicht sicher ist dass diese 230000 Menschen jemals in das D Sozialsystem eingezahlt hätten: der demographischen Entwicklung durch Zuwanderung entgegen zu wirken ist angesichts des dringend notwendigen "DeGrowth" ein vollkommen absurde Maßnahme.
zum Beitrag18.08.2025 , 12:13 Uhr
Sie stützen Ihre Argumentation auf dem Pauschalbegriff "Migration", den es zwar grundsätzlich immer gab, auf den Nationalstaat Deutschland seit der Gründung aber kaum zutraf. Größere Fluchtbewegungen hat Deutschland in früherer Zeit nur zweimal erfahren, das waren einerseits die Zuströme von Deutschen aus den ehemaligen Ostgebieten bedingt durch den Kriegsverlauf, und andererseits Flüchtlinge aus der DDR, bis die Mauer gebaut wurde.
Die "Gastarbeiter" aus den 60er und 70er Jahren wurden nicht als Migrationsbewegung verstanden sondern von der Politik als "Gastarbeiter" verkauft.
Erst in den 90ern und als Höhepunkt 2015 wurde Migration als "Problem" verstanden, was einen Stimmungswechsel ausgelöst hat.
Wenn also eine "Mehrheit" meint, sie möchte keine Migration, dann sind damit immer Migranten aus dem nicht-europäischen Kulturkreis gemeint.
zum Beitrag17.08.2025 , 16:45 Uhr
"Hinzu kommt, wer Sportradler ist, der verpflichtet sich zur Feindschaft gegen Autofahrer, weil mit 50km/h auf der Bundesstraße zu fahren soll den Autofahrer provozieren."
Keine Ahnung was Sie sich da gerade zusammen fantasieren, aber als Autofahrer provoziert mich auf der Landstraße generell kein Radfahrer, ob er nun 25 km/h oder 50 km/h schnell fährt. Die werden einfach geschmeidig und mit ausreichendem Sicherheitsabstand überholt, dafür sind Landstraßen breit genug.
zum Beitrag17.08.2025 , 16:41 Uhr
"Unser Bedürfnis ist wohl nicht die Fläche an sich, sondern da kann es gemeinsame Waschkeller geben, gemeinsame Küchen, gemeinsame Wohnformen ... Wenn Kinder wieder m.E. ganz normal draußen und auch auf Straßen spielen können, braucht es keine großen Kinderzimmer. "
Also gemeinsames Wohnen mit Freunden, am besten noch mit freier Liebe... :D :D
Danke, habe ich durch. Und ich bin dankbar für meine eigenen 4 Wände, die ich mit niemanden teilen muss. Stichwort Kinderzimmer: Kinder werden ja auch niemals erwachsen, als Teenie sind 5 qm ein absoluter Hit, für Kleiderschrank, eigenes Bett, ein paar Möbel und den Freund oder die Freundin, die gerne mal zum übernachten kommt....
Ich weiß ja nicht wie Ihre Kindheit war und was Sie zu solch weltfremden Einlassungen bewegt, aber um mal meine Kindheit ins Feld zu führen: ich bin in einer Wohnsiedlung großgeworden mit viel Grün, großen Wiesen, Baumbestand und wenig Autos. Wir waren also täglich draußen. Trotzdem hatte mein Zimmer vernünftige 15 qm, was ich in meiner Zeit vom Teenie bis zum jungen Erwachsenen sehr zu schätzen gewusst habe.
zum Beitrag17.08.2025 , 16:33 Uhr
Die Lüftung oder ein geöffnetes Fenster bewirken gar nichts, wenn die Außentemperatur nicht deutlich kühler ist als im Auto - und das kommt im Sommer nicht häufig vor. Abgesehen davon kann ich Ihnen dringend davon abraten, während der Fahrt das Fenster zu öffnen und sei es nur ein Spalt. Gehörgang-, Mittelohr- oder Bindehautentzündung lassen grüßen - ich weiß wovon ich schreibe ;-)
zum Beitrag17.08.2025 , 16:21 Uhr
Hamburg zersiedelt? Das wüsste ich aber. Bitte nicht das Bundesland mit der Stadt verwechseln. Stichwort "Umbauen". Viel Spaß. Milieuschutz, Denkmalschutz und Anliegerinteressen lassen grüßen.
zum Beitrag15.08.2025 , 19:52 Uhr
Lesen Sie meine Einlassungen aufmerksam: ich habe keineswegs geleugnet, dass die Automobilindustrie keine Lobbyisten oder ohne Einfluss auf die Politik ist.
Meine Aussage war, das deren Einfluss auf das Kaufverhalten der Menschen bzw. dem Wunsch nach individueller Mobilität nicht messbar ist. Denn wie kann es sonst sein, dass es 1,475 Mrd KfZ auf der Welt gibt, auch in Ländern ganz ohne Lobbyisten?
Thema Quantensprung: das dieser durch die Erfindung des Automobils vonstatten ging und die Lebensgewohnheiten der menschlichen Zivilisation in vollkommen neue Bahnen warf, werden Sie wohl nicht widersprechen. Ob dies alles ein Segen für die Menschheit war ist natürlich eine andere Frage. Fakt bleibt aber, das diese Zäsur in der menschlichen Entwicklung nicht mehr zurück gedreht werden kann, man kann nur versuchen die schlimmsten Auswirkungen zu reduzieren. Wenn Sie aber der Menschheit die Frage stellen, ob sie zukünftig lieber mit oder ohne individueller Mobilität leben möchte, dürfte die Antwort eindeutig sein.
zum Beitrag15.08.2025 , 17:39 Uhr
Irgendwo habe ich mal etwas von Wohnungsmangel gelesen. Die Frage ist wer leidet mehr: diejenigen die unter Verdichtung leiden oder diejenigen die keine Wohnung bekommen?
zum Beitrag15.08.2025 , 13:34 Uhr
"...ohne Auto denken und leben ließe sich doch auch mal andenken. "
Habe ich, fast 5 Jahre lang.
Doch dann war irgendwann der Punkt erreicht der den Geduldsfaden reißen ließ und ich habe mir wieder einen günstigen Gebrauchten gekauft.
zum Beitrag15.08.2025 , 13:21 Uhr
Also mal ganz ehrlich: Gesundheitsschäden und die Kosten der Lärmbelastung entstehen durch diverse Faktoren: Fluglärm, öffentliche Verkehrsmittel, Rettungswagen, Produktionsstätten (Fabriken und Werkstätten), Kraftwerke....
Man kann auch sagen: das ist der Preis der modernen Zivilisation. Der Wunsch, eine Lebensumgebung wie in Bullerbü zu haben aber gleichzeitig alle Annehmlichkeiten einer Großstadt zu genießen, das wird schwierig.
Warum nun ausgerechnet das Auto als Sündenbock für alles angeprangert wird erschließt sich mir daher nicht. Die individuelle Mobilität war ein Quantensprung in der Entwicklung der menschlichen Zivilisation, vorbei die Zeiten als man auf die Postkutsche gewartet hat oder per pedes (oder wer es sich leiten konnte mit dem Pferd) tagelang unterwegs war um in ein anderes Dorf zu gelangen. Wer diese Schraube wieder zurück drehen will oder versucht einzuschränken, wird kaum auf Gegenliebe stoßen. Und das hat rein gar nichts mit den Deutschen, oder dem Autoland Deutschland oder der "Autolobby" zu tun: es ist einfach für die Menschen zur Selbstverständlichkeit geworden, spontan und ohne Vorplanung individuelle Ziele zu erreichen - und das weltweit.
zum Beitrag15.08.2025 , 13:07 Uhr
Das war nicht der Punkt. Die Frage war, wie hoch der Anteil an CO2 Einsparungen ist, wenn in D alle Verbrenner auf E-Autos umgestellt werden und welche Auswirkungen das auf das Klima haben wird.
Also eine reine Rechenaufgabe. Vielleicht können Sie die lösen: bei 1,422 Mrd Kfz (56 Mio sind E-Autos) werden 40 weitere Mio von Verbrenner auf E-Auto umgestellt. Es sind dann noch 1,382 Mrd Verbrenner unterwegs. Um wie viel Mikrograd weniger wird sich dann das Klima erwärmen?
zum Beitrag15.08.2025 , 08:07 Uhr
Sich am Gemeinwohl zu orientieren ist eine sehr dehnbare Formulierung:D Ausserdem: wer bestimmt denn was das Gemeinwohl ist? Auch da gibt es sicher sehr unterschiedliche Ansichten. Fakt ist: Parteien wurden und werden von Menschen gegründet mit bestimmten politischen Überzeugungen. Naturgemäß bilden Parteien ebendiese ab und ihr Ziel ist es, im Falle einer Regierung die Politik in dieser Richtung zu gestalten. Nicht mehr und nicht weniger. Das sie sich dabei an ein wie auch immer geartetes Gemeinwohl zu orientieren haben wäre mir neu, m.W. gibt es auch kein Gesetz das dies vorschreibt.
zum Beitrag14.08.2025 , 13:31 Uhr
Es wäre ja wirklich mal ein Wunder, wenn die Linke ein Konzept entwickeln würde, welches die Sozialversicherung stabilisiert OHNE neue Steuern zu erheben oder die Anzahl der Beitragszahler zu erhöhen.
Aber alles was kommt ist: Höhere Steuern hier, neue Steuern dort.....
Ich kann Menschen verstehen die versuchen sich in Gefilden nieder zu lassen, in denen der Staat weniger übergriffig ist.
zum Beitrag14.08.2025 , 13:27 Uhr
Nicht schwer zu verstehen, aber sachlich falsch. Die Unterstützung der Kommunen durch den Bund wird nicht regelmäßig individuell nach dem gerade zufließenden Steueraufkommen berechnet, sondern pauschal durch "Sonderprogramme" abgebildet (Stichworte: "5 Mrd.-Entlastungspaket" und "Investitionsbooster"), die wieder rum aus "Sondervermögen" gespeist werden (also neue Schuldenpakete).
Tatsächlich passiert bei Steuereinnahmen, die überraschend und in größerer Höhe den Kommunen zufließen, folgendes: der Löwenanteil geht über den Länderfinanzausgleich an andere Kommunen, der Rest wird für ehrgeizige Projekte verbraten, die sich der jeweilige Bürgermeister nebst "Beratern" ausgedacht hat, um sich ein Denkmal zu setzen. Was hingegen nicht passieren wird: die gesetzliche Rentenversicherung wird entlastet.
Insofern: netter Versuch, aber lieber nicht.
zum Beitrag14.08.2025 , 13:16 Uhr
Ja, die zahle ich allerdings schon lange nicht mehr :D
Und falls Sie es nicht bemerkt haben: meine Einlassung war ironisch gemeint.
zum Beitrag14.08.2025 , 13:10 Uhr
Ich will Ihnen ja Ihren Glauben nicht nehmen, aber bis in D der Anteil an E-Autos so spürbar ansteigt, dass Mineralöl-Tankstellen ihren Saft nicht loswerden, dürften noch Jahrzehnte vergehen. Das liegt schon daran, dass D das Transitland Nr. 1 in Europa ist, durch welchen diverse Fahrzeuge von West- nach Osteuropa reisen und umgekehrt. Die EU sieht ein Verbrenner-Neuzulassungsverbot ab 2035 vor, aber auch dann werden noch viele Jahre Gebrauchtfahrzeuge dieser Art unterwegs sein.
Darüber hinaus ist für Tankstellenpächter der Mineralölverkauf schon lange keine relevante Einnahmequelle mehr, den Löwenanteil am Umsatz macht das Shop-Geschäft aus. Das wird sich auch nicht ändern wenn E-Fahrzeuge statt Verbrenner zum "tanken" kommen. Dann wird halt eine Zapfsäule für Strom mehr und eine für Benzin weniger vorhanden sein, eine Auswirkung auf das Tankstellennetz als Ganzes hat das aber nicht.
zum Beitrag14.08.2025 , 13:02 Uhr
Na sowas. Und ich dachte weil an der EU-Außengrenze Krieg geführt wird.
