Abschied von Kohle, Öl und Gas : Was taugt Deutschlands neuer Plan zum Fossilen-Ausstieg?
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Schwarz-rot bekräftigt auf internationaler Bühne Klimaziele. Extremwetterkongress hat in Hamburg getagt. AfD-Wähler*innen verzichten auf Solaranlagen.
Die Bundesregierung hat einen Plan zum Ausstieg aus fossilen Energien vorgestellt. Darin finden sich erstaunliche Erkenntnisse, die sich in der Politik von Schwarz-rot ansonsten kaum spiegeln. Darüber sprechen Katharina Schipkowski und Susanne Schwarz im klima update°.
In Hamburg haben sich zahlreiche Meteorolog*innen und Klimafachleute auf dem Extremwetterkongress getroffen. Unter anderem wurde der diesjährige Weltrisikobericht vorgestellt. Der zeigt: Stürme sind die teuersten Extremwetterereignisse – und nach Hitze und Erdbeben die tödlichsten. Trotzdem gibt es die größten Katastrophen gar nicht unbedingt in den Ländern, die Stürmen stark ausgesetzt sind.
Forschende der Universität Freiburg haben untersucht, welchen Einfluss rechtsextreme Einstellungen auf die Verbreitung von emissionsarmen Technologien in Kommunen haben. Ihre Studie zeigt, dass E-Autos und Photovoltaikanlagen in Kommunen mit hoher Unterstützung für die AfD im Durchschnitt weniger verbreitet sind. Dabei geht es nicht um das politische Programm der Partei – ihre Wähler*innen verzichten aber persönlich oft darauf, von den Vorteilen der Energiewende zu profitieren.
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