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Foto: Kristin Rabaschus

Die Klima-News der Woche Lässt der Kanzler Reiches Anti-Klima-Alleingang durchgehen?

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Wirtschaftsministerin fällt Umweltminister bei EU-Methan-Regeln in den Rücken. Weltbank streicht Klimaziel. Meere heiß wie nie zuvor im Juni.

Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) setzt sich in Brüssel für eine Verschiebung der EU-Methan-Verordnung ein. Dafür erhält sie Lob aus der fossilen Wirtschaft – ist aber Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) in den Rücken gefallen.

Rechtsruck bei der Weltbank: Die internationale Entwicklungsbank hat sich von ihrem Ziel verabschiedet, 45 Prozent ihrer jährlichen Kreditvergabe für Projekte mit positivem Klimaeffekt vorzubehalten. Dafür hatten die USA unter Trump lobbyiert. Warum bei NGOs neben Sorge trotzdem Erleichterung herrscht.

Die Rekordhitze macht vor den Ozeanen nicht Halt: Die Meere waren zuletzt so heiß wie noch in keinem Juni zuvor. Das hat Auswirkungen für die Tiere und Pflanzen, die in dem warmen Wasser leben – aber auch auf die Menschen.

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1 Kommentar

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  • Selbstveständlich lässt der Kanzler diese Anti-Klimahilfe-Politik durchgehen, er steht dahinter. Er war es höchstpersönlich, der gesagt hat, dass man Klimaschutz nur dann goutiert, wenn "...es der Wirtschaft nicht schadet..." Diese Leute arbeiten nicht schludrig oder gleichgültig GEGEN die Interessen der Bevölkerung - sie arbeiten AKTIV gegen uns alle und NUR für die Wirtschaftsprofite.