Frage: warum haben eben diese Einflüsterer bis 2022 keinen Einfluss gehabt?
zum Beitrag14.08.2025 , 13:00 Uhr
Subventionen welcher Art? Kann man das aufschlüsseln?
zum Beitrag14.08.2025 , 08:15 Uhr
Nein, sondern ganz einfach: keine Partei hat eine gesellschaftliche Aufgabe fur das Gemeinwohl, der sie nachkommen muss, sondern ein Programm, für das sie gewählt werden kann. In dieser Beziehung sind alle Parteien ähnlich gestrickt. Und es wäre ja auch ziemlich dumm, wenn sie sich ein Programm schneidern würde das potentielle Wähler abschreckt (gut, gibt natürlich Ausnahmen in der Parteienlandschaft die so drauf sind und vor lauter Ideologie keine Wähler finden). Wenn der Wähler also gerne altruistische Gemeinwohlpolitik haben wollte, hätte er anders wählen müssen.
zum Beitrag13.08.2025 , 17:52 Uhr
Ich meinte auch mehr das tägliche Leben als Normalbürger. Wem wird mehr Aufmerksamkeit geschenkt, bekommt anerkennende oder neidische Blicke, wird angeflirtet oder versucht als Gesprächspartner zu gewinnen: der junge oder der alte Mensch? Egal ob in Bus oder Bahn, auf der Straße oder im Laden, in der Disco oder im Theater...
zum Beitrag13.08.2025 , 17:25 Uhr
Wie kommen Sie darauf das wir in Deutschland nicht stolz darauf sind, dass es bei uns das Recht der Kriegsdienstverweigerung gibt? Es das irgendwo aus dem Artikel heraus zu lesen?
zum Beitrag13.08.2025 , 17:22 Uhr
Dass die Ukraine keine freiheitliche Gesellschaft nach unserem Vorbild ist steht außer Frage. Allerdings weiß ich nicht so recht worauf Sie mit Ihrer Einlassung hinaus wollen. Die politischen Verhältnisse in der Ukraine gehen uns nichts an und es steht uns auch nicht zu diese zu bemängeln. Fakt ist: die Ukraine wird angegriffen und reagiert darauf - wenn auch nicht nach jedermanns Geschmack.
zum Beitrag13.08.2025 , 17:07 Uhr
Wer guckt denn noch die "Tagesschau"?
Stichwort "Bildungsauftrag" und "öffentlich rechtlicher Rundfunk": naja.....
zum Beitrag13.08.2025 , 13:17 Uhr
Ich weiß nicht worüber Sie sich aufregen. Genau für diesen Rückbau der Geschwindigkeitsbeschränkungen wurde die CDU gewählt. Wenn Sie also jemanden beschuldigen wollen, dann deren Wähler - die CDU erfüllt nur ihren Regierungsauftrag.
zum Beitrag13.08.2025 , 13:06 Uhr
Nein. Eine Steuer, die ausschließlich den Ländern zu Gute kommt ändert nichts an der desolaten Lage der Rentenversicherung, die vom Bund betrieben und bezuschusst wird. Darüber hinaus gibt es Gründe, warum eine Vermögenssteuer in fast keinem Land erhoben wird. Lediglich in Frankreich, Griechenland, Luxemburg (nur für juristische Personen), Slowenien, Ungarn (für bestimmte Immobilien und Luxusgüter) und Japan wird diese eingetrieben.
Mehr zu dem Thema:
de.wikipedia.org/w...erm%C3%B6gensteuer
zum Beitrag13.08.2025 , 13:00 Uhr
Sie wissen ganz genau, dass die gegenwärtigen Investitionen zur Wiederherstellung unserer Verteidungsfähigkeit ausschließlich dem russischen Angriffskrieg geschuldet sind.
Ihre Bemühungen eine Parallele zum 3. Reich zu ziehen entbehren daher jeglicher Grundlage.
Und Schlussendlich: es ist nicht der CDU anzukreiden, dass die AfD Zustimmungswerte von 20 Prozent plus x verzeichnen kann. Diese Entwicklung hat unter der Ampel ihren Lauf genommen, davor kam die AfD nur auf ca. 10 Prozent.
zum Beitrag13.08.2025 , 12:37 Uhr
Das ist per Grundgesetz ausgeschlossen, sofern dadurch Staatenlosigkeit droht.
zum Beitrag13.08.2025 , 12:32 Uhr
Immer weniger Tankstellen?
Jahr Straße Autobahn Gesamt 2024 14.084 358 14.442 2023 14.106 358 14.464 2022 14.093 359 14.460 2021 14.070 359 14.429 2020 14.100 359 14.459 2019 14.091 358 14.449 2018 14.099 360 14 459 2017 14.118 360 14.478
www.bft.de/daten-u...-tankstellenanzahl
zum Beitrag13.08.2025 , 12:29 Uhr
Darüber machen Sie sich mal keine Sorgen. Die Nachfrage nach KfZ steigt global gesehen jedes Jahr.
zum Beitrag13.08.2025 , 12:27 Uhr
Bei global 1,475 Mrd zugelassenen Fahrzeugen, größtenteils Verbrenner, müssen wir uns hier in D über diese Frage auch keine Gedanken machen.
zum Beitrag13.08.2025 , 12:25 Uhr
Tja, also ich kenne Menschen, die haben sich ein Haus gebaut welches frisch finanziert wurde und sind verschuldet bis unter die Dachlatte. Die drücken jeden Monat 50 Prozent ihren Einkommens an Zins- und Tilgungsraten an die Bank ab. Reichtum ist definitiv was anderes.
zum Beitrag13.08.2025 , 09:52 Uhr
Wer sich von Werbung beeinflussen lässt ist selbst schuld. Mich lockt nichts zum Kauf eines teuren Neuwagens.
zum Beitrag13.08.2025 , 08:13 Uhr
Sind Sie der Meinung das Hausbesitzer pauschal reich sind?
zum Beitrag12.08.2025 , 13:16 Uhr
Die Wirtschaft funktioniert nicht?
Darüber hinaus denke ich haben Sie falsche Vorstellungen vom Reichtum der Milliardäre. Dieser ist kaum in einem Geldspeicher gebunkert sondern setzt sich größtenteils aus Wertanlagen zusammen (Aktien, Beteiligungen, Immobilien) und sind damit Teil der Wirtschaft.
zum Beitrag12.08.2025 , 12:59 Uhr
Na dann ist die Diskussion ja schon zu Ende :D
zum Beitrag12.08.2025 , 12:58 Uhr
"die Bürgerversicherung könnte dann auch einen egalitäres Dienstangebot an die Jugendlichen ermöglichen, dass nicht einfach nur den millitaristischen Patriarchat dient..."
Sorry, die Aussage verstehe ich nicht. Inwiefern dient denn unsere gegenwärtige Sozial-/Rentenversicherung dem "millitaristischen Patriarchat"? Und in welcher Form würde sich darin die "Bürgerversicherung" unterscheiden (denn außer dem Umstand dass dort alle einzahlen müssten bleibt das Prinzip ja dasselbe)?
zum Beitrag12.08.2025 , 12:53 Uhr
Na ich denke das sehr fortgeschrittene Alter mit all seinen Gebrechlichkeiten hat kaum noch gute Seiten. Und es ist unbestritten, dass jungen und attraktiven Menschen mehr Aufmerksamkeit geschenkt wird als älteren oder alten (dies hat m.E. auch nichts mit unserer gegenwärtigen Gesellschaft zu tun sondern zieht sich wie ein roter Faden durch die menschliche Zivilisation seit es Hochkulturen gibt).
zum Beitrag12.08.2025 , 08:07 Uhr
Ich denke diese Frage treibt Menschen seit der Antike um. Jung zu sein oder zumindest so auszusehen ist schon immer ein Bonus gewesen. Und natürlich bringt es etwas, wenn man dafür ein Kompliment bekommt.
zum Beitrag11.08.2025 , 17:52 Uhr
Jetzt sind also die alten weißen Männer daran schuld das "Mann" sich in der Öffentlichkeit ohne Scham mit Plautze zeigen darf und Frau nicht? Und falls er daran keine Schuld hat dann an irgendetwas anderem, was Frauen benachteiligt. Na dann.
zum Beitrag08.08.2025 , 21:12 Uhr
Bestimmt - ich werde seitdem ständig im Ausland von irgendwelchen Leuten gefragt, wie es denn angehen kann, dass die Behördenmitarbeiter von Herrn Weimer am Arbeitsplatz nicht mehr gendern dürfen... ^^
zum Beitrag08.08.2025 , 13:32 Uhr
Ich denke Sie implementieren in "die Jugend" Gedankengut und Weltbildvorstellungen hinein, die pauschal in dieser Form sicher nicht geteilt werden. Was meine Wahrnehmung betrifft, so kann ich naturgemäß ebenfalls nicht für alle sprechen. Aber wenn ich auf die berufliche Ebene blicke, so habe ich gut und gerne 70 Kollegen mit 65 Prozent weiblichen Anteil, deren Alter zwischen 19 und 39 liegt. Bei den Männern ist er etwas höher. Wenn man nun davon ausgeht, das die meisten Menschen ein Umfeld haben das größtenteils ähnlich "tickt", ergibt sich daraus eine gewisse Tendenz.
Und um noch einmal auf die Sprachentwicklung zurück zu kommen: ist Ihnen eine einzige Sprache bekannt, die aus intellektuellen Kreisen entwickelt oder einschneidend verändert wurde und darüber hinaus Einzug in den Sprachgebrauch der Bevölkerung fand? (Esperanto lässt grüßen). Oder ist es nicht doch so, dass sich Sprache aus der Jugend oder den äußeren Einflüssen (weiter) entwickelt hat?
zum Beitrag08.08.2025 , 10:22 Uhr
Ich bitte meine Rechtschreibfehler zu entschuldigen, man sollte keine langen Texte via Smartphone in der U-Bahn verfassen.
zum Beitrag08.08.2025 , 08:12 Uhr
Wow, jetzt haben Sie aber Frust abgelassen :D Es geht im Kern aber trotzdem um etwas anderes. Sprache und Schrift haben um Gegensatz zu Gas, Öl und Verbrennermotoren einen hohen kulturellen Wert, die nicht nur zur Kommunikation dienen sondern zur Indentifikation und Integration von Menschen. Nicht umsonst heißt es sie Sprache der Dichter und Denler, sogar von der UNESCO werden seltene oder ausgestorbene Sprachen konserviert (es wurden noch rechtzeitig Bandaufnahmem von Sprechern getätigt). Gendersprachr trägt eindeutig nicht zur kulturellen oder klanglichen Aufwertung der deutschen Sprache bei, es erschwert sogar das Lesen und zerstört literarische Werte. Das dies kaum jemand als Verbesserung empfindet und sich in dieser Richtung bewegen möchte, sollte daher nicht verwundern.
zum Beitrag07.08.2025 , 13:33 Uhr
Keine Ahnung warum Sie zu diesem Thema jetzt die Alterskarte spielen müssen, aber wenn wir schon dabei sind: in der Online-Marketing Agentur in der arbeite gehöre ich schon biologisch zum "alten Eisen", da das Durchschnittsalter der Kollegen bei 25+ liegt. Was wir aber alle gemeinsam haben ist die Ablehnung der Gendersprache.
zum Beitrag07.08.2025 , 08:12 Uhr
Schon mal auf die Idee gekommen dass es Frauen gibt, die sich außer für Gleichberechtigung noch für weitere politische Themen interessieren und in der CDU eine bessere politische Plattform sehen als in der Linkspartei?
zum Beitrag06.08.2025 , 14:13 Uhr
Das denke nicht, denn wäre es so gäbe es z.B. in der Türkei keine Ungleichheit zwischen den Geschlechtern.
zum Beitrag06.08.2025 , 14:12 Uhr
Sie haben recht, Sprache entwickelt sich weiter. Es macht aber einen eklatanten Unterschied ob sich Sprache "von unten" aus und mit der Bevölkerung weiter entwickelt oder "von oben" als Kopfgeburt aufgepfropft wird. Das hat auch nichts mit "Konservativ" oder "Rechts sein" zu tun sondern ist einfach dem Umstand geschuldet, das Sprache mehr ist als ein Mittel zur Informationsübermittlung oder Konversation. Sprache, Schrift und der geschickte Umgang damit haben einen eigenen kulturellen Wert, der durch Gendersprache komplett zerstört und genau deswegen von einer überwältigenden Mehrheit der Bevölkerung abgelehnt wird.
zum Beitrag06.08.2025 , 08:57 Uhr
Was meinen Sie mit "lächerlichen Aktionen"? Ihrer Logik folgend dürfte man gegenüber Atommächten überhaupt keinen Widerstand leisten, auch wenn dieser nur mit konventionellen Waffen Krieg führt.
zum Beitrag06.08.2025 , 08:51 Uhr
Nichts gegen 10 Jahre alte Fantasien, die eh jeder Grundlage entbehren, aber um mal konkrete (und stets wiederholte) Forderungen des Aggressors Putin zu nennen: eine de-militarisierte und ausschließlich zum russischen Einflussbereich gehörende Ukraine, blockfreie (also kein NATO-Mitglieder) Staaten an Russlands Grenzen als "Pufferzone", Wiederherstellung von Russlands Einflussgebiet analog zur ehemaligen SU.
