Wie nah ist die 1,5-Grad-Grenze? : Die 3 wichtigsten Klima-News der Woche
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2025 war zu warm. Die Klimakrise hat 2025 weltweit Milliardenschäden verursacht. Die Superreichen haben ihr CO₂-Budget für 2026 schon aufgebraucht.
2025 war weltweit eines der wärmsten Jahre seit Beginn der Messungen. Nach Daten des EU-Klimadienstes Copernicus lag die Durchschnittstemperatur nur minimal unter den Werten für die Rekordjahre 2023 und 2024. Mit dem weiteren heißen Jahr rückt die 1,5-Grad-Grenze gefährlich nahe. Darüber sprechen Susanne Schwarz und Sandra Kirchner im klima update°.
Naturkatastrophen verursachten 2025 weltweit Schäden von 224 Milliarden US-Dollar. Das vergangene Jahr war geprägt von Schwankungen mit sehr verlustreichen Abschnitten und ruhigen Phasen. Dass die Bilanz nicht noch höher ausfiel, war laut dem Rückversicherer Munich Re vor allem Glück. Zugleich häuften sich regelmäßig auftretende Extremereignisse wie Waldbrände, Hurrikans und Überschwemmungen.
Das reichste Prozent der Weltbevölkerung hat rechnerisch schon am 11. Januar sein Treibhausgas-Budget für das gesamte Jahr verbraucht. Das zeigen Berechnungen von Oxfam. Die Entwicklungsorganisation fordert, klimaschädlichen Luxus-Konsum zu begrenzen und fossile Unternehmen stärker zu besteuern.
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