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Trockene Sonnenblumen auf einem Feld in einem griechischen Dorf

taz-Podcast „klima update°“ Die Klima-News der Woche

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Foto: Thodoris Nikolaou/dpa

Deutschland streitet über ein Klimaministerium mit Vetorecht. In Südeuropa gibt es verheerende Brände. Und viele Regierungen sind im Klimaziel-Verzug.

Ein Vorschlag sorgt für Wirbel: Die Grünen wollen ein Klimaministerium mit Vetorecht einrichten. Das Ressort soll also Gesetze stoppen können, die dem Paris-Abkommen widersprechen. Von anderen Parteien kommt Kritik. Dabei spricht einiges dafür.

In vielen Ländern am Mittelmeer brennt es. Die Feuer sind besonders heftig und gehen mit einer hohen Feinstaub- und Aerosolbelastung einher. Ein Bündel an Ursachen ist dafür verantwortlich – und die Klimakrise hat ihren Anteil daran.

Frist verpasst: Mehr als 80 Länder haben ihre Klimapläne nicht rechtzeitig aktualisiert – obwohl sie das mit dem Paris-Abkommen versprochen haben und die Frist schon mehrfach verschoben wurde. Und selbst die Länder, die ihre Selbstverpflichtungen schon veröffentlicht haben, sollten nochmal ran, fordern die Vereinten Nationen.

Im Podcast klima update° besprechen wechselnde Jour­na­lis­t:in­nen vom Online-Magazin klimareporter° und aktuell auch der taz jeden Freitag die wichtigsten Klimanachrichten der Woche. Darunter sind unsere Klimaredakteurin Susanne Schwarz und Lena Wrba vom Klimahub.

„klima update°“ Der Podcast zu Klimapolitik, Energiewende und Klimaforschung. In Kooperation mit dem Onlinemagazin klimareporter° und der taz Panter Stiftung. Immer auf taz.de, Spotify, Deezer, iTunes und überall, wo es sonst noch Podcasts gibt.

Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen

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