zum Beitrag06.08.2025 , 08:20 Uhr
Versuchen Sie nicht abzulenken, Ihre Aussage war eindeutig: Forderungen von aggressiven Nachbarstaaten sind immer und auch zu den schlechtesten Konditionen zu verhandeln, weil dies immer noch besser ist als wenn man einen Verteidigungskrieg führen müsste, da ansonsten der Gegner angreifen wird. Das ist eine Einstellung, die man zu Zeiten Hitlers als gute Appeasement Politik verstanden hat. Merken Sie selbst, oder?
zum Beitrag06.08.2025 , 08:11 Uhr
Ihre Einlassung ist kein Widerspruch zu meiner :D
zum Beitrag05.08.2025 , 13:38 Uhr
Da war ich zu schnell:
"So war es auch CDU-Chef Friedrich Merz, der in der Vergangenheit eine Korrektur gefordert hatte. Ein Vorschlag aus den Reihen der Union lautete, weniger und größere Wahlkreise einzurichten."
zum Beitrag05.08.2025 , 13:25 Uhr
Was ist das denn für eine absurde Einlassung? Wenn ein potentieller Aggressor unannehmbare Forderungen stellt ist es aus Ihrer Sicht also in jedem Fall besser, diese anzunehmen, bevor man riskiert dass man mit Krieg überzogen wird? Abgesehen davon war es schon immer ein normales Mittel (auch der deutschen) Politik, dass im Falle eines gegnerischen Angriffs die Bundeswehr einen Verteidigungskrieg führen darf, denn dazu ist sie da.
zum Beitrag05.08.2025 , 12:56 Uhr
Die CDU blockiert größere Wahlkreise? Das steht im Widerspruch zu diesem Kommentar:
zum Beitrag05.08.2025 , 12:55 Uhr
Na ich denke wenn die Wähler ein individuelles Abwahlrecht von Politikern erhalten, dürfte der Bundestag leer sein :D
zum Beitrag05.08.2025 , 08:13 Uhr
Ich denke sie meinte Otto-Normalwähler ;-) Und ob für diesen unser Wahlrecht verständlich ist sei dahingestellt.
zum Beitrag03.08.2025 , 12:54 Uhr
Auf die Beweise warte ich noch, denn bislang stützen sich die Argumente auf Vermutungen.
zum Beitrag01.08.2025 , 15:19 Uhr
Ist Fahrradverleih auch.
zum Beitrag01.08.2025 , 15:15 Uhr
Ist das Ihre Vermutung oder können Sie belegen, dass durch die Aussagen von Frau Rowling die rechtliche Gleichstellung von Transpersonen erschwert wird?
zum Beitrag01.08.2025 , 13:19 Uhr
"TERF" ?????
zum Beitrag01.08.2025 , 08:08 Uhr
Sofern Sie darlegen können, inwieweit Frau Rowling das Leben von Transmenschen konkret noch schwerer gemacht hat, ja.
zum Beitrag31.07.2025 , 08:15 Uhr
Welche Rolle spielt das? Selbst wenn Deutschland auf Platz 1 stünde hätten wir das gleiche Klimaproblem wie jetzt, da die Hauptverursacher der CO2 Einfassungen sich nicht die Bohne für unsere Bemühungen interessieren. Es sei denn es ist Ihnen wichtig sich moralisch überlegen zu fühlen.
zum Beitrag30.07.2025 , 18:02 Uhr
Ihrer Argumentation folgend bräuchten wir dann gar keine Armee, da am Ende eh der Atomschlag folgt. Auf die Idee, das auch eine Atommacht keinem Atomkrieg führen sondern "nur" Land erobern will (und dies möglichst intakt) kommen Sie nicht. Und gegen solche Eroberungsgelüste, die ausschließlich mit konventionellen Waffen durchgeführt werden können, schützt eben eine konventionelle Aufrüstung. Es sei denn Sie befürworten, dass auch Deutschland Atommacht wird.
zum Beitrag30.07.2025 , 17:24 Uhr
Anzunehmen. Das Problem dabei ist, dass dieses "wir" nicht auf Deutschland zu reduzieren ist.
zum Beitrag30.07.2025 , 17:21 Uhr
Sehen Sie es pragmatisch: auch wenn die Bürger mehrheitlich Parteien wählen würden, denen der Klimawandel nicht am Ar*** vorbei geht, werden die Schäden der Auswirkungen des Klimawandels gemäß Stern-Report in absehbarer Zeit bis zu 25% des BIP jährlich kosten.
zum Beitrag30.07.2025 , 10:10 Uhr
Also ich erwerbe üblicherweise Produkte aufgrund ihrer Qualität oder ihres Mehrwerts, und nicht in welcher Form Marketing dafür gemacht wird.
zum Beitrag30.07.2025 , 08:12 Uhr
Und auch wenn wir Klimaschutz betreiben werden extreme Regenfälle das neue Normal.
zum Beitrag29.07.2025 , 13:34 Uhr
"Das einzige, was unsere Wirtschaft und unsere Sozialsysteme rettet, ist Zuwanderung. "
Wenn man weiterhin dem Mantra des Wirtschaftswachstums folgen will, ja. Viel sinnvoller wäre es aber hingegen - auch aus Klimaschutzgründen - Konzepte für das "DeGrowth" zu entwickeln bei der die Bevölkerung in Deutschland langfristig auf 60 Mio Einwohner abschmelzen sollte. Bekanntermaßen werden in der Zukunft diverse Arbeitsplätze verschwinden (durch KI & Co.), damit einher gehen ein deutlich entspannterer Wohnungsmarkt, Renaturierung von aufgegeben Siedlungen sowie CO2 Verringerung durch weniger Produktion, Verkehr und Tourismus.
zum Beitrag29.07.2025 , 13:15 Uhr
Keinesfalls. Aber eben das "Richtige" tun.
zum Beitrag29.07.2025 , 13:08 Uhr
Das Problem dabei ist, dass, egal in welcher Form wir Verantwortung zeigen, es keinerlei Auswirkungen auf den Klimawandel haben wird, solange andere Wirtschaftsmächte nicht ebenfalls auf diesen Zug aufspringen.
zum Beitrag29.07.2025 , 13:05 Uhr
"Wenn wir so weitermachen (ich schätze mal, das werden wir ... ) werden sich diese Tragödien immer mehr zuspitzen."
Diese Tragödien werden sich auch dann zuspitzen wenn wir nicht so weiter machen, da die Effekte nachgelagert sind.
zum Beitrag29.07.2025 , 08:18 Uhr
Man kann auch beides machen :D
zum Beitrag29.07.2025 , 08:16 Uhr
Ich empfehle ebay. Regelmäßig verkaufen dort Menschen ihre Konzert-, Theater oder Musicalkarten zu günstigen Konditionen, weil sie den gebuchten Termin aus unterschiedlichsten Gründen doch nicht wahrnehmen können und die Karten sonst verfallen.
zum Beitrag28.07.2025 , 17:43 Uhr
Ich denke schon dass die demokratische Struktur in Deutschland, von ganz oben bei der BT Wahl bis zum kleinen wenn es um Mitsprache bei Bauprojekten in kleinen Gemeinden, global gesehen sehr gut ausgebaut sind. Das wir in den letzten Jahrzehnten ein wenig Pech mit den Regierungen hatten und nicht jedes Wahlversprechen nach der Wahl 1:1 umgesetzt wird liegt nicht zuletzt daran, dass die Zeiten der großen Volksparteien abgelaufen ist und immer Partilularinteressen in Parteiengründungen münden, welche zu immer mehr Kompromissen bei der Regierungsbildung führt. Eine Wahrheit bleibt aber: es regiert immer nur deswegen eine bestimmte Partei, weil andere Parteien weniger Stimmen bekommen haben.
zum Beitrag27.07.2025 , 11:13 Uhr
Aber den Kurden würden Sie dann doch einen eigenen Staat zugestehen? Oder bestehen Sie darauf dass dieses Volk weiterhin auf 3 Länder mit jeweils unterschiedlichen Rechtsauffassungen was Minderheiten betrifft verteilt sein soll?
zum Beitrag27.07.2025 , 11:08 Uhr
Also darf man nicht mehr stolz sein?
Darüber hinaus verwechseln Sie Nationalstolz mit Nationalismus.
zum Beitrag25.07.2025 , 08:55 Uhr
Ich gehe noch weiter; nur weil bestimmte Parteien in der Vergangenheit etwas falsch gemacht haben, berechtigt dies heutzutage niemanden, diese Fehler aufzurechnen und selbst zu begehen.
zum Beitrag25.07.2025 , 08:52 Uhr
Falsch. Er steht der Öffentlichkeit zur Verfügung, aber gegen Bezahlung und unter Bedingungen, im Gegensatz zum öffentlichen Raum.
Juristische Definition: Der öffentliche Raum ist für alle Menschen offen und zugänglich, ohne dass eine Zugangsbeschränkung oder eine besondere Erlaubnis erforderlich ist.
zum Beitrag25.07.2025 , 08:45 Uhr
Nein, denn nur weil ein Unternehmen eine solche Bezeichnung hat oder Namen trägt, muss es mit der erbrachten Dienstleistung nicht konform gehen. Konkret: der ÖNPV ist zwar Angebot für die Öffentlichkeit, allerdings kostenpflichtig und mit Hausrecht des Anbieters, im Gegensatz zum öffentlichen Raum, der gratis für jedermann zur Verfügung steht.
zum Beitrag24.07.2025 , 23:14 Uhr
Klingt nach Appeasement unter Chamberlain. Was lehrt uns das?
zum Beitrag24.07.2025 , 19:14 Uhr
"Die Gesellschaft für Freiheitsrechte argumentiert aber, dass die Bahn öffentlicher Raum ist."
Gewagte Aussage. Mir ist nicht bekannt, das man für öffentlichen Raum eine Eintrittskarte/Ticket kaufen muss, um diesen zu betreten.
zum Beitrag24.07.2025 , 08:22 Uhr
Die Motive, Interessen, Ziele und Mittel von Wladimir Putin müssen gar nicht länger analysiert werden sondern sind vollkommen klar, da er sie selber immer wieder betont: Festhalten an den militärischen Maximalzielen, eine bundnisfreie entmilitarisierte Ukraine unter russischem Einfluss, Schaffung von bundnisfreien Pufferstaaten um Russland herum.
zum Beitrag23.07.2025 , 13:45 Uhr
Also der Autoverkehr auf dem Champs Élysées und am Arc de Triomphe ist nach wie vor rekordverdächtig hoch.
zum Beitrag23.07.2025 , 13:24 Uhr
Was hat eine Vermögenssteuer mit Leistungen aus der Arbeitslosenversicherung zu tun?
zum Beitrag23.07.2025 , 10:17 Uhr
Das ist eben nicht egal weil unterschiedliche Einkommensarten unterschiedlich besteuert werden. Daher ist die Aussage, "würde Herr Kühne Abgaben bezahlen wie jeder normale Arbeitnehmer", einfach Nonsens.
zum Beitrag23.07.2025 , 10:15 Uhr
Seit wann spielt es für die Besteuerung eines Einkommens eine Rolle ob oder durch wie viel Leistung dieses erzielt wurde?
zum Beitrag23.07.2025 , 10:12 Uhr
Ist der EU-Harmonisierung geschuldet.
zum Beitrag23.07.2025 , 10:12 Uhr
Die Quellensteuer auf Kapitalerträge (z.B. Dividenden) wird von den Banken bzw. Emittenten direkt an das jeweilige Finanzamt überwiesen.
zum Beitrag23.07.2025 , 08:22 Uhr
Die Frage nach einer neuen Oper wird in Hamburg aber tatsächlich schon seit langem gestellt.
zum Beitrag23.07.2025 , 08:15 Uhr
Hamburg hatte schon vorher ein Opernhaus, was meinen Sie wer da die laufenden Kosten gezahlt hat?
zum Beitrag22.07.2025 , 14:05 Uhr
"Und Herr Kühne, der reichste Mann Deutschlands? Der hat im Jahr 2022 3,3 Milliarden Euro Dividende aus seiner Beteiligung an der Reederei Hapag-Lloyd erhalten"
Dividenden sind Zinseinnahmen und damit steuerpflichtig. 25 Prozent dieser Summe gehen an den Staat.
zum Beitrag22.07.2025 , 14:03 Uhr
" Rechnen wir nach: Würde er Abgaben bezahlen wie jeder normale Arbeitnehmer, wären das 1,7 Milliarden Euro jährlich. "
Abgaben worauf? Welche Art von versteuerbarem Einkommen erzielt Herr Kühne denn, das vergleichbar mit solchem eines Arbeitnehmers ist?
zum Beitrag21.07.2025 , 10:12 Uhr
Sie sehen Rassismus wo keiner ist, nur hitziges und unsportliches Zweikampfverhalten. Das sich Spielerinnen in die Haare fassen und weniger wie bei Männern an den Kragen, liegt einfach daran dass sie bei Frauen häufig länger sind als bei Männern und daher besser greifen lassen. Welche Hautfarbe die Gegenspielerin dabei hat spielt hingegen keine Rolle.
zum Beitrag21.07.2025 , 10:08 Uhr
Unsportlicher Übergriff? Ja. Rote Karte? Nicht unbedingt, kann auch als "Zweikampfverhalten" gewertet werden. Rassistisch? Ganz sicher nicht.
zum Beitrag20.07.2025 , 16:39 Uhr
"Wobei sich wenig überraschend zeigt, dass diese „Erfolge“ kein einziges wirklich wichtiges Problem lösen, weder die Klimakrise noch die Überalterung der Gesellschaft, im Gegenteil. Und sie tragen auch nicht zum Erhalt der industriellen Basis und der Arbeitsplätze in Deutschland bei."
Falscher Zirkelschluss: die "Überalterung" der Gesellschaft ist kein Problem sondern eine Chance, das notwendige Degrowth einzuleiten. Damit einher gehen ein notwendiger Rückbau der Industrie und eine Entspannung des Mietmarktes, das Klimaziel wird damit ganz automatisch eher erreicht als wenn wir weiterhin versuchen den Bevölkerungsschwund durch Migration aufzufüllen.
zum Beitrag20.07.2025 , 16:23 Uhr
Dann verwundert mich allerdings das gerade in den Bundesländern, in denen jahrelang Linkspartei/SPD regiert haben, nun die AfD stärkste Partei ist.
zum Beitrag20.07.2025 , 14:15 Uhr
Also in einem Land, in dem die maximale Höhe eines Einkommens durch Umfragen legitimiert werden soll wollen wohl nur weniger Menschen dauerhaft leben.
zum Beitrag20.07.2025 , 14:08 Uhr
Welche Wahl meinen Sie? Die "Folketingswahl 2022" kann es nicht sein, da gab es einen Stimmenzuwachs von 1,6 Prozent.
de.wikipedia.org/w...olketingswahl_2022
zum Beitrag20.07.2025 , 14:03 Uhr
So schwierig ist das gar nicht Eine "demokratische Partei", die sich ausgewählte Themen von "antidemokratischen Parteien" aneignet macht darüber hinaus ja weiter hin "demokratische Politik", im Gegensatz zu den "antidemokratischen Parteien." :D
zum Beitrag20.07.2025 , 14:00 Uhr
Fragen Sie die Dänen.
zum Beitrag18.07.2025 , 09:33 Uhr
Und was ändert das? Die wenigsten Familien wohnen in den Innenstädten / Citys sondern in Wohngebieten, in denen nach wie vor Autos fahren werden.
zum Beitrag17.07.2025 , 13:23 Uhr
Nicht wirklich, da diese Steuern nur den Kommunen zu Gute kommen und mit der gesetzlichen Rente, die vom Bund gezahlt wird, nichts zu tun haben.
zum Beitrag17.07.2025 , 13:04 Uhr
Ja klar, die Boomer sind schuld. An allem. Das diese Generation in Zeiten des kalten Krieges, der Wiedervereinigung und den damit verbundenen Herausforderungen aufgewachsen ist und sich nicht Vollzeit noch um Rente und Klima kümmern konnte - geschenkt. Es ist immer leicht die Schuld einer (Vorgänger)Generation zuzuschieben. Dabei wird leicht übersehen, dass die meisten Menschen im Rahmen des Möglichen und der sich bietenden Gelegenheiten gelebt und gewirtschaftet haben. Pauschale Schuldzuweisungen sind daher mehr als unangebracht und es ist immer allzu leicht, vom Katzentisch aus zu kommentieren wie man es hätte besser machen können.
zum Beitrag17.07.2025 , 12:57 Uhr
"Allerdings verweist Anwältin Hupke darauf, dass die Alleinerziehende aktuell über „gar keine Dokumente“ verfüge, mit denen sie die Grenzen nach Italien eigenständig überqueren könne"
Aber als die Grenze nach Deutschland überquert hatte, da waren die Dokumente noch vollständig vorhanden? Immerhin wurde sie in Italien registriert.
zum Beitrag17.07.2025 , 10:39 Uhr
Fahrgemeinschaften funktionieren leider selten gut. Das liegt insbesondere an den flexiblen Arbeitszeiten. Was auf der Fahrt zum Arbeitsplatz noch oft klappen mag, wird bei Feierabend häufig zum Problem, da aus unterschiedlichsten Gründen nicht alle zur selben Zeit gehen (können). Spontane Mehrarbeit, kleines Afterwork, länger dauerndes Meeting etc. machen die fest eingeplante Gruppen-Heimfahrt zunichte. Darum scheitern viele Versuche schon nach kurzer Zeit, daran ändern auch günstigere Preise nichts.
zum Beitrag17.07.2025 , 08:21 Uhr
Man muss kein SUV Fan sein, aber sobald Sie auf die Idee kommen als mehrköpfige Familie mit dem Auto in den Urlaub oder über das Wochenende weg zu fahren stoßen Sie mit einem "Kleinstwagen" im wahrsten Sinne des Wortes schnell an Ihre Grenzen. Dies gilt auch für größere Gegenstände: zwar transportiert wohl kaum jemand ein Sofa oder einen Schrank mit seinem Auto, aber wer sich mit Möbel zum Selbstaufbau auskennt weiß, der auch diese teilweise in sehr großen und schweren Paketen zu transportieren sind.
zum Beitrag17.07.2025 , 08:13 Uhr
Ganz sicher nicht. Und zwar deswegen, weil die Klimaeffekte nachgelagert sind. Das was wir jetzt spüren geht auf die Entwicklung von vor 10+ Jahren zurück, was im Umkehrschluss bedeutet, dass selbst wenn Deutschland von heute auf morgen komplett klimaneutral werden würde, es in den nächsten 10 Jahren erstmal schlimmer wird. Den zweiten Punkt haben Sie selbst genannt: "global" und "Jahrzehnte". Merken Sie selbst, oder?
zum Beitrag16.07.2025 , 13:29 Uhr
"Das Auto bleibt das Lieblingsverkehrsmittel – selbst auf Kurzstrecken, selbst in Städten, selbst in Zeiten von Rekordtemperaturen und Umweltkatastrophen."
Na kein Wunder - diese werden ja auch nicht weniger wenn man auf das Auto verzichtet.
zum Beitrag11.07.2025 , 12:55 Uhr
Ganz so einfach ist es nicht. Lehrkräfte sind für Schulbehörden und damit den Staat tätig, der lt. Urteil eine verfassungsrechtlich verbürgte negative Glaubensfreiheit sicher zu stellen hat.
Weiter im Urteil: "„Die Klägerinnen waren wegen der Schulpflicht zwangsweise und immer wiederkehrend sowie im Hinblick auf dessen Positionierung ohne (zumutbare) Ausweichmöglichkeit mit dem Kruzifix konfrontiert.“
Nichts anderes gilt für religiöse Lehrkräfte, die ihren Glauben durch Symbole bzw. Kleidungsstücke zur Schau stellen.
zum Beitrag11.07.2025 , 07:54 Uhr
Das Kopftuch zum Schutz vor Wind und Wetter wird üblicherweise nur unter freiem Himmel getragen und bedeckt nicht zusätzlich noch den Hals.
zum Beitrag10.07.2025 , 17:51 Uhr
Da haben Sie recht und genau deswegen haben diese beiden Parteien genau so viele Stimmen bekommen, wie ihre politische Position hergibt.
zum Beitrag09.07.2025 , 12:48 Uhr
Ob Putin das wohl auch weiß?
zum Beitrag08.07.2025 , 19:04 Uhr
Also wenn ich mir die Kriegsberichte aus der Ukraine ansehe staune ich ob der vielen Soldaten die von Schlamm bedeckt in Schützengräben hocken.
Auch die stärksten ferngesteuerten Waffen können kein Land einnehmen und sichern, dafür braucht es nach wie vor Soldaten.
zum Beitrag08.07.2025 , 19:01 Uhr
Im Zweifel schützen wir auch das Leben von Zivilisten - Butscha lässt grüßen.
zum Beitrag08.07.2025 , 18:59 Uhr
Welche Beschlussfassung meinen Sie? Wenn es um einen möglichen Einsatz der Bundeswehr geht, darüber entscheidet der Bundestag. Und mir wäre neu, das dieser nur aus "Alten" besteht.
zum Beitrag07.07.2025 , 16:33 Uhr
Nur das Deutsch keine Fremdsprache ist - jedenfalls nicht an deutschen Schulen ;D
zum Beitrag07.07.2025 , 16:30 Uhr
Oder die Schüler haben einfach genug Deutschkenntnisse. Ist an der Grundschule nicht die höchste Hürde.
zum Beitrag07.07.2025 , 13:10 Uhr
Das eine schließt das andere nicht aus. Grundsätzlich ist jede Sprache erst mal wertvoll und auch Kulturgut ("Sprache der Dichter und Denker"). Da Deutsch halt Amtssprache in diesem Land ist macht es Sinn dass in dieser Sprache unterrichtet und sie gelehrt wird. Englisch ist als erste Fremdsprache ausreichend priorisiert, für einen internationalen Dialog reicht das Schulwissen auch vollkommen aus.
zum Beitrag07.07.2025 , 09:27 Uhr
Merkwürdige Frage. Diverse Verträge erfahren während der Laufzeit Preisanpassungen: Versicherungsverträge, Abonnements, Porto, GEZ, Strom und Gas...
Warum sollte die Miete davon ausgenommen sein?
zum Beitrag06.07.2025 , 15:23 Uhr
Es gibt viel mehr Kälte- als Hitzetote. Wenn Sie schon Schlagzeilen produzieren wollen die die jährlichen Klimatoten aufzählen, dann bitte die richtigen.
zum Beitrag06.07.2025 , 15:17 Uhr
Genau so wie viele Dinge die wir produzieren (Autos, Maschinen) ins Ausland exportiert werden. Gerechterweise müssten wir diesen Teil des CO2 Ausstoßes dann aus unserer Bilanz streichen und den importierenden Ländern zuschreiben.
zum Beitrag06.07.2025 , 14:45 Uhr
Der Polizei pauschal "zunehmende Ermordung von Menschen" zuzuschreiben führt allerdings auch nicht gerade zur Versachlichung der Diskussion.
zum Beitrag06.07.2025 , 14:43 Uhr
Das liegt daran dass, wenn ein deutscher Politiker, von dem man unterstellen darf das er hinter dem deutschen Staat und seiner Exekutive steht, beim Tragen eines solchen Pullovers eine andere Wirkung erzeugt als wenn dies ein Künstler oder eine Band macht.
Oder anders: Als Politiker hat man keine "private" Meinung.
zum Beitrag06.07.2025 , 14:39 Uhr
Naja, würde Sie auch so denken wenn ein Polizist irgendwelcher radikalen Faschos nicht festnehmen wollte, weil das mit seinem Gewissen nicht konform geht?
Die hat die Aufgabe geltende Gesetze durchzusetzen. Das ist keine Gewissensfrage sondern ein Bekenntnis zum Rechtsstaat. Und es ist auch klar, dass ein Polizist nicht zum Seelsorger für jedes menschliche Problem werden kann, dafür gibt es Fachpersonal.
zum Beitrag30.06.2025 , 16:35 Uhr
Sehen Sie es so: für die anderen Parteien konnten sich NOCH weniger Wähler erwärmen. Also sind diese NOCH weniger legitimiert, Entscheidungen dieser Art zu treffen.
zum Beitrag30.06.2025 , 13:33 Uhr
Das ist auch die einzig sinnvolle Option, denn ein weiterer Bauchklatscher mit Anlauf soll es doch nicht werden, oder?
zum Beitrag30.06.2025 , 13:10 Uhr
Bis zum Jahr 2022 gab es auch keine akute Bedrohung, die einen stärkeren Schutz notwendig machte.
zum Beitrag27.06.2025 , 13:09 Uhr
Meinen Sie? Also ich finde sie hübsch.
zum Beitrag27.06.2025 , 13:08 Uhr
Dagegen hilft nur: reich und schön werden - dann klappts auch mit der Wäsche :D
zum Beitrag27.06.2025 , 13:04 Uhr
Mir ist neu das sich Sozialdemokratie und Wehrpflicht nicht vereinbaren lassen. Bis in die späten 80er war das für die SPD jedenfalls kein Problem bei deutlich besseren Wahlergebnissen. Daher frage ich mich: woher nehmen Sie Ihre Weisheit?
zum Beitrag26.06.2025 , 16:55 Uhr
In der DDR wurde auf diese Weise gewirtschaftet - mit entsprechenden Folgen. Dadurch werden keine Probleme gelöst sondern woanders neue geschaffen.
zum Beitrag26.06.2025 , 16:49 Uhr
Also das Herr Rutte oder Herr Merz militärische Expansionsgelüste im Stil eines Herrn Putin haben denke ich nicht.
zum Beitrag26.06.2025 , 16:43 Uhr
"Gerade angesichts der Exportlastigkeit von Deutschlands Industrie wäre es viel sinnvoller, die unberechenbare Außenwirtschaftspolitik, allen voran die Zollpolitik des US-Präsidenten Donald Trump, mit einer Stärkung der Binnenkaufkraft zu beantworten."
Frage: inwiefern würde das den exportorientierten deutschen Industrieunternehmen helfen? Oder ist der Autor der Meinung durch eine Besserstellung des Niedriglohnsektors würden diese Menschen jetzt Werkbänke, Maschinen und Kraftfahrzeuge kaufen?
zum Beitrag26.06.2025 , 13:40 Uhr
Ich möchte Ihre Reaktion in diesem Forum erleben, täte ein AfD Politiker sich sinnentsprechend über ein Volk in Afrika äußern.
zum Beitrag26.06.2025 , 13:38 Uhr
Ich denke die Einwohner von Butscha haben heraus gefunden, welche Gefahr größer ist.
Auch interessant, dass Sie das Baltikum nicht als den Teil Europas betrachten, der unsere Aufmerksamkeit verdient. Und wenn Sie letztendlich sich auch noch ansehen, wie hoch global gesehen der Anteil Europas an den CO2 Emissionen ist und in welchem Maße man mit dem Geld, welches in die Rüstung fließt, ebendiese Emissionen hätte reduzieren können, frage ich mich wie Sie auf den Trichter kommen dass da irgendwo eine Chance gewesen sei etwas an der Entwicklung zu verändern.
zum Beitrag26.06.2025 , 13:27 Uhr
Es wird in jedem Fall zu spät sein, da die Effekte nachgelagert sind und der Klimaschutz von heute die Katastrophen von morgen nicht verhindern wird. Was wir brauchen ist eine Politik die die Bürger bestmöglich vor den eintretenden Folgen schützen wird.
zum Beitrag26.06.2025 , 13:25 Uhr
Ich denke so läuft das nicht. Wenn Sie eine Gegenrechnung aufmachen wollen, können Sie keine globale Entwicklung prognostizieren und auf Deutschland übertragen. Stattdessen müssen Sie
- ausrechnen, im wieviel Grad sich das Klima weniger erwärmt, wenn Deutschland Summe X an CO2 einspart - ausrechnen, um wieviel geringer die Umweltschäden in Deutschland sein werden, wenn Deutschland Summe X an CO2 einspart - und erläutern, welche Umweltschäden in Deutschland im Detail erleiden wird, die ursächlich auf deutsche Emissionen zurück zu führen sind und darlegen, das genau diese Umweltschäden nicht eintreten werden, wenn Deutschland Summe X an CO2 einsparen wird.
Dass dies nicht möglich ist, ist vollkommen klar. Ebenso klar ist aber auch, dass der Wille an umfassender Lebensumstellung umso geringer ist, desto weniger präzise die Folgen auszurechnen sind, die genau auf ebenjene Weiterführung des bisherigen Lebensstils zurück zu führen sind. Und zu recht wird bemängelt, das kleinteiliger Klimaschutz nicht das Geringste an der Klimaveränderung beitragen wird.
zum Beitrag25.06.2025 , 16:57 Uhr
Beides ist wichtig. Aber wie überlebenswichtig eine gut ausgestattete und funktionierende Landesverteidigung sein kann, sieht man ja nun (bzw. leider eben nicht). Insofern empfinde ich es als befremdlich, wie man vor diesem Hintergrund der notwendigen Re-Vitalisierung der BW fehlenden Anstand und Werte unterstellen kann.
zum Beitrag25.06.2025 , 16:51 Uhr
Russland kriegt in der Ukraine deswegen "kaum was gebacken", weil die russische Führung (also Putin) nicht "all in" geht. Bedeutet: offiziell führt Russland keinen Krieg und deswegen auch keine Mobilmachung aller Streitkräfte durch. Dies muss aber nicht so bleiben. Darüber hinaus hat Putin mehr als einmal durchblicken lassen, was sein Ziel ist: die Wiederherstellung der alten SU, zumindest in der Form, das es keine Nachbarstaaten um Russland herum geben darf, die der NATO zugehörig sind. Das "Sicherheitsbedürfnis" Russlands gebietet es, dass ausschließlich blockfreie "Pufferstaaten" an Russlands Grenzen existieren dürfen. Ich würde diese Agenda durchaus ernst nehmen, und Putin hat viele Möglichkeiten Druck in dieser Richtung aufzubauen ohne auf breiter Front die NATO angreifen zu müssen. Dagegen hilft tatsächlich nur militärische Geschlossenheit aller Mitgliedsstaaten nach dem "Musketier-Prinzip".
Was den demografischen Wandel betrifft: dieser schlägt zwar auch in Russland langfristig zu, aber noch hat die russische Armee mehr als genug Reserven. Zur Not kommen ja auch noch ein paar Nordkoreaner zu Hilfe ;-)
zum Beitrag25.06.2025 , 16:41 Uhr
Gerne - diesen Weg sind wir bis 2022 gegangen. Dann hat jemand erkannt das dies eine gute Gelegenheit wäre um eine alte Ordnung wieder herzustellen. So ist es halt wenn man im Frieden leben möchte - der Nachbar muss es auch wollen.
zum Beitrag25.06.2025 , 16:39 Uhr
Heute denkt Herr Putin so.
zum Beitrag25.06.2025 , 15:23 Uhr
Das sollten Sie vielleicht der LINKEN erklären, die sich als Nachfolgepartei der PDS versteht und jene damals als solche der SED.
Darüber hinaus ist es für viele Linke auch kein Widerspruch, dass sie ihre Ziele gerne auch mit Gewalt durchgesetzt haben würden, solange es nur die "richtigen" sind. Dabei spielt es dann auch keine Rolle, dass die angewendeten Mittel rechtsextrem sind.
zum Beitrag25.06.2025 , 09:14 Uhr
Mir ging es mehr um die Pauschalaussage von @Minelle, dass Rüstungsausgaben per se weniger sinnvoll sind als solche für soziale Wohltaten.
Richtig ist aber auch, dass der Anteil für Soziales im ukrainischen Haushalts bis 2022 höher war als jener für die Verteidigung.
zum Beitrag25.06.2025 , 09:04 Uhr
Nun, mit sich umgebenden Mauern kennt die Linke sich ja auch aus ^^
zum Beitrag24.06.2025 , 13:32 Uhr
Also wenn Sie "Aufrichtigkeit" damit verknüpfen, der russischen Propaganda nach dem Mund zu reden und dies als "friedensorientierte Politik" zu verkaufen, mögen Sie recht haben.
zum Beitrag24.06.2025 , 13:29 Uhr
Ich denke niemand verkennt die Wichtigkeit und Unablässigkeit der Gesprächsführung mit Russland, nur ist es stets Putin, der sich solchen Gesprächen verweigert. Es darf sich also mit Recht gefragt werden, wem Stegner mit seinen Aktivitäten eigentlich einen Dienst erweisen wollte.
zum Beitrag24.06.2025 , 13:18 Uhr
Der Großteil der Bürger kauft kein Auto für "sehr viel Geld" um es als Statussymbol zu besitzen, sondern einen PKW in vernünftiger Preisklasse um den Bedarf zu decken der vorhanden ist. Dies betrifft aber eben allzu häufig auch Großstadtbewohner, die zwar von und zur Arbeit die Öffis nutzen, an den Wochenenden oder zu bestimmten Anlässen trotzdem ein eigenes Auto benötigen.
zum Beitrag24.06.2025 , 13:14 Uhr
Bei dem immensen Aufholbedarf den die BW hat um wieder ihrer Aufgabe vollumfänglich nachkommen zu können, werden wir wohl noch einige Jahre mehr mit diesen Summen leben müssen.
zum Beitrag24.06.2025 , 13:13 Uhr
Man kann es auch so sehen: hätte die Ukraine mehr Geld in ihre Rüstung als in ihre Bürger investiert, würden die Bürger von Butscha noch leben.
zum Beitrag22.06.2025 , 12:15 Uhr
Belustigende Einlassung. Die menschengemachte Erderwärmung ist gar nicht mehr zu behandeln, man kann sie maximal nur noch begrenzen. Also sinken werden die Temperaturen niemals wieder, eher werden sie noch weiter ansteigen da die Effekte nachgelagert sind.
zum Beitrag16.06.2025 , 13:26 Uhr
"Ein Soldat kann durch einen Befehl jederzeit gezwungen werden auf andere Menschen zu schießen. Wenn er diesen Befehl nicht ausführt ist das eine Befehlsverweigerung, für die er bestraft werden wird. "
Ich muss dieser Pauschalaussage widersprechen, denn sie stimmt so nicht.
Es hängt von der Situation ab und ob durch den Befehl eine Straftat begangen wird.
Straffreiheit
Im deutschen Wehrrecht gibt es heutzutage die Möglichkeit, straffrei den Gehorsam zu verweigern,
wenn ein Befehl unverbindlich ist, insbesondere wenn er nicht zu dienstlichen Zwecken erteilt ist oder wenn er die Menschenwürde verletzt oder wenn durch das Befolgen eine Straftat begangen würde (§ 11 SG, § 22 WStG). wenn ein schwerer Verstoß gegen das Humanitäre Völkerrecht vorliegt.
Nicht ausgeführt werden darf (§ 11 Abs. 2 SG) ein Befehl, dessen Befolgen selbst eine Straftat oder einen schweren Verstoß gegen den Kerngehalt des Völkerrechts zur Folge hätte, wie beispielsweise die standrechtliche Erschießung von Gefangenen oder das grundlose Töten von Zivilisten.[2]
Ein Soldat kann also nicht durch einen Befehl jederzeit gezwungen werden auf andere Menschen zu schießen.
zum Beitrag13.06.2025 , 10:52 Uhr
Die Bundeswehr hat noch nie mit "Rüstung provoziert", auch nicht zu Zeiten als sie noch die doppelte Mannstärke und ausreichendes Material hatte.
zum Beitrag13.06.2025 , 10:49 Uhr
Eine klimaneutrale CO2 freie Herstellung von Bussen und Bahnen ebenfalls nicht, was aber die Folge sein müsste täte man diese Verkehrsmittel massiv subventionieren (denn sie sind schon jetzt überlastet).
Abgesehen davon: eine "dem Klimawandel ädäquate Politik" würde aus deutscher Sicht auch komplett anders aussehen, als Ihr hier eingebrachter Vorschlag.
zum Beitrag12.06.2025 , 13:41 Uhr
"Die DUH fordert gesetzliche Mindestvorgaben für Grünflächen."
Ob das mit der Bekämpfung von fehlendem Wohnraum in Einklang zu bringen ist?
zum Beitrag12.06.2025 , 10:20 Uhr
"Die SPD-Linken fordern die Aufrüstung der Bundeswehr. Aber keine maßlose. "
Das mit der "Maßlosigkeit" scheint für diese Leute ja heutzutage bereits bei der Wiederherstellung der Verteidigungsfähigkeit zu beginnen.
Zum Vergleich: die Bundeswehr der damals kleineren BRD hatte in den 80er Jahren eine Mannstärke von 450.000 Soldaten, ausreichend Munition sowie Waffenmaterial und war dadurch in der Lage ihrem Auftrag nachzukommen. Für die SPD war das zu keinem Zeitpunkt ein Problem.
Diesen Status gilt es erst einmal zurück zu erlangen, bevor wir von einem Rüstungswettlauf und Maßlosigkeit derselbigen sprechen.
zum Beitrag07.06.2025 , 19:02 Uhr
Ich weiß nicht wie Sie auf "Krieg spielen" kommen, aber wenn der Bündnisfall ausgerufen wird muss auch die BW mit ran - ob kriegslüstern oder nicht,
Zu Ihrem letzten Satz: Sie wissen wem wir das alles zu verdanken haben? Tipp: der Mann sitzt im Kreml.
zum Beitrag06.06.2025 , 21:34 Uhr
Tja, warum tut Putin was er tut? Seine Agenda ist ziemlich klar: die Wiederherstellung Russlands in der Größe der SU - zumindest was die "Sicherheitssphäre" betrifft, und die heißt: keine NATO-Mitgliedschaft angrenzender Länder an Russland.
Ihre Vorstellungen von einem Krieg zwischen der NATO und Russland sind hingegen relativ naiv und von Fatalismus geprägt. Zwischen einem Scharmützel und einem Atomkrieg gibt es diverse Abstufungen und Sie können davon ausgehen, dass weder auf Seiten der NATO noch der russischen Generalität Interesse an einer Komplettvernichtung besteht. Diese überaus unrealistische Szenario wäre nur denkbar wenn NATO Truppen tief in russisches Gebiet eindringen würden, was aber nicht ihre Agenda ist.
Was also vor diesem Hintergrund die sinnvollste Option ist, dass die NATO Staaten Geld in eine für den Verteidigungsfall geeignete, schlagkräftige Armee bereit stellen, die sowohl abschreckt als auch russische Angriffe effektvoll zurückweisen kann, ohne dabei einen Eroberungsfeldzug zu führen. Das dabei auch Deutschland ausreichend Soldaten aufstellen muss ist eine logische, insbesondere nachdem die BW über Jahre hinweg kaputt gespart wurde.
zum Beitrag06.06.2025 , 17:11 Uhr
Es gehört zu den "unbequemen Wahrheiten", das Internetnutzung, regelmässiger Smartphonetausch, Online-Shopping (incl. Lieferung) und Flugreisen erheblich zur Klimaerwärmung beitragen. Jetzt überlegen Sie, wieviel Prozent der jungen Leute diesem Verhalten fröhnen und es in Zukunft tun werden, und in welchem Ausmaß die heute 70jährigen dies in der Vergangenheit getan haben.
Und das ein "guter Teil" der jungen Leute einen "nachhaltigen Lebensstil" pflegen, halte ich für ein Gerücht.
zum Beitrag06.06.2025 , 16:58 Uhr
Nein, Sie liegen falsch: Dieser Paragraf bezieht sich nur auf die Kündigungsbeschränkung bei Wohnungsumwandlung, d.h. wenn ein Mehrfamilienhaus "umgewandelt" (aufgeteilt) wird, also die einzelnen Wohnungen zu Sondereigentum werden und nicht mehr das gesamte Objekt.
Heisst: wenn ein Mieter eine Wohnung in einem Objekt bewohnt, welches nicht aufgeteilt wurde, greift dieser Paragrad sofern nach Aufteilung der Eigentümer Eigenbedarf für eine der Wohnungen anmeldet.
In diesem Fall hat die Familie aber eine Wohnung bezogen die bereits Sondereigentum eines Investors war, das Haus also bereits nicht mehr als Gesamtliegenschaft im Grundbuch geführt wurde. Durch den Verkauf an den neuen Vermieter fand keine Umwandlung statt, sondern eine bereits aufgeteilte Wohnung wurde nur weiter veräussert. Daher greift der Paragraf 577 BGB nicht.
zum Beitrag06.06.2025 , 13:44 Uhr
Ja klar, alle die sich irgendwo in der Umgebung ein Haus gebaut haben ziehen wieder in die Städte, um Arbeitswege einzusparen.
Und was Ihr Argument mit dem "festgetackert" betrifft: Das die Städte bereits jetzt unter extremer Wohnungsnot ist Ihnen bekannt? Sollen jetzt noch mehr Menschen in die überfüllten Metropolen ziehen? Wäre ich zynisch, täte ich sagen, bringen Sie Ihre Kalenderweisheit bei der Mieterin in Charlottenburg an, die jetzt ihre gemietete Wohnung wegen Eigenbedarf des Eigentümers verlassen muss.
zum Beitrag06.06.2025 , 13:40 Uhr
Es gibt nicht den geringsten kausalen Zusammenhang oder Beweis, dass die Förderung der DEUTSCHEN Industrie die Lebensgrundlagen der ERDE zerstört und dadurch unsere Nachfahren "elendig verrecken werden". Solche Polemik ist wirklich fehl am Platz.
zum Beitrag06.06.2025 , 12:44 Uhr
Ich sage nicht das es kein Problem ist, sondern dass es hinsichtlich der Menge, über die wir global sprechen, ein vernachlässigbares Problem ist. Und richtig, selbst wenn D ALLE Emissionen auf Null stellt wird sich am Verlauf des Klimawandels nichts ändern. Aus diesem Grund muss das Problem auch anders gelöst werden; der gegenwärtige Plan, dass jeder Staat und jede Kommune versucht eigene Klimaziele zu erreichen, ist ein kompletter Irrweg.
zum Beitrag06.06.2025 , 12:41 Uhr
Das ist kein Unsinn sondern Fakt. Und welche übrigen Punkte meinen Sie? "Endliche" Ressourcen gibt es in diversen Branchen, aber solange sie vorhanden sind werden sie gefördert, bis sie so teuer werden das andere Rohstoffe zur Anwendung kommen. Merke: solange es in einem Markt Nachfrage gibt, werden Hersteller Wege finden sie zu befriedigen. Global gesehen steigt der Bedarf an PKW jedes Jahr.
Bei Ihrem Punkt weiß ich nicht worauf Sie hinaus wollen. Welchen freiwerdenden Platz wollen sie wie "effizient nutzen"?
zum Beitrag06.06.2025 , 12:30 Uhr
Tun sie ja auch, durch gezahlte Steuern die den Kommunen zu Gute kommen oder z.B. durch das vom Bund subventionierte "Deutschlandticket".
zum Beitrag06.06.2025 , 12:20 Uhr
Durch die NATO-Mitgliedschaft steht "der Russe" ab dem Moment vor der deutschen Tür, als er beginnt NATO-Mitgliedsstaaten zu bedrohen oder anzugreifen.
zum Beitrag06.06.2025 , 12:18 Uhr
Gähn. Erstens gibt es kein Recht, dass ein Land "Sicherheitsinteressen" haben darf, die die Interessen bzw. staatliche Souveränität von Drittstaaten berührt. Zweitens fand die NATO-Osterweiterung mit Zustimmung Russlands statt. Und Drittens geht es Putin auch nicht um fadenscheinige "Sicherheitsinteressen", sondern um die Wiederherstellung der ehemaligen SU.
zum Beitrag06.06.2025 , 12:05 Uhr
Ja, aber sie war schon vor Einzug der Familie im Privatbesitz eines Investors. Das Gesamtobjekt wurde offenbar schon früher aufgeteilt, womit Paragraph 577 a BGB als Schutz wegfällt.
zum Beitrag05.06.2025 , 16:28 Uhr
"Mieter bezahlen Miete und haben damit ein Recht auf die Wohnung, was gibt es daran nicht zu verstehen?"
Das stimmt so pauschal nicht. Mieter zahlen einen Mietzins und erwerben damit ein Nutzungsrecht der Wohnung, das vertraglich geregelt und zeitlich begrenzt sein kann und darüberhinaus anpassbar sowie kündbar ist (und zwar von beiden Seiten. Ein explizites Recht die gemietete Wohnung unbegrenzt lange in Anspruch nehmen zu dürfen entsteht hingegen nicht.
zum Beitrag05.06.2025 , 14:29 Uhr
Fragen Sie die Wählenden :D
zum Beitrag05.06.2025 , 14:26 Uhr
Dann können wir das vernachlässigen. Der Anteil der Emissionen des deutschen PKW Verkehrs ist global gesehen so gering, dass auch eine auf-null-Stellung desselbigen keinerlei Auswirkungen auf den Verlauf des Klimawandels hat.
zum Beitrag05.06.2025 , 14:24 Uhr
Über diese Brücke würde ich nicht pauschal gehen, das Einsparpotential für Subventionen hinsichtlich des KfZ-Verkehrs dürfte übersichtlich sein. Denn die Infrastruktur, welche der deutsche Staat für den Verkehr betreibt (Straßen, Brücken) würde ja nicht weniger werden, da diese für diverse andere Verkehrsteilnehmer (auch aus dem Ausland) erhalten bleiben muss.
zum Beitrag05.06.2025 , 11:12 Uhr
Ja das ist nur auch aufgefallen (wobei die Lage keine Rolle spielen sollte, begehrte Wohngegenden wechseln gelegentlich mal ;-)
Eine Familie oder alleinerziehende Mutter mit Kindern sollte eigentlich einen sehr guten Mieterschutz genießen, der solche Härtefälle vermeidet. Für ältere Menschen mit langjährigen Mietverträgen gilt häufig lebenslanges Wohnrecht, insofern irritiert mich die unmittelbare Kündigung nach Kauf durch den Vermieter. Da frage ich mich, wer hat diese Immobilie vorher verwaltet? Wer hat den Kaufvertrag aufgesetzt? Das Mietverhältnis war vor dem Verkauf bekannt, warum wurde dies nicht ausreichend berücksichtigt?
Sie haben übrigens recht: Ich bin selbst privat Eigentümer von mehreren vermieteten Wohnungen. Daraus erwächst aber auch die Pflicht von Umsicht und Sorgfalt, die ich allerdings auch von meinen Mietern einfordere (bin selbst schon Opfer eines "Messis" geworden). Also ich verstehe beide Seiten.
zum Beitrag05.06.2025 , 11:06 Uhr
Das Argument den Geld sparens ist heutzutage kaum haltbar, vermiete Wohnungen unterscheiden sich im Kaufpreis kaum noch von freuen, es sei denn es handelt sich um eine Wohnung in der der Mieter lebenslanges Wohnrecht genießt.
Grundsätzlich hat ein Käufer das Recht sich Wohnungen dort zu kaufen in der er zu wohnen gedenkt, das unterscheidet ihn vom Mieter. Insbesondere dann, wenn er gedenkt diese Wohnung eines Tages selbst bewohnen zu wollen. Genau aus diesem Grund habe ich selbst vor einigen Jahren vermietete Wohnungen gekauft, nur das ich dabei an meine Kinder und nicht an mich selbst gedacht habe.
Was mir bei diesem hier geschilderten Fall aber etwas eigenartig vorkommt ist, dass die Mieterin unmittelbar nach dem Kauf mit der Kündigung konfrontiert wurde. Überlicherweise haben Mieter mir langjährigen Mietverträgen plus Kindern einen guten Mieterschutz, der eine Kündigung wg. Eigenbedarf verhindern sollte. Zumindest eine längere Schonfrist ist üblich. Ferner haben Mieter eigentlich ein Vorkaufsrecht, Auch darüber wird in hier nicht berichtet.
zum Beitrag05.06.2025 , 09:22 Uhr
Ohja, wie "gut" das funktioniert hat konnte man im "real existierenden Sozialismus" bewundern.
zum Beitrag05.06.2025 , 08:16 Uhr
Das Recht auf wohnen würde durch dieses Urteil auch nicht beschnitten. Lediglich das Recht, dort lebenslang zur Miete wohnen zu dürfen wo man gerne möchte.
zum Beitrag04.06.2025 , 16:52 Uhr
Ich fürchte damit lösen Sie das hier geschilderte Problem nicht. Es gibt de fakto genug Wohnraum für alle in Deutschland - nur eben nicht in den nachgefragten Städten bzw. Stadtteilen.
Die hier genannte Frau Smolarek hat vorgeblich keine alternative freie Wohnung gefunden, in die sie umziehen könnte. Ich gehe davon aus dass sich die Suche aber nur auf den Stadtteil Charlottenburg und die Umgebung bezogen hat. Auf ganz Berlin und Umland bezogen dürfte diese Aussage nicht haltbar sein.
Und um auf Ihren Punkt zurück zu kommen. "Genügend" Wohnraum wird es in den "Hot Spots" des Immobilienmarktes nie geben, die Nachfrage wird immer das Angebot übersteigen. Was im Umkehrschluss bedeutet, dass auch bei ausreichendem Wohnraum sich die o.g. Mieterin mit dem Gedanken anfreunden müsste, in einen deutlich weniger nachefragten Stadtteil zu ziehen.
zum Beitrag04.06.2025 , 16:35 Uhr
"Ein gut funktionierender, ja geradezu luxuriös anmutender ÖPNV könnte den Individualverkehr zu großen Teilen ersetzen."
Naja, das wurde ja bereits x-fach hin und herdiskutiert mit dem Ergebnis, dass ein "luxuriös anmutender ÖPNV"
- auf dem Land nicht abbildbar ist, da nicht ökonomisch und auch nicht ökologisch - viele ÖPNV bereits jetzt überlastet sind und (kurzfristig) auch nicht erweitert werden können - der ÖPNV in vielerlei Hinsicht unattraktiv ist (voll, laut, längere Fahrtwege, Verspätungen, "Virenschleudern"), was auch eine bessere Taktung nicht ändern kann - es diverse Berufsbilder gibt bei denen AN keine Öffis nutzen können
Insofern ist die Vorstellung, der ÖPNV könnte den Individualverkehr "zu großen Teilen ersetzen" nur eine Wunschvorstellung.
zum Beitrag04.06.2025 , 16:23 Uhr
Wer entscheidet denn was "wir" brauchen? Das Zentralkomitee oder der Verbraucher?
zum Beitrag04.06.2025 , 13:35 Uhr
Sagen wir eher, sie machen für einen Großteil ihrer Wähler die erwartete Politik.
zum Beitrag04.06.2025 , 13:34 Uhr
Ich denke Leute am "unteren Rand der Skala" kaufen sich eher keinen Neuwagen und somit auch kein E-Auto, sondern maximal einen gebrauchten Verbrenner.
zum Beitrag04.06.2025 , 10:12 Uhr
Der heute 70 jährigen? So wie ich das sehe werden 70jährige mit ihrem Abtreten weit weniger CO2 in die Luft geblasen haben als heute 20jährige in 50 Jahren.
zum Beitrag03.06.2025 , 13:22 Uhr
Einfach: politische Mehrheiten bringen etwas zustande. Anstatt also einen "Bürgerrat" zu pflegen wäre es sinnvoller diejenigen politischen Parteien zu unterstützen welche ihre Ziele teilen oder eben selbst eine Partei gründen.
Eine APO hat jedenfalls recht wenig Einfluss auf das politische System.
zum Beitrag03.06.2025 , 11:22 Uhr
Müssen Bundesländer nicht ein eigenes Parlament haben?
zum Beitrag03.06.2025 , 09:03 Uhr
Ich denke die meisten Menschen brauchen eine regionale Verankerung, die sie Heimat nennen und sich in irgendeiner Form von äußeren Einflüssen abschotten können. An einem Ort zu leben der Durchgangs- und Niederlassungsstätte für alles und jeden ist hätte ich auch kein Interesse.
zum Beitrag02.06.2025 , 13:30 Uhr
Die Nawrocki`s kommen und gehen, Europa bleibt bestehen :D
zum Beitrag02.06.2025 , 13:28 Uhr
Deutschland als "kleinen Nationalstaat" zu bezeichnen hat schon Geschmäckle. Auch ist Ihre These auf wackeligen Beinen gebaut, diverse noch kleiner Staaten (z.B. die Schweiz, Japan) kommen sehr gut ohne "breite Bündnisse" zurecht.
zum Beitrag02.06.2025 , 13:26 Uhr
"Europa" und Nationalstaatlichkeit muss sich ja nicht ausschließen. Die Frage ist doch, wieviel Souveränität jedes Land abgeben soll oder behalten darf. Für einen europäischen "Superstaat" lassen sich auch in Westeuropa nicht sehr viele Menschen begeistern.
zum Beitrag30.05.2025 , 14:11 Uhr
Wäre es nur wüsste ich nicht wie dies global gesehen unter den gegenwärtigen Umständen möglich sein soll.
zum Beitrag29.05.2025 , 19:55 Uhr
Also Schlussfolgerung: Die menschliche Zivilisation sollte einen Rollback in die vorindustrielle Zeit vornehmen?
zum Beitrag27.05.2025 , 17:02 Uhr
Kann man so sehen, ich denke aber dass die Verunglimpfung eines kompletten Berufsstandes generell kritikwürdig ist. Insbesondere wenn man als Nachwuchspolitikerin im medialen Rampenlicht steht und wissen sollte, was sich gehört.
zum Beitrag27.05.2025 , 16:58 Uhr
Das Statement von Frau Nietzard? Auf jeden Fall.
zum Beitrag27.05.2025 , 16:57 Uhr
Ich kenne nicht Ihre Community aber in meiner und dem (sehr) weiten Umfeld hat jeder Respekt vor der Polizei und niemand käme auf die Idee solch infantile Kleidung zu tragen.
Schon gar nicht dann, wenn man politische Ambitionen hat und medial in der Öffentlichkeit steht. Da hilft auch der Verweis auf die "Privatperson", die man zu diesem Zeitpunkt gewesen sein will, nichts.
zum Beitrag21.05.2025 , 19:21 Uhr
Ich weiß ja nicht welche "großen Firmen" Sie kennen, aber die, in denen ich gearbeitet habe, war auch der Bürojob nicht von Müßiggang geprägt. Im Gegenteil: Vorgegebene Projekte mussten zu bestimmten Stichtagen fertig gestellt werden, jeder bearbeitete Vorgang wurde durch die EDV protokolliert (durch persönliche Log-In ID).
zum Beitrag19.05.2025 , 13:16 Uhr
Wenn Sie die Notwendigkeit jedweder kulturelle Veranstaltung hinsichtlich des Ressourcenverbrauchs bewerten haben wir bald keine mehr.
zum Beitrag17.05.2025 , 20:34 Uhr
Na dann erhellen Sie mich: welche weitere Armee außer der russischen führt derzeit einen Angriffskrieg in Europa?
zum Beitrag16.05.2025 , 13:18 Uhr
"Die Bundesrepublik Deutschland hat sich zur Aufnahme von Flüchtlingen verpflichtet, wie im Grundgesetz ( Art. 16a Abs. 1 ) festgelegt."
Wenn Sie diesen Paragrafen zitieren, warum dann nicht vollständig? In Absatz 2 heißt es:
"Auf Absatz 1 kann sich nicht berufen, wer aus einem Mitgliedstaat der Europäischen Gemeinschaften oder aus einem anderen Drittstaat einreist, in dem die Anwendung des Abkommens über die Rechtsstellung der Flüchtlinge und der Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten sichergestellt ist. Die Staaten außerhalb der Europäischen Gemeinschaften, auf die die Voraussetzungen des Satzes 1 zutreffen, werden durch Gesetz, das der Zustimmung des Bundesrates bedarf, bestimmt. In den Fällen des Satzes 1 können aufenthaltsbeendende Maßnahmen unabhängig von einem hiergegen eingelegten Rechtsbehelf vollzogen werden."
Und zu den Gerichtsurteilen: wo kein Kläger, da kein Richter. Abgesehen davon: wer soll diese Urteile vollstrecken auf deutschem Boden?
zum Beitrag16.05.2025 , 13:13 Uhr
"Hoppla! Haben wir die Lehren für die Nachfolgeorganisation einer Armee, die im vergangenen Jahrhundert zwei Mal die halbe Welt in Schutt und Asche gelegt hatte, inzwischen ad acta gelegt? "
Ich mag mich täuschen, aber die einzige Armee, die sich anschickt Europa in "Schutt und Asche" zu legen, ist die russische.
zum Beitrag16.05.2025 , 13:10 Uhr
Darum geht es nicht. Den eingeschlagenen Weg beizubehalten ist genau richtig und deutsche Ingenieurskunst kann hier viel bewirken. Man sollte sich nur nicht dem Irrglauben hingegen, dass das, was in D in dieser Richtung getan wird, den Klimawandel aufhält oder beeinflusst. Insofern muss in dieser Richtung auch keine "Extraschicht" gefahren oder im Koalitionsvertrag ausformuliert werden.
zum Beitrag15.05.2025 , 10:13 Uhr
"Auffällig ist, dass dem Kanzler zum Klima wenig einfällt. Der Klimawandel scheint, verglichen mit der in grellen Farben gemalten Bürokratie, ein harmloses Phänomen zu sein. "
Tja, was soll einem aus deutscher Sicht dazu auch groß einfallen? Der Klimawandel ist etwas was passiert und in D auch nicht aufgehalten werden kann, egal welche Maßnahmen hierzulande ergriffen werden. Es macht also höchstens Sinn sich Gedanken zu machen wie man am besten damit umgeht.
zum Beitrag15.05.2025 , 10:11 Uhr
"Die Wählerschaft wollte keine Regierung des Fortschritts mehr, keine Politik, die fordert, steuert, anstrengend ist. "
Wer will schon eine anstrengende, ständig fordernde Politik?
zum Beitrag13.05.2025 , 10:19 Uhr
Das würde ich nicht pauschal unterschreiben. Für eine Person allein mag das gelten, aber z.B. eine 5-köpfige Familie kommt bei Bahntarifen deutlich schlechter weg, während das eigene Auto auch voll ausgelastet kaum mehr verbraucht als wenn nur der Fahrer allein unterwegs ist. Hinzu kommen Kosten für Mobilität vor Ort, z.B. vom Bahnhof zum Hotel oder Ausflüge in der Region, die Bahnreisende extra bezahlen müssen (Taxi oder Mietwagen).
zum Beitrag09.05.2025 , 15:52 Uhr
Sind Sie sicher, dass 50% der Bevölkerung in D über kein nennenswertes Vermögen verfügen, zur Miete wohnen und wichtige, aber schlecht bezahlte Jobs haben?
Ich schätze diesen Anteil eher auf 20 Prozent.
www.destatis.de/DE...1/PD25_036_63.html
zum Beitrag09.05.2025 , 15:37 Uhr
Also Souveränität bringe ich mir O.S. jetzt nicht wirklich in Verbindung.
zum Beitrag09.05.2025 , 13:13 Uhr
Mit sozialdemokratischer Politik kann ich mich durchaus anfreunden, wenig übrig habe ich aber tatsächlich für "Visionen" (das wusste schon Helmut Schmidt, den ich auch posthum sehr wertschätze) und erst recht nicht für Dilettantismus und "Gedächtnislücken" (beides Charaktereigenschaften, durch die sich Olaf Scholz ausgezeichnet hat).
zum Beitrag09.05.2025 , 10:18 Uhr
Auch diese "gerechte Verteilung" wird nicht viel nützen, denn wer sagt denn dass die Asylsuchenden in dem Land bleiben, dem sie zugeordnet wurden?
zum Beitrag08.05.2025 , 13:49 Uhr
Ach, Lindner für alles und jedes verantwortlich zu machen
zum Beitrag07.05.2025 , 20:11 Uhr
Ypsilanti-Style.
zum Beitrag07.05.2025 , 20:09 Uhr
Also wir Hamburger auf keinen Fall - das Mahnmal verfehlter Politik (Scholztower) ist weithin sichtbar.
www.ndr.de/fernseh...g,elbtower296.html
zum Beitrag07.05.2025 , 20:05 Uhr
Vielleicht sollte sie zu aller erst (wieder) eine Partei werden, die nennenswerte Stimmenanteile erhält :D
zum Beitrag07.05.2025 , 13:41 Uhr
"Es ist viel passiert."
Das ist wahr - aber das wenigste davon war gut.
zum Beitrag29.04.2025 , 13:22 Uhr
Und Russland hat sich im Gegenzug als "Schutzmacht" für die Ukraine erklärt :D :D :D
zum Beitrag29.04.2025 , 13:20 Uhr
"Dabei waren realpolitische Erfolge der Friedensbewegung immer ein Erfolg für die Menschheit, weil sie die Welt insgesamt zu einem sichereren Ort machten, unter anderem mit dem Abrüstungsvertrag für Mittelstreckenraketen zwischen der Sowjetunion und den USA im Jahr 1987."
Was hatte dieser damals geschlossene Vertrag mit den Aktivitäten der "Friedensbewegung" zu tun?
zum Beitrag28.04.2025 , 13:59 Uhr
"Wir haben daraus gelernt, gleich mit den Arbeiter*innen und nicht mit den IG-Metall-Funktionär*innen in Kontakt zu treten“, betont Bergstedt. „Schließlich haben nur sie die Macht, den Panzerbau und damit weitere Aufrüstung zu verhindern.“
In welcher Art und Weise? Indem sie die Arbeit verweigern oder was?
zum Beitrag28.04.2025 , 13:28 Uhr
Geliefert wie gewählt, oder?
Das Ampel-Kabinett wurde jedenfalls nicht im Amt bestätigt.
zum Beitrag26.04.2025 , 17:57 Uhr
So kann man es natürlich sehen, die Realität ist aber eine andere: je mehr die Jugend heran wächst, desto mehr wird sie ihre rebellische Phase ablegen und am Ende dort ankommen wo die Altvorderen jetzt sind.
Es ist das Recht und Privileg der Jugend gegen die vorigen Generationen zu protestieren. Nur das sich dieses Spiel mit jeder neuen Generation wiederholt ;-)
zum Beitrag25.04.2025 , 10:21 Uhr
Korrekt, aber jetzt muss ich erstmal nach Bali fliegen bevor es nicht mehr existiert :D
zum Beitrag25.04.2025 , 10:20 Uhr
Es gibt weder eine Schöpfung noch etwas was man bewahren kann. Der Planet Erde hat in seinen vielen Milliarden Jahren diverse Klimaextreme erlebt: von einer gefrorenen Eiskugel bis zu aufgetauten Polen auf denen Farne wuchsen.
Nicht alles davon ist Homo-Sapiens-freundlich. Er wird sich also anpassen müssen - oder vergehen. Aber auch das wird diesen Planten nicht weiter jucken, er wird solange existieren bis unsere Sonne zur Nova wird,
zum Beitrag24.04.2025 , 16:16 Uhr
"Es fehlt die Überzeugung, gemeinsam etwas verändern zu können."
Natürlich fehlt die, weil es auch nicht möglich ist.
zum Beitrag23.04.2025 , 13:30 Uhr
Selbst dieses Minimalziel ist nur global durchsetzbar. Und daran scheitert es.
zum Beitrag22.04.2025 , 16:56 Uhr
Geschmackssache. In erster Linie soll ein katholischer Papst ja die Gläubigen seiner Religionsgemeinschaft vertreten - da kann man es nicht allen recht machen.
zum Beitrag22.04.2025 , 15:14 Uhr
Haben Sie meine Einlassung richtig gelesen? Gerade deswegen schrieb ich doch: ".... sofern eine Steuererklärung abgegeben wird".
Passiert dies nicht, sind Besserverdienende in jedem Fall schlechter gestellt als Gering- oder Normalverdienende, da es - im Gegensatz zu dem was der Artikel suggeriert - keinen Automatismus bei der Steuerrückerstattung gibt. Im Gegensatz zum Kindergeld, welches in jedem Fall gezahlt wird.
zum Beitrag22.04.2025 , 15:03 Uhr
"Heute kämpfen offene, postfossile Gesellschaften...."
Welche?
zum Beitrag22.04.2025 , 12:02 Uhr
Streng genommen ist es eine Bereitstellungs-Gebühr, die man zahlen muss. Das empfinde ich schon als anmaßend.
zum Beitrag22.04.2025 , 11:49 Uhr
Werden sie unter dem Strich nicht. Besser verdienende Eltern zahlen in jedem Fall auch die höchsten KiTa-Gebühren bzw. tragen alle Kosten für die Schul- und Ausbildung ihrer Kinder selbst. Das sind locker mehr als 100 € im Monat, die sie auch nur dann via Steuerrückerstattung erhalten. sofern sie eine Steuererklärung abgeben.
zum Beitrag22.04.2025 , 11:43 Uhr
Ich denke da unterliegen Sie einem Irrtum. Wenn einer keine Rücksicht genommen hat ist es der Papst persönlich gewesen, der als "schwieriger Patient" galt, auch mit schweren Symptomen sich erst spät hat behandeln lassen und selbst während der Behandlung sich an keine von den Ärzten empfohlenen Ruhezeiten halten wollte.
zum Beitrag22.04.2025 , 09:53 Uhr
Demokratische Mitbestimmungsrechte für AN gibt es in diversen Firmen in D, es sei denn man arbeitet für Musk oder bei einem Klein(st)unternehmen.
zum Beitrag22.04.2025 , 09:49 Uhr
"Und trotzdem ist es so: Kinder reicher Eltern bekommen vom Staat mehr Geld als Kinder von Normalverdienern. Und zwar viel mehr."
Dafür zahlen sie auch deutlich mehr KiTa Gebühren. Wurde das von der TAZ Recherche ebenfalls berücksichtigt? Abgesehen davon stimmt die Aussage nicht pauschal: Gutverdiener bekommen nur dann mehr Geld vom Staat, wenn sie eine Steuererklärung abgeben, während Eltern mit Besserstellung durch das Kindergeld die Auszahlung in jedem Fall direkt auf das Konto erhalten.
zum Beitrag16.04.2025 , 13:48 Uhr
"Vor sechs Jahren beschloss die EU-Kommission den Green Deal, um das Klima zu retten. "
Die EU-Kommission kann sicherlich eine Menge Dinge beschließen, aber nichts was "das Klima" rettet.
zum Beitrag16.04.2025 , 13:44 Uhr
Es ist auch wirklich zum jammern das in diesem Koalitionsvertrag nicht 100 Prozent SPD-Politik enthalten ist ^^
zum Beitrag16.04.2025 , 10:19 Uhr
Sie haben aber schon gelesen, dass es mitnichten um Mehrarbeit, sondern um eine flexiblere Ausschöpfung der bestehenden Arbeitszeit geht?
Und wenn jemand der Meinung ist, statt an 5 Tagen die Woche 8 Stunden zu arbeiten sondern lieber an 4 Tagen 10 Stunden und dafür statt 2 dann 3 Tage die Woche frei zu haben, wo sehen Sie da einen Rückschritt oder eine Schlechterstellung für Arbeitnehmer?
zum Beitrag16.04.2025 , 10:09 Uhr
"Im Falle der Ukraine hätte ich den Bürgern und der Regierung 2022 geraten, sich kampflos zu ergeben. Dann wäre vermutlich eine russlandfreundliche Regierung eingesetzt worden, das Leben aber irgendwie weitergegangen. "
Tja, vielleicht hat die ukrainische Bevölkerung von 1944 - 1990 einfach ihre eigenen Erfahrungen mit einer "russlandfreundliche Regierung" gemacht, die sie zur Gegenwehr gegen eine Neuauflage motiviert hat.
zum Beitrag16.04.2025 , 10:03 Uhr
Sie meinen so wie 2015?
zum Beitrag16.04.2025 , 09:48 Uhr
Ja gut, welcher Staat hat da keine wirtschaftlichen Interessen. Ihr Argument hinsichtlich des höheren CO² -Ausstoß pro Bewohner ist zwar moralisch richtig, auf das Klima bezogen aber trotzdem irrelevant. Es geht nicht um persönliche Verantwortung sondern um die Frage, in welchem Teil der Welt werden die meisten Emissionen produziert und wie bekomme ich die reduziert. Dem Klima ist total egal welcher Staat pro Kopf prozentual am meisten ausstößt oder welches Land historisch gesehen die meiste "Schuld" aufgebaut hat: es geht nur darum: an welcher Stelle kommen gegenwärtig der meiste Dreck in die Luft. Da muss man zuerst ran. Danach Schritt für Schritt die Länder mit geringerem Anteil. Aber so wie das derzeit vertraglich geregelt ist, dass jeder Staat seine Klimaziele eigenständig erreichen soll, wird das nie etwas werden.
zum Beitrag16.04.2025 , 09:30 Uhr
Das infame an Ihrer Argumentation ist, dass Sie jeglichen eigenständigen Wunsch der Ukraine hinsichtlich der Bündniswahl komplett ignorieren.
Ganz abgesehen davon, das Russland lt. Vertrag auf jedwedes Vetorecht gegen die zukünftige NATO-Mitgliedschaft anderer Länder verzichtet hat ("NATO-Russland-Grundakte"),
zum Beitrag16.04.2025 , 09:21 Uhr
Ergänzung: ein wenig Klischee aus der Filmkiste:
www.youtube.com/watch?v=bzb9zN5w9w0
zum Beitrag16.04.2025 , 09:18 Uhr
Ob eine Berufsarmee ausreichend ist sei dahingestellt, das Wichtigste ist das sie gut ausgebildet und ausgestattet ist. Zumindest bei Letzterem gibt es reichlich Aufholbedarf.
zum Beitrag16.04.2025 , 08:26 Uhr
Sie übersehen das die DDR nicht aus dem Nichts entstand, sie wurde mithilfe von bewaffneten Kräften installiert und am Leben erhalten.
Aber was sagen Sie zum Aufstand in der damaligen CSSR? Waren es da auch nur die eigenen Mitbürger die di der Freiheit einschränkten oder waren da auch Panzer fremder Truppen zu sehen?
zum Beitrag16.04.2025 , 08:20 Uhr
Wenn Tote nur sprechen könnten....
Aber wie viele Leute in Unfreiheit sagen: "wenn ich nur einmal in meinem Leben für meine Freiheit gekämpft hätte?"
zum Beitrag15.04.2025 , 15:37 Uhr
Was schlagen Sie als Alternative vor?
zum Beitrag15.04.2025 , 15:35 Uhr
Ich denke das ist in nächster Zeit nicht zu erwarten, eher wird das Gegenteil passieren.
zum Beitrag15.04.2025 , 15:34 Uhr
Was ist in Österreich passiert, als die FPÖ regierte? Wurde die Demokratie oder sogar der ganze Staat abgeschafft?
zum Beitrag15.04.2025 , 15:32 Uhr
Wir haben in D noch nicht einmal eine hohe Arbeitslosenquote. Sie ist für bundesdeutsche Verhältnisse historisch niedrig und schon gar kein Vergleich zur Weimarer Republik, in der es noch nicht einmal einen funktionierenden Sozialstaat gab.
zum Beitrag15.04.2025 , 15:29 Uhr
"Am 23.3. das Gesetz zur „Behebung der Not von Volk und Reich“, das Ermächtigungsgesetz. Womit alle Dämme brachen."
Dieses Gesetz wurde aber nicht in freier Abstimmung beschlossen sondern erzwungen. Genau so wie die zunehmenden Wahlerfolge der NSDAP mitnichten durch faire Wahlkämpfe zustande kamen.
zum Beitrag15.04.2025 , 15:23 Uhr
Das ist nicht möglich, denn es hieße die Tarifautonomie und Vertragsfreiheit aufzuheben.
Der Staat kann gerne vorschreiben wie viel ein Unternehmer mindestens seinen Angestellten zahlen muss, aber bestimmt nicht bis zu welcher Höhe eine Vergütung erlaubt ist.
zum Beitrag15.04.2025 , 15:18 Uhr
Ich empfinde es als bezeichnend, dass Sie einen Menschen, der sein Land mit der Waffe gegen einen Aggressor verteidigt, automatisch mit einem Mörder gleichsetzen. Sie kennen die Definition von Mord? Und ist das Ihr Selbstverständnis für einen Soldaten?
zum Beitrag15.04.2025 , 13:39 Uhr
Ergänzung: der Adel hatte allerdings den Vorzug, häufig Offizierskarrieren zu machen und nicht als einfacher Gefreiter im Schützengraben zu liegen.
zum Beitrag15.04.2025 , 13:37 Uhr
Wenn Sie in die europäische Historie schauen werden Sie auf Menschen wie "Chamberlain" treffen, der mit Diplomatie versucht hat den drohenden Krieg zu verhindern ("Appeasement"). Das mag anspruchsvoll sein, ist bei Gegenübern wie Hitler aber einfach aussichtslos.
zum Beitrag15.04.2025 , 11:32 Uhr
Es gibt nur eine Botschaft pro Land (sie befindet sich immer am Regierungssitz des Gastgeberstaates), der Rest sind Konsulate ;-)
zum Beitrag15.04.2025 , 09:30 Uhr
Sie wissen aber schon das Gehälter aber einer gewissen Höhe keiner Tarifbindung mehr unterliegen sondern frei ausgehandelt werden?
zum Beitrag15.04.2025 , 09:16 Uhr
Auf jeden Fall. Ich schaue mir mein Schnitzel immer sehr genau an bevor ich es esse :D
zum Beitrag15.04.2025 , 09:13 Uhr
Hätte, wenn es nicht eine Frage der Priorität wäre. Im Moment ist die Frage nach einer Absenkung des Steuersatzes weniger relevant als die Sicherheit Deutschlands bzw. die Verteidigungsbereitschaft der NATO.
zum Beitrag14.04.2025 , 21:28 Uhr
Wer kennt noch die SPD Wahlergebnisse die 40 Prozent plus x betrugen?
zum Beitrag14.04.2025 , 21:27 Uhr
Ich denke auch nicht das Merz 4 Jahre Kanzler sein wird sondern eher 8.
zum Beitrag14.04.2025 , 16:57 Uhr
Na sehen Sie: dann ist ja doch nicht alles ein Schritt zurück in die Vergangenheit :D
zum Beitrag14.04.2025 , 16:00 Uhr
Ja. Es ist der größte Fehler anzunehmen "fortschrittlich", "zukunftsorientiert" oder "progressiv" zu sein sei automatisch gut und alternativlos.
zum Beitrag14.04.2025 , 15:14 Uhr
Sie haben komplett recht und ich sehe das Problem genau wie Sie. Nur so wie es jetzt ist geht es halt auch nicht. Insofern ist der Weg, den Dialog mit den Nachbarländern zu suchen, schon genau der richtige. Evtl. muss D auch einfach einen Teil seines neuen "Sondervermögens :D" an die EU-Außengrenzländer abgeben, um diese milde zu stimmen.
zum Beitrag14.04.2025 , 15:11 Uhr
Ich denke auch mit einer Verteilung wird das Problem nicht gelöst werden, denn es ist ja keineswegs sicher dass die Geflüchteten in dem ihnen zugewiesenen Land bleiben werden. Am Ende stehen sie dann doch wieder bei uns auf der Matte, weil hier bereits ihre Community lebt oder die erwarteten Lebensumstände besser sind, die Sprache leichter zu lernen ist oder die Mitmenschen freundlicher.
zum Beitrag14.04.2025 , 12:28 Uhr
"Geflüchtete will man an den Staatsgrenzen zurückweisen, ohne ihr Asylgesuch noch auf seine Berechtigung zu prüfen."
Ich mag mich täuschen, aber ist dies nicht genau Teil der Dublin II Verordnung, dass die Prüfung der Asylberechtigung in dem Land stattfinden soll, in der der Suchende zuerst ankommt? Wir kehren also zur geltenden Rechtsprechung zurück. Wenn dies ein "Vorwärts in die Vergangenheit" sein soll, bin ich froh das man den richtigen Weg wieder einschlägt, nachdem dieser seit Jahren verlassen wurde.
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